Lexotan

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Lexotan Tablette 6 mg
  • Dosierung:
  • 6 mg
  • Darreichungsform:
  • Tablette
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

  • Information für medizinisches Fachpersonal:
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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Lexotan Tablette 6 mg
    Belgien
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Anxiolytika – benzodiazepinederivaten

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • AFMPS - Agence Fédérale des Médicaments et des Produits de Santé - Belgium
  • Zulassungsnummer:
  • BE054494
  • Letzte Änderung:
  • 12-04-2018

Packungsbeilage

Gebrauchsinformation: Information für Anwender

Lexotan 3 mg Tabletten

Lexotan 6 mg Tabletten

Bromazepam

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses

Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen.

Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.

Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich verschrieben. Geben Sie es nicht an Dritte weiter. Es kann

anderen Menschen schaden, auch wenn diese die gleichen Beschwerden haben wie Sie.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für

Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.

Was in dieser Packungsbeilage steht:

Was ist Lexotan und wofür wird es angewendet?

Was sollten Sie vor der Einnahme von Lexotan beachten?

Wie ist Lexotan einzunehmen?

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie ist Lexotan aufzubewahren?

Inhalt der Packung und weitere Informationen

1.

Was ist Lexotan, und wofür wird es angewendet?

Lexotan enthält den Wirkstoff Bromazepam. Dieser gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als

Benzodiazepine bezeichnet werden.

Lexotan wird angewendet zur Behandlung von Angstzuständen.

2.

Was soltten Sie vor der Einnahme von Lexotan beachten?

Lexotan darf nicht eingenommen werden,

Wenn Sie allergisch gegen Bromazepam oder einen der in Abschnitt 6 genannten

sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

Wenn Sie allergisch reagieren auf andere Arzneimittel aus der Gruppe der

Benzodiazepine.

Wenn Sie leiden an schweren Atembeschwerden.

Wenn Sie leiden an einen schweren Leberschaden.

Wenn Sie leiden an einem Problem, das ‚Myasthenia gravis‘ genannt wird (wenn

Ihre Muskeln schwach werden und schnell ermüden).

Wenn Sie leiden an einem Problem, das ‘Schlafapnoe’ genannt wird (wenn Ihre

Atmung aussetzt, während Sie schlafen).

Sie dürfen Lexotan nicht einnehmen, falls eine dieser Bedingungen auf Sie zutrifft. Im Zweifelsfall sprechen

Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie mit der Einnahme von Lexotan beginnen.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Vor der Einnahme von Lexotan müssen Sie mit Ihrem Arzt sprechen, wenn:

Sie Probleme mit Leber, Herz, Nieren oder Lunge haben.

Sie psychiatrische Probleme haben.

Sie regelmäßig Alkohol trinken oder ‘Freizeitdrogen’ verwenden, oder Sie früher einmal Alkohol- oder

Drogenprobleme hatten.

Sie andere Probleme, wie beispielsweise Epilepsie haben.

Kinder

Bei Kindern unter 6 Jahren wird Lexotan ausschließlich bei bestimmten seltenen Erkrankungen

angewendet, sofern es von einem Facharzt verschrieben und unter ärztlicher Beobachtung

verabreicht wird.

Falls eine dieser Bedingungen auf Sie zutrifft, oder wenn Sie sich nicht sicher sind, sprechen Sie mit Ihrem

Arzt, bevor Sie mit der Einnahme von Lexotan beginnen. Der Arzt benötigt diese Information, um

sicherzustellen, dass Sie Lexotan gut vertragen.

Einnahme von Lexotan zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. kürzlich andere

Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen, auch wenn es sich

um nicht verschreibungspflichtige oder pflanzliche Arzneimittel handelt. Dies ist deshalb wichtig, weil

Lexotan die Wirkung einiger anderer Arzneimittel beeinträchtigen kann. Umgekehrt können auch andere

Arzneimittel die Wirkung von Lexotan beeinträchtigen.

Sie müssen Ihren Arzt oder Apotheker unter anderem dann informieren, wenn Sie eines der folgenden

Arzneimittel verwenden:

Cimetidin (zur Behandlung von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren).

Cisaprid (zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen).

Propranolol (zur Behandlung von Hypertonie).

Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsien (Antiepileptika).

Arzneimittel zur Behandlung von Depression.

Fluvoxamine und andere Arzneimittel zur Behandlung von Psychosen (Neuroleptika).

Arzneimittel zur Behandlung von Allergien, von denen Sie schläfrig werden (Antihistaminika).

Schlafmittel.

Beruhigungsmittel (Tranquillizer).

Schmerzmittel (Analgetika).

Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen (Azol-Antimykotika).

Bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektion (Proteasehemmer).

Bestimmte Makrolide (Antibiotika).

Opioide (Analgetika, Antitussiva, Substitutionsbehandlung).

Theophyllin (ein Arzneimittel zur Behandlung von Asthma).

Operationen

Wenn Sie vor einem chirurgischen Eingriff oder vor einer zahnmedizinischen Behandlung ein

Betäubungsmittel erhalten, müssen Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt unbedingt informieren, dass Sie Lexotan

einnehmen.

Einnahme von Lexotan zusammen mit Alkohol

So lange Sie Lexotan einnehmen, müssen Sie auf Alkohol verzichten. Alkohol kann nämlich die Wirkung

von Lexotan verstärken.

Schwangerschaft und Stillzeit

Sie dürfen kein Lexotan einnehmen, wenn Sie schwanger sind oder schwanger werden könnten oder wenn

Sie Ihr Kind stillen, sofern Sie vom Arzt keine anders lautende Anweisung erhalten: Lexotan könnte die

Gesundheit Ihres Kindes beeinträchtigen.

Verkehrstüchtigkeit und Bedienen von Maschinen

Informieren Sie den Arzt, dass Sie während Ihrer Lexotan-Behandlung ein Fahrzeug steuern, Maschinen

bedienen oder Instrumente verwenden. Es kann nämlich Ihre Fähigkeit, Fahrzeuge zu führen und Werkzeuge

oder Maschinen zu bedienen, beeinflussen. Diese Wirkung wird durch Alkoholkonsum und Schlafmangel

verstärkt.

Im Zweifelsfall sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt.

Lexotan enthält Lactose (einen bestimmten Zucker). Falls Sie von Ihrem Arzt erfahren haben, dass Sie

manche Zucker nicht vertragen oder verdauen können, müssen Sie unbedingt mit Ihrem Arzt sprechen, bevor

Sie Lexotan verwenden.

3.

Wie ist Lexotan einzunehmen?

Bitte halten Sie sich streng an die Anweisungen des Arztes, wenn Sie Lexotan verwenden. Fragen Sie Ihren

Arzt, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Bei Kindern unter 6 Jahren wird Lexotan ausschließlich bei bestimmten seltenen Erkrankungen

angewendet, sofern es von einem Facharzt verschrieben und unter ärztlicher Beobachtung

verabreicht wird.

Zu Behandlungsbeginn wird Ihnen der Arzt eine niedrige Dosis Lexotan verordnen. Anschließend

wird er die Dosierung schrittweise erhöhen, bis die für Sie optimale Erhaltungsdosis erreicht ist.

Ihre Dosis wird von Ihrer Erkrankung abhängen und auch davon, wie Sie auf das Arzneimittel

ansprechen.

Ihr Arzt wird verschreiben, dass Sie Lexotan so kurz wie möglich einnehmen.

Erwachsene

Die übliche Dosierung beträgt zwischen 12 mg täglich.

Sie wird folgendermaßen eingenommen: 3 mg morgens, 3 mg mittags und 6 mg abends.

Ältere Personen und Patienten mit Leber- und Nierenfunktionsstörungen

Ihr Arzt wird entscheiden, wie viele Tabletten und wie oft Sie sie einnehmen müssen. Ihre Dosis wird

niedriger sein als jene, die anderen Erwachsenen normalerweise verschrieben wird.

Kinder ab 6 Jahren

Ihr Arzt wird Ihre Dosis festlegen. Sie wird von Ihrem Gewicht abhängen.

Wenn Sie eine größere Menge Lexotan eingenommen haben, als Sie sollten:

Wenn Sie eine zu große Menge Lexotan eingenommen haben, müssen Sie umgehend Ihren Arzt, Ihren

Apotheker, den notärztlichen Dienst (Tel. 112) oder die Giftinformationszentrale (Tel. 070 / 245.245)

informieren.

Wenn Sie eine zu große Menge Lexotan einnehmen, kann es sein, dass Sie langsamer reagieren, und es

kann zu Atemstillstand (Apnoe), niedrigem Blutdruck, Herz- und Lungenbeschwerden (Kreislauf- und

Atemdepression) sowie zum Koma kommen.

Informationen für das medizinische Personal

Behandlung

Im Falle einer Lexotan-Überdosierung müssen die Vitalzeichen überwacht und gegebenenfalls unterstützende

Maßnahmen durchgeführt werden (je nach dem klinischen Zustand des Patienten). Insbesondere kann eine

symptomatische Behandlung von kardiorespiratorischen oder zentralnervösen Wirkungen erforderlich sein.

Eine anhaltende Resorption von Lexotan muss innerhalb der ersten 1-2 Stunden mit einer geeigneten Methode

(z. B. Aktivkohle) verhindert werden. Bei schläfrigen Patienten, die mit Aktivkohle behandelt werden, ist es

zwingend erforderlich, die Atemwege freizuhalten. Im Falle einer Mehrfachintoxikation kann eine

Magenspulung in Betracht gezogen werden; dies sollte jedoch nicht routinemäßig geschehen.

Bei einer schweren ZNS-Depression kann die Anwendung des Benzodiazepin-Antagonisten Flumazenil

erwogen werden. Die Verabreichung von Flumazenil darf jedoch nur unter engmaschiger Beobachtung des

Patienten erfolgen. Aufgrund der kurzen Halbwertszeit von Flumazenil (zirka eine halbe Stunde) ist bei

Flumazanil-behandelten Patienten nach Abklingen der Wirkungen von Flumazanil eine weitere Überwachung

erforderlich. Größte Vorsicht ist geboten, wenn Flumazenil bei Patienten verabreicht wird, die Arzneimittel

erhalten, welche die Krampfschwelle senken (z.B. trizyklische Antidepressiva). Weitere Informationen zur

korrekten Anwendung von Lexotan entnehmen Sie bitte der Fachinformation für Flumazenil.

Wenn Sie vergessen haben, Lexotan einzunehmen

Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis (d. h. zwei Dosen gleichzeitig) ein, wenn Sie eine Dosis vergessen

haben.

Absetzen von Lexotan

Sie dürfen die die Einnahme von Lexotan nicht beenden, ohne vorher mit Ihrem Arzt gesprochen zu

haben. Anderenfalls besteht die Gefahr, dass es erneut zu Krampfanfällen kommt und dass

Entzugssymptome auftreten (siehe Abschnitt 4: ‘Entzugssymptome’).

Falls es erforderlich ist, die Lexotan-Dosierung zu verringern oder die Lexotan-Behandlung zu beenden,

muss dies schrittweise geschehen. Der Arzt wird Ihnen sagen, wie dabei vorzugehen ist.

Falls eine andere Person versehentlich das Ihnen verordnete Lexotan einnimmt, muss diese Person

umgehend einen Arzt oder ein Krankenhaus aufsuchen.

Falls Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

4.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann Lexotan zu Nebenwirkungen führen. Diese treten jedoch nicht bei jedem

Anwender auf.

Nebenwirkungen, auf die besonders zu achten ist:

Allergische Reaktionen:

Wenn bei Ihnen eine allergische Reaktion auftritt, müssen Sie umgehend einen Arzt aufsuchen.

Folgende Symptome können auftreten:

plötzlich auftretende Schwellungen im Bereich von Hals, Gesicht, Lippen und Mund. Dieses

Anschwellen kann das Atmen oder das Schlucken erschweren.

plötzlich auftretende Schwellungen an Händen, Füßen und Sprunggelenken.

Hautausschlag oder Juckreiz.

Auswirkungen auf das Verhalten

Falls bei Ihnen eine der folgenden Nebenwirkungen auftritt, müssen Sie Ihren Arzt informieren, da Sie

dann möglicherweise das Verlangen haben werden, Lexotan abzusetzen:

Aggressivität, Erregung, Reizbarkeit, Nervosität, Unruhe oder Ängste.

Schlafstörungen, Alpträume und lebhafte Träume.

Siehe auch ‘Entzugssymptome’ in Abschnitt 4.

Patienten die Beruhigungsmittel einnehmen und ältere PatientenPatienten die Beruhigungsmittel

einnehmen (einschlie

lich alkoholische Getränke) gleichzeitig mit ihre Lexotan Behandlung und ältere

Patienten haben ein erhöhtes Risiko für Stürze und Knochenbrüche.

Weitere mögliche Nebenwirkungen

Zu Beginn der Einnahme von Lexotan können folgende Nebenwirkungen auftreten:

Schläfrigkeit, Müdigkeit.

Schwindel, Benommenheit.

Muskelschwäche

oder

verringerte

Muskelspannung

oder

Bewegungsunsicherheit

(Koordinationsstörungen).

Unsicherheit beim Gehen.

Falls bei Ihnen eine dieser Nebenwirkungen auftritt, informieren Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann Ihnen

vielleicht helfen, indem er Ihnen zunächst eine niedrigere Lexotan-Dosierung verordnet und anschließend

die Dosierung langsam erhöht.

Folgende Nebenwirkungen können im Laufe der Behandlung jederzeit auftreten:

Psyche und Nervensystem

Konzentrationsschwäche, Verwirrtheit und Desorientierung.

Unruhegefühl.

Probleme, sich an neue Ereignisse zu erinnern (anterograde Amnesie).

Kopfschmerzen.

Depression.

verlangsamtes oder undeutliches Sprechen.

Koordinationsstörungen mit Unsicherheit beim Gehen.

Gesteigerte Häufigkeit von Anfällen, wenn Sie Epileptiker sind.

Leber und Blut (selten)

Störungen der Leberfunktion (erkennbar an den Ergebnissen von Blutanalysen), Gelbsucht.

Störungen des Blutes, die zu folgenden Symptomen führen können: Müdigkeit, häufiges Auftreten

von blauen Flecken, Kurzatmigkeit und Nasenbluten. Ihr Arzt wird unter Umständen von Zeit zu Zeit Ihr

Blut kontrollieren.

Herz

Herzerkrankungen einschließlich Herzstillstand.

Lunge

Erkrankungen der Atemwege (Atemdepression).

Magen und Darm

Übelkeit.

Magenbeschwerden.

Augen

Doppeltsehen.

Haut und Haare

Hautausschläge und Juckreiz.

Sexualität

Mangelnde Libido (gelegentlich).

Menstruationsstörungen (selten).

Vergrößerung der Brüste beim Mann (selten).

Verletzungen

Stürze und Knochenbrüche. Siehe "Patienten die Beruhigungsmittel einnehmen und ältere Patienten" in

sAbschnitt 4.

Entzugssymptome

Wenn Sie Benzodiazepine wie beispielsweise Lexotan verwenden, können Sie von dem Arzneimittel

abhängig werden. Dies bedeutet, dass Entzugssymptome auftreten können, wenn Sie das Arzneimittel zu

schnell absetzen oder die Dosierung zu schnell verringern. Folgende Entzugssymptome können auftreten:

Schlafstörungen

Muskelschmerzen, Zittern (Tremor) und Unruhegefühl

starke

Unruhe,

Anspannung,

Verwirrtheit,

Reizbarkeit

oder

Erregtheit,

Stimmungsschwankungen

vermehrtes Schwitzen

Kopfschmerzen

Gesteigerte Häufigkeit von Anfällen, wenn Sie Epileptiker sind.

Zu den weniger häufigen Entzugssymptomen zählen:

Überempfindlichkeit gegenüber Licht, Lärm und körperlichem Kontakt

Sehen oder Hören von Dingen, die nicht existieren (Halluzinationen)

Kribbeln und Taubheitsgefühl in Armen und Beinen

Gefühl, den Kontakt zur Realität zu verlieren.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für

Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch

direkt über das nationale Meldesystem anzeigen (siehe Details unten). Indem Sie Nebenwirkungen melden,

können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung

gestellt werden.

für Belgien auch direkt der

Föderalagentur für Arzneimittel und Gesundheitsprodukte

Abteilung Vigilanz

EUROSTATION II

Victor Hortaplein, 40/40

B-1060 BRUSSEL

Website: www.fagg-afmps.be

E-Mail: patientinfo@fagg-afmps.be

für Luxemburg auch direkt der

Direction de la Santé - Division de la Pharmacie

et des Médicaments

Villa Louvigny – Allée Marconi

L-2120 Luxembourg

Site internet:

http://www.ms.public.lu/fr/activites/pharmacie-medicament/index.html

5.

Wie ist Lexotan aufzubewahren?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Nicht über 30º lagern.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton angegebenen Verfalldatum nicht mehr

verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das

Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der

Umwelt bei. Bewahren Sie die Tabletten nur dann auf, wenn der Arzt Sie dazu auffordert

6.

Inhalt der Packung und weitere Informationen

Was Lexotan enthält?

Der Wirkstoff ist Bromazepam. Lexotan steht in zwei verschiedenen Darreichungsformen zur Verfügung:

Lexotan 3 mg Tabletten. Eine Tablette enthält 3 mg Bromazepam.

Lexotan 6 mg Tabletten. Eine Tablette enthält 6 mg Bromazepam.

Die sonstigen Bestandteile von Lexotan 3 mg Tabletten sind: mikrokristalline Cellulose, Talkum,

Magnesiumstearat, Lactose-Monohydrat, rotes Eisenoxid (E172).

Die sonstigen Bestandteile von Lexotan 6 mg Tabletten sind: mikrokristalline Cellulose, Talkum,

Magnesiumstearat, Indigocarmin (E 132), gelbes Eisenoxid (E172), Lactose-Monohydrat.

Wie Lexotan aussieht und Inhalt der Packung

Die Tabletten Lexotan 3 mg sind zylindrisch, biplan, blassrot, leicht gesprenkelt, mit der Prägung

‘ROCHE/3’ auf einer Seite und einer Bruchkerbe auf der anderen Seite.

Die Tabletten Lexotan 6 mg sind zylindrisch, biplan, grau-grünlich bis grün-gräulich, leicht gesprenkelt,

mit der Prägung ‘ROCHE/6’ auf einer Seite und einer Bruchkerbe auf der anderen Seite.

Die Tabletten Lexotan 3 mg haben eine Bruchrille, so dass sie leicht halbiert werden können. Auf diese

Weise haben Sie die Möglichkeit, zu Beginn Ihrer Behandlung eine niedrigere Dosierung zu verwenden.

Die Tabletten Lexotan 6 mg haben eine Bruchrille, so dass sie leicht halbiert werden können. Auf diese

Weise haben Sie die Möglichkeit, zu Beginn Ihrer Behandlung eine niedrigere Dosierung zu verwenden.

Die Tabletten Lexotan 3 mg sind in Packungen mit 50 Tabletten in Blisterpackungen erhältlich.

Die Tabletten Lexotan 6 mg sind in Packungen mit 20 oder 50 Tabletten in Blisterpackungen erhältlich.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

N.V. Roche S.A., Rue Dante, B-1070 Bruxelles

Zulassungsnummern

Lexotan 3 mg Tabletten: BE054485.

Lexotan 6 mg Tabletten: BE054494.

Verkaufsabgrenzung

Verschreibungspflichtig

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im

Das Zulassungsdatum: 11/2016