Neurontin 600

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Neurontin 600 Filmtabletten
  • Darreichungsform:
  • Filmtabletten
  • Zusammensetzung:
  • gabapentinum 600 mg, excipiens pro compresso obducto.
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Neurontin 600 Filmtabletten
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Synthetik menschlichen
  • Therapiebereich:
  • Antiepilepticum

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • Swissmedic - Swiss Agency for Therapeutic Products
  • Zulassungsnummer:
  • 54976
  • Berechtigungsdatum:
  • 09-08-2000
  • Letzte Änderung:
  • 10-02-2018

Packungsbeilage

Patienteninformation

Transferiert von Pfizer AG

Information für Patientinnen und Patienten

Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen bzw. anwenden.

Dieses Arzneimittel ist Ihnen persönlich verschrieben worden und Sie dürfen es nicht an andere

Personen weitergeben. Auch wenn diese die gleichen Krankheitssymptome haben wie Sie, könnte

ihnen das Arzneimittel schaden.

Bewahren Sie die Packungsbeilage auf, Sie wollen sie vielleicht später nochmals lesen.

Neurontin®

Was ist Neurontin und wann wird es angewendet?

Neurontin ist ein Arzneimittel zur Behandlung bestimmter Formen der Epilepsie. Neurontin kann

allein bei Patienten und Patientinnen ab 12 Jahren oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln

bei Patienten und Patientinnen ab 3 Jahren zur Behandlung von Epilepsie angewendet werden.

Neurontin unterdrückt die Anfälle ganz oder vermindert die Anfallshäufigkeit.

Sie erhalten Neurontin insbesondere dann, wenn Ihre Erkrankung auf die bisherige Therapie allein

nicht genügend angesprochen hat oder Sie diese Behandlung nicht gut vertragen konnten.

Neurontin kann auch zur Behandlung gewisser neuropathischer Schmerzen bei Erwachsenen

angewendet werden.

Neurontin darf nur auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin angewendet werden.

Wann darf Neurontin nicht angewendet werden?

Bei Überempfindlichkeit gegenüber Gabapentin oder einem der in Neurontin enthaltenen Hilfsstoffe

(siehe Rubrik «Was ist in Neurontin enthalten?»).

Wann ist bei der Einnahme von Neurontin Vorsicht geboten?

Folgen Sie sorgfältig allen Anweisungen des Arztes bzw. der Ärztin. Besondere Vorsicht ist in

folgenden Fällen geboten:

-Anwendung bei Kindern: Bei Kindern – besonders mit vorbestehender Behinderung,

Aufmerksamkeits- oder Verhaltensstörungen – können vermehrt Aggressivität, emotionale Labilität

und andere psychische Nebenwirkungen auftreten. Der Arzt wird entscheiden, ob die Dosis von

Neurontin reduziert oder die Behandlung abgebrochen werden muss.

-Nieren: Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie an einer Erkrankung der Nieren

leiden, da in einem solchen Fall unter Umständen die Dosis angepasst werden muss.

-Suizidgedanken/Selbstverletzung: Eine geringe Anzahl von Patienten, die mit Antiepileptika wie

Neurontin behandelt wurden, hatten Gedanken daran, sich selbst zu verletzen oder sich das Leben zu

nehmen. Wenn Sie zu irgendeinem Zeitpunkt solche Gedanken haben, setzen Sie sich sofort mit

Ihrem Arzt in Verbindung.

-Überempfindlichkeitsreaktionen: Nach der Einnahme von Neurontin können

Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, welche schwerwiegend sein können. Sie äussern sich

durch Symptome wie Atembeschwerden, Anschwellen von Lippen, Rachen und Zunge, und

Blutdruckabfall. Beim Auftreten solcher Beschwerden müssen Sie sofort ärztliche Hilfe in Anspruch

nehmen. Selten können auch schwerwiegenden Hautreaktionen auftreten. Sie äussern sich durch

Symptome wie juckender Hautausschlag, rote Blasenflecken auf der Haut, allergisches Anschwellen

der Haut und Schleimhaut, Anschwellen von Lymphknoten oder Fieber. Kontaktieren Sie umgehend

Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn ein neuer Hautausschlag auftritt oder ein bestehender

Hautausschlag schlimmer wird. Der Arzt wird entscheiden, ob die Behandlung mit Neurontin

abgebrochen werden muss.

-Muskeln: In Einzelfällen kann es zu schwerwiegenden Muskelproblemen (Muskelschwäche,

-empfindlichkeit oder -schmerzen) kommen. Diese können - vor allem, wenn Sie sich gleichzeitig

unwohl fühlen oder erhöhte Temperatur haben - durch einen abnormalen Muskelabbau bedingt sein,

der lebensbedrohlich sein und zu Nierenproblemen führen kann. Kontaktieren Sie bei Auftreten

ungeklärter Muskelschmerzen umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.

-Schläfrigkeit/Schwindel: Neurontin kann zu einer Sedierung (Schläfrigkeit, Müdigkeit), Schwindel,

Verwirrtheit und ähnlichen Symptomen führen; dadurch kann es bei älteren Personen zu

unfallbedingten Verletzungen (Stürze) kommen. Lassen Sie besonders bei Behandlungsbeginn und

nach Dosierungsveränderungen Vorsicht walten, bis Sie mit den möglichen Auswirkungen der

Behandlung vertraut sind.

-Missbrauch/Abhängigkeit: Es gab Fälle von Abhängigkeit und missbräuchlicher Einnahme von

Neurontin. Patienten, die zu Arzneimittelmissbrauch oder übermässigem Konsum von Alkohol oder

Drogen neigen, sollten mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin sprechen, bevor Sie dieses Arzneimittel

einnehmen.

-Absencen: Neurontin ist im Allgemeinen nicht wirksam gegen sogenannte Absencen. Es kann

diesen Anfallstyp bei einigen Patienten oder Patientinnen sogar verschlechtern. Deshalb sollte

Neurontin bei Mischformen der Epilepsie, die auch Absencen beinhalten, mit Vorsicht angewendet

werden.

Fahrtüchtigkeit und Bedienen von Maschinen

Neurontin kann zu Schläfrigkeit, Müdigkeit, Schwindel oder ähnlichen Symptomen führen. Es gab

auch Berichte über Bewusstseinsverlust, Verwirrtheit und Beeinträchtigung des Geisteszustandes.

Deshalb kann dieses Arzneimittel die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit,

Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen! Zudem kann die Häufigkeit von Unfällen

(Sturzgefahr) erhöht sein. Dies gilt in verstärktem Masse im Zusammenwirken mit Alkohol. Deshalb

sollten Sie vorsichtig sein, bis Sie sich an das Arzneimittel gewöhnt haben.

Neurontin Kapseln enthalten Laktose (Milchzucker). Patienten und Patientinnen mit der seltenen,

vererbten Galactose-Unverträglichkeit, Lactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption

sollten Neurontin Kapseln nicht einnehmen.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln

Opioide (starke Schmerzmittel) können die Wirkung von Neurontin verstärken. Bei gleichzeitiger

Einnahme können daher mögliche Nebenwirkungen wie z.B. Schläfrigkeit verstärkt werden. Ihr

Arzt/Ihre Ärztin wird bei Bedarf die Dosierung eines der beiden Arzneimittel reduzieren. Teilweise

kann es auch zu einer Abflachung/Verlangsamung der Atmung kommen, die lebensbedrohlich sein

kann. Kontaktieren Sie bei Atemproblemen daher umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.

Magnesium- oder Aluminium-haltige Antazida (Arzneimittel gegen Magenübersäuerung) können die

Aufnahme von Neurontin vermindern. Neurontin sollte deshalb nicht vor Ablauf von 2 Stunden nach

Einnahme eines solchen Antazidums eingenommen werden.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln zur Behandlung der Epilepsie sowie mit

empfängnisverhütenden Mitteln («Pille») wurden nicht beobachtet.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie

-an anderen Krankheiten leiden,

-Allergien haben oder

-andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen bzw. äusserlich anwenden!

Darf Neurontin während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Wenn Sie schwanger sind oder es werden möchten, sollen Sie Neurontin ausschliesslich nach

Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin anwenden.

Gabapentin, der Wirkstoff von Neurontin, geht in die Muttermilch über. Da schwerwiegende

unerwünschte Wirkungen beim Säugling nicht endgültig ausgeschlossen werden können, sollte

entweder das Stillen oder die Behandlung mit Neurontin beendet werden.

Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird Ihnen entsprechende Anweisungen geben.

Wie verwenden Sie Neurontin?

Nehmen Sie Neurontin immer genau nach Anweisung des Arztes oder der Ärztin ein. Ihr Arzt bzw.

Ihre Ärztin wird die für Sie geeignete Dosierung festlegen.

Epilepsie

Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren

Im Normalfall wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin die Dosis allmählich erhöhen. Die Anfangsdosis liegt

in der Regel zwischen 300 mg und 900 mg pro Tag. Danach kann die Dosis schrittweise bis zu einer

Höchstdosis von 2400 mg pro Tag erhöht werden.

Neurontin wird dreimal täglich eingenommen.

Zusatztherapie bei Kindern zwischen 3 und 12 Jahren

Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin legt die Dosis für Ihr Kind anhand des Körpergewichts fest. Die

Behandlung beginnt mit einer niedrigeren Anfangsdosis, die über 3 Tage langsam gesteigert wird.

Danach beträgt die übliche Tagesdosis zur Behandlung von Epilepsie etwa 30 mg/kg Körpergewicht

pro Tag. Sie wird meist in 3 Einzeldosen täglich aufgeteilt.

Gewichtsbereich (kg) Tagesdosis (mg/Tag)

17-25

26-36

37-50

1200

51-72

1800

Neuropathische Schmerzen bei Erwachsenen

In der Regel liegt die Anfangsdosis bei 300 mg pro Tag. Im Normalfall wird Ihr Arzt bzw. Ihre

Ärztin die Dosis dann allmählich schrittweise bis zu einer Höchstdosis von 3600 mg pro Tag

erhöhen. Neurontin wird dreimal täglich eingenommen.

Art der Einnahme/Therapiedauer

Neurontin Kapseln und Filmtabletten sollen unzerkaut mit genügend Wasser eingenommen werden.

Die Filmtabletten haben eine Bruchrille und können geteilt werden. Die Einnahme kann sowohl

während als auch zwischen den Mahlzeiten erfolgen. Bei der dreimal täglichen Anwendung sollten

Sie darauf achten, dass nicht mehr als 12 Stunden zwischen zwei Einnahmezeitpunkten verstreichen.

Es ist nicht notwendig, eine einmal vergessene Dosis von Neurontin durch eine spätere Zusatzdosis

auszugleichen.

Beenden Sie die Einnahme von Neurontin nicht, bevor Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin es Ihnen sagt. Wenn

Ihre Epilepsie-Behandlung beendet wird, muss dies allmählich über mindestens eine Woche

erfolgen. Wenn Sie die Behandlung abrupt oder ohne Anweisung Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin

abbrechen, erhöht sich das Risiko für einen Anfall.

Die Behandlung mit Neurontin kann unter regelmässiger Kontrolle Ihres Arztes oder Ihrer Ärztin

zeitlich unbegrenzt durchgeführt werden.

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel

wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin

oder Apothekerin.

Welche Nebenwirkungen kann Neurontin haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Neurontin auftreten (siehe auch «Wann ist

bei der Einnahme von Neurontin Vorsicht geboten?»):

Sehr häufig (können bei mehr als 1 von 10 Personen auftreten):

-Schläfrigkeit, Müdigkeit, Schwindel, Bewegungsstörungen.

Häufig (können bei bis zu 1 von 10 Personen auftreten):

-Verminderung der weissen Blutkörperchen, Bluterguss.

-Anschwellen der Extremitäten, Gewichtszunahme oder Gewichtsabnahme.

-Gedächtnisverlust, Verwirrung, Depression, Sprachstörungen, Gefühlsschwankungen,

Schlaflosigkeit, Nervosität, Augenzittern (Nystagmus), Denkstörungen, Zittern, Zuckungen,

Gangstörungen, verminderte Empfindlichkeit für Berührungsreize, Drehschwindel, Kopfschmerzen,

erhöhte, verminderte oder fehlende Reflexe, Angst, Feindseligkeit, Krämpfe, innere Unruhe,

Missempfindungen wie z.B. Kribbeln in Armen und Beinen.

-Sehstörungen wie Doppeltsehen und Schwachsichtigkeit.

-Gefässerweiterungen, erhöhter Blutdruck.

-Husten, Halsentzündungen, Schnupfen, Atemnot, Lungenentzündung.

-Verstopfung, Veränderungen an den Zähnen, Zahnfleischentzündung, Durchfall,

Verdauungsstörungen, gesteigerter Appetit, Appetitlosigkeit, trockener Mund/Hals, Übelkeit,

Erbrechen, Blähungen, Bauchschmerzen.

-Hautabschürfungen, Akne, Hautjucken, Hautausschlag.

-Knochenbruch, Muskel-, Rücken- und Gelenkschmerzen.

-Impotenz, Harnwegsinfektionen.

-Fieber, Infektionen, Erkältungssymptome, Schmerzen, Kraftlosigkeit, Schwellungen im Gesicht,

Brustschmerzen, Verletzung durch Unfall.

Seit der Markteinführung wurden zusätzlich folgende Nebenwirkungen beobachtet: Halluzinationen,

Bewegungsstörungen, Ohrensausen, Herzmuskelschwäche, Herzklopfen, Entzündung der

Bauchspeicheldrüse, erhöhte Leberwerte, Leberentzündung, Gelbsucht,

Überempfindlichkeitsreaktionen (können schwerwiegend sein, siehe dazu «Wann ist bei der

Einnahme von Neurontin Vorsicht geboten?»), Haarausfall, Hautausschlag nach starker

Sonneneinwirkung, Entzündungen der Haut/Schleimhaut, Muskelzuckungen, Muskelschwäche

(siehe «Wann ist bei der Einnahme von Neurontin Vorsicht geboten?»), Nierenversagen,

unwillkürlicher Harnabgang (Harninkontinenz), Sturz/sturzbedingte Verletzungen,

Bewusstseinsverlust, Störungen der Sexualfunktion (einschliesslich Veränderung der Libido,

Ejakulationsstörungen und fehlender Orgasmus), Vergrösserung der Brust beim Mann und bei der

Frau, erhöhter oder zu tiefer Blutzuckerspiegel (hauptsächlich bei Diabetikern).

Nebenwirkungen nach abruptem Absetzen von Neurontin wurden ebenfalls beobachtet. Am

häufigsten traten Angstzustände, Schlaflosigkeit, Übelkeit, Schmerzen und Schwitzen auf.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder

Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.

Was ist ferner zu beachten?

Bestimmte Teststreifenverfahren zur Eiweissbestimmung im Urin (z.B. Ames N-Multistix SG®)

können unter Anwendung von Neurontin falsch positive Ergebnisse liefern.

In der Originalpackung bei Raumtemperatur (15-25 °C) und ausser Reichweite von Kindern

aufbewahren.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet

werden.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese

Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Neurontin enthalten?

1 Kapsel zu 100 mg enthält 100 mg Gabapentin. Die Kapseln sind weiss und haben einen blauen

Aufdruck auf jeder Kapsel («5026» / «G»).

1 Kapsel zu 300 mg enthält 300 mg Gabapentin. Die Kapseln sind gelb und haben einen blauen

Aufdruck auf jeder Kapsel («5027» / «G»).

1 Kapsel zu 400 mg enthält 400 mg Gabapentin. Die Kapseln sind orange und haben einen blauen

Aufdruck auf jeder Kapsel («5028» / «G»).

Die Kapseln enthalten zudem folgende Hilfsstoffe: Lactose, Maisstärke und Talk. Die Kapselhüllen

bestehen aus Gelatine, Wasser, Titandioxid (E171) und Natriumdodecylsulfat. Die gelben Hüllen der

Kapseln zu 300 mg enthalten zusätzlich gelbes Eisenoxid (E172). Die orangen Hüllen der Kapseln zu

400 mg enthalten zusätzlich gelbes und rotes Eisenoxid (E172).

1 Filmtablette zu 600 mg enthält 600 mg Gabapentin. Sie ist weiss und längsoval und hat eine

Bruchrille zur Teilung sowie eine Prägung auf jeder Seite («NT» / «16»).

1 Filmtablette zu 800 mg enthält 800 mg Gabapentin. Sie ist weiss und längsoval und hat eine

Bruchrille zur Teilung sowie eine Prägung auf jeder Seite («NT» / «26»).

Die Filmtabletten enthalten zudem folgende Hilfsstoffe: Poloxamer 407, Copolyvidon, Maisstärke

und Magnesiumstearat. Der Filmüberzug besteht aus Talk, Hydroxypropylcellulose und Candelilla-

Wachs.

Zulassungsnummer

52520, 54976 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Neurontin? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Packungen

Neurontin Kapseln 100 mg: 50 und 100.

Neurontin Kapseln 300 mg: 50 und 100.

Neurontin Kapseln 400 mg: 50 und 100.

Neurontin Filmtabletten 600 mg (teilbar): 50 und 100.

Neurontin Filmtabletten 800 mg (teilbar): 50 und 100.

Zulassungsinhaberin

Pfizer PFE Switzerland GmbH, Zürich.

Diese Packungsbeilage wurde im Juni 2016 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic)

geprüft.

PIL V014

15-3-2018

Duro-K 600 mg potassium chloride tablets

Duro-K 600 mg potassium chloride tablets

Advisory – lead content may exceed regulatory guidelines

Therapeutic Goods Administration - Australia

21-2-2017

Takeda Pharma A/S recalls batch of Pamol® in packs of 300 film-coated tablets

Takeda Pharma A/S recalls batch of Pamol® in packs of 300 film-coated tablets

Takeda Pharma A/S recalls a batch of Pamol® in packs of 300 film-coated tablets after the discovery of Ibumetin 600 mg containing ibuprofen in some packs. Both types of medicine are used for the treatment of mild pain, but they work in different ways and may cause different adverse reactions.

Danish Medicines Agency

6-8-2018

Dolgit® 600

Rote - Liste

7-6-2018

Sobelin® Solubile 600

Rote - Liste