Previcur N

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Previcur N
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

Dokumenten

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Previcur N
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Fungizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • F-2435
  • Letzte Änderung:
  • 06-09-2017

Packungsbeilage

Produkt:

Handelsbezeichnung: Previcur N (Parallelimport)

Bewilligung beendet: Ausverkaufsfrist: 31.05.2018, Aufbrauchfrist: 31.05.2019

Produktekategorie

Ausl. Bewilligungsinhaber Eidg. Zulassungsnummer

Fungizid

Bayer CropScience SA

F-2435

Packungsbeilagenummer

Herkunftsland

Ausl. Zulassungsnummer

7025

Frankreich

8100444

Stoff(e)

Gehalt

Formulierungscode

Wirkstoff: Propamocarb-

hydrochlorid

66.5 % 722 g/l

SL Wasserlösliches Konzentrat

Anwendungen

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Gemüsebau allg.

[Jungpflanzen]

Keimlingskrankheiten [Pythium]

Konzentration: 0.1 %

Aufwandmenge: 7.5 - 10

ml/m²

Anwendung: Nach dem

Pikieren; giessen.

Gemüsebau allg. [Aussaaten,

Saaterde]

Keimlingskrankheiten [Pythium]

Konzentration: 0.25 %

Aufwandmenge: 5 - 10 ml/m²

Anwendung: Überbrausen.

Gewächshaus: Gemüsebau

allg. [Samen]

Keimlingskrankheiten [Pythium]

Aufwandmenge: 10 ml/kg

Saatgut

Anwendung: Beizung

unverdünnt.

2, 3, 4

G Rettich

Falscher Mehltau der

Kreuzblütengewächse

Aufwandmenge: 1 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

Anwendung: Spritzen.

1, 5

G Rucola

Falscher Mehltau der

Aufwandmenge: 1.9 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

1, 5

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Kreuzblütengewächse

Anwendung: Spritzen.

G Salate (Asteraceae)

Falscher Mehltau des Salats

Aufwandmenge: 1.5 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

Anwendung: Spritzen.

1, 5

Blumenzwiebeln und

Blumenknollen

Krankheiten durch pathogene

Bodenpilze

Konzentration: 0.3 %

Anwendung: Tauchen.

2, 3, 6

Z Zierpflanzen allg.

Falsche Mehltaupilze der

Zierpflanzen

Konzentration: 0.2 %

Anwendung: Spritzen.

Z Zierpflanzen allg.

Krankheiten durch pathogene

Bodenpilze

Konzentration: 0.15 - 0.25 %

Anwendung: Giessen oder

spritzen.

1, 7

Auflagen und Bemerkungen:

Das Produkt kann bei Hautkontakt Allergien auslösen. Beim Ansetzen der Spritzbrühe sind

Schutzhandschuhe zu tragen. Bei den Anwendungen "Giessen" und "Überbrausen" sind bei

Nachfolgearbeiten in behandelten Kulturen bis 48 Stunden nach Ausbringung des Mittels

Schutzhandschuhe zu tragen.

Beim Beizvorgang sind Schutzhandschuhe und ein Schutzanzug zu tragen.

Die Etiketten von Säcken mit behandeltem Saatgut sind mit folgenden Angaben zu versehen: "Bei

der Handhabung des behandelten Saatguts sind Schutzhandschuhe und ein Schutzanzug zu tragen.

Beim Öffnen der Saatgutsäcke und beim Beladen der Sämaschine ist Staubentwicklung zu

vermeiden."

Die Etiketten von Säcken mit behandeltem Saatgut sind mit folgenden Angaben zu versehen: -

Gebeiztes Saatgut. Nicht einnehmen! Überreste dürfen (auch gewaschen) nicht als Futter oder

Lebensmittel verwendet werden. - Die Handelsbezeichnung, Wirkstoff(e), sowie die

Sicherheitshinweise des Saatbeizmittels.

Maximal 2 Behandlungen pro Kultur.

Die Etiketten von Säcken mit behandeltem Saatgut sind mit folgenden Angaben zu versehen: -

Gebeiztes Saatgut. Nicht einnehmen! Überreste dürfen (auch gewaschen) nicht als Futter oder

Lebensmittel verwendet werden. - Die Handelsbezeichnung, Wirkstoff(e), sowie die

Sicherheitshinweise des Saatbeizmittels. - Zum Schutz von Vögeln und wildlebenden Säugetieren

muss das behandelte Saatgut vollständig in den Boden eingearbeitet werden; es ist sicherzustellen,

dass das behandelte Saatgut auch am Ende der Saatreihen vollständig in den Boden eingearbeitet

ist. - Zum Schutz von Vögeln und wildlebenden Säugetieren muss verschüttetes Saatgut beseitigt

werden.

Zier- und Sportrasen nur Spritzapplikation.

Gefahrenkennzeichnungen:

Es gilt die Einstufung und Kennzeichnung der ausländischen Originaletikette.

Zusätzliche Schweizerische Gefahrenkennzeichnungen:

SP 1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.