Panadol Extra

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Panadol Extra Brausetabletten
  • Darreichungsform:
  • Brausetabletten
  • Zusammensetzung:
  • paracetamolum 500 mg, Koffein 65 mg, saccharinum natricum, excipiens pro compresso.
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Panadol Extra Brausetabletten
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Synthetik menschlichen
  • Therapiebereich:
  • Analgetikum

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • Swissmedic - Swiss Agency for Therapeutic Products
  • Zulassungsnummer:
  • 57284
  • Berechtigungsdatum:
  • 01-09-2005
  • Letzte Änderung:
  • 16-02-2018

Packungsbeilage

Patienteninformation

Panadol® Extra

GSK Consumer Healthcare Schweiz AG

Was ist Panadol Extra und wann wird es angewendet?

Panadol Extra enthält den schmerzlindernden Wirkstoff Paracetamol sowie Koffein. Panadol Extra

wird angewendet zur kurzfristigen Behandlung von leichten bis mässig starken Kopfschmerzen.

Was sollte dazu beachtet werden?

Panadol Extra soll - wie alle Schmerzmittel - ohne ärztliche Verordnung nicht länger als 5 Tage

angewendet werden.

Schmerzmittel sollen nicht ohne ärztliche Kontrolle über längere Zeit regelmässig eingenommen

werden. Längerdauernde Schmerzen bedürfen einer ärztlichen Abklärung.

Die angegebene oder vom Arzt bzw. von der Ärztin verschriebene Dosierung darf nicht überschritten

werden.

Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere

Arzneimittel, die gleichzeitig eingenommen werden (z.B. andere Schmerzmittel, Arzneimittel gegen

Fieber oder Erkältungssymptome), kein Paracetamol enthalten.

Eine Überdosierung von Paracetamol kann zu einer schweren Leberschädigung führen.

Es ist auch zu bedenken, dass die langdauernde Einnahme von Schmerzmitteln ihrerseits dazu

beitragen kann, dass Kopfschmerzen weiterbestehen.

Die langfristige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer

schmerzstillender Wirkstoffe, kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines

Nierenversagens führen.

Eine Panadol Extra Brausetablette enthält 50 mg Sorbitol. Patienten mit seltener hereditärer

Fructoseintoleranz sollen daher Panadol Extra Brausetabletten nicht verwenden. Bei salzarmer Diät

ist zu beachten, dass eine Panadol Extra Brausetablette 427 mg Natrium enthält.

Wann darf Panadol Extra nicht angewendet werden?

In folgenden Fällen dürfen Sie Panadol Extra nicht anwenden:

·Bei Überempfindlichkeit auf die Wirkstoffe Paracetamol und Koffein und verwandte Substanzen

(z.B. Propacetamol oder Xanthine) oder auf einen der Hilfsstoffe (siehe «Was ist in Panadol Extra

enthalten?»). Eine solche Überempfindlichkeit äussert sich z.B. durch Asthma, Atemnot,

Kreislaufbeschwerden, Schwellungen der Haut und Schleimhäute oder Hautausschläge

(Nesselfieber).

·Bei schweren Lebererkrankungen (z.B. akute Hepatitis; Leberzirrhose; Aszites, d.h.

Flüssigkeitsansammlung in der Bauchhöhle).

·Bei schweren Nierenerkrankungen.

·Bei einer erblichen Leberstörung (sogenannte Meulengracht-Krankheit).

·Bei Alkoholüberkonsum.

·Panadol Extra darf bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden.

Wann ist bei der Einnahme von Panadol Extra Vorsicht geboten?

Sie sollten vor der Einnahme Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin konsultieren:

·bei vorgeschädigter Leber oder Niere;

·bei einer seltenen erblichen Krankheit der roten Blutkörperchen, dem sogenannten «Glucose-6-

Phosphat-Dehydrogenasemangel»;

·bei gleichzeitigem Gebrauch von Arzneimitteln, die die Leber beeinflussen;

·falls Sie eine schwere Infektion haben (z.B. eine Blutvergiftung);

·falls Sie an Pulsunregelmässigkeiten (Herzrhythmusstörungen) leiden;

·wenn Sie folgende Arzneimittel einnehmen:

·blutverdünnende Arzneimittel (z.B. Marcoumar);

·Cholestyramin (Arzneimittel zur Senkung der Blutfette);

·Chloramphenicol (Arzneimittel gegen Infektionen);

·Metoclopramid (Arzneimittel bei Übelkeit, Erbrechen);

·Phenytoin, Phenobarbital, Carbamazepin (Arzneimittel gegen Epilepsie (Krampfanfälle));

·Rifampicin, Isoniazid (Arzneimittel gegen Tuberkulose);

·Probenecid (Arzneimittel gegen Gicht);

·Salicylamid (Arzneimittel gegen Schmerzen und Fieber);

·Zidovudin (Arzneimittel gegen HIV-Infektion (AIDS));

·Theophyllin oder Aminophyllin (Arzneimittel gegen Asthma); die Wirkungen und Nebenwirkungen

dieser Arzneimittel werden verstärkt. Es kann zu Unruhe oder Herzklopfen kommen.

Von der gleichzeitigen Einnahme von Paracetamol und Alkohol ist abzuraten. Besonders bei

fehlender gleichzeitiger Nahrungsaufnahme erhöht sich die Gefahr einer Leberschädigung.

Bei Essstörungen wie Anorexie, Bulimie und sehr starker Abmagerung sowie bei chronischer

Mangelernährung ist bei der Anwendung von Panadol Extra Vorsicht geboten.

Bei Flüssigkeitsmangel und verminderten Mengen an Blut ist ebenfalls Vorsicht geboten.

Einzelne Personen mit Überempfindlichkeit auf Schmerz- oder Rheumamittel können auch auf

Paracetamol überempfindlich reagieren (siehe «Welche Nebenwirkungen kann Panadol Extra

haben?»).

Paracetamol kann in sehr seltenen Fällen schwere Hautreaktionen auslösen.

Übermässiger Konsum von Koffein in Form von Kaffee, Tee oder koffeinhaltigen Dosengetränken

sollte während der Einnahme von Panadol Extra vermieden werden.

Panadol Extra Filmtabletten enthalten die Konservierungsmittel Natriummethyl-4-hydroxybenzoat

(E 219), Natriumethyl-4-hydroxybenzoat (E 215) und Natriumpropyl-4-hydroybenzoat (E 217), die

(möglicherweise auch erst verspätet) allergische Reaktionen auslösen können.

Konsultieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, falls sich die Symptome nicht verbessern. Informieren

Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie

·an anderen Krankheiten leiden,

·Allergien haben

·oder andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen.

Darf Panadol Extra während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel

verzichten oder den Arzt, Apotheker oder den Drogisten bzw. die Ärztin, Apothekerin oder die

Drogistin um Rat fragen. Während der Schwangerschaft besteht ein erhöhtes Risiko für

Spontanaborte in Zusammenhang mit dem Konsum von Koffein. Panadol Extra darf deshalb

während der Schwangerschaft nicht eingenommen werden, ausser Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin hat es

Ihnen ausdrücklich erlaubt. Koffein könnte das Befinden und Verhalten des Säuglings beeinflussen

und sollte deshalb während der Stillzeit vermieden werden.

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ärztin, bevor Sie Panadol Extra während der Stillzeit einnehmen.

Wie verwenden Sie Panadol Extra?

Einzeldosen nicht häufiger als alle 4 bis 6 Stunden verabreichen.

Die angegebene maximale Tagesdosis darf nicht überschritten werden.

Nehmen Sie immer die niedrigste wirksame Dosis, um die Beschwerden zu lindern.

Erwachsene (über 40 kg Körpergewicht):

Nach Bedarf 1 bis 2 Filmtabletten oder 1 bis 2 Brausetabletten.

Die maximale Tagesdosis beträgt 8 Filmtabletten oder 8 Brausetabletten (= 4 g Paracetamol, 520 mg

Koffein) innert 24 Stunden.

Die Filmtabletten mit genügend Flüssigkeit nach einer Mahlzeit einnehmen.

Die Brausetabletten in einem Glas Wasser auflösen und sofort trinken. Die Brausetabletten weisen

eine Zierkerbe auf, sind jedoch nicht zur Dosierung der halben Dosis durch Teilen geeignet.

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren:

Kinder und Jugendliche dürfen Panadol Extra nicht einnehmen.

Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin

verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so

sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder

Drogistin.

Welche Nebenwirkungen kann Panadol Extra haben?

Beenden Sie die Einnahme von Panadol Extra und informieren Sie sofort Ihren Arzt/Ihre Ärztin,

wenn eines oder mehrere der folgenden Symptome auftreten, die Zeichen einer seltenen allergischen

Reaktion (Überempfindlichkeitsreaktion) sein können:

·Hautausschlag (einschliesslich Nesselsucht, Juckreiz), Hautrötung, Hautabschuppung, sehr selten

bis hin zu schweren Hautreaktionen,

·Schwellung im Gesicht, Schwellung der Lippen, der Zunge oder des Rachens, Bläschenbildung,

Entzündung der Mundschleimhaut, Übelkeit,

·keuchende Atmung, Asthma, Kurzatmigkeit, Atemnot, vor allem, wenn dies auch schon früher bei

der Verwendung von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) bei

Ihnen aufgetreten ist,

·Unerwartete Blutergüsse oder Blutungen.

In seltenen Fällen wurden Veränderungen des Blutbildes, wie eine verringerte Anzahl von

Blutplättchen (Thrombozytopenie) oder eine starke Verminderung bestimmter weisser

Blutkörperchen (Agranulozytose) beobachtet.

Durch die gleichzeitige Einnahme von zusätzlichem Koffein z.B. über Nahrungsmittel können

potentielle Nebenwirkungen des Koffeins wie Schlaflosigkeit, Unruhe, Angst, Reizbarkeit,

Kopfschmerzen, gastrointestinale Beschwerden und Herzklopfen verstärkt werden.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt,

Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin informieren.

Was ist ferner zu beachten?

Für Kinder unerreichbar aufbewahren.

Filmtabletten bei Raumtemperatur (15–25 °C) aufbewahren; Brausetabletten bei Raumtemperatur

(15–25 °C) und an einem trockenen Ort aufbewahren.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet

werden.

Bei unkontrollierter Einnahme (Überdosierung) unverzüglich ärztliche Hilfe aufsuchen, auch wenn

Sie noch keine Beschwerden haben. Wegen des möglichen Risikos einer sehr schweren

Leberschädigung sind umgehende medizinische Massnahmen entscheidend. Übelkeit, Erbrechen,

Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit und ein allgemeines Krankheitsgefühl können ein Hinweis auf

eine Überdosierung sein, treten aber erst mehrere Stunden bis einen Tag nach Einnahme auf.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist, bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin

oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Panadol Extra enthalten?

1 Filmtablette enthält: 500 mg Paracetamol und 65 mg Koffein als Wirkstoffe, sowie die folgenden

Hilfsstoffe: vorverkleisterte Stärke, Povidon, Calciumcarbonat, Crospovidon, Alginsäure,

Magnesiumstearat, Titandioxid, Hypromellose, Polyethylenglycol, Polysorbat 80, Carnaubawachs,

gereinigtes Wasser und die Konservierungsmittel Natriummethyl-4-hydroxybenzoat (E 219),

Natriumethyl-4-hydroxybenzoat (E 215) und Natriumpropyl-4-hydroxybenzoat (E 217).

1 Brausetablette enthält: 500 mg Paracetamol und 65 mg Koffein als Wirkstoffe, sowie die folgenden

Hilfsstoffe: Sorbitol, Saccharin, Natriumhydrogencarbonat, Povidon, Natriumdodecylsulfat,

Dimeticon, Zitronensäure und Natriumcarbonat.

Zulassungsnummer

56279, 57284 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Panadol Extra? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.

Packungen zu 10 Filmtabletten, 10 Brausetabletten.

Zulassungsinhaberin

GSK Consumer Healthcare Schweiz AG, Risch.

Diese Packungsbeilage wurde im Oktober 2017 letztmals durch die Arzneimittelbehörde

(Swissmedic) geprüft.

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