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L

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • L - Thyroxin "Henning" 50 µg - Tabletten
  • Einheiten im Paket:
  • 28 Stück, Laufzeit: 36 Monate,100 Stück, Laufzeit: 36 Monate
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge
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Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • L - Thyroxin "Henning" 50 µg - Tabletten
    Österreich
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiebereich:
  • Levothyroxin-Natrium

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • AGES
  • Zulassungsnummer:
  • 17705
  • Letzte Änderung:
  • 29-08-2016

Packungsbeilage


22.12.2010 

GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER 

L-Thyroxin „Henning“ 50 µg Tabletten 

Wirkstoff: Levothyroxin-Natrium 

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme 

dieses Arzneimittels beginnen. 

–  Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals 

lesen. 

–  Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. 

–  Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich verschrieben. Geben Sie es nicht an Dritte 

weiter. Es kann anderen Menschen schaden, auch wenn diese die gleichen 

Beschwerden haben wie Sie.  

–  Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie 

Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, 

informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker. 

Diese Packungsbeilage beinhaltet

1.  Was ist L-Thyroxin „Henning“, und wofür wird es angewendet? 

2.  Was müssen Sie vor der Einnahme von L-Thyroxin „Henning“ beachten? 

3.  Wie ist L-Thyroxin „Henning“ einzunehmen? 

4.  Welche Nebenwirkungen sind möglich? 

5.  Wie ist L-Thyroxin „Henning“ aufzubewahren? 

6.  Weitere Informationen 

1.  WAS IST L-THYROXIN „HENNING“ UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? 

L-Thyroxin „Henning“ enthält als Wirkstoff Schilddrüsenhormon.  

Ziel einer Behandlung mit L-Thyroxin „Henning“ ist es, fehlendes Schilddrüsenhormon zu 

ersetzen und/oder die Schilddrüse zu entlasten. 

L-Thyroxin „Henning“ wird angewendet 

•  zum Ersatz des fehlenden Hormons bei jeder Form einer Schilddrüsenunterfunktion, 

•  zur Behandlung des gutartigen Kropfes bei normaler Schilddrüsenfunktion, 

•  zur Verhütung erneuter Kropfbildung nach Kropfoperation oder Radiojodtherapie bei 

normaler Schilddrüsenfunktion, 

•  als zusätzliche Therapie bei einer Behandlung der Schilddrüsenüberfunktion nach 

Erreichen der normalen Stoffwechsellage, 

•  bei einem bösartigen Tumor der Schilddrüse (vor allem nach Operation) zur Hemmung 

des erneuten Tumorwachstums und zur Ergänzung fehlenden Schilddrüsenhormons, 

•  bei einem Test zur Untersuchung der Schilddrüsenfunktion (sog. 

„Schilddrüsensuppressionstest“). 

2.  WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON L-THYROXIN „HENNING“ 

BEACHTEN? 

L-Thyroxin „Henning“ darf nicht eingenommen werden, 

•  wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Levothyroxin-Natrium oder einen der 

sonstigen Bestandteile von L-Thyroxin „Henning“ sind, 

•  wenn Sie eine unbehandelte Schilddrüsenüberfunktion haben, 

•  wenn Sie unter einer unbehandelten Unterfunktion der Nebennierenrinde leiden, 

•  wenn Sie eine unbehandelte Unterfunktion der Hirnanhangsdrüse haben, 

22.12.2010 

•  wenn Sie einen akuten Herzinfarkt erlitten haben, 

•  wenn Sie eine akute Herzmuskelentzündung haben, 

•  wenn Sie an einer akuten Herzentzündung (sog. „Pankarditis“) leiden. 

Ältere Kropfpatienten mit normaler Schilddrüsenfunktion sollten L-Thyroxin „Henning“ nicht 

einnehmen, wenn sie: 

•  bereits einen Herzinfarkt erlitten haben,  

•  gleichzeitig an Schmerzen in der Herzgegend mit Beengungsgefühl (sog. „Angina 

pectoris“) leiden, 

•  eine Herzmuskelschwäche haben, oder  

•  an zu raschem Herzschlag leiden. 

Wenn Sie schwanger sind, dürfen Sie L-Thyroxin „Henning“ nicht zusammen mit 

Medikamenten zur Hemmung der Schilddrüsenfunktion verwenden (siehe auch unter dem 

Abschnitt „Schwangerschaft und Stillzeit“). 

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von L-Thyroxin „Henning“ ist erforderlich 

Bevor Sie L-Thyroxin „Henning“ einnehmen, müssen folgende Erkrankungen oder 

Beschwerden von Ihrem Arzt ausgeschlossen bzw. behandelt werden: 

•  Erkrankung der Herzkranzgefäße,  

•  Schmerz in der Herzgegend mit Beengungsgefühl (Angina pectoris), 

•  Herzschwäche, 

•  Herzinfarkt, 

•  Bluthochdruck, 

•  Unterfunktion der Hirnanhangsdrüse und/oder der Nebennierenrinde, 

•  das Vorliegen von Bereichen in der Schilddrüse, die unkontrolliert Schilddrüsenhormon 

produzieren. 

Bei Erkrankungen der Herzkranzgefäße, Herzmuskelschwäche, Herzrhythmusstörungen (bei 

zu raschem Herzschlag) oder lange bestehender Schilddrüsenunterfunktion:  

Sie müssen zu hohe Schilddrüsen-Hormonspiegel vermeiden. Ihr Arzt wird daher während 

der Behandlung mit L-Thyroxin „Henning“ sorgfältig auf Anzeichen einer 

Schilddrüsenüberfunktion achten und häufig Kontrollen der Schilddrüsenwerte durchführen 

(siehe unter 3. „Wie ist L-Thyroxin „Henning“ einzunehmen?“). 

Bei älteren Patienten mit Kropf und normaler Schilddrüsenfunktion: 

Informieren Sie vor Beginn der Behandlung Ihren Arzt wenn Sie bereits früher einen 

Herzinfarkt erlitten haben oder derzeit an Schmerzen in der Herzgegend mit 

Beengungsgefühl (Angina pectoris) leiden. 

Bei einer Schilddrüsenunterfunktion, die durch eine Erkrankung der Hirnanhangsdrüse 

verursacht wird: 

Ihr Arzt wird prüfen, ob gleichzeitig eine Nebennierenrinden-Unterfunktion vorliegt. Diese 

muss vor der Behandlung mit L-Thyroxin „Henning“ behandelt werden.  

Bei einem Knotenkropf (sog. „nodöse Struma“), der möglicherweise selbst Hormon bildet: 

Bei Verdacht auf Vorliegen von Schilddrüsenbereichen, die unkontrolliert Hormon 

produzieren, wird der Arzt vor Beginn der Behandlung zusätzliche Schilddrüsen-

Untersuchungen anordnen. 

Bei der Behandlung von Frauen nach den Wechseljahren, die ein erhöhtes Risiko für 

Knochenschwund (Osteoporose) aufweisen: 

22.12.2010 

Ihr Arzt wird die Schilddrüsenfunktion häufig kontrollieren, um erhöhte Blutspiegel des 

Hormons Levothyroxin zu vermeiden.  

Sie dürfen L-Thyroxin „Henning“ nicht einnehmen, um eine Gewichtsabnahme zu erreichen.  

Wenn Ihre Schilddrüsenhormon-Blutspiegel im normalen Bereich liegen, bewirkt L-Thyroxin 

keine Gewichtsabnahme, kann aber schwerwiegende oder sogar lebensbedrohliche 

Nebenwirkungen verursachen; insbesondere wenn Sie gleichzeitig Mittel zur 

Gewichtsabnahme einnehmen. 

Die gleichzeitige Anwendung von Substanzen mit hohem Iodgehalt, insbesondere 

Medikamente mit Amiodaron (ein Wirkstoff zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen) 

und iodhaltige Kontrastmittel, können sowohl zu einer Überfunktion der Schilddrüse 

(vorwiegend bei Iodmangel) als auch zu einer Unterfunktion der Schilddrüse (vorwiegend bei 

Iodüberversorgung) führen.  

Diese Komplikationen können auch noch Monate nach Anwendung jodhaltiger Substanzen 

auftreten. Daher wird der Arzt in solchen Fällen eine sorgfältige Kontrolle der 

Schilddrüsenfunktion anordnen und bei Bedarf die Dosierung von L-Thyroxin „Henning“ 

entsprechend anpassen. 

Wenn Sie bereits mit L-Thyroxin „Henning“ behandelt werden, darf die Umstellung auf ein 

anderes levothyroxinhaltiges Arzneimittel nur unter ärztlicher Überwachung und Kontrolle 

Ihrer Laborwerte erfolgen. 

Wenn Sie Diabetiker sind oder wenn Sie mit bestimmten Blutgerinnungshemmern behandelt 

werden, beachten Sie bitte die Angaben im Abschnitt „Bei Einnahme von L-Thyroxin 

„Henning“ mit anderen Arzneimitteln“. 

Bei Einnahme von L-Thyroxin „Henning“ mit anderen Arzneimitteln 

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel 

einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es 

sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. 

L-Thyroxin „Henning“ beeinflusst die Wirkung anderer Arzneimittel: 

Blutzuckersenkende Medikamente: 

Die Wirkung von blutzuckersenkenden Medikamenten kann vermindert werden. Bei 

Diabetikern wird der Arzt deshalb vor allem zu Beginn der Behandlung mit L-Thyroxin 

„Henning“ den Blutzuckerspiegel regelmäßig kontrollieren und bei Bedarf die Dosierung des 

blutzuckersenkenden Medikaments anpassen. 

Blutgerinnungshemmende Medikamente:  

L-Thyroxin „Henning“ kann die Wirkung von gerinnungshemmenden Medikamenten 

verstärken. Bei gleichzeitiger Behandlung wird Ihr Arzt deshalb regelmäßige Kontrollen der 

Blutgerinnung anordnen. Bei Bedarf wird der Arzt die Dosierung des gerinnungshemmenden 

Medikaments verringern. 

Andere Arzneimittel beeinflussen die Wirkung von L-Thyroxin „Henning“: 

Medikamente zur Senkung der Blutfettwerte (z. B. Colestyramin, Colestipol) sowie  

Medikamente zur Senkung erhöhter Kaliumkonzentrationen: 

Diese Medikamente hemmen die Aufnahme von L-Thyroxin in den Körper. Sie sollten 

deshalb erst 4 bis 5 Stunden nach der Einnahme von L-Thyroxin „Henning“ eingenommen 

werden. 

22.12.2010 

Aluminiumhaltige magensäurehemmende Medikamente,  

eisenhaltige Medikamente,  

Calciumcarbonat-haltige Präparate: 

Aluminiumhaltige magensäurehemmende Arzneimittel (sog. „Antazida“ und Sucralfate), 

eisenhaltige Arzneimittel und Mittel, die Calciumcarbonat enthalten, können die Aufnahme 

von L-Thyroxin in den Körper vermindern.  

Sie sollten deshalb frühestens 2 Stunden nach der Einnahme von L-Thyroxin „Henning“ 

eingenommen werden. 

Medikamente  zur Behandlung der Schilddrüsenüberfunktion (Wirkstoff: Propylthiouracil),  

Medikamente, die Glukokortikoide („Kortison“) enthalten, 

Medikamente zur Blutdrucksenkung (sog. „Betablocker“): 

Diese Medikamente hemmen die Wirkung von L-Thyroxin. 

fiebersenkende Medikamente und Schmerzmittel (Wirkstoff: Salicylat),  

blutgerinnungshemmende Medikamente (Wirkstoff: Dicumarol),  

harntreibende Medikamente (Wirkstoff: Furosemid in hohen Dosen von 250 mg),  

Medikamente zur Senkung erhöhter Blutfettwerte (Wirkstoff: Clofibrat),  

Medikamente zur Behandlung von Krampfanfällen (Wirkstoff: Phenytoin): 

Diese Medikamente können die Konzentration von L-Thyroxin im Blut erhöhen. 

Medikamente zur Schwangerschaftsverhütung (die „Pille“) oder zur Hormonersatztherapie 

nach den Wechseljahren: 

Während der Einnahme von Hormonpräparaten zur Schwangerschaftsverhütung oder einer 

Hormonersatztherapie nach den Wechseljahren kann der L-Thyroxin-Bedarf steigen. Ihr Arzt 

wird bei Bedarf die Dosis entsprechend anpassen um eine zu geringe Wirkung von L-

Thyroxin auszugleichen. 

Medikamente gegen Depressionen (Wirkstoff: Sertralin),  

Medikamente gegen Malaria und rheumatische Erkrankungen (Wirkstoffe: 

Chloroquin/Proguanil): 

Diese Medikamente vermindern die Wirksamkeit von L-Thyroxin. 

Medikamente, die die Bildung von Leberenzymen anregen, z. B. bestimmte Schlafmittel 

(sog. „Barbiturate“), Antibiotika (Wirkstoff: Rifampicin), Medikamente zur Behandlung von 

Krampfanfällen (Wirkstoff: Carbamazepin) und bestimmte andere Arzneimittel:  

Sie können den Abbau und die Ausscheidung von L-Thyroxin durch die Leber 

beschleunigen. 

Medikamente gegen das HI-Virus (Wirkstoffe: Lopinavir/Ritonavir): 

Sie können die Wirksamkeit von L-Thyroxin verringern. Der Arzt wird daher Ihre 

Schilddrüsenfunktion sorgfältig überwachen. 

Eisensalze: 

Eisensulfat vermindert die Aufnahme von Levothyroxin aus dem Magen-Darm-Trakt. 

Deshalb müssen Sie darauf achten, dass der zeitliche Abstand zwischen der Einnahme von 

Eisensalzen und Levothyroxin möglichst groß ist. 

Bei Einnahme von L-Thyroxin „Henning“ zusammen mit Nahrungsmitteln und 

Getränken 

Sojahaltige Produkte können die Aufnahme von L-Thyroxin aus dem Darm vermindern. 

Insbesondere zu Beginn und nach Beendigung einer sojahaltigen Ernährung kann Ihr Arzt 

bei Bedarf eine Anpassung der Dosis von L-Thyroxin „Henning“ verordnen.  

22.12.2010 

Bei Kleinkindern die L-Thyroxin erhalten, wird der Arzt darüber hinaus die 

Schilddrüsenhormonspiegel (T4 und TSH) während und nach der Sojadiät überwachen. 

Schwangerschaft und Stillzeit 

Eine konsequente Behandlung mit Schilddrüsenhormonen ist während der Schwangerschaft 

und Stillzeit besonders wichtig und muss deshalb unter Aufsicht des Arztes fortgesetzt 

werden.  

Während einer Schwangerschaft kann der L-Thyroxin-Bedarf steigen. Deshalb wird der Arzt 

Ihre Schilddrüsenfunktion sowohl während als auch nach der Schwangerschaft kontrollieren 

und die L-Thyroxin-Dosis bei Bedarf anpassen. 

Während der Schwangerschaft dürfen Sie L-Thyroxin „Henning“ nicht gleichzeitig mit 

Medikamenten gegen Schilddrüsenüberfunktion einnehmen, da eine höhere Dosierung 

dieser Medikamente erforderlich wäre. Durch die höhere Dosis können diese Medikamente 

(im Gegensatz zu L-Thyroxin) beim Ungeborenen eine Schilddrüsenunterfunktion 

hervorrufen.  

Die Menge an L-Thyroxin in der Muttermilch ist für den Säugling unbedenklich.  

Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. 

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen 

Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. 

3.  WIE IST L-THYROXIN „HENNING“ EINZUNEHMEN? 

Nehmen Sie L-Thyroxin „Henning“ immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte 

fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. 

Bei erhaltener Restfunktion der Schilddrüse kann eine geringere Dosis von L-Thyroxin 

„Henning“ für Sie ausreichend sein. Deshalb wird Ihr Arzt die Dosis individuell anpassen. 

Ihr Arzt wird die Behandlung mit Schilddrüsenhormonen besonders vorsichtig beginnen, 

wenn: 

•  Sie bereits älter sind, 

•  Sie eine Erkrankung der Herzkranzgefäße haben, 

•  Sie an einer schweren oder lange bestehenden Schilddrüsenunterfunktion leiden. 

In diesen Fällen wird der Arzt  eine niedrigere Anfangsdosis verordnen, die dann unter 

häufigen Kontrollen Ihrer Schilddrüsenhormone langsam und in größeren Zeitabständen 

gesteigert wird.  

Auch wenn Sie ein niedriges Körpergewicht oder einen großen Kropf haben, ist oft eine 

geringere Dosis ausreichend. 

Für die individuelle Behandlung stehen L-Thyroxin „Henning“ Tabletten mit einem Gehalt von 

25 bis 150 Mikrogramm Levothyroxin-Natrium zur Verfügung.  

Falls vom Arzt nicht anders verordnet ist die übliche Dosis für Erwachsene: 

22.12.2010 

•  bei Schilddrüsenunterfunktion: 

Behandlungsbeginn: 

täglich ½  bis 1 Tablette L-Thyroxin „Henning“ 50 (25–50 Mikrogramm Levothyroxin-

Natrium).  

Diese Dosis wird nach Anweisung des Arztes in zwei- bis vierwöchigen Abständen um 

jeweils 25–50 Mikrogramm Levothyroxin-Natrium gesteigert, bis die Dosierung für die 

Langzeitbehandlung erreicht ist. 

Langzeitbehandlung: 

täglich 2 bis 4 Tabletten L-Thyroxin „Henning“ 50 (100–200 Mikrogramm Levothyroxin-

Natrium).  

•  zur Verhütung einer erneuten Kropfbildung nach Kropfentfernung: 

Behandlungsbeginn: 

täglich 1 bis 1 1 /

 Tabletten L-Thyroxin „Henning“ 50 (50-75 Mikrogramm Levothyroxin-

Natrium). 

Langzeitbehandlung: 

täglich 1 1 /

 bis 4 Tabletten L-Thyroxin „Henning“ 50 (75–200 Mikrogramm 

Levothyroxin-Natrium). 

•  zur Behandlung des gutartigen Kropfes: 

Erwachsene:  

täglich 1 1 /

 bis 4 Tabletten L-Thyroxin „Henning“ 50 (75-200 Mikrogramm Levothyroxin-

Natrium). 

•  Zur Begleittherapie bei Behandlung einer Schilddrüsenüberfunktion:  

täglich 1 bis 2 Tabletten L-Thyroxin „Henning“ 50 (50–100 Mikrogramm Levothyroxin-

Natrium). 

•  nach einer Schilddrüsenoperation wegen eines bösartigen Tumors:  

Behandlungsbeginn: 

Täglich 1 bis 1 1 /

 Tabletten L-Thyroxin „Henning“ 50 (50-75 Mikrogramm Levothyroxin-

Natrium). 

Langzeitbehandlung: 

täglich 3 bis 6 Tabletten L-Thyroxin „Henning“ 50 (150-300 Mikrogramm Levothyroxin-

Natrium). 

•  vor einem Test zur Untersuchung der Schilddrüsenfunktion: 

14 Tage lang bis zur Testdurchführung täglich 4 Tabletten L-Thyroxin „Henning“ 50 

(200 Mikrogramm Levothyroxin-Natrium). 

Anwendung bei Kindern und Jugendlichen: 

Die tägliche Dosis beträgt generell 100-150 Mikrogramm/m 2  Körperoberfläche. 

Neugeborene und Kinder bei angeborener Schilddrüsenunterfunktion: 

Behandlungsbeginn: 

10 – 15 Mikrogramm Levothyroxin/kg Körpergewicht/Tag während der ersten 3 

Monate.   

Danach wird der Arzt die Dosis individuell und entsprechend der Befunde anpassen. 

Kinder mit erworbener Schilddrüsenunterfunktion: 

22.12.2010 

Behandlungsbeginn: 

12,5 – 50 Mikrogramm Levothyroxin/Tag. 

Diese Dosis wird nach Anweisung des Arztes in zwei- bis vierwöchigen Abständen 

gesteigert, bis die Dosierung für die Langzeitbehandlung erreicht ist. 

Bei Neugeborenen mit Schilddrüsenhormonmangel ist es besonders wichtig, die Behandlung 

so früh wie möglich zu beginnen, um eine normale geistige und körperliche Entwicklung zu 

erzielen.  

Ältere Patienten: 

Bei zusätzlichen Grunderkrankungen, z. B. Herzerkrankungen, kann der Arzt bei 

Behandlungsbeginn die Dosierung individuell ändern. Gleichzeitig wird er entsprechende 

Untersuchungen des Hormonspiegels anordnen. 

Art der Anwendung 

Nehmen Sie die gesamte Tagesdosis am Morgen nüchtern und mindestens eine halbe 

Stunde vor dem Frühstück ein. Schlucken Sie die Tabletten unzerkaut mit reichlich 

Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser).  

Säuglinge und Kleinkinder erhalten die gesamte Tagesdosis mindestens eine halbe Stunde 

vor der ersten Tagesmahlzeit. Lassen Sie zuerst die Tablette in etwas Wasser (10-15 ml) 

zerfallen und verabreichen Sie diese zerfallene Tablette mit etwas weiterer Flüssigkeit (5-10 

ml). 

Dauer der Anwendung 

Entsprechend Ihrer Erkrankung wird der Arzt eine unterschiedlich lange Behandlungsdauer 

verordnen: 

•  bei jeder Form einer Schilddrüsenunterfunktion: meist lebenslang,  

•  bei einem gutartigen Kropf mit normaler Schilddrüsenfunktion: einige Monate oder 

Jahre bis lebenslang,  

•  zur Verhütung eines erneuten Kropfwachstums bei normaler Schilddrüsenfunktion: 

einige Monate oder Jahre bis lebenslang,  

•  als zusätzliche Therapie bei einer Behandlung der Schilddrüsenüberfunktion: solange 

die Behandlung dieser Schilddrüsenüberfunktion verordnet wurde, 

•  bei einem bösartigen Tumor der Schilddrüse (vor allem nach Operation) zur Hemmung 

des erneuten Tumorwachstums und zur Ergänzung fehlenden Schilddrüsenhormons: 

meist lebenslang, 

•  bei einem Test zur Untersuchung der Schilddrüsenfunktion: 14 Tage lang (bis zur 

Durchführung des Tests). 

Wenn Sie eine größere Menge von L-Thyroxin „Henning“ eingenommen haben, als Sie 

sollten 

Bei einer Überdosierung können die Beschwerden einer Schilddrüsenüberfunktion auftreten 

(siehe unter 4. „Welche Nebenwirkungen sind möglich?“). Bitte suchen Sie beim Auftreten 

solcher Beschwerden Ihren Arzt auf (Informationen für den Arzt befinden sich am Ende 

dieser Gebrauchsinformation). 

Wenn Sie die Einnahme von L-Thyroxin „Henning“ vergessen haben 

Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen 

haben. Setzen Sie stattdessen die Behandlung wie gewohnt fort. 

22.12.2010 

Wenn Sie die Einnahme von L-Thyroxin „Henning“ abbrechen 

Für den Behandlungserfolg ist die regelmäßige Einnahme von L-Thyroxin „Henning“ in der 

von Ihrem Arzt vorgeschriebenen Dosierung erforderlich. Wenn Sie die Behandlung vorzeitig 

abbrechen, können die ursprünglichen Beschwerden wiederum auftreten. 

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt 

oder Apotheker. 

4.  WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? 

Wie alle Arzneimittel kann L-Thyroxin „Henning“ Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei 

jedem auftreten müssen.  

Bei sachgemäßer Anwendung sind während der Behandlung mit L-Thyroxin „Henning“ 

Nebenwirkungen nicht zu erwarten. Wenn Sie jedoch die verordnete Dosis nicht vertragen 

oder zu viele Tabletten eingenommen haben, können vor allem die typischen Erscheinungen 

einer Schilddrüsenüberfunktion auftreten:  

Herz: 

Häufigkeit nicht bekannt: Herzklopfen, Herzrhythmusstörungen, insbesondere zu rascher 

Herzschlag, Herzbeklemmung mit Schmerzen in der Brust (Angina pectoris). 

Nervensystem: 

Häufigkeit nicht bekannt: Zittern, Nervosität, innere Unruhe, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen. 

Magen-Darmtrakt: 

Häufigkeit nicht bekannt: Durchfall, Erbrechen. 

Muskulatur: 

Häufigkeit nicht bekannt: Muskelschwäche, Muskelkrämpfe. 

Immunsystem: 

Häufigkeit nicht bekannt: allergische Reaktionen an der Haut (Rötungen, Nesselsucht) und 

im Bereich der Atemwege. 

Mögliche andere Nebenwirkungen: 

Häufigkeit nicht bekannt: Störungen der Regelblutung, Hautrötung mit Hitzegefühl, 

Hitzegefühl, übermäßiges Schwitzen, Gewichtsabnahme, Fieber, erhöhter Hirndruck 

(besonders bei Kindern). 

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen 

Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser 

Gebrauchsinformation angegeben sind. 

5.  WIE IST L-THYROXIN „HENNING“ AUFZUBEWAHREN? 

Nicht über 25 °C lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu 

schützen. 

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.  

22.12.2010 

Sie  dürfen  das  Arzneimittel  nach  dem  auf  dem  Umkarton  nach  „Verwendbar  bis“ 

angegebenen  Verfalldatum  nicht  mehr  anwenden.  Das  Verfalldatum  bezieht  sich  auf  den 

letzten Tag des Monats. 

Das  Arzneimittel  darf  nicht  im  Abwasser  oder  Haushaltsabfall  entsorgt werden.  Fragen  Sie 

Ihren  Apotheker,  wie  das  Arzneimittel  zu  entsorgen  ist,  wenn  Sie  es  nicht mehr  benötigen. 

Diese Maßnahme hilft, die Umwelt zu schützen. 

6.  WEITERE INFORMATIONEN 

Was L-Thyroxin „Henning“ 50 enthält: 

Der Wirkstoff ist: Levothyroxin-Natrium. Jede Tablette enthält 50 Mikrogramm Levothyroxin-

Natrium. 

Die sonstigen Bestandteile sind: 

Maisstärke, vorverkleisterte Maisstärke, mikrokristalline Cellulose, Natriumcarbonat, 

Natriumthiosulfat 5 H

O, hochdisperses Siliciumdioxid, hydriertes Rizinusöl. 

Wie L-Thyroxin „Henning“ 50 aussieht und Inhalt der Packung: 

L-Thyroxin „Henning“ 50 sind weiße, runde Tabletten, mit einer Bruchrille auf einer Seite und 

der Prägung“ 2L“ auf beiden Seiten.  

Die Tabletten sind in PVC/Aluminiumblistern verpackt. Eine Packung enthält 28 oder 100 

Tabletten. 

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller 

Pharmazeutischer Unternehmer: 

sanofi-aventis GmbH 

Leonard-Bernstein-Straße 10 

1220 Wien 

Hersteller: 

sanofi-aventis S.A. 

Ctra. La Batlloria-Hostalric 

Km. 63,09 (C-35) 

17404 Riells i Viabrea (Girona) 

Spanien 

oder  

sanofi-aventis GmbH 

Altmannsdorferstraße 104 

1121 Wien 

Zulassungsnummer 

17.705 

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt genehmigt im Dezember 2010. 

Die folgenden Informationen sind nur für Ärzte bzw. medizinisches Fachpersonal bestimmt: 

22.12.2010 

Überdosierung: 

Als Hinweis auf eine Überdosierung ist ein erhöhter T

-Spiegel zuverlässiger als erhöhte T

oder fT

-Spiegel. 

Bei Überdosierung und Intoxikationen treten Symptome einer mäßigen bis schweren 

Stoffwechselsteigerung auf. Eine Unterbrechung der Einnahme und eine 

Kontrolluntersuchung werden in Abhängigkeit von der Höhe der Überdosierung empfohlen. 

Anlässlich von Vergiftungsfällen (Suizidversuchen) beim Menschen wurden Dosen bis 10 mg 

Levothyroxin komplikationslos vertragen. Mit ernsten Komplikationen wie Bedrohung der 

vitalen Funktionen (Atmung und Kreislauf) muss im Allgemeinen nicht gerechnet werden, es 

sei denn, dass eine koronare Herzkrankheit besteht. Einzelne Fälle von Krämpfen, 

Herzrhythmusstörungen, Herzinsuffizienz, Koma oder plötzlichem Herztod wurden berichtet. 

Bei akuter Überdosierung kann die gastrointestinale Resorption durch Gabe von Aktivkohle 

vermindert werden. Die Behandlung erfolgt meist symptomatisch und unterstützend. Bei 

starken betasympathomimetischen Wirkungen wie Tachykardie, Angstzustand, Agitation und 

Hyperkinesie können die Beschwerden durch Betarezeptorenblocker gemildert werden. 

Thyreostatika sind nicht angebracht, da die Schilddrüse bereits völlig ruhig gestellt ist. 

Bei extrem hohen Dosen kann eine Plasmapherese hilfreich sein. 

Eine Levothyroxin-Überdosierung erfordert eine längere Überwachungsperiode. Durch die 

graduelle Umwandlung von Levothyroxin in Liothyronin können Symptome bis zu 6 Tage 

verzögert auftreten. 

19-7-2017

Informationsbrief zu Arixtra® (Fondaparinux-Natrium): Lieferengpass nach Produktionsstopp aufgrund eines geringfügigen Nadelschutzdefektes

Informationsbrief zu Arixtra® (Fondaparinux-Natrium): Lieferengpass nach Produktionsstopp aufgrund eines geringfügigen Nadelschutzdefektes

Die Firma Aspen Pharma Trading Limited informiert darüber, dass ein geringfügiger Nadelschutzdefekt bei einem Teil der Arixtra-Spritzen zur Quarantäne von mehreren Chargen und einer Produktionsunterbrechung geführt hat.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

14-4-2017

Informationsbrief zu Clexane® (Enoxaparin-Natrium): Aktualisierung der Angabe der Arzneimittelstärke, der Dosierungs - und Anwendungsempfehlungen

Informationsbrief zu Clexane® (Enoxaparin-Natrium): Aktualisierung der Angabe der Arzneimittelstärke, der Dosierungs - und Anwendungsempfehlungen

Die Firma Sanofi-Aventis Deutschland GmbH informiert darüber, dass die Angaben der Wirkstärke des Arzneimittels, die Dosierungsempfehlungen für die Behandlung von tiefen Venenthrombosen (TVT) und Lungenembolien (LE) sowie die Empfehlungen zur Anwendung bei Patienten mit starker Einschränkung der Nierenfunktion aktualisiert wurden.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

1-1-2018

01.01.2018: Eltroxin-LF, 0.05 mg, Tabletten, 100 Tablette(n), 9.50, -38.3%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer29812021 ZulassungsinhaberSigma-Tau Pharma AGNameEltroxin-LF, 0.05 mg, TablettenRegistrierungsdatum15.08.1963  Erstzulassung Sequenz20.05.2009ATC-KlassierungLevothyroxin-Natrium (H03AA01)Revisionsdatum14.11.2007WHOWHO-DDDGültig bis13.11.2022Index Therapeuticus (BSV)07.04.20.Packungsgrösse100 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)07.04.20.Beschreibung AbgabekategorieB  SL EintragJaAnwendungHypothyreoseFachinformationFIPatiente...

ODDB -Open Drug Database

1-1-2018

01.01.2018: Eltroxin-LF, 0.1 mg, Tabletten, 100 Tablette(n), 14.80, -12.9%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer29812001 ZulassungsinhaberSigma-Tau Pharma AGNameEltroxin-LF, 0.1 mg, TablettenRegistrierungsdatum15.08.1963  Erstzulassung Sequenz20.05.2009ATC-KlassierungLevothyroxin-Natrium (H03AA01)Revisionsdatum14.11.2007WHOWHO-DDDGültig bis13.11.2022Index Therapeuticus (BSV)07.04.20.Packungsgrösse100 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)07.04.20.Beschreibung AbgabekategorieB  SL EintragJaAnwendungHypothyreoseFachinformationFIPatienten...

ODDB -Open Drug Database

1-1-2018

01.01.2018: Novothyral, Tabletten, 100 Tablette(n), 18.95, -8.2%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer37716022 ZulassungsinhaberMerck (Schweiz) AGNameNovothyral, TablettenRegistrierungsdatum01.06.1973  Erstzulassung Sequenz01.06.1973ATC-KlassierungKombinationen von Levothyroxin und Liothyronin (H03AA03)Revisionsdatum23.10.2007WHOWHO-DDDGültig bis22.10.2022Index Therapeuticus (BSV)07.04.20.Packungsgrösse100 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)07.04.20.Beschreibung AbgabekategorieB  SL EintragJaAnwendungEuthyreote Struma, Hyp...

ODDB -Open Drug Database

9-11-2017

Heparin-Natrium-25000-ratiopharm®

Rote - Liste

9-11-2017

Heparin-Natrium-7 500-ratiopharm® FS

Rote - Liste

25-8-2017

NATRIUM PHOSPHORICUM 6X (Sodium Phosphate) Tablet [Seroyal USA]

NATRIUM PHOSPHORICUM 6X (Sodium Phosphate) Tablet [Seroyal USA]

Updated Date: Aug 25, 2017 EST

US - DailyMed

1-3-2017

01.03.2017: Novalgin, comprimés oblongs, 50 Tablette(n), 8.30, +9.2%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer16951021 ZulassungsinhaberSanofi-Aventis (Suisse) SANameNovalgin, comprimés oblongsRegistrierungsdatum24.03.1952Original/GenerikumOriginalErstzulassung Sequenz24.03.1952ATC-KlassierungMetamizol-Natrium (N02BB02)Revisionsdatum28.04.2006WHOWHO-DDDGültig bis10.04.2018Index Therapeuticus (BSV)01.01.10.Packungsgrösse50 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)01.01.10.Beschreibung AbgabekategorieB  SL EintragJaAnwendungAnalgetikumFachinformati...

ODDB -Open Drug Database

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