Lamotrigin Desitin 50 mg

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Lamotrigin Desitin 50 mg Tabletten
  • Darreichungsform:
  • Tabletten
  • Zusammensetzung:
  • lamotriginum 50 mg, excipiens pro compresso.
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • Biologische Medizin

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Lamotrigin Desitin 50 mg Tabletten
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Synthetika
  • Therapiebereich:
  • Antiepilepticum, Prävention von depressiven Episoden bei Patienten mit bipolaren Störungen

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • Swissmedic - Swiss Agency for Therapeutic Products
  • Zulassungsnummer:
  • 57437
  • Berechtigungsdatum:
  • 30-05-2007
  • Letzte Änderung:
  • 25-10-2018

Packungsbeilage

Patienteninformation

Information für Patientinnen und Patienten

Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen bzw. anwenden.

Dieses Arzneimittel ist Ihnen persönlich verschrieben worden und Sie sollten es nicht an andere

Personen weitergeben. Auch wenn diese die gleichen Krankheitssymptome haben wie Sie, könnte

ihnen das Arzneimittel schaden. Bewahren Sie die Packungsbeilage auf, Sie wollen sie vielleicht

später nochmals lesen.

Lamotrigin DesitinÒ Tabletten

Was ist Lamotrigin Desitin und wann wird es angewendet?

Lamotrigin Desitin enthält den Wirkstoff Lamotrigin und wird auf Verschreibung des Arztes oder

der Ärztin zur Behandlung von folgenden Erkrankungen angewendet:

Epilepsie

Lamotrigin Desitin wird bei bestimmten Epilepsieformen allein oder in Kombination mit anderen

Epilepsiemitteln angewendet. Es unterdrückt die Anfälle ganz oder vermindert die Anfallshäufigkeit.

Bipolare Störung (psychische Erkrankung, bei welcher sich depressive und manische Phasen

abwechseln)

Lamotrigin Desitin wird bei Erwachsenen zur Vorbeugung von depressiven Phasen angewendet.

Wann darf Lamotrigin Desitin nicht angewendet werden?

Bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Lamotrigin oder einem der sonstigen

Bestandteile des Präparates, bei schwerer Beeinträchtigung der Nierenfunktion, sowie bei Kindern

unter 12 Jahren.

Wann ist bei der Einnahme von Lamotrigin Desitin Vorsicht geboten?

Unter der Behandlung mit Lamotrigin Desitin kann es zu Hautreaktionen wie Hautauschlag kommen.

Die Hauterscheinungen treten meist innerhalb der ersten 8 Wochen auf. In seltenen Fällen können sie

schwer verlaufen. Hauterscheinungen können auch im Rahmen von Überempfindlichkeitsreaktionen

wie Fieber, Lymphknotenschwellung, Gesichtsschwellung, Störungen des Bluts, der Leber oder

anderen Organen auftreten. Wenn während der Therapie mit Lamotrigin Desitin, insbesondere in den

ersten 8 Wochen nach Therapiebeginn, ein Hautausschlag oder andere der genannten Reaktionen

auftreten, ist der Arzt bzw. die Ärztin unverzüglich aufzusuchen. Der Arzt bzw. die Ärztin wird

entscheiden, ob die Therapie weitergeführt werden kann. Informieren Sie auch Ihren Arzt bzw. Ihre

Ärztin, wenn Sie früher bereits einen Hautausschlag unter anderen antiepileptischen Arzneimitteln

entwickelt haben oder wenn Sie während einer früheren Einnahme von Lamotrigin Desitin an einer

sogenannten aseptischen Meningitis erkrankt sind (siehe auch «Welche Nebenwirkungen kann

Lamotrigin Desitin haben?»).

Eine geringe Anzahl von Patienten, die mit Lamotrigin Desitin behandelt wurden, hatten Gedanken

daran, sich selbst zu verletzen oder sich das Leben zu nehmen. Diese Ereignisse traten meist bei

Patientinnen und Patienten mit bipolaren Störungen auf, wurden aber auch bei Patientinnen und

Patienten beobachtet, die Lamotrigin Desitin zur Behandlung von Epilepsie erhielten. Sprechen Sie

umgehend mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin oder suchen Sie ein nahegelegenes Spital auf, wenn Sie

unter der Behandlung mit Lamotrigin Desitin Gedanken der Selbstschädigung oder Selbsttötung

haben. Eventuell kann es hilfreich sein, einem Angehörigen, einer Pflegeperson oder einem guten

Freund bzw. einer guten Freundin mitzuteilen, dass bei Ihnen Depressionen oder starke

Stimmungsschwankungen auftreten können, und ihnen diese Packungsbeilage zum Durchlesen zu

geben. Sie könnten diese Personen darum bitten, Ihnen mitzuteilen, wenn sie an Ihnen

besorgniserregende depressive oder sonstige Verhaltensänderungen bemerken.

Wenn Sie hormonale Empfängnisverhütungsmittel (z.B. «Pille») und gleichzeitig Lamotrigin Desitin

anwenden, können Zyklusveränderungen (z.B. Durchbruchblutungen) auftreten. Sollten Sie solche

Veränderungen beobachten, ist der Arzt bzw. die Ärztin unverzüglich zu benachrichtigen, da eine

verminderte schwangerschaftsverhütende Wirksamkeit unter Einnahme von Lamotrigin Desitin nicht

mit Sicherheit ausgeschlossen werden kann.

Ferner können hormonale Empfängnisverhütungsmittel die Wirkung von Lamotrigin Desitin

beeinflussen. Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin mit, wenn Sie solche anwenden, denn

möglicherweise muss in diesem Fall die Dosis von Lamotrigin Desitin angepasst werden (siehe auch

«Wie verwenden Sie Lamotrigin Desitin?»).

Wechselwirkungen zwischen weiteren Arzneimitteln und Lamotrigin Desitin

Weitere Arzneimittel wie Antiepileptika (Carbamazepin, Phenytoin, Phenobarbital, Primidon,

Valproat), Rifampicin zur Behandlung von Tuberkulose und anderen Infektionen oder Arzneimittel

zur Behandlung von HIV/AIDS können die Wirkung von Lamotrigin Desitin vermindern oder

verstärken. Bei gleichzeitiger Anwendung von Lamotrigin Desitin und Risperidon, einem

Arzneimittel zur Behandlung von psychischen Erkrankungen, kann es vermehrt zu Schläfrigkeit

kommen. Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin mit, wenn Sie die genannten Arzneimittel

anwenden, denn möglicherweise muss in diesem Fall die Dosis von Lamotrigin Desitin angepasst

werden (siehe auch «Wie verwenden Sie Lamotrigin Desitin?»).

Lamotrigin Desitin kann die Reaktionsfähigkeit, die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu

bedienen und die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. Bevor Sie ein Fahrzeug lenken oder Maschinen

bedienen, sollte die individuelle Reaktion auf Lamotrigin Desitin abgewartet und die Situation mit

dem Arzt bzw. der Ärztin besprochen werden.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen

Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte) einnehmen oder

äusserlich anwenden.

Darf Lamotrigin Desitin während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Bei Kindern, deren Mütter während der Schwangerschaft Antiepileptika einnehmen, ist das Risiko

einer angeborenen Fehlbildung erhöht.

Lamotrigin Desitin darf während der Schwangerschaft nicht eingenommen werden, ausser wenn dies

vom Arzt bzw. von der Ärztin ausdrücklich verordnet wurde.

Wenn Sie schwanger sind oder es werden möchten, wenden Sie sich baldmöglichst an Ihren Arzt

bzw. Ihre Ärztin. Diese werden über die weitere Behandlung während der Schwangerschaft

entscheiden.

Lamotrigin Desitin wird in die Muttermilch ausgeschieden. Daher ist das Stillen während einer

Therapie mit Lamotrigin Desitin nicht zu empfehlen.

Wie verwenden Sie Lamotrigin Desitin?

Der Arzt bzw. die Ärztin wird für jeden Patienten bzw. jede Patientin die Dosis festlegen. Sie hängt

ab von der zu behandelnden Erkrankung und der gleichzeitigen Anwendung von anderen

Arzneimitteln (z.B. andere Antiepileptika, hormonale Empfängnisverhütungsmittel). Zu Beginn der

Therapie wird mit einer niedrigen Dosis begonnen, dann wird sie langsam bis zur optimalen Wirkung

und Verträglichkeit gesteigert. Um Nebenwirkungen möglichst zu vermeiden, ist die langsame

Dosissteigerung unbedingt einzuhalten. Wenn im Laufe der Behandlung andere Arzneimittel

hinzukommen oder abgesetzt werden, muss die Dosis von Lamotrigin Desitin eventuell angepasst

werden, das wird der behandelnde Arzt bzw. die behandelnde Ärztin entscheiden.

Wiederaufnahme der Behandlung:

Wenden Sie sich vor der Wiederaufnahme der Behandlung mit Lamotrigin Desitin an Ihren Arzt

oder Ihre Ärztin, auch wenn Sie nur wenige Tage mit der Einnahme ausgesetzt haben.

Je nach Dosis wird Lamotrigin Desitin einmal oder zweimal täglich eingenommen. Der Arzt bzw.

die Ärztin wird Sie darüber informieren. Lamotrigin Desitin 25 mg/ 50 mg/ 200 mg Tabletten sind

halbierbar und sollten unzerkaut mit etwas Flüssigkeit eingenommen werden. Lamotrigin Desitin

100 mg Tabletten sind viertelbar und sollten unzerkaut mit etwas Flüssigkeit eingenommen werden.

Sie können mit oder ohne Nahrungsmittel eingenommen werden.

Lamotrigin Desitin soll in der Regel nicht plötzlich abgesetzt werden, da dadurch ein epileptischer

Anfall ausgelöst werden könnte. Wenn die Behandlung mit Lamotrigin Desitin beendet werden soll,

wird der Arzt bzw. die Ärztin die Dosis von Lamotrigin Desitin allmählich reduzieren, bevor die

Einnahme ganz gestoppt wird. Falls medizinisch notwendig (z.B. im Falle einer Hautreaktion), wird

der Arzt bzw. die Ärztin entscheiden, ob das Arzneimittel sofort abzusetzen ist.

Das Arzneimittel ist nur für den Einsatz bei Jugendlichen ab 12 Jahren zugelassen.

Bei Patienten bzw. Patientinnen mit einer mässigen oder schweren Beeinträchtigung der

Leberfunktion wird die Dosis von Lamotrigin Desitin reduziert.

Wenn Sie Lamotrigin Desitin zur Vorbeugung von bipolaren Störungen anwenden, tritt die volle

Wirkung unter Umständen erst nach einigen Wochen ein.

Lamotrigin Desitin Tabletten gibt es in Stärken von 25 mg, 50 mg, 100 mg und 200 mg. Je nach der

festgesetzten Dosis kann es sein, dass Sie zwei Tabletten verschiedener Stärke einnehmen müssen,

z.B. für eine Dosis von 150 mg eine Tablette zu 100 mg und eine Tablette zu 50 mg.

Wenn Sie eine grössere Menge von Lamotrigin eingenommen haben, als Sie sollten, besteht eine

höhere Wahrscheinlichkeit von schwerwiegenden Nebenwirkungen, die auch tödlich verlaufen

könnten. Mögliche Nebenwirkungen, die nach einer Überdosis von Lamotrigin auftreten können,

umfassen: Schnelle, unkontrollierbare Augenbewegungen (Nystagmus), Unsicherheit und

Koordinationsstörungen, die sich auf Ihr Gleichgewicht auswirken (Ataxie), Bewusstseinseintrübung

oder Ohnmacht, Anfälle (Konvulsionen) oder Koma. Wenn Sie eine grössere Menge von Lamotrigin

eingenommen haben, als Sie sollten, wenden Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt oder Ihre Ärztin

oder suchen Sie die Notaufnahme des nächstgelegenen Spitals auf. Wenn möglich, zeigen Sie dem

Personal die Lamotrigin-Packung.

Halten Sie sich an die Vorschriften Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin. Ändern Sie nicht von sich aus die

verschriebene Dosierung! Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so

sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

Welche Nebenwirkungen kann Lamotrigin Desitin haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Lamotrigin Desitin auftreten:

Sehr häufig: Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Koordinationsstörungen (Ataxie), Schläfrigkeit,

Doppeltsehen, verschwommenes Sehen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Hautauschlag, Müdigkeit.

Häufig: Aggressivität, Reizbarkeit, Agitation, Schlaflosigkeit, Zittern (Tremor), Augenzittern

(Nystagmus), Schmerzen, Gelenkschmerzen, Rückenschmerzen.

Selten: Blutbildveränderungen wie Verringerung der Zahl der weissen Blutkörperchen (Leukopenie)

oder der Blutplättchen (Thrombozytopenie), Verwirrtheit, Augenbindehautentzündung

(Konjunktivitis), Haarausfall, schwerwiegende Hautreaktionen (wie Stevens-Johnson-Syndrom),

Angioödem, Entzündung der Hirn- und Rückenmarkhäute (aseptische Meningitis; Leitsymptome

sind Fieber, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Nackensteifigkeit und extreme Empfindlichkeit

gegenüber hellem Licht). Daneben kann es auch zu Hautausschlag, Schüttelfrost, Verwirrtheit und

Benommenheit kommen.

Sehr selten: andere Blutbildveränderungen wie andere Formen der Verringerung der Zahl weisser

Blutkörperchen (Neutropenie, Agranulozytose), Verringerung der Zahl der roten Blutkörperchen

(Anämie), Verringerung der Anzahl aller Blutzellen (Panzytopenie), Verringerung der Zahl der roten

Blutkörperchen aufgrund einer Bildungsstörung (aplastische Anämie); Erkrankungen im Bereich der

Lymphknoten (Lymphadenopathie), Überempfindlichkeitsreaktionen einschliesslich Symptome wie

Fieber, aufgedunsenes Gesicht, Veränderungen der Blut- und Leberwerte; Tics, Halluzinationen,

Albträume, Unsicherheit, Bewegungsstörungen, Verschlimmerung eines vorbestehenden Parkinson-

Syndroms, Störungen des Muskeltonus und der Bewegungsabläufe (extrapyramidale Störungen, z.B.

Bewegungsunruhe, Choreoathetose), Zunahme der Anfallshäufigkeit, Erhöhung der Leberwerte,

Leberfunktionsstörungen, Leberversagen, schwerwiegende Hautreaktionen (wie toxische epidermale

Nekrolyse), Erkrankung des Gefässbindegewebes (Lupus-ähnliche Reaktionen).

Es wurden Fälle von Knochenerkrankungen einschliesslich Osteopenie und Osteoporose

(Verdünnung des Knochens) und Knochenbrüche berichtet. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder

Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie Antiepileptika über eine lange Zeit

anwenden, wenn bei Ihnen eine Osteoporose festgestellt wurde oder wenn Sie Steroide einnehmen.

Sie sollten Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin aufsuchen, wenn sich Ihre Erkrankung zu irgendeinem

Zeitpunkt während der Behandlung verschlechtert.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder

Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.

Was ist ferner zu beachten?

Lamotrigin Desitin Tabletten sollten bei Raumtemperatur (15–25°C) und ausserhalb der Reichweite

von Kindern aufbewahrt werden.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit „EXP“ bezeichneten Datum verwendet

werden.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese

Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Lamotrigin Desitin enthalten?

Lamotrigin Desitin enthält als Wirkstoff Lamotrigin.

1 teilbare Tablette enthält 25 mg, 50 mg, 100 mg oder 200 mg Lamotrigin sowie Hilfsstoffe.

Zulassungsnummer

57437 (Swissmedic)

Wo erhalten Sie Lamotrigin Desitin? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Packungsgrössen:

Lamotrigin Desitin 25 mg: Packung zu 50 Tabletten (halbierbar)

Lamotrigin Desitin 50 mg: Packung zu 50 Tabletten (halbierbar)

Lamotrigin Desitin 100 mg: Packung zu 50, 100 Tabletten (viertelbar)

Lamotrigin Desitin 200 mg: Packung zu 50 Tabletten (halbierbar)

Zulassungsinhaberin

Desitin Pharma GmbH, Liestal

Diese Packungsbeilage wurde im April 2016 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic)

geprüft.

15-11-2018

Safety and efficacy of Monimax® (monensin sodium and nicarbazin) for chickens for fattening and chickens reared for laying

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Published on: Wed, 14 Nov 2018 The coccidiostat Monimax® (monensin sodium and nicarbazin) is considered safe for chickens for fattening and chickens reared for laying at the highest use level of 50 mg monensin and 50 mg nicarbazin/kg complete feed. This conclusion is extended to chickens reared for laying. For both active substances, the metabolic pathways in the chicken are similar to those in the turkey and rat. Nicarbazin, when ingested, is rapidly split in its two components dinitrocarbanilide (DNC)...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

10-11-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/00001825/201711 vom 25.07.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Lamotrigin

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/00001825/201711 vom 25.07.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit dem Wirkstoff Lamotrigin

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für den Wirkstoff Lamotrigin infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

9-11-2018

Safety assessment of the substance Ln 1,4‐benzene dicarboxylic acid (with Ln = La, Eu, Gd, Tb) for use in food contact materials

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Published on: Wed, 07 Nov 2018 00:00:00 +0100 The EFSA Panel on Food Contact Materials, Enzymes and Processing Aids (CEP Panel) assessed the safety of the additive Ln 1,4‐benzene dicarboxylic acid (with Ln = La, Eu, Gd, Tb) for use in food contact materials. It is a family of mixtures combining the four lanthanides lanthanum (La), europium (Eu), gadolinium (Gd) and/or terbium (Tb) in different proportions as their 1,4‐benzene dicarboxylate complexes, used as a taggant in plastics for authentication and ...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

31-10-2018

Safety and efficacy of a super critical carbon dioxide extract of Humulus lupulus L. flos when used as a feed flavouring for all animal species

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Published on: Tue, 30 Oct 2018 00:00:00 +0100 Following a request from the European Commission, the EFSA Panel on Additives and Products or Substances used in Animal Feed (FEEDAP) was asked to deliver a scientific opinion on the safety and efficacy of a super critical carbon dioxide extract of Humulus lupulus L. flos (hop strobiles) when used as a sensory feed additive for all animal species. The additive is specified to containing 40% beta acids and less than 0.2% alpha acids. Known substances of conce...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

17-10-2018

Lumpy skin disease: scientific and technical assistance on control and surveillance activities

Lumpy skin disease: scientific and technical assistance on control and surveillance activities

Published on: Tue, 16 Oct 2018 00:00:00 +0200 The duration of the vaccination campaign sufficient to eliminate lumpy skin disease (LSD) mainly depends on the vaccination effectiveness and coverage achieved. By using a spread epidemiological model, assuming a vaccination effectiveness of 65%, with 50% and 90% coverage, 3 and 4 years campaigns, respectively, are needed to eliminate LSD. When vaccination effectiveness is 80% to 95%, 2 years of vaccination at coverage of 90% is sufficient to eliminate LSD vir...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

7-9-2018

Camber Pharmaceuticals, Inc. Issues Voluntary Nationwide Recall of Montelukast Tablets USP, 10mg 30Ct. due to Product/Label Mix-Up

Camber Pharmaceuticals, Inc. Issues Voluntary Nationwide Recall of Montelukast Tablets USP, 10mg 30Ct. due to Product/Label Mix-Up

Camber Pharmaceuticals, Inc. is voluntarily recalling one single lot of Montelukast Sodium Tablets, USP 10mg, to the consumer level. This recall of one batch of Montelukast Sodium Tablets, USP 10mg, lot# MON17384 Exp. 12/31/2019, was prompted because a complaint of a sealed bottle labeled as Montelukast 10mg 30 ct found to contain 90 tablets of Losartan Potassium Tablets, USP 50mg

FDA - U.S. Food and Drug Administration

3-8-2018

Scientific guideline:  Cholic acid capsules 50 mg and 250 mg product-specific bioequivalence guidance, adopted

Scientific guideline: Cholic acid capsules 50 mg and 250 mg product-specific bioequivalence guidance, adopted

Cholic acid capsules 50 mg and 250 mg product-specific bioequivalence guidance

Europe - EFSA - European Food Safety Authority EFSA Journal

2-11-2018

Tramundin® 50 mg Filmtabletten

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30-10-2018

Bicalutamid Heumann 50 mg Filmtabletten

Rote - Liste

30-10-2018

SUTENT® 12,5/25/37,5/50 mg Hartkapseln

Rote - Liste

23-10-2018

Jalra® 50 mg Tabletten

Rote - Liste

16-10-2018

Hygroton® 25 mg/Hygroton® 50 mg

Rote - Liste

15-10-2018

Lamotrigin-Teva® Tabletten

Rote - Liste

2-10-2018

Ig Vena 50 g/l Infusionslösung

Rote - Liste

27-9-2018

Clarium® 50 mg

Rote - Liste

19-9-2018

Targretin (Eisai GmbH)

Targretin (Eisai GmbH)

Targretin (Active substance: bexarotene) - Centralised - Transfer Marketing Authorisation Holder - Commission Decision (2018)6098 of Wed, 19 Sep 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/326/T/50

Europe -DG Health and Food Safety

30-8-2018

Lamotrigin-Hormosan

Rote - Liste

28-8-2018

Propycil® 50 mg

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23-8-2018

Intratect® 50 g/l, Infusionslösung

Rote - Liste

22-8-2018

Lynparza® 50 mg Hartkapseln

Rote - Liste

17-8-2018

Thalidomide Celgene 50 mg Hartkapseln

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7-8-2018

Zovirax Duo 50 mg/g / 10 mg/ g Creme

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