Perindopril Sandoz

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Perindopril Sandoz Tablette 4 mg
  • Dosierung:
  • 4 mg
  • Darreichungsform:
  • Tablette
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

  • Information für medizinisches Fachpersonal:
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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Perindopril Sandoz Tablette 4 mg
    Belgien
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • ACE-Hemmer, single

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • AFMPS - Agence Fédérale des Médicaments et des Produits de Santé - Belgium
  • Zulassungsnummer:
  • BE315786
  • Letzte Änderung:
  • 12-04-2018

Packungsbeilage

Gebrauchsinformation: Information für Patienten

Perindopril Sandoz 4 mg Tabletten

Perindopril-Erbumin

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses

Arzneimittels beginnen, denn Sie enthält wichtige Informationen.

Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.

Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.

Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich verschrieben. Geben Sie es nicht an Dritte weiter.

Es kann anderen Menschen schaden, auch wenn diese dieselben Beschwerden haben wie Sie.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies

gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe

Abschnitt 4.

Was in dieser Packungsbeilage steht

Was ist Perindopril Sandoz und wofür wird es angewendet?

Was müssen Sie vor der Einnahme von Perindopril Sandoz beachten?

Wie ist Perindopril Sandoz einzunehmen?

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie ist Perindopril Sandoz aufzubewahren?

Inhalt der Packung und weitere Informationen

1.

Was ist Perindopril Sandoz und wofür wird es angewendet?

Perindopril gehört zur Klasse der Arzneimittel, die ACE-Hemmer genannt werden. Diese wirken

durch eine Erweiterung der Blutgefäße, wodurch es für Ihr Herz einfacher wird, Blut durch die Gefäße

zu pumpen.

Perindopril Sandoz Tabletten werden angewendet:

zur Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie);

zur Behandlung von Herzversagen (eine Krankheit, bei der das Herz nicht in der Lage ist,

genug Blut zu pumpen, um den Körper zu versorgen);

zur Senkung des Risikos auf Herzprobleme, wie Herzanfälle bei Patienten mit stabiler

koronarer Herzkrankheit (eine Krankheit, bei der die Blutversorgung des Herzens

eingeschränkt oder blockiert ist), die schon einen Herzanfall und/oder eine Operation gehabt

haben, mit der die Blutversorgung durch eine Erweiterung der Blutgefäße, die das Herz

versorgen, verbessert wurde.

2.

Was sollten Sie vor der Einnahme von Perindopril Sandoz beachten?

Perindopril Sandoz darf nicht eingenommen werden,

wenn Sie überempfindlich gegen Perindopril oder einen der in Abschnitt 6. genannten

sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind oder gegen einen anderen ACE-Hemmer

sind;

wenn Sie bei einer früheren Behandlung mit ACE-Hemmern Symptome, wie pfeifende

Atmung, Anschwellen von Gesicht, Zunge oder Hals, starken Juckreiz, Hautausschlag,

Ohnmacht oder Schwindel, entwickelten oder diese Symptome unter anderen Umständen

hatten (diese Krankheit wird Angioödem genannt);

wenn Sie eine vererbte Neigung zu Schwellungen des Gewebes oder Schwellungen

unbekannter Ursache haben (hereditäres oder idiopathisches Angioödem);

wenn Sie Diabetes oder eine eingeschränkte Nierenfunktion haben und mit einem

blutdrucksenkenden Arzneimittel, das Aliskiren enthält, behandelt werden.

wenn Sie über den dritten Schwangerschaftsmonat hinaus sind. (Es ist auch besser, Perindopril

Sandoz im frühen Stadium der Schwangerschaft nicht anzuwenden – siehe Abschnitt zu

Schwangerschaft).

Wenn Sie denken, dass eine dieser Situationen auf Sie zutrifft, dürfen Sie diese Tabletten nicht

einnehmen. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat.

Warnhinweise und Vorsichtsmaβnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt bevor Sie Perindopril Sandoz einnehmen:

wenn Sie das Risiko eines extremen Blutdruckabfalls aufweisen. Das kann unter anderem

der Fall sein, wenn Sie an Herzversagen, Nierenfunktionsstörungen oder Störungen des Salz-

und Flüssigkeithaushalts leiden, z. B. weil Sie Diuretika (Arzneimittel, die die Harnproduktion

erhöhen) einnehmen oder eine salzarme Diät einhalten oder als Folge von Erbrechen oder

Durchfall;

wenn Sie eine Aortenstenose (Verengung des wichtigsten Blutgefäßes, das vom Herzen

wegführt), Mitralklappenstenose (Verengung der Mitralklappe des Herzens), hypertrophe

Kardiomyopathie (Herzmuskelkrankheit) oder Nierenarterienstenose (Verengung der

Arterie, die die Niere mit Blut versorgt) haben;

wenn Sie während der Behandlung mit Perindopril oder anderen ACE-Hemmern

Überempfindlichkeitsreaktionen oder Schwellungen (Angioödem) bekommen. Angioödem

kommt bei Patienten mit schwarzer Hautfarbe häufiger vor, als bei Patienten mit nicht

schwarzer Hautfarbe;

wenn Sie Herzbeschwerden haben;

wenn Sie Leberbeschwerden haben;

wenn Sie Nierenbeschwerden haben;

wenn Sie Dialysepatient sind;

wenn Sie an einer Kollagenkrankheit, wie systemischer Lupus erythematodes oder

Sklerodermie, leiden;

wenn bei Ihnen schon einmal ein Zustand diagnostiziert wurde die man

Hypoaldosternismus“ nennt (eine verminderte Anteil vom Hormon Aldosterone in Ihres

Blutes);

wenn Sie eine salzarme Diät einhalten oder Kalium-haltigen Salzersatz verwenden;

wenn Sie an Diabetes leiden, der nicht gut eingestellt ist;

wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck einnehmen:

einen Angiotensin-II-Rezeptorblocker (ARB) (auch als Sartan bezeichnet, z. B. Valsartan,

Telmisartan, Irbesartan), insbesondere wenn Sie durch Diabetes bedingte Nierenprobleme

haben;

Aliskiren

Möglicherweise wird Ihr Arzt Ihre Nierenfunktion, Ihren Blutdruck und die Menge der

Elektrolyte (z. B. Kalium) in Ihrem Blut regelmäßig kontrollieren.

Siehe auch unter „Perindopril Sandoz darf nicht eingenommen werden“.

Wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel anwenden, erhöht sich das Risiko eines

Angioödems (rasche Schwellung unter der Haut in Bereichen wie dem Rachen):

Racecadotril (zur Behandlung von Durchfallerkrankungen)

Sirolimus, Everolimus und andere Arzneimittel, die zur Klasse der mTOR-Inhibitoren

gehören (werden zur Verhinderung einer Abstoßung des Organtransplantats verwendet)

wenn Sie stillen.

Wenn Sie glauben, dass Sie schwanger sind (oder werden könnten), müssen Sie mit Ihrem Arzt

sprechen. Die Einnahme von Perindopril Sandoz in den ersten Schwangerschaftswochen wird nicht

empfohlen, und Perindopril Sandoz darf nicht eingenommen werden, wenn Sie über den dritten

Schwangerschaftsmonat hinaus sind, da es zu schweren Schäden beim Ungeborenen führen kann,

wenn es in diesem Stadium angewendet wird (siehe Abschnitt zur Schwangerschaft).

Kinder

Perindopril Tabletten werden für Kinder nicht empfohlen.

Sie müssen Ihren Arzt oder Apotheker auch darüber informieren, dass Sie Perindopril Sandoz

einnehmen,

wenn Sie eine Episode von Schmerzen in der Brustgegend hatten (Angina pectoris);

wenn Sie eine Narkose bekommen und/oder operiert werden;

wenn Sie vor kurzem an Durchfall oder Erbrechen gelitten haben;

wenn Sie eine Desensibilisierungsbehandlung bekommen, um die Wirkungen einer Allergie

gegen Bienen- oder Wespenstiche einzuschränken;

wenn Sie sich einer LDL-Apherese unterziehen müssen (das ist die Entfernung von

Cholesterin aus Ihrem Blut durch eine Maschine);

wenn Ihr Blutdruck aufgrund Ihrer ethnischen Zugehörigkeit nicht genug gesunken ist

(insbesondere bei Patienten mit schwarzer Hautfarbe);

wenn Sie anhaltenden trockenen Husten haben.

Einnahme von Perindopril Sandoz zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere

Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen.

Sie müssen Ihren Arzt insbesondere fragen, ob die Einnahme von Perindopril Sandoz sicher ist, wenn

Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:

andere Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck, einschließlich Diuretika

(Wassertabletten);

Kaliumsparende Diuretika (z. B. Spironolacton, Triamteren oder Amilorid);

Kaliumergänzungen und Kalium-haltigen Salzersatz, andere Arzneimittel, die den

Kaliumspiegel in Ihren Körper erhöhen können (wie Heparin und Co-Trimoxazol, auch

bekannt als Trimethoprim/Sulfamethoxazol);

Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes (Insulin oder Tabletten) zur Senkung des

Blutzuckerspiegels;

Lithium zur Behandlung von Manie oder Depression;

Arzneimittel zur Behandlung von Geistesstörungen, wie Depression, Angstzuständen,

Schizophrenie oder anderen Psychosen;

Allopurinol zur Behandlung von Gicht;

Immunsuppressiva zur Behandlung von Autoimmunkrankheiten (z. B. rheumatoide

Arthritis) oder nach einer Organtransplantation;

Procainamid zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen;

nicht-steroidale entzündungshemmende Arzneimittel (NSAR), Schmerzmittel, einschließlich

Acetylsalicylsäure (wenn die Dosis gleich oder gröβer als 3 g täglich beträgt);

Arzneimittel zur Behandlung von niedrigem Blutdruck, Schock oder Asthma (z. B.

Ephedrin, Noradrenalin oder Adrenalin);

Vasodilatatoren, einschließlich Nitrate (Arzneimittel, die die Blutgefäße erweitern);

Heparin (Blutverdünner).

Gold (Natriumaurothiomalat), zur Behandlung von Arthritis

Ein Arzneimitel das meistens angewendet wird um Durchfall zu behandeln (Racedadoril)

Arzneimittel, die sehr oft zur Verhinderung einer Abstoßung des Organtransplantats

verwendet werden (Sirolimus, Everolimus und andere Arzneimittel, die zur Klasse der mTOR

Inhibitoren gehören). Siehe Abschnitt „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen”.

Ihr Arzt muss möglicherweise Ihre Dosis ändern und/oder andere Vorsichtsmaßnahmen treffen,

wenn Sie einen Angiotensin-II-Rezeptorblocker (ARB) oder Aliskiren einnehmen (siehe auch unter

„Perindopril Sandoz darf nicht eingenommen werden“ und „Warnhinweise und

Vorsichtsmaßnahmen“).

Fragen Sie Ihren Arzt, wenn Sie sich nicht sicher sind, was diese Arzneimittel sind.

Sprechen Sie vor einer Narkose oder Operation mit Ihrem Arzt oder Zahnarzt, da Ihr Blutdruck

während der Narkose plötzlich stark sinken kann.

Einnahme von Perindopril Sandoz zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Es wird empfohlen, Perindopril Sandoz vor einer Mahlzeit mit genügend Flüssigkeit (z. B. Wasser)

einzunehmen, um den Einfluss von Nahrung auf die Wirkungsweise des Arzneimittels zu senken.

Kaliumenthaltende Nahrungsergänzungsmittel oder Salzersatz sollten nicht eingenommen werden

wenn Sie Perindopril Sandoz einnehmen. Die Kaliumkonzentration Ihres Blutes könnte zu sehr erhöht

werden. Auch groβe Menge von (gewönlichem) Salz (NaCl) in Ihre Diät können die

blutdrucksenkende Wirkung von Perindopril Sandoz verringeren

Schwangerschaft und Stillzeit

Schwangerschaft

Wenn Sie glauben, dass Sie schwanger sind (oder werden könnten), müssen Sie mit Ihrem Arzt

sprechen. Ihr Arzt wird Ihnen normalerweise raten, die Einnahme von Perindopril Sandoz

abzubrechen, bevor Sie schwanger werden oder sobald Sie wissen, dass Sie schwanger sind, und Ihnen

empfehlen, ein anderes Arzneimittel an Stelle von Perindopril Sandoz einzunehmen. Die Einnahme

von Perindopril Sandoz wird nicht empfohlen in den ersten Schwangerschaftswochen, und

Perindopril Sandoz darf nicht eingenommen werden, wenn Sie über den dritten Schwangerschafts-

monat hinaus sind, da es zu schweren Schäden beim Ungeborenen führen kann, wenn es nach dem

dritten Schwangerschaftsmonat angewendet wird.

Stillzeit

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie stillen oder stillen wollen. Perindopril Sandoz wird für stillende

Mütter nicht empfohlen, und Ihr Arzt wird möglicherweise eine andere Behandlung für Sie wählen,

wenn Sie stillen möchten, insbesondere wenn Ihr Kind gerade erst geboren wurde oder zu früh

geboren wurde.

Fragen Sie vor der Einnahme von diese Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Es wurden keine Studien zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von

Maschinen durchgeführt.

Obwohl die Aufmerksamkeit durch Perindopril Sandoz nicht beeinträchtigt wird, können bei einigen

Patienten verschiedene Reaktionen, wie Schwindel oder Schwäche im Zusammenhang mit niedrigem

Blutdruck auftreten, insbesondere zu Behandlungsbeginn oder bei einer Dosiserhöhung. Wenn diese

Reaktionen bei Ihnen auftreten, kann Ihre Fähigkeit, ein Fahrzeug zu führen oder Maschinen zu

bedienen, beeinträchtigt sein.

3.

Wie ist Perindopril Sandoz einzunehmen?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei

Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Perindopril Sandoz kann allein oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln eingenommen werden,

die den Blutdruck senken.

Die üblichen Dosierungen für Perindopril Sandoz sind:

Bluthochdruck: Die übliche Anfangs- und Erhaltungsdosis für die Behandlung von Erwachsenen

beträgt 4 mg einmal täglich. Nach einem Monat kann auf 8 mg täglich erhöht werden, was auch die

empfohlene Höchstdosis ist.

Wenn Sie älter als 65 sind, beträgt die übliche Anfangsdosis 2 mg einmal täglich. Nach einem Monat

kann auf 4 mg täglich und bei Bedarf auf 8 mg täglich erhöht werden.

Herzversagen: Die Behandlung muss unter genauer ärztlicher Überwachung mit 2 mg einmal täglich

begonnen werden. Nach zwei Wochen kann die Dosis bei Bedarf auf 4 mg täglich erhöht werden.

Stabile koronare Herzkrankheit: Die übliche Anfangsdosis beträgt 4 mg einmal täglich. Nach zwei

Wochen, und wenn 4 mg gut vertragen werden, kann die Dosis auf 8 mg einmal täglich erhöht werden.

Wenn Sie älter als 65 sind, beträgt die übliche Anfangsdosis 2 mg einmal täglich. Nach einer Woche

kann die Dosis auf 4 mg einmal täglich und nach einer weiteren Woche auf 8 mg einmal täglich erhöht

werden.

Bevor Ihr Arzt die Dosis auf 8 mg erhöht, wird er eventuell eine Blutuntersuchung durchführen, um

Ihre Nierenfunktion zu kontrollieren.

Bei eingeschränkter Nierenfunktion wird Ihr Arzt die Dosis Perindopril Sandoz für Sie anpassen.

Die Behandlung dieser Krankheiten muss normalerweise lebenslang fortgesetzt werden.

Nehmen Sie Ihre Tablette(n) mit einem Glas Wasser, am besten immer zur selben Tageszeit, morgens,

vor einer Mahlzeit ein. Wenn Sie Wassertabletten (Diuretika) einnehmen, kann Ihr Arzt entscheiden,

die Dosis dieser Tabletten zu Beginn Ihrer Behandlung mit Perindopril zu senken oder sie sogar

abzusetzen.

Anwendung bei Kindern

Perindopril Sandoz ist nicht zur Anwendung bei Kindern geeignet.

Wenn Sie eine größere Menge von Perindopril Sandoz eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie zu viele Tabletten eingenommen haben, wenden Sie sich an die Notfallaufnahme des

nächsten Krankenhauses oder informieren Sie sofort Ihren Arzt. Die wahrscheinlichste Wirkung bei

einer Überdosierung ist niedriger Blutdruck. Wenn ausgesprochen niedriger Blutdruck auftritt

(Symptome wie Schwindel oder Schwäche), kann es hilfreich sein, sich mit hoch gelagerten Beinen

hinzulegen.

Wenn Sie eine größere Menge von Perindopril Sandoz haben angewendet, kontaktieren Sie sofort

Ihren Arzt, Ihren Apotheker oder das Antigiftzentrum (070/245.245)

Wenn Sie die Einnahme von Perindopril Sandoz vergessen haben

Es ist wichtig, dass Sie Ihr Arzneimittel täglich einnehmen. Wenn Sie jedoch eine oder mehrere Dosen

vergessen haben, müssen Sie eine Dosis einnehmen, sobald Sie daran denken und danach das normale

Einnahmeschema fortsetzen. Nehmen Sie keine doppelte Dosis ein wenn Sie die vorherige Einnahme

vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Perindopril Sandoz abbrechen

Sprechen Sie immer mit Ihrem Arzt, wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels abbrechen möchten.

Auch wenn Sie sich gut fühlen, kann es notwendig sein, dieses Arzneimittel weiter einzunehmen.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder

Apotheker.

4.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem

auftreten müssen.

Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht weiter ein und suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn

Sie eine der folgenden Nebenwirkungen bemerken, die schwerwiegend sein können:

Schwellung von Gesicht, Lippen, Mund, Zunge oder Hals

Atembeschwerden

Schwindel oder Ohnmacht

Unüblich schneller oder unregelmäßiger Herzschlag

Es handelt sich um Symptome einer schweren Reaktion (Angioödem), die auch bei allen anderen

Arzneimitteln dieser Art (ACE-Hemmer) auftreten kann. Sie mussen sofort behandelt werden,

normalerweise im Krankenhaus. Diese Nebenwirkungen treten gelegentlich auf (können bis zu 1 von

100 Personen betreffen).

starkes Schwindelgefühl oder Ohnmacht aufgrund eines niedrigen Blutdrucks (häufig – kann

bis zu 1 von 10 Personen betreffen)

unregelmäßiger Herzschlag, Herzinfarkt und Schlaganfall (diese Nebenwirkungen wurden bei

ACE-Hemmern im Zusammenhang mit niedrigem Blutdruck berichtet), Angina pectoris

(Engegefühl im Brustkorb) (gelegentlich – können bis zu 1 von 100 Personen betreffen)

Entzündung der Bauchspeicheldrüse, die starke Bauch- und Rückenschmerzen zusammen mit

ausgeprägtem Unwohlsein verursachen kann (sehr selten – kann bis zu 1 von 10.000 Personen

betreffen)

Hautausschlag, der oft mit roten, juckenden Flecken an Gesicht, Armen oder Beinen beginnt

und durch eine allergische Reaktion unterschiedlichster Ursache ausgelöst wird (Erythema

multiforme) (sehr selten – kann bis zu 1 von 10.000 Personen betreffen)

gelbliche Verfärbung der Haut oder Augen (Gelbsucht), die ein Zeichen einer

Leberentzündung (Hepatitis) sein könnte (sehr selten – kann bis zu 1 von 10.000 Personen

betreffen)

Nicht auf die Toilette gehen (manglende Urinausscheidung), was auch auftritt bei einer

höheren Temperatur (Fieber), Übelkeit, Müdigheit, Schmerze in den Seiten, Schwellung von

Beinen, Knöcheln, Füβen, vom Gesicht und von den Händen, oder Blut im Urin. Diese

werden verursacht durch ein schweres Nierenproblem (plötzliche Niereninsuffizienz) (sehr

selten – kann bis zu 1 von 10000 Personen betreffen).

Andere mögliche Nebenwirkungen

Häufig (können bis zu 1 von 10 Personen betreffen):

Husten, Kurzatmigkeit

Benommenheit aufgrund von niedrigem Blutdruck (insbesondere nach den ersten paar Dosen,

wenn die Dosis erhöht wird, oder wenn auch Wassertabletten eingenommen werden)

Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Vertigo, Müdigkeit, Kribbeln und Prickeln,

Muskelkrämpfe, Sehstörungen (z. B. verschwommenes Sehen, Augenschmerzen), Tinnitus

(Geräusche in den Ohren)

Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, veränderte Geschmacksempfindungen,

Verdauungsbeschwerden, Durchfall, Verstopfung

Hautausschlag, Juckreiz

Gelegentlich (können bis zu 1 von 100 Personen betreffen):

Stimmungsschwankungen oder verändertes Schlafmuster

Bronchospasmus (Engegefühl in der Brust, pfeifende Atmung, Kurzatmigkeit)

Mundtrockenheit

Nierenbeschwerden

Impotenz

Schwitzen

Nesselsucht

Selten (können bis zu 1 von 1000 Personen betreffen):

Verschlimmerung einer Psoriasis

Sehr selten (können bis zu 1 von 10000 Personen betreffen):

Verwirrtheit

Eosinophile Pneumonie (eine seltene Art der Lungenentzündung), Rhinitis (verstopfte oder

laufende Nase)

Verändertes Blutbild: Ihr Arzt kann entscheiden, zur Kontrolle regelmäßige

Blutuntersuchungen durchzuführen.

Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):

Hypoglykämie (sehr niedriger Blutzuckerspiegel)

Vaskulitis (Entzündung der Blutgefäße)

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das

medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage

angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt anzeigen (Details siehe unten). Indem Sie

Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit

dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Föderalagentur für Arzneimittel und Gesundheitsprodukte

Abteilung Vigilanz

EUROSTATION II

Victor Hortaplein 40/40

B-1060 Brüssel

Website: www.fagg-afmps.be

E-Mail: patientinfo@fagg-afmps.be

5.

Wie ist Perindopril Sandoz aufzubewahren?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Blisterpackung und Umkarton nach EXP

angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag

des angegebenen Monats.

Nicht über 30 °C lagern.

In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie

das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der

Umwelt bei.

6.

Inhalt der Packung und weitere Informationen

Was Perindopril Sandoz enthält:

Der Wirkstoff ist: Perindopril-Erbumin.

Jede Tablette enthält 4 mg Perindopril-Erbumin, entsprechend 3,338 mg Perindopril.

Die sonstigen Bestandteile sind: mikrokristalline Cellulose, verkieselte mikrokristalline Cellulose,

Polacrilin-Kalium, Siliciumdioxid, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat und

Hydroxypropylbetadex.

Wie Perindopril Sandoz aussieht und Inhalt der Packung

Weiße, runde, bikonvexe Tabletten mit einer Bruchrille auf einer Seite und der Prägung einer 4 auf der

anderen Seite. Die Tablette kann in zwei gleiche Hälften geteilt werden.

Aluminium/Aluminium-Blisterpackung.

Packungsgrößen: 7, 10, 14, 15, 20, 28, 30, 50, 56, 60, 90, 100, 112, 120, 500 Tabletten

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer

Sandoz nv/sa

Telecom Gardens

Medialaan 40

B-1800 Vilvoorde

Hersteller

Lek Pharmaceuticals d.d.

Verovškova 57, 1526 Ljubljana, Slowenien

LEK S.A.

ul. Domaniewska 50 C, 02-672 Warschau, Polen

Salutas Pharma GmbH

Otto-von-Guericke-Allee 1, 39179 Barleben, Deutschland

Salutas Pharma GmbH

Dieselstrasse 5, 70839 Gerlingen, Deutschland

Lek Pharmaceuticals d.d.

Trimlini 2 D, 9220 Lendava, Slowenien

Zulassungsnummer

BE315786

Art der Abgabe

Verschreibungspflichtig

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR)

unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

Perindopril Sandoz 4 mg Tabletten

Perindopril erbumin Sandoz 2 mg tablety

Perindopril erbumin Sandoz 4 mg tablety

Asyntilsan

Asyntilsan

PERINDOPRIL Sandoz 2 mg, comprimé

PERINDOPRIL Sandoz 4 mg, comprimé sécable

PERINDOPRIL Sandoz 4 mg compresse

Perindopril tert-butylamine Sandoz 2 mg tabletten

Perindopril tert-butylamine Sandoz 4 mg tabletten

Perilan

Perindopril Sandoz 2 mg Comprimidos

Perindopril Sandoz 4 mg Comprimidos

Voxim 2 mg tablete

Voxim 4 mg tablete

Perindopril Sandoz 2 mg tablety

Perindopril Sandoz 4 mg tablety

Perindopril 2 mg Tablets

Perindopril 4 mg Tablets

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt genehmigt im 12/2017.

1-5-2018

01.05.2018: Ibuprofen Sandoz Retard 800, Filmtabletten, 20 Tablette(n), 9.10, -1.1%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer62299001 CMZulassungsinhaberSandoz Pharmaceuticals AGNameIbuprofen Sandoz Retard 800, FilmtablettenRegistrierungsdatum28.07.2011Original/GenerikumGenerikumErstzulassung Sequenz28.07.2011ATC-KlassierungIbuprofen (M01AE01)Revisionsdatum WHOWHO-DDDGültig bis27.07.2021Index Therapeuticus (BSV)07.10.10.Packungsgrösse20 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)07.10.10.Beschreibung AbgabekategorieB  SL EintragJaAnwendungAntirheumatikum, An...

ODDB -Open Drug Database

1-5-2018

01.05.2018: Ibuprofen Sandoz Retard 800, Filmtabletten, 50 Tablette(n), 19.05, -0.8%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer62299002 CMZulassungsinhaberSandoz Pharmaceuticals AGNameIbuprofen Sandoz Retard 800, FilmtablettenRegistrierungsdatum28.07.2011Original/GenerikumGenerikumErstzulassung Sequenz28.07.2011ATC-KlassierungIbuprofen (M01AE01)Revisionsdatum WHOWHO-DDDGültig bis27.07.2021Index Therapeuticus (BSV)07.10.10.Packungsgrösse50 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)07.10.10.Beschreibung AbgabekategorieB  SL EintragJaAnwendungAntirheumatikum, An...

ODDB -Open Drug Database

23-4-2018

AMANTADINE HYDROCHLORIDE Capsule [Sandoz Inc]

AMANTADINE HYDROCHLORIDE Capsule [Sandoz Inc]

Updated Date: Apr 23, 2018 EST

US - DailyMed

16-4-2018

ROSUVASTATIN CALCIUM Tablet, Film Coated [Sandoz Inc]

ROSUVASTATIN CALCIUM Tablet, Film Coated [Sandoz Inc]

Updated Date: Apr 16, 2018 EST

US - DailyMed

16-4-2018

SEVELAMER CARBONATE Tablet, Film Coated [Sandoz Inc]

SEVELAMER CARBONATE Tablet, Film Coated [Sandoz Inc]

Updated Date: Apr 16, 2018 EST

US - DailyMed

12-4-2018

CAPTOPRIL Tablet [SANDOZ INC.]

CAPTOPRIL Tablet [SANDOZ INC.]

Updated Date: Apr 12, 2018 EST

US - DailyMed

12-4-2018

FLUOXETINE HYDROCHLORIDE Capsule [Sandoz Inc]

FLUOXETINE HYDROCHLORIDE Capsule [Sandoz Inc]

Updated Date: Apr 12, 2018 EST

US - DailyMed

10-4-2018

METHYLPHENIDATE Capsule, Extended Release [Sandoz Inc]

METHYLPHENIDATE Capsule, Extended Release [Sandoz Inc]

Updated Date: Apr 10, 2018 EST

US - DailyMed

9-4-2018

KLOR-CON/EF (Potassium Bicarbonate) Tablet, Effervescent [Sandoz Inc.]

KLOR-CON/EF (Potassium Bicarbonate) Tablet, Effervescent [Sandoz Inc.]

Updated Date: Apr 9, 2018 EST

US - DailyMed

28-3-2018

PALONOSETRON HYDROCHLORIDE Injection, Solution [Sandoz Inc]

PALONOSETRON HYDROCHLORIDE Injection, Solution [Sandoz Inc]

Updated Date: Mar 28, 2018 EST

US - DailyMed

20-3-2018

Aripiprazole Sandoz (Sandoz GmbH)

Aripiprazole Sandoz (Sandoz GmbH)

Aripiprazole Sandoz (Active substance: Aripiprazole) - Centralised - Yearly update - Commission Decision (2018)1753 of Tue, 20 Mar 2018

Europe -DG Health and Food Safety

15-3-2018

CEFTRIAXONE SODIUM Injection, Powder, For Solution [Sandoz GmbH]

CEFTRIAXONE SODIUM Injection, Powder, For Solution [Sandoz GmbH]

Updated Date: Mar 15, 2018 EST

US - DailyMed

9-3-2018

ARMODAFINIL Tablet [Sandoz Inc]

ARMODAFINIL Tablet [Sandoz Inc]

Updated Date: Mar 9, 2018 EST

US - DailyMed

1-3-2018

Omnitrope (Sandoz GmbH)

Omnitrope (Sandoz GmbH)

Omnitrope (Active substance: Somatropin) - PSUSA - Modification - Commission Decision (2018)1377 of Thu, 01 Mar 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/607/PSUSA/2772/201703

Europe -DG Health and Food Safety

1-3-2018

01.03.2018: Cytarabin Sandoz 100 mg/5 ml, Fertiglösung, Durchstechflasche(n), 14.35, -1.0%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer61226002 ZulassungsinhaberSandoz Pharmaceuticals AGNameCytarabin Sandoz 100 mg/5 ml, FertiglösungRegistrierungsdatum05.11.2010Original/GenerikumGenerikumErstzulassung Sequenz05.11.2010ATC-KlassierungCytarabin (L01BC01)Revisionsdatum WHOWHO-DDDGültig bis04.11.2020Index Therapeuticus (BSV)07.16.10.PackungsgrösseDurchstechflasche(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)07.16.10.Beschreibung AbgabekategorieA  SL EintragJaAnwendungZytostatikumFac...

ODDB -Open Drug Database

1-3-2018

01.03.2018: Cytarabin Sandoz 500 mg/10 ml, Fertiglösung, Durchstechflasche(n), 39.60, -1.1%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer61226003 ZulassungsinhaberSandoz Pharmaceuticals AGNameCytarabin Sandoz 500 mg/10 ml, FertiglösungRegistrierungsdatum05.11.2010Original/GenerikumGenerikumErstzulassung Sequenz05.11.2010ATC-KlassierungCytarabin (L01BC01)Revisionsdatum WHOWHO-DDDGültig bis04.11.2020Index Therapeuticus (BSV)07.16.10.PackungsgrösseDurchstechflasche(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)07.16.10.Beschreibung AbgabekategorieA  SL EintragJaAnwendungZytostatikumFa...

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1-3-2018

01.03.2018: Cytarabin Sandoz 1000 mg/20 ml, Fertiglösung, Durchstechflasche(n), 61.80, -1.5%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer61226004 ZulassungsinhaberSandoz Pharmaceuticals AGNameCytarabin Sandoz 1000 mg/20 ml, FertiglösungRegistrierungsdatum05.11.2010Original/GenerikumGenerikumErstzulassung Sequenz05.11.2010ATC-KlassierungCytarabin (L01BC01)Revisionsdatum WHOWHO-DDDGültig bis04.11.2020Index Therapeuticus (BSV)07.16.10.PackungsgrösseDurchstechflasche(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)07.16.10.Beschreibung AbgabekategorieA  SL EintragJaAnwendungZytostatikumF...

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1-3-2018

01.03.2018: Cytarabin Sandoz 2000 mg/40 ml, Fertiglösung, Durchstechflasche(n), 105.40, -1.7%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer61226005 ZulassungsinhaberSandoz Pharmaceuticals AGNameCytarabin Sandoz 2000 mg/40 ml, FertiglösungRegistrierungsdatum05.11.2010Original/GenerikumGenerikumErstzulassung Sequenz05.11.2010ATC-KlassierungCytarabin (L01BC01)Revisionsdatum WHOWHO-DDDGültig bis04.11.2020Index Therapeuticus (BSV)07.16.10.PackungsgrösseDurchstechflasche(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)07.16.10.Beschreibung AbgabekategorieA  SL EintragJaAnwendungZytostatikumF...

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1-3-2018

01.03.2018: Epirubicin Sandoz 10mg/5ml, Konzentrat zur Injektion/Instillation, Durchstechflasche(n) à 5 ml, 39.65, -7.8%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer56243009 ZulassungsinhaberSandoz Pharmaceuticals AGNameEpirubicin Sandoz 10mg/5ml, Konzentrat zur Injektion/InstillationRegistrierungsdatum04.06.2003Original/GenerikumGenerikumErstzulassung Sequenz04.06.2003ATC-KlassierungEpirubicin (L01DB03)Revisionsdatum WHOWHO-DDDGültig bis03.06.2018Index Therapeuticus (BSV)07.16.10.PackungsgrösseDurchstechflasche(n) à 5 mlIndex Therapeuticus (Swissmedic)07.16.10.Beschreibung AbgabekategorieA  SL Ei...

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1-3-2018

01.03.2018: Epirubicin Sandoz 50mg/25ml, Konzentrat zur Injektion/Instillation, Durchstechflasche(n) à 25 ml, 103.20, -10.7%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer56243010 ZulassungsinhaberSandoz Pharmaceuticals AGNameEpirubicin Sandoz 50mg/25ml, Konzentrat zur Injektion/InstillationRegistrierungsdatum04.06.2003Original/GenerikumGenerikumErstzulassung Sequenz04.06.2003ATC-KlassierungEpirubicin (L01DB03)Revisionsdatum WHOWHO-DDDGültig bis03.06.2018Index Therapeuticus (BSV)07.16.10.PackungsgrösseDurchstechflasche(n) à 25 mlIndex Therapeuticus (Swissmedic)07.16.10.Beschreibung AbgabekategorieA  SL ...

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