Podomexef 200

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Podomexef 200 Filmtabletten
  • Darreichungsform:
  • Filmtabletten
  • Zusammensetzung:
  • cefpodoximum 200 mg ut cefpodoximum proxetil, excipiens pro compresso obducto.
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Podomexef 200 Filmtabletten
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Synthetika human
  • Therapiebereich:
  • Infektionskrankheiten

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • Swissmedic - Swiss Agency for Therapeutic Products
  • Zulassungsnummer:
  • 51733
  • Berechtigungsdatum:
  • 10-12-1991
  • Letzte Änderung:
  • 05-02-2018

Packungsbeilage

Patienteninformation

Korrektur Tippfehler

Information für Patientinnen und Patienten

Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.

Dieses Arzneimittel ist Ihnen persönlich verschrieben worden und Sie sollten es nicht an andere

Personen weitergeben. Auch wenn diese die gleichen Krankheitssymptome haben wie Sie, könnte

Ihnen das Arzneimittel schaden.

Bewahren Sie die Packungsbeilage auf, Sie wollen sie vielleicht später nochmals lesen.

Podomexef®

Daiichi Sankyo (Schweiz) AG

Was ist Podomexef und wann wird es angewendet?

Podomexef ist ein Antibiotikum aus der Cephalosporin-Gruppe. Es bekämpft eine Infektion mit

empfindlichen Bakterien.

Podomexef darf nur auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin angewendet werden.

Was sollte dazu beachtet werden?

Dieses Arzneimittel wurde Ihnen von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin zur Behandlung Ihrer

gegenwärtigen Erkrankung verschrieben.

Das Antibiotikum in Podomexef ist nicht gegen alle Mikroorganismen, welche Infektionskrankheiten

verursachen, wirksam. Die Anwendung eines falsch gewählten oder nicht richtig dosierten

Antibiotikums kann Komplikationen verursachen. Wenden Sie es deshalb nie von sich aus für die

Behandlung anderer Erkrankungen oder anderer Personen an.

Wann darf Podomexef nicht angewendet werden?

Bei einer bekannten oder vermuteten Überempfindlichkeit (Allergie) auf eine in Podomexef

enthaltene Substanz oder bekannter Allergie auf andere Antibiotika aus der Cephalosporin-Gruppe

darf Podomexef nicht eingenommen werden. Allergische Reaktionen äussern sich z.B. durch

Asthma, Atemnot, Kreislaufbeschwerden, Schwellungen der Haut oder Hautausschläge.

Podomexef darf bei Kindern mit Phenylketonurie und bei Säuglingen unter 2 Monaten nicht

angewendet werden.

Wann ist bei der Einnahme von Podomexef Vorsicht geboten?

·Wenn Sie schon einmal eine allergische Reaktion auf ein Antibiotikum hatten oder wenn Sie eine

frühere Behandlung mit Podomexef schlecht vertragen haben. Teilen Sie das bitte Ihrem Arzt bzw.

Ihrer Ärztin mit.

·Wenn Sie an einer Nierenkrankheit leiden. Teilen Sie das Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin mit. Er/Sie

wird die Dosierung anpassen.

Allergische Reaktionen

Überempfindlichkeit und allergische Reaktionen (z.B. Hautausschlag) können schon nach der ersten

Anwendung von Podomexef auftreten. Schwere allergische Sofortreaktionen mit Gesichts-, Gefäss-

und Kehlkopfschwellungen (Ödeme) und Atemnot können sich sehr selten bis hin zum

lebensbedrohlichen Schock (anaphylaktische/anaphylaktoide Reaktionen) entwickeln. In diesen

Fällen muss Podomexef sofort abgesetzt und eine ärztliche oder notärztliche Behandlung (z.B.

Schocktherapie) begonnen werden.

Erbrechen und Durchfall

Dieses Arzneimittel kann zu Erbrechen und Durchfall führen (siehe „Welche Nebenwirkungen kann

Podomexef haben?“), selbst mehrere Wochen nachdem die Behandlung beendet wurde. In diesem

Fall kann die Wirksamkeit von Podomexef und/oder anderer eingenommener Arzneimittel (z.B. die

empfängnisverhütende Wirkung der sogenannten „Pille“) beeinträchtigt werden. Fragen Sie hierzu

bei Bedarf Ihren Arzt oder Ihren Apotheker bzw. Ihre Ärztin bzw. Apothekerin. Sie können Ihnen

weitere Massnahmen (z.B. zur Empfängnisverhütung) empfehlen.

Bei starkem oder anhaltendem Durchfall oder wenn Sie feststellen, dass Ihr Stuhl Blut oder Schleim

enthält, beenden Sie die Einnahme von Podomexef sofort, da dies eine lebensbedrohliche

Dickdarmentzündung sein kann. Nehmen Sie keine Arzneimittel ein, die die Darmbewegung

anhalten oder verlangsamen, und wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Ihre Ärztin. Er/Sie werden

sofort eine entsprechende Behandlung einleiten.

Langzeitanwendung oder Verwendung hoher Dosen

Eine längerfristige und/oder wiederholte Anwendung von Podomexef kann zu einer Neu- oder

Zweitinfektion mit unempfindlichen (resistenten) Keimen oder Sprosspilzen führen.

Auf Zeichen einer möglichen Folgeinfektion mit solchen Erregern ist zu achten (Pilzbefall der

Schleimhäute mit Rötung und weisslichen Belägen der Schleimhäute). Folgeinfektionen müssen

entsprechend behandelt werden.

Einfluss auf Laboruntersuchungen

Der Coombs-Test und nicht-enzymatische Methoden zur Harnzuckerbestimmung können falsch

positiv ausfallen.

Einnahme von Podomexef mit anderen Arzneimitteln

Die gleichzeitige Gabe von Cefpodoxim mit oralen Gerinnungshemmern (wie z.B.

Marcoumar/Sintrom) kann dessen gerinnungshemmende Wirkung verstärken.

·Abschwächung der Wirkung:

Medikamente zur Abschwächung der Magensäure bzw. zur Hemmung der Säuresekretion (z.B.

Antazida und H2-Rezeptorantagonisten) vermindern bei gleichzeitiger Einnahme die Aufnahme des

Wirkstoffes von Podomexef. Sie sollen daher in einem zeitlichen Abstand von 2 - 3 Stunden vor oder

nach Podomexef eingenommen werden.

·Beeinträchtigung der Nierenfunktion:

Hochdosierte Behandlungen mit Cephalosporinen sollten mit Vorsicht durchgeführt werden bei

Patienten, die gleichzeitig stark wirkende Saluretika (z.B. Furosemid) oder möglicherweise

nierenschädigende Präparate (z.B. Aminoglykosid-Antibiotika) erhalten, weil eine Beeinträchtigung

der Nierenfunktion durch solche Kombinationen nicht ausgeschlossen werden kann.

Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fähigkeit Werkzeuge oder Maschinen zu

bedienen und die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie:

·An anderen Krankheiten leiden,

·Allergien haben oder

·Andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte) einnehmen!

Darf Podomexef während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?

Podomexef soll während der Schwangerschaft und Stillzeit nur auf ausdrückliche Verschreibung

Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin eingenommen werden.

Wie verwenden Sie Podomexef?

Podomexef soll zu den Mahlzeiten eingenommen werden, 2-mal täglich in Abständen von 12

Stunden.

In den meisten Fällen beträgt die Behandlungsdauer 5 bis 10 Tage.

Erwachsene

Übliche Dosierung: Nach Verschreibung des Arztes oder der Ärztin 200 – 400 mg/Tag in zwei

Gaben, d.h. morgens und abends.

Kinder über 2 Monate

Normaldosis: im Allgemeinen werden zwei Mal täglich, d.h. morgens und abends, je 4 mg

Cefpodoxim pro kg Körpergewicht verabreicht (d.h. 8 mg Cefpodoxim pro kg Körpergewicht pro

Tag).

Mit der Dosierspritze, die in kg Körpergewicht (bis 25 kg Körpergewicht) graduiert ist, das aufgrund

des Körpergewichtes erforderliche Volumen der Suspension aufziehen. Dabei entspricht 1 Teilstrich

der Skala einer Einzeldosis von 4 mg Cefpodoxim pro 1 kg Körpergewicht. Für das Aufziehen der

Suspension den Kolben aus der Spritze ziehen, bis das dem Kind entsprechende Gewicht in kg am

oberen Spritzenrand erscheint und dann die Suspension dem Kind verabreichen.

Spülen Sie anschliessend die Dosierspritze nach jeder Anwendung unter fliessendem Wasser aus und

wiederholen Sie diesen Vorgang bis sie sauber ist. Verwenden Sie für die Reinigung keine

Geschirrspülmaschine.

Setzen Sie die Dosierspritze nicht der direkten Sonnenstrahlung oder einer Temperatur über 60°C

aus. Verwenden Sie diese Dosierspritze nicht für ein anderes Arzneimittel.

Zubereitung der Suspension

Die Suspension wird normalerweise vom Apotheker oder der Apothekerin zubereitet.

Falls die Suspension nicht zubereitet ist, muss dem Pulver Leitungswasser wie folgt zugegeben

werden:

·Die Flasche beklopfen, um das Pulver aufzuschütteln.

·Die im Innern des Verschlusses angebrachte Kapsel mit dem Trocknungsmittel vor dem

Suspendieren durch Fassen an den beiden Halteringen und Ziehen unter leichtem Drehen entfernen

und ungeöffnet wegwerfen.

·Exakt 89 ml Leitungswasser zugeben oder mit Leitungswasser vorsichtig bis zum Markierungsstrich

(=Rille) auf der Verpackung auffüllen. Für die Zubereitung kein warmes oder heisses Wasser

verwenden.

·Kräftig und ausdauernd schütteln bis das Pulver vollständig in der Flüssigkeit verteilt ist. Das kann

unterschiedlich lange dauern und auch einige Geduld erfordern. Kurze Zeit stehen lassen.

·Bei Bedarf nochmals Leitungswasser bis zum Markierungsstrich hinzufügen.

Das ergibt 100 ml gebrauchsfertige Suspension.

Während der Behandlung muss die zubereitete Suspension im Kühlschrank (bei + 2° bis + 8°C)

aufbewahrt und vor jeder Einnahme kräftig geschüttelt werden.

Wenn Sie eine Einnahme vergessen oder wenn Sie zu viel eingenommen haben, teilen Sie das Ihrem

Arzt bzw. Ihrer Ärztin mit.

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel

wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin

oder Apothekerin. Eine begonnene Antibiotikatherapie sollte solange wie vom Arzt oder der Ärztin

verordnet durchgeführt werden. Die Krankheitssymptome verschwinden oft bevor die Infektion

vollständig ausgeheilt ist. Eine ungenügende Anwendungsdauer oder ein zu frühes Beenden der

Behandlung kann ein erneutes Aufflammen der Erkrankung zur Folge haben.

Welche Nebenwirkungen kann Podomexef haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Podomexef auftreten:

Infektionen

Häufig: Superinfektion mit unempfindlichen Mikroorganismen, z.B. Hefepilze (Candida).

Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems

Gelegentlich: Eine erhöhte Anzahl von Blutplättchen (Thrombozytose). Diese Veränderung bildet

sich nach Beendigung der Therapie meist von selbst zurück.

Selten: Veränderungen des roten Blutbildes (erniedrigte Hämoglobinwerte, Anämie und

hämolytische Anämie), des weissen Blutbildes (Leukopenie, Leukozytose, Neutropenie,

Eosinophilie, Agranulozytose, Lymphozytose) und der Blutplättchen (Thrombozytopenie).

Erkrankungen des Immunsystems

Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen aller Schweregrade - z.B. Schwellung von Gesicht, Zunge

und/oder Kehlkopf, Atemnot bis zum lebensbedrohlichen Schock.

Erkrankungen des Nervensystems

Häufig: Kopfschmerzen.

Gelegentlich: Schwindel.

Selten: Missempfindungen (Parästhesien).

Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths

Selten: Ohrgeräusche (Tinnitus).

Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts (Magen-Darm-Trakt)

Häufig: Durchfall, Übelkeit.

Gelegentlich: Erbrechen, Abdominalschmerzen.

Selten: Pseudomembranöse Kolitis, die sich in schweren und/oder anhaltenden, blutigen Durchfällen

äussert. Fälle von akuter Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis).

Leber- und Gallenerkrankungen

Gelegentlich: Anstieg von Leberenzymen (Transaminasen, alkalische Phosphatase) und/oder

Bilirubin als Zeichen einer (z.B. cholestatischen) Leberzellschädigung.

Selten: Fälle von akuter Leberentzündung (Hepatitis).

Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes

Gelegentlich: Hautveränderungen, wie z.B. Hautrötung, Hautausschlag, Nesselsucht, kleinfleckige

Blutungen (Purpura) und Juckreiz.

Selten: Fälle von blasenbildenden Hautreaktionen (Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom,

Lyell-Syndrom).

Erkrankungen der Nieren und Harnwege

Selten: Anstieg von harnpflichtigen Substanzen (Kreatinin und Harnstoff) im Serum und Fälle von

akutem Nierenversagen (Niereninsuffizienz).

Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort

Häufig: Schwächezustände wie Asthenie.

Gelegentlich: Unwohlsein (Malaise).

Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Massnahmen, wenn Sie

oder Ihr Kind betroffen ist:

Wenn Sie eine der nachfolgend genannten Nebenwirkungen bemerken, nehmen Sie Podomexef nicht

weiter ein bzw. wenden Sie Podomexef nicht weiter bei Ihrem Kind an und suchen Sie möglichst

umgehend einen Arzt bzw. eine Ärztin auf.

·Beim Auftreten von Überempfindlichkeitsreaktionen wie z.B. Atemnot oder Hautreaktionen.

·Bei schweren oder sogar blutigen Durchfällen während oder nach der Therapie.

·Insbesondere bei längerem Gebrauch von Podomexef kann es zu einer Vermehrung nicht

empfindlicher Mikroorganismen wie z.B. Hefepilzen (Candida) kommen. Dies äussert sich z.B. in

Entzündungen der Mund- und Scheidenschleimhaut und sollte entsprechend behandelt werden.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder

Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.

Was ist ferner zu beachten?

Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin hat dieses und kein anderes Antibiotikum ausgewählt, weil es sich genau

für Ihren Fall und Ihre jetzige Infektion eignet. Ohne die Anweisung Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin

dürfen Sie es in Zukunft weder für sich noch für jemand anders zur Behandlung einer Krankheit

verwenden.

Um wirksam zu sein, muss dieses Antibiotikum regelmässig und ohne Unterbrechung in den

vorgeschriebenen Dosierungen und so lange, wie Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin es Ihnen verordnet hat,

eingenommen werden. Das Verschwinden des Fiebers oder eines anderen Krankheitszeichens heisst

nicht, dass die Infektion abgeklungen ist oder dass Sie vollständig geheilt sind. Wenn Sie die

Behandlung vorzeitig abbrechen, könnte ein Rückfall eintreten, Ihre Heilung könnte verzögert

werden und sich schwierig gestalten. Die verschriebenen Dosen zu erhöhen, beschleunigt die

Heilung nicht.

Wenn Sie das Gefühl haben, müde zu sein, so rührt das nicht von der Behandlung her, sondern von

der Infektion selber. Brechen Sie deswegen die Behandlung nicht ab oder kürzen Sie sie nicht ab; das

wäre ohne Wirkung auf dieses Gefühl und würde nur Ihre Heilung verzögern. Mit Podomexef

können Schwindelgefühle auftreten; dies kann unter Umständen die Reaktionsfähigkeit und die

Verkehrstüchtigkeit beeinträchtigen.

Bewahren Sie Podomexef in der verschlossenen Originalpackung bei Raumtemperatur (15 – 25°C)

auf. Die zubereitete Suspension ist im Kühlschrank bei + 2° bis + 8°C 10 Tage haltbar.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit „Verwendbar bis“ bezeichneten Datum

verwendet werden.

Das Arzneimittel ist ausser Reichweite von Kindern aufzubewahren.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese

Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Podomexef enthalten?

Podomexef 100 mg Filmtabletten

1 Filmtablette enthält 100 mg Cefpodoxim, in Form von Cefpodoximproxetil als Wirkstoff sowie

Hilfsstoffe.

Podomexef 200 mg Filmtabletten

1 Filmtablette enthält 200 mg Cefpodoxim, in Form von Cefpodoximproxetil als Wirkstoff sowie

Hilfsstoffe.

Podomexef für Kinder, zubereitete Suspension

0.5 ml (1 Teilstrich der Skala mit 25 Teilstrichen auf der Dosierspritze) enthalten 4 mg Cefpodoxim

als Cefpodoximproxetil, Aspartam, Natriumglutamat. Kaliumsorbat (E 202) als

Konservierungsmittel, Aromen (banana) und weitere Hilfsstoffe.

Diabetiker sollten beachten, dass Podomexef Suspension Zucker enthält. 0.5 ml enthalten 60 mg

Zucker (Saccharose), entsprechend 60 mg verwertbaren Kohlenhydraten.

Zulassungsnummer

Podomexef 100 mg, 200 mg: 51'733 (Swissmedic)

Podomexef Granulat: 52'294 (Swissmedic)

Wo erhalten Sie Podomexef? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken gegen ärztliche Verschreibung, die nur zum einmaligen Bezug berechtigt.

Podomexef 100 mg

Packung zu 10 Filmtabletten à 100 mg

Packung zu 20 Filmtabletten à 100 mg

Podomexef 200 mg

Packung zu 10 Filmtabletten à 200 mg

Packung zu 20 Filmtabletten à 200 mg

Podomexef für Kinder, Granulat für orale Suspension

Packung zu 1 Flasche mit Granulat entsprechend 800 mg Cefpodoxim, für die Zubereitung von 100

ml gebrauchsfertiger Suspension. Separat beiliegende Dosierspritze à 12.5 ml Gesamtvolumen für

die fertig zubereitete Suspension. Die Graduierung der Dosierspritze umfasst 25 Teilstriche, wobei 1

Teilstrich der Skala der Einzeldosis von 4 mg Cefpodoxim pro 1 kg Körpergewicht bzw. 0.5 ml

Suspension entspricht.

Zulassungsinhaberin

Daiichi Sankyo (Schweiz) AG, 8800 Thalwil

Diese Packungsbeilage wurde im Mai 2014 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic)

geprüft.

31-7-2018

ADM Animal Nutrition Recalls Mintrate® 36-15 Breed Right Cattle Tub - A specific lot of product may contain elevated levels of non-protein nitrogen, could harm cattle

ADM Animal Nutrition Recalls Mintrate® 36-15 Breed Right Cattle Tub - A specific lot of product may contain elevated levels of non-protein nitrogen, could harm cattle

ADM Animal Nutrition, a division of Archer Daniels Midland Company (NYSE: ADM), is recalling 200-pound tubs of Mintrate® 36-15 Breed Right Tub cattle feed, product number 54549AAA6H, because the product may contain elevated levels of non-protein nitrogen, which could be harmful to cattle. Excessive levels of non-protein nitrogen can be toxic to cattle and can cause muscle tremors (especially of face and ears), abdominal pain, bloat, frothy salivation, excessive urination, teeth grinding, incoordination, ...

FDA - U.S. Food and Drug Administration

6-3-2018

Rota-TS ad us. vet., Pulver

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● Neue Packungsgrössen: Dose zu 200 g und 750 g

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27-2-2018

Panacur AquaSol 200 mg/ml ad us. vet., fluessige Arzneimittelvormischung

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● Die Neuzulassung erfolgte am 27.02.2018.

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17-8-2018

Emtenovo 200 mg/245 mg Filmtabletten

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Fenofibrat 200 Heumann

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Soledum® Kapseln forte 200 mg

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Sulpirid-CT 200 mg Tabletten

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Votrient 200 mg/400 mg Filmtabletten

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Kaletra® 200 mg/50 mg Filmtabletten

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Viramune® 200 mg Tabletten

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5-6-2018

Tasigna® 50 mg / 200 mg Hartkapseln

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Diflucan® 100 mg/200 mg, Hartkapseln

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30-5-2018

Azi-TEVA® 200 mg/5 ml Pulver

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