Motilium Kinderen

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Motilium Kinderen Zäpfchen 30 mg
  • Dosierung:
  • 30 mg
  • Darreichungsform:
  • Zäpfchen
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

  • Information für medizinisches Fachpersonal:
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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Motilium Kinderen Zäpfchen 30 mg
    Belgien
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Propulsiva

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • AFMPS - Agence Fédérale des Médicaments et des Produits de Santé - Belgium
  • Zulassungsnummer:
  • BE110047
  • Letzte Änderung:
  • 12-04-2018

Packungsbeilage

Februar 2015

Gebrauchsinformationen: Informationen für den Anwender

MOTILIUM

®

MOTILIUM 30 mg Zäpfchen

(30 mg Domperidon pro Zäpfchen)

Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Dies ermöglicht eine

schnelle Identifizierung neuer Erkenntnisse über die Sicherheit. Sie können dabei helfen,

indem Sie jede auftretende Nebenwirkung melden. Hinweise zur Meldung von

Nebenwirkungen, siehe Ende Abschnitt 4.

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung

dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen.

Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals

lesen.

Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich verschrieben. Geben Sie es nicht an Dritte

weiter. Es kann anderen Menschen schaden, auch wenn diese die gleichen

Beschwerden haben wie Sie.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben

sind. Siehe Abschnitt 4.

Was in dieser Packungsbeilage steht

Was ist MOTILIUM und wofür wird es angewendet?

Was sollten Sie vor der Anwendung von MOTILIUM beachten?

Wie ist MOTILIUM anzuwenden?

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie ist MOTILIUM aufzubewahren?

Inhalt der Packung und weitere Informationen.

1. Was ist MOTILIUM und wofür wird es angewendet?

MOTILIUM Zäpfchen wirden zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen bei Erwachsenen

und Jugendlichen (ab 12 Jahren und einem Körpergewicht von mindestens 35kg) angewendet.

2. Was sollten Sie vor der Anwendung von MOTILIUM beachten?

MOTILIUM darf nicht angewendet werden,

wenn Sie allergisch (überempfindlich) gegen Domperidon oder einen der in Abschnitt 6.

genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

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wenn Sie Magenblutungen haben oder wenn Sie schwere Bauchschmerzen oder anhaltend

schwarzen Stuhl haben.

wenn Sie eine Darmblockade oder eine Darmperforierung haben.

wenn Sie einen Tumor der Hirnanhangdrüse (Prolaktinom) haben.

wenn Sie eine mäβige oder schwere Lebererkrankung haben.

wenn Ihr EKG (Elektrokardiogramm) auf ein Herzproblem hinweist, das als „verlängertes

frequenzkorrigiertes QT-Intervall“ bezeichnet wird.

wenn Sie ein Problem haben oder hatten, bei dem Ihr Herz das Blut nicht so gut durch den

Körper pumpen kann, wie es sollte (eine Erkrankung, die „Herzinsuffizienz“ genannt

wird).

wenn Sie ein Problem haben, bei dem Ihre Kalium- oder Magnesiumspiegel erniedrigt

sind oder der Kaliumspiegel in Ihrem Blut erhöht ist.

wenn Sie bestimmte Arzneimittel einnehmen (siehe „Anwendung von MOTILIUM

zusammen mit anderen Arzneimitteln“).

Motilium Zäpfchen sind für Neugeborene, Kleinkinder oder Kinder unter 12 Jahren und

Jugendliche mit einem Körpergewicht von weniger als 35 kg nicht geeignet. Wenn

MOTILIUM für ein Kind gedacht ist, fragen Sie Ihren Arzt nach der Formulierung für Kinder.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie dieses Arzneimittel anwenden, wenn Sie:

- an Leberproblemen leiden (eingeschränkte Leberfunktion oder Leberinsuffizienz) (siehe

„MOTILIUM darf nicht eingenommen werden“).

- an Nierenproblemen leiden (eingeschränkte Nierenfunktion oder Niereninsuffizienz). Bei

einer längerfristigen Behandlung wird geraten, dass Sie mit Ihrem Arzt sprechen, da Sie dieses

Arzneimittel möglicherweise in einer niedrigeren Dosis oder seltener einnehmen müssen und

Ihr Arzt Sie regelmäßig untersuchen kann.

Domperidon wird in Zusammenhang mit einem Anstieg des Risikos für

Herzrhythmusstörungen und Herzstillstand gebracht. Das Risiko kann wahrscheinlicher sein

bei Menschen über 60 Jahre oder bei einer höheren Dosis als 30 mg täglich. Das Risiko ist

außerdem auch dann erhöht, wenn Domperidon zusammen mit bestimmten Arzneimitteln

gegeben wird. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Arzneimittel zur

Behandlung von Infektionen (Pilzinfektionen oder bakterielle Infektionen) einnehmen

und/oder wenn Sie Herzprobleme oder AIDS/HIV haben (siehe Abschnitt „Anwendung von

MOTILIUM zusammen mit anderen Arzneimitteln“).

MOTILIUM sollte bei Erwachsenen und Kindern in der niedrigsten wirksamen Dosis

angewendet werden.

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Brechen Sie die Behandlung ab und wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn bei Ihnen während

der Behandlung mit MOTILIUM Herzrhythmusstörungen wie Herzklopfen,

Atemschwierigkeiten auftreten oder Sie bewusstlos werden.

Anwendung von MOTILIUM zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich

andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel

einzunehmen.

Nehmen Sie MOTILIUM nicht ein, wenn Sie Arzneimittel zur Behandlung der folgenden

Erkrankungen einnehmen:

Pilzinfektionen, z. B. Pentamidin oder Azol-Antimyotika, insbesondere Itraconazol,

Ketoconazol, Fluconazol, Posaconazol oder Voriconazol zum Einnehmen

Bakterielle Infektionen, speziell Erythromycin, Clarithromycin, Telithromycin,

Levofloxacin, Moxifloxacin, Spiramycin (hierbei handelt es sich um Antibiotika)

Herzprobleme oder Bluthochdruck (z. B. Amiodaron, Dronedaron, Ibutilid, Chinidin,

Disopyramid, Dofetilid, Sotalol, Hydrochinidin)

Psychosen (z. B. Haloperidol, Pimozid, Sertindol)

Depression (z. B. Citalopram, Escitalopram)

Magen-Darm-Erkrankungen (z. B. Cisaprid, Dolasetron, Prucaloprid)

Allergie (z. B. Mequitazin, Mizolastin)

Malaria (insbesondere Halofantrin, Lumefantrin)

AIDS/HIV z.B. Ritonavir, Saquinavir oder Telaprevir (hierbei handelt es sich um

Proteasehemmer)

Krebs (z. B. Toremifen, Vandetanib, Vincamin)

Nehmen Sie MOTILIUM nicht ein, wenn Sie bestimmte andere Arzneimittel anwenden (z.B.

Bepridil, Diphemanil, Methadon).

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Arzneimittel zur Behandlung von

Infektionen, Herzproblemen oder AIDS/HIV einnehmen.

Es ist wichtig, dass Sie Ihren Arzt oder Apotheker fragen, ob MOTILIUM von Ihnen sicher

angewendet werden kann, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, auch wenn es sich um

nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Anwendung von MOTILIUM zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Die Absorption von MOTILIUM Zäpfchen wird nicht durch Nahrungsmittel oder Getränke

beeinträchtigt.

Schwangerschaft

Es ist nicht bekannt, ob die Anwendung von MOTILIUM während der Schwangerschaft

schädlich ist. Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu

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sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses

Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Dieser wird entscheiden, ob Sie MOTILIUM

anwenden können.

Stillzeit

Es wurden geringe Mengen von Domperidon in der Muttermilch nachgewiesen. MOTILIUM

kann bei gestillten Säuglingen unerwünschte Nebenwirkungen hervorrufen, die das Herz

betreffen. MOTILIUM darf nur dann während der Stillzeit angewendet werden, wenn Ihr Arzt

dies als eindeutig erforderlich ansieht. Fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels

Ihren Arzt um Rat.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

MOTILIUM beeinflusst nicht Ihre Fähigkeit ein Fahrzeug zu lenken oder Maschinen zu

bedienen.

MOTILIUM enthält Butylhydroxyanisol:

MOTILIUM Zäpfchen enthalten einen Bestandteil, der Butylhydroxyanisol (E320) genannt

wird, und Augen, Haut sowie die Mund- und Nasenschleimhaut reizen kann. Wenden Sie sich

an Ihren Arzt, wenn Sie denken, dass Sie eine solche Reaktion haben.

3. Wie ist MOTILIUM anzuwenden?

Halten Sie sich genau an diese Anweisungen sofern Ihr Arzt Ihnen nichts anderes gesagt hat.

Fragen Sie bei Ihrem Artz oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Behandlungsdauer:

Die Symptome klingen in der Regel innerhalb von 3 bis 4 Tagen der Anwendung dieses

Arzneimittels ab. Wenden Sie MOTILIUM nicht länger als 7 Tage an, ohne mit Ihrem Arzt zu

sprechen.

Erwachsene und Jugendliche (ab 12 Jahren und mit einem Körpergewicht von

mindestens 35 kg)

Die übliche Dosis beträgt zweimal täglich ein Zäpfchen. Nehmen Sie nicht mehr als zwei

Zäpfchen pro Tag ein.

Neugeborene, Kleinkinder, Kinder unter 12 Jahren und Jugendliche mit einem

Körpergewicht von weniger als 35 kg

Motilium Zäpfchen sind für Neugeborene, Kleinkinder oder Kinder unter 12 Jahren bzw.

Jugendliche mit einem Körpergewicht von weniger als 35 kg nicht geeignet. Wenn

MOTILIUM für ein Kind gedacht ist, fragen Sie Ihren Arzt nach der Formulierung für Kinder.

Einführen der Zäpfchen

Waschen Sie sich zuerst die Hände.

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Das Zäpfchen sollte angefeuchtet werden und dann so weit wie möglich in das Gesäß

eingeführt werden.

Sobald dies erfolgt ist, müssen die Muskeln angespannt werden, um ein Herauskommen

des Zäpfchens zu vermeiden.

Wenn Sie eine größere Menge von MOTILIUM angewendet haben, als Sie sollten

Informieren Sie umgehend Ihren Arzt, Apotheker oder dem Antigiftzentrum (070/245.245),

wenn Sie eine größere Menge Motilium angewendet oder eingenommen haben, insbesondere

wenn ein Kind zu viel angewendet oder eingenommen hat. Bei einer Überdosierung kann eine

symptomatische Behandlung gegeben werden. Aufgrund des möglichen Auftretens eines

Herzproblems, das als Verlängerung des QT-Intervalls bezeichnet wird, kann eine EKG

Überwachung durchgeführt werden.

Informationen für den Arzt: Sorgfältige Beobachtung des Patienten, Magenspülung,

Verabreichung von Aktivkohle und allgemeine Unterstützungsmaßnahmen werden empfohlen.

Eine anticholinergische Anti-Parkinson-Medikation kann helfen, die extrapyramidalen

Reaktionen einzudämmen.

Wenn Sie die Anwendung von MOTILIUM vergessen haben

Wenden Sie das Arzneimittel an, sobald Sie sich daran erinnern. Wenn die nächste Anwendung

kurz bevorsteht, warten Sie bis zum vorgesehenen Zeitpunkt und setzen Sie die Anwendung

dann wie gewöhnlich fort. Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige

Anwendung vergessen haben.

4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht

bei jedem auftreten müssen.

Gegentlich (weniger als 1 von 10.000 Patienten):

Unwillkürliche Bewegungen von Gesicht oder Armen und Beinen, starkes Zittern,

übertriebene Muskelsteifheit oder Muskelkrämpfe.

Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):

Krampfanfälle

Eine Reaktion, die kurz nach der Verabreichung auftreten kann und erkennbar ist an

Hautausschlag, Juckreiz, Kurzatmigkeit und/oder einem geschwollenen Gesicht.

Eine schwere Überempfindlichkeitsreaktion, die kurz nach der Verabreichung auftreten

kann und an Quaddeln, Juckreiz, Rötung, Ohnmacht, Atembeschwerden und anderen

Symptomen erkennbar ist.

Erkrankungen des Herz Kreislauf Systems: Es wurde von Herzrhythmusstörungen

(schneller oder unregelmäßiger Herzschlag) berichtet; sollten diese auftreten, brechen Sie

die Behandlung unverzüglich ab. Domperidon wird in Zusammenhang mit einem Anstieg

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des Risikos für Herzrhythmusstörungen und Herzstillstand gebracht. Das Risiko kann für

Patienten, die älter als 60 Jahre sind oder die mehr als 30 mg Domperidon pro Tag

einnehmen, erhöht sein. Domperidon sollte bei Erwachsenen und Kindern in der

niedrigsten wirksamen Dosis angewendet werden.

Brechen Sie die Behandlung mit MOTILIUM ab und kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt,

wenn eine der oben genannten Nebenwirkungen auftritt.

Andere Nebenwirkungen, die mit MOTILIUM beobachtet worden sind:

Häufig (mindestens 1 von 100 Patienten, jedoch weniger als 1 von 10 Patienten):

trockener Mund

Gelegentlich (mindestens 1 von 1.000 Patienten, jedoch weniger als 1 von 100 Patienten):

Angst

Unruhe

Nervosität

Verlust des Interesses an Sex oder vermindertes Interesse an Sex

Kopfschmerzen

Schläfrigkeit

Durchfall

Hautausschlag

Juckreiz

Nesselausschlag

Schmerzhafte oder empfindliche Brüste

Milchaustritt aus den Brüsten

Allgemeines Schwächegefühl

Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):

Aufwärtsbewegung der Augen

Ausbleiben der Menstruation bei Frauen

Unfähigkeit zu urinieren

Veränderungen in bestimmten Labortestergebnissen

Bestimmte Patienten, die MOTILIUM angewendet haben gegen Erkrankungen und zu

Dosierungen, die eine ärztliche Beobachtung erforderten, haben an folgenden

Nebenwirkungen gelitten: Unruhe, geschwollene oder vergrößerte Brüste, ungewöhnlicher

Ausfluss aus den Brüsten, unregelmäßige Menstruation bei Frauen, Schwierigkeiten beim

Stillen, Depression, Überempfindlichkeit.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt

auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können

Nebenwirkungen auch direkt über die Föderalagentur für Arzneimittel und

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Gesundheitsprodukte, Abteilung Vigilanz, EUROSTATION II, Victor Hortaplein, 40/40, B-

1060 Brüssel (www.fagg.be; patientinfo@fagg-afmps.be) anzeigen. Indem Sie

Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die

Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5. Wie ist MOTILIUM aufzubewahren?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton nach „EXP“ angegebenen

Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des

angegebenen Monats.

Nicht über 25 °C lagern.

Zäpfchen an einem trockenen Ort aufbewahren.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren

Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie

tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

6. Inhalt der Packung und weitere Informationen.

Was MOTILIUM enthält

Der Wirkstoff ist Domperidon.

Die sonstigen Bestandteile sind: Weinsäure, Macrogol 4000, Macrogol 1000, Macrogol 400,

Butylhydroxyanisol (E320).

Wie MOTILIUM aussieht und Inhalt der Packung

MOTILIUM Zäpfchen stehen in Packungen mit 6 Zäpfchen im Blisterstreifen zur Verfügung.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer:

Johnson & Johnson Consumer NV/SA

Antwerpseweg 15-17,

B-2340 Beerse.

Falls weitere Informationen über das Arzneimittel gewünscht werden, setzen Sie sich bitte mit

dem örtlichen Vertreter des Pharmazeutischen Unternehmers in Verbindung.

Hersteller:

Lusomedicamenta Sociedade Técnica Farmacêutica, S.A.

Queluz, Portugal.

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Februar 2015

Zulassungsnummer

MOTILIUM 30 mg Zäpfchen:

BE110047

Abgabeform

MOTILIUM Zäpfchen sind verschreibungspflichtig.

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes

(EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

Name des

Mitgliedstaate

s

Name des Arzneimittels

Österreich

MOTILIUM

Belgien

MOTILIUM

Dänemark

MOTILIUM

Irland

MOTILIUM

Luxemburg

MOTILIUM

Niederlande

MOTILIUM

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im Februar 2015.

Diese Packungsbeilage wurde genehmigt am 03/2015.

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In this issue of Danish Pharmacovigilance Update, you can read about domperidone (Motilium® etc.) and potential risk of cardiac disorders, about the European Medicines Agency's recommendation on a lower dose of the antidepressant citalopram as well as about more interesting aspects of pharmacovigilance.

Danish Medicines Agency

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