Optifen Dolo forte 400

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Optifen Dolo forte 400 Filmtabletten
  • Darreichungsform:
  • Filmtabletten
  • Zusammensetzung:
  • ibuprofenum 400 mg, conserv.: E 200, excipiens pro compresso Dunst.
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Optifen Dolo forte 400 Filmtabletten
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Synthetik menschlichen
  • Therapiebereich:
  • Analgetikum

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • Swissmedic - Swiss Agency for Therapeutic Products
  • Zulassungsnummer:
  • 56344
  • Berechtigungsdatum:
  • 17-07-2003
  • Letzte Änderung:
  • 13-02-2018

Packungsbeilage

Patienteninformation

Information für Patientinnen und Patienten

Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.

Dieses Arzneimittel haben Sie entweder persönlich von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin verschrieben

erhalten, oder Sie haben es ohne ärztliche Verschreibung in der Apotheke bezogen. Wenden Sie das

Arzneimittel gemäss Packungsbeilage beziehungsweise nach Anweisung des Arztes oder Apothekers

bzw. der Ärztin oder Apothekerin an, um den grössten Nutzen zu haben.

Bewahren Sie die Packungsbeilage auf, Sie wollen sie vielleicht später nochmals lesen.

Optifen® Dolo 200, Optifen® Dolo forte 400

Was ist Optifen Dolo 200/Optifen Dolo forte 400 und wann wird es angewendet?

Optifen Dolo 200/Optifen Dolo forte 400 enthält den Wirkstoff Ibuprofen. Dieser hat

schmerzlindernde, fiebersenkende und entzündungshemmende Eigenschaften.

Optifen Dolo 200/Optifen Dolo forte 400 eignet sich zur Kurzzeitbehandlung, d.h. zur maximal 3

Tage dauernden Behandlung von:

-Schmerzen im Bereich von Gelenken und Bändern;

-Rückenschmerzen;

-Kopfschmerzen;

-Zahnschmerzen;

-Schmerzen während der Monatsblutung;

-Schmerzen nach Verletzungen;

-Fieber bei grippalen Erkrankungen.

Wann darf Optifen Dolo 200/Optifen Dolo forte 400 nicht angewendet werden?

-Wenn Sie auf einen der Inhaltsstoffe allergisch reagieren oder nach der Einnahme von

Acetylsalicylsäure oder anderen Schmerz- oder Rheumamitteln, sogenannten nicht-steroidalen

entzündungshemmenden Arzneimitteln, Atemnot, oder allergieähnliche Hautreaktionen hatten.

Wenn Sie schwanger sind oder stillen (siehe auch Kapitel "Darf Optifen Dolo 200/Optifen Dolo forte

400 während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?"). Wenn Sie an

einem Magen- und/oder Zwölffingerdarmgeschwür oder Magen-Darm-Blutungen,

-bei chronischen Darmentzündungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa)

-bei schweren Einschränkungen der Leber- oder Nierenfunktion,

-bei schwerer Herzleistungsschwäche.

- zur Behandlung von Schmerzen nach einer koronaren Bypassoperation am Herzen (resp. Einsatz

einer Herz-Lungen-Maschine)

- Bei Kindern unter 12 Jahren. Optifen Dolo 200/Optifen Dolo forte 400 wurde für die Anwendung

bei Kindern unter 12 Jahren nicht geprüft.

Wann ist bei der Einnahme von Optifen Dolo 200/Optifen Dolo forte 400 Vorsicht geboten?

Während der Behandlung mit Optifen Dolo 200/Optifen Dolo forte 400 können im oberen Magen-

Darm-Trakt Schleimhautgeschwüre, selten Blutungen oder in Einzelfällen Perforationen (Magen-,

Darmdurchbrüche) auftreten. Diese Komplikationen können während der Behandlung jederzeit auch

ohne Warnsymptome auftreten. Um dieses Risiko zu verringern, sollte die kleinste wirksame Dosis

während der kürzest möglichen Therapiedauer angewendet werden. Wenden Sie sich an Ihren Arzt

oder Ihre Ärztin, wenn Sie Magenschmerzen haben und einen Zusammenhang mit der Einnahme des

Arzneimittels vermuten.

Für gewisse Schmerzmittel, die sogenannten COX-2-Hemmer, wurde unter hohen Dosierungen

und/oder Langzeitbehandlung ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall festgestellt. Auch

bei Optifen kann bei einer hohen Dosis (2400 mg/Tag) dieses Risiko geringfügig erhöht sein. Bei

üblicher Dosierung (maximal 1200mg/Tag) wurde jedoch keine Erhöhung dieses Risikos festgestellt.

Falls Sie bereits einen Herzinfarkt, Schlaganfall oder eine Venenthrombose hatten, wird die

Anwendung von Optifen Dolo 200/ Optifen Dolo forte 400 in hohen Dosen nicht Mehr empfohlen.

Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer und informieren Sie in jedem

Fall Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, falls Sie bereits einen Herzinfarkt, Schlaganfall oder eine

Venenthrombose hatten, oder falls Sie Risikofaktoren haben (wie hoher Blutdruck, Diabetes

(Zuckerkrankheit), hohe Blutfettwerte, Rauchen). Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird entscheiden, ob Sie

Optifen Dolo 200/Optifen Dolo forte 400 trotzdem anwenden können und welche Dosis für

Siegeeignet ist.

Die Einnahme von Optifen Dolo 200/Optifen Dolo forte 400 kann die Funktion Ihrer Nieren

beeinträchtigen, was zu einer Erhöhung des Blutdrucks und/oder zu Flüssigkeitsansammlungen

(Ödemen) führen kann. Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie herzkrank oder

nierenkrank sind, falls Sie Arzneimittel gegen Bluthochdruck (z.B. harntreibende Mittel, ACE-

Hemmer) einnehmen oder bei einem erhöhten Flüssigkeitsverlust, z.B. durch starkes Schwitzen.

Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und Fähigkeit Werkzeuge oder

Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen! Das gilt besonders für die Einnahme zusammen mit

Alkohol.

Vorsicht ist angezeigt bei Patientinnen und Patienten mit einer Vorgeschichte an Magen- oder

Zwölffingerdarmgeschwür, bei eingeschränkter Leber-, Nieren- oder Herzfunktion, bei Störungen

der Blutgerinnung sowie bei Patientinnen und Patienten, die an Asthma, einer chronischen

Entzündung der Nasenschleimhaut (chronischer Schnupfen), allergischen Erkrankungen oder an

bestimmten rheumatischen Erkrankungen (Lupus erythematodes oder Kollagenosen) leiden oder

litten.

Unter Schmerzmittel-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung

und Blasenbildung berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische

epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu

Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten

Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Zeichen von Hautausschlägen, Schleimhautläsionen oder

sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte Optifen Dolo 200/Optifen Dolo forte

400 abgesetzt und umgehend der Arzt oder die Ärztin konsultiert werden.

Optifen Dolo 200/Optifen Dolo forte 400 sollte nicht angewendet werden, wenn Sie an Windpocken

erkrankt sind.

Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin,

falls Sie vor kurzem wegen einem Schwangerschaftsabbruch behandelt wurden.

Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten oder Ihre Ärztin, Apothekerin oder

Drogistin,falls Sie mit Arzneimitteln behandelt werden, wie Blutverdünnungsmitteln (z.B. niedrig

dosierte Acetylsalicylsäure), Diuretika (harntreibende Mittel), ACE-Hemmern oder β-Blockern

(Präparate gegen hohen Blutdruck und Herzinsuffizienz), Antibiotika, bestimmte Mittel gegen

Pilzinfektionen (z.B. Voriconazol oder Fluconazol), Immunsuppressiva (Präparate gegen

Transplantatabstossungen), pflanzlicher Ginkgo biloba Extrakt, Arzneimittel gegen erhöhten

Blutzucker, gegen Aids, Epilepsie und Depressionen. Nichtsteroidale Antirheumatika, wie Ibuprofen,

und die oben aufgeführten Arzneimittel können sich gegenseitig beeinflussen.

Insbesondere kann es sein, dass die herzschützende Wirkung von niedrig dosierter Acetylsalicylsäure

bei einer Langzeitbehandlung mit Optifen Dolo 200/ Optifen Dolo forte 400 reduziert wird.

Acetylsalicylsäure oder andere Schmerzmittel sollten nicht gleichzeitig mit Ibuprofen eingenommen

werden, da das Risiko von Nebenwirkungen erhöht werden kann.

Bei gleichzeitigem Alkoholkonsum können Nebenwirkungen, insbesondere die den Magen-Darm-

Trakt oder das zentrale Nervensystem betreffen, verstärkt werden.

Bei längerer Verwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten. Behandeln Sie

diese nicht mit einer erhöhten Dosis des Arzneimittels sondern informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre

Ärztin.

Ältere Patienten

Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von nicht-steroidalen

Entzündungshemmern auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich.

Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen

Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder

äusserlich anwenden!

Darf Optifen Dolo 200/Optifen Dolo forte 400 während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit

eingenommen werden?

Schwangerschaft

Sollten Sie schwanger sein oder eine Schwangerschaft planen, sollten Sie Optifen Dolo 200/Optifen

Dolo forte 400 nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin einnehmen. Im letzen Drittel

der Schwangerschaft darf Optifen Dolo 200/Optfen Dolo forte 400 nicht eingenommen werden.

Stillzeit

Optifen Dolo 200/Optifen Dolo forte 400 sollte während der Stillzeit nicht eingenommen werden,

ausser Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin hat es Ihnen ausdrücklich erlaubt.

Wie verwenden Sie Optifen Dolo 200/Optifen Dolo forte 400?

Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahren

Optifen Dolo 200

1 bis 2 Filmtabletten Optifen Dolo 200 mit reichlich Flüssigkeit einnehmen.

Vor der nächsten Einnahme ist ein Abstand von 4 bis 6 Stunden einzuhalten.

Maximale Tagesdosis: Nehmen Sie nicht mehr als 6 Filmtabletten Optifen Dolo 200 innerhalb von

24 Stunden ein, ausser auf ärztliche Verschreibung.

Optifen Dolo forte 400

1 Filmtablette Optifen Dolo forte 400 mit reichlich Flüssigkeit einnehmen.

Vor der nächsten Einnahme ist ein Abstand von 6 Stunden einzuhalten.

Maximale Tagesdosis: Nehmen Sie nicht mehr als 3 Filmtabletten Optifen Dolo forte 400 innerhalb

von 24 Stunden ein, ausser auf ärztliche Verschreibung.

Bei Schmerzen während der Monatsblutung wird empfohlen, die Behandlung bereits bei ersten

Anzeichen der Beschwerden zu beginnen.

Verwenden Sie Optifen Dolo 200/Optifen Dolo forte 400 nicht länger als 3 Tage und nur zur

Behandlung der oben aufgeführten Beschwerden.

Falls die Beschwerden trotz Einnahme von Optifen Dolo 200/Optifen Dolo forte 400 zunehmen oder

falls die schmerzende Stelle rot oder geschwollen wird, konsultieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.

Eine ernsthafte Krankheit kann die Ursache sein.

Auch wenn die Beschwerden nicht spätestens innert 3 Tagen bessern, sollten Sie Ihren Arzt bzw.

Ihre Ärztin konsultieren, damit der Grund abgeklärt werden kann.

Kinder unter 12 Jahren

Optifen Dolo 200/Optifen Dolo forte 400 darf bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.

Die Anwendung und Sicherheit von Optifen Dolo 200/Optifen Dolo forte 400 bei Kindern unter 12

Jahren ist bisher nicht systematisch geprüft worden.

Ältere Patienten

Ältere Patienten können empfindlicher auf das Arzneimittel reagieren als jüngere Erwachsene. Es ist

besonders wichtig, dass ältere Patienten eventuelle Nebenwirkungen sofort Ihrem Arzt bzw. Ihrer

Ärztin melden.

Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin

verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so

sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder

Drogistin.

Welche Nebenwirkungen kann Optifen Dolo 200/Optifen Dolo forte 400 haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Optifen Dolo 200/Optifen Dolo forte 400

auftreten. Sie sind nach ihrer Häufigkeit aufgelistet:

Häufige Nebenwirkungen die in mehr als 1 von 100 Fällen aber weniger als 1 von 10 Fällen auftreten

können

-Magen-Darm-Beschwerden wie Verdauungsbeschwerden, Diarrhö, Übelkeit, Erbrechen,

Verstopfung, Schmerzen im Oberbauch, Blähungen, Teerstuhl, Erbrechen von Blut, gastrointestinale

Blutungen, zentralnervöse Nebenwirkungen wie Einschränkung des Reaktionsvermögens (besonders

im Zusammenwirken mit Alkohol), Kopfschmerzen und Schwindel, Akuter Hautausschlag.

Gelegentliche Nebenwirkungen die in mehr als 1 von 1'000 Fällen aber weniger als 1 von 100 Fällen

auftreten können

-Entzündung der Nasenschleimhaut, Überempfindlichkeitsreaktionen, Schlaflosigkeit, Angstgefühle,

Sehstörungen (die Sehstörungen sind normalerweise reversibel, wenn die Behandlung abgebrochen

wird), Ohrensausen, Schwerhörigkeit, Schwindel, Asthma, Verkrampfung der Muskeln der

Atemwege und Atemnot, Bei Patienten mit Herzinsuffizienz besteht die Gefahr eines akuten

Lungenödems (Wasserlunge), Müdigkeit.

Seltene Nebenwirkungen die in mehr als 1 von 10'000 Fällen aber weniger als 1 von 1'000 Fällen

auftreten können

-Aseptische Meningitis (Hirnhautentzündung), Angina, hohes Fieber, Anschwellen der Lymphknoten

im Halsbereich, Allergische Reaktionen, Symptome eines Lupus erythematodes

(Schmetterlingsgeflecht), Blutarmut, Depressionen, Verwirrtheitszustände, „Kribbeln“ der Haut,

Schläfrigkeit, Irreversible Sehstörung oder Sehschwäche, Entzündung der Magenschleimhaut,

Magen- und Darmgeschwüre, Geschwüre der Mundschleimhaut, Magen- und Darmdurchbrüche,

Hepatitis, Gelbsucht, Leberfunktionsstörungen, Nesselsucht, Juckreiz, Einblutungen in die Haut,

Schwellungen der Haut und Schleimhäute, Lichtempfindlichkeit, Verschiedene Erkrankungen der

Nieren wie Nierenfunktionsstörungen mit Wasseransammlungen im Gewebe bis hin zu

Nierenversagen, allgemeine Schwellungen.

Sehr seltene Nebenwirkungen die in weniger als 1 von 10'000 Fällen auftreten können

-Psychotische Zustände, Herzversagen, Herzinfarkt, Bluthochdruck,

Bauchspeicheldrüsenentzündung, Verschlimmerung einer Kolitis odereines Morbus Crohn,

Leberversagen, Schwere allergische Reaktionen der Haut mit Bildung von Blasen und/oder

grossflächiger Ablösung der Haut auftreten.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt,

Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin informieren.

Was ist ferner zu beachten?

Bei Raumtemperatur (15-25°C) lagern. Arzneimittel ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP." bezeichneten Datum verwendet

werden.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder

Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Optifen Dolo 200/Optifen Dolo forte 400 enthalten?

1 Filmtablette Optifen Dolo 200 enthält 200 mg Ibuprofen, das Konservierungsmittel Sorbinsäure (E

200) sowie Hilfsstoffe.

1 Filmtablette Optifen Dolo forte 400 enthält 400 mg Ibuprofen, das Konservierungsmittel

Sorbinsäure (E 200) sowie Hilfsstoffe.

Zulassungsnummer

56344 (Swissmedic)

Wo erhalten Sie Optifen Dolo 200/Optifen Dolo forte 400? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken und Drogerien ohne ärztliche Verschreibung.

Optifen Dolo 200: Packungen zu 10 und 20 Filmtabletten.

Optifen Dolo forte 400: Packungen zu 10 Filmtabletten.

Zulassungsinhaberin

Spirig HealthCare AG, 4622 Egerkingen

Diese Packungsbeilage wurde im September 2016 letztmals durch die Arzneimittelbehörde

(Swissmedic) geprüft.

3-8-2018

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24-5-2018

ZOCOR/ZOCOR FORTE

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