Myco-Sin

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Myco-Sin
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Myco-Sin
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Bakterizid Fungizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • W-5497
  • Letzte Änderung:
  • 06-09-2017

Packungsbeilage

Produkt:

Handelsbezeichnung: Myco-Sin

Produktekategorie

Bewilligungsinhaber

Eidg. Zulassungsnummer

Bakterizid

Fungizid

Andermatt Biocontrol AG W-5497

Stoff(e)

Gehalt

Formulierungscode

Wirkstoff: Schwefelsaure

Tonerde

65 %

WP Wasserdispergierbares Pulver

Wirkstoff: Schachtelhalmextrakt

0.2 %

Anwendungen

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

O Birne

Teilwirkung:

Birnenblütenbrand

Konzentration: 0.5 %

Aufwandmenge: 8 kg/ha

Anwendung: Ab 10% offener Blüten (F=61) bis nach

der Blüte (H=69).

1, 2, 3

O Kernobst

Teilwirkung:

Echter Mehltau des

Apfels/der Birne

Schorf des Kernobstes

Konzentration: 0.5 %

Wartefrist: 3 Woche(n)

1, 3, 4

O Kernobst

Teilwirkung:

Feuerbrand

Konzentration: 0.5 %

Aufwandmenge: 8 kg/ha

Anwendung: Von Ballonstadium (E2=59) bis

abgehende Blüte (G=67).

1, 3

O Kernobst

Teilwirkung:

Lagerfäule

Konzentration: 0.5 %

Aufwandmenge: 8 kg/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

1, 3

Steinobs

Schrotschuss

Konzentration: 0.5 %

Wartefrist: 3 Woche(n)

1, 3, 4

W Reben

Teilwirkung:

Konzentration: 0.5 %

3, 4, 5

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

Echter Mehltau der Rebe

Falscher Mehltau der Rebe

Rotbrenner

Hopfen

Falscher Mehltau des Hopfens

Konzentration: 0.5 %

Anwendung: Bis spätestens Mitte August.

3, 6

Auflagen und Bemerkungen:

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf ein Baumvolumen von 10'000 m³ pro ha.

2-4 Behandlungen im Abstand von 5 Tagen, empfohlene Brühemenge 800 l/ha.

Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzbrille + Atemschutzmaske (P3) tragen.

Ausbringen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Atemschutzmaske (P3) tragen.

Technische Schutzvorrichtungen während des Ausbringens (z.B. geschlossene Traktorkabine)

können die vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung ersetzen, wenn gewährleistet ist, dass

sie einen vergleichbaren oder höheren Schutz bieten. Nachfolgearbeiten in behandelten Kulturen:

bis 48 Stunden nach Ausbringung des Mittels Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen.

Nur in Tankmischung mit Netzschwefel 0.3%.

Bis spätestens Mitte August.

Nur präventiv eingesetzt gegen Sekundärbefall wirksam.

Gefahrenkennzeichnungen:

Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.

EUH 401 Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung

einhalten.

H315 Verursacht Hautreizungen.

H318 Verursacht schwere Augenschäden.

H335 Kann die Atemwege reizen.

SP 1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

Signalwort:

Gefahr

Gefahrensymbole und -bezeichnungen:

Kurzkennzeichnung

GHS05 GHS07

Symbol

Gefahrenbezeichnung Ätzend Vorsicht gefährlich

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.