Methylprednisolone EG

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Methylprednisolone EG Tablette 16 mg
  • Dosierung:
  • 16 mg
  • Darreichungsform:
  • Tablette
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

  • Information für medizinisches Fachpersonal:
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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Methylprednisolone EG Tablette 16 mg
    Belgien
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Glukokortikosteroide

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • AFMPS - Agence Fédérale des Médicaments et des Produits de Santé - Belgium
  • Zulassungsnummer:
  • BE493555
  • Letzte Änderung:
  • 12-04-2018

Packungsbeilage

Gebrauchsinformation

GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR ANWENDER

Methylprednisolone EG 4 mg Tabletten

Methylprednisolone EG 16 mg Tabletten

Methylprednisolon

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses

Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen.

Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.

Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich verschrieben. Geben Sie es nicht an Dritte weiter.

Es kann anderen Menschen schaden, auch wenn diese die gleichen Beschwerden haben wie Sie.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt

auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe

Abschnitt 4.

Was in dieser Packungsbeilage steht

Was ist Methylprednisolone EG und wofür wird es angewendet?

Was sollten Sie vor der Einnahme von Methylprednisolone EG beachten?

Wie ist Methylprednisolone EG einzunehmen?

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie ist Methylprednisolone EG aufzubewahren?

Inhalt der Packung und weitere Informationen

1.

Was ist Methylprednisolone EG und wofür wird es angewendet?

Methylprednisolone EG enthält Methylprednisolon. Methylprednisolon gehört zu einer Gruppe von

Arzneimitteln, die als Kortikosteroide bezeichnet werden.

Methylprednisolon hemmt lokale Entzündungserscheinungen (Fieber, Schwellung, Schmerzen,

Rötung)

Überempfindlichkeitsreaktionen.

beeinflusst

ebenfalls

viele

Organe

Stoffwechselprozesse.

Es wird deshalb bei der Behandlung einer breiten Palette von Erkrankungen angewandt, darunter:

rheumatische Erkrankungen unterschiedlichen Ursprungs;

allergische Erkrankungen: einschließlich Heuschnupfen, Asthma, Arzneimittelallergien;

Hauterkrankungen;

Augenerkrankungen allergischen oder entzündlichen Ursprungs;

bestimmte entzündliche Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts;

bestimmte Erkrankungen der Atemwege;

bestimmte schwere Blutkrankheiten;

Funktionsstörung der Nebennierenrinde;

Organtransplantation.

2.

Was sollten Sie vor der Einnahme von Methylprednisolone EG beachten?

Methylprednisolone EG darf nicht eingenommen werden,

wenn Sie allergisch gegen Methylprednisolon oder einen der in Abschnitt 6. genannten

sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

wenn Sie eine Virus- oder Pilzinfektion haben

wenn Sie ein Magen- oder Darmgeschwür haben

wenn Sie eine tropische Wurminfektion haben

wenn Ihnen bestimmte Impfstoffe verabreicht werden oder in den letzten 3 Monaten verabreicht

wurden.

Gebrauchsinformation

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Der Arzt wird Sie sorgfältig beobachten. Es ist wichtig, dass Sie alle Nebenwirkungen, die bei Ihnen

während oder nach der Behandlung auftreten, mit Ihrem Arzt oder dem medizinischen Fachpersonal

besprechen.

Eine regelmäßige ärztliche Kontrolle ist erforderlich, wenn:

Sie einer der besonderen Risikogruppen angehören (siehe Abschnitt 4. Welche Nebenwirkungen

sind möglich?).

Sie an Tuberkulose, Magen-Darm-Erkrankungen, einer Herzerkrankung oder einer Infektion

leiden oder gelitten haben.

eine Langzeitbehandlung mit diesem Arzneimittel notwendig ist.

Sie unbedingt eine Impfung benötigen.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Methylprednisolone EG einnehmen:

Bestimmte Schilddrüsenhormone (Glukokortikoide), wie zum Beispiel Methylprednisolon

können die Symptome einer Infektion maskieren. Dies könnte auch Ihr Abwehrsystem

beeinträchtigen und Sie empfindlicher für Infektionen machen. Ihr Arzt wird darauf achten.

Wenn Sie Arzneimittel, die das Immunsystem unterdrücken, anwenden, sind Sie möglicherweise

empfindlicher für Infektionen als gesunde Personen.

Wenn Sie an einem bakteriellen Schock leiden. Dies ist eine durch eine Infektion verursachte

Erkrankung, die durch einen starken Blutdruckabfall, Blässe, Ruhelosigkeit, einen schwachen

schnellen Puls, eine klamme Haut und ein eingeschränktes Bewusstsein gekennzeichnet wird.

Von einer routinemäßigen Anwendung von Methylprednisolon wird in diesem Fall abgeraten.

Wenn Sie eher eine allergische Reaktion gegenüber einem Arzneimittel hatten. Da das Risiko

einer schweren allergischen Reaktion auf Methylprednisolon in diesem Fall größer ist, ist es

erforderlich, extra Vorsichtsmaßnahmen zu treffen.

Wenn Sie während der Behandlung mit Methylprednisolon unter starkem Stress stehen (z. B.

wegen eines chirurgischen Eingriffs oder eines Unfalls), sollten Sie möglicherweise höhere

Dosen verabreicht bekommen.

Wenn Sie an der Cushing-Krankheit (einer Krankheit, die durch exzessive Cortisol-

Hormonspiegel im Blut verursacht wird) leiden.

wenn Sie an einer Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) leiden.

Wenn Sie an Diabetes leiden.

Wenn Sie an einer Krankheit leiden, die mit Krampfanfällen/Konvulsionen (wie Epilepsie)

assoziiert wird.

Wenn Sie an einer bestimmten Muskelkrankheit (Myasthenia Gravis) leiden.

Bei einer Langzeitbehandlung mit Kortikosteroiden wurde von Fällen einer Fettansammlung im

Bereich der Wirbelsäule berichtet.

Wenn bei Ihnen verschwommenes Sehen oder andere Sehstörungen auftreten.

Wenn Sie eine Herpesinfektion am Auge haben. Während der Behandlung mit Methylprednisolon

besteht die Gefahr für eine Schädigung der Hornhaut.

Eine Behandlung mit Kortikosteroiden kann eine Wasseransammlung unter der Netzhaut

hervorrufen, die möglicherweise zu einer Netzhautablösung am Auge führt.

Wenn Sie ein vorbestehendes Risiko für Herz- und Gefäßkrankheiten haben, können Sie bei

hohen Dosen und einer Langzeitanwendung von Methylprednisolon ein erhöhtes Risiko auf

zusätzliche Herz- und Gefäßerkrankungen haben.

Wenn Sie an einer reduzierten Pumpleistung des Herzens (kongestiven Herzleistungsschwäche)

leiden.

Wenn Sie an Thrombose leiden oder Sie ein erhöhtes Risiko auf eine Thrombose (Blutgerinnsel in

den Venen) haben.

Wenn Sie an chronischer Gastroenteritis (unspezifischer Geschwürkolitis), einer Entzündung der

Darmdivertikel

(Divertikulitis)

leiden,

kurzem

einem

bestimmten

chirurgischen

Darmeingriffs (Darmanastomose) unterzogen waren, oder Sie ein Geschwür im Verdauungstrakt

haben.

Wenn Sie bestimmte Schmerzmittel mit entzündungshemmender und fiebersenkender Wirkung

(NSAR) anwenden.

Wenn

eine

Entzündung

Bauchspeicheldrüse

(Pankreatitis)

starken

Oberbauchschmerzen, die in den Rücken ausstrahlen, und Übelkeit und Erbrechen haben.

Gebrauchsinformation

Wenn Sie an Osteoporose leiden.

Wenn Ihre Nieren nicht richtig funktionieren (Niereninsuffizienz).

Wenn Sie eine Geschwulst des Nebennierenmarks (Phäochromozytom) haben.

Während der Anwendung von Methylprednisolon können Sie Geistesstörungen erfahren, variierend

von Heiterkeit bis Schlaflosigkeit, Reizbarkeit, Persönlichkeitsänderungen, schwere Depression und

Wahnvorstellungen (psychotische Symptome). Bestehende Geistesstörungen können sich auch

verschlimmern.

Akute Muskelkrankheit (Myopathie) und Karposi-Sarkom (eine bestimmte Krebserkrankung) könnten

auftreten.

Bei Anwendung von Methylprednisolon bei bestimmten Augenerkrankungen, werden Ihre Augen

regelmäßigen Kontrollen unterzogen.

Informieren Sie Ihren Arzt, dass Sie dieses Arzneimittel anwenden, bevor Sie sich einer

Laboruntersuchung unterziehen.

Bei Langzeitbehandlung kann das Risiko bestimmter Nebenwirkungen bei Älteren und Kindern erhöht

sein.

Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn einer der obenerwähnten Warnhinweise auf Sie zutrifft oder in

der Vergangenheit zutraf.

Einnahme von Methylprednisolone EG zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere

Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen, auch wenn

es sich um Arzneimittel handelt, die ohne ärztliche Verschreibung erhältlich sind.

Einige Arzneimittel können die Wirkungen von Methylprednisolone EG verstärken und Ihr Arzt wird

Sie möglicherweise sorgfältig überwachen, wenn Sie diese Arzneimittel einnehmen. Verschiedene

Arzneimittel können auch die Wirkung und/oder die Nebenwirkungen anderer Arzneimittel

beeinflussen.

Isoniazid: zur Behandlung bakterieller Infektionen.

Rifampicin: Antibiotikum zur Behandlung von Tuberkulose.

Blutgerinnungshemmer (Antikoagulanzien) (zum Einnehmen).

Barbiturate, Carbamazepin und Phenytoin zur Behandlung von Epilepsie.

Mittel zur Behandlung bestimmter Krankheiten des Nervensystems (Anticholinergika).

Mittel zur Behandlung der Muskelkrankheit Myasthenia Gravis (Cholinesterasehemmer).

Mittel zur Behandlung von Diabetes (Antidiabetika).

Aprepitant and Fosaprepitant: zur Verhinderung von Übelkeit und Erbrechen.

Itraconazol und Ketoconazol: zur Behandlung von Pilzinfektionen.

Mittel zur Behandlung von HIV-Infektionen (Cobicistat und Proteasehemmer wie zum Beispiel

Indinavir und Ritonavir).

Aminoglutethimid und Cyclophosphamid: zur Behandlung von Krebs.

Tacrolimus: Mittel zur Verhinderung einer Organabstoßung nach einer Organtransplantation.

Diltiazem: zur Behandlung von Herzproblemen oder Bluthochdruck.

Ethinylestradiol

Norethindron:

Mittel

Verhinderung

einer

Schwangerschaft

(Verhütungsmittel, "die Pille").

Ciclosporin: zur Behandlung von Erkrankungen wie eine schwere Gelenkentzündung

(rheumatoide Arthritis), schwere Hauterkrankungen assoziiert mit abschuppendem, trockenem

Hautausschlag (Psoriasis) und zur Vorbeugung der Abstoßung eines transplantierten Organs.

Clarithromycin, Erythromycin and Troleandomycin: Mittel zur Vorbeugung/Bekämpfung

bestimmter Infektionen.

Aspirin (Acetylsalicylsäure) und eine bestimmte Gruppe von Schmerzmitteln, die ebenfalls eine

entzündungshemmende und fiebersenkende Wirkung haben (NSAR).

Kaliumsenkende Arzneimittel, wie Diuretika und Amphotericin B.

Gebrauchsinformation

Einnahme von Methylprednisolone EG zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker für Informationen über das Trinken von Grapefruitsaft

zusammen mit Methylprednisolon.

Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen,

schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker

um Rat.

Schwangerschaft

Die Anwendung von Methylprednisolone EG während der Schwangerschaft wird in der Regel nicht

empfohlen, es sei denn nach Rücksprache mit Ihrem Arzt. Wenn Sie während der Anwendung dieses

Arzneimittels schwanger werden, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Stillzeit

Kortikosteroide gehen in die Muttermilch über. Deshalb wird vom Stillen während der Behandlung

mit Kortikosteroiden abgeraten, es sei denn, dies findet nach Rücksprache mit Ihrem Arzt statt.

Fortpflanzungsfähigkeit

Es gibt keine Informationen in Bezug auf die Wirkung von Methylprednisolon auf die

Fortpflanzungsfähigkeit.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Beim Lenken eines Fahrzeugs und beim Bedienen von Maschinen, sollte mit der Möglichkeit einer

Muskelschwäche, einer Muskelatrophie und Stimmungsschwankungen gerechnet werden. Wenn Sie

an Nebenwirkungen wie zum Beispiel Schwindel, Sehstörungen und Abgeschlagenheit leiden, sollten

Sie kein Fahrzeug lenken oder keine Maschinen bedienen.

Methylprednisolone EG enthält Lactose-Monohydrat und Sucrose

Bitte nehmen Sie Methylprednisolone EG erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen

bekannt ist, dass Sie an einer Zuckerunverträglichkeit leiden.

3.

Wie ist Methylprednisolone EG einzunehmen?

Die empfohlene Dosis und Behandlungsdauer hängen von der Erkrankung ab. Ihr Arzt wird darüber

entscheiden, wie viel Sie von diesem Arzneimittel anwenden sollen und wie lange Sie es einnehmen

sollen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker

ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Methylprednisolone EG sollte mit ausreichend Wasser oder Milch eingenommen werden.

Die Tabletten können in gleiche Dosen geteilt werden.

Wenn Sie eine größere Menge von Methylprednisolone EG eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie eine größere Menge von Methylprednisolone EG eingenommen haben, kontaktieren Sie

sofort Ihren Arzt, Ihren Apotheker oder das Antigiftzentrum (070/245.245).

Eine akute Überdosierung dieses Arzneimittels führt nicht zu sofort sichtbaren Erscheinungen. Bei

chronischer Überdosierung kommt es dagegen zu den typischen Erscheinungen wie Mondgesicht,

Schwellungen und Wasseransammlung. Ihr Arzt wird im Fall einer Überdosierung geeignete

Maßnahmen ergreifen.

Methylprednisolon kann dialysiert werden.

Wenn Sie die Einnahme von Methylprednisolone EG vergessen haben

Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige

Einnahme vergessen haben.

Gebrauchsinformation

Wenn Sie die Einnahme von Methylprednisolone EG abbrechen

Ihr Arzt wird Ihnen sagen, wie lange Sie dieses Arzneimittel einnehmen müssen. Bei Beendigung einer

Langzeitbehandlung empfiehlt sich eine ärztliche Aufsicht, und die Behandlung sollte schrittweise

abgebrochen werden. Ihr Arzt muss darauf achten, ob Symptome einer Nebennierenrindeninsuffizienz

wie Schwäche, Blutdruckabfall bei Übergang von der liegenden in die aufrechte Position und

Niedergeschlagenheit auftreten.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt

oder Apotheker.

4.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem

auftreten müssen.

Die folgende Nebenwirkung wird mit Häufigkeit ‚selten‘ hinzuzufügen (kann bis zu 1 von 1.000

Personen betreffen):

Verschwommenes Sehen

Die folgenden Nebenwirkungen wurden mit unbekannter Häufigkeit berichtet. Dies bedeutet, dass die

Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar ist.

Ansteckung mit Krankheitserregern (Bakterien, Viren, usw.) (Infektion)

Infektionen, die in der Regel selten auftreten (opportunistische Infektionen)

Maskierung von Infektionen, Aktivierung latenter Infektionen

Bauchfellentzündung (Peritonitis)

abnormale größere Anzahl von weißen Blutkörperchen (Leukozytose)

Schwere allergische Reaktion auf bestimmte Arzneimittel, darunter starker Blutdruckabfall,

Blässe, Ruhelosigkeit, schwacher schneller Puls, klamme Haut und eingeschränktes

Bewusstsein nach einer plötzlichen starken Gefäßerweiterung (anaphylaktischer Schock)

Überempfindlichkeitsreaktion (anaphylaktische Reaktion)

Arzneimittelüberempfindlichkeit

Auftreten von Fettsucht (Kopf, Brustraum), Vollmondgesicht und Bluthochdruck (Cushing-

Syndrom)

Mangel an einem oder mehreren Hypophysehormonen (Hypopituitarismus)

Steroidentzugssyndrom

Abnorme Fähigkeit, Glucose zu ertragen (eingeschränkte Glucosetoleranz)-

Natriumansammlung in den Nieren (Natriumretention)

Zurückhalten überschüssiger Körperflüssigkeiten (Flüssigkeitseinlagerung)

Erhöhter Bedarf an Insulin (oder Medikamenten zum Einnehmen, die den Blutzucker

herabsetzen, bei Diabetikern)

Abnormer Fettstoffwechsel (Dyslipidämie)

Appetitzunahme (die zu Gewichtszunahme führen kann)

Fettsucht (Lipomatose)

Stimmungsstörungen, wie zum Beispiel schwere Depression, Euphorie, emotionale Labilität,

psychologische Abhängigkeit, Suizidgedanken

Stimmungsschwankungen

Abnormes Verhalten

Psychotische Störungen wie übertriebene gehobene Stimmung assoziiert mit gesteigerter

Energie (Manie), Wahnvorstellungen, Wahrnehmungen von Dingen, die nicht da sind

(Halluzinationen)

eine

schwere

Geisteskrankheit

oder

deren

Verschlimmerung

(Schizophrenie), die durch eine progressive Persönlichkeitsveränderung gekennzeichnet wird.

Verwirrung

Geistesstörung

Angst

Persönlichkeitsveränderung

Schlaflosigkeit

Gebrauchsinformation

Reizbarkeit

Fettansammlung im Bereich der Wirbelsäule (epidurale Lipomatose)

Erhöhter Hirndruck mit Schleimhautödemen (benigne intrakranielle Hypertonie)

Krampfanfälle/Epilepsie-Anfälle (Konvulsionen)

Gedächtnisverlust (Amnesie)

Störung der kognitiven Funktionen wie zum Beispiel die Perzeption, die Aufmerksamkeit, die

Konzentration, das Gedächtnis, die Orientierung, die Sprachverwendung und Sprachfertigkeit

(kognitive Störung)

Benommenheit

Kopfschmerzen

Wasseransammlung unter der Netzhaut (zentrale seröse Chorioretinopathie)

Linsentrübung (Katarakt)

Erhöhter Augeninnendruck (Glaukom)

Pathologisches Hervortreten der Augen (Exophthalmus)

Schwindel (Vertigo)

Die Pumpleistung des Herzens könnte bei Risikopatienten verringert sein (kongestive

Herzleistungsschwäche)

Beschleunigter Herzschlag (bei hohen Dosen)

Erhöhter Blutdruck (Hypertonie)

Erniedrigter Blutdruck (Hypotonie)

Anhaltender Schluckauf

Geschwür im Verdauungstrakt (peptisches Geschwür) mit möglicher Perforation und Blutung

Magenblutung

Blutung und Schädigung der Darmwand (Darmperforation)

Entzündung der Bauchspeicheldrüse mit starken Oberbauchschmerzen, die in den Rücken

ausstrahlen, und Übelkeit und Erbrechen (Pankreatitis)

Magenschleimhautentzündung (ulzerative Ösophagitis)

Entzündung der Speiseröhre mit oder ohne Geschwüre (Ösophagitis)

Bauchschmerzen

Aufgeblähter Bauch (Auftreibung des Bauches)

Durchfall

Verdauungsstörungen mit Völlegefühl im Oberbauch, Schmerzen im Magen, Aufstoßen,

Übelkeit, Erbrechen und Sodbrennen (Dyspepsie)

Übelkeit

Kleine blaue Flecken in Schleimhaut (Ekchymosen)

(Jugend)pusteln (Akne)

Plötzliche Ansammlung von Flüssigkeit in der Haut und in den Schleimhäuten (z. B Rachen und

Zunge), Atembeschwerden und/oder Juckreiz und Hautausschlag, häufig als allergische

Reaktion (Angioödem)

Flüssigkeitseinlagerung in den Armen und Beinen (peripheres Ödem)

Kleine blaue Flecken unter der Haut (Petechien)

Dünne, fragile, faltige Haut (Hautatrophie)

Hautstreifen (Dehnungsstreifen)

Verstärkte Pigmentierung der Haut (Hyperpigmentation)

Verminderte Pigmentierung der Haut (Hypopigmentation)

Übermäßiger Haarwuchs bei Frauen (Hirsutismus)

Hautausschlag

Hautrötung (Erythem)

Juckreiz (Pruritus)

Hautausschlag mit starkem Juckreiz und Bildung von Quaddeln (Nesselsucht)

übermäßiges Schwitzen (Hyperhidrose)

Osteoporose

Muskelschwäche

Absterben des Knochens (Osteonekrose)

Knochenbruch

Schwund der Skelettmuskulatur, weil ein Muskel infolge einer Krankheit des Nervensystems

(Muskelatrophie) nicht angewendet wird oder nicht länger angewendet werden kann

Gebrauchsinformation

Muskelkrankheit (Myopathie)

Chronische Gelenkkrankheit (neuropathische Arthropathie)

Gelenkschmerzen (Arthralgie)

Muskelschmerzen (Myalgie)

Wachstumshemmung beim Kind

Unregelmäßige Monatsblutung

Verzögerte Wundheilung

Ermüdung

Unwohlsein (Malaise)

Erniedrigter Kaliumspiegel im Blut

Abnormale

Blutwerte

(Steigerung

Alanin-Aminotransaminase,

Aspartat-

Aminotransaminase oder der alkalischen Phosphatase im Blut)

Eingeschränktes Vermögen zur Verwertung von Zuckern (Kohlenhydraten), möglicherweise zu

einem erhöhten Bedarf an Insulin oder an sonstigen Medikamenten, die den Blutzucker

herabsetzen, führend.

Erhöhter Calciumspiegel im Urin

Unterdrückung von Hautreaktionen im Allergietest

Erhöhter Harnstoffspiegel im Blut

Negative Stickstoffbilanz (infolge eines Proteinkatabolismus)

Sehnenrisse, insbesondere der Achillessehne

Eingesenkte Wirbelsäule (Wirbelsäulenkompressionsfrakturen)

Erhöhung von Leberenzyme

Vermehrung der weißen Blutkörperchen

Fettablagerungen in verschiedenen Teilen des Körpers

Verstärkte Blutgerinnung

Erkrankung der Netzhaut und der Aderhaut

Seltene Fälle von Blindheit

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch

für

Nebenwirkungen,

nicht

dieser

Packungsbeilage

angegeben

sind.

können

Nebenwirkungen auch direkt über

die Website: www.fagg-afmps.be

anzeigen. Indem Sie

Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit

dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5.

Wie ist Methylprednisolone EG aufzubewahren?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Blisterpackungen: Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Flaschen: Nicht über 30 °C lagern.

Nach erster Öffnung (Flaschen): Nicht über 30 °C lagern.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Blisterpackung/dem Etikett und dem Umkarton nach

„EXP“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den

letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie

das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der

Umwelt bei.

6.

Inhalt der Packung und weitere Informationen

Was Methylprednisolone EG enthält

Der Wirkstoff ist Methylprednisolon.

Gebrauchsinformation

Die sonstigen Bestandteile sind Lactose-Monohydrat, Sucrose, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ

A), hochdisperses wasserfreies Siliciumdioxid (E551), Magnesiumstearat (E572).

Wie Methylprednisolone EG aussieht und Inhalt der Packung

Methylprednisolone EG 4 mg Tabletten: Weiße bis gebrochen weiße, runde, bikonvexe Tabletten,

flach an beiden Seiten.

Methylprednisolone EG 16 mg Tabletten: Weiße bis gebrochen weiße, ovale, bikonvexe Tabletten mit

Bruchkerbe auf einer Seite und dem Reliefaufdruck ‚16‘ auf der anderen Seite.

Methylprednisolone EG 4 mg Tabletten sind in Blisterpackungen mit 20, 30 oder 100 Tabletten und

Flaschen mit 20, 30 oder 100 Tabletten erhältlich.

Methylprednisolone EG 16 mg Tabletten sind in Blisterpackungen mit 20, 30, 50 oder 100 Tabletten

und Flaschen mit 20, 50 oder 100 Tabletten erhältlich.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer

Eurogenerics NV - Heizel Esplanade b22 - 1020 Brüssel

Hersteller

Piramal Healthcare UK Litimed - Whalton Road – Morpeth - Northumberland NE61 3YA -

Vereinigtes Königreich

Millmount Healthcare Limited

Units 5-7 Navan Enterprise Centre - Trim Road, Co. Meath - Irland

Unit 1 Donore Road Industrial Estate – Drogheda - Co. Louth - Irland

Block-7 - City North Business Campus – Stamullen - Co. Meath - Irland

Sanico NV - Veedijk 59 - B- 2300 Turnhout

Eurogenerics - Heizel Esplanade B 22 - B-1020 Brüssel

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR)

unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

: Methylprednisolon Eurogenerics 4 mg – 16 mg tabletten

: Methylprednisolone EG 4 mg – 16 mg Tabletten

: Methylprednisolone EG 4 mg – 16 mg comprimés

Zulassungsnummern:

Methylprednisolone EG 4 mg Tabletten

: BE493520 – BE493537.

Methylprednisolone EG 16 mg Tabletten

: BE493546 – BE493555.

Abgabeform: verschreibungspflichtig.

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im 02/2018.

10-11-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/00001825/201711 vom 25.07.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Lamotrigin

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/00001825/201711 vom 25.07.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Lamotrigin

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Lamotrigin infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

10-11-2018

Umsetzung des Durchführungsbeschlusses der Europäischen Kommission zum PSUR Single Assessment betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Pantoprazol vom 25.06.2018

Umsetzung des Durchführungsbeschlusses der Europäischen Kommission zum PSUR Single Assessment betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Pantoprazol vom 25.06.2018

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Pantoprazol infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

10-11-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/472011/2018 vom 25.07.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Paroxetin

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/472011/2018 vom 25.07.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Paroxetin

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Paroxetin infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

6-11-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/481955/2018 vom 25.07.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Rosuvastatin

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/481955/2018 vom 25.07.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Rosuvastatin

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Rosuvastatin infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

3-11-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/492925/2018 vom 25.07.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Tapentadol

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/492925/2018 vom 25.07.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Tapentadol

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Tapentadol infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

31-10-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/154893/2018 vom 21.03.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit der Wirkstoffkombination Ezetimib/Rosuvastatin

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/154893/2018 vom 21.03.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit der Wirkstoffkombination Ezetimib/Rosuvastatin

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für die Wirkstoffkombination Ezetimib/Rosuvastatin infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

27-10-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/482530/2018 vom 25.07.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Hydroxycarbamid

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/482530/2018 vom 25.07.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Hydroxycarbamid

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Hydroxycarbamid infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

27-10-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/487215/2018 vom 25.07.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Mizolastin

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/487215/2018 vom 25.07.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Mizolastin

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Mizolastin infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

27-10-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/418713/2018 vom 27.06.2018 (korrigierte Version vom 01.10.2018) betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Morphin und der Wirkstoffkombination Morphin/Cycliz

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/418713/2018 vom 27.06.2018 (korrigierte Version vom 01.10.2018) betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Morphin und der Wirkstoffkombination Morphin/Cycliz

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Morphin und der Wirkstoffkombination Morphin/Cyclizin infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

25-10-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/229769/2018 vom 25.04.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Quetiapin

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/229769/2018 vom 25.04.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Quetiapin

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Quetiapin infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

25-10-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/93680/2018 vom 21.02.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit der Wirkstoffkombination „Ibuprofen/Pseudoephedrin"

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/93680/2018 vom 21.02.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit der Wirkstoffkombination „Ibuprofen/Pseudoephedrin"

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für die Wirkstoffkombination "Ibuprofen/Pseudoephedrin" infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.1

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

9-10-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/157451/2018 vom 21.03.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Cefadroxil

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/157451/2018 vom 21.03.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Cefadroxil

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Cefadroxil infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

9-10-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/CMDh/84404/2018
vom 21.02.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Interferon alfa-2a

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/CMDh/84404/2018 vom 21.02.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Interferon alfa-2a

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Interferon alfa-2a infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

9-10-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/h/229253/2018 vom 25.04.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Leuprorelin

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/h/229253/2018 vom 25.04.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Leuprorelin

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Leuprorelin infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

9-10-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/h/158516/2018 vom 21.03.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Levocetirizin

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/h/158516/2018 vom 21.03.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Levocetirizin

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Levocetirizin infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

22-9-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/406647/2018 vom 27.06.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Epinastin

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/406647/2018 vom 27.06.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Epinastin

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Epinastin infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

22-9-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/229561/2018 vom 25.04.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Alprostadil

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/229561/2018 vom 25.04.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Alprostadil

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Alprostadil (indiziert bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit) infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

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21-9-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/407069/2018 vom 27.06.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Deoxycholsäure

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/407069/2018 vom 27.06.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Deoxycholsäure

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Deoxycholsäure infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

19-9-2018

Umsetzung der einstimmigen Beschlüsse der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/33058/2017 vom 25.01.2017 und EMA/CMDh/413850/2018 vom 27.06.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Treprostinil

Umsetzung der einstimmigen Beschlüsse der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/33058/2017 vom 25.01.2017 und EMA/CMDh/413850/2018 vom 27.06.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Treprostinil

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Treprostinil infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

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19-9-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/154226/2018 vom 21.03.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Oxytocin

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/154226/2018 vom 21.03.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Oxytocin

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Oxytocin infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

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12-9-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/302864/2018 vom 30.05.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Famotidin

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/302864/2018 vom 30.05.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Famotidin

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Famotidin infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

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12-9-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/304276/2018 vom 30.05.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Fluvastatin

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/304276/2018 vom 30.05.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Fluvastatin

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Fluvastatin infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

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8-9-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/229259/2018 vom 25.04.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Naproxen

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/229259/2018 vom 25.04.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Naproxen

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Naproxen infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

7-9-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/304100/2018 vom 30.05.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit der Wirkstoffkombination Adapalen/Benzoylperoxid

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/304100/2018 vom 30.05.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit der Wirkstoffkombination Adapalen/Benzoylperoxid

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für die Wirkstoffkombination Adapalen/Benzoylperoxid infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

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7-9-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/303411/2018 vom 30.05.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Etomidat

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/303411/2018 vom 30.05.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Etomidat

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Etomidat infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

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