Lodixal

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Lodixal Retardtablette 240 mg
  • Dosierung:
  • 240 mg
  • Darreichungsform:
  • Retardtablette
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

  • Information für medizinisches Fachpersonal:
  • Das Informationsblatt für dieses Produkt ist derzeit nicht verfügbar, können Sie eine Anfrage an unseren Kundendienst zu senden und wir werden Sie benachrichtigen, sobald wir in der Lage, um es zu erhalten.


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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Lodixal Retardtablette 240 mg
    Belgien
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • selektive calcium-Kanal-Blocker mit direkten kardialen Effekten, Derivate von fenylalkylamine.

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • AFMPS - Agence Fédérale des Médicaments et des Produits de Santé - Belgium
  • Zulassungsnummer:
  • BE139736
  • Letzte Änderung:
  • 12-04-2018

Packungsbeilage

GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER

LODIXAL 240 mg, Retardtabletten

Verapamilhydrochlorid

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme

dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen.

Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.

Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich verschrieben. Geben Sie es nicht an Dritte

weiter. Es kann anderen Menschen schaden, auch wenn diese die gleichen

Beschwerden haben wie Sie.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker

oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in

dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.

Was in dieser Packungsbeilage steht

Was ist Lodixal und wofür wird es angewendet?

Was sollten Sie vor der der Einnahme von Lodixal beachten?

Wie ist Lodixal einzunehmen?

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie ist Lodixal aufzubewahren?

Inhalt der Packung und weitere Informationen

1.

WAS IST LODIXAL UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?

Der Wirkstoff in Lodixal ist Verapamil-Hydrochlorid, ein Stoff der die Wirkung von Calcium

hemmt.

Dieses Arzneimittel wird zur Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie) angewendet.

2.

WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON LODIXAL BEACHTEN?

Lodixal darf nicht eingenommen werden,

Wenn Sie allergisch gegen Verapamil-Hydrochlorid oder einen der sonstigen in Abschnitt

6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind

kardiogener Schock und starker Blutdruckabfall

wenn Sie kürzlich einen Herzanfall mit Komplikationen hatten

Wenn Sie an bestimmten Herzrhythmusstörungen leiden

wenn Sie an anderen Herzerkrankungen wie Herzinsuffizienz leiden

wenn Sie gleichzeitig auch mit einem anderen Arzneimittel behandelt werden wie

Ivabradin enthält (zur Behandlung bestimmter Herzkrankheiten).

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen,

denn eine regelmäßige medizinische Kontrolle ist notwendig.

wenn Sie an Herzproblemen leiden, insbesondere an Störungen der nervösen Leitung,

Herzrhythmusstörungen, Herzinsuffizienz oder wenn Sie einen Schrittmacher tragen,

Wenn Sie an einer Leberinsuffizienz leiden. : Die Dosis muss angepasst werden (siehe

Abschnitt 3, Wie ist Lodixal einzunehmen?)

Wenn Sie an einer Niereninsuffizienz leiden

Wenn Sie niedrigem Blutdruck haben

Wenn Sie an neuromuskulären Erkrankungen leiden (Myasthenia gravis, Lambert-Eaton-

Syndrom oder fortgeschrittener Duchenne-Muskeldystrophie)

Wenn Sie noch andere Medikamente einnehmen, lesen Sie bitte auch den Abschnitt „Bei

Einnahme von Lodixal mit anderen Arzneimitteln“

Bei Auftreten von Unwohlsein, Fieber, Gelbsucht und/oder rechtseitigen Bauchschmerzen

müssen Sie Ihren Arzt informieren, der entscheiden wird, ob die Leberenzymwerte bestimmt

werden müssen.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Lodixal einnehmen

Einnahme von Lodixal mit anderen Arzneimitteln

Die Anwendung folgender Arzneimittel erfordert geeignete Maßnahmen:

Flecainid, Quinidin, Disopyramid (gegen Herzrhythmusstörungen). Nehmen Sie kein

Disopyramid in den 48 Stunden vor sowie 24 Stunden nach der Anwendung von Lodixal

ein.

Colchicin (gegen Gicht): die gleichzeitige Verabreichung von Lodixal und Colchicin wird

nicht empfohlen.

volatile Anästhetika: die Dosierungen dieser Produkte müssen vorsichtig ermittelt werden

(Risiko eines Blutdruckabfalls)

Lovastatin, Simvastatin, Atorvastatin (gegen Hyperlipidämie): die Dosierungen dieser

Produkte können angepasst werden

Ritonavir, Amprenavir (gegen AIDS): manchmal muss die Lodixal-Dosis reduziert werden

Lodixal verstärkt die Nebenwirkungen folgender Arzneimittel:

Acetylsalicylisäure (zum Beispiel Aspirin): kann eine verstärkte Neigung zu Blutungen

verursachen

Carbamazepin (gegen Epilepsie): die toxische Wirkung auf das Nervensystem ist erhöht

Lithium (gegen Depression): die toxische Wirkung auf das Nervensystem ist erhöht

Bei gleichzeitiger Einnahme kann die Wirkung von Lodixal oder von folgenden Arzneimitteln

sich erhöhen oder verringern:

Metoprolol, Propranolol (gegen Bluthochdruck)

Prazosin, Terazosin (gegen Bluthochdruck)

Reserpin, Alphamethyldopa (gegen Bluthochdruck)

Phenobarbital, Phenytoin (gegen Epilepsie)

Sulfinpyrazon (gegen Gicht)

Erythromycin, Rifampicin, Telithromycin, Clarithromycin (Antibiotika)

Es gibt ebenfalls Wechselwirkungen zwischen Lodixal und folgenden Arzneimitteln:

Digitoxin, Digoxin (gegen Herzinsuffizienz)

Buspiron, Midazolam (Beruhigungsmittel)

Imipramin (gegen Depression)

Johanniskraut (gegen Depression)

Koffein: die Konzentration im Blut ist erhöht

Almotriptan (gegen Migräne)

Cimetidin (gegen Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür)

Glyburid (gegen Diabetes)

Itraconazol (gegen Pilze)

Doxorubicin (angewendet bei Krebs)

Cyclosporin, Everolimus, Sirolimus, Tacrolimus (Arzneimittel, die auf das Immunsystem

wirken)

Theophyllin (gegen Asthma)

Calcium (intravenös verabreicht)

Aliskiren (gegen Bluthochdruck)

Dabigatran (Arzneimittel zur Verhinderung der Blutgerinnselbildung)

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich

andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel

einzunehmen

Bei Einnahme von Lodixal zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken und Alkohol

Vermeiden Sie die gleichzeitige Einnahme von Lodixal und Alkohol. Die Alkoholwirkung

wird verstärkt.

Keinen Grapefruitsaft während der Behandlung mit Lodixal trinken. Die Konzentration von

Lodixal im Blut erhöht sich.

Schwangerschaft und Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit

Während einer Schwangerschaft sollte Lodixal nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes

eingenommen werden.

Der Wirkstoff von Lodixal geht in die Muttermilch über.

Das Stillen muss während der Behandlung mit Lodixal abgesetzt werden. Geben Sie Ihrem

Kind eine alternative Ernährung.

Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Wenn an Schwindelanfällen, Sehstörungen oder Schläfrigkeit leiden, dürfen Sie kein

Fahrzeug führen und keine Maschinen bedienen.

Die Fähigkeit, ein Fahrzeug zu führen und Maschinen zu bedienen, kann durch eine Senkung

des Blutdrucks beeinträchtig sein. Dieses Risiko tritt meistens am Anfang der Behandlung

oder nach einem Arzneimittelwechsel sowie bei gleichzeitigem Alkoholkonsum auf.

3.

WIE IST LODIXAL EINZUNEHMEN?

Nehmen Sie Lodixal immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem

Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Wenn keine Besserung eintritt, suchen Sie bitte erneut Ihren Arzt auf.

Wie ist Lodixal einzunehmen?

Tablette als Ganzes unzerkaut und mit etwas Flüssigkeit vorzugsweise vor oder unmittelbar

nach der Mahlzeit einnehmen.

Übliche Dosis

Bei Erwachsenen:

1 Tablette morgens

Wenn nötig ½ bis 1 zusätzliche Tablette abends.

Die Tageshöchstdosis ist 2 Tabletten täglich.

12 Stunden Pause zwischen zwei Einnahmen lassen.

Anwendung bei Kindern

Tabletten nicht an Kindern unter 12 Jahren verabreichen.

Bei Leberfunktionsstörungen:

Die Dosis wird mit Vorsicht eingeführt, indem mit ½ Tablette täglich angefangen

wird.

Verwendung bei älteren Patienten

Die Dosis liegt bei 120 bis 240 mg/Tag, 0,5 bis 1 Tablette pro Tag

Bei Nierenversagen:

Die Dosis muss nicht angepasst werden. Allerdings muss Lodixal mit Vorsicht und

unter strenger Aufsicht angewendet werden.

Ihr Arzt wird Ihnen sagen, wie lange Sie Lodixal einnehmen müssen. Brechen Sie Ihre

Behandlung nicht frühzeitig ab.

Wenn Sie eine größere Menge von Lodixal eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie eine zu hohe Dosis von LODIXAL eingenommen haben, wenden Sie sich sofort

an Ihren Arzt, Ihren Apotheker oder das Antigiftzentrum (070/245.245).

Folgende Symptome können auftreten: Blutdruckabfall, Verlangsamung der Herzfrequenz,

Anstieg des Blutzuckerspiegels, Trägheit und Gleichgültigkeit, erhöhter Säuregehalt im

Blut. Es wurde von Todesfällen berichtet.

Die folgenden Informationen sind nur für Ärzte bzw. medizinisches Fachpersonal be-

stimmt. Bei einer Überdosierung muss hauptsächlich eine unterstützende Behandlung

durchgeführt werden, bei der Behandlung einer Verapamil-Überdosis kamen jedoch auch

parenterale Calcium-Gaben, betaadrenerge Stimulation und Magen-Darm-Spülungen zum

Einsatz. Verapamilhydrochlorid kann nicht mittels Hämodialyse entfernt werden.

Wenn Sie die Einnahme von Lodixal vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Lodixal abbrechen

Brechen Sie die Behandlung nicht eigenmächtig ab; wenden Sie sich immer an Ihren Arzt,

wenn Sie das Arzneimittel absetzen möchten. Die Dosis muss schrittweise verringert werden.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder

Apotheker.

4.

WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?

Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei

jedem auftreten müssen.

Behandlung abbrechen und sofort Ihren Arzt kontaktieren, wenn Sie an folgenden

Wirkungen leiden:

Schwellung von Haut und Schleimhäuten (Zunge, Rachen,…) (Quincke-Ödem)

Läsionen von Haut und Schleimhäuten, verbrennungsähnlich, mit roten Flecken (Stevens-

Johnson-Syndrom)

Weitere mögliche Nebenwirkungen sind:

Häufig (können bis zu 1 Person von 10 betreffen):

Gleichgewichtsstörungen

Kopfschmerzen

Langsame Herzfrequenz

Hitzewallungen

Senkung des Blutdrucks

Verstopfung

Übelkeit

Ödeme

Gelegentlich (können bis zu 1 von 100 Personen betreffen):

Herzklopfen

Schnelle Herzrhythmus

Bauchschmerzen

Müdigkeit

Selten (können bis zu 1 von 1.000 Personen betreffen):

Zittern

Ungewöhnliche Empfindungen auf der Haut

Schläfrigkeit

Ohrengeräusche

Erbrechen

Übermäßiges Schwitzen

Nicht bekannt (Häufigkeit ist nicht abschätzbar):

Kaliumanstieg im Blut

Senkung der Zucker- und Kaliumwerte im Blut und geringere Toleranz gegenüber der

Zucker-Glukose

allergische Reaktionen

Schwindelgefühl, Unruhe und Änderungen des Muskeltonus und der Regulierung

unwillkürlicher

Bewegungen.

Erkrankungen des Nervensystems

Sehstörungen

Schwindel

Ohrensausen

Herzinsuffizienz

Störungen der Herzfrequenz (Anzahl der Schläge pro Minute)

Bronchospasmus, Atemnot und Lungenödem

Darmverschluss

Zahnfleischwucherung

Magenproblem, Durchfall

Hepatitis äußert sich als Gelbsucht und/oder Bauchschmerzen, Unwohlsein, Fieber

oder rein biologischen Leberanomalien (Anstieg der Leberenzyme), die sich bei

Beendigung der Behandlung normalisieren.

Haarausfall

Rote Flecken (Purpura)

Andere Läsionen der Haut (makulo-papulöser Hautausschlag, Erythema multiforme)

allergische Reaktionen der Haut wie Juckreiz und Nesselsucht

Muskelschwäche

Muskelschmerzen

Gelenkschmerzen

Nierenversagen

Impotenz

anormales Wachstum der Brüste beim Mann

Absonderung von Milch aus den Brüsten

Anstieg des Prolaktinspiegels

Erhöhung der Leberenzyme

Nach der Markteinführung von Lodixal wurde ein einzelner, mit der gleichzeitigen

Anwendung von Lodixal und Colchicin, ein Arzneimittel gegen Gicht, assoziierter Paralyse-

Fall berichtet. Die gleichzeitige Verabreichung von Lodixal und Colchicin wird nicht

empfohlen.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies

gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das aufgeführte nationale Meldesystem:

(Belgien) Föderalagentur für Arzneimittel und Gesundheitsprodukte

Abteilung Vigilanz

EUROSTATION II

Victor Hortaplein, 40/40

B-1060 BRUSSEL

Website: www.fagg-afmps.be

E-Mail: patientinfo@fagg-afmps.be .

(Luxembourg) Direction de la Santé – Division de la Pharmacie et des Médicaments

Villa Louvigny – Allée Marconi

L-2120 Luxembourg

Website: http://www.ms.public.lu/fr/activites/pharmacie-medicament/index.html

anzeigen.

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen

über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werde

5.

WIE IST LODIXAL AUFZUBEWAHREN?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Bei Raumtemperatur (15 – 25°C) aufbewahren.

Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton nach EXP angegebenen

Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des

angegebenen Monats.

6.

INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN

Was Lodixal enthält

Der Wirkstoff ist Verapamil (in Form von Verapamilhydrochlorid). Eine Tablette enthält

240 mg Verapamil-Hydrochlorid.

Die sonstigen Bestandteile sind:

Tablettenkern: mikrokristalline Cellulose – Natriumalginat – Povidon –

Magnesiumstearat – gereinigtes Wasser

Tablettenumhüllung: Hypromellose 2910 – Macrogol 400 – Macrogol 6000 – Talk –

Titaniumdioxid E171 – Gummilacke [Chinolin-gelb (E104); Indigotin (E132)] –

Wachs E (Sonderreg. 42/481)

Wie Lodixal aussieht und Inhalt der Packung

Lodixal 240 mg Retardtabletten sind als teilbare Tabletten zum Einnehmen in Verpackungen

mit 30 Tabletten erhältlich

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer:

Mylan EPD SPRL

Avenue Einstein, 12

B-1300 Wavre

Hersteller:

Abbvie Deutschland GmbH & Co KG, Knollstraße 67061 Ludwigshafen, Deutschland

oder

FAMAR A.V.E. ANTHOUSSA PLANT, Anthoussa Avenue 7, 15344 Anthoussa Attiki,

Griechenland

Zulassungsnummer: BE 139736

Verkaufsabgrenzung: Verschreibungspflichtig

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt genehmigt im 02/2017