Pampa

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Pampa
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

Dokumenten

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Pampa
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Herbizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • A-4268
  • Letzte Änderung:
  • 06-09-2017

Packungsbeilage

Produkt:

Handelsbezeichnung: Pampa (Parallelimport)

Produktekategorie

Ausl. Bewilligungsinhaber Eidg. Zulassungsnummer

Herbizid

TBH Agrochemie GmbH

A-4268

Packungsbeilagenummer Herkunftsland

Ausl. Zulassungsnummer

8269

Österreich

2514/3

Stoff(e)

Gehalt

Formulierungscode

Wirkstoff: Nicosulfuron 4.1 % 40 g/l

SC Suspensionskonzentrat

Anwendungen

A KulturSchaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

F Mais

Einjährige Dicotyledonen

(Unkräuter)

Einjährige Monocotyledonen

(Ungräser)

Teilwirkung:

Gemeine Quecke

Schachtelhalme (Equisetaceae)

Aufwandmenge: 0.5 - 1.5 l/ha

Anwendung: Früher Nachauflauf; 2-4- maximal 6-

Blattstadium.

1, 2, 3, 4, 5

Auflagen und Bemerkungen:

Auf der Gebrauchsanweisung ist die Liste der Sorten aufzuführen, welche das Präparat vertragen.

SPa 1: Zur Vermeidung einer Resistenzbildung maximal 1 Behandlung pro Parzelle und Jahr mit

Produkten aus derselben Wirkstoffgruppe.

Das Produkt kann bei Hautkontakt möglicherweise Allergien auslösen. Beim Ansetzen der

Spritzbrühe müssen Schutzhandschuhe getragen werden. Ist bei der Applikation der Spritzbrühe

der Hautkontakt mit dem Pflanzenschutzmittel nicht zu vermeiden (z.B. durch Sprühnebel), ist die

Verwendung weiterer geeigneter Schutzausrüstung (z.B. Schutzanzug, Visier, Kopfbedeckung)

erforderlich.

Niedrige Aufwandmenge nur in Tankmischung gemäss den Angaben der Bewilligungsinhaberin.

SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen vor den Folgen von Drift und einer allfälligen

Abschwemmung ist eine mit einer geschlossenen Pflanzendecke bewachsene unbehandelte

Pufferzone von 6 m zu Oberflächengewässern einzuhalten.

Gefahrenkennzeichnungen:

Es gilt die Einstufung und Kennzeichnung der ausländischen Originaletikette.

Zusätzliche Schweizerische Gefahrenkennzeichnungen:

SP 1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.