Realchemie Epoxicinazol & Fenpropimorph

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Realchemie Epoxicinazol & Fenpropimorph
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

Dokumenten

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Realchemie Epoxicinazol & Fenpropimorph
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Fungizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • D-4918
  • Letzte Änderung:
  • 06-09-2017

Packungsbeilage

Produkt:

Handelsbezeichnung: Realchemie Epoxicinazol & Fenpropimorph (Parallelimport)

Produktekategorie

Ausl. Bewilligungsinhaber

Eidg. Zulassungsnummer

Fungizid

Realchemie Nederland B.V.

D-4918

Packungsbeilagenummer

Herkunftsland

Ausl. Zulassungsnummer

6492

Deutschland

PI 034116-00/030

Stoff(e)

Gehalt

Formulierungscode

Wirkstoff:

Fenpropimorph

24.5 % 250 g/l

SE Suspoemulsion

Wirkstoff: Epoxiconazole 8.2 % 83.7 g/l

Anwendungen

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

F Gerste

Echter Mehltau des Getreides

Netzfleckenkrankheit der Gerste

Rhynchosporium-Blattfleckenkrankheit

Zwergrost der Gerste

Aufwandmenge: 1.5 l/ha

Anwendung: Stadium 31-51

(BBCH).

1, 2, 3

F Weizen

Braunrost

Septoria-Spelzenbräune (S. nodorum)

Aufwandmenge: 1.5 l/ha

Anwendung: Stadium 37-61

(BBCH).

1, 2, 3

F Weizen

Echter Mehltau des Getreides

Aufwandmenge: 1.5 l/ha

Anwendung: Stadium 31-61

(BBCH).

1, 2, 3

F Weizen

Gelbrost

Aufwandmenge: 0.75 - 1.5 l/ha

Anwendung: Stadium 31-61

(BBCH).

1, 2, 3, 4

F Winterrogge

Braunrost

Aufwandmenge: 0.75 - 1.5 l/ha

Anwendung: Stadium 37-61

1, 2, 3, 4

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

(BBCH).

F Zuckerrübe

Cercospora- und Ramularia-

Blattfleckenkrankheiten

Echter Mehltau der Rüben

Rost der Rüben

Aufwandmenge: 1.2 l/ha

2, 3, 5

Auflagen und Bemerkungen:

Maximal 1 Behandlung pro Kultur.

SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässern einhalten. Zum Schutz vor den Folgen einer

Abschwemmung eine mit einer geschlossenen Pflanzendecke bewachsene Pufferzone von

mindestens 6 m einhalten. Reduktion der Distanz aufgrund von Drift und Ausnahmen gemäss den

Weisungen des BLW.

Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen. Ausbringen der Spritzbrühe:

Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen. Technische Schutzvorrichtungen während des

Ausbringens (z.B. geschlossene Traktorkabine) können die vorgeschriebene persönliche

Schutzausrüstung ersetzen, wenn gewährleistet ist, dass sie einen vergleichbaren oder höheren

Schutz bieten.

Hohe Dosierung nur bei stark anfälligen Sorten.

Maximal 2 Behandlungen pro Kultur und Jahr.

Gefahrenkennzeichnungen:

Es gilt die Einstufung und Kennzeichnung der ausländischen Originaletikette.

Zusätzliche Schweizerische Gefahrenkennzeichnungen:

SP 1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.