Osa Schmerz- und Fieberzäpfchen 80 mg

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Osa Schmerz- und Fieberzäpfchen 80 mg Suppositorien
  • Darreichungsform:
  • Suppositorien
  • Zusammensetzung:
  • paracetamolum 80 mg, excipiens pro suppositorio.
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • Biologische Medizin

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Osa Schmerz- und Fieberzäpfchen 80 mg Suppositorien
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Synthetika
  • Therapiebereich:
  • Analgetikum, Antipyretikum

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • Swissmedic - Swiss Agency for Therapeutic Products
  • Zulassungsnummer:
  • 46351
  • Berechtigungsdatum:
  • 05-10-1984
  • Letzte Änderung:
  • 24-10-2018

Packungsbeilage

Patienteninformation

Information für Patientinnen und Patienten

Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, denn sie enthält wichtige Informationen. Dieses

Arzneimittel haben Sie entweder persönlich von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin verschrieben erhalten,

oder Sie haben es ohne ärztliche Verschreibung in der Apotheke oder Drogerie bezogen. Wenden Sie

das Arzneimittel gemäss Packungsbeilage beziehungsweise nach Anweisung des Arztes, Apothekers

oder Drogisten bzw. der Ärztin, Apothekerin oder Drogistin an, um den grössten Nutzen zu haben.

Bewahren Sie die Packungsbeilage auf, Sie wollen sie vielleicht später nochmals lesen.

Osa® Schmerz- und Fieberzäpfchen

Was sind Osa Schmerz- und Fieberzäpfchen und wann werden sie angewendet?

Osa Schmerz- und Fieberzäpfchen enthalten den Wirkstoff Paracetamol, welcher schmerzlindernd

und fiebersenkend wirkt. Osa Schmerz- und Fieberzäpfchen werden angewendet zur kurzfristigen

Behandlung von Zahnungsschmerzen, Schmerzen bei Erkältungskrankheiten und Fieber.

Was sollte dazu beachtet werden?

Wie alle Fieber- oder Schmerzmittel soll auch Osa Schmerz- und Fieberzäpfchen nicht ohne

Verordnung des Arztes bzw. der Ärztin länger als 3 Tage, angewendet werden. Schmerzmittel sollen

nicht ohne ärztliche Kontrolle über längere Zeit regelmässig eingenommen werden. Längerdauernde

Schmerzen bedürfen einer ärztlichen Abklärung. Tritt bei Kindern hohes Fieber (über 39 °C) oder

eine Verschlechterung des Zustands auf, muss frühzeitig ein Arzt bzw. eine Ärztin konsultiert

werden. Es ist auch zu bedenken, dass die langdauernde Einnahme von Schmerzmitteln ihrerseits

dazu beitragen kann, dass Kopfschmerzen weiterbestehen. Die langfristige Einnahme von

Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, kann zur

dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen. Die angegebene oder

vom Arzt bzw. der Ärztin verschriebene Dosierung darf nicht überschritten werden.

Bitte beachten Sie, dass der Wirkstoff Paracetamol in einer Vielzahl von Arzneimitteln (z.B.

Tabletten, Sirupe, Tropfen, Brausepulver) enthalten ist, die zur Behandlung von Schmerzen

(Schmerzen bei Erkältungskrankheiten, Kopfschmerzen, Zahnschmerzen) und Fieber eingesetzt

wird. Bei gleichzeitiger Einnahme mehrerer Paracetamol-haltiger Präparate besteht daher eine

erhöhte Gefahr einer Überdosierung. Lassen sie sich von ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw.

Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin beraten!

Wann dürfen Osa Schmerz- und Fieberzäpfchen nicht angewendet werden?

Sie dürfen Osa Schmerz- und Fieberzäpfchen nicht anwenden

-bei Überempfindlichkeit auf den Wirkstoff Paracetamol, verwandte Stoffe und die Hilfsstoffe. Eine

solche Überempfindlichkeit äussert sich z.B. durch Asthma, Atemnot, Kreislaufbeschwerden,

Schwellungen der Haut und Schleimhäute oder Hautausschläge (Nesselfieber).

-bei schweren Leber- oder Nierenerkrankungen.

-bei einer erblichen Leberstörung,( Meulengracht-Krankheit) sowie bei Alkoholkonsum.

An Kinder, die versehentlich Alkohol eingenommen haben, dürfen Paracetamol-haltige Arzneimittel

nicht verabreicht werden.

Wann ist bei der Anwendung von Osa Schmerz- und Fieberzäpfchen Vorsicht geboten?

Bei vorgeschädigter Niere oder Leber sollte vor der Anwendung der Arzt bzw. die Ärztin konsultiert

werden. Bei Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel (einer seltenen erblichen Krankheit der

roten Blutkörperchen) sowie beim gleichzeitigen Gebrauch von «Blutverdünnungsmitteln»,

Arzneimitteln, welche die Leber beeinflussen (namentlich gewissen Mittel gegen Tuberkulose und

Epilepsie), oder bei Arzneimitteln mit dem Wirkstoff Zidovudin, die bei Immunschwäche (AIDS)

eingesetzt werden, soll die Einnahme nur nach strengen Anweisungen des Arztes bzw. der Ärztin

erfolgen. Falls Sie eine schwere Infektion haben (z.B. eine Blutvergiftung), ist bei der Anwendung

von Osa Schmerz- und Fieberzäpfchen Vorsicht geboten

Von der gleichzeitigen Einnahme von Paracetamol und Alkohol ist abzuraten. Besonders bei

fehlender gleichzeitiger Nahrungsaufnahme erhöht sich die Gefahr einer Leberschädigung. Einzelne

Personen mit Überempfindlichkeit auf Schmerz- oder Rheumamittel können auch auf Paracetamol

überempfindlich reagieren (siehe Nebenwirkungen). Paracetamol darf nicht über einen längeren

Zeitraum oder in hohen Dosen ohne ärztliche Verordnung eingenommen werden. Selbst bei Verdacht

auf eine leichte Überdosierung ist sofort ein Arzt bzw. eine Ärztin zu benachrichtigen.

Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin,

wenn Ihr Kind

-an anderen Krankheiten leidet,

-Allergien hat oder

-andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnimmt!

Dürfen Osa Schmerz- und Fieberzäpfchen während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit

angewendet werden?

Dieses Präparat ist nur für die Anwendung bei Kindern bestimmt.

Bei eventueller Anwendung von Osa Schmerz- und Fieberzäpfchen durch jugendliche oder

erwachsene Frauen gelten folgende Hinweise:

Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel

verzichten oder den Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. die Ärztin, Apothekerin oder Drogistin um

Rat fragen.

Auf Grund der bisherigen Erfahrung ist bei bestimmungsgemässer Anwendung kein Risiko für das

Kind bekannt. Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden aber nie durchgeführt.

Obwohl Paracetamol in der Muttermilch auftritt, sind für Säuglinge keine nachteiligen Folgen

bekannt.

Wie verwenden Sie Osa Schmerz- und Fieberzäpfchen?

Die Zäpfchen werden aus der Schutzhülle genommen und tief in den Darm eingeführt (vorzugsweise

nach der Darmentleerung). Einzeldosen der Zäpfchen nicht häufiger als angegeben verabreichen. Die

angegebene maximale Tagesdosis darf nicht überschritten werden.

Osa Schmerz- und Fieberzäpfchen 80 mg:

Säuglinge bis 7 kg (3-6 Monate): 1 Zäpfchen 80 mg bis zu 4 mal täglich,

Säuglinge von 7-10 kg (6-12 Monate): 1 Zäpfchen 80 mg bis zu 5 mal täglich.

Osa Schmerz- und Fieberzäpfchen 170 mg:

Kinder von 10-15 kg (1-3 Jahre): 1 Zäpfchen 170 mg bis zu 4 mal täglich,

Kinder ab 15 kg (3-6 Jahre): 1 Zäpfchen 170 mg bis zu 6 mal täglich.

Zwischen den einzelnen Verabreichungen der Zäpfchen ist ein Abstand von mindestens 4 Stunden

einzuhalten.

Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin

verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so

sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder

Drogistin.

Welche Nebenwirkungen können Osa Schmerz- und Fieberzäpfchen haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Osa Schmerz- und Fieberzäpfchen

auftreten: In seltenen Fällen können Überempfindlichkeitsreaktionen wie Schwellungen der Haut

und Schleimhäute oder Hautausschläge, Schweissausbruch und Übelkeit auftreten. Des Weiteren

können Atemnot oder Asthma auftreten, vor allem, wenn diese Nebenwirkungen auch schon früher

bei der Verwendung von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR)

beobachtet wurden. In sehr seltenen Fällen können schwerwiegende Hautreaktionen auftreten.

Treten Zeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion oder Blutergüsse/Blutungen auf, ist das

Arzneimittel abzusetzen und der Arzt bzw. die Ärztin zu konsultieren.

Ausserdem wurden Veränderungen des Blutbildes, wie eine verringerte Anzahl von Blutplättchen

(Thrombozytopenie) oder eine starke Verminderung bestimmter weisser Blutkörperchen

(Agranulozytose) beobachtet.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt,

Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin informieren.

Was ist ferner zu beachten?

Bei Raumtemperatur (15-25°C) und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet

werden.

Bei unkontrollierter Anwendung (Überdosis) unverzüglich einen Arzt bzw. eine Ärztin konsultieren.

Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit, allgemeines Krankheitsgefühl können

Hinweise auf eine Überdosierung sein, treten aber erst mehrere Stunden bis einen Tag nach der

Anwendung auf. Nach subjektiver Verbesserung können ab dem dritten Tag Gelbsucht und schwere

Leberschäden auftreten.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder

Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Osa Schmerz- und Fieberzäpfchen enthalten?

Osa Schmerz- und Fieberzäpfchen 80 mg: 1 Zäpfchen enthält 80 mg Paracetamol. Dieses Präparat

enthält zusätzlich Hilfsstoffe.

Osa Schmerz- und Fieberzäpfchen 170 mg: 1 Zäpfchen enthält 170 mg Paracetamol. Dieses Präparat

enthält zusätzlich Hilfsstoffe.

Zulassungsnummer

46351 (Swissmedic)

Wo erhalten Sie Osa Schmerz- und Fieberzäpfchen? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.

Packungen mit 10 Suppositorien zu 80 mg und zu 170 mg.

Zulassungsinhaberin

Iromedica AG, St. Gallen

Diese Packungsbeilage wurde im August 2016 letztmals durch die Arzneimittelbehörde

(Swissmedic) geprüft.

10-11-2018

Pest categorisation of Popillia japonica

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1-11-2018

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30-10-2018

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Published on: Mon, 29 Oct 2018 00:00:00 +0100 The Panel on Plant Health performed a pest categorisation of Aleurocanthus spp., a well‐defined insect genus of the whitefly family Aleyrodidae (Arthropoda: Hemiptera). Difficulties within the taxonomy of the genus give doubt about the ability to accurately identify some members to species level. Nevertheless, the genus is thought to currently include about ninety species mainly reported from tropical and subtropical areas. The genus is listed in Council Dir...

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17-10-2018

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Published on: Tue, 16 Oct 2018 00:00:00 +0200 The Panel on Plant Health performed a pest categorisation of Stagonosporopsis andigena, the causal agent of black blight of potato, for the EU. The pest is a well‐defined fungal species and reliable methods exist for its detection and identification. S. andigena is present in Bolivia and Peru. The pest is not known to occur in the EU and is listed in Annex IAI of Directive 2000/29/EC as Phoma andina, meaning its introduction into the EU is prohibited. The ma...

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17-10-2018

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Published on: Tue, 16 Oct 2018 00:00:00 +0200 The duration of the vaccination campaign sufficient to eliminate lumpy skin disease (LSD) mainly depends on the vaccination effectiveness and coverage achieved. By using a spread epidemiological model, assuming a vaccination effectiveness of 65%, with 50% and 90% coverage, 3 and 4 years campaigns, respectively, are needed to eliminate LSD. When vaccination effectiveness is 80% to 95%, 2 years of vaccination at coverage of 90% is sufficient to eliminate LSD vir...

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9-8-2018

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Camber Pharmaceuticals, Inc. Issues Voluntary Nationwide Recall of Valsartan Tablets, USP, 40mg, 80mg, 160mg and 320mg Due to The Detection of Trace Amounts of N-Nitrosodimethylamine (NDMA) Impurity, Found in an Active Pharmaceutical Ingredient (API)

As a precautionary measure, Camber Pharmaceuticals, Inc. is voluntarily recalling all unexpired lots of Valsartan Tablets, USP, 40mg, 80mg, 160mg and 320mg to the hospital, retail and consumer level. This recall of multiple batches of Valsartan Tablets was prompted due to the detection of trace amounts of N-Nitrosodimethylamine (NDMA), a possible process impurity or contaminant in an active pharmaceutical ingredient, manufactured by Hetero Labs Limited, Unit – I (API manufacturer).

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19-7-2018

Analgetika-Warnhinweis-Verordnung (AnalgetikaWarnHV) am 01.07.2018 in Kraft getreten

Analgetika-Warnhinweis-Verordnung (AnalgetikaWarnHV) am 01.07.2018 in Kraft getreten

Die Verordnung erfasst rezeptfreie Schmerzmittel, die zur Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen oder von Fieber eingesetzt werden und beispielsweise die Wirkstoffe Paracetamol, Ibuprofen Diclofenac oder Acetylsalicylsäure (Aspirin) enthalten.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

13-7-2018

Prinston Pharmaceutical Inc Issues Voluntary Nationwide Recall of Valsartan and Valsartan HCTZ Tablets Due to Detection of a Trace Amount of Unexpected Impurity, N-Nitrosodimethylamine (NDMA) in The Products

Prinston Pharmaceutical Inc Issues Voluntary Nationwide Recall of Valsartan and Valsartan HCTZ Tablets Due to Detection of a Trace Amount of Unexpected Impurity, N-Nitrosodimethylamine (NDMA) in The Products

Prinston Pharmaceutical Inc. dba Solco Healthcare LLC. is recalling all lots of Valsartan Tablets, 40 mg, 80mg, 160mg, and 320mg; and Valsartan-Hydrochlorothiazide Tablets, 80mg/12.5mg, 160mg/12.5mg, 160mg/25mg, 320mg/12.5mg, and 320mg/25mg to the retail level. This product recall is due to the detection of a trace amount of an unexpected impurity, N-nitrosodimethylamine (NDMA), made by the manufacturer – Zhejiang Huahai Pharmaceutical Co. Ltd. -- that is used in the manufacture of the subject product ...

FDA - U.S. Food and Drug Administration

12-7-2018

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Minister Bruno Bruins (Medische Zorg) heeft  een akkoord bereikt met fabrikant Biogen. Hierdoor komt het middel Spinraza voor circa 80 jonge kinderen met de spierziekte Spinale Musculaire Atrofie (SMA) vanaf 1 augustus in het basispakket.  

Netherlands - Ministerie van Volksgezondheid, Welzijn en Sport

16-4-2018

Cardalis 10 mg/80 mg ad us. vet., Kautabletten fuer Hunde

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● Verfügbarkeit: nicht erhältlich (Ausverkauft / Nicht lieferbar)

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27-2-2018

Softiflox 80 mg ad us. vet., teilbare Kautabletten

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● Die Zulassung ist am 27.02.2018 erloschen.

Institut für Veterinärpharmakologie und toxikologie

24-10-2018

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EU/3/10/826 (Eurocept International B.V.)

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EU/3/10/826 (Active substance: Para-aminosalicylic acid) - Transfer of orphan designation - Commission Decision (2018)3396 of Tue, 29 May 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMA/OD/072/10/T/02

Europe -DG Health and Food Safety