Milord

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Milord
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

Dokumenten

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Milord
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Fungizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • W-5937
  • Letzte Änderung:
  • 06-09-2017

Packungsbeilage

Produkt:

Handelsbezeichnung: Milord

Produktekategorie

Bewilligungsinhaber

Eidg.

Zulassungsnummer

Fungizid

Bayer (Schweiz) AG W-5937

Stoff(e)

Gehalt

Formulierungscode

Wirkstoff: Spiroxamine

41.7 % 400 g/l

Emulsionskonzentrat

Wirkstoff: Tebuconazole

10.4 % 100 g/l

Beistoffe, zusätzlich zu deklarieren:

Dodecylbenzolsulfonsäure, Verbindung mit 2-

Aminoethanol (1:1)

Beistoffe, zusätzlich zu deklarieren: 1-Octyl-2-pyrrolidon

Anwendungen

A Kultur

Schaderreger/Wirkun

Dosierungshinweise

Auflagen

W Reben

Echter Mehltau der

Rebe

Schwarzfäule der

Rebe

Konzentration: 0.05 %

Aufwandmenge: 0.8 l/ha

Anwendung: Vor- und Nachblütebehandlungen bis

spätestens Mitte August.

1, 3, 4, 5, 6,

W Reben

Echter Mehltau der

Rebe

Schwarzfäule der

Rebe

Konzentration: 0.05 %

Aufwandmenge: 0.8 l/ha

Anwendung: Vor- und Nachblütebehandlungen bis

spätestens Mitte August.

2, 3, 4, 6, 7,

Auflagen und Bemerkungen:

Maximal 3 Behandlungen pro Parzelle und Jahr.

Maximal 2 Luftapplikationen pro Jahr.

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf Stadium BBCH 71-81 (J-M, Nachblüte) und eine

Referenzbrühemenge von 1600 l/ha (Berechnungsgrundlage) oder auf ein Laubwandvolumen von

4500 m³ pro ha.

Nachfolgearbeiten in behandelten Kulturen: bis 48 Stunden nach Ausbringung des Mittels

Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen.

SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 50 m zu Oberflächengewässern einhalten. Zum Schutz vor den Folgen einer

Abschwemmung eine mit einer geschlossenen Pflanzendecke bewachsene Pufferzone von

mindestens 6 m einhalten. Reduktion der Distanz aufgrund von Drift und Ausnahmen gemäss den

Weisungen des BLW.

Keine Behandlung von Tafeltrauben.

Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Schutzbrille oder Visier tragen.

Ausbringen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Visier + Kopfbedeckung tragen.

Technische Schutzvorrichtungen während des Ausbringens (z.B. geschlossene Traktorkabine)

können die vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung ersetzen, wenn gewährleistet ist, dass

sie einen vergleichbaren oder höheren Schutz bieten.

SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 60 m zu Oberflächengewässern einhalten. Zum Schutz vor den Folgen einer

Abschwemmung eine mit einer geschlossenen Pflanzendecke bewachsene Pufferzone von

mindestens 6 m einhalten. Reduktion der Distanz aufgrund von Drift und Ausnahmen gemäss den

Weisungen des BLW.

Gefahrenkennzeichnungen:

Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.

EUH 401 Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung

einhalten.

H302 + H312 + H332 Gesundheitsschädlich bei Verschlucken, Hautkontakt oder Einatmen.

H317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen.

H318 Verursacht schwere Augenschäden.

H361d Kann vermutlich das Kind im Mutterleib schädigen.

H410 Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.

SP 1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

Signalwort:

Gefahr

Gefahrensymbole und -bezeichnungen:

Kurzkennzeichnung

GHS05 GHS07

GHS08

GHS09

Symbol

Gefahrenbezeichnung Ätzend Vorsicht gefährlich Gesundheitsschädigend Gewässergefährdend

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.