Lamictal 50 mg

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Lamictal 50 mg Tabletten (suspendierbar/kaubar)
  • Darreichungsform:
  • Tabletten (suspendierbar/kaubar)
  • Zusammensetzung:
  • lamotriginum 50 mg, arom.: vanillinum et alia, saccharinum natricum, excipiens pro compresso.
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Lamictal 50 mg Tabletten (suspendierbar/kaubar)
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Synthetika human
  • Therapiebereich:
  • Antiepilepticum, Prävention von depressiven Episoden bei Patienten mit bipolaren Störungen

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • Swissmedic - Swiss Agency for Therapeutic Products
  • Zulassungsnummer:
  • 52853
  • Berechtigungsdatum:
  • 23-12-1994
  • Letzte Änderung:
  • 05-02-2018

Packungsbeilage

Patienteninformation

Lamictal® Tabletten (suspendierbar/kaubar)

GlaxoSmithKline AG

Was ist Lamictal und wann wird es angewendet?

Lamictal enthält den Wirkstoff Lamotrigin und wird auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin

zur Behandlung von folgenden Erkrankungen angewendet:

Epilepsie:

Lamictal wird bei bestimmten Epilepsieformen allein oder in Kombination mit anderen

Epilepsiemitteln angewendet. Es unterdrückt die Anfälle ganz oder vermindert die Anfallshäufigkeit.

Bipolare Störung (psychische Erkrankung, bei welcher sich depressive und manische Phasen

abwechseln):

Lamictal wird bei Erwachsenen zur Vorbeugung von depressiven Phasen angewendet.

Wann darf Lamictal nicht eingenommen werden?

Bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Lamotrigin oder einem der sonstigen

Bestandteile des Präparates sowie bei schwerer Beeinträchtigung der Nierenfunktion.

Wann ist bei der Einnahme von Lamictal Vorsicht geboten?

Unter der Behandlung mit Lamictal kann es zu Hautreaktionen wie Hautauschlag kommen. Die

Hauterscheinungen treten meist innerhalb der ersten 8 Wochen auf. In seltenen Fällen können sie

schwer verlaufen. Hauterscheinungen können auch im Rahmen von Überempfindlichkeitsreaktionen

wie Fieber, Lymphknotenschwellung, Gesichtschwellung, Störungen des Bluts, der Leber oder

anderen Organen auftreten. Wenn während der Therapie mit Lamictal, insbesondere in den ersten 8

Wochen nach Therapiebeginn, ein Hautausschlag oder andere der genannten Reaktionen auftreten,

ist der Arzt bzw. die Ärztin unverzüglich aufzusuchen. Der Arzt bzw. die Ärztin wird entscheiden,

ob die Therapie weitergeführt werden kann. Informieren Sie auch Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn

Sie früher bereits einen Hautausschlag unter anderen antiepileptischen Arzneimitteln entwickelt

haben oder wenn Sie während einer früheren Einnahme von Lamictal an einer sogenannten

aseptischen Meningitis erkrankt sind (siehe auch «Welche Nebenwirkungen kann Lamictal haben?»).

Eine geringe Anzahl von Patienten, die mit Lamictal behandelt wurden, hatten Gedanken daran, sich

selbst zu verletzen oder sich das Leben zu nehmen. Diese Ereignisse traten meist bei Patientinnen

und Patienten mit bipolaren Störungen auf, wurden aber auch bei Patientinnen und Patienten

beobachtet, die Lamictal zur Behandlung von Epilepsie erhielten. Sprechen Sie umgehend mit Ihrem

Arzt oder Ihrer Ärztin oder suchen Sie ein nahegelegenes Spital auf, wenn Sie unter der Behandlung

mit Lamictal Gedanken der Selbstschädigung oder Selbsttötung haben. Eventuell kann es hilfreich

sein, einem Angehörigen, einer Pflegeperson oder einem guten Freund bzw. einer guten Freundin

mitzuteilen, dass bei Ihnen Depressionen oder starke Stimmungsschwankungen auftreten können,

und ihnen diese Packungsbeilage zum Durchlesen zu geben. Sie könnten diese Personen darum

bitten, Ihnen mitzuteilen, wenn sie an Ihnen besorgniserregende depressive oder sonstige

Verhaltensänderungen bemerken.

Wenn Sie hormonale Empfängnisverhütungsmittel (z.B. «Pille») und gleichzeitig Lamictal

anwenden, können Zyklusveränderungen (z.B. Durchbruchblutungen) auftreten. Sollten Sie solche

Veränderungen beobachten, ist der Arzt bzw. die Ärztin unverzüglich zu benachrichtigen, da eine

verminderte schwangerschaftsverhütende Wirksamkeit unter Einnahme von Lamictal nicht mit

Sicherheit ausgeschlossen werden kann.

Ferner können hormonale Empfängnisverhütungsmittel die Wirkung von Lamictal beeinflussen.

Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin mit, wenn Sie solche anwenden, denn möglicherweise muss

in diesem Fall die Dosis von Lamictal angepasst werden (siehe auch «Wie verwenden Sie

Lamictal?»).

Wechselwirkungen zwischen weiteren Arzneimitteln und Lamictal:

Weitere Arzneimittel wie Antiepileptika (Carbamazepin, Phenytoin, Phenobarbital, Primidon,

Valproat), Rifampicin zur Behandlung von Tuberkulose und anderen Infektionen oder Arzneimittel

zur Behandlung von HIV/AIDS können die Wirkung von Lamictal vermindern oder verstärken. Bei

gleichzeitiger Anwendung von Lamictal und Risperidon, einem Arzneimittel zur Behandlung von

psychischen Erkrankungen, kann es vermehrt zu Schläfrigkeit kommen. Teilen Sie Ihrem Arzt bzw.

Ihrer Ärztin mit, wenn Sie die genannten Arzneimittel anwenden, denn möglicherweise muss in

diesem Fall die Dosis von Lamictal angepasst werden (siehe auch «Wie verwenden Sie Lamictal?»).

Lamictal kann die Reaktionsfähigkeit, die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen und

die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. Bevor Sie ein Fahrzeug lenken oder Maschinen bedienen, sollte

die individuelle Reaktion auf Lamictal abgewartet und die Situation mit dem Arzt bzw. der Ärztin

besprochen werden.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen

Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder

äusserlich anwenden.

Darf Lamictal während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Bei Kindern, deren Mütter während der Schwangerschaft Antiepileptika einnehmen, ist das Risiko

einer angeborenen Fehlbildung erhöht.

Lamictal darf während der Schwangerschaft nicht eingenommen werden, ausser wenn dies vom Arzt

bzw. von der Ärztin ausdrücklich verordnet wurde.

Wenn Sie schwanger sind oder es werden möchten, wenden Sie sich baldmöglichst an Ihren Arzt

bzw. Ihre Ärztin. Diese werden über die weitere Behandlung während der Schwangerschaft

entscheiden.

Lamictal wird in die Muttermilch ausgeschieden. Daher ist das Stillen während einer Therapie mit

Lamictal nicht zu empfehlen.

Wie verwenden Sie Lamictal?

Der Arzt bzw. die Ärztin wird für jeden Patienten bzw. jede Patientin die Dosis festlegen. Sie hängt

ab von der zu behandelnden Erkrankung und der gleichzeitigen Anwendung von anderen

Arzneimitteln (z.B. andere Antiepileptika, hormonale Empfängnisverhütungsmittel). Zu Beginn der

Therapie wird mit einer niedrigen Dosis begonnen, dann wird sie langsam bis zur optimalen Wirkung

und Verträglichkeit gesteigert. Um Nebenwirkungen möglichst zu vermeiden, ist die langsame

Dosissteigerung unbedingt einzuhalten. Wenn im Laufe der Behandlung andere Arzneimittel

hinzukommen oder abgesetzt werden, muss die Dosis von Lamictal eventuell angepasst werden, das

wird der behandelnde Arzt bzw. die behandelnde Ärztin entscheiden.

Wiederaufnahme der Behandlung:

Wenden Sie sich vor der Wiederaufnahme der Behandlung mit Lamictal an Ihren Arzt oder Ihre

Ärztin, auch wenn Sie nur wenige Tage mit der Einnahme ausgesetzt haben.

Je nach Dosis wird Lamictal einmal oder zweimal täglich eingenommen. Der Arzt bzw. die Ärztin

wird Sie darüber informieren. Die Tabletten können entweder zerkaut oder in einer kleinen Menge

Wasser (Wasser sollte mindestens die Tablette decken) suspendiert oder mit ein wenig Flüssigkeit

ganz geschluckt werden. Sie können mit oder ohne Nahrungsmittel eingenommen werden.

Lamictal soll in der Regel nicht plötzlich abgesetzt werden, da dadurch ein epileptischer Anfall

ausgelöst werden könnte. Wenn die Behandlung mit Lamictal beendet werden soll, wird der Arzt

bzw. die Ärztin die Dosis von Lamictal allmählich reduzieren, bevor die Einnahme ganz gestoppt

wird. Falls medizinisch notwendig (z.B. im Falle einer Hautreaktion), wird der Arzt bzw. die Ärztin

entscheiden, ob das Arzneimittel sofort abzusetzen ist.

Wenn Kinder (ab 2 Jahren) Lamictal zur Behandlung einer Epilepsie erhalten, wird die Dosis

entsprechend dem Körpergewicht festgelegt. Lamictal darf nicht zur Behandlung von bipolaren

Störungen bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren angewendet werden.

Bei Patienten bzw. Patientinnen mit einer mässigen oder schweren Beeinträchtigung der

Leberfunktion wird die Dosis von Lamictal reduziert.

Wenn Sie Lamictal zur Vorbeugung von bipolaren Störungen anwenden, tritt die volle Wirkung

unter Umständen erst nach einigen Wochen ein.

Lamictal Tabletten gibt es in Stärken von 2 mg, 5 mg, 25 mg, 50 mg, 100 mg und 200 mg. Je nach

der festgesetzten Dosis kann es sein, dass Sie zwei Tabletten verschiedener Stärke einnehmen

müssen, z.B. für eine Dosis von 150 mg eine Tablette zu 100 mg und eine Tablette zu 50 mg.

Wenn Sie eine grössere Menge von Lamictal eingenommen haben, als Sie sollten, besteht eine

höhere Wahrscheinlichkeit von schwerwiegenden Nebenwirkungen, die auch tödlich verlaufen

könnten. Mögliche Nebenwirkungen, die nach einer Überdosis von Lamictal auftreten können,

umfassen: Schnelle, unkontrollierbare Augenbewegungen (Nystagmus), Unsicherheit und

Koordinationsstörungen, die sich auf Ihr Gleichgewicht auswirken (Ataxie), Bewusstseinseintrübung

oder Ohnmacht, Anfälle (Konvulsionen) oder Koma. Wenn Sie eine grössere Menge von Lamictal

eingenommen haben, als Sie sollten, wenden Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt oder Ihre Ärztin

oder suchen Sie die Notaufnahme des nächstgelegenen Spitals auf. Wenn möglich, zeigen Sie dem

Personal die Lamictal-Packung.

Halten Sie sich an die Vorschriften Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin. Ändern Sie nicht von sich aus die

verschriebene Dosierung! Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so

sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

Welche Nebenwirkungen kann Lamictal haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Lamictal auftreten:

Sehr häufig: Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Koordinationsstörungen (Ataxie), Schläfrigkeit,

Doppeltsehen, verschwommenes Sehen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Hautauschlag, Müdigkeit.

Häufig: Aggressivität, Reizbarkeit, Agitation, Schlaflosigkeit, Zittern (Tremor), Augenzittern

(Nystagmus), Schmerzen, Gelenkschmerzen, Rückenschmerzen.

Selten: Blutbildveränderungen wie Verringerung der Zahl der weissen Blutkörperchen (Leukopenie)

oder der Blutplättchen (Thrombozytopenie), Verwirrtheit, Augenbindehautentzündung

(Konjunktivitis), Haarausfall, schwerwiegende Hautreaktionen (wie Stevens-Johnson-Syndrom),

Angioödem, Entzündung der Hirn- und Rückenmarkhäute (aseptische Meningitis: Leitsymptome

sind Kopfschmerz, Fieber, Übelkeit, Erbrechen, Nackensteifigkeit und ungewöhnliche

Lichtempfindlichkeit. Daneben kann es auch zu Hautausschlag, Schüttelfrost, Verwirrtheit und

Benommenheit kommen).

Sehr selten: andere Blutbildveränderungen wie andere Formen der Verringerung der Zahl weisser

Blutkörperchen (Neutropenie, Agranulozytose), Verringerung der Zahl der roten Blutkörperchen

(Anämie), Verringerung der Anzahl aller Blutzellen (Panzytopenie), Verringerung der Zahl der roten

Blutkörperchen aufgrund einer Bildungsstörung (aplastische Anämie); Erkrankungen im Bereich der

Lymphknoten (Lymphadenopathie), Überempfindlichkeitsreaktionen einschliesslich Symptome wie

Fieber, aufgedunsenes Gesicht, Veränderungen der Blut- und Leberwerte; Tics, Halluzinationen,

Albträume, Unsicherheit, Bewegungsstörungen, Verschlimmerung eines vorbestehenden Parkinson-

Syndroms, Störungen des Muskeltonus und der Bewegungsabläufe (extrapyramidale Störungen, z.B.

Bewegungsunruhe, Choreoathetose), Zunahme der Anfallshäufigkeit, Erhöhung der Leberwerte,

Leberfunktionsstörungen, Leberversagen, schwerwiegende Hautreaktionen (wie toxische epidermale

Nekrolyse), Erkrankung des Gefässbindegewebes (Lupus-ähnliche Reaktionen).

Es wurden Fälle von Knochenerkrankungen einschliesslich Osteopenie und Osteoporose

(Verdünnung des Knochens) und Knochenbrüche berichtet. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder

Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie Antiepileptika über eine lange Zeit

anwenden, wenn bei Ihnen eine Osteoporose festgestellt wurde oder wenn Sie Steroide einnehmen.

Sie sollten Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin aufsuchen, wenn sich Ihre Erkrankung zu irgendeinem

Zeitpunkt während der Behandlung verschlechtert.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder

Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.

Was ist ferner zu beachten?

Nicht über 30 °C lagern. Trocken, vor Licht geschützt und ausser Reichweite von Kindern

aufbewahren.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet

werden.

Lamictal kann gewisse Laboruntersuchungen zum Nachweis anderer Medikamente oder Drogen

stören. Informieren Sie daher Ihren Arzt resp. Ihre Ärztin, dass Sie Lamictal einnehmen, wenn

Laboruntersuchungen durchgeführt werden sollen.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese

Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Lamictal enthalten?

Lamictal enthält als Wirkstoff Lamotrigin.

1 suspendierbare/kaubare Tablette enthält 2 mg, 5 mg, 25 mg, 50 mg, 100 mg oder 200 mg

Lamotrigin sowie Saccharin-Natrium, Vanillin, weitere Aromastoffe und weitere Hilfsstoffe.

Zulassungsnummer

52853 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Lamictal? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Lamictal 2 mg: 30 Tabletten in wieder verschliessbarem Kunststoffbehälter.

Lamictal 5 mg: Packung zu 56 Tabletten.

Lamictal 25 mg: Packung zu 56 Tabletten.

Lamictal 50 mg: Packung zu 56 Tabletten.

Lamictal 100 mg: Packung zu 56 Tabletten.

Lamictal 200 mg: Packung zu 56 Tabletten.

Zulassungsinhaberin

GlaxoSmithKline AG, 3053 Münchenbuchsee.

Diese Packungsbeilage wurde im April 2016 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic)

geprüft.

3-8-2018

Scientific guideline:  Cholic acid capsules 50 mg and 250 mg product-specific bioequivalence guidance, adopted

Scientific guideline: Cholic acid capsules 50 mg and 250 mg product-specific bioequivalence guidance, adopted

Cholic acid capsules 50 mg and 250 mg product-specific bioequivalence guidance

Europe - EFSA - European Food Safety Authority EFSA Journal

25-7-2018

AMPI Recalls Limited Amount of Dry Whey Powder Because of Possible Health Risk

AMPI Recalls Limited Amount of Dry Whey Powder Because of Possible Health Risk

Associated Milk Producers Inc. (AMPI) of New Ulm, Minn., is recalling dry whey powder packaged in 50-pound and 25-kg bags that were produced at the cooperative’s Blair, Wis., dry whey plant from May 1-5, 2018; May 24-29, 2018; June 2-5, 2018; and June 7-14, 2018 due to the potential to be contaminated with Salmonella. This is a precautionary recall. All products shipped to the marketplace tested negative for Salmonella.

FDA - U.S. Food and Drug Administration

17-7-2018

July 17, 2018: Former President of Cumberland Distribution, Inc. Sentenced to 15 Years in Federal Prison for $50 Million Drug Diversion Scheme

July 17, 2018: Former President of Cumberland Distribution, Inc. Sentenced to 15 Years in Federal Prison for $50 Million Drug Diversion Scheme

July 17, 2018: Former President of Cumberland Distribution, Inc. Sentenced to 15 Years in Federal Prison for $50 Million Drug Diversion Scheme

FDA - U.S. Food and Drug Administration

31-5-2018

Apotex Corp. Issues Voluntary Nationwide Recall of Fluticasone Propionate Nasal Spray USP 50 mcg Per Spray 120 Metered Sprays Due to Potential for Small Glass Particles

Apotex Corp. Issues Voluntary Nationwide Recall of Fluticasone Propionate Nasal Spray USP 50 mcg Per Spray 120 Metered Sprays Due to Potential for Small Glass Particles

Apotex Corp. is voluntarily recalling one (1) lot of Fluticasone Propionate Nasal Spray, USP, 50 mcg per spray, 120 Metered Sprays, to the consumer level. The Fluticasone Propionate Nasal Spray USP 50 mcg per spray 120 Metered Sprays has been found to contain small glass particles. The glass particles could block the actuator and impact the functionality of the pump. The issue was discovered through a customer complaint.

FDA - U.S. Food and Drug Administration

11-5-2018

Cevazuril 50 mg/ml ad us. vet., orale Suspension

Cevazuril 50 mg/ml ad us. vet., orale Suspension

● Verfügbarkeit: nicht erhältlich (Ausverkauft / Nicht lieferbar)

Institut für Veterinärpharmakologie und toxikologie

9-8-2018

Lamictal

Rote - Liste

7-8-2018

Zovirax Duo 50 mg/g / 10 mg/ g Creme

Rote - Liste

26-7-2018

Tafinlar® 50 mg/75 mg Hartkapseln

Rote - Liste

12-7-2018

Deltyba 50 mg Filmtabletten

Rote - Liste

10-7-2018

Zovirax Duo 50 mg/g / 10 mg/g Creme

Rote - Liste

6-7-2018

Glucosteril® 50 % Infusionslösung

Rote - Liste

2-7-2018

ZEPATIER 50 mg/100 mg Filmtabletten

Rote - Liste

28-6-2018

Glucosteril 50 % Injektionslösung

Rote - Liste

28-6-2018

Sulpirid-CT 50 mg Tabletten

Rote - Liste

25-6-2018

Thevier 50/100

Rote - Liste

22-6-2018

Androcur® 50 mg Tabletten

Rote - Liste

22-6-2018

Fevarin® 50 mg Filmtabletten

Rote - Liste

11-6-2018

Kaletra® 200 mg/50 mg Filmtabletten

Rote - Liste

6-6-2018

Osyrol® 50-Lasix/Osyrol® 100-Lasix

Rote - Liste

5-6-2018

Tasigna® 50 mg / 200 mg Hartkapseln

Rote - Liste

4-6-2018

Eliquis (Bristol-Myers Squibb/Pfizer EEIG)

Eliquis (Bristol-Myers Squibb/Pfizer EEIG)

Eliquis (Active substance: apixaban) - Centralised - 2-Monthly update - Commission Decision (2018)3616 of Mon, 04 Jun 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/2148/II/50

Europe -DG Health and Food Safety

31-5-2018

Diflucan® Derm 50 mg, Hartkapseln

Rote - Liste

30-5-2018

Cyproteronacetat-GRY 50 mg Tabletten

Rote - Liste

29-5-2018

Synagis® 50 mg

Rote - Liste

25-5-2018

Daivonex 50 Mikrogramm/g Creme

Rote - Liste

25-5-2018

Daivonex® 50 µg/g Salbe

Rote - Liste