Lemocin - Lutschtabletten

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Lemocin - Lutschtabletten
  • Einheiten im Paket:
  • 10 Stück,20 Stück
  • Verschreibungstyp:
  • Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Lemocin - Lutschtabletten
    Österreich
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiebereich:
  • Cetrimonium
  • Produktbesonderheiten:
  • Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • AGES
  • Zulassungsnummer:
  • 13263
  • Berechtigungsdatum:
  • 28-09-1966
  • Letzte Änderung:
  • 01-12-2018

Packungsbeilage: zusammensetzung, kinische angaben, nebenwirkungen, wechselwirkungen, dosierung, schwangerschaft, stillzeit

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Gebrauchsinformation: Information für Patienten/Anwender

Lemocin - Lutschtabletten

Tyrothricin, Cetrimoniumbromid, Lidocain

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses

Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen.

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau

nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.

Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.

Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt

auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packunsbeilage angegeben sind. Siehe

Abschnitt 4.

Wenn Sie sich nach 4-5 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren

Arzt.

Was in dieser Packungsbeilage steht

Was ist Lemocin und wofür wird es angewendet?

Was sollten Sie vor der Einnahme von Lemocin beachten?

Wie ist Lemocin einzunehmen?

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie ist Lemocin aufzubewahren?

Inhalt der Packung und weitere Informationen

1.

Was ist Lemocin und wofür wird es angewendet?

Lemocin enthält ein lokales Antibiotikum, Tyrothricin, und ein lokales Antiseptikum,

Cetrimoniumbromid, zusammen mit einem Lokalanästhetikum (einem örtlich wirksamen

Schmerzmittel), Lidocain.

Lemocin - Lutschtabletten werden zur unterstützenden Behandlung bei leichten bis mittelschweren

Entzündungen

Rachenraumes

Mundhöhle

(Halsschmerzen

Entzündungen

Mundschleimhaut) angewendet.

Wenn Sie sich nach 4-5 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

2.

Was sollten Sie vor der Einnahme von Lemocin beachten?

Lemocin darf nicht eingenommen werden,

wenn Sie allergisch gegen Tyrothricin, Cetrimoniumbromid, Lidocain (bzw. ein ähnliches

Betäubungsmittel) oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses

Arzneimittels sind,

bei größeren, frischen Wunden im Mund- und Rachenraum,

bei bradykarder Herzinsuffizienz (Herzmuskelschwäche mit langsamer Schlagfolge des Herzens),

bei Entzündungen in Mundhöhle, Hals oder Rachen auf Grund von Bestrahlungsschäden,

bei Patienten mit Bronchialasthma oder anderen Atemwegserkrankungen, die mit einer

ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen. Die Inhalation von Lemocin -

Lutschtabletten kann zu Atemnot führen oder einen Asthmaanfall auslösen,

bei Kindern unter 12 Jahren (siehe auch „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“).

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Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Lemocin einnehmen.

Bitte melden Sie besondere Reaktionen und Nebenwirkungen unverzüglich Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt.

Bei eitriger Mandelentzündung mit Fieber muss der Arzt entscheiden, welche Behandlung für Sie am

besten ist (z.B. Behandlung mit Antibiotika zum Einnehmen) und ob Lemocin - Lutschtabletten

zusätzlich zur Linderung der Beschwerden angewendet werden sollen.

Die alleinige Anwendung von Lemocin - Lutschtabletten stellt keine ausreichende Behandlung für

schwere bakterielle Mandelentzündungen (Streptokokken-Angina) dar und kann möglichen

Folgeerkrankungen nicht vorbeugen.

Bei Anzeichen auf Anschwellen der Hals- und Rachenschleimhäute setzten Sie bitte Lemocin sofort

ab und kontaktieren Sie einen Arzt

Örtliche Betäubungsmittel können das Schlucken beeinträchtigen und die Gefahr des Verschluckens

erhöhen.

Das Vorliegen einer Schwangerschaft ist der Ärztin/dem Arzt mitzuteilen.

Bei Fortbestand der Beschwerden oder wenn der erwartete Erfolg durch die Anwendung nicht eintritt,

ist ehestens, spätestens nach 4-5 Tagen, eine ärztliche Beratung erforderlich.

Um Übelkeit zu vermeiden, sollte Lemocin nicht auf nüchternen Magen eingenommen werden.

Einnahme von Lemocin zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden,

kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel

einzunehmen/anzuwenden.

Betablocker (Mittel gegen Bluthochdruck und bestimmte Herzerkrankungen) und Cimetidin

(bestimmte Mittel gegen Magen- und Zwölffingerdarmbeschwerden) können die Nebenwirkungen von

hohen Lidocaindosen verstärken.

Die Wirkung von Cetrimoniumbromid kann durch gleichzeitige Anwendung von Zahnpasten oder

anderen sogenannten anionischen Tensiden verringert werden.

Einnahme von Lemocin zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol

Lemocin sollte nicht während oder kurz vor dem Trinken oder Essen eingenommen werden. Die

örtlich betäubende Wirkung von Lidocain kann ein Taubheitsgefühl von Zunge und Mund- bzw.

Rachenschleimhaut verursachen und das Schlucken beeinträchtigen. Essen oder trinken Sie nichts,

solange die Betäubung andauert.

Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen,

schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker

um Rat.

Schwangerschaft:

Fruchtschädigende Wirkungen sind nicht bekannt. Jedoch sollten Lemocin - Lutschtabletten aus

Gründen der besonderen Vorsicht während der Schwangerschaft nicht angewendet werden.

Stillzeit:

Da Lidocain in geringer Menge in die Muttermilch übergehen kann, soll eine Anwendung während der

Stillzeit unterbleiben.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Bei vorschriftsmäßiger Anwendung hat Lemocin keine Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und

die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.

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Lemocin enthält Sorbitol

Bitte nehmen Sie Lemocin - Lutschtabletten erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen

bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.

Hinweis für Diabetiker

1 Lutschtablette entspricht 0,09 BE.

3.

Wie ist Lemocin einzunehmen?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau

nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder

Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die empfohlene Dosis beträgt:

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren

Je nach Grad der Beschwerden alle 1-3 Stunden 1 Lutschtablette.

Sie sollten nicht mehr als 8 Tabletten pro Tag lutschen.

Kinder unter 12 Jahre:

Lemocin - Lutschtabletten sind für Kinder unter 12 Jahre nicht geeignet, da die Sicherheit und

Wirksamkeit bei Kindern unter 12 Jahren nicht untersucht wurde.

Art der Anwendung:

Zur Anwendung im Mund- und Rachenraum.

Lemocin beim Lutschen langsam im Mund ohne Kauen bewegen, nicht in der Backentasche zergehen

lassen und nicht zerbeißen oder verschlucken.

Kurz vor oder nach dem Zähneputzen sollen Lemocin - Lutschtabletten nicht angewendet werden, da

ihre Wirksamkeit durch Zahnpaste vermindert wird.

Dauer der Anwendung:

Ohne ärztlichen Rat sollte Lemocin nicht länger als 4-5 Tage eingenommen werden.

Bei schweren Halsentzündungen oder Halsschmerzen, die mit Fieber, Kopfschmerzen, Übelkeit

oder Erbrechen einhergehen, ist vor der Anwendung ein Arzt zu konsultieren.

Wenn Sie eine größere Menge von Lemocin eingenommen haben, als Sie sollten

Es liegen keine Erfahrungen hinsichtlich Überdosierungen mit Lemocin vor.

Bei Einnahme sehr großer Mengen, speziell durch Kinder, wären Muskelschwäche und/oder Krämpfe

möglich. Gegebenenfalls ist ein Arzt zur Überwachung von Herz und Kreislauf bzw. Nervensystem zu

konsultieren.

Bei unvorschriftsmäßigem und übermäßigem Verschlucken von Lemocin befragen Sie bitte einen

Arzt.

Hinweise für den Arzt befinden sich am Ende der Gebrauchsanweisung

Wenn Sie die Einnahme von Lemocin vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Lutschen Sie unmittelbar 1 Lemocin - Lutschtablette und setzen Sie dann die Anwendung in den

vorgeschriebenen Abständen in der üblichen Dosierung fort.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt

oder Apotheker.

4.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Seite 4 von 5

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem

auftreten müssen.

Wenden Sie Lemocin NICHT mehr an und suchen Sie sofort einen Arzt auf, wenn bei Ihnen oder

Ihrem Kind folgende Beschwerden auftreten, die Anzeichen einer allergischen Reaktion sein können:

Schwierigkeiten beim Atmen oder Schlucken

Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge oder Rachen

Starker Juckreiz der Haut mit einem roten Hautausschlag oder erhöhten Beulen.

Diese Nebenwirkungen treten sehr selten (betrifft 1 von 10000 Behandelten) auf.

Weitere mögliche Nebenwirkungen

Nebenwirkungen, welche selten auftreten (betrifft 1 von 1000 Behandelten)

Veränderte Geschmackswahrnehmung oder Taubheit des Mundraumes

Nebenwirkungen, welche sehr selten auftreten (betrifft 1 von 10000 Behandelten)

Vor allem bei hoher Dosierung Durchfälle auf Grund des Sorbitgehaltes.

Übelkeit

häufiger

regelmäßiger

Einnahme

über

längere

Zeit

örtlich

begrenzte

Reizungen

Schleimhäute, wie etwa Kratzen oder Brennen im Mund und Rachen.

Die Anwendung von Tyrothricin auf frischen Wunden kann zu Blutungen führen

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch

für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das nationale Meldesystem (Details siehe unten)

anzeigen.

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die

Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen

Traisengasse 5

1200 WIEN

ÖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207

Website: http://www.basg.gv.at/

5.

Wie ist Lemocin aufzubewahren?

Nicht über 25 °C lagern.

Die Blisterpackung im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht und Feuchtigkeit zu schützen.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton nach „Verwendbar bis“ angegebenen

Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des

angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker wie

das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der

Umwelt bei.

6.

Inhalt der Packung und weitere Informationen

Seite 5 von 5

Was Lemocin enthält

Die Wirkstoffe sind: Tyrothricin, Cetrimoniumbromid, Lidocain

1 Lutschtablette enthält:

Tyrothricin 4 mg entsprechend Gramicidin 800 I.E.

Cetrimoniumbromid 2 mg

Lidocain 1 mg

Die sonstigen Bestandteile sind:

Hochdisperses Siliciumdioxid, Guar, Magnesiumstearat, Saccharin-Natrium , Sorbitol, Talkum,

Citronensäure, Pfefferminz-Aroma, Zitronen-Aroma, Chinolingelb (E 104), Indigotin (E 132)

Wie Lemocin aussieht und Inhalt der Packung

Gelbgrün gesprenkelte, rechteckige Lutschtabletten mit Zitronengeschmack.

10, 20 und 50 Lutschtabletten in Blisterpackungen .

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

GSK-Gebro Consumer Healthcare GmbH

Bahnhofbichl 13

A-6391 Fieberbrunn

Tel. +43 / (0)5354 563350

E-Mail: gsk@gebro.com

Z. Nr.: 13.263

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im Mai 2016.

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Die folgenden Informationen sind für medizinisches Fachpersonal bestimmt:

Behandlung einer Überdosierung

Intoxikationen durch Lemocin sind nicht bekannt geworden.

Tyrothricin wird nach peroraler Aufnahme kaum resorbiert. Quartäre Ammoniumbasen wie

Cetrimonium können allerdings nach peroraler Aufnahme in größeren Mengen zu resorptiven

Vergiftungen mit Vergiftungsbildern bezüglich des Nervensystems (curareähnliche Wirkung) führen.

Lidocain wird gut resorbiert, aber auch rasch abgebaut. Schädliche Effekte auf das

Zentralnervensystem und das Herz-Kreislauf-System sind bei Überdosierung sorgfältig zu beobachten.

Bei Kleinkindern können Überdosierungen des Inhaltsstoffes Lidocain zu Krämpfen führen.

Bei Vergiftungserscheinungen sind die üblichen symptomatischen Behandlungsmaßnahmen zu

ergreifen.

28-11-2018

Anoro Ellipta (Glaxo Group Ltd)

Anoro Ellipta (Glaxo Group Ltd)

Anoro Ellipta (Active substance: umeclidinium bromide / vilanterol trifenatate) - Centralised - Yearly update - Commission Decision (2018)8049 of Wed, 28 Nov 2018

Europe -DG Health and Food Safety

22-11-2018

Incruse Ellipta (GlaxoSmithKline (Ireland) Limited)

Incruse Ellipta (GlaxoSmithKline (Ireland) Limited)

Incruse Ellipta (Active substance: umeclidinium bromide) - Centralised - Transfer Marketing Authorisation Holder - Commission Decision (2018)7876 of Thu, 22 Nov 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/2809/T/22

Europe -DG Health and Food Safety

16-11-2018

Incruse Ellipta (Glaxo Group Ltd)

Incruse Ellipta (Glaxo Group Ltd)

Incruse Ellipta (Active substance: umeclidinium bromide) - Centralised - Yearly update - Commission Decision (2018)7676 of Fri, 16 Nov 2018

Europe -DG Health and Food Safety

16-11-2018

Laventair Ellipta (GlaxoSmithKline (Ireland) Limited)

Laventair Ellipta (GlaxoSmithKline (Ireland) Limited)

Laventair Ellipta (Active substance: umeclidinium bromide / vilanterol trifenatate) - Centralised - Transfer Marketing Authorisation Holder - Commission Decision (2018)7673 of Fri, 16 Nov 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/3754/T/26

Europe -DG Health and Food Safety

14-11-2018

Laventair Ellipta (Glaxo Group Ltd)

Laventair Ellipta (Glaxo Group Ltd)

Laventair Ellipta (Active substance: umeclidinium bromide / vilanterol trifenatate) - Centralised - Yearly update - Commission Decision (2018)7611 of Wed, 14 Nov 2018

Europe -DG Health and Food Safety

19-9-2018

Fortacin (Recordati Ireland Ltd)

Fortacin (Recordati Ireland Ltd)

Fortacin (Active substance: lidocaine / prilocaine) - Centralised - Renewal - Commission Decision (2018)6103 of Wed, 19 Sep 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/2693/R/23

Europe -DG Health and Food Safety

7-8-2018

Duaklir Genuair (AstraZeneca AB)

Duaklir Genuair (AstraZeneca AB)

Duaklir Genuair (Active substance: aclidinium bromide / formoterol fumarate dihydrate) - Centralised - Yearly update - Commission Decision (2018)5419 of Tue, 07 Aug 2018

Europe -DG Health and Food Safety

7-8-2018

Brimica Genuair (AstraZeneca AB)

Brimica Genuair (AstraZeneca AB)

Brimica Genuair (Active substance: aclidinium bromide / formoterol fumarate dihydrate) - Centralised - Yearly update - Commission Decision (2018)5420 of Tue, 07 Aug 2018

Europe -DG Health and Food Safety

11-7-2018

Seebri Breezhaler (Novartis Europharm Limited)

Seebri Breezhaler (Novartis Europharm Limited)

Seebri Breezhaler (Active substance: glycopyrronium bromide) - Centralised - Transfer Marketing Authorisation Holder - Commission Decision (2018)4513 of Wed, 11 Jul 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/2430/T/27

Europe -DG Health and Food Safety

11-7-2018

Tovanor Breezhaler (Novartis Europharm Limited)

Tovanor Breezhaler (Novartis Europharm Limited)

Tovanor Breezhaler (Active substance: glycopyrronium bromide) - Centralised - Transfer Marketing Authorisation Holder - Commission Decision (2018)4526 of Wed, 11 Jul 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/2690/T/30

Europe -DG Health and Food Safety

4-7-2018

Enurev Breezhaler (Novartis Europharm Limited)

Enurev Breezhaler (Novartis Europharm Limited)

Enurev Breezhaler (Active substance: glycopyrronium bromide) - Centralised - Transfer Marketing Authorisation Holder - Commission Decision (2018)4342 of Wed, 04 Jul 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/2691/T/27

Europe -DG Health and Food Safety

14-6-2018

Incruse (Glaxo Group Ltd)

Incruse (Glaxo Group Ltd)

Incruse (Active substance: umeclidinium bromide) - Centralised - Yearly update - Commission Decision (2018)3855 of Thu, 14 Jun 2018

Europe -DG Health and Food Safety

24-5-2018

Ultibro Breezhaler (Novartis Europharm Limited)

Ultibro Breezhaler (Novartis Europharm Limited)

Ultibro Breezhaler (Active substance: indacaterol/glycopyrronium bromide) - Centralised - Renewal - Commission Decision (2018)3259 of Thu, 24 May 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/2679/R/24

Europe -DG Health and Food Safety

24-5-2018

Xoterna Breezhaler (Novartis Europharm Limited)

Xoterna Breezhaler (Novartis Europharm Limited)

Xoterna Breezhaler (Active substance: indacaterol/glycopyrronium bromide) - Centralised - Renewal - Commission Decision (2018)3265 of Thu, 24 May 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/3755/R/27

Europe -DG Health and Food Safety

15-5-2018

Ulunar Breezhaler (Novartis Europharm Limited)

Ulunar Breezhaler (Novartis Europharm Limited)

Ulunar Breezhaler (Active substance: indacaterol/glycopyrronium bromide) - Centralised - Transfer Marketing Authorisation Holder - Commission Decision (2018)3058 of Tue, 15 May 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/3875/T/24

Europe -DG Health and Food Safety

2-5-2018

Trydonis (Chiesi Farmaceutici S.p.A.)

Trydonis (Chiesi Farmaceutici S.p.A.)

Trydonis (Active substance: beclometasone / formoterol / glycopyrronium bromide) - Centralised - Authorisation - Commission Decision (2018)2713 of Wed, 02 May 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/4702

Europe -DG Health and Food Safety

26-4-2018

Riarify (Chiesi Farmaceutici S.p.A.)

Riarify (Chiesi Farmaceutici S.p.A.)

Riarify (Active substance: beclometasone / formoterol / glycopyrronium bromide) - New authorisation - Commission Decision (2018)2581 of Thu, 26 Apr 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/4836

Europe -DG Health and Food Safety