Lenacil

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Lenacil
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Lenacil
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Herbizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • W-2485
  • Letzte Änderung:
  • 06-09-2017

Packungsbeilage

Produkt:

Handelsbezeichnung: Lenacil

Produktekategorie

Bewilligungsinhaber Eidg. Zulassungsnummer

Herbizid

Racroc AG

W-2485

Stoff(e)

Gehalt

Formulierungscode

Wirkstoff: Lenacil

80 %

WP Wasserdispergierbares

Pulver

Beistoffe, zusätzlich zu deklarieren:

Natriumdiisopropylnaphtalinsulfonat

Beistoffe, zusätzlich zu deklarieren:

Naphthalenesulfonic acid, methyl-, polymer with

formaldehyde, sodium salt

Anwendungen

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

B Erdbeere

Einjährige Dicotyledonen

(Unkräuter)

Aufwandmenge: 1.5 - 2 kg/ha 1, 2, 3

Lauch [gepflanzt]

Rande

Schwarzwurzel

Spinat

Einjährige Dicotyledonen

(Unkräuter)

Aufwandmenge: 1.5 - 2 kg/ha 2, 3, 4, 5, 6

Futter- und

Zuckerrüben

Einjährige Dicotyledonen

(Unkräuter)

Aufwandmenge: 0.2 - 0.4

kg/ha

Anwendung: Nachauflauf.

2, 3, 4, 6, 7

Futter- und

Zuckerrüben

Einjährige Dicotyledonen

(Unkräuter)

Aufwandmenge: 1.5 - 2 kg/ha

Anwendung: Vorauflauf.

2, 3, 4, 5, 6

Auflagen und Bemerkungen:

Splitbehandlung möglich (angegebene Aufwandmenge entspricht total bewilligter Menge).

SPe 3: Zum Schutz von Gewässerorganismen vor den Folgen von Drift eine unbehandelte

Pufferzone von 20 m zu Oberflächengewässern einhalten. Zum Schutz vor den Folgen einer

Abschwemmung eine mit einer geschlossenen Pflanzendecke bewachsene Pufferzone von

mindestens 6 m einhalten. Reduktion der Distanz aufgrund von Drift und Ausnahmen gemäss den

Weisungen des BLW.

Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Schutzbrille oder Visier tragen.

Sandige und humusarme Böden dürfen nicht behandelt werden.

Maximal 1 Behandlung pro Kultur.

Tiefere Aufwandmenge auf Mineralböden, höhere Aufwandmenge auf humusreichen Böden und

Moorböden.

Nur in Tankmischung gemäss den Angaben der Bewilligungsinhaberin.

Gefahrenkennzeichnungen:

Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.

EUH 401 Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung

einhalten.

H318 Verursacht schwere Augenschäden.

H351 Kann vermutlich Krebs erzeugen.

H410 Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.

SP 1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

SPe 2 Zum Schutz von Grundwasser nicht in Grundwasserschutzzonen (S2) ausbringen.

Signalwort:

Gefahr

Gefahrensymbole und -bezeichnungen:

Kurzkennzeichnung

GHS05 GHS08

GHS09

Symbol

Gefahrenbezeichnung Ätzend Gesundheitsschädigend Gewässergefährdend

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.