Pergado F

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Pergado F
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

Dokumenten

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Pergado F
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Fungizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • A-5579
  • Letzte Änderung:
  • 06-09-2017

Packungsbeilage

Produkt:

Handelsbezeichnung: Pergado F (Parallelimport)

Produktekategorie

Ausl. Bewilligungsinhaber

Eidg. Zulassungsnummer

Fungizid

Star Agro Analyse und Handels GmbH A-5579

Packungsbeilagenummer

Herkunftsland

Ausl. Zulassungsnummer

7641

Österreich

2910/1

Stoff(e)

Gehalt

Formulierungscode

Wirkstoff: Folpet

40 %

WG Wasserdispergierbares Granulat

Wirkstoff:

Mandipropamid

Anwendungen

A KulturSchaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

W Reben

Falscher Mehltau der Rebe

Teilwirkung:

Graufäule (Botrytis cinerea)

Nebenwirkung:

Rotbrenner

Schwarzfleckenkrankheit der

Rebe

Konzentration: 0.2 %

Aufwandmenge: 3.2 kg/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

Anwendung: Vor- und Nachblütebehandlungen bis

spätestens Mitte August.

1, 2, 4, 5,

W Reben

Falscher Mehltau der Rebe

Teilwirkung:

Graufäule (Botrytis cinerea)

Nebenwirkung:

Rotbrenner

Schwarzfleckenkrankheit der

Rebe

Konzentration: 0.25 %

Aufwandmenge: 4 kg/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

Anwendung: Vor- und Nachblütebehandlungen bis

spätestens Mitte August.

1, 2, 3, 4,

Auflagen und Bemerkungen:

SPa 1: Zur Vermeidung einer Resistenzbildung maximal 3 Behandlungen pro Parzelle und Jahr

mit Produkten aus derselben Wirkstoffgruppe.

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf Stadium BBCH 71-81 (J-M, Nachblüte) und eine

Referenzbrühemenge von 1600 l/ha (Berechnungsgrundlage) oder auf ein Laubwandvolumen von

4500 m³ pro ha.

Luftapplikation.

Nachfolgearbeiten in behandelten Kulturen: bis 48 Stunden nach Ausbringung des Mittels

Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen.

SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 6 m zu Oberflächengewässern einhalten. Zum Schutz vor den Folgen einer

Abschwemmung eine mit einer geschlossenen Pflanzendecke bewachsene Pufferzone von

mindestens 6 m einhalten. Reduktion der Distanz aufgrund von Drift und Ausnahmen gemäss den

Weisungen des BLW.

Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Atemschutzmaske (P3) tragen.

Ausbringen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen. Technische

Schutzvorrichtungen während des Ausbringens (z.B. geschlossene Traktorkabine) können die

vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung ersetzen, wenn gewährleistet ist, dass sie einen

vergleichbaren oder höheren Schutz bieten.

Gefahrenkennzeichnungen:

Es gilt die Einstufung und Kennzeichnung der ausländischen Originaletikette.

Zusätzliche Schweizerische Gefahrenkennzeichnungen:

SP 1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.