LisiJenson

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • LisiJenson Tablette 20 mg
  • Dosierung:
  • 20 mg
  • Darreichungsform:
  • Tablette
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

  • Information für medizinisches Fachpersonal:
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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • LisiJenson Tablette 20 mg
    Belgien
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Medikamente, die wirken auf das renin - angiotensinesysteem, ACE-Hemmer, single

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • AFMPS - Agence Fédérale des Médicaments et des Produits de Santé - Belgium
  • Zulassungsnummer:
  • BE395324
  • Letzte Änderung:
  • 12-04-2018

Packungsbeilage

Packungsbeilage

GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATIONEN FÜR DEN PATIENTEN

LisiJenson 5 mg Tabletten

LisiJenson 20 mg Tabletten

Lisinopril

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme

dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen.

Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals

lesen.

Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich verschrieben. Geben Sie es nicht an Dritte

weiter. Es kann anderen Menschen schaden, auch wenn diese die gleichen

Beschwerden haben wie Sie.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben

sind. Siehe Abschnitt 4.

Was in dieser Packungsbeilage steht

Was ist LisiJenson und wofür wird es angewendet?

Was sollten Sie vor der Einnahme von LisiJenson beachten?

Wie ist LisiJenson einzunehmen?

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie ist LisiJenson aufzubewahren?

Inhalt der Packung und weitere Informationen

WAS IST LISIJENSON UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?

LisiJenson enthält Lisinopril, das zu einer Arzneimittelgruppe gehört, die Angiotensin-

Converting-Enzyme (ACE)-Hemmer genannt wird. ACE-Hemmer senken den Blutdruck,

indem sie Ihre Blutgefäße erweitern. Dadurch kann das Blut einfacher strömen und sinkt die

Anstrengung, die notwendig ist, um das Blut durch den Körper zu pumpen. LisiJenson kann

für die folgenden Erkrankungen angewendet werden:

zur Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie)

zur Behandlung von Herzinsuffizienz

wenn Sie vor Kurzem einen Herzanfall hatten (Myokardinfarkt)

zur Behandlung von Nierenproblemen bei Diabetikern mit Bluthochdruck.

WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON LISIJENSON BEACHTEN?

LisiJenson darf nicht eingenommen werden

wenn Sie allergisch gegen Lisinopril, andere Angiotensin-Converting-Enzyme (ACE)-

Hemmer z. B. Captopril, Enalapril, Ramipril. oder einen der in Abschnitt 6. genannten

sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

wenn Sie in der Vergangenheit eine schwere allergische Reaktion auf einen anderen

ACE-Hemmer gehabt haben.

Diese allergische Reaktion hat möglicherweise

Hautausschläge, juckende Haut und Schwellung von Händen, Knöcheln, Gesicht,

Lippen, Zunge oder Rachen verursacht. Sie hat möglicherweise auch Schluck- oder

Atembeschwerden ausgelöst (Angioödem).

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Packungsbeilage

wenn ein Verwandter in der Vergangenheit eine schwere allergische Reaktion

(hereditäres Angioödem) gehabt hat oder wenn Sie früher aus unbekannter Ursache

eine allergische Reaktion bekommen haben (idiopathisches Angioödem).

wenn Sie länger als 3 Monate schwanger sind (es ist auch besser Lisinopril in der

frühen Schwangerschaft zu vermeiden - siehe Abschnitt „Schwangerschaft und

Stillzeit“).

wenn Sie Diabetes mellitus oder eine eingeschränkte Nierenfunktion haben und mit

einem blutdrucksenkenden Arzneimittel, das Aliskiren enthält, behandelt werden.

Sie dürfen LisiJenson nicht einnehmen, wenn einer dieser Warnhinweise auf Sie zutrifft.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie

LisiJenson einnehmen.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie LisiJenson einnehmen.

wenn Sie niedrigen Blutdruck (Hypotonie) haben. Sie merken möglicherweise, dass Sie

sich schwindlig oder benommen fühlen, insbesondere beim Aufstehen. Bei manchen

Patienten mit Herzinsuffizienz, die mit Lisinopril behandelt werden, kann der Blutdruck

weiter sinken.

wenn Sie aufgrund einer Behandlung mit Diuretika, Dialyse, einer diätbedingten

Salzeinschränkung, von Erbrechen oder Durchfall dehydratiert sind. Bei Ihnen besteht

möglicherweise ein höheres Risiko auf einen starken Blutdruckabfall, wenn Sie mit der

Einnahme der Tabletten beginnen, Sie können sich auch schwach oder benommen

fühlen.

wenn Sie an einer abnormalen Herzfunktion, Herzinsuffizienz oder Erkrankung der

Herzklappen, einer Verengung (Stenose) oder Verhärtung der Arterien Ihres Herzens

oder einem vergrößerten Herzen (als hypertrophe Kardiomyopathie bekannt) leiden.

wenn Sie in der Vergangenheit einen Schlaganfall oder Mini-Schlaganfall (auch

bekannt als transitorische ischämische Attacke (TIA)) hatten.

wenn Sie an einer Nierenerkrankung, Nierenfunktionsstörung oder einer Verengung

(Stenose) der Blutgefäße zu den Nieren leiden, da Ihre Dosis möglicherweise

angepasst werden muss.

wenn Sie sich einer Nierendialyse unterziehen oder ein Nierentransplantat haben.

wenn Sie schwarzer Abstammung sind, da Lisinopril möglicherweise nicht so gut wirkt

und Sie ein erhöhtes Risiko auf Angioödem (schwere allergische Reaktion) haben

könnten.

wenn Sie eine Behandlung zur Bluttrennung (Apherese) benötigen, z. B. wegen hoher

Cholesterinwerte, oder sich einer Desensibilisierungsbehandlung unterziehen, z. B.

nach einem Wespen- oder Bienenstich, wird Ihr Arzt Ihre Behandlung mit Lisinopril

möglicherweise absetzen wollen, um eine mögliche allergische Reaktion zu vermeiden.

wenn Sie Leberprobleme haben.

wenn Sie an einer Kollagen-Gefäßerkrankung leiden, z. B. Sklerodermie, SLE oder

Lupus (Autoimmunkrankheit, die Gelenkschmerzen, Hautausschläge und Fieber

verursacht). Ihr Arzt kann häufige Bluttests durchführen, um Sie auf Infektionen hin zu

untersuchen, die sich eventuell während der Behandlung entwickelt haben.

wenn Sie Diabetiker sind.

wenn Sie einen hohen Kaliumspiegel im Blut haben (Hyperkaliämie).

wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel zur Behandlung von hohem Blutdruck

einnehmen:

einen Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten (diese werden auch als Sartane

bezeichnet - z. B. Valsartan, Telmisartan, Irbesartan), insbesondere wenn Sie

Nierenprobleme aufgrund von Diabetes mellitus haben.

Aliskiren.

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Packungsbeilage

Ihr Arzt wird gegebenenfalls Ihre Nierenfunktion, Ihren Blutdruck und die Elektrolytwerte

(z. B. Kalium) in Ihrem Blut in regelmäßigen Abständen überprüfen.

Siehe auch Abschnitt „LisiJenson darf nicht eingenommen werden“.

wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel anwenden, erhöht sich das Risiko eines

Angioödems (rasche Schwellung unter der Haut in Bereichen wie dem Rachen):

Sirolimus, Everolimus und andere Arzneimittel, die zur Klasse der mTOR-

Inhibitoren

gehören

(werden

Verhinderung

einer

Abstoßung

Organtransplantats verwendet)

Wenn Sie eine Schwangerschaft vermuten (oder schwanger werden könnten), müssen Sie

Ihrem

Arzt

sprechen.

Einnahme

Lisinopril

ersten

Schwangerschaftswochen wird nicht empfohlen, und Lisinopril darf nicht eingenommen

werden, wenn Sie über den dritten Schwangerschaftsmonat hinaus sind, da es zu schweren

Schäden beim Fetus führen kann, wenn es in diesem Stadium angewendet wird (siehe

Abschnitt „Schwangerschaft und Stillzeit“)

Während der Behandlung

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder dem Krankenhauspersonal, wenn Sie

sich einer Operation unterziehen müssen (auch einem Eingriff beim Zahnarzt) oder

eine Narkose benötigen. Sie könnten nämlich niedrigen Blutdruck (Hypotonie)

bekommen, wenn man Ihnen während der Einnahme von diesem Arzneimittel

bestimmte lokale Anästhetika oder eine Vollnarkose verabreicht.

einen trockenen Husten bekommen, der lange Zeit anhält, nachdem Sie die

Behandlung mit Lisinopril begonnen haben.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob einer dieser Hinweise auf Sie zutrifft, sprechen Sie mit

Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie LisiJenson einnehmen.

Kinder und Jugendliche

Lisinopril wurde nur bei Kindern mit Bluthochdruck untersucht (siehe Abschnitt 3 „Wie ist

LisiJenson einzunehmen?“). Wenn Sie weitere Fragen dazu haben, wenden Sie sich an

Ihren Arzt. Kinder unter 6 Jahren oder Kinder - altersunabhängig - mit schweren

Nierenproblemen sollten nicht mit Lisinopril behandelt werden.

Einnahme von LisiJenson zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich

andere Arzneimittel

eingenommen

haben

oder

beabsichtigen,

andere Arzneimittel

einzunehmen.

Lisinopril

kann

nämlich

Wirkungsweise

bestimmter Arzneimittel

beeinflussen und bestimmte Arzneimittel können Einfluss auf Lisinopril haben.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker insbesondere dann, wenn Sie eines der folgenden

Arzneimittel einnehmen:

Diuretika („Wassertabletten“), z. B. Amilorid, Triamteren, Spironolacton.

Arzneimittel,

Kaliummenge

Ihrem

Blut

erhöhen.

Dazu

gehören

Kaliumergänzungen oder kaliumhaltiger Salzersatz, Heparin und Co-Trimoxazol, auch

bekannt als Trimethoprim/Sulfamethoxazol.

Lithium, zur Behandlung von bestimmten psychiatrischen Problemen.

Schmerzmittel, die nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR) genannt werden, zur

Behandlung

Schmerzen

Entzündung

(wie

z. B.

Indomethacin,

Acetylsalicylsäure (bei Einnahme von mehr als 3 g pro Tag), Celecoxib, Rofecoxib).

Arzneimittel, die Gold enthalten, z. B. Natriumaurothiomalat, die Ihnen als Injektion bei

Erkrankungen wie Arthritis verabreicht werden können.

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Packungsbeilage

andere Arzneimittel zur Senkung Ihres Blutdrucks (z. B. Glyceroltrinitrat).

Arzneimittel zur Lösung von Blutgerinnseln (werden normalerweise im Krankenhaus

verabreicht).

Arzneimittel

zur Stimulierung des Zentralnervensystems, z. B. Ephedrin oder

Pseudoephedrin, die oft in Arzneimitteln gegen Husten oder Erkältungen zu finden

sind.

Insulin oder andere Arzneimittel bei Diabetes, die über den Mund eingenommen

werden, z. B. Gliclazid, Metformin; Ihr Blutzuckerspiegel muss im ersten Monat nach

Beginn der Einnahme von Lisinopril genau überwacht werden.

Arzneimittel zur Behandlung von Depression, z. B. Amitriptylin

Antipsychotika

Anästhetika wie z. B. Lidocain

Arzneimittel, die die Immunreaktion des Körpers unterdrücken (Immunsuppressiva wie

z. B. Ciclosporin).

Arzneimittel, die sehr oft sur Verhinderung einer Abstoßung des Organtransplantats

verwendet werden (Sirolimus, Everolimus und andere Arzneimittel, die zur Klasse der

mTOR-Inhibitoren gehören). Siehe Abschnitt „Warnhinweise und

Vorsichtsmaßnahmen“.

Allopurinol (bei Gicht).

Procainamid (zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen).

Arzt

muss

unter

Umständen

Ihre

Dosierung

anpassen

und/oder

sonstige

Vorsichtsmaßnahmen treffen, wenn Sie einen Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten oder

Aliskiren einnehmen (siehe auch Abschnitte „LisiJenson darf nicht eingenommen werden"

und „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“).

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder

beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels

Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft

Wenn Sie eine Schwangerschaft vermuten (oder schwanger werden könnten), müssen Sie

mit Ihrem Arzt sprechen. Ihr Arzt wird Ihnen normalerweise empfehlen, LisiJenson nicht

länger einzunehmen, wenn Sie eine Schwangerschaft planen oder sobald Sie wissen, dass

Sie schwanger sind, und wird Ihnen anstelle von LisiJenson ein anderes Arzneimittel

empfehlen. Lisinopril wird in der frühen Schwangerschaft nicht empfohlen und darf nicht

eingenommen werden, wenn Sie länger als drei Monate schwanger sind, da es Ihrem Baby

schwer schaden kann, wenn es nach dem dritten Schwangerschaftsmonat eingenommen

wird.

Stillzeit

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie stillen oder stillen möchten. Lisinopril wird für stillende

Mütter nicht empfohlen, und Ihr Arzt wird möglicherweise eine andere Behandlung für Sie

wählen, wenn Sie stillen möchten, insbesondere, wenn Ihr Baby gerade erst geboren oder zu

früh geboren wurde.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Einige Menschen fühlen sich schwindlig oder müde, wenn Sie dieses Medikament

einnehmen. Wenn diese Nebenwirkungen bei Ihnen auftreten, fahren Sie kein Auto und

bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen.

Sie müssen wissen, wie dieses Arzneimittel auf Sie wirkt, bevor Sie versuchen, diese

Tätigkeiten auszuführen.

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Packungsbeilage

WIE IST LISIJENSON EINZUNEHMEN?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker

ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Zu Beginn der Behandlung wird Ihr Arzt Ihren Zustand engmaschig überwachen, Bluttests

durchführen, Ihre Nierenfunktion kontrollieren und von Zeit zu Zeit die Salzwerte in Ihrem

Blut überwachen.

Erwachsene (einschließlich älterer Patienten)

Ihre Dosis hängt von Ihrem Gesundheitszustand und von der eventuellen Einnahme anderer

Arzneimittel ab. Ihr Arzt wird Ihnen sagen, wie viele Tabletten Sie täglich einnehmen müssen.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Zur Behandlung von Bluthochdruck: Die empfohlene Anfangsdosis beträgt 10 mg täglich,

obwohl das in einigen Fällen weniger sein kann. Ihr Arzt wird das langsam auf eine Dosis

erhöhen, die Ihren Blutdruck am besten unter Kontrolle hält. Die empfohlene Erhaltungsdosis

beträgt 20 mg einmal täglich. Die Höchstdosis beträgt 80 mg einmal täglich.

Wenn Sie schon eine „Wassertablette“ (Diuretikum) für Ihren Blutdruck einnehmen, wird Sie

Ihr Arzt möglicherweise bitten, Ihr Diuretikum abzusetzen oder die Dosis zu senken, bevor

Sie mit Lisinopril beginnen. Ihr Arzt wird mit den Wassertabletten möglicherweise wieder

beginnen, wenn sich Ihr Blutdruck stabilisiert hat.

Zur Behandlung von Herzinsuffizienz: Die empfohlene Anfangsdosis beträgt 2,5 mg

täglich. Je nachdem, wie Sie auf die Behandlung ansprechen, kann Ihr Arzt diese Dosis

schrittweise um höchstens 10 mg alle zwei Wochen oder länger erhöhen. Die Höchstdosis

beträgt 35 mg einmal täglich.

Ihr Arzt wird Sie möglicherweise auch bitten, andere

Arzneimittel für Ihre Herzprobleme einzunehmen, wie z. B. ein Diuretikum, Digoxin oder

einen Betablocker, z. B. Atenolol.

Zur Behandlung von Patienten, die einen Herzinfarkt hatten:

Die empfohlene

Anfangsdosis beträgt 5 mg innerhalb 24 Stunden nach dem Infarkt und 5 mg einen Tag

später. Die übliche Langzeitdosis beträgt 10 mg einmal täglich. Wenn Sie niedrigen Blutdruck

haben, kann eine niedrigere Dosis von 2,5 mg täglich verabreicht werden. Sie müssen

dieses Arzneimittel mindestens 6 Wochen lang einnehmen.

Bei durch Diabetes verursachten Nierenproblemen: Die empfohlene Dosis beträgt 10 mg

täglich. Bei Bedarf wird Ihr Arzt diese Dosis auf 20 mg einmal täglich erhöhen.

Patienten mit Nierenproblemen erhalten möglicherweise eine niedrigere Dosis Lisinopril.

Ihr Arzt kann Ihre Dosierung anpassen, entweder auf eine Dosierung, bei der Ihr Blutdruck

am besten eingestellt ist, oder auf eine Dosis von maximal 40 mg täglich.

Lisinopril wird bei Patienten, die kürzlich eine Nierentransplantation hatten, nicht empfohlen.

Anwendung bei Kindern und Jugendlichen (6 bis 16 Jahre) mit Bluthochdruck

Lisinopril

wird für Kinder unter 6 Jahren oder bei

Kindern mit schweren

Nierenproblemen nicht empfohlen.

Ihr Arzt wird die korrekte Dosis für Ihr Kind bestimmen. Die Dosis hängt vom

Körpergewicht des Kindes ab.

Für Kinder mit einem Körpergewicht zwischen 20 kg und 50 kg beträgt die empfohlene

Anfangsdosis 2,5 mg einmal täglich.

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Für Kinder mit einem Körpergewicht über 50 kg beträgt die empfohlene Anfangsdosis

5 mg einmal täglich.

Hinweise zur Einnahme

Schlucken Sie die Tabletten mit einem Glas Wasser.

Versuchen Sie, die Tabletten immer zur gleichen Tageszeit einzunehmen. Sie können

LisiJenson vor oder nach dem Essen einnehmen.

Nehmen Sie LisiJenson solange ein, wie Ihnen Ihr Arzt gesagt hat, es handelt sich um

eine Langzeitbehandlung. Es ist wichtig, dass Sie LisiJenson täglich einnehmen.

LisiJenson 5 mg und 20 mg können in zwei gleiche Dosishälften geteilt werden.

Einnahme Ihrer ersten Dosis

Seien Sie besonders vorsichtig, wenn Sie Ihre erste Dosis Lisinopril einnehmen oder

wenn Ihre Dosis erhöht wird. Sie kann einen stärkeren Blutdruckabfall verursachen

als spätere Dosen, insbesondere bei Patienten mit stark überhöhtem Blutdruck.

Das kann Schwindel oder Benommenheit verursachen. Wenn das der Fall ist, hilft es

vielleicht, sich hinzulegen.

Wenn Sie davon betroffen sind, sprechen Sie bitte

möglichst schnell mit Ihrem Arzt.

Wenn Sie eine größere Menge von LisiJenson eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie eine größere Menge von LisiJenson eingenommen haben , kontaktieren Sie

sofort Ihren Arzt, Ihren Apotheker oder das Antigiftzentrum (070/245.245). Nehmen Sie die

Verpackung und die restlichen Tabletten mit. Symptome einer Überdosis umfassen niedrigen

Blutdruck, Schock (ein gefährlicher Blutdruckabfall, der ohne Behandlung zum Kollaps oder

zu Ohnmacht führen kann), Niereninsuffizienz, Veränderungen der Blutsalze, die in Bluttests

festgestellt werden können, Atembeschwerden, Beschleunigung oder Verlangsamung des

Herzschlags, Schwindel, Angst und Husten.

Wenn Sie die Einnahme von LisiJenson vergessen haben

Nehmen Sie die vergessene Dosis ein, sobald Sie daran denken, es sei denn, es ist schon

fast Zeit für Ihre nächste Dosis. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die

vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von LisiJenson abbrechen

Sie dürfen die Einnahme Ihres Arzneimittels nicht abrupt abbrechen. Wenn Sie die

Behandlung abbrechen möchten, besprechen Sie dies bitte zuerst mit Ihrem Arzt oder

Apotheker.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an

Ihren Arzt oder Apotheker.

4.

WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht

bei jedem auftreten müssen.

Wenn eine der folgenden Nebenwirkungen eintritt, brechen Sie die Einnahme von

Lisinopril ab und wenden Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt oder die Notaufnahme

des nächsten Krankenhauses:

Gelegentlich (können bis zu 1 von 100 Personen betreffen):

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Packungsbeilage

starke plötzliche Schmerzen in der Brust, die in den Nacken, die Schultern oder Arme

ausstrahlen können, mit Kurzatmigkeit und einem klammen Gefühl (dies können

Anzeichen eines Herzanfalls sein) oder

Schwäche oder Taubheitsgefühl an einer Körperseite, Verwirrtheit, Schwierigkeiten

beim Sprechen oder Ausfall

der Koordination (dies können Anzeichen eines

Schlaganfalls

sein).

Diese

Nebenwirkungen

können

aufgrund

eines

starken

Blutdruckabfalls auftreten, insbesondere wenn Sie zu Beginn der Behandlung, bei

einer Dosiserhöhung oder beim Aufstehen Symptome wie starken Schwindel und

Benommenheit haben.

Selten (können bis zu 1 von 1.000 Personen betreffen):

schwere allergische Reaktionen, die eine Schwellung von Händen, Gesicht, Lippen,

Zunge und/oder Rachen verursachen, die zu Atem- oder Schluckbeschwerden

(Angioödem,

mit einer größeren Wahrscheinlichkeit bei

Patienten schwarzer

Abstammung) oder zu Kurzatmigkeit und pfeifender Atmung (Anaphylaxie) führen

können.

wenig oder keinen Harn, trüber Harn oder Blut im Harn mit Schmerzen im Unterrücken,

Übelkeit oder Erbrechen oder Schwellung der Beine, Knöchel oder Füße. Dies können

Anzeichen eines Nierenversagens sein.

Sehr selten (können bis zu 1 von 10.000 Personen betreffen):

starke Bauchschmerzen, die in den Rücken ausstrahlen, mit Erbrechen oder Übelkeit.

Dies können Anzeichen einer Bauchspeicheldrüsenentzündung sein.

schwere Hautreaktion, die Blasenbildung und Abschälen der Haut an Mund, Augen und

Genitalien verursachen kann. Dies können Anzeichen von Pemphigus, eines Stevens-

Johnson-Syndroms oder, bei

großflächiger Form, einer toxischen epidermalen

Nekrolyse sein.

Gelbfärbung von Haut oder Augenweiß (Gelbsucht), dunkler Harn, heller Stuhl,

Müdigkeit, Fieber, Übelkeit, Bauchschmerzen und Schwäche. Dies können Anzeichen

schwerer Leberprobleme sein, wie Leberentzündung oder einer Verstopfung des

Gallengangs, der zu Leberversagen führen kann.

eine

steigende

Anzahl

Infektionen

Fieber,

starkem

Schüttelfrost,

Halsschmerzen oder Mundgeschwüren (dies können Anzeichen einer geringen Anzahl

weißer Blutkörperchen sein und ist bei Patienten mit Nierenproblemen und einer

Kollagenose, z. B. Sklerodermie, oder unter Behandlung mit Immunsuppressiva,

Allopurinol oder Procainamid wahrscheinlicher), oder wenn Sie feststellen, dass Sie

leichter oder unerklärte Blutergüsse oder Blutungen bekommen oder eine Gelbfärbung

der Haut oder Augen oder Sie sich müde oder schwach fühlen oder Sie blass sind.

Dies können Anzeichen für Veränderungen (einige davon schwerwiegend) der Anzahl

oder des Typs von Blutzellen sein. Ursache hierfür kann eine Verringerung der Aktivität

des Knochenmarks (in dem Blutzellen produziert werden) sein.

Andere mögliche Nebenwirkungen umfassen:

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Personen betreffen):

Schwindel.

Kopfschmerzen.

Husten.

Durchfall.

Erbrechen.

andere Nierenprobleme.

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Personen betreffen):

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Packungsbeilage

Stimmungsschwankungen.

Prickeln und Kribbeln in Händen oder Füßen.

drehendes Gefühl oder Schwindel beim Aufstehen (Vertigo).

veränderte Geschmacksempfindung.

Schlafstörungen.

Dinge sehen, fühlen oder hören, die nicht da sind (Halluzinationen).

schneller Herzschlag, der sich wie ein Pochen in Ihrem Brustkorb anfühlt

(Palpitationen).

Durchblutungsprobleme, die blasse, verfärbte, kalte, schmerzende Finger oder Zehen

verursachen.

eine juckende, laufende Nase.

Hautausschlag, juckende Haut.

Übelkeit.

Magenschmerzen und Verdauungsstörung.

Unfähigkeit, eine Erektion zu bekommen oder aufrechtzuerhalten (Impotenz).

Müdigkeit.

Schwäche.

erhöhte Blutwerte von Kalium, Harnstoff, Leberenzymen und Kreatinin, was in einem

Bluttest festgestellt wird.

Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Personen betreffen):

Verwirrtheit.

Mundtrockenheit.

nesselähnlicher Hautausschlag, Quaddeln.

Haarausfall.

Hauterkrankung mit verdickten Flecken geröteter Haut, oft mit silbrigen Schuppen

(Psoriasis).

veränderte Geruchsempfindung.

hohe Harnstoffspiegel, die zu Gicht (eine schmerzhafte Gelenkentzündung) führen

können.

Vergrößerung der Brüste beim Mann.

eine Senkung der Hämoglobinwerte (Blutzellen, die Sauerstoff transportieren), oder ein

Anstieg von Bilirubin im Blut, was in einem Bluttest festgestellt werden kann.

niedrigerer Natriumspiegel im Blut als normal, was Müdigkeit, Schwäche und

Verwirrtheit sowie Muskelschmerzen oder -zucken oder Flüssigkeitsverhaltung,

Krämpfe oder Ohnmacht verursachen kann. Dies kann auf eine inadäquate

Ausscheidung eines Hormons (ADH) zurückzuführen sein, wodurch der Körper

Flüssigkeit zurückhält und das Blut verdünnt, was die Natriummenge senkt.

Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Personen betreffen):

gutartige (nicht kanzerogene) Knoten auf der Haut.

geschwollene oder vergrößerte Lymphknoten in Hals, Achsel oder Leiste.

niedriger Blutzuckerspiegel (Glucose), was in einem Bluttest festgestellt werden kann

und Symptome umfassen kann wie Schwitzen, Schwäche, Hunger, Schwindel, Zittern,

Kopfschmerzen, Hitzegefühl oder Blässe, Taubheitsgefühl und einen schnellen

pochenden Herzschlag.

Rötung der Haut oder zielscheibenartige Flecken mit einem dunklen Mittelpunkt und

einem helleren äußeren Ring.

pfeifende Atmung oder Atemschwierigkeiten aufgrund von Krämpfen der Luftröhre.

entzündete

geschwollene

Nebenhöhlen,

Schmerzen,

Fieber,

Druckempfindlichkeit verursachen.

Schwellung im Darm.

Schwitzen.

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Packungsbeilage

Fieber, Schüttelfrost, Kurzatmigkeit, Husten mit Auswurf von Schleim oder gelegentlich

Blut. Dies können Anzeichen einer schweren Lungeninfektion (eosinophile Pneumonie)

oder Entzündung (Alveolitis) sein.

eine Erkrankung, bei der Ihr Immunsystem (das Ihren Körper gegen Erkrankungen

verteidigt) gesunde Zellen nicht erkennt und diese angreift. Das wird eine

Autoimmunerkrankung genannt und kann jeden Körperteil betreffen.

Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):

Anzeichen von Depression.

Ohnmacht.

auch eines oder mehrere der folgenden Symptome wurden bei Patienten beobachtet,

die Lisinopril einnehmen: Fieber, entzündete Venen (Vaskulitis), Muskelschmerzen,

entzündete oder schmerzende Gelenke, Ausschlag oder andere Hautprobleme, wie

Empfindlichkeit gegen Sonnenlicht, oder Bluttests, die auf einen Anstieg der Anzahl

weißer Blutkörperchen oder Entzündung hinweisen.

Nebenwirkungen bei Kindern

Die Nebenwirkungen bei Kindern mit Bluthochdruck scheinen vergleichbar mit denen zu

sein, die bei Erwachsenen beobachtet werden.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies

gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie

können Nebenwirkungen auch direkt anzeigen via:

Föderalagentur für Arzneimittel und Gesundheitsprodukte

Abteilung Vigilanz

EUROSTATION II

Victor Hortaplein, 40/40

B-1060 BRÜSSEL

Website: www.fagg-afmps.be

E-Mail: patientinfo@fagg-afmps.be

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen

über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

WIE IST LISIJENSON AUFZUBEWAHREN?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und auf der Blisterpackung nach

EXP angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf

den letzten Tag des angegebenen Monats.

Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren

Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie

tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Packungsbeilage

INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN

Was LisiJenson enthält

Wirkstoff

ist:

Lisinopril-Dihydrat.

sonstigen

Bestandteile

sind:

Calciumhydrogenphosphat-Dihydrat,

Mannitol,

vorverkleisterte

(Mais)-Stärke,

Croscarmellose-Natrium, Povidon, Magnesiumstearat/Natriumlaurylsulfat (94/6), kolloidale

wasserfreie Kieselsäure und rotes Eisenoxid (E 172).

LisiJenson ist in zwei Stärken erhältlich, die 5 mg oder 20 mg Lisinopril (als Dihydrat)

enthalten.

Wie LisiJenson aussieht und Inhalt der Packung

5 mg: Eine hellrosafarbene, gesprenkelte, runde, bikonvexe Tablette mit Prägung L und 23

zu beiden Seiten der Bruchkerbe auf einer Seite und M auf der anderen Seite.

20 mg: Eine rosafarbene, gesprenkelte, runde, bikonvexe Tablette mit Prägung M über L 25

auf einer Seite der Tablette und einer Bruchkerbe auf der anderen Seite.

LisiJenson ist verpackt in Blisterpackungen mit 10, 14, 28, 30, 50, 56, 60, 84, 98 und 100

Tabletten und Flaschen mit Silikagel als Trocknungsmittel zur Anwendung im Krankenhaus

mit 500 und 1000 Tabletten.

LisiJenson ist verpackt in Einzeldosis-Blisterverpackungen mit 28 x 1 Tabletten und 60 x 1

Tabletten.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer

Mylan bvba/sprl

Terhulpsesteenweg 6A

B-1560 Hoeilaart

Hersteller

McDermott Laboratories Ltd t/a Gerard Laboratories,

35/36 Baldoyle Industrial Estate, Grange Road, Dublin 13

Irland

Mylan Hungary Kft

H-2900 Komarom,

Mylan utca 1,

Ungarn

Mylan B.V.

Dieselweg 25

Bunschoten spakenburg

3752LB

Niederlande

Zulassungsnummern

OPA/Al/PVC (kaltgeformt) Blisterpackungen

5 mg: BE395272

20 mg: BE395306

PVC/PVdC – Aluminium-Blisterpackungen:

5 mg: BE395281

20 mg: BE395315

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Packungsbeilage

Flaschen zur Anwendung im Krankenhaus:

5 mg: BE395297

20 mg: BE395324

Art der Abgabe

Verschreibungspflichtig

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes

(EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

Belgien

LisiJenson 5 mg, 20 mg Tabletten

Dänemark

Primylis 5mg/10mg/20mg tablett

Spanien

Lisinopril

MYLAN

Pharmaceuticals

comprimidos EFG, Lisinopril MYLAN Pharmaceuticals 20 mg

comprimidos EFG

Frankreich

Lisinopril Mylan Pharma 5 mg, 20 mg comprimé sécable

Irland

Lisinopril 2.5 mg, 5 mg, 10 mg & 20 mg Tablets

Luxemburg

LisiJenson 5 mg, 20 mg comprimés

Niederlande

Lisinopril Mylan 2,5/5/10/20 mg Tabletten

Portugal

Lisinopril Mylan

Schweden

Primylis 2,5 mg/5 mg/10 mg/20 mg tablett

Vereinigtes Königreich

Lisinopril 2,5 mg, 5 mg, 10 mg and 20 mg Tablets

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im 06/2017

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt genehmigt im 10/2017

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