Maxi - Kalz

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Maxi - Kalz 500 mg - Brausetabletten
  • Einheiten im Paket:
  • 20 Stück, Laufzeit: 36 Monate,4 x 19 Stück (Bündelpackung), Laufzeit: 36 Monate
  • Verschreibungstyp:
  • Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Maxi - Kalz 500 mg - Brausetabletten
    Österreich
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiebereich:
  • Calcium
  • Produktbesonderheiten:
  • Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • AGES
  • Zulassungsnummer:
  • 15997
  • Berechtigungsdatum:
  • 07-03-1977
  • Letzte Änderung:
  • 08-03-2018

Packungsbeilage

Gebrauchsinformation: Information für Patienten

Maxi - Kalz 500 mg - Brausetabletten

Wirkstoff: Calcium-Ionen als Calciumcarbonat

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme

dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen.

Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.

Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich verschrieben. Geben Sie es nicht an Dritte weiter.

Es kann anderen Menschen schaden, auch wenn diese die gleichen Beschwerden haben wie

Sie.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies

gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe

Abschnitt 4.

Was in dieser Packungsbeilage steht

Was ist Maxi - Kalz und wofür wird es angewendet?

Was sollten Sie vor der Einnahme von Maxi - Kalz beachten?

Wie ist Maxi - Kalz einzunehmen?

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie ist Maxi - Kalz aufzubewahren?

Inhalt der Packung und weitere Informationen

1.

Was ist Maxi - Kalz und wofür wird es angewendet?

Maxi-Kalz ist ein Calciumpräparat zur Behandlung von Calciummangelzuständen verschiedener

Ursache.

Ausreichende

Zufuhr

Calcium

wesentlicher

Bedeutung

für

Skelett-

Zahnwachstum, ebenso wie für die normale Funktion von Nerven und Muskeln. Darüber hinaus wird

Calcium in der Therapie von Überempfindlichkeitsreaktionen (Allergien) eingesetzt.

Der tägliche Calciumbedarf liegt zwischen 500 mg und 2000 mg (der höhere Bedarf liegt vor während

der Schwangerschaft, der Stillperiode und der Wachstumsphase). Bei einseitiger Ernährung, bei

besonderen

Essgewohnheiten

Diät

eine

ausreichende

Calciumzufuhr

nicht

sicher

gewährleistet. Insbesondere in der Schwangerschaft, Stillperiode und im Wachstum ist daher eine

unterstützende Calciumgabe zweckmäßig.

Deckung

eines

erhöhten

Calciumbedarfs

während

Wachstumsperiode,

Schwangerschaft, Stillperiode.

Zur Verhütung von Calciummangel und als unterstützende Behandlung bei Osteoporose.

2.

Was sollten Sie vor der Einnahme von Maxi - Kalz beachten?

Maxi - Kalz darf nicht eingenommen werden,

wenn Sie allergisch gegen Calcium-Ionen als Calciumcarbonat oder einen der in Abschnitt 6

genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

erhöhtem

Calciumgehalt

Blut

Überfunktion

Nebenschilddrüse,

Überdosierung

Vitamin

kalkentziehenden

Tumoren

Plasmozytome,

Knochenmetastasen, bei raschem Knochenschwund durch Immobilisation z. B. Bettlägerigkeit

nach schweren Unfällen).

bei schwerem Nierenversagen.

bei Neigung zu Nierensteinen.

bei chronischen Infektionen der Harnwege durch harnstoffspaltende Bakterien (Gefahr der

Steinbildung).

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Maxi - Kalz einnehmen.

Hohe Dosen von Vitamin D sollten während der Calciumtherapie vermieden werden, wenn sie

nicht speziell angezeigt sind.

Vorsicht bei gleichzeitiger Gabe von Mitteln gegen Herzschwäche (Digitalisglykoside).

Wenn Sie an Sarkoidose (einer besonderen Bindegewebserkrankung, die Lunge, Haut und

Gelenke befällt) leiden, fragen Sie Ihren Arzt, bevor Sie die Behandlung mit Maxi - Kalz

beginnen.

Wenn Sie eine eingeschränkte Nierenfunktion oder eine starke Veranlagung für Nierensteine

haben, fragen Sie in diesem Fall Ihren Arzt, bevor Sie mit der Einnahme von Maxi – Kalz

beginnen.

Bei der Anwendung von Calcium bei Osteoporose ist zu beachten, dass Calcium alleine

keinen Einfluss auf einen beschleunigten Knochendichteverlust, verursacht durch Inaktivität,

Geschlechtshormonmangel, Alkoholmissbrauch etc. hat.

Kinder

Kann auch bei Kindern verwendet werden.

Einnahme von Maxi - Kalz zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden,

kürzlich

andere

Arzneimittel

eingenommen/angewendet

haben

oder

beabsichtigen,

andere

Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Bei gleichzeitiger Gabe von Mitteln gegen Herzschwäche (Digitalisglykoside) sollte der Arzt

befragt werden, da Calcium die Wirkung dieser Mittel verstärkt und die Verträglichkeit

verschlechtert.

Unter gleichzeitiger Gabe hochdosierten Calciums und Vitamin D mit Verapamil (ein Mittel

gegen Herzrhythmusstörungen) wurde eine Verminderung der Wirkung dieses Medikaments

beobachtet.

Calcium kann die Aufnahme von Fluoridpräparaten (gegen Zahnkaries), Bisphosphonaten

(gegen

Osteoporose),

Tetracyclinen

(gegen

Infektionen)

oder

Eisenpräparaten

(gegen

Blutarmut) aus dem Darm hemmen, daher sollte eine mindestens dreistündige Pause zwischen

der Einnahme eingehalten werden.

Bei gleichzeitiger Einnahme von Mitteln zur Blockierung der Magensäure, die Aluminium

enthalten, kann die Aufnahme von Aluminium in den Körper gesteigert sein.

Vitamin D verstärkt die Calciumaufnahme, cortisonhaltige Medikamente können ebenfalls die

Calciumaufnahme beeinflussen.

Einnahme von Maxi - Kalz zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Maxi-Kalz

Brausetabletten

sollten

nicht

gleichzeitig

Lebensmitteln,

Oxalsäure

(Spinat,

Rhabarber) oder Phytinsäure (Kleie, Vollkornprodukte) enthalten, eingenommen werden.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn

schwanger

sind

oder

stillen,

oder

wenn

vermuten,

schwanger

sein,

oder

beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt

oder Apotheker um Rat.

Maxi-Kalz kann während der Schwangerschaft und Stillperiode eingenommen werden.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Maxi-Kalz hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von

Maschinen.

Maxi - Kalz enthält Natrium

Dieses Arzneimittel enthält 56,5 mg Natrium pro Brausetablette. Wenn Sie eine kochsalzarme Diät

einhalten müssen, sollten Sie dies berücksichtigen.

3.

Wie ist Maxi - Kalz einzunehmen?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein.

Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt Maxi - Kalz nicht anders verordnet hat. Bitte

halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da Maxi - Kalz sonst nicht richtig wirken kann.

Dosierung

Je nach ärztlicher Verordnung 1 bis maximal 3 Brausetabletten täglich.

Hinweis für Zuckerkranke:

Für Zuckerkranke geeignet, denn die Brausetablette enthält keinen Zucker.

Art und Dauer der Anwendung

Zum Einnehmen nach Auflösen.

Zum Trinken. 1 Brausetablette in einem Glas Wasser (ca. 1/4 l) auflösen.

Die Dauer der Anwendung richtet sich nach dem Grund der Einnahme.

Wenn Sie eine größere Menge von Maxi - Kalz eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie mehr Maxi - Kalz eingenommen haben, als Sie sollten, fragen Sie unverzüglich einen Arzt

oder Apotheker.

Anzeichen einer Überdosierung können Appetitverlust, Durst, vermehrte Harnausscheidung, Übelkeit,

Erbrechen und Verstopfung sein.

Wenn Sie fortwährend zu viel Maxi–Kalz 500 mg - Brausetabletten einnehmen, kann dies zu

Verkalkungen in Gefäßen und inneren Organen führen.

Hinweis für das medizinische Fachpersonal:

Informationen zu Überdosierung finden Sie am Ende dieser Gebrauchsinformation!

Wenn Sie die Einnahme von Maxi - Kalz vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt

oder Apotheker.

4.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem

auftreten müssen.

Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

Sehr häufig

(≥ 1/10)

Häufig

(≥ 1/100 bis < 1/10)

Gelegentlich

(≥ 1/1.000 bis < 1/100)

Selten

(≥ 1/10.000 bis < 1/1.000)

Sehr selten

(<1/10.000)

Nicht bekannt

(Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

Selten

In seltenen Fällen können allergische Reaktionen wie Juckreiz, Hautausschlag und Urtikaria

auftreten.

Leichte

Störungen

Verdauungssystems

Durchfall,

Verstopfung,

Blähungen,

Übelkeit oder Magenbeschwerden) sind in seltenen Fällen und bei höheren Dosen zu erwarten.

Sehr selten

In sehr seltenen Fällen wurde von einem erhöhten Calciumgehalt des Blutes (Hyperkalzämie)

und von einer vermehrten Calciumausscheidung im Harn (Hyperkalzurie) berichtet.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch

für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das nationale Meldesystem anzeigen:

Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen

Traisengasse 5

1200 WIEN

ÖSTERREICH

Fax: +43 (0) 50 555 36207

Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die

Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5.

Wie ist Maxi - Kalz aufzubewahren?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

In der Originalverpackung aufbewahren und das Röhrchen stets gut verschlossen halten, um den Inhalt

vor Feuchtigkeit zu schützen.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton/dem Röhrchen nach „Verw. bis“

angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag

des angegebenen Monats.

Nach Anbruch bis zum Ende der Laufzeit haltbar.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie

das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der

Umwelt bei.

6.

Inhalt der Packung und weitere Informationen

Was Maxi - Kalz enthält

Der Wirkstoff ist: Calcium-Ionen als Calciumcarbonat

1 Brausetablette enthält 500 mg Calcium-Ionen als Calciumcarbonat.

Die sonstigen Bestandteile sind:

Zitronensäure (wasserfrei)

Natriumhydrogencarbonat

Äpfelsäure

Natriumcarbonat (wasserfrei)

Natriumcyclamat

Saccharin-Natrium

Orangen Aroma MK 500

Wie Maxi - Kalz aussieht und Inhalt der Packung

Weiße, runde, flache Brausetabletten mit Orangengeruch.

In Wasser lösen sie sich binnen 5 Minuten zu einer farblosen, klaren Lösung auf, die noch kleine

Tablettenreste enthalten kann und ebenfalls Orangengeruch aufweist.

Polypropylenröhrchen mit weißen Polyethylenstopfen á 20, 4 x 19 Stück.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer

Meda Pharma GmbH, 1110 Wien

Hersteller

Meda Pharma GmbH & Co. KG, 61352 Bad Homburg, Deutschland

Z.Nr.: 15997

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im Dezember 2017.

Die folgenden Informationen sind für medizinisches Fachpersonal bestimmt:

Überdosierung

Eine akute Überdosierung wurde nicht berichtet. Jedoch kann eine Überdosierung zu Hypervitaminose

und Hyperkalzämie, v.a. bei Patienten die gleichzeitig hohe Dosen Vitamin D erhalten, führen.

Symptome einer Überdosierung:

Übelkeit, Erbrechen, Polydipsie, Polyurie und Obstipation.

Behandlung einer Überdosierung:

Die Behandlung mit Calcium und Vitamin D ist zu unterbrechen und Rehydration.

Bei Hyperkalzämie können Herzrhythmusstörungen auftreten. Bei Hyperphosphatämie kommt es bei

gleichzeitiger Hyperkalzämie zu Konkrementbildungen.

21-9-2018

Modification of the existing maximum residue level for clothianidin in potatoes

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Published on: Thu, 20 Sep 2018 00:00:00 +0200 In accordance with Article 6 of Regulation (EC) No 396/2005, the applicant Bayer CropScience AG submitted a request to the competent national authority in Germany to modify the existing maximum residue level (MRL) for the active substance clothianidin to accommodate the use on potatoes imported from Canada. The data submitted in support of the request were found to be sufficient to derive a MRL proposal. Adequate analytical methods for enforcement are availa...

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19-9-2018

Modification of the existing maximum residue levels for potassium phosphonates in certain berries and small fruits

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Published on: Tue, 18 Sep 2018 00:00:00 +0200 In accordance with Article 6 of Regulation (EC) No 396/2005, the applicant LTZ Augustenberg submitted a request to the competent national authority in Germany to modify the existing maximum residue levels (MRLs) for the active substance potassium phosphonates in raspberries, blackberries, currants, blueberries, gooseberries and elderberries. The data submitted in support of the request were found to be sufficient to derive MRL proposals for all crops under c...

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19-9-2018

Modification of the existing maximum residue levels for flonicamid in various root crops

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Published on: Tue, 18 Sep 2018 00:00:00 +0200 In accordance with Article 6 of Regulation (EC) No 396/2005, the Agriculture and Horticulture Development Council submitted a request to the competent national authority in the United Kingdom to modify the existing maximum residue levels (MRL) for the active substance flonicamid in beetroots, carrots, celeriacs/turnip rooted celeries, horseradishes, Jerusalem artichokes, parsnips, parsley roots/Hamburg roots parsley, radishes, salsifies, swedes/rutabagas, tu...

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13-9-2018

Review of the existing maximum residue levels for fluquinconazole according to Article 12 of Regulation (EC) No 396/2005

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Published on: Wed, 12 Sep 2018 00:00:00 +0200 According to Article 12 of Regulation (EC) No 396/2005, EFSA has reviewed the maximum residue levels (MRLs) currently established at European level for the pesticide active substance fluquinconazole. Considering the information provided by Member States, neither EU uses nor import tolerances are currently authorised for fluquinconazole within the European Union. Furthermore, no MRLs are established by the Codex Alimentarius Commission (codex maximum residue ...

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11-9-2018

Peer review of the pesticide risk assessment of the active substance alpha‐cypermethrin

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Published on: Mon, 10 Sep 2018 00:00:00 +0200 The conclusions of EFSA following the peer review of the initial risk assessments carried out by the competent authorities of the rapporteur Member State Belgium and co‐rapporteur Member State Greece for the pesticide active substance alpha‐cypermethrin are reported. The context of the peer review was that required by Commission Implementing Regulation (EU) No 844/2012. The conclusions were reached on the basis of the evaluation of the representative uses of...

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11-9-2018

Assessment of occupational and dietary exposure to pesticide residues

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Published on: Mon, 27 Aug 2018 00:00:00 +0200 Plant protection products (PPPs) are pesticides containing at least one active substance that drives specific actions against pests (diseases). PPPs are regulated in the EU and cannot be placed on the market or used without prior authorisation. EFSA assesses the possible risks of the use of active substances to humans and environment. Member States decide whether or not to approve their use at EU level. Furthermore, Member States decide at national level on ...

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1-9-2018

Acknowledgement:EFSA  wishes  to  thank  the  rapporteur  Member  State  Denmark  for  thepreparatory work on this scientific output.Suggested citation:EFSA (European Food Safety Authority), Brancato A, Brocca D, Carrasco Cabrera L,De Lentdecker C, Erdos

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Published on: Fri, 31 Aug 2018 00:00:00 +0200 According to Article 12 of Regulation (EC) No 396/2005, EFSA has reviewed the maximum residue levels (MRLs) currently established at European level for the pesticide active substance napropamide. To assess the occurrence of napropamide residues in plants, processed commodities, rotational crops and livestock, EFSA considered the conclusions derived in the framework of Directive 91/414/EEC as well as the European authorisations reported by Member States (incl...

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1-9-2018

Review of the existing MRLs for fenbuconazole

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Published on: Fri, 31 Aug 2018 00:00:00 +0200 According to Article 12 of Regulation (EC) No 396/2005, EFSA has reviewed the maximum residue levels (MRLs) currently established at European level for the pesticide active substance fenbuconazole. To assess the occurrence of fenbuconazole residues in plants, processed commodities, rotational crops and livestock, EFSA considered the conclusions derived in the framework of Directive 91/414/EEC, the MRLs established by the Codex Alimentarius Commission as well...

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29-8-2018

Review of the existing maximum residue levels for sintofen according to Article 12 of Regulation (EC) No 396/2005

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Published on: Tue, 28 Aug 2018 00:00:00 +0200 According to Article 12 of Regulation (EC) No 396/2005, EFSA has reviewed the maximum residue levels (MRLs) currently established at European level for the pesticide active substance sintofen. To assess the occurrence of sintofen residues in plants, processed commodities, rotational crops and livestock, EFSA considered the conclusions derived in the framework of Commission Regulation (EC) No 33/2008, as well as the European authorisations reported by Member ...

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29-8-2018

Review of the existing maximum residue levels for prochloraz according to Article 12 of Regulation (EC) No 396/2005

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Published on: Mon, 27 Aug 2018 00:00:00 +0200 According to Article 12 of Regulation (EC) No 396/2005, EFSA has reviewed the maximum residue levels (MRLs) currently established at European level for the pesticide active substance prochloraz. To assess the occurrence of prochloraz residues in plants, processed commodities, rotational crops and livestock, EFSA considered the conclusions derived in the framework of Directive 91/414/EEC, the MRLs established by the Codex Alimentarius Commission as well as th...

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29-8-2018

Modification of the existing maximum residue levels for prohexadione in various oilseeds

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Published on: Mon, 27 Aug 2018 00:00:00 +0200 In accordance with Article 6 of Regulation (EC) No 396/2005, the applicant BASF SE submitted a request to the competent national authority in France to modify the existing maximum residue levels (MRL) for the active substance prohexadione in linseeds, poppy seeds, sunflower seeds, rape seeds, mustard seeds and gold of pleasure seeds. The data submitted in support of the request were found to be sufficient to derive MRL proposals for all oilseeds under consid...

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29-8-2018

Review of the existing maximum residue levels for napropamide according to Article 12 of Regulation (EC) No 396/2005

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Published on: Fri, 24 Aug 2018 00:00:00 +0200 According to Article 12 of Regulation (EC) No 396/2005, EFSA has reviewed the maximum residue levels (MRLs) currently established at European level for the pesticide active substance napropamide. To assess the occurrence of napropamide residues in plants, processed commodities, rotational crops and livestock, EFSA considered the conclusions derived in the framework of Directive 91/414/EEC as well as the European authorisations reported by Member States (incl...

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29-8-2018

Setting of import tolerances for mandestrobin in strawberries and table and wine grapes

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Published on: Thu, 16 Aug 2018 00:00:00 +0200 In accordance with Article 6 of Regulation (EC) No 396/2005, the applicant Sumitomo Chemical Agro Europe SAS submitted a request to the competent national authority in Austria to set an import tolerance for the active substance mandestrobin in strawberries, table grapes and wine grapes. The data submitted in support of the request were found to be sufficient to derive maximum residue level (MRL) proposals for the crops under consideration. Adequate analytica...

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29-8-2018

Modification of the existing maximum residue levels for fluoxastrobin in oilseeds

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Published on: Mon, 13 Aug 2018 00:00:00 +0200 In accordance with Article 6 of Regulation (EC) No 396/2005, the applicant Arysta LifeSciences SAS submitted a request to the competent national authority in the United Kingdom to modify the existing maximum residue levels (MRL) for the active substance fluoxastrobin in certain oilseeds. The data submitted in support of the request were found to be sufficient to derive MRL proposals for the oilseeds for which a modification was requested. Adequate analytical...

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29-8-2018

Review of the existing maximum residue levels for myclobutanil according to Article 12 of Regulation (EC) No 396/2005

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Published on: Mon, 13 Aug 2018 00:00:00 +0200 According to Article 12 of Regulation (EC) No 396/2005, EFSA has reviewed the maximum residue levels (MRLs) currently established at European level for the pesticide active substance myclobutanil. To assess the occurrence of myclobutanil residues in plants, processed commodities, rotational crops and livestock, EFSA considered the conclusions derived in the framework of Commission Regulation (EC) No 33/2008, the MRLs established by the Codex Alimentarius Com...

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29-8-2018

Protocol for the scientific opinion on the Tolerable Upper Intake Level of dietary sugars

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Published on: Fri, 10 Aug 2018 00:00:00 +0200 In June 2016, EFSA received a mandate from the national food competent authorities of five European countries (Denmark, Finland, Iceland, Norway and Sweden) to provide a dietary reference value (DRV) for sugars, with particular attention to added sugars. A draft protocol was developed with the aim of defining as much as possible beforehand the strategy that will be applied for collecting data, appraising the relevant evidence, and analysing and integrating t...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

10-7-2018

Preventieve HIV-remmers (PrEP) worden verstrekt voor een periode van vijf jaar

Preventieve HIV-remmers (PrEP) worden verstrekt voor een periode van vijf jaar

PrEP wordt binnen een onderzoekssetting voor een periode van vijf jaar verstrekt aan de hoogrisicogroep van mannen die seks hebben met mannen (MSM). Dat heeft minister Bruno Bruins (Medische Zorg) vandaag bekend gemaakt. Op basis van schattingen van het RIVM zullen ongeveer 6500 mannen hiervan gebruik gaan maken en kunnen hiermee  250 hiv-infecties per jaar worden voorkomen. Voor gebruikers gaat een eigen bijdrage gelden van maximaal 25%, dat komt overeen met ongeveer 12 euro per maand. Ook wordt hen gev...

Netherlands - Ministerie van Volksgezondheid, Welzijn en Sport

9-7-2018

Public Notification: Maximum Powerful contains hidden drug ingredient

Public Notification: Maximum Powerful contains hidden drug ingredient

The Food and Drug Administration is advising consumers not to purchase or use Maximum Powerful, a product promoted for sexual enhancement. This product was identified during an examination of international mail shipments.

FDA - U.S. Food and Drug Administration

3-7-2018

Public Notification: Maxidus contains hidden drug ingredient

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The Food and Drug Administration is advising consumers not to purchase or use Maxidus, a product promoted for sexual enhancement. This product was identified during an examination of international mail shipments .

FDA - U.S. Food and Drug Administration

19-6-2018

Rote-Hand-Brief zu Maxipime® (Cefepim): Risiko schwerwiegender neurologischer Nebenwirkungen bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion

Rote-Hand-Brief zu Maxipime® (Cefepim): Risiko schwerwiegender neurologischer Nebenwirkungen bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion

Es wird auf das Risiko schwerwiegender Nebenwirkungen, einschließlich Enzephalopathie, im Falle der Verabreichung in einer höheren als der empfohlenen Dosis bei Patienten mit Nierenfunktionseinschränkung hingewiesen.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

15-6-2018

Minister Bruins presenteert maatregelen om uitgavengroei geneesmiddelen te beheersen

Minister Bruins presenteert maatregelen om uitgavengroei geneesmiddelen te beheersen

Lagere maximumprijzen, scherper inkopen en beter kijken welke geneesmiddelen tegen welke prijs vergoed worden.  Dat zijn drie belangrijke onderwerpen in een nieuw pakket aan maatregelen van minister Bruno Bruins voor Medische Zorg. Doel is de uitgavengroei aan geneesmiddelen te beheersen.

Netherlands - Ministerie van Volksgezondheid, Welzijn en Sport

15-6-2018

Compounded Products Containing Triamcinolone-Moxifloxacin by Guardian Pharmacy Services (Dallas, Texas): Alert to Health Professionals - Adverse Events Reported After Receiving Eye Injections

Compounded Products Containing Triamcinolone-Moxifloxacin by Guardian Pharmacy Services (Dallas, Texas): Alert to Health Professionals - Adverse Events Reported After Receiving Eye Injections

At least 43 patient reported adverse event after receiving eye injections of Guardian’s Pharmacy Services compounded triamcinolone-moxifloxacin product during cataract surgery. The patients reportedly experienced various symptoms, including vision impairment, poor night vision, loss of color perception, and significant reductions in best-corrected visual acuity and visual fields. FDA identified multiple substances in Guardian’s product, including poloxamer 407 and poloxamer 407 degradants. FDA prepared i...

FDA - U.S. Food and Drug Administration

7-11-2017

Maximum powerful (Baiwei USA) tablets

Maximum powerful (Baiwei USA) tablets

Safety Alert - Maximum Powerful (Baiwei USA) tablets

Therapeutic Goods Administration - Australia

6-9-2012

Danish Pharmacovigilance Update, 16 August 2012

Danish Pharmacovigilance Update, 16 August 2012

Among the topics covered in this issue of Danish Pharmacovigilance Update are: Maximum single dose of intravenous ondansetron (Zofran® and others) now restricted to 16 mg.

Danish Medicines Agency

19-12-2008

Consultation responses on the future reimbursement status of dihydropyridine calcium antagonists (C08CA)

Consultation responses on the future reimbursement status of dihydropyridine calcium antagonists (C08CA)

The Danish Medicines Agency's assessment of the future reimbursement status of the dihydropyridine calcium antagonists (C08CA) were submitted for consultation with 11 November 2008 as the consultation deadline.

Danish Medicines Agency

29-10-2008

Reassessment of reimbursement status for medicinal products in ATC group C08CA

Reassessment of reimbursement status for medicinal products in ATC group C08CA

The Danish Medicines Agency has assessed the question of the future reimbursement status for medicinal products in ATC group C08CA (dihydropyridine calcium channel blockers) which are used for the treatment of cardiovascular diseases.

Danish Medicines Agency

8-9-2008

Reassessment of reimbursement status of medicinal products for cardiovascular diseases – additional recommendation from the Reimbursement Committee

Reassessment of reimbursement status of medicinal products for cardiovascular diseases – additional recommendation from the Reimbursement Committee

The Danish Medicines Agency has asked the Reimbursement Committee to reassess the reimbursement status of medicinal products authorised for marketing in Denmark in the ATC groups C02 (antihypertensives), C03 (diuretics), C07 (beta blocking agents), C08 (calcium channel blockers) and C09 (ACE inhibitors, angiotensin II antagonists and renin inhibitors).

Danish Medicines Agency

14-2-2008

Reassessment of reimbursement status for medicinal products for the treatment of cardiovascular diseases

Reassessment of reimbursement status for medicinal products for the treatment of cardiovascular diseases

Following a request from the Danish Medicines Agency, the Reimbursement Committee has reassessed the reimbursement status for medicinal products authorised for marketing in Denmark in ATC groups C02 (antihypertensives), C03 (diuretics), C07 (beta blocking agents), C08 (calcium channel blockers) and C09 (ACE inhibitors, angiotensin II antagonists and renin inhibitors).

Danish Medicines Agency

7-6-2018

News and press releases:  Changes to submission and assessment of maximum residue limits of veterinary medicines in foods

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