Minirin Melt 240 µg

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Minirin Melt 240 µg Sublingualtabletten
  • Darreichungsform:
  • Sublingualtabletten
  • Zusammensetzung:
  • desmopressinum 240 µg, excipiens pro Kompression.
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • Biologische Medizin

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Minirin Melt 240 µg Sublingualtabletten
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Synthetika
  • Therapiebereich:
  • Diabetes insipidus centralis, Polyurie, Polydipsie nach Hypophysektomie; Enuresis nocturna

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • Swissmedic - Swiss Agency for Therapeutic Products
  • Zulassungsnummer:
  • 57151
  • Berechtigungsdatum:
  • 29-06-2006
  • Letzte Änderung:
  • 25-10-2018

Packungsbeilage

Patienteninformation

Wie verwenden Sie Minirin/Minirin Melt? Was ist in Minrin/Minirin Melt enthalten? Welche Packungen

sind erhältlich?

MinirinÒ /MinirinÒ Melt

Was ist Minirin/Minirin Melt und wann wird es angewendet?

Minirin ist eine leicht veränderte, synthetisch hergestellte Abwandlung des antidiuretischen Hormons

(ADH, Vasopressin), das normalerweise von der Hirnanhangsdrüse in den Blutkreislauf abgegeben

wird und die Urinausscheidung reguliert.

Minirin wird auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin bei jenen Krankheiten angewendet, bei

denen infolge zu geringer Produktion des körpereigenen antidiuretischen Hormons die Nieren nicht

im Stande sind, den Harn genügend zu konzentrieren.

Bei Bettnässern (Kinder ab 5 Jahren, Jugendliche und Erwachsene) kann mit einer Anwendung von

Minirin vor dem Schlafengehen die während der Nacht ausgeschiedene Harnmenge soweit verringert

werden, dass die Patienten trocken bleiben.

Was sollte dazu beachtet werden?

Bei der Behandlung des Bettnässens darf Minirin nur einmal innert 24 Stunden, nämlich vor dem

Schlafengehen, in der vom Arzt bzw. von der Ärztin verschriebenen Dosis angewendet werden.

Zudem sollte 1 Stunde vor der Anwendung von Minirin bis 8 Stunden danach die

Flüssigkeitsaufnahme reduziert und aufs Durstlöschen beschränkt werden.

Wann darf Minirin/Minirin Melt nicht angewendet werden?

Minirin ist bei Patienten, deren übermässige Harnausscheidung nicht auf das Fehlen des

antidiuretischen Hormons zurückzuführen ist, wirkungslos.

Minirin darf nicht angewendet werden bei:

-Herzfehlern, Herzschwäche und Herzbeschwerden;

-anderen Erkrankungen, die eine Behandlung mit harntreibenden Substanzen (Diuretika) erfordern,

(zum Beispiel Bluthochdruck);

-krankhaft gesteigertem Durstgefühl mit stark erhöhter Flüssigkeitsaufnahme;

-Natriummangel im Blut (Hyponaträmie);

-einem Syndrom der übermässigen Sekretion des antidiuretischen Hormon (ADH);

-eingeschränkter Nierenfunktion;

-Überempfindlichkeit gegenüber einem der Inhaltsstoffe.

Minirin ist für bettnässende Kinder unter 5 Jahren nicht geeignet und sollte daher nicht angewendet

werden.

Minirin ist für die Behandlung von Blutungen oder Blutungsstörungen nicht geeignet.

Wann ist bei der Einnahme/Anwendung von Minirin/Minirin Melt Vorsicht geboten?

Wenn Sie oder Ihr Kind mit Minirin behandelt wird, achten Sie darauf, dass Sie oder Ihr Kind eine

übermässige Flüssigkeitsaufnahme (sehr viel trinken) vermeiden. Denken Sie auch an das

Verschlucken von Wasser bei sportlichen Aktivitäten wie Schwimmen. Eltern sollten ihr Kind

diesbezüglich überwachen.

Die Behandlung mit Minirin kann ohne gleichzeitige Einschränkung der Flüssigkeitsaufnahme auch

bei korrekter Dosierung zu einer Überwässerung des Körpers und zu einem Natriummangel im Blut

führen. Zeichen davon sind Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und

Ödembildung (Wasseransammlung im Gewebe). Sollten Sie die Anzeichen bei Ihnen oder Ihrem

Kind feststellen, wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt oder Ärztin.

Wenn Sie an Störungen des Flüssigkeits- und Salzhaushalts leiden wie zum Beispiel bei Erbrechen,

Durchfall, Infektionskrankheiten und Fieber sollten Sie sich an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin wenden,

da möglicherweise Ihre Minirin Dosis angepasst werden muss.

Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Sie an einem erhöhten Hirndruck (intrakranieller Druck)

leiden.

Besondere Vorsicht ist bei sehr jungen und bei älteren Patienten geboten, da diese evt. empfindlicher

auf die Anwendung von Minirin reagieren.

Bei gleichzeitiger Einnahme von Minirin und einem der folgenden Arzneimittel kann die Wirkung

von Minirin verstärkt werden und sich damit das Risiko für eine Überwässerung des Körpers

erhöhen:

-Rheumamittel mit dem Wirkstoff Indometacin;

-blutfettsenkende Arzneimittel mit dem Wirkstoff Clofibrat;

-Arzneimittel zur Förderung der Geburtswehen mit dem Wirkstoff Oxytocin;

-Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie mit dem Wirkstoff Carbamazepin;

-Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen mit sogenannten trizyklischen Antidepressiva oder

Serotoninwiederaufnahme-Hemmern;

-Arzneimittel zur Behandlung von psychischen Erkrankungen mit dem Wirkstoff Chlorpromazin;

-Arzneimittel mit Wirkungen auf den Wasser- und Salzhaushalt des Körpers wie z.B. mit dem

Wirkstoff Chlorpropamid;

-Arzneimittel zur Behandlung von Durchfallerkrankungen mit dem Wirkstoff Loperamid.

Bei gleichzeitiger Einnahme von Lithium (bei Manie) oder bei blutzuckersenkenden Arzneimitteln

mit dem Wirkstoff von Glibenclamid kann die Wirkung von Minirin abgeschwächt sein.

Wenn Sie Arzneimittel gegen hohen Blutdruck einnehmen, ist es wichtig, dass Ihr Arzt bzw. Ihre

Ärztin regelmässig den Blutdruck, den Natrium-Gehalt des Blutes und die Harnausscheidung bei

Ihnen kontrolliert.

Bei Auftreten von Überempfindlichkeitsreaktionen, was in seltenen Fällen geschehen kann (siehe

unter: «Welche Nebenwirkungen kann Minirin haben?»), müssen Sie die Behandlung sofort

abbrechen und einen Arzt bzw. eine Ärztin benachrichtigen.

Infomieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen

Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte) einnehmen oder

äusserlich anwenden (Externa)!

Darf Minirin/Minirin Melt während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit

eingenommen/angewendet werden?

Schwangerschaft

Bei Schwangeren, welche an einem Mangel an körpereigenem antidiuretischem Hormon leiden, kann

die Minirin-Behandlung auch während der Schwangerschaft weitergeführt werden. Es ist jedoch zu

beachten, dass während einer Schwangerschaft der Bedarf an Minirin ansteigen kann. Schwangere,

welche täglich Minirin benötigen, sollten daher gleich zu Beginn der Schwangerschaft ihren Arzt

bzw. ihre Ärztin über ihre Minirin-Anwendung informieren. Wenn Sie während der Schwangerschaft

Minirin anwenden, sollte Ihr Arzt oder Ihre Ärztin Ihnen regelmässig den Blutdruck kontrollieren.

Stillzeit

Minirin tritt nur in kleinen Mengen in die Muttermilch über. Minirin hat beim Säugling keine

Wirkung.

Wie verwenden Sie Minirin/Minirin Melt?

Die Dosierung und die Dauer der Behandlung werden von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin individuell

festgelegt.

Bei Mangel an körpereigenem antidiuretischem Hormon wird Ihnen der Arzt bzw. die Ärztin

üblicherweise die Verabreichung bzw. die Einnahme folgender Mengen verschreiben:

Erwachsene

Tabletten: 1 Tablette 0,1 oder 0,2 mg, 3 x täglich.

Sublingualtabletten: 1 Sublingualtablette 60 µg oder 120 µg 1-4 x täglich. Die Sublingualtablette soll

vor dem Schlucken 10 Sekunden unter der Zunge gehalten werden.

Kinder

Tabletten: 1 Tablette zu 0,1 oder 0,2 mg, 3 x täglich.

Sublingualtabletten: 1 Sublingualtablette 60 µg oder 120 µg 1-2 x täglich. Die Sublingualtablette soll

vor dem Schlucken 10 Sekunden unter der Zunge gehalten werden.

Säuglinge

Minirin Tabletten und Minirin Melt Sublingualtabletten sind nicht für die Anwendung bei

Säuglingen bestimmt.

Bei Kindern ab 5 Jahren, Jugendlichen und Erwachsenen, die das Bett nässen:

Beginnen mit 2 Tabletten 0,1 mg resp. 1 Tablette 0,2 mg, oder 2 Sublingualtabletten 60 µg resp. 1

Sublingualtablette 120 µg 1/2 bis 1 Stunde vor dem Schlafengehen. Die Sublingualtablette soll vor

dem Schlucken 10 Sekunden unter der Zunge gehalten werden.

Minirin Melt Sublingualtabletten:

Gebrauchsanweisung zum Oeffnen der Blister:

1.Blisterstreifen am markierten Ende öffnen.

2.Den ersten Blister entlang der perforierten Linie abtrennen.

Die nicht versiegelte Ecke jedes einzelnen Blisters ist mit einem Pfeil markiert und mit einer kleinen

dreieckigen Schutzkappe versehen. Die Schutzkappe entfernen und die Abdeckung des Blisters

anheben und entfernen. Die Tablette kann nun entnommen werden.

3.Zur Entnahme der übrigen Tabletten folgen Sie Punkt 2.

4.Falls die Blister-Abdeckung reisst, können die Ränder entlang der perforierten Linie mit einer

Schere abgeschnitten werden.

Falls eine Tablette auseinander bricht, können die einzelnen Teile eingenommen werden. Falls eine

Tablette in mehr als 3 Teile zerbricht, werden die Teile im Blister belassen und weggeworfen.

ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel

wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin

oder Apothekerin.

Welche Nebenwirkungen kann Minirin/Minirin Melt haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme oder Anwendung von Minirin auftreten:

Häufig können Müdigkeit, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen- und krämpfe, Übelkeit, Durchfall, ein

vorübergehender Abfall des Blutdruckes, eine erhöhte Pulsfrequenz und Gesichtsrötungen mit

Hitzegefühl auftreten.

Sehr selten kann es zu einem Rückstau von Wasser im Gewebe, einem zu niedrigen Natriumspiegel

im Blut bis hin zu Krämpfen, einem Hirnödem und tiefe Bewusstlosigkeit (Koma) kommen.

In sehr seltenen Fällen treten zudem allergische Reaktionen, Überempfindlichkeits-reaktionen, wie

z.B. Juckreiz, Hautausschläge, Fieber, Bronchialkrämpfe oder schockartige allergische

Allgemeinreaktion auf. Auch emotionale Störungen bei Kindern, die gegen Bettnässen behandelt

werden, werden beobachtet.

Ferner kann es zu Blutgerinnungsproblemen (Thrombosen in Hirn- und Herzkranzgefässen)

kommen.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder

Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.

Bei Überdosierung besteht die Gefahr einer Überwässerung des Körpers. Es sind dabei Anzeichen

wie erhöhter Blutdruck, erhöhte Pulsfrequenz, Gesichtsrötung, Kopfschmerzen, Krämpfe, Übelkeit

und Bauchkrämpfe und in schweren Fällen allgemeine Krampfanfälle, Hirnödem und tiefe

Bewusstlosigkeit (Koma) zu erwarten. Nehmen Sie unverzüglich Kontakt mit Ihrem Arzt bzw.

Ärztin auf. Alle Verdachtsfälle auf Hirnödem (Krampfanfälle und Bewusstseinsverlust) erfordern

eine sofortige Einweisung in die Intensivtherapie.

Was ist ferner zu beachten?

Minirin Tabletten nicht über 25°C lagern. Minirin Melt Sublingualtabletten bei Raumtemperatur (15

- 25° C) aufbewahren. Minirin ist in der Originalverpackung vor Licht und Feuchtigkeit geschützt

aufzubewahren.

Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "Exp" bezeichneten Datum verwendet

werden.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese

Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Minirin/Minirin Melt enthalten?

Minirin Tabletten:

Wirkstoff: Desmopressin 0,1 mg resp. 0,2 mg.

Minirin Melt Sublingualtabletten:

Wirkstoff: Desmopressin 60 µg resp. 120 µg.

Zulassungsnummer

49002, 57151 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Minirin/Minirin Melt? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Minirin Tabletten:

Tabletten à 0,1 mg: Packungen zu 30 und 90.

Tabletten à 0,2 mg: Packungen zu 30 und 90.

Minirin Melt Sublingualtabletten:

Sublingualtabletten à 60 µg: Packungen zu 30 und 100.

Sublingualtabletten à 120 µg: Packungen zu 30 und 100.

Zulassungsinhaberin

Ferring AG, 6340 Baar

Diese Packungsbeilage wurde im Dezember 2013 letztmals durch die Arzneimittelbehörde

(Swissmedic) geprüft.

11-10-2018

Cooper Lighting LLC Recalls All-Pro and Defiant Solar/Battery Powered Light Fixtures

Cooper Lighting LLC Recalls All-Pro and Defiant Solar/Battery Powered Light Fixtures

The batteries in the solar-powered light fixtures can overheat and cause the light fixture's housing to melt, posing a fire hazard.

Health Canada

30-8-2018

Jean Coutu Group recalls ibiZ Portable USB Wall Chargers

Jean Coutu Group recalls ibiZ Portable USB Wall Chargers

The chargers can overheat and melt, posing afire and burnhazard.

Health Canada

18-7-2018

London Drugs Limited recalls Apex Premium LED Lighting Set

London Drugs Limited recalls Apex Premium LED Lighting Set

The battery box of the affected product may melt when the lights are turned on, posing fire and burn hazards.

Health Canada

13-7-2018

Water Pik, Inc. Recalls Sonic-Fusion® Flossing Toothbrush Product for Possible Health Risk

Water Pik, Inc. Recalls Sonic-Fusion® Flossing Toothbrush Product for Possible Health Risk

Water Pik, Inc. is voluntarily recalling its Sonic-Fusion® flossing toothbrush because the charging base may overheat with localized melting and sparking, possibly causing fire, shock or burns. Water Pik, Inc. has received consumer reports of product malfunctioning in the U.S. The recall is applicable only to Sonic-Fusion® products. All other Waterpik® brand flossers and toothbrushes are not affected.

FDA - U.S. Food and Drug Administration

19-6-2018

Meltz – Instant Energy For Males tablets

Meltz – Instant Energy For Males tablets

Meltz Instant Energy For Males tablets pose a serious risk to your health and should not be taken.

Therapeutic Goods Administration - Australia

12-6-2018

Ashley Furniture Industries , Inc. recalls Signature Design by Ashley Amnon Floor Lamp

Ashley Furniture Industries , Inc. recalls Signature Design by Ashley Amnon Floor Lamp

The lamp has incorrect lightbulb wattage information printed on a label on the sockets of the lamp. The incorrect labels indicate that each socket can support 40 W bulbs, however the product is only rated for each socket supporting a 25 W bulb. The use of lightbulbs with the incorrect wattage could potentially melt the power-switch, posing a burn hazard.

Health Canada

16-10-2018

Binko® 240 mg Filmtabletten

Rote - Liste

24-9-2018

INCRELEX (Ipsen Pharma)

INCRELEX (Ipsen Pharma)

INCRELEX (Active substance: Mecasermin) - Centralised - Yearly update - Commission Decision (2018)6240 of Mon, 24 Sep 2018

Europe -DG Health and Food Safety

10-8-2018

PREVYMIS 240 mg/-480 mg Filmtabletten

Rote - Liste

7-8-2018

Inlyta (Pfizer Europe MA EEIG)

Inlyta (Pfizer Europe MA EEIG)

Inlyta (Active substance: Axitinib) - Centralised - Transfer Marketing Authorisation Holder - Commission Decision (2018)5429 of Tue, 07 Aug 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/2406/T/24

Europe -DG Health and Food Safety

20-7-2018

Isoptin® RR, 240 mg, Retardtabletten

Rote - Liste

17-7-2018

Tarka® 240 mg/2 mg Tabletten

Rote - Liste

3-7-2018

Temozolomide Accord (Accord Healthcare Limited)

Temozolomide Accord (Accord Healthcare Limited)

Temozolomide Accord (Active substance: temozolomide) - Centralised - Yearly update - Commission Decision (2018) 4240 of Tue, 03 Jul 2018

Europe -DG Health and Food Safety

29-6-2018

Tarka® 240 mg/4 mg Tabletten

Rote - Liste

27-6-2018

EU/3/04/240 (Eisai GmbH)

EU/3/04/240 (Eisai GmbH)

EU/3/04/240 (Active substance: Rufinamide) - Transfer of orphan designation - Commission Decision (2018)4081 of Wed, 27 Jun 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMA/OD/047/04/T/01

Europe -DG Health and Food Safety

27-6-2018

Efavirenz/Emtricitabine/Tenofovir disoproxil Mylan (Mylan S.A.S.)

Efavirenz/Emtricitabine/Tenofovir disoproxil Mylan (Mylan S.A.S.)

Efavirenz/Emtricitabine/Tenofovir disoproxil Mylan (Active substance: Efavirenz / emtricitabine / tenofovir disoproxil) - Centralised - 2-Monthly update - Commission Decision (2018)4089 of Wed, 27 Jun 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/4240/IB/1/G

Europe -DG Health and Food Safety

18-4-2018

EU/3/18/2013 (Roche Registration Limited)

EU/3/18/2013 (Roche Registration Limited)

EU/3/18/2013 (Active substance: Polatuzumab vedotin) - Orphan designation - Commission Decision (2018)2409 of Wed, 18 Apr 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMA/OD/231/17

Europe -DG Health and Food Safety

18-4-2018

EU/3/18/2012 (IDEA Innovative Drug European Associates Limited)

EU/3/18/2012 (IDEA Innovative Drug European Associates Limited)

EU/3/18/2012 (Active substance: Genetically modified replication-incompetent herpes simplex virus-1 expressing collagen VII) - Orphan designation - Commission Decision (2018)2408 of Wed, 18 Apr 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMA/OD/244/17

Europe -DG Health and Food Safety

18-4-2018

EU/3/18/2011 (Ultragenyx Germany GmbH)

EU/3/18/2011 (Ultragenyx Germany GmbH)

EU/3/18/2011 (Active substance: Burosumab) - Orphan designation - Commission Decision (2018)2407 of Wed, 18 Apr 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMA/OD/026/17

Europe -DG Health and Food Safety

18-4-2018

EU/3/18/2010 (Novartis Europharm Limited)

EU/3/18/2010 (Novartis Europharm Limited)

EU/3/18/2010 (Active substance: Branaplam) - Orphan designation - Commission Decision (2018)2406 of Wed, 18 Apr 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMA/OD/249/17

Europe -DG Health and Food Safety

18-4-2018

EU/3/18/2009 (SOTIO a.s)

EU/3/18/2009 (SOTIO a.s)

EU/3/18/2009 (Active substance: Autologous dendritic cells pulsed with killed ovarian cancer cells and matured by TLR3 ligand ex vivo) - Orphan designation - Commission Decision (2018)2405 of Wed, 18 Apr 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMA/OD/246/17

Europe -DG Health and Food Safety

18-4-2018

EU/3/18/2008 (StolmAr and Partner PatentanwAlte PartG mbB)

EU/3/18/2008 (StolmAr and Partner PatentanwAlte PartG mbB)

EU/3/18/2008 (Active substance: Adeno-associated viral vector serotype 9 encoding miRNA against human superoxide dismutase 1) - Orphan designation - Commission Decision (2018)2404 of Wed, 18 Apr 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMA/OD/254/17

Europe -DG Health and Food Safety

18-4-2018

EU/3/18/2007 (Dr Philippe Moullier)

EU/3/18/2007 (Dr Philippe Moullier)

EU/3/18/2007 (Active substance: Adeno-associated viral vector serotype 8 containing the human acid alpha-glucosidase gene) - Orphan designation - Commission Decision (2018)2403 of Wed, 18 Apr 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMA/OD/255/17

Europe -DG Health and Food Safety