Olfen-50

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Olfen-50 Rectocaps
  • Darreichungsform:
  • Rectocaps
  • Zusammensetzung:
  • diclofenacum natricum 50 mg, lecithinum e soja, antiox.: E 320, excipiens pro capsula.
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Olfen-50 Rectocaps
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Synthetika human
  • Therapiebereich:
  • Antirheumatikum

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • Swissmedic - Swiss Agency for Therapeutic Products
  • Zulassungsnummer:
  • 46852
  • Berechtigungsdatum:
  • 04-10-1985
  • Letzte Änderung:
  • 05-02-2018

Packungsbeilage

Patienteninformation

Information für Patientinnen und Patienten

Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen bzw. anwenden.

Dieses Arzneimittel ist Ihnen persönlich verschrieben worden, und Sie dürfen es nicht an andere

Personen weitergeben. Auch wenn diese die gleichen Krankheitssymptome haben wie Sie, könnte

ihnen das Arzneimittel schaden.

Bewahren Sie die Packungsbeilage auf, Sie wollen sie vielleicht später nochmals lesen.

Olfen 50/100, Rectocaps

Was ist Olfen, und wann wird es angewendet?

Olfen ist ein nichtsteroidales Antirheumatikum und wirkt entzündungshemmend und

schmerzlindernd.

Die Anwendung von Olfen kann von den Symptomen einer Entzündung wie Schmerz und

Schwellung befreien, indem es die Synthese der Moleküle (Prostaglandine) blockiert, welche

verantwortlich sind für Entzündung, Schmerz und Fieber. Es kann jedoch nicht die Ursachen heilen.

Olfen wird auf Verschreibung des Arztes bzw. der Ärztin angewendet zur Behandlung von

rheumatischen Krankheiten wie z.B. Arthrosen, Entzündung und Schmerz bei Gichtanfall,

schmerzhafte Leiden des Rückens und der Halswirbelsäule, Weichteilrheumatismus, Entzündungen

und Schmerzen nach Verletzungen (z.B. Verstauchung, Zerrungen) und operativen Eingriffen (z.B.

in der Zahnheilkunde und in der Orthopädie), Schmerzen und Entzündungen bei Frauenleiden,

Migräneanfällen, als ergänzende Behandlung bei verschiedenen schmerzhaften akuten

Infektionskrankheiten, insbesondere im Bereich von Ohren, Nase und Hals.

Olfen soll nicht zur ausschliesslichen Fiebersenkung verwendet werden.

Wenn Sie an einer Herzkrankheit leiden oder wesentliche Risiken für eine Herzkrankheit haben, wird

Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin die Fortsetzung der Behandlung mit Olfen in regelmässigen Abständen neu

beurteilen, insbesondere wenn die Behandlung über mehr als 4 Wochen dauert.

Wann darf Olfen nicht angewendet werden?

Olfen darf nicht angewendet werden, wenn Sie auf einen der Inhaltsstoffe allergisch reagieren oder

nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen Schmerz- oder Rheumamitteln, sogenannten

nichtsteroidalen entzündungshemmenden Arzneimitteln Atemnot oder allergieähnliche

Hautreaktionen hatten, im letzten Drittel der Schwangerschaft, bei aktiven Magen- und/oder

Dünndarm-Geschwüren (Zwölffingerdarmgeschwüren) oder Magen- Darmblutungen oder

Perforation, oder bei Symptomen wie Blut im Stuhl oder schwarzem Stuhl, bei chronischen

Darmentzündungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa), bei schwerer Einschränkung der Leber- oder

Nierenfunktion, bei schwerer Herzleistungsschwäche, zur Behandlung von Schmerzen nach einer

koronaren Bypassoperation am Herzen (resp. Einsatz einer Herz-Lungen-Maschine), bei

Entzündungen im Enddarmbereich (mit Blutung und Ausfluss) dürfen Rectocaps nicht angewendet

werden.

Falls einer dieser Zustände bei Ihnen zutrifft, sagen Sie es Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin und wenden

Sie Olfen nicht an. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird entscheiden, ob dieses Arzneimittel für Sie

geeignet ist.

Wegen ihres hohen Wirkstoffgehalts sind Rectocaps zu 50 und 100 mg nicht für die Anwendung bei

Kindern unter 14 Jahren geeignet.

Wenn Sie glauben, dass Sie möglicherweise allergisch sind, fragen Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin

um Rat.

Wann ist bei der Anwendung von Olfen Vorsicht geboten?

Während der Behandlung mit Olfen können im oberen Magen-Darm-Trakt Schleimhautgeschwüre,

selten Blutungen oder in Einzelfällen Perforationen (Magen-, Darmdurchbrüche) auftreten. Diese

Komplikationen können während der Behandlung jederzeit auch ohne Warnsymptome auftreten. Um

dieses Risiko zu verringern, verschreibt Ihr Arzt oder Ihre Ärztin Ihnen die kleinste wirksame Dosis

während der kürzest möglichen Therapiedauer. Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Ihre Ärztin,

wenn Sie Magenschmerzen haben und einen Zusammenhang mit der Einnahme des Arzneimittels

vermuten.

Vorsicht ist geboten, wenn Sie an einer Herz- oder Blutgefässerkrankung leiden (sogenannte

kardiovaskuläre Krankheit, einschliesslich unkontrollierter Bluthochdruck, Herzinsuffizienz,

bestehende ischämische Herzkrankheit oder periphere arterielle Krankheit), da eine Behandlung mit

Olfen üblicherweise nicht empfohlen ist.

Wenn Sie an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung (siehe oben) leiden oder bedeutende Risikofaktoren

wie hoher Blutdruck, abnormal hohe Blutfettwerte (Cholesterin, Triglyzeride), Diabetes haben, oder

falls Sie rauchen, und Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin sich entschliesst, Ihnen Olfen zu verschreiben, dürfen

Sie die Dosis nicht über 100 mg pro Tag erhöhen, wenn Sie länger als 4 Wochen behandelt werden.

Es ist generell wichtig, die niedrigste Dosis Olfen anzuwenden, die Ihre Schmerzen und/oder

Schwellung lindert, und über die kürzest mögliche Zeitdauer, um Ihre Risiken für kardiovaskuläre

Nebenwirkungen so gering wie möglich zu halten.

Für gewisse Schmerzmittel, die so genannten COX-2-Hemmer, wurde unter hohen Dosierungen

und/oder Langzeitbehandlung ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall festgestellt. Ob

dieses erhöhte Risiko auch für Olfen zutrifft, ist noch nicht bekannt. Falls Sie bereits einen

Herzinfarkt, Schlaganfall oder eine Venenthrombose hatten, oder falls Sie Risikofaktoren haben wie

hoher Blutdruck, Diabetes (Zuckerkrankheit), hohe Blutfettwerte, Rauchen, wird Ihr Arzt oder Ihre

Ärztin entscheiden, ob Sie Olfen trotzdem anwenden können. Informieren Sie in jedem Fall Ihren

Arzt oder Ihre Ärztin darüber.

Die Anwendung von Olfen kann die Funktion Ihrer Nieren beeinträchtigen, was zu einer Erhöhung

des Blutdrucks und/oder Flüssigkeitsansammlungen (Ödemen) führen kann. Informieren Sie Ihren

Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie herzkrank oder nierenkrank sind, falls Sie Arzneimittel gegen

Bluthochdruck (z.B. harntreibende Mittel, ACE-Hemmer) einnehmen oder bei einem erhöhten

Flüssigkeitsverlust, z.B. durch starkes Schwitzen.

In sehr seltenen Fällen können Entzündungshemmer (einschliesslich Olfen) schwerwiegende

Hautreaktionen (z.B. Hautausschlag) auslösen. Bei den ersten Anzeichen einer Hautreaktion ist die

Behandlung mit Olfen abzubrechen und den Arzt bzw. die Ärztin zu informieren.

Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und Fähigkeit, Werkzeuge oder

Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen!

Insbesondere beim Auftreten von Schwindel, Sehstörungen oder anderen zentralnervösen Störungen

sollten Sie auf das Führen eines Motorfahrzeuges oder das Bedienen von Maschinen verzichten und

umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin aufsuchen.

Ferner ist besondere Vorsicht angezeigt, wenn Sie Olfen gleichzeitig mit anderen

entzündungshemmenden Arzneimitteln (wie Acetylsalicylsäure, Kortikosteroide), «Blutverdünner»

oder Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI’s) (Arzneimittel gegen Depression) einnehmen,

wenn Sie Asthma, Heuschnupfen (saisonale allergische Rhinitis), Leber- oder Nierenprobleme,

Blutgerinnungsstörungen haben oder andere Schwierigkeiten mit dem Blut, einschliesslich ein

seltenes Leberproblem bekannt als Porphyrie.

Wenn einer dieser Zustände zutrifft, informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin bevor Sie Olfen

anwenden. Falls Sie während der Anwendung von Olfen irgendwelche Anzeichen oder Symptome

von Schwierigkeiten mit Ihrem Herz oder Blutgefässe wie Brustkorbschmerzen, Kurzatmigkeit,

Schwäche oder undeutliches Sprechen wahrnehmen, kontaktieren Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw.

Ihre Ärztin.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen

Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder

äusserlich anwenden, insbesondere, wenn Sie folgende Arzneimittel einnehmen: Lithium oder

Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI’s), (zur Behandlung von Depressionen), Digoxin (bei

Herzproblemen), Diuretika (zur Erhöhung der Harnausscheidung), ACE-Hemmer oder Betablocker

(gegen Bluthochdruck und Herzprobleme), andere entzündungshemmende Arzneimittel, wie

Acetylsalicylsäure oder Ibuprofen, Kortikosteroide, gerinnungshemmende Arzneimittel

(Antikoagulantien), Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes (ausgenommen Insulin), Methotrexat

(bei Arthritis und Krebserkrankung), Ciclosporin oder Tacrolimus (bei Organtransplantation),

Trimethoprim (bei Harnwegsinfektionen), Chinolon-Antibiotika (Arzneimittel gegen Infektionen),

oder Voriconazol (ein Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektion) oder Phenytoin (ein

Arzneimittel zur Behandlung von epileptischen Anfällen).

Olfen kann die Anzeichen einer Infektion (z.B. Kopfschmerzen, hohe Körpertemperatur)

abschwächen und somit das Aufdecken und die angemessene Behandlung der Infektion erschweren.

In sehr seltenen Fällen kann Olfen, wie andere entzündungshemmende Arzneimittel, schwere

allergische Reaktionen (z.B. Ausschlag) verursachen. Informieren Sie deshalb umgehend Ihren Arzt

bzw. Ihre Ärztin, falls eine solche Reaktion bei Ihnen auftritt.

Wenn Sie Olfen längere Zeit (mehr als 2−3 Wochen) anwenden, sollten Sie die regelmässigen, von

Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin angeordneten Kontrolluntersuchungen nicht versäumen.

Vorsicht ist bei älteren Patienten und Patientinnen geboten. Sie können auf die Wirkung von Olfen

empfindlicher reagieren. Deswegen sollten Sie vorsorglich die niedrigste wirksame Dosierung

verwenden.

Darf Olfen während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?

Schwangerschaft

Sollten Sie schwanger sein oder eine Schwangerschaft planen, sollten Sie Diclofenac nur nach

Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin einnehmen. Im letzten Drittel der Schwangerschaft

darf Olfen nicht eingenommen werden.

Stillzeit

Olfen sollte während der Stillzeit nicht eingenommen werden, ausser Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin hat es

Ihnen ausdrücklich erlaubt.

Wie verwenden Sie Olfen?

Die Dosierung und Anwendung wird vom Arzt oder der Ärztin je nach Anwendungsbereich, Alter

und Ausprägung der Beschwerden individuell festgelegt; die Anweisungen sind sorgfältig zu

befolgen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Tagesdosis und Behandlungsdauer, die von Ihrem

Arzt bzw. von Ihrer Ärztin verschrieben wurde.

Falls Sie Olfen länger als wenige Wochen anwenden, sollten Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin für

reguläre Kontrollen aufsuchen, um sicher zu stellen, dass Sie nicht an unbemerkten Nebenwirkungen

leiden.

Erwachsene: Zu Beginn der Behandlung beträgt die Tagesdosis im Allgemeinen 100−150 mg. In

leichteren Fällen und zur Langzeitbehandlung sind 75−100 mg pro Tag in der Regel ausreichend. Für

die 75 mg Tagesdosis muss das 50 mg Rectocaps mit einer anderen Darreichungsform von

Diclofenac, z.B. der Diclo-Acino 25 mg Filmtablette kombiniert werden. Gewöhnlich wird die

Tagesdosis auf 2−3 Teildosen aufgeteilt. Nehmen Sie nicht mehr als die maximale Tagesdosis von

150 mg.

Zur Vermeidung von Nachtschmerzen und/oder Morgensteifigkeit können auch 1 Olfen Rectocap zu

100 mg auf die Nacht und 2 Diclo Acino Filmtabletten zu 25 mg bzw. 1 Filmtablette zu 50 mg

während des Tages verabreicht werden.

Bei Menstruationsschmerzen beginnen Sie die Behandlung mit einer Einzeldosis von 50–100 mg,

sobald die ersten Beschwerden auftreten. Wenn erforderlich, setzen Sie die Behandlung während

einiger Tage mit bis zu dreimal täglich 50 mg fort.

Zur Behandlung der Migräne stehen Ihnen nach Verschreibung des Arztes bzw. der Ärztin Olfen

Rectocaps zur Verfügung. Im Allgemeinen genügt es, sofort beim ersten Anzeichen eines

Migräneanfalls 1 Olfen Rectocap 100 mg anzuwenden.

Die Rectocaps werden von der Umhüllung befreit und in den entleerten Enddarm tief eingeführt.

Falls nötig darf bei anhaltenden Schmerzen eine weitere Rectocap eingeführt werden.

Bei einer Fortsetzung der Behandlung an den folgenden Tagen darf die Dosis von 150 mg pro Tag

(z.B. 3 Rectocaps zu 50 mg) nicht überschritten werden.

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel

wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer

Ärztin oder Apothekerin.

Welche Nebenwirkungen kann Olfen haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Olfen auftreten:

Häufig sind Kopfschmerzen, Benommenheit, Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall,

Magenbeschwerden, Bauchschmerzen, Blähungen, verminderter Appetit, Hautausschlag,

Flüssigkeitsansammlung, Schwellung, erhöhter Blutdruck; lokale Irritation, Veränderung der

Leberfunktion (z.B. Erhöhung der Leberenzymkonzentration im Blut).

Gelegentlich, insbesondere bei Einnahme einer hohen Tagesdosis (150 mg) über eine längere

Zeitdauer: plötzliche und beklemmende Brustkorbschmerzen (Anzeichen von Herzmuskelinfarkt und

Herzanfall); Atemnot, Atemschwierigkeiten beim Liegen, Schwellung der Füsse oder Beine

(Anzeichen von Herzschwäche).

Selten sind Überempfindlichkeitsreaktion mit Schwellung im Gesicht, Mund, an den Gliedmassen

(bis hin zu Blutdruckabfall und Schock), Asthma, Schläfrigkeit, Entzündungen und Geschwüre des

Magendarmtraktes, Bluterbrechen, blutiger Durchfall, Mastdarmentzündung, gestörte Leberfunktion,

Leberentzündung, Gelbsucht (sehr selten Leberversagen), Nesselsucht.

Sehr selten sind Veränderung des Blutbildes, unübliche Blutung, Bluterguss, psychische Probleme

(inkl. Schlaflosigkeit, Reizbarkeit), Missempfindung, Gedächtnisstörung, Krämpfe, Angstgefühl,

Zittern, Geschmackstörung, Sehstörung, Sehschwäche, Ohrgeräusch, vermindertes Hörvermögen,

starrer Nacken, erhöhter Blutdruck, Gefäss-, Lungen-, Dickdarmentzündung, Verschlimmerung von

Hämorrhoiden, Verstopfung, Entzündung der Bauchspeicheldrüse, der Mundschleimhaut, der Zunge,

Ekzem, Juckreiz, entzündliche Hautrötung, Haarausfall, Hautblutung, akute Nierenprobleme, Blut im

Urin, Blutung aufgrund von Hämorrhoiden.

Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, falls Sie eine dieser Nebenwirkungen feststellen.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder

Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.

Was ist ferner zu beachten?

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet

werden.

Bei Raumtemperatur (15−25 ºC), trocken, in der Originalpackung und für Kinder unerreichbar

aufbewahren.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese

Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Olfen enthalten?

Olfen 50 Rectocaps

1 Rectocap enthält

Wirkstoff: Diclofenac-Natrium 50 mg

Hilfsstoff: Lecithin (E 322) aus gentechnisch veränderter Soja hergestellt; Antioxidantien:

Butylhydroxyanisol (E 320).

Olfen 100 Rectocaps

1 Rectocap enthält

Wirkstoff: Diclofenac-Natrium 100 mg

Hilfsstoff: Lecithin (E 322) aus gentechnisch veränderter Soja hergestellt; Antioxidantien:

Butylhydroxyanisol (E 320).

Zulassungsnummer

46852 (Swissmedic)

Wo erhalten Sie Olfen? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Olfen 50 Rectocaps: Packungen zu 10 Rectocaps.

Olfen 100 Rectocaps: Packungen zu 5 Rectocaps.

Zulassungsinhaberin

Acino Pharma AG, Liesberg

Diese Packungsbeilage wurde im Oktober 2014 letztmals durch die Arzneimittelbehörde

(Swissmedic) geprüft.

15-11-2018

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7-9-2018

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3-8-2018

Scientific guideline:  Cholic acid capsules 50 mg and 250 mg product-specific bioequivalence guidance, adopted

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25-7-2018

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FDA - U.S. Food and Drug Administration

17-7-2018

July 17, 2018: Former President of Cumberland Distribution, Inc. Sentenced to 15 Years in Federal Prison for $50 Million Drug Diversion Scheme

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2-11-2018

Tramundin® 50 mg Filmtabletten

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Bicalutamid Heumann 50 mg Filmtabletten

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SUTENT® 12,5/25/37,5/50 mg Hartkapseln

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Jalra® 50 mg Tabletten

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Hygroton® 25 mg/Hygroton® 50 mg

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2-10-2018

Ig Vena 50 g/l Infusionslösung

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27-9-2018

Clarium® 50 mg

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Targretin (Eisai GmbH)

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Targretin (Active substance: bexarotene) - Centralised - Transfer Marketing Authorisation Holder - Commission Decision (2018)6098 of Wed, 19 Sep 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/326/T/50

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28-8-2018

Propycil® 50 mg

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23-8-2018

Intratect® 50 g/l, Infusionslösung

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22-8-2018

Lynparza® 50 mg Hartkapseln

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17-8-2018

Thalidomide Celgene 50 mg Hartkapseln

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7-8-2018

Zovirax Duo 50 mg/g / 10 mg/ g Creme

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Tafinlar® 50 mg/75 mg Hartkapseln

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