Phenmédiphame

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Phenmédiphame
  • Darreichungsform:
  • EC Emulsionskonzentrat
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

Dokumenten

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Phenmédiphame
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Herbizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • W-4480
  • Letzte Änderung:
  • 15-11-2018

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Handelsbezeichnung: Phenmédiphame

Pflanzenschutzmittelverzeichnis (Stand: 06.11.2018)

Produktkategorie:

Bewilligungsinhaber:

Eidg. Zulassungsnummer:

Herbizid

Médol SA

W-4480

Stoff(e):

Gehalt:

Formulierungscode:

Wirkstoff: Phenmedipham 15.7 % 157 g/l

EC Emulsionskonzentrat

Anwendungen

A

Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

B Erdbeere

Einjährige Dicotyledonen

(Unkräuter)

Aufwandmenge: 6 l/ha

Anwendung: Vor der Blüte und nach

der Ernte.

1, 2, 3, 4, 5

G Rande

Einjährige Dicotyledonen

(Unkräuter)

Aufwandmenge: 5 - 6 l/ha

Anwendung: Nachauflauf.

4, 5

G Spinat

Einjährige Dicotyledonen

(Unkräuter)

Aufwandmenge: 6 l/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

1, 4, 5, 6, 7

Freiland:

Futterrübe

Freiland:

Zuckerrübe

Einjährige Dicotyledonen

(Unkräuter)

Aufwandmenge: 5 - 6 l/ha

Anwendung: Nachauflauf.

Auflagen und Bemerkungen:

Splitbehandlung (angegebene Aufwandmenge entspricht total bewilligter Menge).

2 x 3 l in je 300 l Spritzbrühe/ha. Kein Mineralölzusatz.

Sortenempfindlichkeit beachten.

Bei Anwendung im Gewächshaus ist dieses vor dem Wiederbetreten gründlich zu lüften.

Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Schutzbrille + Atemschutzmaske

(A2) tragen.

1. Behandlung im Keim- bis Zweiblatt-Stadium der Unkräuter. 2. Behandlung 5-7 Tage später.

Keine Anwendung bei Baby-Leaf.

Gefahrenkennzeichnungen:

Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.

EUH 401 Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung

einhalten.

H302 + H312 Gesundheitsschädlich bei Verschlucken oder Hautkontakt.

H318 Verursacht schwere Augenschäden.

H335 Kann die Atemwege reizen.

H351 Kann vermutlich Krebs erzeugen.

H411 Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.

SP 1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

Signalwort:

Gefahr

Gefahrensymbole und -bezeichnungen:

Kurzkennzeichnung

GHS05 GHS07

GHS08

GHS09

Symbol

Gefahrenbezeichnung Ätzend Vorsicht gefährlich Gesundheitsschädigend Gewässergefährdend

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.