Lamotrigin Actavis 50 mg

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Lamotrigin Actavis 50 mg Tabletten (kaubar, dispergierbar)
  • Darreichungsform:
  • Tabletten (kaubar, dispergierbar)
  • Zusammensetzung:
  • lamotriginum 50 mg, arom.: vanillinum und andere, saccharinum natricum, excipiens pro compresso.
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Lamotrigin Actavis 50 mg Tabletten (kaubar, dispergierbar)
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Synthetik menschlichen
  • Therapiebereich:
  • Antiepileptikum

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • Swissmedic - Swiss Agency for Therapeutic Products
  • Zulassungsnummer:
  • 58698
  • Berechtigungsdatum:
  • 10-09-2009
  • Letzte Änderung:
  • 20-02-2018

Packungsbeilage

Patienteninformation

Transferiert von Actavis Switzerland AG

Lamotrigin Actavis

Actavis Switzerland AG

Was ist Lamotrigin Actavis und wann wird es angewendet?

Lamotrigin Actavis enthält den Wirkstoff Lamotrigin und wird auf Verschreibung des Arztes oder

der Ärztin zur Behandlung von folgenden Erkrankungen angewendet:

Epilepsie:

Lamotrigin Actavis wird bei bestimmten Epilepsieformen allein oder in Kombination mit anderen

Epilepsiemitteln angewendet. Es unterdrückt die Anfälle ganz oder vermindert die Anfallshäufigkeit.

Bipolare Störung (psychische Erkrankung, bei welcher sich depressive und manische Phasen

abwechseln):

Lamotrigin Actavis wird bei Erwachsenen zur Vorbeugung von depressiven Phasen angewendet.

Wann darf Lamotrigin Actavis nicht eingenommen werden?

Bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Lamotrigin oder einem der sonstigen

Bestandteile des Präparates sowie bei schwerer Beeinträchtigung der Nierenfunktion.

Wann ist bei der Einnahme von Lamotrigin Actavis Vorsicht geboten?

Unter der Behandlung mit Lamotrigin Actavis kann es zu Hautreaktionen wie Hautauschlag

kommen. Die Hauterscheinungen treten meist innerhalb der ersten 8 Wochen auf. In seltenen Fällen

können sie schwer verlaufen. Hauterscheinungen können auch im Rahmen von

Überempfindlichkeitsreaktionen wie Fieber, Lymphknotenschwellung, Gesichtschwellung,

Störungen des Bluts, der Leber oder anderen Organen auftreten. Wenn während der Therapie mit

Lamotrigin Actavis, insbesondere in den ersten 8 Wochen nach Therapiebeginn, ein Hautausschlag

oder andere der genannten Reaktionen auftreten, ist der Arzt bzw. die Ärztin unverzüglich

aufzusuchen. Der Arzt bzw. die Ärztin wird entscheiden, ob die Therapie weitergeführt werden kann.

Informieren Sie auch Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie früher bereits einen Hautausschlag unter

anderen antiepileptischen Arzneimitteln entwickelt haben oder wenn Sie während einer früheren

Einnahme von Lamotrigin Actavis an einer sogenannten aseptischen Meningitis erkrankt sind (siehe

auch «Welche Nebenwirkungen kann Lamotrigin Actavis haben?»).

Eine geringe Anzahl von Patienten, die mit Lamotrigin behandelt wurden, hatten Gedanken daran,

sich selbst zu verletzen oder sich das Leben zu nehmen. Diese Ereignisse traten meist bei

Patientinnen und Patienten mit bipolaren Störungen auf, wurden aber auch bei Patientinnen und

Patienten beobachtet, die Lamotrigin zur Behandlung von Epilepsie erhielten. Sprechen Sie

umgehend mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin oder suchen Sie ein nahegelegenes Spital auf, wenn Sie

unter der Behandlung mit Lamotrigin Actavis Gedanken der Selbstschädigung oder Selbsttötung

haben. Eventuell kann es hilfreich sein, einem Angehörigen, einer Pflegeperson oder einem guten

Freund bzw. einer guten Freundin mitzuteilen, dass bei Ihnen Depressionen oder starke

Stimmungsschwankungen auftreten können, und ihnen diese Packungsbeilage zum Durchlesen zu

geben. Sie könnten diese Personen darum bitten, Ihnen mitzuteilen, wenn sie an Ihnen

besorgniserregende depressive oder sonstige Verhaltensänderungen bemerken.

Wenn Sie hormonale Empfängnisverhütungsmittel (z.B. «Pille») und gleichzeitig Lamotrigin Actavis

anwenden, können Zyklusveränderungen (z.B. Durchbruchblutungen) auftreten. Sollten Sie solche

Veränderungen beobachten, ist der Arzt bzw. die Ärztin unverzüglich zu benachrichtigen, da eine

verminderte schwangerschaftsverhütende Wirksamkeit unter Einnahme von Lamotrigin Actavis

nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden kann.

Ferner können hormonale Empfängnisverhütungsmittel die Wirkung von Lamotrigin Actavis

beeinflussen. Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin mit, wenn Sie solche anwenden, denn

möglicherweise muss in diesem Fall die Dosis von Lamotrigin Actavis angepasst werden (siehe auch

«Wie verwenden Sie Lamotrigin Actavis?»).

Wechselwirkungen zwischen weiteren Arzneimitteln und Lamotrigin Actavis:

Weitere Arzneimittel wie Antiepileptika (Carbamazepin, Phenytoin, Phenobarbital, Primidon,

Valproat), Rifampicin zur Behandlung von Tuberkulose und anderen Infektionen oder Arzneimittel

zur Behandlung von HIV/AIDS können die Wirkung von Lamotrigin Actavis vermindern oder

verstärken. Bei gleichzeitiger Anwendung von Lamotrigin Actavis und Risperidon, einem

Arzneimittel zur Behandlung von psychischen Erkrankungen, kann es vermehrt zu Schläfrigkeit

kommen. Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin mit, wenn Sie die genannten Arzneimittel

anwenden, denn möglicherweise muss in diesem Fall die Dosis von Lamotrigin Actavis angepasst

werden (siehe auch «Wie verwenden Sie Lamotrigin Actavis?»).

Lamotrigin Actavis kann die Reaktionsfähigkeit, die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu

bedienen und die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. Bevor Sie ein Fahrzeug lenken oder Maschinen

bedienen, sollte die individuelle Reaktion auf Lamotrigin Actavis abgewartet und die Situation mit

dem Arzt bzw. der Ärztin besprochen werden.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen

Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte) einnehmen oder

äusserlich anwenden.

Darf Lamotrigin Actavis während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Bei Kindern, deren Mütter während der Schwangerschaft Antiepileptika einnehmen, ist das Risiko

einer angeborenen Fehlbildung erhöht.

Lamotrigin Actavis darf während der Schwangerschaft nicht eingenommen werden, ausser wenn dies

vom Arzt bzw. von der Ärztin ausdrücklich verordnet wurde.

Wenn Sie schwanger sind oder es werden möchten, wenden Sie sich baldmöglichst an Ihren Arzt

bzw. Ihre Ärztin. Diese werden über die weitere Behandlung während der Schwangerschaft

entscheiden.

Lamotrigin Actavis wird in die Muttermilch ausgeschieden. Daher ist das Stillen während einer

Therapie mit Lamotrigin Actavis nicht zu empfehlen.

Wie verwenden Sie Lamotrigin Actavis?

Der Arzt bzw. die Ärztin wird für jeden Patienten bzw. jede Patientin die Dosis festlegen. Sie hängt

ab von der zu behandelnden Erkrankung und der gleichzeitigen Anwendung von anderen

Arzneimitteln (z.B. andere Antiepileptika, hormonale Empfängnisverhütungsmittel). Zu Beginn der

Therapie wird mit einer niedrigen Dosis begonnen, dann wird sie langsam bis zur optimalen Wirkung

und Verträglichkeit gesteigert. Um Nebenwirkungen möglichst zu vermeiden, ist die langsame

Dosissteigerung unbedingt einzuhalten. Wenn im Laufe der Behandlung andere Arzneimittel

hinzukommen oder abgesetzt werden, muss die Dosis von Lamotrigin Actavis eventuell angepasst

werden, das wird der behandelnde Arzt bzw. die behandelnde Ärztin entscheiden.

Wiederaufnahme der Behandlung:

Wenden Sie sich vor der Wiederaufnahme der Behandlung mit Lamotrigin Actavis an Ihren Arzt

oder Ihre Ärztin, auch wenn Sie nur wenige Tage mit der Einnahme ausgesetzt haben.

Je nach Dosis wird Lamotrigin Actavis einmal oder zweimal täglich eingenommen. Der Arzt bzw.

die Ärztin wird Sie darüber informieren. Die Tabletten können entweder zerkaut oder in einer

kleinen Menge Wasser (Wasser sollte mindestens die Tablette decken) dispergiert oder mit ein wenig

Flüssigkeit ganz geschluckt werden. Sie können mit oder ohne Nahrungsmittel eingenommen

werden.

Lamotrigin Actavis soll in der Regel nicht plötzlich abgesetzt werden, da dadurch ein epileptischer

Anfall ausgelöst werden könnte. Wenn die Behandlung mit Lamotrigin Actavis beendet werden soll,

wird der Arzt bzw. die Ärztin die Dosis von Lamotrigin Actavis allmählich reduzieren, bevor die

Einnahme ganz gestoppt wird. Falls medizinisch notwendig (z.B. im Falle einer Hautreaktion), wird

der Arzt bzw. die Ärztin entscheiden, ob das Arzneimittel sofort abzusetzen ist.

Wenn Kinder (ab 2 Jahren) Lamotrigin Actavis zur Behandlung einer Epilepsie erhalten, wird die

Dosis entsprechend dem Körpergewicht festgelegt. Lamotrigin Actavis darf nicht zur Behandlung

von bipolaren Störungen bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren angewendet werden.

Bei Patienten bzw. Patientinnen mit einer mässigen oder schweren Beeinträchtigung der

Leberfunktion wird die Dosis von Lamotrigin Actavis reduziert.

Wenn Sie Lamotrigin Actavis zur Vorbeugung von bipolaren Störungen anwenden, tritt die volle

Wirkung unter Umständen erst nach einigen Wochen ein.

Lamotrigin Actavis Tabletten gibt es in Stärken von 2 mg, 5 mg, 25 mg, 50 mg, 100 mg und 200 mg.

Je nach der festgesetzten Dosis kann es sein, dass Sie zwei Tabletten verschiedener Stärke

einnehmen müssen, z.B. für eine Dosis von 150 mg eine Tablette zu 100 mg und eine Tablette zu

50 mg.

Wenn Sie eine grössere Menge von Lamotrigin Actavis eingenommen haben, als Sie sollten, besteht

eine höhere Wahrscheinlichkeit von schwerwiegenden Nebenwirkungen, die auch tödlich verlaufen

könnten. Mögliche Nebenwirkungen, die nach einer Überdosis von Lamotrigin Actavis auftreten

können, umfassen: Schnelle, unkontrollierbare Augenbewegungen (Nystagmus), Unsicherheit und

Koordinationsstörungen, die sich auf Ihr Gleichgewicht auswirken (Ataxie), Bewusstseinseintrübung

oder Ohnmacht, Anfälle (Konvulsionen) oder Koma. Wenn Sie eine grössere Menge von Lamotrigin

Actavis eingenommen haben, als Sie sollten, wenden Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt oder Ihre

Ärztin oder suchen Sie die Notaufnahme des nächstgelegenen Spitals auf. Wenn möglich, zeigen Sie

dem Personal die Lamotrigin Actavis-Packung.

Halten Sie sich an die Vorschriften Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin. Ändern Sie nicht von sich aus die

verschriebene Dosierung! Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so

sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

Welche Nebenwirkungen kann Lamotrigin Actavis haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Lamotrigin Actavis auftreten:

Sehr häufig: Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Koordinationsstörungen (Ataxie), Schläfrigkeit,

Doppeltsehen, verschwommenes Sehen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Hautauschlag, Müdigkeit.

Häufig: Aggressivität, Reizbarkeit, Agitation, Schlaflosigkeit, Zittern (Tremor), Augenzittern

(Nystagmus), Schmerzen, Gelenkschmerzen, Rückenschmerzen.

Selten: Blutbildveränderungen wie Verringerung der Zahl der weissen Blutkörperchen (Leukopenie)

oder der Blutplättchen (Thrombozytopenie), Verwirrtheit, Augenbindehautentzündung

(Konjunktivitis), schwerwiegende Hautreaktionen (wie Stevens-Johnson-Syndrom), Angioödem,

Entzündung der Hirn- und Rückenmarkhäute (aseptische Meningitis: Leitsymptome sind

Kopfschmerz, Fieber, Übelkeit, Erbrechen, Nackensteifigkeit und ungewöhnliche

Lichtempfindlichkeit. Daneben kann es auch zu Hautausschlag, Schüttelfrost, Verwirrtheit und

Benommenheit kommen).

Sehr selten: andere Blutbildveränderungen wie andere Formen der Verringerung der Zahl weisser

Blutkörperchen (Neutropenie, Agranulozytose), Verringerung der Zahl der roten Blutkörperchen

(Anämie), Verringerung der Anzahl aller Blutzellen (Panzytopenie), Verringerung der Zahl der roten

Blutkörperchen aufgrund einer Bildungsstörung (aplastische Anämie); Erkrankungen im Bereich der

Lymphknoten (Lymphadenopathie), Überempfindlichkeitsreaktionen einschliesslich Symptome wie

Fieber, aufgedunsenes Gesicht, Veränderungen der Blut- und Leberwerte; Tics, Halluzinationen,

Albträume, Unsicherheit, Bewegungsstörungen, Verschlimmerung eines vorbestehenden Parkinson-

Syndroms, Störungen des Muskeltonus und der Bewegungsabläufe (extrapyramidale Störungen, z.B.

Bewegungsunruhe, Choreoathetose), Zunahme der Anfallshäufigkeit, Erhöhung der Leberwerte,

Leberfunktionsstörungen, Leberversagen, Haarausfall, schwerwiegende Hautreaktionen (wie

toxische epidermale Nekrolyse), Erkrankung des Gefässbindegewebes (Lupus-ähnliche Reaktionen).

Es wurden Fälle von Knochenerkrankungen einschliesslich Osteopenie und Osteoporose

(Verdünnung des Knochens) und Knochenbrüche berichtet. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder

Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie Antiepileptika über eine lange Zeit

anwenden, wenn bei Ihnen eine Osteoporose festgestellt wurde oder wenn Sie Steroide einnehmen.

Sie sollten Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin aufsuchen, wenn sich Ihre Erkrankung zu irgendeinem

Zeitpunkt während der Behandlung verschlechtert.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder

Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.

Was ist ferner zu beachten?

Lamotrigin Actavis Tabletten sollten bei Raumtemperatur (15-25 °C), vor Licht und Feuchtigkeit

geschützt und ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP:» bezeichneten Datum verwendet

werden.

Lamotrigin Actavis kann gewisse Laboruntersuchungen zum Nachweis anderer Medikamente oder

Drogen stören. Informieren Sie daher Ihren Arzt resp. Ihre Ärztin, dass Sie Lamotrigin Actavis

einnehmen, wenn Laboruntersuchungen durchgeführt werden sollen.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese

Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Lamotrigin Actavis enthalten?

Lamotrigin Actavis enthält als Wirkstoff Lamotrigin.

1 dispergierbare/kaubare Tablette enthält 2 mg, 5 mg, 25 mg, 50 mg, 100 mg oder 200 mg

Lamotrigin sowie Saccharin, Vanillin und als Geschmacksstoff schwarze Johannisbeere (Cassis)

sowie weitere Hilfsstoffe.

Zulassungsnummer

58698 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Lamotrigin Actavis? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Lamotrigin Actavis 2 mg: Packung zu 30 Tabletten.

Lamotrigin Actavis 5 mg: Packung zu 56 Tabletten.

Lamotrigin Actavis 25 mg: Packung zu 56 Tabletten.

Lamotrigin Actavis 50 mg: Packung zu 56 Tabletten.

Lamotrigin Actavis 100 mg: Packung zu 56 Tabletten.

Lamotrigin Actavis 200 mg: Packung zu 56 Tabletten.

Zulassungsinhaberin

Mepha Pharma AG, Basel.

Diese Packungsbeilage wurde im März 2015 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic)

geprüft.

3-8-2018

Scientific guideline:  Cholic acid capsules 50 mg and 250 mg product-specific bioequivalence guidance, adopted

Scientific guideline: Cholic acid capsules 50 mg and 250 mg product-specific bioequivalence guidance, adopted

Cholic acid capsules 50 mg and 250 mg product-specific bioequivalence guidance

Europe - EFSA - European Food Safety Authority EFSA Journal

25-7-2018

AMPI Recalls Limited Amount of Dry Whey Powder Because of Possible Health Risk

AMPI Recalls Limited Amount of Dry Whey Powder Because of Possible Health Risk

Associated Milk Producers Inc. (AMPI) of New Ulm, Minn., is recalling dry whey powder packaged in 50-pound and 25-kg bags that were produced at the cooperative’s Blair, Wis., dry whey plant from May 1-5, 2018; May 24-29, 2018; June 2-5, 2018; and June 7-14, 2018 due to the potential to be contaminated with Salmonella. This is a precautionary recall. All products shipped to the marketplace tested negative for Salmonella.

FDA - U.S. Food and Drug Administration

17-7-2018

July 17, 2018: Former President of Cumberland Distribution, Inc. Sentenced to 15 Years in Federal Prison for $50 Million Drug Diversion Scheme

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FDA - U.S. Food and Drug Administration

17-7-2018

Teva Pharmaceuticals USA Issues Voluntary Nationwide Recall of Valsartan and Valsartan Hydrochlorothiazide Tablets

Teva Pharmaceuticals USA Issues Voluntary Nationwide Recall of Valsartan and Valsartan Hydrochlorothiazide Tablets

Teva Pharmaceuticals USA today confirmed a voluntary recall to the consumer / user level of 29 lots of single and 51 lots of combination valsartan medicines distributed under the Actavis label in the U.S. due to the detection of trace amounts of an unexpected impurity found in an active pharmaceutical ingredient (API) manufactured by Zhejiang Huahai Pharmaceutical. The impurity detected in the API is N- nitrosodimethylamine (NDMA), which is a substance that occurs naturally in certain foods, drinking wat...

FDA - U.S. Food and Drug Administration

31-5-2018

Apotex Corp. Issues Voluntary Nationwide Recall of Fluticasone Propionate Nasal Spray USP 50 mcg Per Spray 120 Metered Sprays Due to Potential for Small Glass Particles

Apotex Corp. Issues Voluntary Nationwide Recall of Fluticasone Propionate Nasal Spray USP 50 mcg Per Spray 120 Metered Sprays Due to Potential for Small Glass Particles

Apotex Corp. is voluntarily recalling one (1) lot of Fluticasone Propionate Nasal Spray, USP, 50 mcg per spray, 120 Metered Sprays, to the consumer level. The Fluticasone Propionate Nasal Spray USP 50 mcg per spray 120 Metered Sprays has been found to contain small glass particles. The glass particles could block the actuator and impact the functionality of the pump. The issue was discovered through a customer complaint.

FDA - U.S. Food and Drug Administration

17-8-2018

Thalidomide Celgene 50 mg Hartkapseln

Rote - Liste

7-8-2018

Zovirax Duo 50 mg/g / 10 mg/ g Creme

Rote - Liste

26-7-2018

Tafinlar® 50 mg/75 mg Hartkapseln

Rote - Liste

12-7-2018

Deltyba 50 mg Filmtabletten

Rote - Liste

10-7-2018

Zovirax Duo 50 mg/g / 10 mg/g Creme

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6-7-2018

Glucosteril® 50 % Infusionslösung

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2-7-2018

ZEPATIER 50 mg/100 mg Filmtabletten

Rote - Liste

28-6-2018

Glucosteril 50 % Injektionslösung

Rote - Liste

28-6-2018

Sulpirid-CT 50 mg Tabletten

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25-6-2018

Thevier 50/100

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22-6-2018

Androcur® 50 mg Tabletten

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22-6-2018

Fevarin® 50 mg Filmtabletten

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11-6-2018

Kaletra® 200 mg/50 mg Filmtabletten

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6-6-2018

Osyrol® 50-Lasix/Osyrol® 100-Lasix

Rote - Liste

5-6-2018

Tasigna® 50 mg / 200 mg Hartkapseln

Rote - Liste

4-6-2018

Eliquis (Bristol-Myers Squibb/Pfizer EEIG)

Eliquis (Bristol-Myers Squibb/Pfizer EEIG)

Eliquis (Active substance: apixaban) - Centralised - 2-Monthly update - Commission Decision (2018)3616 of Mon, 04 Jun 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/2148/II/50

Europe -DG Health and Food Safety

31-5-2018

Diflucan® Derm 50 mg, Hartkapseln

Rote - Liste

30-5-2018

Cyproteronacetat-GRY 50 mg Tabletten

Rote - Liste

29-5-2018

Synagis® 50 mg

Rote - Liste