Lysopain dol Ambroxol

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Lysopain dol Ambroxol lutschtabletten mit minze aroma
  • Darreichungsform:
  • lutschtabletten mit minze aroma
  • Zusammensetzung:
  • ambroxoli hydrochloridum 20 mg, arom.: saccharinum natricum und andere, excipiens pro compresso.
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • Biologische Medizin

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Lysopain dol Ambroxol lutschtabletten mit minze aroma
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Synthetika
  • Therapiebereich:
  • halsschmerzen

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • Swissmedic - Swiss Agency for Therapeutic Products
  • Zulassungsnummer:
  • 55531
  • Berechtigungsdatum:
  • 14-02-2002
  • Letzte Änderung:
  • 24-10-2018

Packungsbeilage

Patienteninformation

Transferiert von Boehringer Ingelheim (Schweiz) GmbH

Lysopain® dol Ambroxol

sanofi-aventis (schweiz) ag

Was ist Lysopain dol Ambroxol und wann wird es angewendet?

Lysopain dol Ambroxol ist ein Arzneimittel zur lokalen Linderung von akuten Halsschmerzen. Das

in Lysopain dol Ambroxol enthaltene Ambroxolhydrochlorid wirkt ausserdem schleimlösend, was

den Abtransport von zähem Sekret aus den Atemwegen begünstigt.

Eine Lutschtablette wirkt innerhalb einer halben Stunde und für über 3 Stunden.

Was sollte dazu beachtet werden?

Wenn Sie rauchen, können Sie die therapeutische Wirkung von Lysopain dol Ambroxol fördern,

indem Sie auf das Rauchen verzichten.

Hinweis für Diabetiker: Lysopain dol Ambroxol Lutschtabletten sind mit Sorbitol gesüsst

(1 Lutschtablette enthält 1,4 g) sowie zuckerfrei und deshalb für Diabetiker geeignet (siehe

Zusammensetzung).

Wann darf Lysopain dol Ambroxol nicht angewendet werden?

Lysopain dol Ambroxol darf nicht angewendet werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber

Ambroxol oder einem anderen Inhaltsstoff des Produkts.

Bei Fructose-Intoleranz sollten Lysopain dol Ambroxol Lutschtabletten aufgrund ihres

Sorbitolgehalts nicht eingenommen werden.

Bei schwangeren oder stillenden Frauen und bei schwerer Leber- oder bei Niereninsuffizienz nur

nach ärztlicher Verschreibung anwenden.

Wann ist bei der Anwendung von Lysopain dol Ambroxol Vorsicht geboten?

Bei Neigung zu Magengeschwüren sollte der Einsatz von Lysopain dol Ambroxol sorgfältig

abgewogen werden. Viral bedingte Halsschmerzen sind in der Regel selbstheilend. Bei höherem

Fieber oder wenn innerhalb von 3 Tagen keine Besserung eintritt, ist ein Arzt bzw. eine Ärztin

aufzusuchen.

Sehr selten ist im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung von Schleim lösenden Substanzen

wie Lysopain dol Ambroxol über das Auftreten von schweren Hautläsionen berichtet worden. Bei

Auftreten von Haut- oder Schleimhautveränderungen ist unverzüglich ein Arzt bzw. eine Ärztin

aufzusuchen.

Eine Lysopain dol Ambroxol Lutschtablette mit Mint-Aroma enthält weniger als 1 mg Laktose.

Diese Menge verursacht normalerweise keine Probleme bei Patienten mit Laktose-Intoleranz.

Trotzdem sollten Patienten mit einer seltenen erblichen Galaktose-Intoleranz bei der Anwendung

vorsichtig sein.

Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin,

wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch

selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!

Wann ist bei der Anwendung von Lysopain dol Ambroxol Vorsicht geboten?

Bei Neigung zu Magengeschwüren sollte der Einsatz von Lysopain dol Ambroxol sorgfältig

abgewogen werden. Viral bedingte Halsschmerzen sind in der Regel selbstheilend. Bei höherem

Fieber oder wenn innerhalb von 3 Tagen keine Besserung eintritt, ist ein Arzt bzw. eine Ärztin

aufzusuchen.

Wegen der schleimlösenden Wirkung von Ambroxolhydrochlorid sollten Sie während der

Behandlung mit Lysopain dol Ambroxol keine hustendämpfenden Arzneimittel einnehmen, da das

Abhusten des verflüssigten Schleims durch die Unterdrückung des Hustenreflexes beeinträchtigt

wird und es zu einer unerwünschten Ansammlung von Bronchialschleim in den Atemwegen

kommen kann.

Sehr selten ist im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung von Schleim lösenden Substanzen

wie Lysopain dol Ambroxol über das Auftreten von schweren Hautläsionen berichtet worden. Bei

Auftreten von Haut- oder Schleimhautveränderungen ist unverzüglich ein Arzt bzw. eine Ärztin

aufzusuchen.

Eine Lysopain dol Ambroxol Lutschtablette mit Mint-Aroma enthält weniger als 1 mg Laktose.

Diese Menge verursacht normalerweise keine Probleme bei Patienten mit Laktose-Intoleranz.

Trotzdem sollten Patienten mit einer seltenen erblichen Galaktose-Intoleranz bei der Anwendung

vorsichtig sein.

Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin,

wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch

selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!

Darf Lysopain dol Ambroxol während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet

werden?

Aufgrund der bisherigen Erfahrungen ist bei bestimmungsgemässer Anwendung kein Risiko für das

Kind bekannt. Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden aber nie durchgeführt.

Wenn Sie schwanger sind, bei Kinderwunsch oder wenn Sie Ihr Kind stillen, sollten Sie

vorsichtshalber möglichst auf Arzneimittel verzichten. Nur Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin kann

entscheiden, ob Sie Lysopain dol Ambroxol während der Schwangerschaft oder Stillzeit anwenden

dürfen. In den ersten drei Schwangerschaftsmonaten wird er/sie Ihnen das Arzneimittel nur

verschreiben, wenn es zwingend angezeigt ist.

Wie verwenden Sie Lysopain dol Ambroxol?

Sofern vom Arzt oder der Ärztin nicht anders verschrieben:

Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre: bis zu 6-mal täglich 1 Tablette lutschen. Therapiedauer

bis 3 Tage oder gemäss Anweisung Ihres Arztes oder Ihrer Ärztin.

Lysopain dol Ambroxol Lutschtabletten können bei Kindern unter 12 Jahren nicht empfohlen

werden, da keine entsprechenden Untersuchungen vorliegen. Bei höherem Fieber oder wenn

innerhalb von 3 Tagen keine Besserung eintritt, ist ein Arzt bzw. eine Ärztin zu konsultieren.

Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin

verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so

sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder

Drogistin.

Welche Nebenwirkungen kann Lysopain dol Ambroxol haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Lysopain dol Ambroxol auftreten:

Verminderte Sensibilität in Mund und Rachen, Geschmacksstörung, Mundtrockenheit, trockener

Rachen, Verdauungsstörungen, Oberbauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Diarrhö,

Überempfindlichkeit, Hautausschlag, Nesselsucht, Juckreiz, Haut- und Schleimhautschwellungen,

allergische Reaktionen, anaphylaktische Reaktionen bis hin zum Schock. Wenn bei Ihnen eine solche

Nebenwirkung oder Beschwerden auftreten und länger andauern oder als störend empfunden werden

oder wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt,

Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin informieren.

Was ist ferner zu beachten?

Für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet

werden.

Nicht über 30 °C lagern.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder

Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Lysopain dol Ambroxol enthalten?

1 Lutschtablette enthält den Wirkstoff Ambroxolhydrochlorid (20 mg).

Hilfsstoffe:

Aroma Pfefferminze: Sorbitol, Saccharin, Aromastoffe (enthalten Laktose), und weitere Hilfsstoffe.

Aroma Cassis (schwarze Johannisbeere) und Menthol: Sorbitol, Sucralose, Aromastoffe und weitere

Hilfsstoffe.

Zulassungsnummer

55531 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Lysopain dol Ambroxol? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung

Lysopain dol Ambroxol Lutschtabletten mit Mint-Aroma: Packungen zu 18 Tabletten.

Lysopain dol Ambroxol Lutschtabletten mit Blackcurrant-Aroma: Packungen zu 18 Tabletten.

Zulassungsinhaberin

sanofi-aventis (schweiz) ag, 1214 Vernier/GE.

Diese Packungsbeilage wurde im Juni 2016 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic)

geprüft.

30-5-2018

Rote-Hand-Brief zu Haldol® und Haldol Decanoat Depot® (Haloperidol): Änderungen der Indikationen und Dosierung

Rote-Hand-Brief zu Haldol® und Haldol Decanoat Depot® (Haloperidol): Änderungen der Indikationen und Dosierung

Die Firma Janssen-Cilag möchte darüber informieren, dass die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) ein Verfahren zur Harmonisierung der Fachinformationen, der Beschriftungen und der Packungsbeilagen für haloperidolhaltige Präparate durchgeführt hat.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

29-5-2018

Informationsbrief zu Haldol® (Tabletten, Tropfen zum Einnehmen, Injektionslösung) und Haldol Decanoat Depot®: Ergänzung zum Rote-Hand-Brief der Janssen-Cilag GmbH vom 21. Dezember 2017

Informationsbrief zu Haldol® (Tabletten, Tropfen zum Einnehmen, Injektionslösung) und Haldol Decanoat Depot®: Ergänzung zum Rote-Hand-Brief der Janssen-Cilag GmbH vom 21. Dezember 2017

Aufgrund von Nachfragen zum kürzlich versendeten Rote-Hand-Brief zu haloperidolhaltigen Arzneimitteln möchte die Firma Janssen-Cilag GmbH (Haldol®-Janssen) die am häufigsten angesprochenen Aspekte klarstellen.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

29-5-2018

Rote-Hand-Brief zu gadoliniumhaltigen Kontrastmitteln: Aktualisierte Empfehlung zur Anwendung

Rote-Hand-Brief zu gadoliniumhaltigen Kontrastmitteln: Aktualisierte Empfehlung zur Anwendung

Die betroffenen Zulassungsinhaber informieren über die durch die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) bestätigten Hinweise zu geringen Gadoliniumablagerungen im Gehirn nach Anwendung gadoliniumhaltiger Kontrastmittel.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

16-5-2018

FDA Drug Safety Communication: FDA warns that gadolinium-based contrast agents (GBCAs) are retained in the body; requires new class warnings

FDA Drug Safety Communication: FDA warns that gadolinium-based contrast agents (GBCAs) are retained in the body; requires new class warnings

FDA is requiring a new class warning and other safety measures for all gadolinium-based contrast agents (GBCAs) for magnetic resonance imaging (MRI) concerning gadolinium remaining in patients’ bodies, including the brain, for months to years after receiving these drugs. Gadolinium retention has not been directly linked to adverse health effects in patients with normal kidney function, and we have concluded that the benefit of all approved GBCAs continues to outweigh any potential risks.

FDA - U.S. Food and Drug Administration

29-5-2018

EU/3/18/2017 (Spedding Research Solutions SAS)

EU/3/18/2017 (Spedding Research Solutions SAS)

EU/3/18/2017 (Active substance: Ambroxol hydrochloride) - Orphan designation - Commission Decision (2018)3384 of Tue, 29 May 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMA/OD/236/17

Europe -DG Health and Food Safety

24-11-2017

Gadolinium

Gadolinium

Gadolinium (Active substance: gadodiamide, gadopentetic acid, gadobenic acid, gadoxetic acid, gadoteridol, gadobutrol and gadoteric acid) - Community Referrals - Art 31 - Commission Decision (2017)7941 of Fri, 24 Nov 2017 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/A-31/1437

Europe -DG Health and Food Safety