Metrolag 250 mg

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Metrolag 250 mg compresse
  • Darreichungsform:
  • compresse
  • Zusammensetzung:
  • metronidazolum 250 mg, excipiens pro compresso.
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Metrolag 250 mg compresse
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Synthetika human
  • Therapiebereich:
  • - Krankheiten, die durch Trichomonas vaginalis, lambliasi, amebiasis, infektionen durch bakterien, anaerobier

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • Swissmedic - Swiss Agency for Therapeutic Products
  • Zulassungsnummer:
  • 40215
  • Berechtigungsdatum:
  • 02-06-1977
  • Letzte Änderung:
  • 05-02-2018

Packungsbeilage

Patienteninformation

Information für Patientinnen und Patienten

Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen. Dieses

Arzneimittel ist Ihnen persönlich verschrieben worden und Sie sollten es nicht an andere Personen

weitergeben. Auch wenn diese die gleichen Krankheitssymptome haben wie Sie, könnte ihnen das

Arzneimittel schaden. Bewahren Sie die Packungsbeilage auf, Sie wollen sie vielleicht später

nochmals lesen.Metrolag®

Tabletten

Metrolag®

Tabletten

Was ist Metrolag und wann wird es angewendet?

Metrolag enthält einen Wirkstoff, der gegen Infektionen verursachende Bakterien und Einzeller

wirkt. Die Erreger, die mit Metrolag bekämpft werden können, leben in sauerstoffarmer oder -freier

Umgebung und befallen meistens die Geschlechtsorgane oder den Magen-Darm-Trakt.

Metrolag darf nur auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin angewendet werden.

Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird Ihnen Metrolag Filmtabletten verschreiben, wenn eine der folgenden

Erkrankungen vorliegt: Befall der Geschlechtsorgane mit Gardnerella (unspezifische Vaginitis) oder

Trichomonaden; Befall des Darmtraktes mit Lamblien; Befall von Darm und/oder Leber mit

Amöben; Befall mit Bakterien, die in mehr oder weniger sauerstoffarmer Umgebung leben (anaerobe

Bakterien).

Was sollte dazu beachtet werden?

Der Urin kann bei Einnahme von Metrolag dunkel gefärbt werden.

Infektionen im Genitalbereich sind übertragbare Erkrankungen. Bitte beachten Sie allgemeine

Hygienemassnahmen wie regelmässige Körperpflege. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin

über eine allfällige Partnerbehandlung.

Dieses Arzneimittel wurde Ihnen von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin zur Behandlung Ihrer

gegenwärtigen Erkrankung verschrieben.

Metrolag ist nicht gegen alle Mikroorganismen, welche Infektionen verursachen, wirksam. Die

Anwendung eines falsch gewählten oder nicht richtig dosierten Arzneimittels kann Komplikationen

verursachen. Wenden Sie es deshalb nie von sich aus für die Behandlung anderer Erkrankungen oder

anderer Personen an. Auch bei späteren neuen Infektionen dürfen Sie Metrolag nicht ohne erneute

ärztliche Konsultationen anwenden.

Wann darf Metrolag nicht angewendet werden?

Falls Sie auf den Wirkstoff von Metrolag oder andere Stoffe der gleichen chemischen Gruppe

überempfindlich sind, dürfen Sie Metrolag nicht anwenden (Wirkstoff = Metronidazol; Gruppe =

Imidazolderivate).

Wann ist bei der Einnahme/Anwendung von Metrolag Vorsicht geboten?

Während der Behandlung mit Metrolag und mindestens einen Tag danach, sollten Sie auf

alkoholische Getränke und auf Arzneimittel, die Alkohol enthalten, verzichten, da die gleichzeitige

Einnahme zu Erbrechen und Magenkrämpfen führt ("Antabus-Effekt"). Nehmen Sie Metrolag nicht

gleichzeitig mit dem Arzneimittel AntabusÒ ein.

Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fähigkeit Werkzeuge oder Maschinen zu

bedienen und die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. Bei Anzeichen von unerwünschten Wirkungen wie

Verwirrtheit, Schwindel, Halluzinationen, Krämpfen, vorübergehenden Sehstörungen sowie

Störungen in der Bewegungskoordination sollten Sie nicht Auto fahren oder eine Maschine oder

Werkzeuge bedienen.

Falls die Behandlung mit Metrolag wegen einer Infektion der Geschlechtsorgane erfolgt, ist der

Geschlechtsverkehr zu vermeiden.

Beim Auftreten unerwünschter Wirkungen (vgl. Rubrik „Welche Nebenwirkungen kann Metrolag

haben?“) sollten Sie unverzüglich Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin

aufsuchen.

Bei einer Therapiedauer von mehr als 10 Tagen, bei Einnahme von hohen Dosen und bei

Blutbildstörungen ist eine regelmässige ärztliche Kontrolle nötig.

Metrolag kann die Wirkung verschiedener Arzneimittel verstärken. Darunter fallen gewisse

Arzneimittel zur Blutverdünnung und Ciclosporin. Epilepsiemittel (Phenytoin, Phenobarbital)

können die Wirkung von Metrolag senken. Es können aber auch verschiedene Arzneimittel (u.a.

Cimetidin, ein Mittel gegen Magenübersäuerung) die Wirkung von Metrolag verstärken. Eine

gleichzeitige Lithiumtherapie kann zu unerwünschten Wirkungen führen. Sie ist deshalb vor Beginn

der Behandlung mit Metrolag abzusetzen oder mit reduzierter Dosierung und nur unter strenger

ärztlicher Überwachung fortzusetzen.

Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems können sich während der Therapie mit

Metrolag verschlechtern.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie an einer schweren Lebererkrankung oder am

Cockayne-Syndrom leiden. Bei Patienten mit Cockayne-Syndrom wurde im Zusammenhang mit

Produkten, die Metronidazol enthalten, über Fälle schwerer Lebertoxizität oder akuter

Leberfunktionsstörung berichtet, darunter auch Fälle mit Todesfolge.

Wenn Sie am Cockayne-Syndrom leiden, muss Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin während und nach Ihrer

Behandlung mit Metronidazo regelmässig Ihre Leberfunktion überwachen. Informieren Sie

umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin und beenden Sie die Behandlung mit Metronidazol, wenn bei

Ihnen die folgenden Symptome auftreten: Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen,

Fieber, Unwohlsein, Müdigkeit, Gelbsucht, dunkler Urin, grauer Stuhl oder Juckreiz.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen

Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte) einnehmen oder

äusserlich anwenden!

Darf Metrolag während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?

Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden nie durchgeführt. Die Sicherheit einer

Anwendung von Metrolag in der Schwangerschaft ist nicht ausreichend belegt. Während den ersten

drei Monaten der Schwangerschaft darf Metrolag nicht angewendet werden. Während des zweiten

und dritten Trimesters der Schwangerschaft dürfen Sie Metrolag nur anwenden, wenn der Arzt oder

die Ärztin Ihnen das Arzneimittel ausdrücklich verschrieben hat.

Während der Anwendung von Metrolag soll nicht gestillt werden (bis zu 24 Stunden nach der letzten

Anwendung von Metrolag).

Wie verwenden Sie Metrolag?

Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird je nach Art der Krankheitserreger für Sie die Dosierung und

Behandlungsdauer festlegen.

Für die Filmtabletten gelten folgende Dosierungen:

1. Infektion mit Gardnerella vaginalis: Es sind zwei Behandlungsarten möglich: entweder 2–3 mal

täglich eine Filmtablette zu 500 mg während 5–7 Tagen oder 4 Filmtabletten zu 500 mg gleichzeitig

am 1. Tag und 4 Filmtabletten zu 500 mg gleichzeitig am 3. Tag. Die gleiche Therapie ist für den

Partner zu empfehlen.

2. Infektion mit Trichomonaden: Es sind zwei Behandlungsarten möglich: Einmaldosis-Therapie: 4

Filmtabletten zu 500 mg gleichzeitig, am besten abends einnehmen oder 10-Tages-Therapie:

während 10 Tagen morgens und abends je 1 Filmtablette zu 250 mg einnehmen. Die gleiche orale

Dosis (Filmtabletten) ist für den Partner zu empfehlen.

3. Infektion mit Lamblien: Behandlung an 5 aufeinanderfolgenden Tagen. Erwachsene: 3× täglich 1

Filmtablette zu 250 mg. Kinder: 15 mg Metronidazol pro kg Körpergewicht pro Tag, aufgeteilt in 3

Teildosierungen während den Mahlzeiten (eine andere, angepasste Darreichungsform ist

erforderlich). Wenn es der Arzt bzw. die Ärztin als notwendig erachtet, so kann er bzw. sie die Kur

nach 8 Tagen Pause wiederholen.

4. Infektion mit Amöben: Erwachsene: 3–4 mal täglich 1 Filmtablette zu 500 mg. Kinder: 40 mg pro

kg Körpergewicht und Tag in 3–4 Teildosen (eine andere, angepasste Darreichungsform ist

erforderlich). Behandlungsdauer: 7–10 Tage bei akuter Erkrankung.

5. Infektion mit anaeroben Bakterien: 3-mal täglich 1 Filmtablette zu 500 mg während im

Allgemeinen mindestens 10 Tagen.

Eine begonnene Antibiotika-Therapie sollte so lange wie vom Arzt oder der Ärztin verordnet

durchgeführt werden. Die Krankheitssymptome verschwinden oft bevor die Infektion vollständig

ausgeheilt ist. Eine ungenügende Anwendungsdauer oder ein zu frühes Beenden der Behandlung

kann ein erneutes Aufflammen der Erkrankung zur Folge haben.

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel

wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ärztin oder

Apothekerin.

Welche Nebenwirkungen kann Metrolag haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme oder Anwendung von Metrolag auftreten:

Häufig: Übelkeit, Durchfall oder Bauchschmerzen.

Gelegentlich können leichte Magen-Darm-Beschwerden (Erbrechen), Appetitlosigkeit,

Geschmackstörungen, Entzündungen der Mundschleimhaut auftreten.

Beim Auftreten von schwerem anhaltendem Durchfall sollten Sie unverzüglich Ihren Arzt oder

Apotheker bzw. Ärztin oder Apothekerin aufsuchen.

Als Überempfindlichkeitsreaktionen können gelegentlich Juckreiz, Hautausschlag, Nesselsucht,

Hautrötung mit Hitzegefühl, Fieber und sehr selten schwere allergische Reaktionen mit

Schwellungen des Gesichtes, der Zunge, des Kehlkopfes, Herzklopfen, Atemnot, Blutdruckabfall

(bis hin zum Kollaps und Schock) auftreten. Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt oder Ihre

Ärztin, falls solche Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten.

Häufig können Kopfschmerzen, gelegentlich Schwindelgefühle, Depression, Schlaflosigkeit,

Schwächegefühl, Empfindlichkeitsstörungen wie Taubheitsgefühl, das in sehr seltenen Fällen bis zu

einem Hörverlust oder Ohrensausen reichen kann, oder Kribbelgefühl und Störungen in der

Bewegungskoordination auftreten.

Es wurde über seltene Fälle von depressiver Stimmung berichtet. Falls eine depressive Stimmung

beobachtet wird, konsultieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.

Selten können vorübergehende Sehstörungen (z.B. Doppeltsehen, Kurzsichtigkeit), Halluzinationen,

Verwirrtheit und krampfartige Zustände auftreten. Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt oder Ihre

Ärztin, falls solche Nebenwirkungen auftreten.

Sehr selten konnten abnorme Werte bei Leberfunktionstests gemessen, eine

Bauchspeicheldrüsenentzündung oder eine durch Gallenstauung verursachte Leberentzündung

beobachtet werden. Informieren Sie sofort Ihren Arzt, falls schwere Bauchkrämpfe, Übelkeit,

Erbrechen oder Gelbsucht (Gelbfärbung der Haut und Augen) auftreten.

Bei Pilzbefall kann sich die Zunge verfärben und belegt anfühlen, und es kann zu einer örtlich

begrenzten Nekrose der Haut kommen.

Selten kann es zu Blasenentzündung, erschwerter Harnentleerung, Harninkontinenz und Pilzbefall im

Genitalbereich kommen.

Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder

Apotheker bzw. Ärztin oder Apothekerin informieren.

Was ist ferner zu beachten?

Metrolag darf nur bis zu dem auf der Verpackung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet

werden.

Arzneimittel ausser Reichweite von Kindern aufbewahren. Das Arzneimittel in der geschlossenen

Originalpackung bei Raumtemperatur (15–25°C), vor Licht geschützt aufbewahren.

Nach Beendigung der Behandlung das Arzneimittel mit dem restlichen Inhalt Ihrer Abgabestelle zum

fachgerechten Entsorgen bringen.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ärztin oder Apothekerin. Diese

Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Metrolag enthalten?

Metrolag enthält den Wirkstoff Metronidazol. Metrolag ist erhältlich als Filmtabletten mit 250 oder

500 mg.

Zulassungsnummer

40’215 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Metrolag? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Filmtabletten zu 250 mg :20, 100.

Filmtabletten zu 500 mg : 8, 24 und 100.

Zulassungsinhaberin

Lagap SA, CH-6943 Vezia

Diese Packungsbeilage wurde im März 2017 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic)

geprüft.

3-8-2018

Scientific guideline:  Cholic acid capsules 50 mg and 250 mg product-specific bioequivalence guidance, adopted

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Europe - EFSA - European Food Safety Authority EFSA Journal

10-7-2018

Preventieve HIV-remmers (PrEP) worden verstrekt voor een periode van vijf jaar

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PrEP wordt binnen een onderzoekssetting voor een periode van vijf jaar verstrekt aan de hoogrisicogroep van mannen die seks hebben met mannen (MSM). Dat heeft minister Bruno Bruins (Medische Zorg) vandaag bekend gemaakt. Op basis van schattingen van het RIVM zullen ongeveer 6500 mannen hiervan gebruik gaan maken en kunnen hiermee  250 hiv-infecties per jaar worden voorkomen. Voor gebruikers gaat een eigen bijdrage gelden van maximaal 25%, dat komt overeen met ongeveer 12 euro per maand. Ook wordt hen gev...

Netherlands - Ministerie van Volksgezondheid, Welzijn en Sport

4-5-2018

Badger Botanicals Recalls Red Suma, Green Suma, Green Hulu 2, And Red Hulu 2 Kratom Supplements Because Of Possible Salmonella Health Risk

Badger Botanicals Recalls Red Suma, Green Suma, Green Hulu 2, And Red Hulu 2 Kratom Supplements Because Of Possible Salmonella Health Risk

Badger Botanicals, LLC of Springville, Utah is recalling Green Suma, Red Suma, Green Hulu 2, and Red Hulu 2 kratom dietary supplements sold directly to consumers via the company website from January 1st, 2018 to April l 12th, 2018 in pouches of 250g, because it has the potential to be contaminated with Salmonella.

FDA - U.S. Food and Drug Administration

15-2-2018

Veclavam 250 mg ad us. vet., teilbare Kautabletten

Veclavam 250 mg ad us. vet., teilbare Kautabletten

● Die Zulassung ist am 15.02.2018 erloschen.

Institut für Veterinärpharmakologie und toxikologie

1-8-2018

Daxas 250 Mikrogramm Tabletten

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31-7-2018

XALKORI® 200/250 mg Hartkapseln

Rote - Liste

27-7-2018

Betaferon® 250 Mikrogramm/ml

Rote - Liste

4-7-2018

Zithromax® 250/500 mg Filmtabletten

Rote - Liste

2-7-2018

Vancomycin ENTEROCAPS® 250 mg

Rote - Liste

15-6-2018

Exviera® 250 mg Filmtabletten

Rote - Liste

12-6-2018

Xermelo® 250 mg Filmtabletten

Rote - Liste

6-6-2018

Stocrin (Merck Sharp and Dohme B.V.)

Stocrin (Merck Sharp and Dohme B.V.)

Stocrin (Active substance: efavirenz) - Centralised - Transfer Marketing Authorisation Holder - Commission Decision (2018)3689 of Wed, 06 Jun 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/250/T/113

Europe -DG Health and Food Safety

1-6-2018

Methylprednisolut® 250 mg/-1000 mg

Rote - Liste