Pirimor G

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Pirimor G
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

Dokumenten

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Pirimor G
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Insektizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • F-2616
  • Letzte Änderung:
  • 06-09-2017

Packungsbeilage

Produkt:

Handelsbezeichnung: Pirimor G (Parallelimport)

Produktekategorie

Ausl. Bewilligungsinhaber Eidg. Zulassungsnummer

Insektizid

Syngenta Agro SAS

F-2616

Packungsbeilagenummer Herkunftsland

Ausl. Zulassungsnummer

4340

Frankreich

7500569

Stoff(e)

Gehalt

Formulierungscode

Wirkstoff: Pirimicarb

50 %

SG Wasserlösliches Granulat

Anwendungen

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

O Apfel

Blutlaus

Konzentration: 0.04 %

Aufwandmenge: 0.64 kg/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7,

8, 9

Kernobst

Steinobst

Blattläuse (Röhrenläuse)

Konzentration: 0.02 - 0.04

Aufwandmenge: 0.32 - 0.64

kg/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

2, 3, 4, 5, 6, 7, 8,

10, 11

Kernobst

Steinobst

Teilwirkung:

Gemeine

Kommaschildlaus

Konzentration: 0.04 %

Aufwandmenge: 0.64 kg/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

2, 4, 5, 6, 7, 8, 12,

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Andenbeere

Artischocken

Asia-Salate (Brassicaceae)

Bohnen

Brunnenkresse

Chicorée

Cima di Rapa

Erbsen

Gemüsezwiebel

Karotten

Knoblauch

Knollensellerie

Kohlarten

Kresse

Küchenkräuter

Kürbisse mit geniessbarer

Schale

Meerrettich

Melonen

Nüsslisalat

Ölkürbisse

Pastinake

Pepino

Puffbohne

Radies

Rande

Rettich

Rucola

Schalotten

Schwarzwurzel

Speisekohlrüben

Speisekürbisse (ungeniessbare

Schale)

Speisezwiebel

Stachys

Stielmus

Topinambur

Wassermelonen

Wurzelpetersilie

Zuckermais

Blattläuse (Röhrenläuse)

Aufwandmenge: 0.5 kg/ha

Wartefrist: 1 Woche(n)

3, 6, 14, 15, 16

Aubergine

Gurken

Paprika

Tomaten

Blattläuse (Röhrenläuse)

Konzentration: 0.05 %

Wartefrist: 1 Woche(n)

3, 6, 15, 16, 17

Mangold

Spinat

Blattläuse (Röhrenläuse)

Aufwandmenge: 0.5 kg/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

3, 6, 14, 15, 16

Rhabarber

Spargel

Blattläuse (Röhrenläuse)

Aufwandmenge: 0.5 kg/ha

Anwendung: Nur nach der

Ernte.

3, 6, 13, 14, 15

G Gewächshaus: Salate

Salatwurzellaus

Konzentration: 0.1 %

7, 18, 19, 20, 21,

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

(Asteraceae)

Aufwandmenge: 5 g/m2

Setzlinge

Wartefrist: 6 Woche(n)

Anwendung: Juni bis

August.

F Ackerbohne

Blattläuse (Röhrenläuse)

Aufwandmenge: 0.15 kg/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

3, 6, 15, 21

F Eiweisserbse

Blattläuse (Röhrenläuse)

Aufwandmenge: 0.15 kg/ha

Wartefrist: 2 Woche(n)

3, 6, 14, 15, 21

F Getreide

Blattläuse (Röhrenläuse)

Aufwandmenge: 0.15 kg/ha

Wartefrist: 4 Woche(n)

3, 6, 15, 21

Kartoffeln zur

Pflanzgutproduktion

Virusübertragende

Blattläuse

Aufwandmenge: 0.15 kg/ha 3, 6, 15, 23, 24

F Raps

Blattläuse (Röhrenläuse)

Aufwandmenge: 0.25 kg/ha

Wartefrist: 4 Woche(n)

3, 6, 15, 21

F Zuckerrübe

Blattläuse (Röhrenläuse)

Aufwandmenge: 0.25 kg/ha

Wartefrist: 6 Woche(n)

3, 6, 14, 15, 16

Bäume und Sträucher

(ausserhalb Forst)

Blumenkulturen und

Grünpflanzen

Rosen

Blattläuse (Röhrenläuse)Konzentration: 0.05 %

3, 6, 7, 17, 25, 26

Auflagen und Bemerkungen:

Netzmittelzusatz von 0.05% empfehlenswert.

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf ein Baumvolumen von 10'000 m³ pro ha.

Spritzen.

Nachfolgearbeiten in behandelten Kulturen: bis 48 Stunden nach Ausbringung des Mittels

Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen.

SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 50 m zu Oberflächengewässern einhalten. Zum Schutz vor den Folgen einer

Abschwemmung eine mit einer geschlossenen Pflanzendecke bewachsene Pufferzone von

mindestens 6 m einhalten. Reduktion der Distanz aufgrund von Drift und Ausnahmen gemäss den

Weisungen des BLW.

SPe 8: Gefährlich für Bienen - Darf nur ausserhalb des Bienenfluges am Abend mit blühenden

oder Honigtau aufweisenden Pflanzen in Kontakt kommen. Anwendung im geschlossenen

Gewächshaus sofern keine Bestäuber zugegen sind.

Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzbrille oder Visier tragen. Ausbringen der

Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen. Technische Schutzvorrichtungen während

des Ausbringens (z.B. geschlossene Traktorkabine) können die vorgeschriebene persönliche

Schutzausrüstung ersetzen, wenn gewährleistet ist, dass sie einen vergleichbaren oder höheren

Schutz bieten.

SPe 3: Zum Schutz von Nichtzielarthropoden vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 20 m zu Biotopen (gemäss Art. 18a und 18b NHG) einhalten. Diese Distanz kann

beim Einsatz von driftreduzierenden Massnahmen gemäss den Weisungen des BLW reduziert

werden.

Maximal 2 Behandlungen pro Parzelle und Jahr im Abstand von 2 - 4 Wochen mit diesem Produkt

oder einem anderen Produkt, das diesen Wirkstoff enthält.

10.Maximal 2 Behandlungen pro Parzelle und Jahr mit Produkten aus der selben Wirkstoffgruppe.

11.Höhere Aufwandmenge bis Ende Juni, tiefere Aufwandmenge ab Juli.

12.Spritzung auf Junglarven.

13.Maximal 2 Behandlungen pro Parzelle und Jahr mit diesem Produkt oder einem anderen Produkt,

das diesen Wirkstoff enthält.

14.SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen vor den Folgen einer Abschwemmung eine mit

einer geschlossenen Pflanzendecke bewachsene unbehandelte Pufferzone von mindestens 6 m zu

Oberflächengewässern einhalten. Ausnahmen sind in den Weisungen des BLW festgelegt.

15.Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzbrille oder Visier tragen.

16.Maximal 2 Behandlungen pro Kultur mit diesem Produkt oder einem anderen Produkt, das diesen

Wirkstoff enthält.

17.SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässern einhalten. Zum Schutz vor den Folgen einer

Abschwemmung eine mit einer geschlossenen Pflanzendecke bewachsene Pufferzone von

mindestens 6 m einhalten. Reduktion der Distanz aufgrund von Drift und Ausnahmen gemäss den

Weisungen des BLW.

18.Nur zur Produktion von Setzlingen für gepflanzte Kulturen.

19.Überbrausen.

20.SPe 8: Gefährlich für Bienen - Anwendung im geschlossenen Gewächshaus sofern keine

Bestäuber zugegen sind.

21.Maximal 1 Behandlung pro Kultur mit diesem Produkt oder einem anderen Produkt, das diesen

Wirkstoff enthält.

22.Bei Nachfolgearbeiten sind bis 48 Stunden nach Ausbringung des Mittels Schutzhandschuhe und

ein Schutzanzug zu tragen.

23.Nur in Kulturen unter Tunnelabdeckung oder im Gewächshaus

24.Maximal 3 Behandlungen pro Kultur mit diesem Produkt oder einem anderen Produkt, das diesen

Wirkstoff enthält.

25.Maximal 3 Behandlungen pro Kultur und Jahr.

26.SPe 3: Zum Schutz von Nichtzielarthropoden vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 6 m zu Biotopen (gemäss Art. 18a und 18b NHG) einhalten. Diese Distanz kann

beim Einsatz von driftreduzierenden Massnahmen gemäss den Weisungen des BLW reduziert

werden.

Gefahrenkennzeichnungen:

Es gilt die Einstufung und Kennzeichnung der ausländischen Originaletikette.

Zusätzliche Schweizerische Gefahrenkennzeichnungen:

SP 1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

SPe 8 Bienengefährlich

SPo 2 Die gesamte Schutzkleidung muss nach Gebrauch gewaschen werden.

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.