Pectorex Bronchialpastillen

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Pectorex Bronchialpastillen zuckerfrei mit Sorbit neue Formel
  • Darreichungsform:
  • zuckerfrei mit Sorbit neue Formel
  • Zusammensetzung:
  • anisi aetheroleum 1.9 mg, eucalypti aetheroleum 0,75 mg, polygalae Extrakt ethanolicum trocken 7 mg, DER: 2-4:1, levomentholum 2 mg, Süßholz-orange 98 mg, natrii cyclamas, excipiens für die Torte.
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • Biologische Medizin

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Pectorex Bronchialpastillen zuckerfrei mit Sorbit neue Formel
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Synthetika
  • Therapiebereich:
  • Bei Erkältungshusten

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • Swissmedic - Swiss Agency for Therapeutic Products
  • Zulassungsnummer:
  • 57638
  • Berechtigungsdatum:
  • 23-01-2006
  • Letzte Änderung:
  • 25-10-2018

Packungsbeilage

Patienteninformation

Information für Patientinnen und Patienten

Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, denn sie enthält wichtige Informationen. Dieses

Arzneimittel haben Sie entweder persönlich von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin verschrieben erhalten

oder Sie haben es ohne ärztliche Verschreibung in der Apotheke oder Drogerie bezogen. Wenden Sie

das Arzneimittel gemäss Packungsbeilage beziehungsweise nach Anweisung des Arztes, Apothekers

oder Drogisten bzw. der Ärztin, Apothekerin oder Drogistin an, um den grössten Nutzen zu haben.

Bewahren Sie die Packungsbeilage auf, Sie wollen sie vielleicht später nochmals lesen.

Pectorex® Bronchialpastillen zuckerfrei mit Sorbit, neue Formel

Was sind Pectorex Bronchialpastillen zuckerfrei mit Sorbit, neue Formel und wann werden sie

angewendet?

Pectorex Bronchialpastillen zuckerfrei mit Sorbit, neue Formel enthalten einen Extrakt aus

Senegawurzel, diverse ätherische Öle sowie Menthol und Süssholzsaft (Lakritze) als Wirkstoffe. Sie

werden erfahrungsgemäss angewendet bei Erkältungshusten mit Heiserkeit und Rachenkatarrh,

insbesondere bei übermässiger Bildung von zähem Schleim.

Was sollte dazu beachtet werden?

Bei Husten, der länger als 7 Tage anhält, ist ein Arzt oder eine Ärztin zu befragen.

Dieses Arzneimittel enthält 0.9 g verwertbare Kohlenhydrate pro Pastille.

Wann dürfen Pectorex Bronchialpastillen zuckerfrei mit Sorbit, neue Formel nicht eingenommen

werden?

Pectorex Bronchialpastillen zuckerfrei mit Sorbit, neue Formel dürfen nicht angewendet werden bei

bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der Inhaltsstoffe sowie bei Kindern unter 12

Jahren.

Aufgrund des enthaltenen Süssholzsaftes nicht einnehmen bei

-schweren Nieren- oder Lebererkrankungen,

-Bluthochdruck,

-in der Schwangerschaft.

Wann ist bei der Einnahme von Pectorex Bronchialpastillen zuckerfrei mit Sorbit, neue Formel

Vorsicht geboten?

Bei bestimmungsgemässem Gebrauch sind keine besonderen Vorsichtsmassnahmen zu befolgen.

Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin,

wenn Sie

-an anderen Krankheiten leiden,

-Allergien haben oder

-andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte) einnehmen.

Dürfen Pectorex Bronchialpastillen zuckerfrei mit Sorbit, neue Formel während einer

Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Pectorex Bronchialpastillen zuckerfrei mit Sorbit, neue Formel sollten während der Schwangerschaft

nicht angewendet werden. Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden nicht

durchgeführt. Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf

Arzneimittel verzichten oder den Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. die Ärztin, Apothekerin oder

Drogistin um Rat fragen.

Wie verwenden Sie Pectorex Bronchialpastillen zuckerfrei mit Sorbit, neue Formel?

Falls nicht anders verschrieben,

Erwachsene: alle zwei Stunden 1-2 Pastillen langsam im Mund zergehen lassen, maximal 10

Pastillen täglich;

Kinder ab 12 Jahren: 2-4 Pastillen täglich.

Ohne ärztlichen Rat nicht länger als 4 Wochen einnehmen.

Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin

verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so

sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihrer Ärztin, Apothekerin oder

Drogistin.

Welche Nebenwirkungen können Pectorex Bronchialpastillen zuckerfrei mit Sorbit, neue Formel

haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Pectorex Bronchialpastillen zuckerfrei mit

Sorbit, neue Formel auftreten: Reizungen oder Allergien von Haut, Augen oder Atemwegen und

auch Magenbeschwerden, Blähungen oder leichter Durchfall sind beobachtet worden.

Insbesondere bei höherer als der empfohlenen Dosierung und längerfristiger Einnahme können

mineralcorticoide Effekte (Natrium-, Wasserretention, Kaliumverlust) aufgrund des Gehaltes an

Süssholzextrakt auftreten.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt,

Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin informieren.

Was ist ferner zu beachten?

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet

werden.

Ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Bei Raumtemperatur (15-25°C) lagern.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder

Drogistin.

Was ist in Pectorex Bronchialpastillen zuckerfrei mit Sorbit, neue Formel enthalten?

Eine Pastille enthält: 1.9 mg Anisöl, 0.75 mg Eukalyptusöl, 7.0 mg Senegawurzel-Trockenextrakt

(DEV 2-4:1; Auszugsmittel Ethanol 30% (m/m)), 2.0 mg Levomenthol, 98 mg Süssholzsaft.

Dieses Präparat enthält zudem die folgenden Hilfsstoffe: Gummi arabicum, Wasser und die

Süssstoffe Sorbitol und Natriumcyclamat.

Zulassungsnummer

57638 (Swissmedic)

Wo erhalten Sie Pectorex Bronchialpastillen zuckerfrei mit Sorbit, neue Formel? Welche Packungen

sind erhältlich?

In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.

Dosen zu 36 Pastillen.

Zulassungsinhaberin

Iromedica AG, St. Gallen

Diese Packungsbeilage wurde im September 2017 letztmals durch die Arzneimittelbehörde

(Swissmedic) geprüft.