Realchemie Chlortalonil

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Realchemie Chlortalonil
  • Darreichungsform:
  • SC Suspensionskonzentrat
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

Dokumenten

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Realchemie Chlortalonil
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Fungizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • D-4327
  • Letzte Änderung:
  • 15-11-2018

Packungsbeilage

Handelsbezeichnung: Realchemie Chlortalonil

(Parallelimport)

Pflanzenschutzmittelverzeichnis (Stand: 06.11.2018)

Bewilligung beendet: Ausverkaufsfrist: 31.05.2018, Aufbrauchsfrist: 31.05.2019

Produktkategorie:

Ausl. Bewilligungsinhaber:

Eidg. Zulassungsnummer:

Fungizid

Realchemie Nederland BV

D-4327

Stoff(e):

Gehalt:

Formulierungscode:

Wirkstoff: Chlorothalonil (TCPN)

40.7 % 500 g/l

SC Suspensionskonzentrat

Anwendungen

A

Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

W Reben

Falscher Mehltau der Rebe

Rotbrenner

Schwarzfleckenkrankheit der

Rebe

Konzentration: 0.3 %

Aufwandmenge: 4.8 l/ha

Anwendung: Vor der Bl

1, 2, 3

Aubergine

Tomaten

Alternaria-D

rrfleckenkrankheit

Kraut- und Fruchtf

Septoria-Blattfleckenkrankheit der

Tomate/Aubergine

Konzentration: 0.3 %

Wartefrist: 3 Woche(n)

Erbsen mit H

lsen

Brennfleckenkrankheit der Erbse

Grauf

ule (Botrytis cinerea)

Aufwandmenge: 3 l/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

Anwendung: Ab

Befallsbeginn bis Stadium

BBCH 69.

5, 6

G Karotten

Alternaria-M

hrenschw

Aufwandmenge: 3 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

G Knollensellerie

Septoria-Blattfleckenkrankheit des

Selleries

Aufwandmenge: 3 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

G Spargel

Blattschw

rze der Spargel

Aufwandmenge: 3 l/ha

G Speisepilze

[Champignonkulturen]

Trockene Molle

Aufwandmenge: 4.5 ml/m

Anwendung: Nach dem

6, 7

A

Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Decken giessen.

G Zwiebeln

Falscher Mehltau der Zwiebel

Aufwandmenge: 3 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

Gerste

Sprenkelnekrosen (PLS+RCC)

Aufwandmenge: 1.5 l/ha

Anwendung: Stadium 31-

51 (BBCH).

8, 9, 10

Kartoffeln

Alternaria-D

rrfleckenkrankheit

Kraut- und Knollenf

Aufwandmenge: 3 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

10, 11, 12,

Weizen

Septoria-Blattd

rre (S. tritici

oder S. nodorum)

Septoria-Spelzenbr

une (S.

nodorum)

Aufwandmenge: 1.5 l/ha

Anwendung: Stadium 37-

61 (BBCH).

10, 14

Weizen

Sprenkelnekrosen (PLS)

Aufwandmenge: 1.5 l/ha

Anwendung: Stadium 37-

61 (BBCH).

10, 14, 15,

ume und Str

ucher (ausserhalb Forst)

Rostpilze der Zierpflanzen

Konzentration: 0.3 %

2, 3

Blumenkulturen und Gr

npflanzen

Rostpilze der Zierpflanzen

Konzentration: 0.3 %

Buchsb

ume (Buxus)

Cylindrocladium-Trieb- und

Blattsterben

Konzentration: 0.3 %

Anwendung: Ab

Befallsgefahr bis Oktober.

2, 3, 17, 18

Chrysantheme

Blattfleckenkrankheit der

Chrysantheme

Konzentration: 0.2 %

Iris

Tintenkrankheit der Iris

Konzentration: 0.2 %

Nelken

Nelkenschw

Konzentration: 0.2 %

Rosen

Rost der Rose

Konzentration: 0.3 %

Zier- und Sportrasen

Krankheiten durch pathogene

Bodenpilze

Rost der Gr

Konzentration: 0.3 %

Aufwandmenge: 3 l/ha

Auflagen und Bemerkungen:

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf Stadium BBCH 71-81 (J-M, Nachbl

te) und

eine Referenzbr

hemenge von 1600 l/ha (Berechnungsgrundlage) oder auf ein

Laubwandvolumen von 4500 m

pro ha.

Nachfolgearbeiten in behandelten Kulturen: bis 48 Stunden nach Ausbringung des Mittels

Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen.

Ansetzen der Spritzbr

he: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Schutzbrille oder Visier tragen.

Ausbringen der Spritzbr

he: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Schutzbrille + Kopfbedeckung

+ Atemschutzmaske (A2P3) tragen. Technische Schutzvorrichtungen w

hrend des Ausbringens

(z.B. geschlossene Traktorkabine) k

nnen die vorgeschriebene pers

nliche Schutzausr

stung ersetzen, wenn gew

hrleistet ist, dass sie einen vergleichbaren oder h

heren Schutz

bieten.

Ansetzen der Spritzbr

he: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Schutzbrille oder Visier tragen.

Ausbringen der Spritzbr

he: Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen. Technische

Schutzvorrichtungen w

hrend des Ausbringens (z.B. geschlossene Traktorkabine) k

nnen die

vorgeschriebene pers

nliche Schutzausr

stung ersetzen, wenn gew

hrleistet ist, dass sie

einen vergleichbaren oder h

heren Schutz bieten.

Maximal 2 Behandlungen pro Kultur.

Ansetzen der Spritzbr

he: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Schutzbrille oder Visier tragen.

In 2 L Wasser. Dosierung gilt f

r schwarze Torferde.

Maximal 1 Behandlung pro Kultur.

PLS+RCC = Physiological Leaf Spots und Ramularia collo-cygni.

10.Ansetzen der Spritzbr

he: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Schutzbrille oder Visier tragen.

Ausbringen der Spritzbr

he: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Visier + Kopfbedeckung

tragen. Technische Schutzvorrichtungen w

hrend des Ausbringens (z.B. geschlossene

Traktorkabine) k

nnen die vorgeschriebene pers

nliche Schutzausr

stung ersetzen, wenn

hrleistet ist, dass sie einen vergleichbaren oder h

heren Schutz bieten.

11.Behandlungen im Abstand von 7-10 Tagen.

12.Erste Behandlung wenn sich die Stauden in den Reihen ber

hren.

13.Bei Fr

hkartoffeln 2 Wochen Wartefrist.

14.Insgesamt maximal 2 Behandlungen pro Kultur mit einer Dosierung von 1.5 l/ha oder maximal 1

Behandlung pro Kultur mit einer Dosierung von 3 l/ha. Danach keine weitere Behandlung mit

einem Chlorothalonil-haltigen Produkt durchf

hren.

15.In Tankmischung mit 1l/ha Acanto, 1l/ha Amistar Xtra, 2.5kg/ha Acanto Prima, 1 l/ha Agora,

1l/ha Dexter oder 0.5l/ha Avenir Pro.

16.PLS = Physiological Leaf Spots

17.Maximal 4 Behandlungen pro Parzelle und Jahr.

18.Behandlungen im Abstand von 4 Wochen.

Gefahrenkennzeichnungen:

Es gilt die Einstufung und Kennzeichnung der ausl

ndischen Originaletikette..

tzliche Schweizerische Gefahrenkennzeichnungen:

SP 1 Mittel und/oder dessen Beh

lter nicht in Gew

sser gelangen lassen.

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erw

hnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.