Lebewohl

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Lebewohl Hühneraugenpflaster
  • Darreichungsform:
  • Hühneraugenpflaster
  • Zusammensetzung:
  • Gewebe mit der Salbe: Säure-salicylicum 19.25 mg, acid lacticum 671 µg, Fett mit Farbe.: E 141, excipiens an die Vorbereitung für 105.911 mg.
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

  • Information für medizinisches Fachpersonal:
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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Lebewohl Hühneraugenpflaster
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Synthetik menschlichen
  • Therapiebereich:
  • Hühneraugen, Hornhaut

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • Swissmedic - Swiss Agency for Therapeutic Products
  • Zulassungsnummer:
  • 10379
  • Berechtigungsdatum:
  • 30-06-1935
  • Letzte Änderung:
  • 23-01-2018

Packungsbeilage

Patienteninformation

Name des Präparates

Lebewohl® Hühneraugenpflaster

Was ist Lebewohl Hühneraugenpflaster und wann wird es angewendet?

Lebewohl Hühneraugenpflaster ist ein Hühneraugenpräparat. Durch die wirksamen Bestandteile

Salicyl- und Milchsäure werden die verhornten Hautbezirke aufgeweicht. Nach der vorgeschriebenen

Behandlung können die verhornten Stellen bzw. Hühneraugen aus dem Hautbett entfernt werden.

Der Filzring mildert die Druckschmerzen.

Wann darf Lebewohl Hühneraugenpflaster nicht angewendet werden?

Bei Säuglingen und Kindern bis 6 Jahren;

bei bekannter Überempfindlichkeit auf einen Bestandteil des Präparates;

auf Warzen, Leberflecken oder Muttermalen;

wenn die zu behandelnden oder die umgebenden Hautpartien entzündet oder rissig sind.

Wann ist bei der Anwendung von Lebewohl Hühneraugenpflaster Vorsicht geboten?

Lebewohl Hühneraugenpflaster darf nur nach ärztlicher Anweisung angewendet werden:

wenn Sie an Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) oder schweren Durchblutungsstörungen leiden;

bei Kindern generell.

Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin,

wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch

selbstgekaufte) einnehmen oder äusserlich anwenden!

Darf Lebewohl Hühneraugenpflaster während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit

angewendet werden?

Aufgrund der bisherigen Erfahrungen ist bei bestimmungsgemässer Anwendung kein Risiko für das

Kind bekannt. Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden aber nie durchgeführt.

Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel

verzichten oder den Arzt, den Apotheker oder den Drogisten, bzw. die Ärztin, die Apothekerin oder

die Drogistin um Rat fragen.

Wie verwenden Sie Lebewohl Hühneraugenpflaster?

Den mit Hühneraugen oder Hornhaut behafteten Fuss etwa 20 Min. in warmem Wasser baden und

anschliessend gut abtrocknen. Das warme Wasser vor der Behandlung beschleunigt das Verfahren

und ist besonders bei empfindlichen Füssen zu empfehlen.

Ein Pflaster wird so aufgelegt, dass der grüne Pflasterkern inmitten des druckmildernden Filzrings

auf das Hühnerauge zu liegen kommt. Alle 24–36 Std. ist ein neues Pflaster aufzulegen. Nach 3–4

Tagen lässt sich die aufgequollene Hornhaut mit dem darin befindlichen Hühnerauge leicht abziehen.

Das Abziehen des Pflasters muss vorsichtig geschehen, damit die gesunde Haut nicht an den Rändern

einreisst.

Zeigt sich während der Behandlung zart rosa Haut, so wird zunächst kein neues Pflaster mehr

aufgetragen.

Bei älteren Hühneraugen oder stärkeren Hornhautveränderungen ist evtl. eine längerdauernde

Behandlung notwendig.

Auf keinen Fall darf mit einem scharfen Gegenstand (Messer, Schere) an der zu behandelnden

Hautpartie hantiert werden.

Die Anwendung und Sicherheit von Lebewohl Hühneraugenpflaster bei Kindern und Jugendlichen

unter 12 Jahren ist bisher nicht geprüft worden.

Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder von der Ärztin

verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so

sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder

Drogistin.

Welche Nebenwirkungen kann Lebewohl Hühneraugenpflaster haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Lebewohl Hühneraugenpflaster

auftreten:

In seltenen Fällen Überempfindlichkeitsreaktionen oder Hautreizungen, dann ist die Behandlung

sofort abzubrechen.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder

Apotheker, bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.

Was ist ferner zu beachten?

Zur äusserlichen Anwendung:

Die Pflastermasse sollte nicht über längere Zeit auf gesunder Haut verbleiben.

Lebewohl Hühneraugenpflaster ist ausserhalb der Reichweite von Kindern aufzubewahren.

Bei Raumtemperatur (15–25 °C) lagern.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Dose mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet

werden.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist, bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin

oder Drogistin.

Was ist in Lebewohl Hühneraugenpflaster enthalten?

Salicylsäure 35%, Milchsäure 1,2%, Wollwachs, Farbstoff: Chlorophylle (E141) sowie weitere

Hilfsstoffe.

Zulassungsnummer

10379 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Lebewohl Hühneraugenpflaster? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.

Dose mit 8 Pflastern.

Zulassungsinhaberin

Melisana AG, 8004 Zürich.

Diese Packungsbeilage wurde im Juli 2005 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic)

geprüft.

11-10-2018

Re‐evaluation of oxidised soya bean oil interacted with mono‐ and diglycerides of fatty acids (E 479b) as a food additive

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Published on: Wed, 10 Oct 2018 00:00:00 +0200 The EFSA Panel on Food Additives and Flavourings (FAF) provides a scientific opinion re‐evaluating the safety of thermally oxidised soya bean oil interacted with mono‐ and diglycerides of fatty acids (TOSOM) (E 479b) when used as a food additive. The Scientific Committee on Food (SCF) and the Joint FAO/WHO Expert Committee on Food Additives (JECFA) derived an acceptable daily intake (ADI) of 25 and 30 mg/kg body weight (bw) per day, respectively. There was n...

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22-9-2018

Risk assessment of new sequencing information on genetically modified carnation FLO‐40689‐6

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Published on: Fri, 21 Sep 2018 00:00:00 +0200 The GMO Panel has previously assessed genetically modified (GM) carnation FLO‐40689‐6 and concluded that there is no scientific reason to consider that the import, distribution and retailing in the EU of carnation FLO‐40689‐6 cut flowers for ornamental use will cause any adverse effects on human health or the environment. On 27 October 2017, the European Commission requested EFSA to analyse new nucleic acid sequencing data and updated bioinformatics data for...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

22-9-2018

Risk assessment of new sequencing information for genetically modified soybean BPS‐CV127‐9

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Published on: Fri, 21 Sep 2018 00:00:00 +0200 The GMO Panel has previously assessed genetically modified (GM) soybean BPS‐CV127‐9. This soybean was found to be as safe and nutritious as its conventional counterpart and commercial soybean varieties with respect to potential effects on human and animal health and the environment in the context of its intended uses. On 16 February 2018, European Commission requested EFSA to analyse new nucleic acid sequencing data and updated bioinformatics data for GM soy...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

3-8-2018

Scientific guideline:  Cholic acid capsules 50 mg and 250 mg product-specific bioequivalence guidance, adopted

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Europe - EFSA - European Food Safety Authority EFSA Journal

9-1-2018

Adding Folic Acid to Corn Masa Flour May Prevent Birth Defects

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When consumed by women before and during pregnancy, folic acid, a B vitamin, may help prevent neural tube defects (NTDs).

FDA - U.S. Food and Drug Administration

14-6-2010

Changes in reimbursements for anti-ulcer medicines

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The Reimbursement Committee and the Danish Medicines Agency have reviewed medicinal products for the treatment of heartburns, sour eructations and ulcers ('acid-related disorders') in order to assess whether they meet the criteria for public reimbursement.

Danish Medicines Agency

9-4-2010

Consultation responses on the Reimbursement Committee’s recommendation concerning the reimbursement status of medicinal products in ATC group A02 (drugs for acid related disorders)

Consultation responses on the Reimbursement Committee’s recommendation concerning the reimbursement status of medicinal products in ATC group A02 (drugs for acid related disorders)

The Reimbursement Committee’s recommendation concerning the future reimbursement status of medicinal products in ATC group A02 (drugs for acid related disorders) was open for consultation until 15 March 2010.

Danish Medicines Agency

17-12-2009

Consultation on the Reimbursement Committee's recommendation concerning the reimbursement status of medicinal products in ATC group A02 (drugs for acid related disorders)

Consultation on the Reimbursement Committee's recommendation concerning the reimbursement status of medicinal products in ATC group A02 (drugs for acid related disorders)

At the request of the Danish Medicines Agency, the Reimbursement Committee has reassessed the reimbursement status of medicinal products in ATC group A02 (drugs for acid related disorders).

Danish Medicines Agency

24-9-2018

Zoledronic acid Hospira (Pfizer Europe MA EEIG)

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Zoledronic acid Hospira (Active substance: zoledronic acid) - Centralised - Transfer Marketing Authorisation Holder - Commission Decision (2018)6243 of Mon, 24 Sep 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/2365/T/33

Europe -DG Health and Food Safety

6-8-2018

Zoledronic acid Accord (Accord Healthcare Limited)

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Zoledronic acid Accord (Active substance: zoledronic acid) - Centralised - Yearly update - Commission Decision (2018)5386 of Mon, 06 Aug 2018

Europe -DG Health and Food Safety

4-6-2018

Chenodeoxycholic acid Leadiant (Leadiant GmbH)

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Chenodeoxycholic acid Leadiant (Active substance: chenodeoxycholic acid) - Centralised - Yearly update - Commission Decision (2018)3627 of Mon, 04 Jun 2018

Europe -DG Health and Food Safety

29-5-2018

EU/3/14/1400 (Orphan Europe S.A.R.L.)

EU/3/14/1400 (Orphan Europe S.A.R.L.)

EU/3/14/1400 (Active substance: (1S,4R,5R,7S)-3,4-dibenzyl-2-oxo-6,8-dioxa-3-azabyciclo[3.2.1]octane-7-carboxylic acid-L-lysine) - Transfer of orphan designation - Commission Decision (2018)3402 of Tue, 29 May 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMA/OD/185/14/T/01

Europe -DG Health and Food Safety

8-3-2018

Mycophenolate mofetil, mycophenolic acid

Mycophenolate mofetil, mycophenolic acid

Mycophenolate mofetil, mycophenolic acid (Active substance: mycophenolate mofetil or mycophenolic acid) - Centralised - Art 28 - (PSUR - Commission Decision (2018)1540 of Thu, 08 Mar 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/PSUSA/10550/201705

Europe -DG Health and Food Safety

24-11-2017

Gadolinium

Gadolinium

Gadolinium (Active substance: gadodiamide, gadopentetic acid, gadobenic acid, gadoxetic acid, gadoteridol, gadobutrol and gadoteric acid) - Community Referrals - Art 31 - Commission Decision (2017)7941 of Fri, 24 Nov 2017 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/A-31/1437

Europe -DG Health and Food Safety