Liquemin 5'000 I.E. subcutan

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Liquemin 5'000 I.E. subcutan Injektionslösung
  • Darreichungsform:
  • Injektionslösung
  • Zusammensetzung:
  • heparinum 10000 U. I. heparinum natricum, natrii chloridum, aqua ad iniectabilia q.s. zu einer Lösung anstelle von 1 ml.
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • Biologische Medizin

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Liquemin 5'000 I.E. subcutan Injektionslösung
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Biotechnologika
  • Therapiebereich:
  • Anticoagulans

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • Swissmedic - Swiss Agency for Therapeutic Products
  • Zulassungsnummer:
  • 38847
  • Berechtigungsdatum:
  • 15-01-1975
  • Letzte Änderung:
  • 12-09-2017

Packungsbeilage

Patienteninformation

Information für Patienten

Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.

Dieses Arzneimittel ist Ihnen persönlich verschrieben worden, und Sie sollten es nicht an andere

Personen weitergeben. Auch wenn diese die gleichen Krankheitssymptome haben wie Sie, könnte

ihnen das Arzneimittel schaden.

Bewahren Sie die Packungsbeilage auf, Sie wollen sie vielleicht später nochmals lesen.

Liquemin® 5000 I.E. subcutan

Was ist Liquemin 5000 I.E. subcutan und wann wird es angewendet?

Liquemin 5000 I.E. subcutan ist ein Arzneimittel, welches die Blutgerinnung hemmt. Der Wirkstoff

von Liquemin 5000 I.E. subcutan ist Heparin. Zusammen mit einem im menschlichen Blut

zirkulierenden natürlichen Hemmstoff setzt Heparin die Aktivität verschiedener Gerinnungsfaktoren

herab und hemmt so die Blutgerinnung.

Liquemin 5000 I.E. subcutan wird bei unterschiedlichen Krankheiten (z.B. Herzinfarkt) und

Situationen (z.B. Operationen) eingesetzt, in denen eine Thrombose- und Emboliegefahr besteht.

Thrombosen sind Blutgerinnsel, welche die Venen verstopfen können und die normale

Blutzirkulation behindern. Liquemin 5000 I.E. subcutan kann einerseits das Auftreten von

Thrombosen und Lungenembolien verhindern, andererseits können bereits entstandene Thrombosen

behandelt werden.

Bei der Durchführung einer Hämodialyse (Blutreinigung bei Nierenkranken) wird Liquemin 5000

I.E. subcutan zur Verhütung von Blutgerinnseln im Dialysesystem angewendet.

Liquemin 5000 I.E. subcutan wird weiter zur Verhütung und Behandlung erhöhter Blutfettwerte

angewendet.

Liquemin 5000 I.E. subcutan darf nur auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin angewendet

werden.

Was sollte dazu beachtet werden?

Liquemin 5000 I.E. subcutan ist ein sehr wirksames Arzneimittel, und es ist unerlässlich, dass Sie

sich während der Behandlung genau an die Anweisungen des Arztes oder der Ärztin halten.

Wann darf Liquemin 5000 I.E. subcutan nicht angewendet werden?

Sie dürfen Liquemin 5000 I.E. subcutan nicht anwenden bei einer bekannten Überempfindlichkeit

auf Heparin, den Wirkstoff von Liquemin 5000 I.E. subcutan, oder auf einen der Hilfsstoffe.

Dies gilt insbesondere für eine bestehende oder früher durchgemachte allergische Thrombozytopenie

(Verminderung der Blutplättchenzahl), die durch Heparin hervorgerufen wurde.

Weiter dürfen Sie Liquemin 5000 I.E. subcutan nicht anwenden bei Erkrankungen, die mit einer

erhöhten Blutungsbereitschaft einhergehen (z.B. erhöhte Blutungsneigung, Mangel an

Gerinnungsfaktoren, schwere Leber-, Nieren- oder Bauchspeicheldrüsenerkrankungen, sehr tiefe

Blutplättchenzahl), bei Erkrankungen, bei denen der Verdacht eines Defekts des Blutgefässsystems

besteht (z.B. Geschwüre im Magen- und/oder Darmtrakt, Bluthochdruck, Hirnblutung, Verletzungen

oder chirurgische Eingriffe am zentralen Nervensystem (Hirn/Rückenmark)) sowie bei

Augenoperationen, nichtentzündlichen Netzhauterkrankungen, Glaskörperblutungen,

Hirnarterienmissbildungen, gewissen entzündlichen Herzkrankheiten, drohender Fehlgeburt,

rückenmarksnaher Anästhesie und Eingriffen im Bereich des Rückenmarks.

Wann ist bei der Anwendung von Liquemin 5000 I.E. subcutan Vorsicht geboten?

Sie sollten jeden Sie behandelnden Arzt oder jede Sie behandelnde Ärztin informieren, dass Sie

zurzeit Liquemin anwenden.

Bei Verdacht auf eine Krebserkrankung mit Blutungsneigung, bei Nieren- und Harnleitersteinen

sowie bei chronischem Alkoholismus ist bei der Anwendung von Liquemin 5000 I.E. subcutan

Vorsicht geboten. Während der Behandlung mit Liquemin 5000 I.E. subcutan sind intramuskuläre

Injektionen wegen der Gefahr von Blutergüssen zu vermeiden.

Falls bei Ihnen eine Nieren- und/oder Leberfunktionsstörung vorliegt, ist eine sorgfältige

Überwachung und Kontrolle der Gerinnungswerte erforderlich; dies gilt auch für die

Thromboembolieprophylaxe (Vorbeugung von Blutgerinnseln).

Während einer Liquemin-Behandlung sollten Sie sich keiner Verletzungsgefahr aussetzen.

Aufgrund der möglichen Nebenwirkungen kann Liquemin einen Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit und

auf das Bedienen von Maschinen haben.

Bitte beachten Sie, dass die Kombination von Liquemin 5000 I.E. subcutan mit Arzneimitteln,

welche die Plättchenaggregation oder Blutgerinnung beeinflussen (Acetylsalicylsäure, Ticlopidin,

Clopidogrel, Glykoprotein-IIb/IIIa-Rezeptorantagonisten, Dipyridamol, Cumarin-Derivate,

Fibrinolytika, Dextrane, hochdosierte Penicillin-Therapie) die Blutungsneigung verstärken kann.

Die gleichzeitige Anwendung von Heparin und Kortikosteroiden erhöht das Risiko für Magen-Darm-

Blutungen.

Bitte beachten Sie zudem, dass eine Wirkungsverstärkung von Liquemin 5000 I.E. subcutan bei

gleichzeitiger Anwendung von gewissen Schmerz- und Entzündungshemmern möglich ist, und dass

es bei gleichzeitiger Anwendung von gewissen Arzneimitteln (Arzneimittel gegen Depressionen und

Allergien sowie Chinin) mit Liquemin 5000 I.E. subcutan zu einem gegenseitigen Wirkungsverlust

kommen kann.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen

Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder

äusserlich anwenden!.

Darf Liquemin 5000 I.E. subcutan während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet

werden?

Bei der Anwendung von Liquemin während der Schwangerschaft ist Vorsicht geboten.

Muss jedoch eine Gerinnungshemmung während der Schwangerschaft durchgeführt werden, kann

Liquemin 5000 I.E. subcutan verwendet werden. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird darüber entscheiden,

in welcher Dosierung und wie lange Sie Liquemin 5000 I.E. subcutan anwenden dürfen.

Liquemin 5000 I.E. subcutan tritt nicht in die Muttermilch über. Es besteht deshalb kein

Anhaltspunkt für ein erhöhtes Risiko während der Stillzeit.

Wie verwenden Sie Liquemin 5000 I.E. subcutan?

Abhängig davon, warum der Arzt oder die Ärztin Ihnen Liquemin 5000 I.E. subcutan verschrieben

hat, ist die Dosierung unterschiedlich.

Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird anhand verschiedener Untersuchungen Ihre persönliche Dosierung und

die Anwendungsdauer bestimmen.

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel

wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer

Ärztin oder Apothekerin.

Liquemin 5000 I.E. subcutan wird unter die Haut (subcutan) gespritzt, vorzugsweise in die

Bauchdecke. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird Sie bezüglich Vorbereiten der Spritzen und

Injektionstechnik genau informieren. Halten Sie sich genau an ihre Anweisungen!

Spritztechnik:

Schutzkappe der Fertigspritze sorgfältig entfernen, damit eine Beschädigung der feinen

Injektionsnadel vermieden wird. Nach Entfernen der Schutzkappe werden eventuell vorhandene

Luftblasen durch Antippen der senkrecht gehaltenen Spritze eliminiert.

Technik des Spritzens unter die Haut seitlich am Bauch:

Wählen Sie eine Injektionsstelle und desinfizieren diese. Berühren Sie danach diesen Bereich nicht

mehr, bevor Sie sich die Injektion verabreichen.

Formen Sie nach der Hautdesinfektion eine Hautfalte, ohne fest zu drücken. Stechen Sie die Nadel

senkrecht etwa einen halben Zentimeter tief ein. Spritzen Sie langsam. Halten Sie dabei die

Hautfalte. Ziehen Sie die Nadel langsam und senkrecht heraus. Tupfen Sie die Einstichstelle nur

leicht ab, um Blutergüsse zu vermeiden. Bei starken Schmerzen während des Einstechens haben Sie

einen Hautnerv oder ein Blutgefäss getroffen. Ziehen Sie in diesem Fall die Nadel heraus und

spritzen Sie neu an einer anderen Stelle.

Technik des Spritzens unter die Haut an der Vorderseite des Oberschenkels oder des Oberarmes:

Wählen Sie eine Injektionsstelle und desinfizieren diese. Berühren Sie danach diesen Bereich nicht

mehr, bevor Sie sich die Injektion verabreichen.

Stechen Sie nach der Hautdesinfektion die Nadel in einem flachen Winkel etwa einen halben

Zentimeter tief ein. Spritzen Sie langsam. Ziehen Sie die Nadel im gleichen Winkel heraus und

tupfen Sie die Einstichstelle nur leicht ab. So vermeiden Sie einen Bluterguss. Bei starken

Schmerzen während des Einstechens haben Sie einen Hautnerv oder ein Blutgefäss getroffen. Ziehen

Sie in diesem Fall die Nadel heraus und spritzen Sie neu an einer anderen Stelle.

Wenn Sie versehentlich eine grössere Menge von Liquemin 5000 I.E. subcutan angewendet haben,

müssen Sie unverzüglich Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren,

da im Falle einer Überdosierung ein erhöhtes Blutungsrisiko besteht.

Welche Nebenwirkungen kann Liquemin 5000 I.E. subcutan haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Liquemin 5000 I.E. subcutan auftreten:

Häufig: Blutungen am Ort der Verabreichung, in die Haut und das Unterhautgewebe (an

Druckstellen) sowie die Schleimhaut; Blutungen im Magen-Darmtrakt und in den Harnwegen (Blut

im Urin), Osteoporose (Verminderung des Knochengewebes) bei Langzeitanwendung,

Verminderung der Blutplättchenzahl.

Gelegentlich: lokale Reaktionen (Verhärtung, Rötungen), Anstieg von Leberenzymen.

Selten: Hautnekrosen, Allergische Reaktionen (Nesselfieber, Hautausschlag, Übelkeit/Erbrechen,

Juckreiz, Atemnot, Blutdruckabfall).

Sehr selten: Störungen in der Blutchemie (Hyperkaliämie, Azidose), Haarausfall (reversibel), starke

allergische Reaktion (anaphylaktischer Schock), Hauterkrankung (Stevens-Johnson-Syndrom),

Dauererektion des Penis.

Bei Auftreten von Blutungen müssen Sie unverzüglich Ihren Arzt oder Ihre Ärztin aufsuchen.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder

Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.

Was ist ferner zu beachten?

Arzneimittel sind ausserhalb der Reichweite von Kindern aufzubewahren!

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet

werden.

Bei Raumtemperatur (15°C – 25°C) lagern.

Sie dürfen Liquemin 5000 I.E. subcutan nicht verwenden, wenn Sie eine Beschädigung der

Fertigspritze bemerken. Geöffnete und nicht verwendbare Fertigspritzen sind zu entsorgen.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese

Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Liquemin 5000 I.E. subcutan enthalten?

Der Wirkstoff von Liquemin 5000 I.E. subcutan ist Heparin-Natrium.

Die Fertigspritze zu 0.5 ml enthält eine Injektionslösung mit 5’000 I.E. (Internationale Einheiten)

Heparin, Natriumchlorid und Wasser für Injektionszwecke.

Zulassungsnummer

38‘847 (Swissmedic)

Wo erhalten Sie Liquemin 5000 I.E. subcutan? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung

Liquemin 5000 I.E. subcutan: 5’000 Einheiten, 10 Fertigspritzen zu 0.5 ml.

Zulassungsinhaberin

Drossapharm AG, 4002 Basel

Diese Packungsbeilage wurde im Januar 2016 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic)

geprüft.

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Five years ago, we issued Danish Pharmacovigilance Update for the first time. We are delighted to celebrate the newsletter's fifth anniversary with more than 3,000 subscribers to the Danish and the English version, and we hope the interest in Danish Pharmacovigilance Update will continue to grow. You can sign up for the newsletter on our website under News. Among the articles in this issue, you can read about how we have developed the pharmacovigilance activities in the recent years.

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31-7-2012

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Among the topics covered in this issue of Danish Pharmacovigilance Update are: Drug Analysis Prints involving data from more than 14,000 Danish adverse reaction reports available at the Danish Health and Medicines Authority’s website.

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