Panadol Extend

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Panadol Extend Retardtabletten
  • Darreichungsform:
  • Retardtabletten
  • Zusammensetzung:
  • paracetamolum 665 mg, excipiens pro compresso Dunst.
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • Biologische Medizin

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Panadol Extend Retardtabletten
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Synthetika
  • Therapiebereich:
  • Analgetikum, Antipyretikum

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • Swissmedic - Swiss Agency for Therapeutic Products
  • Zulassungsnummer:
  • 56986
  • Berechtigungsdatum:
  • 23-05-2006
  • Letzte Änderung:
  • 25-10-2018

Packungsbeilage

Patienteninformation

Panadol Extend

GSK Consumer Healthcare Schweiz AG

Was sind Panadol Extend, Retardtabletten und wann werden sie angewendet?

Panadol Extend, Retardtabletten enthalten den schmerzlindernden und fiebersenkenden Wirkstoff

Paracetamol. Durch die spezielle Zweischichtbefilmung hält die Wirkung von Panadol Extend,

Retardtabletten 6 bis 8 Stunden an.

Panadol Extend, Retardtabletten werden angewendet zur kurzfristigen Behandlung von

Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Schmerzen bei Zahneingriffen, Schmerzen im Bereich von

Gelenken und Bändern, Rückenschmerzen, Schmerzen während der Menstruation, Schmerzen nach

Verletzungen (z.B. Sportverletzungen). Symptomatische Behandlung von Arthroseschmerzen und

Fieber.

Panadol Extend, Retardtabletten sind nur auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin erhältlich.

Was sollte dazu beachtet werden?

Panadol Extend, Retardtabletten sollten - wie alle Fieber- und Schmerzmittel - ohne ärztliche

Verordnung bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren nicht länger als 5 Tage angewendet

werden.

Schmerzmittel sollen nicht ohne ärztliche Kontrolle über längere Zeit regelmässig eingenommen

werden. Länger dauernde Schmerzen oder Fieber bedürfen einer ärztlichen Abklärung.

Die angegebene oder vom Arzt bzw. von der Ärztin verordnete Dosierung darf nicht überschritten

werden. Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere

Arzneimittel, die gleichzeitig eingenommen werden (z.B. andere Schmerzmittel, Arzneimittel gegen

Fieber oder Erkältungssymptome), kein Paracetamol enthalten. Eine Überdosierung von Paracetamol

kann zu einer schweren Leberschädigung führen.

Es ist auch zu bedenken, dass die langfristige Einnahme von Schmerzmitteln ihrerseits dazu

beitragen kann, dass Kopfschmerzen weiterbestehen.

Die langfristige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer

schmerzstillender Wirkstoffe, kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines

Nierenversagens führen.

Wann dürfen Panadol Extend, Retardtabletten nicht angewendet werden?

In folgenden Fällen dürfen Sie Panadol Extend, Retardtabletten nicht anwenden:

·Bei Überempfindlichkeit auf den Wirkstoff Paracetamol und verwandte Substanzen (z.B.

Propacetamol) oder auf einen der Hilfsstoffe (siehe «Was ist in Panadol Extend enthalten?»). Eine

solche Überempfindlichkeit äussert sich z.B. durch Asthma, Atemnot, Kreislaufbeschwerden,

Schwellungen der Haut und Schleimhäute oder Hautausschläge (Nesselfieber).

·Bei schweren Lebererkrankungen (z.B. akute Hepatitis; Leberzirrhose; Aszites, d.h.

Flüssigkeitsansammlung in der Bauchhöhle).

·Bei einer erblichen Leberstörung (sogenannte Meulengracht-Krankheit).

·Bei Alkoholüberkonsum.

Aufgrund der Dosierungsstärke sind Panadol Extend, Retardtabletten für Kinder unter 12 Jahren

nicht geeignet.

Wann ist bei der Einnahme von Panadol Extend, Retardtabletten Vorsicht geboten?

Sie sollten vor der Einnahme Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin konsultieren:

·bei vorgeschädigter Leber oder Niere;

·bei einer seltenen erblichen Krankheit der roten Blutkörperchen, dem sogenannten «Glucose-6-

Phosphat-Dehydrogenasemangel»;

·bei gleichzeitigem Gebrauch von Arzneimitteln, die die Leber beeinflussen

·falls Sie eine schwere Infektion haben (z.B. eine Blutvergiftung)

·wenn Sie folgende Arzneimittel einnehmen:

·blutverdünnende Arzneimittel (z.B. Marcoumar),

·Cholestyramin (Arzneimittel zur Senkung der Blutfette),

·Chloramphenicol (Arzneimittel gegen Infektionen),

·Metoclopramid (Arzneimittel bei Übelkeit, Erbrechen),

·Phenytoin, Phenobarbital, Carbamazepin (Arzneimittel gegen Epilepsie (Krampfanfälle)),

·Rifampicin, Isoniazid (Arzneimittel gegen Tuberkulose),

·Probenecid (Arzneimittel gegen Gicht),

·Salicylamid (Arzneimittel gegen Schmerzen und Fieber),

·Zidovudin (Arzneimittel gegen HIV-Infektion (AIDS)).

Von der gleichzeitigen Einnahme von Paracetamol und Alkohol ist abzuraten. Besonders bei

fehlender gleichzeitiger Nahrungsaufnahme erhöht sich die Gefahr einer Leberschädigung.

Bei Essstörungen wie Anorexie, Bulimie und sehr starker Abmagerung sowie bei chronischer

Mangelernährung ist bei der Anwendung von Panadol Extend, Retardtabletten Vorsicht geboten.

Bei Flüssigkeitsmangel und verminderten Mengen an Blut ist ebenfalls Vorsicht geboten.

Einzelne Personen mit Überempfindlichkeit auf Schmerz- oder Rheumamittel können auch auf

Paracetamol überempfindlich reagieren (siehe «Welche Nebenwirkungen können Panadol Extend,

Retardtabletten haben?»).

Paracetamol kann in sehr seltenen Fällen schwere Hautreaktionen auslösen.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie

·an anderen Krankheiten leiden,

·Allergien haben

·oder andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte) einnehmen oder äusserlich anwenden.

Dürfen Panadol Extend, Retardtabletten während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit

eingenommen werden?

Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel

verzichten oder den Arzt oder Apotheker bzw. die Ärztin oder Apothekerin um Rat fragen.

Paracetamol ist ein Wirkstoff, der bei kurzfristiger Anwendung in der empfohlenen Dosierung auch

in der Schwangerschaft verwendet werden kann.

Obwohl Paracetamol in der Muttermilch auftritt, darf gestillt werden.

Wie verwenden Sie Panadol Extend, Retardtabletten?

Einzeldosen nicht häufiger als alle 6 bis 8 Stunden einnehmen.

Die angegebene maximale Tagesdosis darf nicht überschritten werden.

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren und über 40 kg Körpergewicht:

2 Retardtabletten ganz schlucken, nach Bedarf bis zu 3-mal innerhalb von 24 Stunden. Die maximale

Tagesdosis beträgt 6 Retardtabletten (= 4 g Paracetamol).

Die Retardtabletten mit genügend Flüssigkeit einnehmen. Die Tabletten dürfen nicht gekaut oder

gelutscht werden.

Panadol Extend, Retardtabletten sind für Kinder unter 12 Jahren nicht geeignet.

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel

wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer

Ärztin oder Apothekerin.

Welche Nebenwirkungen können Panadol Extend, Retardtabletten haben?

Beenden Sie die Einnahme von Panadol Extend, Retardtabletten und informieren Sie sofort Ihren

Arzt/Ihre Ärztin, wenn eines oder mehrere der folgenden Symptome auftreten, die Zeichen einer

seltenen allergischen Reaktion (Überempfindlichkeitsreaktion) sein können:

·Hautausschlag (einschliesslich Nesselsucht, Juckreiz), Hautrötung, Hautabschuppung, sehr selten

bis hin zu schweren Hautreaktionen.

·Schwellung im Gesicht, Schwellung der Lippen, der Zunge oder des Rachens, Bläschenbildung,

Entzündung der Mundschleimhaut, Übelkeit.

·keuchende Atmung, Asthma, Kurzatmigkeit, Atemnot, vor allem, wenn dies auch schon früher bei

der Verwendung von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) bei

Ihnen aufgetreten ist.

·Unerwartete Blutergüsse oder Blutungen.

In seltenen Fällen wurden Veränderungen des Blutbildes, wie eine verringerte Anzahl von

Blutplättchen (Thrombozytopenie) oder eine starke Verminderung bestimmter weisser

Blutkörperchen (Agranulozytose) beobachtet.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder

Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.

Was ist ferner zu beachten?

Bei Raumtemperatur (15-25 °C) und ausser Reichweite von Kindern lagern.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet

werden.

Bei unkontrollierter Einnahme (Überdosierung) unverzüglich ärztliche Hilfe aufsuchen, auch wenn

Sie noch keine Beschwerden haben. Wegen des möglichen Risikos einer sehr schweren

Leberschädigung sind umgehende medizinische Massnahmen entscheidend. Übelkeit, Erbrechen,

Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit oder allgemeines Krankheitsgefühl können ein Hinweis auf eine

Überdosierung sein, treten aber erst mehrere Stunden bis einen Tag nach Einnahme auf.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese

Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Panadol Extend, Retardtabletten enthalten?

1 Retardtablette enthält 665 mg Paracetamol als Wirkstoff und die Hilfsstoffe Hypromellose,

Povidon, vorverkleisterte Stärke, Magnesiumstearat, Croscarmellose-Natrium, Stearinsäure,

Triacetin, Carnaubawachs.

Zulassungsnummer

56986 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Panadol Extend, Retardtabletten? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Packungen zu 48 und 96 Retardtabletten.

Zulassungsinhaberin

GSK Consumer Healthcare Schweiz AG, Risch.

Diese Packungsbeilage wurde im Juni 2016 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic)

geprüft.

19-11-2018

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The plastic doll and furniture toy set contains levels of phthalates that exceed the allowable limit and may pose a chemical hazard. Studies suggest that certain phthalates, including DEHP, may cause reproductive and developmental abnormalities in young children when soft vinyl products containing phthalates are sucked or chewed for extended periods.

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15-11-2018

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25-10-2018

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Published on: Tue, 23 Oct 2018 00:00:00 +0200 Following a request from the European Commission, the Panel on Additives and Products or Substances used in Animal Feed (FEEDAP) was asked to deliver a scientific opinion on the safety and efficacy of HOSTAZYM® X as a feed additive for sows in order to have benefit in piglets. The additive HOSTAZYM® X contains endo‐1,4‐beta‐xylanase and is available in liquid and solid formulations. This product is authorised as a feed additive for chickens for fattening, tu...

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13-9-2018

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Published on: Mon, 27 Aug 2018 00:00:00 +0200 Despite the ever increase in rigorous control and monitoring measures to assure safe food along the entire farm‐to‐fork chain, the past decade has also witnessed an increase in microbial food alerts. Hence, research on food safety and quality remain of utmost importance. Complementary, and at least as important, is the necessity to be able to assess the potential microbial risks along the food chain. Risk assessment relies on sound scientific data. Unfortuna...

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7-8-2018

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The Skip Ball toy may contain levels of phthalates that exceed the allowable limit. Studies suggest that certain phthalates, including DEHP, may cause reproductive and developmental abnormalities in young children when soft vinyl products containing phthalates are sucked or chewed for extended periods.

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2-8-2018

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At a time when its responsibilities are being extended, ANSES is consolidating its position as a protector of public health. With a field of action that covers all the risks to which the population may be exposed on a daily basis, the Agency confirms its scientific expertise capability and its mission to assess risks in situations of uncertainty.

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1-3-2018

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On 20 February 2018, the Danish Medicines Agency extended its use of digital post and now sends all letters, and not just decisions, about marketing authorisations electronically to Danish companies.

Danish Medicines Agency

18-12-2017

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The Danish executive order on dose dispensing of medicinal products has been updated. Based on the update, the storage period is among other thing extended from 4 to 6 weeks for medicinal products approved for dose dispensing.

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31-1-2017

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From Wednesday 1 February 2017, we are extending our opening hours. This means that the reception will be open Monday to Friday from 8.30am to 3.30pm. You can also call us on our main telephone number during these hours.

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15-8-2016

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13-6-2018

Agenda:  Agenda and registration form - eXtended EudraVigilance medicinal product dictionary face-to-face training course, London, November 2018

Agenda: Agenda and registration form - eXtended EudraVigilance medicinal product dictionary face-to-face training course, London, November 2018

The training focuses on explaining the guidance and specifically the mandatory data elements necessary for the electronic submission of information on medicinal products, applying the format of the eXtended EudraVigilance Product Report Message (XEVPRM) and the use of the XEVMPD data entry tool (EVWEB). It includes exercises in the XEVPRM data entry tool (EVWEB) for the electronic submission and maintenance of different types of medicinal products.

Europe - EMA - European Medicines Agency

13-6-2018

Agenda:  Agenda and registration form - eXtended EudraVigilance medicinal product dictionary face-to-face training course, London, September 2018

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Europe - EMA - European Medicines Agency

21-5-2018

Prescription medicines: new or extended uses, or new combinations of registered medicines

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3 medicine registrations added

Therapeutic Goods Administration - Australia