Realchemie Fenpropidin

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Realchemie Fenpropidin
  • Darreichungsform:
  • EC Emulsionskonzentrat
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

Dokumenten

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Realchemie Fenpropidin
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Fungizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • D-5006
  • Letzte Änderung:
  • 15-11-2018

Packungsbeilage: zusammensetzung, kinische angaben, nebenwirkungen, wechselwirkungen, dosierung, schwangerschaft, stillzeit

Handelsbezeichnung: Realchemie Fenpropidin

(Parallelimport)

Pflanzenschutzmittelverzeichnis (Stand: 06.11.2018)

Bewilligung beendet: Ausverkaufsfrist: 31.05.2019, Aufbrauchsfrist: 31.05.2020

Produktkategorie:

Ausl. Bewilligungsinhaber:

Eidg. Zulassungsnummer:

Fungizid

Realchemie Nederland B.V.

D-5006

Stoff(e):

Gehalt:

Formulierungscode:

Wirkstoff: Fenpropidin 81.8 % 750 g/l

EC Emulsionskonzentrat

Anwendungen

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

W Reben

Echter Mehltau der Rebe

Konzentration: 0.025 %

Aufwandmenge: 0.4 l/ha

Anwendung: Nach der Blüte, bis

spätestens Mitte August.

1, 2, 3, 4, 5, 6,

Gerste

Echter Mehltau des Getreides

Zwergrost der Gerste

Aufwandmenge: 0.3 - 0.5 l/ha

Wartefrist: 4 Woche(n)

Anwendung: Stadium 31-51 (BBCH).

2, 7, 8, 9, 10

Gerste

Echter Mehltau des Getreides

Teilwirkung:

Zwergrost der Gerste

Aufwandmenge: 0.75 l/ha

Wartefrist: 4 Woche(n)

Anwendung: Stadium 31-51 (BBCH).

2, 7, 9, 10

Triticale

Echter Mehltau des Getreides

Teilwirkung:

Septoria-Blattdürre (S. tritici oder

S. nodorum)

Aufwandmenge: 0.3 - 0.5 l/ha

Wartefrist: 4 Woche(n)

Anwendung: Stadium 31-61 (BBCH).

2, 7, 8, 9, 10

Triticale

Echter Mehltau des Getreides

Teilwirkung:

Septoria-Blattdürre (S. tritici oder

S. nodorum)

Aufwandmenge: 0.75 l/ha

Wartefrist: 4 Woche(n)

Anwendung: Stadium 31-61 (BBCH).

2, 7, 9, 10

Weizen

Braunrost

Echter Mehltau des Getreides

Aufwandmenge: 0.3 - 0.5 l/ha

Wartefrist: 4 Woche(n)

Anwendung: Stadium 31-61 (BBCH).

2, 7, 8, 9, 10

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Weizen

Echter Mehltau des Getreides

Teilwirkung:

Braunrost

Aufwandmenge: 0.75 l/ha

Wartefrist: 4 Woche(n)

Anwendung: Stadium 31-61 (BBCH).

2, 7, 9, 10

Auflagen und Bemerkungen:

Maximal 4 Behandlungen pro Parzelle und Jahr.

Im Spritztank bei laufendem Rührwerk anwenden. Bei Spritzgeräten ohne Rührwerk Brühe

regelmässig schütteln/rühren.

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf Stadium BBCH 71-81 (J-M, Nachblüte) und eine

Referenzbrühemenge von 1600 l/ha (Berechnungsgrundlage) oder auf ein Laubwandvolumen von

4500 m³ pro ha.

Nachfolgearbeiten in behandelten Kulturen: bis 48 Stunden nach Ausbringung des Mittels

Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen.

SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 100 m zu Oberflächengewässern einhalten. Zum Schutz vor den Folgen einer

Abschwemmung eine mit einer geschlossenen Pflanzendecke bewachsene Pufferzone von

mindestens 6 m einhalten. Reduktion der Distanz aufgrund von Drift und Ausnahmen gemäss den

Weisungen des BLW.

Keine Behandlung von Tafeltrauben und von Trauben für die Traubensaftproduktion.

Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzbrille + Atemschutzmaske (A2) tragen.

Ausbringen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen. Technische

Schutzvorrichtungen während des Ausbringens (z.B. geschlossene Traktorkabine) können die

vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung ersetzen, wenn gewährleistet ist, dass sie einen

vergleichbaren oder höheren Schutz bieten.

In Tankmischung mit breit wirkendem Getreide-Fungizid.

Maximal 1 Behandlung pro Kultur.

10.SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 50 m zu Oberflächengewässern einhalten. Zum Schutz vor den Folgen einer

Abschwemmung eine mit einer geschlossenen Pflanzendecke bewachsene Pufferzone von

mindestens 6 m einhalten. Reduktion der Distanz aufgrund von Drift und Ausnahmen gemäss den

Weisungen des BLW.

Gefahrenkennzeichnungen:

Es gilt die Einstufung und Kennzeichnung der ausländischen Originaletikette..

Zusätzliche Schweizerische Gefahrenkennzeichnungen:

SP 1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.