Levacin 200/50

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Levacin 200/50 Retardtabletten
  • Darreichungsform:
  • Retardtabletten
  • Zusammensetzung:
  • carbidopum 50 mg zu carbidopum monohydricum, levodopum 200 mg, color.: E 104, excipiens pro compresso Dunst.
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Levacin 200/50 Retardtabletten
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Synthetik menschlichen
  • Therapiebereich:
  • Morbus Parkinson

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • Swissmedic - Swiss Agency for Therapeutic Products
  • Zulassungsnummer:
  • 57674
  • Berechtigungsdatum:
  • 28-05-2009
  • Letzte Änderung:
  • 06-02-2018

Packungsbeilage

Patienteninformation

Information für Patientinnen und Patienten

Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen bzw. anwenden.

Dieses Arzneimittel ist Ihnen persönlich verschrieben worden und Sie dürfen es nicht an andere

Personen weitergeben. Auch wenn diese die gleichen Krankheitssymptome haben wie Sie, könnte

ihnen das Arzneimittel schaden.

Bewahren Sie die Packungsbeilage auf, Sie wollen sie vielleicht später nochmals lesen.

Levacin 100/25 und 200/50, Retardtabletten

Was ist Levacin und wann wird es angewendet?

Levacin ist ein Arzneimittel zur Behandlung der Beschwerden der parkinsonschen Krankheit. Bei der

parkinsonschen Krankheit ist Dopamin, eine körpereigene Substanz, in bestimmten Gehirnzentren

nur in ungenügender Menge vorhanden.

Levacin enthält zwei Komponenten, Levodopa und Carbidopa. Levodopa, eine Vorstufe von

Dopamin, ersetzt das ungenügend vorhandene Dopamin. Carbidopa sorgt dafür, dass nur sehr wenig

Levodopa in Dopamin ausserhalb des Gehirns umgewandelt wird, da es auf der einen Seite dort nicht

notwendig ist und andererseits unerwünschte Nebenwirkungen verursachen kann.

Levacin kann lediglich die Beschwerden der parkinsonschen Krankheit bekämpfen, die Ursache der

Grundkrankheit jedoch nicht beseitigen. Eine Heilung dieser Krankheit ist bis heute noch nicht

möglich.

Levacin darf nur auf Verschreibung und unter ständiger Kontrolle des Arztes oder der Ärztin

verwendet werden.

Wann darf Levacin nicht eingenommen werden?

Levacin darf nicht eingenommen werden

−bei Überempfindlichkeit gegen das Präparat;

−bei Engwinkelglaukom (grüner Star);

−bei Vorliegen von verdächtigen, nicht abgeklärten Hauterscheinungen oder bei schwarzem

Hautkrebs (Melanom) in der Krankheitsgeschichte;

−von Patientinnen und Patienten, die gegen Depressionen sogenannte MAO-Hemmer erhalten. Nach

deren Absetzen ist mit der Anwendung von Levacin mindestens 14 Tage zu warten.

−Levacin wird nicht empfohlen zur Behandlung arzneimittelbedingter parkinsonscher Symptome

(z.B. abnorme, unwillkürliche Bewegungen).

Wann ist bei der Einnahme von Levacin Vorsicht geboten?

Bei schweren Herz-Kreislauf- oder Lungen-Krankheiten, Bronchialasthma, Nieren-, Leber- oder

hormonellen Erkrankungen ist ebenso Vorsicht geboten wie nach durchgemachtem Herzinfarkt, bei

Herzrhythmusstörungen, Magen-Darm-Geschwüren, unwillkürlichen Bewegungen oder chronischem

Weitwinkelglaukom. Gewisse Nervenkrankheiten in der Vorgeschichte können ebenfalls ein Grund

zur Vorsicht bei der Einnahme von Levacin sein. Bei Patientinnen und Patienten, die an einem

Magen-Darm-Geschwür litten, kann eine Magen-Darm-Blutung auftreten.

Informieren Sie deshalb Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin über alle medizinischen Probleme, die Sie haben

oder früher gehabt haben, einschliesslich Allergien, Depressionen oder psychische Störungen oder

Tuberkulose.

Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin mit, wenn Sie bereits früher mit Levodopa behandelt worden

sind.

Teilen Sie ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin mit, wenn Sie oder Ihre

Familienmitglieder/Betreuungspersonen bemerken, dass Sie folgendes Verhalten entwickeln:

Spieldrang, gesteigerter Sexualtrieb, exzessives Essen oder exzessives Geldausgeben und/oder

andere intensive zwanghafte Verhaltensweisen, die Ihnen oder anderen schaden könnten. Diese

Verhaltensweisen werden als Impulskontrollstörungen bezeichnet. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin muss

eventuell Ihre Behandlung überprüfen.

Wenn Sie jünger als 18 Jahre sind, dürfen Sie Levacin nicht einnehmen.

Gewisse andere Arzneimittel können die Wirkung von Levacin beeinflussen. Es sind dies zum

Beispiel blutdrucksenkende Arzneimittel, gewisse Arzneimittel gegen Depressionen oder andere

seelische Erkrankungen, Eisenpräparate, Arzneimittel gegen Tuberkulose, Arzneimittel gegen

Muskelkrämpfe, Krampfanfälle oder andere Krankheiten, welche mit unwillkürlichen Bewegungen

verbunden sind.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen

Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen

oder äusserlich anwenden.

Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu

bedienen, und die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen! Die individuelle Reaktion auf Arzneimittel kann

unterschiedlich sein. Während der Behandlung mit Levacin können plötzliche Kurzschlafepisoden,

manchmal ohne Vorwarnung, oder starke Schläfrigkeit auftreten. Sie dürfen deshalb während der

Einnahme von Levacin keine Fahrzeuge führen oder andere Aktivitäten ausüben (z.B. Maschinen

bedienen), bei denen eine verminderte Aufmerksamkeit Sie selbst oder andere gefährdet, falls Sie an

plötzlichen Kurzschlafepisoden oder starker Schläfrigkeit tagsüber leiden und bis ausreichend

Erfahrungen über die Beeinträchtigung vorliegen.

Patienten und Patientinnen mit einer Parkinson-Krankheit haben gegenüber der Gesamtbevölkerung

ein erhöhtes Risiko, einen schwarzen Hautkrebs (Melanom) zu entwickeln. Daher sollten Sie in

regelmässigen Abständen eine Hautuntersuchung durch eine(n) erfahrene(n) Hautarzt/Hautärztin

vornehmen lassen und unter anderem auf eine Vergrösserung, eine Farbänderung sowie auf ein

Jucken von Hautbereichen (z.B. Leberflecken) achten und Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin unverzüglich

darüber informieren.

Darf Levacin während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Levacin soll in der Schwangerschaft nicht eingenommen werden, es sei denn, der Arzt bzw. die

Ärztin würde dieses Arzneimittel ausdrücklich verordnen. Stillende Mütter dürfen kein Levacin

einnehmen oder sie müssen abstillen.

Wie verwenden Sie Levacin?

Nehmen Sie die Retardtabletten mit alkoholfreier Flüssigkeit ein. Um die Eigenschaften der

verzögerten Freisetzung von Levacin nicht zu beeinträchtigen, dürfen Sie die Levacin

Retardtabletten nicht teilen, zerkauen, auflösen oder zerbröckeln.

Nehmen Sie die von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin bestimmte Menge zum richtigen Zeitpunkt ein.

Entscheidend für den Erfolg dieser Behandlung ist die sehr genaue Befolgung des von Ihrem Arzt

bzw. Ihrer Ärztin verschriebenen Behandlungsschemas.

Im Allgemeinen wird mit einer niedrigen Dosierung begonnen. Die Dosis wird allmählich gesteigert,

bis die optimale Menge für eine bestmögliche Wirkung, bei möglichst wenig unerwünschten

Wirkungen, erreicht ist. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin über jede Änderung in Ihrem

Befinden, wie z.B. über Übelkeit oder ungewöhnliche, unwillkürliche Bewegungen, da dies eine

Anpassung in der Dosierung erfordern kann.

Ausser auf Ratschlag Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin dürfen Sie weder die Dosierung von Levacin

von sich aus ändern, noch von sich aus die Behandlung plötzlich abbrechen. Bei plötzlichem

Absetzen können Krankheitsanzeichen wie Muskelversteifung, Fieber und psychische

Veränderungen auftreten.

Wenn Sie versehentlich eine Retardtablette ausgelassen haben, nehmen Sie sie ein, sobald Sie daran

denken. Wenn es bereits Zeit ist, die nächste Retardtablette einzunehmen, nehmen Sie keine

Extradosis ein, sondern fahren Sie wie gewohnt mit der Einnahme fort.

Wenn Sie zu viele Retardtabletten eingenommen haben, kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre

Ärztin, damit eine medizinische Behandlung rechtzeitig erfolgen kann.

Steht Ihnen eine Operation unter Vollnarkose bevor, sprechen Sie sich mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer

Ärztin ab, wann die Einnahme von Levacin unterbrochen und danach wieder aufgenommen werden

sollte.

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel

wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin

oder Apothekerin.

Welche Nebenwirkungen kann Levacin haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Levacin auftreten: am häufigsten sind

abnorme, unwillkürliche Bewegungen (einschliesslich Zucken oder Spasmen), Übelkeit,

Wahnvorstellungen, Verwirrung, Schwindel und trockener Mund.

Andere auftretende Nebenwirkungen sind abnormes Träumen, Muskelspannung, Erregungszustände,

Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Gewichtszunahme, verschwommenes Sehen, Rumpfschmerzen,

bradykinetische Episoden (verlangsamte Bewegung), Herzrhythmusstörungen, Verstopfung,

Depression, Durchfall, erschwertes Atmen, Verdauungsstörungen, Verfärbung von Urin, Schweiss

oder Speichel, Orientierungslosigkeit, Ohnmacht, Müdigkeit, Benommenheit bei raschem Aufstehen,

Hautrötung, Magengeschwür, Magenblutung, Schmerzen im Magen-Darm-Trakt, Haarausfall,

Kopfschmerzen, erhöhter Blutdruck, psychische Veränderungen, Muskelkrämpfe, Herzklopfen,

Empfindungsstörungen wie Ameisenlaufen, Schlaflosigkeit, Schläfrigkeit, plötzlich auftretende

Kurzschlafepisoden (siehe «Wann ist bei der Einnahme von Levacin Vorsicht geboten?»),

Venenentzündung, Erbrechen, Kraftlosigkeit und Melanom.

Es kann vorkommen, dass Sie dem Drang zu möglicherweise schädlichen Handlungen nicht

widerstehen können, wie z.B. starker Spieldrang, gesteigerter Sexualtrieb, unkontrollierbares,

exzessives Einkaufen oder Geldausgeben, zügelloses/zwanghaftes Essen und/oder andere zwanghafte

Verhaltensweisen. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn solche Verhaltensweisen bei

Ihnen auftreten.

Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautausschlag, Juckreiz und Schwellung von Gesicht, Lippen

und/oder Hals, können auftreten, was Schwierigkeiten beim Atmen oder Schlucken verursachen

kann. Setzen Sie sich sofort mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin in Verbindung, wenn diese Symptome

auftreten.

Falls Sie eines dieser Krankheitszeichen beobachten, welche Sie mit der Einnahme von Levacin

verbinden, sollten Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin davon in Kenntnis setzen. Wenn Sie

Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker

bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.

Was ist ferner zu beachten?

In der Originalverpackung bei Raumtemperatur (15–25 °C) aufbewahren.

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet

werden.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese

Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Levacin enthalten?

Wirkstoffe: Carbidopa und Levodopa.

1 Retardtablette Levacin 100/25 enthält 25 mg Carbidopa und 100 mg Levodopa als Zubereitung mit

verzögerter Freigabe, Farbstoff Chinolingelb (E 104) und weitere Hilfsstoffe.

1 Retardtablette Levacin 200/50 enthält 50 mg Carbidopa und 200 mg Levodopa als Zubereitung mit

verzögerter Freigabe, Farbstoff Chinolingelb (E 104) und weitere Hilfsstoffe.

Zulassungsnummer

57674 (Swissmedic)

Wo erhalten Sie Levacin? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Packungen zu 30 und 100 Tabletten.

Zulassungsinhaberin

Acino Pharma AG, Liesberg

Diese Packungsbeilage wurde im April 2014 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic)

geprüft.

3-8-2018

Scientific guideline:  Cholic acid capsules 50 mg and 250 mg product-specific bioequivalence guidance, adopted

Scientific guideline: Cholic acid capsules 50 mg and 250 mg product-specific bioequivalence guidance, adopted

Cholic acid capsules 50 mg and 250 mg product-specific bioequivalence guidance

Europe - EFSA - European Food Safety Authority EFSA Journal

31-7-2018

ADM Animal Nutrition Recalls Mintrate® 36-15 Breed Right Cattle Tub - A specific lot of product may contain elevated levels of non-protein nitrogen, could harm cattle

ADM Animal Nutrition Recalls Mintrate® 36-15 Breed Right Cattle Tub - A specific lot of product may contain elevated levels of non-protein nitrogen, could harm cattle

ADM Animal Nutrition, a division of Archer Daniels Midland Company (NYSE: ADM), is recalling 200-pound tubs of Mintrate® 36-15 Breed Right Tub cattle feed, product number 54549AAA6H, because the product may contain elevated levels of non-protein nitrogen, which could be harmful to cattle. Excessive levels of non-protein nitrogen can be toxic to cattle and can cause muscle tremors (especially of face and ears), abdominal pain, bloat, frothy salivation, excessive urination, teeth grinding, incoordination, ...

FDA - U.S. Food and Drug Administration

25-7-2018

AMPI Recalls Limited Amount of Dry Whey Powder Because of Possible Health Risk

AMPI Recalls Limited Amount of Dry Whey Powder Because of Possible Health Risk

Associated Milk Producers Inc. (AMPI) of New Ulm, Minn., is recalling dry whey powder packaged in 50-pound and 25-kg bags that were produced at the cooperative’s Blair, Wis., dry whey plant from May 1-5, 2018; May 24-29, 2018; June 2-5, 2018; and June 7-14, 2018 due to the potential to be contaminated with Salmonella. This is a precautionary recall. All products shipped to the marketplace tested negative for Salmonella.

FDA - U.S. Food and Drug Administration

17-7-2018

July 17, 2018: Former President of Cumberland Distribution, Inc. Sentenced to 15 Years in Federal Prison for $50 Million Drug Diversion Scheme

July 17, 2018: Former President of Cumberland Distribution, Inc. Sentenced to 15 Years in Federal Prison for $50 Million Drug Diversion Scheme

July 17, 2018: Former President of Cumberland Distribution, Inc. Sentenced to 15 Years in Federal Prison for $50 Million Drug Diversion Scheme

FDA - U.S. Food and Drug Administration

7-8-2018

Zovirax Duo 50 mg/g / 10 mg/ g Creme

Rote - Liste

31-7-2018

XALKORI® 200/250 mg Hartkapseln

Rote - Liste

30-7-2018

Dolgit® 200/400

Rote - Liste

26-7-2018

Tafinlar® 50 mg/75 mg Hartkapseln

Rote - Liste

19-7-2018

Zebinix® 200/800 mg Tabletten

Rote - Liste

13-7-2018

Fenofibrat 200 Heumann

Rote - Liste

13-7-2018

Soledum® Kapseln forte 200 mg

Rote - Liste

12-7-2018

Deltyba 50 mg Filmtabletten

Rote - Liste

12-7-2018

Ibuprofen AbZ 200 mg Filmtabletten

Rote - Liste

12-7-2018

Nexavar® 200 mg Filmtabletten

Rote - Liste

10-7-2018

Zovirax Duo 50 mg/g / 10 mg/g Creme

Rote - Liste

6-7-2018

Glucosteril® 50 % Infusionslösung

Rote - Liste

2-7-2018

ZEPATIER 50 mg/100 mg Filmtabletten

Rote - Liste

28-6-2018

Glucosteril 50 % Injektionslösung

Rote - Liste

28-6-2018

Sulpirid-CT 50 mg Tabletten

Rote - Liste

28-6-2018

Sulpirid-CT 200 mg Tabletten

Rote - Liste

25-6-2018

Thevier 50/100

Rote - Liste

22-6-2018

Androcur® 50 mg Tabletten

Rote - Liste

22-6-2018

Fevarin® 50 mg Filmtabletten

Rote - Liste

14-6-2018

Votrient 200 mg/400 mg Filmtabletten

Rote - Liste

11-6-2018

Kaletra® 200 mg/50 mg Filmtabletten

Rote - Liste