Lamotrigin Sandoz 50

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Lamotrigin Sandoz 50 Tabletten
  • Darreichungsform:
  • Tabletten
  • Zusammensetzung:
  • lamotriginum 50 mg, arom.: saccharinum natricum, vanillinum und andere, excipiens pro compresso.
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • Biologische Medizin

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Lamotrigin Sandoz  50 Tabletten
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Synthetika
  • Therapiebereich:
  • Antiepilepticum

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • Swissmedic - Swiss Agency for Therapeutic Products
  • Zulassungsnummer:
  • 57412
  • Berechtigungsdatum:
  • 24-02-2006
  • Letzte Änderung:
  • 25-10-2018

Packungsbeilage

Patienteninformation

Lamotrigin Sandoz®, Tabletten

Sandoz Pharmaceuticals AG

Was ist Lamotrigin Sandoz und wann wird es angewendet?

Lamotrigin Sandoz enthält den Wirkstoff Lamotrigin und wird auf Verschreibung des Arztes oder

der Ärztin zur Behandlung von folgenden Erkrankungen angewendet.

Epilepsie:

Lamotrigin Sandoz wird bei bestimmten Epilepsieformen allein oder in Kombination mit anderen

Epilepsiemitteln angewendet. Es unterdrückt die Anfälle ganz oder vermindert die Anfallshäufigkeit.

Bipolare Störung (psychische Erkrankung, bei welcher sich depressive und manische Phasen

abwechseln):

Lamotrigin Sandoz wird bei Erwachsenen zur Vorbeugung von depressiven Phasen angewendet.

Wann darf Lamotrigin Sandoz nicht eingenommen werden?

Bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Lamotrigin oder einem der sonstigen

Bestandteile des Präparates sowie bei schwerer Beeinträchtigung der Nierenfunktion.

Wann ist bei der Einnahme von Lamotrigin Sandoz Vorsicht geboten?

Unter der Behandlung mit Lamotrigin Sandoz kann es zu Hautreaktionen wie Hautauschlag

kommen. Die Hauterscheinungen treten meist innerhalb der ersten 8 Wochen auf. In seltenen Fällen

können sie schwer verlaufen. Hauterscheinungen können auch im Rahmen von

Überempfindlichkeitsreaktionen wie Fieber, Lymphknotenschwellung, Gesichtschwellung,

Störungen des Bluts, der Leber oder anderen Organen auftreten. Wenn während der Therapie mit

Lamotrigin Sandoz, insbesondere in den ersten 8 Wochen nach Therapiebeginn, ein Hautausschlag

oder andere der genannten Reaktionen auftreten, ist der Arzt bzw. die Ärztin unverzüglich

aufzusuchen. Der Arzt bzw. die Ärztin wird entscheiden, ob die Therapie weitergeführt werden kann.

Informieren Sie auch Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie früher bereits einen Hautausschlag unter

anderen antiepileptischen Arzneimitteln entwickelt haben oder wenn Sie während einer früheren

Einnahme von Lamotrigin Sandoz an einer sogenannten aseptischen Meningitis erkrankt sind (siehe

auch «Welche Nebenwirkungen kann Lamotrigin Sandoz haben?»).

Eine geringe Anzahl von Patienten, die mit Lamotrigin Sandoz behandelt wurden, hatten Gedanken

daran, sich selbst zu verletzen oder sich das Leben zu nehmen. Diese Ereignisse traten meist bei

Patientinnen und Patienten mit bipolaren Störungen auf, wurden aber auch bei Patientinnen und

Patienten beobachtet, die Lamotrigin Sandoz zur Behandlung von Epilepsie erhielten. Sprechen Sie

umgehend mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin oder suchen Sie ein nahegelegenes Spital auf, wenn Sie

unter der Behandlung mit Lamotrigin Sandoz Gedanken der Selbstschädigung oder Selbsttötung

haben. Eventuell kann es hilfreich sein, einem Angehörigen, einer Pflegeperson oder einem guten

Freund bzw. einer guten Freundin mitzuteilen, dass bei Ihnen Depressionen oder starke

Stimmungsschwankungen auftreten können, und ihnen diese Packungsbeilage zum Durchlesen zu

geben. Sie könnten diese Personen darum bitten, Ihnen mitzuteilen, wenn sie an Ihnen

besorgniserregende depressive oder sonstige Verhaltensänderungen bemerken.

Wenn Sie hormonale Empfängnisverhütungsmittel (z.B. «Pille») und gleichzeitig Lamotrigin Sandoz

anwenden, können Zyklusveränderungen (z.B. Durchbruchblutungen) auftreten. Sollten Sie solche

Veränderungen beobachten, ist der Arzt bzw. die Ärztin unverzüglich zu benachrichtigen, da eine

verminderte schwangerschaftsverhütende Wirksamkeit unter Einnahme von Lamotrigin Sandoz nicht

mit Sicherheit ausgeschlossen werden kann.

Ferner können hormonale Empfängnisverhütungsmittel die Wirkung von Lamotrigin Sandoz

beeinflussen. Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin mit, wenn Sie solche anwenden, denn

möglicherweise muss in diesem Fall die Dosis von Lamotrigin Sandoz angepasst werden (siehe auch

«Wie verwenden Sie Lamotrigin Sandoz?»).

Wechselwirkungen zwischen weiteren Arzneimitteln und Lamotrigin Sandoz:

Weitere Arzneimittel wie Antiepileptika (Carbamazepin, Phenytoin, Phenobarbital, Primidon,

Valproat), Rifampicin zur Behandlung von Tuberkulose und anderen Infektionen oder Arzneimittel

zur Behandlung von HIV/AIDS können die Wirkung von Lamotrigin Sandoz vermindern oder

verstärken. Bei gleichzeitiger Anwendung von Lamotrigin Sandoz und Risperidon, einem

Arzneimittel zur Behandlung von psychischen Erkrankungen, kann es vermehrt zu Schläfrigkeit

kommen. Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin mit, wenn Sie die genannten Arzneimittel

anwenden, denn möglicherweise muss in diesem Fall die Dosis von Lamotrigin Sandoz angepasst

werden (siehe auch «Wie verwenden Sie Lamotrigin Sandoz?»).

Lamotrigin Sandoz kann die Reaktionsfähigkeit, die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu

bedienen und die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. Bevor Sie ein Fahrzeug lenken oder Maschinen

bedienen, sollte die individuelle Reaktion auf Lamotrigin Sandoz abgewartet und die Situation mit

dem Arzt bzw. der Ärztin besprochen werden.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen

Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder

äusserlich anwenden.

Darf Lamotrigin Sandoz während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Bei Kindern, deren Mütter während der Schwangerschaft Antiepileptika einnehmen, ist das Risiko

einer angeborenen Fehlbildung erhöht.

Lamotrigin Sandoz darf während der Schwangerschaft nicht eingenommen werden, ausser wenn dies

vom Arzt bzw. von der Ärztin ausdrücklich verordnet wurde.

Wenn Sie schwanger sind oder es werden möchten, wenden Sie sich baldmöglichst an Ihren Arzt

bzw. Ihre Ärztin. Diese werden über die weitere Behandlung während der Schwangerschaft

entscheiden.

Lamotrigin Sandoz wird in die Muttermilch ausgeschieden. Daher ist das Stillen während einer

Therapie mit Lamotrigin Sandoz nicht zu empfehlen.

Wie verwenden Sie Lamotrigin Sandoz?

Der Arzt bzw. die Ärztin wird für jeden Patienten bzw. jede Patientin die Dosis festlegen. Sie hängt

ab von der zu behandelnden Erkrankung und der gleichzeitigen Anwendung von anderen

Arzneimitteln (z.B. andere Antiepileptika, hormonale Empfängnisverhütungsmittel). Zu Beginn der

Therapie wird mit einer niedrigen Dosis begonnen, dann wird sie langsam bis zur optimalen Wirkung

und Verträglichkeit gesteigert. Um Nebenwirkungen möglichst zu vermeiden, ist die langsame

Dosissteigerung unbedingt einzuhalten. Wenn im Laufe der Behandlung andere Arzneimittel

hinzukommen oder abgesetzt werden, muss die Dosis von Lamotrigin Sandoz eventuell angepasst

werden, das wird der behandelnde Arzt bzw. die behandelnde Ärztin entscheiden.

Wiederaufnahme der Behandlung:

Wenden Sie sich vor der Wiederaufnahme der Behandlung mit Lamotrigin Sandoz an Ihren Arzt

oder Ihre Ärztin, auch wenn Sie nur wenige Tage mit der Einnahme ausgesetzt haben.

Je nach Dosis wird Lamotrigin Sandoz einmal oder zweimal täglich eingenommen. Der Arzt bzw.

die Ärztin wird Sie darüber informieren. Die Tabletten können entweder zerkaut oder in einer

kleinen Menge Wasser (Wasser sollte mindestens die Tablette decken) suspendiert oder mit ein

wenig Flüssigkeit ganz geschluckt werden. Sie können mit oder ohne Nahrungsmittel eingenommen

werden.

Lamotrigin Sandoz soll in der Regel nicht plötzlich abgesetzt werden, da dadurch ein epileptischer

Anfall ausgelöst werden könnte. Wenn die Behandlung mit Lamotrigin Sandoz beendet werden soll,

wird der Arzt bzw. die Ärztin die Dosis von Lamotrigin Sandoz allmählich reduzieren, bevor die

Einnahme ganz gestoppt wird. Falls medizinisch notwendig (z.B. im Falle einer Hautreaktion), wird

der Arzt bzw. die Ärztin entscheiden, ob das Arzneimittel sofort abzusetzen ist.

Wenn Kinder (ab 2 Jahren) Lamotrigin Sandoz zur Behandlung einer Epilepsie erhalten, wird die

Dosis entsprechend dem Körpergewicht festgelegt. Lamotrigin Sandoz darf nicht zur Behandlung

von bipolaren Störungen bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren angewendet werden.

Bei Patienten bzw. Patientinnen mit einer mässigen oder schweren Beeinträchtigung der

Leberfunktion wird die Dosis von Lamotrigin Sandoz reduziert.

Wenn Sie Lamotrigin Sandoz zur Vorbeugung von bipolaren Störungen anwenden, tritt die volle

Wirkung unter Umständen erst nach einigen Wochen ein.

Lamotrigin Sandoz Tabletten gibt es in Stärken von 5 mg, 25 mg, 50 mg, 100 mg und 200 mg. Je

nach der festgesetzten Dosis kann es sein, dass Sie zwei Tabletten verschiedener Stärke einnehmen

müssen, z.B. für eine Dosis von 150 mg eine Tablette zu 100 mg und eine Tablette zu 50 mg.

Wenn Sie eine grössere Menge von Lamotrigin Sandoz eingenommen haben, als Sie sollten, besteht

eine höhere Wahrscheinlichkeit von schwerwiegenden Nebenwirkungen, die auch tödlich verlaufen

könnten. Mögliche Nebenwirkungen, die nach einer Überdosis von Lamotrigin Sandoz auftreten

können, umfassen: Schnelle, unkontrollierbare Augenbewegungen (Nystagmus), Unsicherheit und

Koordinationsstörungen, die sich auf Ihr Gleichgewicht auswirken (Ataxie), Bewusstseinseintrübung

oder Ohnmacht, Anfälle (Konvulsionen) oder Koma. Wenn Sie eine grössere Menge von Lamotrigin

Sandoz eingenommen haben, als Sie sollten, wenden Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt oder Ihre

Ärztin oder suchen Sie die Notaufnahme des nächstgelegenen Spitals auf. Wenn möglich, zeigen Sie

dem Personal die Lamotrigin Sandoz-Packung.

Halten Sie sich an die Vorschriften Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin. Ändern Sie nicht von sich aus die

verschriebene Dosierung! Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so

sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

Welche Nebenwirkungen kann Lamotrigin Sandoz haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Lamotrigin Sandoz auftreten:

Sehr häufig: Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Koordinationsstörungen (Ataxie), Schläfrigkeit,

Doppeltsehen, verschwommenes Sehen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Hautauschlag, Müdigkeit.

Häufig: Aggressivität, Reizbarkeit, Agitation, Schlaflosigkeit, Zittern (Tremor), Augenzittern

(Nystagmus), Schmerzen, Gelenkschmerzen, Rückenschmerzen.

Selten: Blutbildveränderungen wie Verringerung der Zahl der weissen Blutkörperchen (Leukopenie)

oder der Blutplättchen (Thrombozytopenie), Verwirrtheit, Augenbindehautentzündung

(Konjunktivitis), Haarausfall, schwerwiegende Hautreaktionen (wie Stevens-Johnson-Syndrom),

Angioödem, Entzündung der Hirn- und Rückenmarkhäute (aseptische Meningitis: Leitsymptome

sind Kopfschmerz, Fieber, Übelkeit, Erbrechen, Nackensteifigkeit und ungewöhnliche

Lichtempfindlichkeit. Daneben kann es auch zu Hautausschlag, Schüttelfrost, Verwirrtheit und

Benommenheit kommen).

Sehr selten: andere Blutbildveränderungen wie andere Formen der Verringerung der Zahl weisser

Blutkörperchen (Neutropenie, Agranulozytose), Verringerung der Zahl der roten Blutkörperchen

(Anämie), Verringerung der Anzahl aller Blutzellen (Panzytopenie), Verringerung der Zahl der roten

Blutkörperchen aufgrund einer Bildungsstörung (aplastische Anämie); Erkrankungen im Bereich der

Lymphknoten (Lymphadenopathie), Überempfindlichkeitsreaktionen einschliesslich Symptome wie

Fieber, aufgedunsenes Gesicht, Veränderungen der Blut- und Leberwerte; Tics, Halluzinationen,

Albträume, Unsicherheit, Bewegungsstörungen, Verschlimmerung eines vorbestehenden Parkinson-

Syndroms, Störungen des Muskeltonus und der Bewegungsabläufe (extrapyramidale Störungen, z.B.

Bewegungsunruhe, Choreoathetose), Zunahme der Anfallshäufigkeit, Erhöhung der Leberwerte,

Leberfunktionsstörungen, Leberversagen, schwerwiegende Hautreaktionen (wie toxische epidermale

Nekrolyse), Erkrankung des Gefässbindegewebes (Lupus-ähnliche Reaktionen).

Es wurden Fälle von Knochenerkrankungen einschliesslich Osteopenie und Osteoporose

(Verdünnung des Knochens) und Knochenbrüche berichtet. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder

Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie Antiepileptika über eine lange Zeit

anwenden, wenn bei Ihnen eine Osteoporose festgestellt wurde oder wenn Sie Steroide einnehmen.

Sie sollten Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin aufsuchen, wenn sich Ihre Erkrankung zu irgendeinem

Zeitpunkt während der Behandlung verschlechtert.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder

Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.

Was ist ferner zu beachten?

In der Originalpackung, bei Raumtemperatur (15−25 °C), vor Licht und Feuchtigkeit geschützt und

ausser Reichweite von Kindern lagern.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet

werden.

Lamotrigin Sandoz kann gewisse Laboruntersuchungen zum Nachweis anderer Medikamente oder

Drogen stören. Informieren Sie daher Ihren Arzt resp. Ihre Ärztin, dass Sie Lamotrigin Sandoz

einnehmen, wenn Laboruntersuchungen durchgeführt werden sollen.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese

Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Lamotrigin Sandoz enthalten?

Lamotrigin Sandoz enthält als Wirkstoff Lamotrigin.

1 suspendierbare/kaubare Tablette enthält 5 mg, 25 mg, 50 mg, 100 mg oder 200 mg Lamotrigin

sowie Saccharin, Vanillin und als Geschmacksstoff schwarze Johannisbeere (Cassis) sowie weitere

Hilfsstoffe.

Zulassungsnummer

57412 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Lamotrigin Sandoz? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Lamotrigin Sandoz 5 mg: Packung zu 56 Tabletten.

Lamotrigin Sandoz 25 mg: Packung zu 56 Tabletten.

Lamotrigin Sandoz 50 mg: Packung zu 56 Tabletten.

Lamotrigin Sandoz 100 mg: Packung zu 56 Tabletten.

Lamotrigin Sandoz 200 mg: Packung zu 56 Tabletten.

Zulassungsinhaberin

Sandoz Pharmaceuticals AG, Risch; Domizil: Rotkreuz.

Diese Packungsbeilage wurde im April 2016 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic)

geprüft.

10-11-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/00001825/201711 vom 25.07.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Lamotrigin

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/00001825/201711 vom 25.07.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Lamotrigin

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Lamotrigin infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

9-11-2018

Sandoz Inc. Issues Voluntary Nationwide Recall of One Lot of Losartan Potassium and Hydrochlorothiazide Due to the Detection of Trace Amounts of NDEA (N-Nitrosodiethylamine) Impurity Found in the Active Pharmaceutical Ingredient (API)

Sandoz Inc. Issues Voluntary Nationwide Recall of One Lot of Losartan Potassium and Hydrochlorothiazide Due to the Detection of Trace Amounts of NDEA (N-Nitrosodiethylamine) Impurity Found in the Active Pharmaceutical Ingredient (API)

Sandoz Inc. is voluntarily recalling one lot of Losartan Potassium Hydrochlorothiazide Tablets, USP 100mg/25mg to the consumer level. This product is being recalled due to the trace amount of an impurity, N-nitrosodiethylamine (NDEA) contained in the API Losartan, USP manufactured by Zhejiang Huahai Pharmaceutical Co. Ltd. Sandoz Inc. Losartan Potassium Hydrochlorothiazide product is manufactured by Lek Pharmaceuticals dd, Ljubljana, Slovenia. This impurity, which is a substance that occurs naturally in ...

FDA - U.S. Food and Drug Administration

9-11-2018

Safety assessment of the substance Ln 1,4‐benzene dicarboxylic acid (with Ln = La, Eu, Gd, Tb) for use in food contact materials

Safety assessment of the substance Ln 1,4‐benzene dicarboxylic acid (with Ln = La, Eu, Gd, Tb) for use in food contact materials

Published on: Wed, 07 Nov 2018 00:00:00 +0100 The EFSA Panel on Food Contact Materials, Enzymes and Processing Aids (CEP Panel) assessed the safety of the additive Ln 1,4‐benzene dicarboxylic acid (with Ln = La, Eu, Gd, Tb) for use in food contact materials. It is a family of mixtures combining the four lanthanides lanthanum (La), europium (Eu), gadolinium (Gd) and/or terbium (Tb) in different proportions as their 1,4‐benzene dicarboxylate complexes, used as a taggant in plastics for authentication and ...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

31-10-2018

Safety and efficacy of a super critical carbon dioxide extract of Humulus lupulus L. flos when used as a feed flavouring for all animal species

Safety and efficacy of a super critical carbon dioxide extract of Humulus lupulus L. flos when used as a feed flavouring for all animal species

Published on: Tue, 30 Oct 2018 00:00:00 +0100 Following a request from the European Commission, the EFSA Panel on Additives and Products or Substances used in Animal Feed (FEEDAP) was asked to deliver a scientific opinion on the safety and efficacy of a super critical carbon dioxide extract of Humulus lupulus L. flos (hop strobiles) when used as a sensory feed additive for all animal species. The additive is specified to containing 40% beta acids and less than 0.2% alpha acids. Known substances of conce...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

17-10-2018

Lumpy skin disease: scientific and technical assistance on control and surveillance activities

Lumpy skin disease: scientific and technical assistance on control and surveillance activities

Published on: Tue, 16 Oct 2018 00:00:00 +0200 The duration of the vaccination campaign sufficient to eliminate lumpy skin disease (LSD) mainly depends on the vaccination effectiveness and coverage achieved. By using a spread epidemiological model, assuming a vaccination effectiveness of 65%, with 50% and 90% coverage, 3 and 4 years campaigns, respectively, are needed to eliminate LSD. When vaccination effectiveness is 80% to 95%, 2 years of vaccination at coverage of 90% is sufficient to eliminate LSD vir...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

7-9-2018

Camber Pharmaceuticals, Inc. Issues Voluntary Nationwide Recall of Montelukast Tablets USP, 10mg 30Ct. due to Product/Label Mix-Up

Camber Pharmaceuticals, Inc. Issues Voluntary Nationwide Recall of Montelukast Tablets USP, 10mg 30Ct. due to Product/Label Mix-Up

Camber Pharmaceuticals, Inc. is voluntarily recalling one single lot of Montelukast Sodium Tablets, USP 10mg, to the consumer level. This recall of one batch of Montelukast Sodium Tablets, USP 10mg, lot# MON17384 Exp. 12/31/2019, was prompted because a complaint of a sealed bottle labeled as Montelukast 10mg 30 ct found to contain 90 tablets of Losartan Potassium Tablets, USP 50mg

FDA - U.S. Food and Drug Administration

2-11-2018

Tramundin® 50 mg Filmtabletten

Rote - Liste

30-10-2018

Bicalutamid Heumann 50 mg Filmtabletten

Rote - Liste

30-10-2018

SUTENT® 12,5/25/37,5/50 mg Hartkapseln

Rote - Liste

23-10-2018

Jalra® 50 mg Tabletten

Rote - Liste

16-10-2018

Hygroton® 25 mg/Hygroton® 50 mg

Rote - Liste

15-10-2018

Riximyo (Sandoz GmbH)

Riximyo (Sandoz GmbH)

Riximyo (Active substance: rituximab) - Centralised - Yearly update - Commission Decision (2018)6811 of Mon, 15 Oct 2018

Europe -DG Health and Food Safety

15-10-2018

Lamotrigin-Teva® Tabletten

Rote - Liste

2-10-2018

Ig Vena 50 g/l Infusionslösung

Rote - Liste

27-9-2018

Clarium® 50 mg

Rote - Liste

24-9-2018

Rixathon (Sandoz GmbH)

Rixathon (Sandoz GmbH)

Rixathon (Active substance: rituximab) - Centralised - Yearly update - Commission Decision (2018)6230 of Mon, 24 Sep 2018

Europe -DG Health and Food Safety

19-9-2018

Targretin (Eisai GmbH)

Targretin (Eisai GmbH)

Targretin (Active substance: bexarotene) - Centralised - Transfer Marketing Authorisation Holder - Commission Decision (2018)6098 of Wed, 19 Sep 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/326/T/50

Europe -DG Health and Food Safety

4-9-2018

Binocrit (Sandoz GmbH)

Binocrit (Sandoz GmbH)

Binocrit (Active substance: epoetin alfa) - Centralised - 2-Monthly update - Commission Decision (2018)5856 of Tue, 04 Sep 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/725/II/WS/1406

Europe -DG Health and Food Safety

30-8-2018

Lamotrigin-Hormosan

Rote - Liste

29-8-2018

Zarzio (Sandoz GmbH)

Zarzio (Sandoz GmbH)

Zarzio (Active substance: Filgrastim) - Centralised - Yearly update - Commission Decision (2018)5764 of Wed, 29 Aug 2018

Europe -DG Health and Food Safety

28-8-2018

Propycil® 50 mg

Rote - Liste

23-8-2018

Intratect® 50 g/l, Infusionslösung

Rote - Liste

22-8-2018

Lynparza® 50 mg Hartkapseln

Rote - Liste

17-8-2018

Thalidomide Celgene 50 mg Hartkapseln

Rote - Liste