Mephenon

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Mephenon Tablette 5 mg
  • Dosierung:
  • 5 mg
  • Darreichungsform:
  • Tablette
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

  • Information für medizinisches Fachpersonal:
  • Das Informationsblatt für dieses Produkt ist derzeit nicht verfügbar, können Sie eine Anfrage an unseren Kundendienst zu senden und wir werden Sie benachrichtigen, sobald wir in der Lage, um es zu erhalten.


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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Mephenon Tablette 5 mg
    Belgien
  • Sprache:
  • Deutsch

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • AFMPS - Agence Fédérale des Médicaments et des Produits de Santé - Belgium
  • Zulassungsnummer:
  • BE078802
  • Letzte Änderung:
  • 12-04-2018

Packungsbeilage

Packungsbeilage

GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR PATIENTEN

MEPHENON 10mg/1ml, Injektionslösung

MEPHENON 5mg, Tabletten

Methadonchlorhydrat

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung

dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen.

Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.

Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich verschrieben. Geben Sie es nicht an Dritte

weiter. Es kann anderen Menschen schaden, auch wenn diese die gleichen Beschwerden

haben wie Sie.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Was in dieser Packungsbeilage steht

Was ist MEPHENON und wofür wird es angewendet?

Was sollten Sie vor der Einnahme von MEPHENON beachten?

Wie ist MEPHENON einzunehmen ?

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie ist MEPHENON aufzubewahren?

Inhalt der Packung und weitere Informationen

1.

WAS IST MEPHENON UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?

Das Methadone Chlorhydrat ist ein Morphiumderivat, welches zur Gruppe der Schweren

Schmerzmittel gehört.

MEPHENON kann verwandt werden in

- Symptom - und nicht bei ursachenbehandlung

Intensieven Schmerzen und/oder Unverträglichtkeit von leichteren Schmerzmitteln,

Hartnäckiges Husten trotz Hustenmedikation.

- einem Entziehungsprogramm zur Bekämpfung von Entziehungssyndromen bei

Morphineabhängigen. Die Behandlung muss in einem spezialisierten Zentrum, unter

ständiger Aufsicht von qualifizierten personal stattfinden.

2.

WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON MEPHENON BEACHTEN?

MEPHENON darf nicht eingenommen werden,

Dei Einnahme von MEPHENON muss in folgenden Fällen absolut vermieden werden:

- wenn Sie allergisch gegen Methadon und bei Morphinderivaten oder einen der in Abschnitt

6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind;

- Verminderte Atmung;

- Schädelverletzung mit kranielle Hypertonie

- Einnahme von manchen Medikamenten gegen Depressionen (IMAO z.B.)

- Von Kindern unterhalb von zwei Jahren

- Bei staken Unterleibsschmerzen deren Ursache unbekannt ist;

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Leaflet (DE)

Packungsbeilage - MEPHENON

- Bei starker Alkoholvergiftung.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie MEPHENON einnehmen.

In Folgenden Fällen wird zur Vorsicht geraten:

Verminderung der Nieren- und Leberfunktionen;

Übertriebene Schilddrüsentätigkeit;

Erhöhung des Prostatavolumens;

Deprimierung des Zentralen Nervensystems;

Altere Menschen;

Personen die bereits von Medikamente die auf der zentral nervensystem einwirken

abhängig waren (Morphinderivaten);

Verminderung der Herz- Nierenfunktion.

Falls zie Methadon in Injektion empfangen muss das gegengift verfügbar sein.

Vorsicht ist vorgeschrieben in folgenden Fällen:

- Bronchialer Asthma;

Chronische Erkrankung der Atmungswege;

Darmverstopfung;

Magen- und Darmchirurgie;

Herzstörungen;

Verrninderung der Schilddrüsenfunktion;

Schockzustände.

Fälle der Verlängerung der QT-Intervalls und von schraubenförmig gewundenen Fransen von

Spitzen sind bei Patienten wiedergegeben worden, die durch Polamidon behandelt wurden,

besonders an hohen Dosen

(>

100 mg/Tag). Dem Polamidon müsste mit Vorsicht an den

Risikopatienten verwaltet werden, eine Verlängerung des QT-Intervalls zu entwickeln zum

Beispiel im Fall:

- von Vorgeschichte der Verlängerung der QT-Intervalls;

- von fortgeschrittene Herzkrankheit;

- von ischaemische Herzkrankheit und Leberkrankheit;

- von begleitender Behandlung mit ein oder mehreren Arzneimitteln, die eine Verlängerung

der QT-Intervalls bewirken können.

Einnahme von MEPHENON zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich

andere

Arzneimittel

eingenommen

haben

oder

beabsichtigen

andere

Arzneimittel

einzunehmen.

Wenn Ihr Urin saurer wird, kann die Ausscheidung über die Nieren (die Clearance) von

MEPHENON ansteigen.

*

Gewûnschte Wirkungen : nur auf ärztlichen Rat:

- Abfürhmittel: um der durch MEPHENON verursachten Verstopfungen entgegen zu wirken;

- Spasmolytikum: um Magenkrämpfe und leberschmerzen zu linden.

*

MEPHENON sollte nicht mit folgen Produkten werden:

Alkohol und Medikamente, die den Effekt eines Depressivums auf das Zentrale

Nervensystem haben, da sie diese Wirkung verstärken können, daher muss die Dosierung

eines oder beider Arzneimittel verringert werden:

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Packungsbeilage - MEPHENON

Antihistaminicum (Medikamenten die bei Erkältungen und Allergien angewandt

werden);

Schlafmittel, Beruhigungsmittel, Medikamenten gegen Depressionen und

Angstzustände;

Andere schwere Schmerzmittel;

Anesthesieprodukte (z.B. in der Zahnmedizin);

Einige Mittel zur Muskelentspannung.

Arzneimittel, die gleichen Leberenzyme induzieren

für

deren Metabolisierung, da dies ein

Entzugssyndrom begünstigen kann :

Virostatika : Efavirenz, Nevirapin, Ritonavir

Antiepileptika : Phenytoin, Carbamazepin

Tuberkulostatikum : Rifampicin,

andere hingegen können den Plasmaspiegel erhöhen (Fluvoxamin, sonstige

Antidepressiva, Medikamente die die Enzyme verringern die Methadon zerstören

insbesondere Macroliden, Cimetidine und Antifongis azolen).

Abacavir (ein Virostatikum), da es die MEPHENON-Clearance erhöhen kann

Anticholinergika, da sie das Risiko einer Obstipation und/oder einer Verminderung der

Urinmenge verstärken können

Naloxon - Levallorphan (Opiatantagonisten), da sie Entzugssyndrome begünstigen

können.

die Arzneimittel, die Herzleitung betreffen, und die Arzneimittel, die Anomalien der

Elektrolyte verursachen können, denn sie stellen die Herzwirkungsrisiken dar.

Sollten Sie eines dieser Medikamente während einer MEPHENON-behandlung benötigen, so

beraten sie sich mit Ihrem Arzt.

* MEPHENON kann das Testergebnis bei diagnostischen Untersuchungen beinflussen :

- Schwangerschaftstest

- Physiologische Tests

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder

beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Arzt

oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft

MEPHENON kann die Placenta durchdringen und des Foetus oder des Neugeborenen

verursachen. Die Beurteilung der positiven Wirkungen, sowie der Risiken dem behandelden

Arzt obliegt.

Stillzeit

MEPHENON dringt in die Muttermilch und kann somit eine Abhängigkeit beim Kind

verursachen. MEPHENON sollte in dieser Zeit nicht angewandt werden.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Die Einnahme von MEPHENON kann eine gewisse Schläfrigkeit verursachen, weshalb vom

Steuern eines Wagens oeder der Bedienung von Maschinen strikt abgeraten werden muss.

Eine Frist von 4 bis 6 Stunden nach der Einnahme von MEPHENON muss eingehalten

werden.

MEPHENON enthält

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Leaflet (DE)

Packungsbeilage - MEPHENON

Tablette : In Anbetracht des Gehalts der Laktose, dieses Arzneimittel ist ungeeignet für

Patienten,

einer

ererbten

Galactose-Unverträglichkeit

(Galactoseintoleranz),

Lactasemangel oder einer Glucose-Galactose-Malabsorption leiden.

3.

WIE IST MEPHENON EINZUNEHMEN?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder

Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher

sind.

Erwachsene

1. Gegen Schmerzen:

Die Behandlungsdauer sollte so kurz wie Möglich sein.

- Tabletten: 5 bis 10 mg (d.h. 1 bis 2 Tabletten) alle 6 bis 8 Stunden wenn nötig (Die

Tabletten können auch in Wasser oder Obstsaft sofort vor der Darreichung aufgelöst werden).

- Ampullen (auf intramusculärem oder intravenösem Injektion): 5 bis 10 mg alle 6 bis 8

Stunden.

2. Gegen den Husten:

Bei Hartnäckigem Husten : 2,5 bis 10 mg alle 5 bis 6 Stunden.

Man beachte eine Dosierung von 120 mg MEPHENON pro Tag nie zu überschreiten.

3. Behandlung der Entziehungssymptome bei Morphinabhängen:

In Form von Tabletten:

Es gibt keine optimale Dosis, die für jeden Patienten gilt. Es wird eine positive Wirkung bei

geringen Dosierungen (10 bis 20 mg/Tag) beschrieben, andere Patienten benötigen hingegen

weitaus höhere Dosierungen, um ausgeglichen zu sein.

Sie müssen die von Ihrem Arzt verordneten Dosierungen genauestens einhalten.

Kinder

Die Anwendung dieses Medikaments als Schermzmittel ist bei Kindern nicht anzuraten.

Wenn Sie eine größere Menge von MEPHENON eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie sich zu viel MEPHENON verabreicht haben, wenden Sie sich umgehend an Ihren

Arzt, Ihren Apotheker oder die Giftzentrale (Giftnotruf: 070/245.245).

Symptome

- Mehr oder weniger tiefes Koma;

- Verlangsamung der Atmung;

- Bläuliche Verfärbung der Haut;

- Niedriger Blutdruck;

- Verengung der Pupille;

- Verminderung des Urinvolumens;

- Senkung der Körpertemperatur (weisse, kalte, feuchte Haut);

- Schalffe Muskeln, ein herabfallendes Gebiss, die Zunge kann sich drehen und die

Atemwege versperren.

- Flüssigkeitinfiltration in die Lungen.

Behandlung

Bei Unbekömmlichkeit Unverträglichkeit von zur starken Dosen MEPHENON, sollte

Unverzüglich ein Arzt zu Rate gezogen werden, um zu entscheiden ob eine Einlieferung in

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Packungsbeilage - MEPHENON

einem Krankenhaus notwendig ist. Zwischenzeitlich sollte die Atmung des Patienten

überwacht werden, um ihn bei Bedarf künstlich zu beatmen.

Gegenmittel: Nalaxone auf intravenösem Weg (0,4 bis 0,8 mg, anschliessend

sollte der

Patient unter ständiger Bewachung bleiben) durch Specialist medisch Personal.

Wenn Sie die Einnahme von MEPHENON vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von MEPHENON abbrechen

WARNUNG

MEPHENON ist ein Rauschgift welches durch regelmässige Einnahme zu physischen und

psychischen Abhängigkeit, sowie zur Gewöhnung an die Wirkungen des Medikaments führen

kann.

Wird MEPHENON nach einer längeren Behandlung plötzlich abgesetzt, so reagiert der

Körper mit ungewünschten Nebenwirkungen, wie bei einer Entziehung (Entwonung

Syndrom).

Die Entzugserscheinungen treten einige Stunden nach dem Absetzen einer Lângeren

Behandlung auf. Meistens werden folgende Nebenwirkungen beoachtet : Gähnen,

Tränenfluss, Niessen, Migräne, Schwitzen, Angste, Schlaflosigkeit, Übelkeit, Brechreiz,

Durchfall, Feuchtigkeitsverlust, Unterleibs- und Muskelkrämpfe.

Das Abhängigkeitsrisiko steigt mit der Dosis un der Dauer der Einnahme. Die Behandlung

sollte so kurz als möglich sein und nie plötzlich, sondern gradweise abgesetzt werden

(Verminderung der Einnahme bis zur totalen Einnahmestop) um somit Entziehungssymptome

zu vermeiden.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren

Arzt oder Apotheker.

4.

WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht

bei jedem auftreten müssen.

Achtung:

Methadon führt zu einer psychischen und physischen Abhängigkeit und damit zu einem

Medikamentenmissbrauch. Die Behandlungsdauer muss so kurz wie möglich sein und die

Behandlung darf nicht plötzlich abgebrochen werden, sondern muss allmählich

ausgeschlichen werden (Verringerung der Anzahl der Einnahmen bis zum vollständigen

Absetzen).

Psychische Störungen und Störungen des zentralen Nervensystems:

Gelegentlich: ungewöhnliche Nervosität, Kopfschmerzen, Schlafstörungen

Selten: geistige Verwirrtheit, Halluzinationen (nur bei Anwendung hoher Dosierungen),

ungewöhnliche Müdigkeit

Augenleiden:

Pupillenverkleinerung (Miosis)

Sehstörungen (Überdosierung)

Funktionsstörungen des Herzens und der Gefäße:

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Packungsbeilage - MEPHENON

Blutdruckabfall (tritt nur bei hohen Dosierungen aut), Risiko des Anstiegs des Hirnvolumens

(kranielle Hypertonie), anomal verlangsamter Puls (Bradykardie) und Palpitationen, seltene

Fälle der van Herzrythmusstörungen (Verlängerung der QT Raums und torsades de pointes).

Respiratorische Funktionsstörungen:

Kurzatmigkeit, unregelmäßige, hechelnde oder verlangsamte Atmung

Gastrointestinale Beschwerden:

Sehr häufig : Verstopfung durch Abnahme des Darmziehange

Häufig: Übelkeit, Erbrechen

Gelegentlich: Mundtrockenheit, AppetitIosigkeit, Magenkrämpfe, Leberschmerzen,

Obstipation

Funktionsstörungen der Haut:

Häufig: Gesichtsrötung, starkes Schwitzen

Selten: Hautausschlag, Rötung, Juckreiz, Schmerzen an der Injektionsstelle

Urogenitale Funktionsstörungen:

Gelegentlich: Verminderung der Urinmenge, jedoch häufigerer Harndrang Verringerung der

Libido und Impotenz

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies

gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

5.

WIE IST MEPHENON AUFZUBEWAHREN?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Injektionslösung : Bei Raumtemperatur aufbewahren.

Tabletten : Nicht über 30ºC lagern.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton nach „EXP“ angegebenen

Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des

angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren

Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie

tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

6.

INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN

Was MEPHENON enthält

- Der Wirkstoff ist :

Injektionslösung : jede 1ml-Ampul enthält 10mg Methadonchlorhydrat.

Tabletten : jede Tablett enthält 5mg Methadonchlorhydrat.

Die sonstigen Bestandteile sind :

Injektionslösung : Natriumchlorid, Wasser für Injektion.

Tabletten : Stärke, Laktose, Talkum, Magnesiumstearat.

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Packungsbeilage - MEPHENON

Wie MEPHENON aussieht und Inhalt der Packung

Injektionslösung zur intramuskulären oder intravenösen Anwendung. Packungen mit 6 1ml-

Ampullen.

Tabletten zum Einnhemen. Packung in Blisterpacküng. Schachtel mit 30 Tabletten.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Laboratoires STEROP S.A. - Avenue de Scheut, 46-50 - 1070 Bruxelles – Belgien

Verkaufsabgrenzung: Verschreibungspflichtig.

Zulassungsnummern :

Injektionslösung : BE117327

Tabletten : BE078802

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im 06/2013

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