Nifedipin-Mepha 40 retard

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Nifedipin-Mepha 40 retard Tabletten
  • Darreichungsform:
  • Tabletten
  • Zusammensetzung:
  • nifedipinum 40 mg, excipiens pro compresso Dunst.
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • Biologische Medizin

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Nifedipin-Mepha 40 retard Tabletten
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Synthetika
  • Therapiebereich:
  • Calciumantagonist

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • Swissmedic - Swiss Agency for Therapeutic Products
  • Zulassungsnummer:
  • 53753
  • Berechtigungsdatum:
  • 26-06-1996
  • Letzte Änderung:
  • 24-10-2018

Packungsbeilage

Patienteninformation

Nifedipin-Mepha 40 retard, Tabletten

Mepha Pharma AG

Was ist Nifedipin-Mepha 40 retard und wann wird es angewendet?

Nifedipin-Mepha 40 retard, Tabletten enthalten als Wirkstoff Nifedipin, das zur Gruppe der

sogenannten Calciumantagonisten gehört. Nifedipin verringert den Sauerstoffbedarf des Herzens und

schützt das Herz vor Überlastung. Seine spannungslösende Wirkung auf die Herzkranzgefässe

verhindert die Entstehung von Herzschmerzen (Angina pectoris) oder reduziert deren Häufigkeit und

Schmerzintensität.

Die blutdrucksenkende Wirkung von Nifedipin beruht auf einer Weitstellung der herzfernen

Blutgefässe (Arterien). Der Gefässwiderstand wird erniedrigt und die erhöhten Blutdruckwerte

werden gesenkt.

Nifedipin-Mepha 40 retard, Tabletten dürfen nur auf Verschreibung und unter ständiger Kontrolle

eines Arztes bzw. einer Ärztin verwendet werden.

Wann darf Nifedipin-Mepha 40 retard nicht angewendet werden?

Nifedipin-Mepha 40 retard, Tabletten dürfen nicht bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff

oder einen anderen Inhaltsstoff eingenommen werden.

Das Arzneimittel darf nicht im Herzkreislauf-Schock sowie bei akutem Herzinfarkt (innerhalb der

ersten 4 Wochen) oder instabiler Angina pectoris angewandt werden.

Ebenfalls dürfen Nifedipin-Mepha 40 retard, Tabletten nicht gleichzeitig mit Rifampicin, einem

Antibiotikum gegen Tuberkulose, eingenommen werden.

Wenn Sie einen künstlichen Darmausgang haben, dürfen Sie Nifedipin-Mepha 40 retard nicht

einnehmen.

Wann ist bei der Einnahme von Nifedipin-Mepha 40 retard Vorsicht geboten?

Bei Patienten bzw. Patientinnen mit ausgeprägt niedrigem Blutdruck (schwere Hypotension:

systolischer Blutdruck unterhalb 90 mmHg), bei schweren Einengungen des Magen-Darmtraktes

sowie bei stark eingeschränkter Leberfunktion ist Vorsicht geboten.

Nifedipin-Mepha 40 retard kann gleichzeitig mit anderen blutdrucksenkenden Mitteln gegeben

werden, wobei mit einer Verstärkung der blutdrucksenkenden Wirkungen zu rechnen ist.

Bei gleichzeitiger Gabe von Cimetidin oder Cisapride (Mittel gegen Magenübersäuerung) sowie von

trizyklischen Antidepressiva und Nitraten kann die blutdrucksenkende Wirkung verstärkt werden.

Nifedipin sollte nicht in Kombination mit Magnesiumsulfat i.v. verabreicht werden

Nifedipin-Mepha 40 retard nicht zusammen mit Grapefruitsaft einnehmen, da dies eine verstärkte

Wirkung zur Folge haben kann.

Folgende Mittel können ebenfalls die Wirkung von Nifedipin-Mepha verstärken und sollten daher

nicht gleichzeitig mit Nifedipin-Mepha eingenommen werden, ausser der Arzt oder die Ärztin

verordnet dies ausdrücklich:

·Mittel gegen Depressionen wie Fluoxetin oder Nefazodon:

·Mittel gegen HIV-Infektionen wie Amprenavir, Indinavor, Nefilnavir, Ritonavir oder Saquinavir;

·Mittel gegen Pilzinfektionen wie Ketoconazol (in der Schweiz nicht zugelassen), Itraconazol oder

Fluconazol;

·Diltiazem

Nifedipin-Mepha 40 retard kann zudem die Wirksamkeit anderer Arzneimittel beeinflussen. Dazu

gehören:

Mittel gegen Herzkrankheiten wie Chinidin, Diltiazem, Digoxin;

·Tacrolimus (ein sog. Immunsuppressivum, ein Mittel, welches bei Transplantationspatienten

angewendet wird);

·Theophyllin (ein Mittel gegen Asthma).

Nifedipin-Mepha 40 retard darf nicht zusammen mit Mitteln gegen Epilepsie wie Phenytoin,

Carbamazepin, Phenobarbital oder Valproinsäure eingenommen werden, ausser der Arzt oder die

Ärztin verordnet dies ausdrücklich.

Die gleichzeitige Einnahme von Nifedipin-Mepha 40 retard mit gewissen Antibiotika sollte ebenfalls

nicht erfolgen, ausser der Arzt oder die Ärztin verordnet dies ausdrücklich. Dazu gehören:

·Vincristin;

·Erythromycin;

·Quinipristin/Dalfopristin;

·allgemein Antibiotika aus der Familie der Cephalosporine.

Falls sich bei Ihnen während einer Behandlung mit Ciclosporin (z.B. im Rahmen einer

Organtransplantation) eine Wucherung des Zahnfleisches gebildet hat (eine so genannte

Gingivahyperplasie), sollten Sie Nifedipin-Mepha 40 retard nicht einnehmen, da auch unter

Nifedipin die Bildung solcher Zahnfleischveränderungen beobachtet worden ist.

Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge

oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen. Dies gilt im verstärkten Masse im Zusammenhang mit

der Einnahme von Alkohol.

Die Anwendung und Sicherheit von Nifedipin-Mepha 40 retard, Tabletten bei Kindern und

Jugendlichen ist bisher nicht geprüft worden.

Patienten bzw. Patientinnen, die an einer Lactose- (Milchzucker-) Unverträglichkeit leiden, sollten

berücksichtigen, dass Nifedipin-Mepha 40 retard Lactose enthält.

Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin, wenn Sie an anderen

Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte) einnehmen!

Darf Nifedipin-Mepha 40 retard während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen

werden?

Nifedipin-Mepha 40 retard darf während der gesamten Schwangerschaft nicht eingenommen werden.

Nifedipin geht in die Muttermilch über. Ob eine arzneimittelbedingte Wirkung beim Säugling

auftreten kann, ist bisher nicht bekannt geworden. Es wird empfohlen, aus Vorsichtsgründen

abzustillen. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. ihre Ärztin, wenn Sie schwanger sind, es werden

möchten oder ein Kind stillen.

Wie verwenden Sie Nifedipin-Mepha 40 retard?

Wenn der Arzt bzw. die Ärztin nichts anderes verschreibt, nehmen Sie Nifedipin-Mepha 40 retard

wie folgt ein:

Die Dosis beträgt gewöhnlich 1 Tablette einmal täglich.

Die Tablette soll unzerkaut nach einer Mahlzeit, z.B. Frühstück, mit ausreichender Flüssigkeit

eingenommen werden.

Die maximale tägliche Dosis wird vom Arzt oder Ihrer Ärztin für jeden Patienten festgelegt, wobei

diese Dosis 2 Tabletten (80 mg) nicht überschreiten soll.

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel

wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer

Ärztin oder Apothekerin.

Die Anwendung und Sicherheit von Nifedipin-Mepha 40 retard, Tabletten bei Kindern und

Jugendlichen ist bisher nicht geprüft worden.

Welche Nebenwirkungen kann Nifedipin-Mepha 40 retard haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Nifedipin-Mepha 40 retard auftreten:

Zu Beginn der Behandlung können häufig leichte Kopfschmerzen, Gesichtsrötung, Wärmegefühl

und geschwollene Knöchel (Wasseransammlung) auftreten. Es wurde auch häufig über Verstopfung,

Unwohlsein und Müdigkeit berichtet. Gelegentlich können Herzklopfen, Erhöhung der Pulsfrequenz,

Zittern, eine Mehrausscheidung der täglichen und nächtlichen Urinmengen, Nervosität, Migräne,

Schwindel, niedriger Blutdruck, Nasenbluten, Blähungen, Krämpfe in den Beinen,

Gelenkschwellungen, Schlafstörungen, Angstzustände, vorübergehende Änderung der optischen

Wahrnehmung, Mundtrockenheit, Magen-Darm-Störung (Übelkeit, Erbrechen), Unterleibschmerzen,

allergische Reaktionen (Fieber, Schwellung des Kehlkopfes), unspezifische Schmerzen sowie

Schüttelfrost, auftreten.

Die meisten dieser Beschwerden verschwinden jedoch im Verlauf der Behandlung, wenn Ihr Körper

sich an das Arzneimittel gewöhnt hat.

Selten kann es auch zu einem Kribbeln in Händen und Füssen, zu Schmerzen im Brustbereich,

Zahnfleischveränderungen, Hautreaktionen (Hautrötung, Juckreiz) kommen.

Selten kommt es bei Diabetespatienten zu einer Unterzuckerung.

Es können ausserdem folgende Nebenwirkungen auftreten, deren Häufigkeit jedoch nicht bekannt

ist: anaphylaktische Reaktionen (akute, allergische Reaktion des Immunsystems), erhöhter

Blutzuckerspiegel, Gelbsucht, schwere Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut (Syndrom der

verbrühten Haut), Lichtempfindlichkeit und kleinflächige Hautblutungen, herabgesetzte

Empfindlichkeit der Berührungs- und Drucksensibilität der Haut, Schläfrigkeit, Augenschmerzen,

Angina pectoris-Anfälle, Atemnot, Schluckstörungen, Störung der Darmmotilität bzw.

Darmgeschwüre, Erbrechen, Muskelschmerzen, Schliessmuskelinsuffizienz (Stuhlinkontinenz).

Informieren Sie Ihren Arzt, bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie solche Nebenwirkungen beobachten.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt,

Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin informieren.

Was ist ferner zu beachten?

Der Wirkstoff der Nifedipin-Mepha 40 retard, ist von einer Tablettenhülle umgeben, die nicht

resorbiert wird. Aus dieser Hülle wird der für den Körper resorbierbare Wirkstoff nach und nach

freigegeben. Sobald dieser Vorgang beendet ist, wird die leere Tablettenhülle aus dem Körper

ausgeschieden und kann möglicherweise im Stuhl bemerkt werden.

Das Arzneimittel ist ausser Reichweite von Kindern aufzubewahren.

Das Arzneimittel ist bei Raumtemperatur (15-25 °C), vor Licht und Feuchtigkeit geschützt,

aufzubewahren.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet

werden.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Diese Personen

verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Nifedipin-Mepha 40 retard enthalten?

1 Tablette enthält 40 mg Nifedipin als Wirkstoff und folgende Hilfsstoffe zur Tablettenherstellung:

Titandioxid (E 171), Eisenoxid rot (E 172), mikrokristalline Cellulose, Cellulose, Lactose,

Hypromellose, Magnesiumstearat, hochdisperses Siliciumdioxid, Macrogole, Talk.

Zulassungsnummer

53753 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie die Nifedipin-Mepha 40 retard? Welche Packungen sind erhältlich?

Sie erhalten Nifedipin-Mepha 40 retard, in Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Nifedipin-Mepha 40 retard: Packungen zu 30 und 100 Tabletten.

Zulassungsinhaberin

Mepha Pharma AG, Basel.

Diese Packungsbeilage wurde im November 2017 letztmals durch die Arzneimittelbehörde

(Swissmedic) geprüft.

Interne Versionsnummer: 4.3

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