Magnesiumsulfat Bichsel 20%

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Magnesiumsulfat Bichsel 20% Injektionslösung
  • Darreichungsform:
  • Injektionslösung
  • Zusammensetzung:
  • magnesium sulfas heptahydricus 200 mg Endwerte. magnesium 812 µmol, Wasser ad iniectabilia q.s. zu einer Lösung anstelle von 1 ml.
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • Biologische Medizin

Dokumenten

  • für die Allgemeinheit:
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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Magnesiumsulfat Bichsel 20% Injektionslösung
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Synthetika
  • Therapiebereich:
  • Magnesiumpräparat

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • Swissmedic - Swiss Agency for Therapeutic Products
  • Zulassungsnummer:
  • 56394
  • Berechtigungsdatum:
  • 19-11-2009
  • Letzte Änderung:
  • 25-10-2018

Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels

Fachinformation

Magnesiumsulfat «Bichsel» 10%, 20%, 50%

Grosse Apotheke Dr. G. Bichsel AG

Zusammensetzung

Wirkstoff: Magnesii sulfas heptahydricus.

Hilfsstoff: Aqua ad iniectabilia.

Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit

Injektionslösung

1 Ampulle à 10 ml (10%) enthält: Magnesii sulfas heptahydricus 1,0 g corresp. Magnesium 4,05

mmol.

1 Ampulle à 20 ml (10%) enthält: Magnesii sulfas heptahydricus 2,0 g corresp. Magnesium 8,10

mmol.

1 Ampulle à 10 ml (20%) enthält: Magnesii sulfas heptahydricus 2,0 g corresp. Magnesium 8,10

mmol.

1 Ampulle à 20 ml (20%) enthält: Magnesii sulfas heptahydricus 4,0 g corresp. Magnesium 16,20

mmol.

1 Ampulle à 2 ml (50%) enthält: Magnesii sulfas heptahydricus 1,0 g corresp. Magnesium 4,05

mmol.

1 Ampulle à 10 ml (50%) enthält: Magnesii sulfas heptahydricus 5,0 g corresp. Magnesium 20,25

mmol.

Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten

Auf Magnesiummangel zurückzuführende neuromuskuläre Störungen, wie z.B. Wadenkrämpfe,

Muskelzuckungen, Tremor und tetanische Krämpfe.

In der Gynäkologie bei Abortneigung, Frühgeburtsbestrebungen, fetaler Hypotrophie (wenn diese

durch eine Verminderung der magnesiumabhängigen Enzym-Aktivität der Placenta bedingt ist).

Zur Behandlung der Präeklampsie und zur Behandlung des Krampfanfalls bei Eklampsie.

Als Zusatztherapie bei der Tokolyse.

Magnesiummangel bei Herzrhythmusstörungen.

Hinweis

Bei der Behandlung von Störungen der Herztätigkeit muss vor Behandlungsbeginn geprüft werden,

ob die Magnesiumzufuhr neben anderen Massnahmen eine sinnvolle ergänzende

Behandlungsmöglichkeit ist.

Dosierung/Anwendung

Normaler Magnesium-Spiegel des Serums = 0,8–1,0 mmol/l.

Antikonvulsiv wirksamer Magnesium-Spiegel = 1,6–3,3 mmol/l.

Übliche Dosierung

Erwachsene: Um antikonvulsiv wirksame Serum-Magnesium-Spiegel zu erreichen, gelten folgende

Dosierungsrichtlinien:

Tetanie: 1–2 g Magnesiumsulfat i.v. = 4,05–8,1 mmol.

Herzrhythmusstörungen: 1–2 g Magnesiumsulfat/Std. per infusionem = 4,05–8,1 mmol/Std.

Tokolyse: initial: 4 g Magnesiumsulfat i.v. = 16,2 mmol, anschliessend 1–2 g Magnesiumsulfat/Std.

per infusionem = 4,05–8,1 mmol/Std.

Bei schwerer Präeklampsie mit fixiertem Hochdruck

Ohne eklamptischen Anfall: initial: 2,0–4 g = 8,1–16,2 mmol über 10 Min. i.v.

Bei eklamptischem Anfall: 4,0–6 g = 16,2–24,3 mmol über 10 Min. i.v.

Anschliessend 1 g/Std. als Dauerinfusion mit Infusionspumpe per Tropfenzähler.

Magnesiumsulfat Ampullen 50% dürfen nur verdünnt angewendet werden. Als

Verdünnungslösungen eignen sich am besten eine 5%ige Glucoselösung oder calciumfreie

Elektrolytlösungen. Sollten mehrere Behandlungen am gleichen Tag erfolgen, ist abwechselnd rechts

und links zu applizieren.

Eine Dosierung im therapeutischen Bereich lässt sich z.B. mit folgendem Vorgehen erzielen:

Herstellen der Infusionslösung durch Mischen von z.B. 2 Ampullen Magnesiumsulfat 50% zu 10 ml

mit 250 ml 5%iger Glucoselösung oder einer calciumfreien Elektrolytlösung. Es gelten dann

folgende Dosierungsäquivalente:

Tropfen/Min. ml/Std. mmol Mg/Std.

5 12,5 1,9

10 25 3,75

20 50 7,5

30 75 11,25

40 100 15

50 125 18,75

60 150 22,5

Kinder und Jugendliche: Die Anwendung und Sicherheit von Magnesiumsulfat «Bichsel»,

Injektionslösung bei Kindern und Jugendlichen ist bisher nicht geprüft worden.

Kontraindikationen

AV-Block I.–III. Grades oder sonstige kardiale Überleitungsstörungen, Myasthenia gravis.

Magnesiumsulfat sollte wegen des Risikos der Atemdepression nicht gleichzeitig mit Barbituraten,

Narkotika oder Hypnotika gegeben werden.

Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen

Vorsichtige Dosierung ist erforderlich bei Patienten mit Niereninsuffizienz.

Bei schwerer Niereninsuffizienz und bei Exsikkose bestehen Einschränkungen für die Anwendung

von Magnesiumsulfat. Bei einem Serumkreatinin von 500 µmol/l (6 mg%) muss mit einer

Magnesiumretention gerechnet werden. Eine ärztliche Überwachung des Serum-Magnesiumspiegels

ist unerlässlich.

Bei hochdosierter Magnesiumsulfat-Therapie muss geprüft werden:

1. Die Patellarsehnenreflexe müssen erhalten sein. Sind sie nicht mehr auslösbar, Reduzierung der

Dosis.

2. Die Atemfrequenz soll 16 Atemzüge/Min. nicht unterschreiten.

3. Die Urinausscheidung soll mindestens 25 ml/Std. betragen. Ist sie geringer, besteht die Gefahr der

Hypermagnesiämie.

4. Als Antidot müssen Ampullen Calciumgluconat 10%ig bereitgehalten werden.

5. Sollte bei lebensbedrohlichen Zuständen das Antidot nicht ausreichend sein, sind

intensivmedizinische Massnahmen zu ergreifen.

Die hochdosierte Magnesiumsulfat-Therapie sollte unter strenger Überwachung von Mutter und

Fötus durchgeführt werden.

Interaktionen

Gleichzeitige Gabe von Barbituraten, Narkotika oder Hypnotika können zu einer Atemdepression

führen (s. «Kontraindikationen»).

Die Wirkung von Magnesiumsulfat wird durch gleichzeitige Gabe von Calciumsalzen vermindert

bzw. aufgehoben.

Muskelrelaxantien vom Curaretyp verstärken die Magnesiumwirkung an der motorischen Endplatte.

Daher sollten Magnesiumsulfat-Injektionen nicht gleichzeitig mit solchen Muskelrelaxantien

angewendet werden.

Tendenz zur Hypercalcämie bei gleichzeitiger Gabe von Magnesium und Cholecalciferol.

Gleichzeitige Gabe von Aminoglykosid-Antibiotika sollte vermieden werden.

Schwangerschaft/Stillzeit

Kontrollierte Studien bei Frauen haben keine fötalen Risiken im Verlauf des ersten Trimesters

ergeben.

Für Magnesiumsulfat «Bichsel» liegen jedoch keine Studien vor.

Normalerweise stellt die Verabreichung von Magnesiumsulfat an die Mutter kein Risiko für den

Fötus oder das Neugeborene dar. Langzeitinfusionen von Magnesium können jedoch mit anhaltender

Hypocalcämie und daraus resultierender kongenitaler Osteodystrophie des Föten in Zusammenhang

gebracht werden. Neonatale neurologische Depression mit respiratorischer Depression,

Muskelschlaffheit und Reflexverlust könnten vorkommen. Die Toxizität steht normalerweise in

keinem Zusammenhang mit den Magnesiumwerten im Nabelschnurserum. Kinder von Müttern, die

mit Magnesiumsulfat nahe am Geburtstermin behandelt wurden, sollten in den ersten 24–48 Stunden

nach der Geburt auf Anzeichen für Toxizität überwacht werden. Vorsicht ist auch bei der

Verabreichung von Aminoglykosid-Antibiotika während dieser Zeit geboten.

In diversen kontrollierten Studien ergaben sich keine Hinweise auf ein fötales Risiko bei der

Behandlung von Schwangeren mit Magnesiumsulfat. Eine erhöhte frühkindliche Mortalität nach der

Behandlung von schwangeren Frauen mit hohen Magnesiumsulfat-Dosen vor der

34. Schwangerschaftswoche resp. bei Neugeborenen mit einem Geburtsgewicht <1250 g wurde

allerdings beschrieben (Mittendorf et al., Lancet 1997; 350: 1517–18 resp. Scudiero et al. Obstet

Gynecol 2000; 96: 178–82).

Bei Behandlungen mit hohen kumulativen Dosen (>48 g Magnesiumsulfat = ca. 197 mmol

Magnesium) müssen die oben erwähnten Daten in der individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung und in

der Indikationsstellung berücksichtigt werden.

Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen

Es wurden keine entsprechenden Studien durchgeführt.

Unerwünschte Wirkungen

Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeiten zugrunde gelegt:

Sehr häufig (≥1/10), häufig (<1/10, ≥1/100), gelegentlich (<1/100, ≥1/1000), selten (<1/1000,

≥1/10‘000), sehr selten (<1/10‘000)

Bei i.v. Applikation kann es zu folgenden unerwünschten Wirkungen kommen:

Herz

Sehr selten: Bradykardie, Überleitungsstörungen.

Gefässe

Selten: Flush, besonders bei schneller Injektion.

Sehr selten: periphere Vasodilatation.

Allgemeine Störungen und Reaktionen an der Applikationsstelle

Häufig: ein allgemeines Wärmegefühl.

Eine zu schnelle Injektion von Magnesiumsulfat kann vorübergehend zu folgenden Nebenwirkungen

führen:

Nervensystem

Kopfschmerzen, Kribbeln, vereinzelt starkem Schwindelgefühl, Agitation, Erregung oder Tremor.

Gastrointestinale Störungen

Erbrechen, Mundtrockenheit und Übelkeit.

Haut

Schwitzen.

Überdosierung

Symptome

Im EKG sieht man bei Magnesiumspiegeln zwischen 2,5–5 mmol/l verlängerte PR-Intervalle, eine

Verlängerung der QRS-Dauer sowie einen Anstieg der T-Welle.

Bei einem Magnesiumspiegel zwischen 3 und 5 mmol/l können die Sehnenreflexe (z.B.

Patellarsehnenreflex) erlöschen und Bewusstseinsstörung auftreten.

Atemdepression tritt zwischen 5 und 7,5 mmol/l auf, ein Stillstehen des Kornealreflexes bzw.

Herzstillstand tritt etwa bei 10 mmol/l auf.

Gegenmassnahmen

Eine Dosis-Reduzierung bzw. das Absetzen des Präparates führt zu einem schnellen Abklingen der

Nebenwirkungen. Intoxikationserscheinungen bei Überdosierung werden mit einer langsamen i.v.-

Gabe von 10 ml einer 10%igen Calciumgluconatlösung als Antidot behandelt.

Eigenschaften/Wirkungen

ATC-Code: B05XA05

Magnesiumsulfat Ampullen 10% und 20% sind zur i.v.-(sehr langsam) und i.m.-Injektion bestimmt.

Magnesiumsulfat Ampullen 50% sind Zusatzlösungen für die hochdosierte Magnesiumtherapie und

dürfen nur verdünnt verabreicht werden.

Die Injektionslösung ist daher geeignet für die Substitution von Magnesium bei Magnesiummangel

und für die hochdosierte Magnesiumtherapie.

Magnesium hat als zweithäufigstes intrazelluläres Kation eine zentrale Stellung im Stoffwechsel, so

dass ein Magnesiummangel behandlungsbedürftig ist.

Durch die parenterale Anwendung von Magnesiumsulfat können sehr schnell hohe

Magnesiumsulfatspiegel im Blut erreicht werden.

Als calciumantagonistisches Kation senkt Magnesium den Tonus der glatten und der quergestreiften

Muskulatur.

Magnesium wirkt beruhigend, antitetanisch und krampflösend. Am Herzen wirkt Magnesium

ebenfalls dämpfend, die Überleitungszeit wird verlängert, und die Reizbarkeit des Herzmuskels wird

verlängert. Bei der Behandlung mit Betamimetika (Asthma, Tokolyse) schützt die

calciumantagonistische Wirkung des Magnesiums gegen die durch Calciumionen vermittelte

Überlastung der Herzzellen.

Pharmakokinetik

Absorption/Distribution

Langsame i.v.-Gabe von 3 g Magnesiumsulfat in 10%iger Lösung mit anschliessender

intramuskulärer Injektion von 10 g in 50%iger Lösung lässt den Serummagnesium-Spiegel schnell

vom durchschnittlichen Grundwert von 0,93 ± 0,20 mmol/l auf die Höhe von 2,9 mmol/l ansteigen;

nach intramuskulärer Gabe von 10 g in 50%iger Lösung wird der gewünschte Spiegel erst nach 90–

120 Min. erreicht. Dieses Niveau bleibt während etwa 4 Stunden bestehen.

90% des Magnesiums im Körper finden sich in Knochen und Muskulatur, hiervon 2⁄3 im Knochen,

mit einer Konzentration von 45 mmol/kg Feuchtgewicht. 1% findet sich im extrazellulären Volumen,

hiervon 70% in ungebundener Form.

Intrazellulär ist das Magnesium gebunden an Mitochondrien, Membranen, ATP, ADP, CP, DANN,

RNA-Proteine sowie kristallin. Das Verteilungsmuster des Magnesiums nach i.v.- und i.m.-Gabe ist

inhomogen.

Metabolismus/Elimination

Parenteral zugeführtes Magnesium wird ausschliesslich renal ausgeschieden. Während

normalerweise nur etwa 3–5% des glomerulär filtrierten Magnesiums (ca. 54–90 mg) durch den Urin

verloren gehen, erhöht sich die Ausscheidung nach parenteraler Magnesiumgabe deutlich (bis auf das

Zwanzigfache). Innerhalb von 4 Stunden liegt die Eliminationsrate zwischen 40% und 53%, während

nach 24 Stunden 90% bis 99% der zugeführten Magnesiummenge wieder ausgeschieden werden.

Der Normbereich von Magnesium in Serum und Plasma beträgt 1,6–2,1 mEq, entsprechend 0,8–1,05

mmol/l.

Das Magnesiumverteilungsvolumen des Körpers sowie die Magnesiumbindungspotenz durch

verschiedene Organe sind dafür verantwortlich, dass die erste Magnesiumgabe nicht gefährlich

werden kann.

Kinetik spezieller Patientengruppen

Bei Niereninsuffizienz (Unterschreiten einer Ausscheidung von 30 ml/Std. Urin) besteht

Kumulationsgefahr.

Die Absorption ist vermindert bei Diarrhö, Malabsorptionssyndromen, Alkoholismus, Diabetes

mellitus und Gallengangatresie.

Ein erhöhter Magnesiumbedarf besteht während der Schwangerschaft, beim wachsenden Organismus

sowie bei erhöhter Proteinzufuhr.

Präklinische Daten

Es sind keine für die Anwendung von Magnesiumsulfat relevanten präklinischen Daten bekannt.

Sonstige Hinweise

Inkompatibilitäten

Komplexbildung mit EDTA.

Gefahr von Ausfällungen mit Phosphat-, Carbonat-, Bicarbonat-haltigen Lösungen sowie mit

Alkalihydroxiden, Salicylaten und mit Procain.

Haltbarkeit

Das Arzneimittel soll nur bis zu dem mit «EXP» gekennzeichneten Datum verwendet werden.

Besondere Lagerungshinweise

Bei Raumtemperatur (15–25 °C) aufbewahren.

Für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Hinweise für die Handhabung

Verdünnte Infusionslösungen von Magnesiumsulfat «Bichsel» Injektionslösung in Glucose 5% oder

calciumfreien Elektrolytlösungen sind erst unmittelbar vor der Anwendung herzustellen.

Nur klare Lösungen aus unbeschädigten Behältern sind zu verwenden. Allfällige Reste der

unverdünnten Lösung oder der verdünnten Infusionslösungen sind zu verwerfen.

Zulassungsnummer

56394 (Swissmedic).

Packungen

Magnesiumsulfat «Bichsel» Inj Lös 10% Amp 10 × 10 ml. (B)

Magnesiumsulfat «Bichsel» Inj Lös 10% Amp 100 × 10 ml. (B)

Magnesiumsulfat «Bichsel» Inj Lös 10% Amp 10 × 20 ml. (B)

Magnesiumsulfat «Bichsel» Inj Lös 20% Amp 10 × 10 ml. (B)

Magnesiumsulfat «Bichsel» Inj Lös 20% Amp 100 × 10 ml. (B)

Magnesiumsulfat «Bichsel» Inj Lös 20% Amp 10 × 20 ml. (B)

Magnesiumsulfat «Bichsel» Inj Lös 50% Amp 10 × 2 ml. (B)

Magnesiumsulfat «Bichsel» Inj Lös 50% Amp 100 × 2 ml. (B)

Magnesiumsulfat «Bichsel» Inj Lös 50% Amp 10 × 10 ml. (B)

Magnesiumsulfat «Bichsel» Inj Lös 50% Amp 100 × 10 ml. (B)

Zulassungsinhaberin

Grosse Apotheke Dr. G. Bichsel AG, 3800 Interlaken.

Stand der Information

Mai 2014.

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8-11-2018

Theme event on big data and medicine

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The U.S. Food and Drug Administration, FDA, The European Medicines Agency, EMA, and Novo Nordisk are among the speakers when The Danish Medicines Agency on 20 November 2018 puts focus on big data and medicine under the event heading “From Big Data to Real World Evidence”.

Danish Medicines Agency

6-11-2018

Suanovil 20 ad us. vet., Injektionsloesung

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● Umwandlung in Exportzulassung (Exportspezialität): nur für den Vertrieb im Ausland

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30-10-2018

Onsior 20 mg ad us. vet., schmackhafte Tabletten fuer Hunde

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● Änderung Text "Anwendungseinschränkungen"

Institut für Veterinärpharmakologie und toxikologie

29-10-2018

Statement from FDA Commissioner Scott Gottlieb, M.D., on the FDA’s new consideration of labeling for sesame allergies

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Food allergies have touched the lives of most of us. Thousands of Americans experience life-threatening, food-related reactions each year, and an estimated 20 people die from them annually. In some cases, such reactions occur despite a careful reading of packaged food labels by conscientious consumers. To me, that’s unacceptable. The FDA is committed to advancing our efforts to help ensure that Americans have access to the information they need about common allergens in packaged foods.

FDA - U.S. Food and Drug Administration

24-10-2018

G & C Raw, LLC is Expanding Recall to Include All Product Lots Manufactured from February 27, 2018 Through July 20, 2018, Because of Possible Listeria Monocytogenes Health Risk

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G & C Raw, of Versailles, OH is recalling all products lots manufactured from February 27, 2018 through July 20, 2018, as a precaution because they have the potential to be contaminated with Listeria monocytogenes

FDA - U.S. Food and Drug Administration

4-10-2018

Nederland organiseert wereldwijde conferentie tegen antibioticaresistentie

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Samen met de Wereldgezondheidorganisatie (WHO) zal Nederland in april 2019 een wereldwijde ministeriële conferentie organiseren over de strijd tegen antibioticaresistentie. Dat heeft minister Bruno Bruins (Medische Zorg) bekend gemaakt tijdens de G20-bijeenkomst in Argentinië. Bij deze bijeenkomst maakte Bruins afspraken met zijn collega’s uit de grootste 20 economieën van de wereld over een gezamenlijke aanpak van gezondheidsvraagstukken. Mede door jarenlange inzet van Nederland, staat antibioticaresist...

Netherlands - Ministerie van Volksgezondheid, Welzijn en Sport

3-10-2018

Metacam 2 mg/ml Katzen ad us. vet., Injektionsloesung

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● Verzicht Packungsgrösse 20 ml

Institut für Veterinärpharmakologie und toxikologie

21-9-2018

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21-9-2018

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21-9-2018

Outcome of the consultation with Member States, the applicant and EFSA on the pesticide risk assessment for sulfoxaflor in light of confirmatory data

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Published on: Thu, 20 Sep 2018 00:00:00 +0200 The European Food Safety Authority (EFSA) was asked by the European Commission to provide scientific assistance with respect to the risk assessment for an active substance in light of confirmatory data requested following approval in accordance with Article 6(1) of Directive 91/414/EEC and Article 6(f) of Regulation (EC) No 1107/2009. In this context EFSA's scientific views on the specific points raised during the commenting phase conducted with Member State...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

21-9-2018

Modification of the existing maximum residue level for clothianidin in potatoes

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Published on: Thu, 20 Sep 2018 00:00:00 +0200 In accordance with Article 6 of Regulation (EC) No 396/2005, the applicant Bayer CropScience AG submitted a request to the competent national authority in Germany to modify the existing maximum residue level (MRL) for the active substance clothianidin to accommodate the use on potatoes imported from Canada. The data submitted in support of the request were found to be sufficient to derive a MRL proposal. Adequate analytical methods for enforcement are availa...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

20-9-2018

Pending EC decision:  Xtandi, enzalutamide, Opinion date: 20-Sep-2019

Pending EC decision: Xtandi, enzalutamide, Opinion date: 20-Sep-2019

Europe - EMA - European Medicines Agency

20-9-2018

Drontal Plus Tasty ad us. vet., Tabletten fuer Hunde

Drontal Plus Tasty ad us. vet., Tabletten fuer Hunde

● Die Neuzulassung erfolgte am 20.09.2018.

Institut für Veterinärpharmakologie und toxikologie

20-9-2018

Euthoxin 500 mg/ml ad us. vet., Injektionsloesung

Euthoxin 500 mg/ml ad us. vet., Injektionsloesung

● Die Neuzulassung erfolgte am 20.09.2018.

Institut für Veterinärpharmakologie und toxikologie

6-11-2018

Doce onkovis 20 mg/ml

Rote - Liste

5-10-2018

Aripiprazol Heumann 20 mg Tabletten

Rote - Liste

5-10-2018

Lipovenös 20 % Emulsion zur Infusion

Rote - Liste

1-10-2018

EU/3/05/328 (Celgene Europe B.V.)

EU/3/05/328 (Celgene Europe B.V.)

EU/3/05/328 (Active substance: (E)-(1S,4S,10S,21R)-7-[(Z)-ethylidene]-4,21-diisopropyl-2-oxa-12,13-dithia-5,8,20,23- tetraazabicyclo[8.7.6]tricos-16-ene-3,6,9,19,22-pentone) - Transfer of orphan designation - Commission Decision (2018)6434 of Mon, 01 Oct 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMA/OD/056/05/T/03

Europe -DG Health and Food Safety

1-10-2018

EU/3/05/279 (Celgene Europe B.V.)

EU/3/05/279 (Celgene Europe B.V.)

EU/3/05/279 (Active substance: (E)-(1S,4S,10S,21R)-7-[(Z)-ethylidene]-4,21-diisopropyl-2-oxa-12,13-dithia-5,8,20,23- tetraazabicyclo[8.7.6]tricos-16-ene-3,6,9,19,22-pentone) - Transfer of orphan designation - Commission Decision (2018)6433 of Mon, 01 Oct 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMA/OD/001/05/T/03

Europe -DG Health and Food Safety

28-9-2018

Albunorm 20%

Rote - Liste

24-9-2018

Mitem® 20 mg

Rote - Liste

19-9-2018

COMETRIQ® 20 mg Hartkapseln

Rote - Liste