Kocide 2000

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Kocide 2000
  • Verwenden für:
  • Pflanzen
  • Art der Medizin:
  • Agrochemisch

Dokumenten

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Kocide 2000
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Bakterizid Fungizid

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • UFAG - Ufficio federale dell'agricoltura. OFAG - Office fédéral de l'agriculture. BLW - Bundesamt für Landwirtschaft.
  • Zulassungsnummer:
  • W-7010-1
  • Letzte Änderung:
  • 06-09-2017

Packungsbeilage

Produkt:

Handelsbezeichnung: Kocide 2000

Produktekategorie

Bewilligungsinhaber

Eidg. Zulassungsnummer

Bakterizid

Fungizid

Stähler Suisse SA

W-7010-1

Stoff(e)

Gehalt

Formulierungscode

Wirkstoff: Kupfer (als Hydroxid)

35 %

WG Wasserdispergierbares

Granulat

Beistoffe, zusätzlich zu deklarieren:

Tetranatriumpyrophosphat

Anwendungen

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

B Brombeere

Teilwirkung:

Rutenkrankheiten der Brombeere

Konzentration: 0.25 - 0.6 %

Aufwandmenge: 2.5 - 6 kg/ha

Anwendung: Vor der Blüte und

nach der Ernte.

1, 2, 3, 4, 5

B Erdbeere

Blattfleckenkrankheiten der Erdbeere

Konzentration: 0.15 - 0.4 %

Aufwandmenge: 1.5 - 4 kg/ha

Anwendung: Vor der Blüte und

nach der Ernte.

1, 3, 4, 6, 7

B Himbeere

Teilwirkung:

Rutenkrankheiten der Himbeere

Konzentration: 0.25 - 0.6 %

Aufwandmenge: 2.5 - 6 kg/ha

Anwendung: Vor der Blüte und

nach der Ernte.

1, 3, 4, 5, 8

B Ribes Arten

Blattfallkrankheit der Ribes-Arten

Konzentration: 0.15 - 0.4 %

Aufwandmenge: 1.5 - 4 kg/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

1, 3, 4, 5, 9

O Kernobst

Schorf des Kernobstes

Konzentration: 0.06 - 0.125 %

Aufwandmenge: 1 - 2 kg/ha

Anwendung: Vor der Blüte.

1, 3, 5, 10,

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

O Kernobst

Schorf des Kernobstes

Konzentration: 0.125 - 0.25 %

Aufwandmenge: 2 - 4 kg/ha

Anwendung: Beim Austrieb.

1, 3, 5, 10

O Kirsche

Bakterienbrand der Kirsche

Konzentration: 0.25 - 0.4 %

Aufwandmenge: 4 - 6.4 kg/ha

Anwendung: Beim Blattfall.

1, 3, 5, 10,

Pfirsich /

Nektarine

Kräuselkrankheit des Pfirsichs

Schrotschuss

Konzentration: 0.25 - 0.4 %

Aufwandmenge: 4 - 6.4 kg/ha

Anwendung: Beim Austrieb.

1, 3, 5, 10

O Zwetschge

Kräuselkrankheit des Pfirsichs

Narren- oder Taschenkrankheit der

Zwetschge

Schrotschuss

Konzentration: 0.25 - 0.4 %

Aufwandmenge: 4 - 6.4 kg/ha

Anwendung: Beim Austrieb.

1, 3, 5, 10

W Reben

Falscher Mehltau der Rebe

Teilwirkung:

Echter Mehltau der Rebe

Graufäule (Botrytis cinerea)

Nebenwirkung:

Rotbrenner

Konzentration: 0.125 %

Aufwandmenge: 2 kg/ha

Anwendung: Nach der Blüte, bis

spätestens Mitte August.

3, 5, 13, 14,

15, 16

W Reben

Falscher Mehltau der Rebe

Konzentration: 0.4 %

Aufwandmenge: 4.8 kg/ha

Anwendung:

Abschlussbehandlung spätestens

Ende August.

3, 5, 14, 17,

W Reben

Teilwirkung:

Falscher Mehltau der Rebe

Konzentration: 0.125 %

Aufwandmenge: 2 kg/ha

Anwendung: Bis spätestens

Ende August.

3, 5, 14, 16

Aubergine

Tomaten

Alternaria-Dürrfleckenkrankheit

Kraut- und Fruchtfäule

Septoria-Blattfleckenkrankheit der

Tomate/Aubergine

Teilwirkung:

Bakterielle Fleckenkrankheit

Bakterielle Tomatenwelke

Konzentration: 0.45 - 0.7 %

Wartefrist: 3 Tage

1, 3, 4, 7

Aubergine

Tomaten

Alternaria-Dürrfleckenkrankheit

Kraut- und Fruchtfäule

Septoria-Blattfleckenkrankheit der

Tomate/Aubergine

Teilwirkung:

Bakterielle Fleckenkrankheit

Bakterielle Tomatenwelke

Konzentration: 0.25 %

Wartefrist: 3 Tage

1, 3, 4, 7, 19

A Kultur

Schaderreger/Wirkung

Dosierungshinweise

Auflagen

G Bohnen

Teilwirkung:

Bohnenbrand

Fettfleckenkrankheit

Aufwandmenge: 2 kg/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

1, 3, 4, 7, 20

G Gurken

Teilwirkung:

Eckige Blattfleckenkrankheit

Falscher Mehltau der Kürbisgewächse

Konzentration: 0.2 %

Aufwandmenge: 2 kg/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

1, 3, 4, 7, 20

G Karotten

Alternaria-Möhrenschwärze

Aufwandmenge: 4.5 - 7 kg/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

1, 3, 4, 7

G Karotten

Alternaria-Möhrenschwärze

Aufwandmenge: 2.5 kg/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

1, 3, 4, 7, 19

Knollensellerie

Stangensellerie

Septoria-Blattfleckenkrankheit des

Selleries

Aufwandmenge: 4.5 - 7 kg/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

1, 3, 4, 7

Knollensellerie

Stangensellerie

Septoria-Blattfleckenkrankheit des

Selleries

Aufwandmenge: 2.5 kg/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

1, 3, 4, 7, 19

G Kohlarten

Teilwirkung:

Adernschwärze

Aufwandmenge: 2 kg/ha

1, 3, 4, 7, 21

G Rande

Cercospora- und Ramularia-

Blattfleckenkrankheiten

Aufwandmenge: 2.5 kg/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

1, 3, 4, 7, 19

G Rande

Cercospora- und Ramularia-

Blattfleckenkrankheiten

Aufwandmenge: 4.5 - 7 kg/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

1, 3, 4, 7

G Schwarzwurzel

Weisser Rost der Schwarzwurzel

Aufwandmenge: 4.5 kg/ha

Wartefrist: 3 Woche(n)

1, 3, 4, 7, 22

Kartoffeln

Kraut- und Knollenfäule

Aufwandmenge: 3 kg/ha

1, 7, 23, 24

Auflagen und Bemerkungen:

Höchstens 4 kg Kupfer-Metall je Hektar und Jahr.

Für Brombeeren bezieht sich die angegebene Aufwandmenge auf Stadium "Erste Blüten bis etwa

50% der Blüten offen" sowie eine Referenzbrühmenge von 1000 l/ha.

Nachfolgearbeiten in behandelten Kulturen: bis 48 Stunden nach Ausbringung des Mittels

Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen.

Bei Anwendung im Gewächshaus ist dieses vor dem Wiederbetreten gründlich zu lüften.

Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzbrille oder Visier tragen. Ausbringen der

Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug + Kopfbedeckung tragen. Technische

Schutzvorrichtungen während des Ausbringens (z.B. geschlossene Traktorkabine) können die

vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung ersetzen, wenn gewährleistet ist, dass sie einen

vergleichbaren oder höheren Schutz bieten.

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf Stadium "Vollblüte bis Beginn Rotfärbung der

Früchte", 4 Pflanzen pro m² sowie eine Referenzbrühmenge von 1000 l/ha.

Ansetzen der Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzbrille oder Visier tragen. Ausbringen der

Spritzbrühe: Schutzhandschuhe + Schutzanzug tragen. Technische Schutzvorrichtungen während

des Ausbringens (z.B. geschlossene Traktorkabine) können die vorgeschriebene persönliche

Schutzausrüstung ersetzen, wenn gewährleistet ist, dass sie einen vergleichbaren oder höheren

Schutz bieten.

Für Sommerhimbeeren bezieht sich die angegebene Aufwandmenge auf Stadium "Erste Blüten bis

etwa 50% der Blüten offen" sowie eine Referenzbrühmenge von 1000 l/ha. Für Herbsthimbeeren

bezieht sich die Aufwandmenge auf eine Heckenhöhe von 150 - 170 cm sowie eine

Referenzbrühmenge von 1000 l/ha.

Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf Stadium "50 - 90% der Blütenstände mit

sichtbaren Früchten" sowie eine Referenzbrühmenge von 1000 l/ha.

10.Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf ein Baumvolumen von 10'000 m³ pro ha.

11.Als Zusatz zu Netzschwefel oder organischen Fungiziden.

12.Nur bei starkem Befall und bei anfälligen Sorten.

13.Auch für die Luftapplikation.

14.Maximal 6 kg Kupfer-Metall je Hektar und Jahr; innert 5 aufeinanderfolgender Jahre maximal 20

kg Kupfer-Metall je Hektar (Kupferbilanzierung).

15.In Tankmischung mit Folpet-haltigen Präparaten.

16.Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf Stadium BBCH 71-81 (J-M, Nachblüte) und

eine Referenzbrühemenge von 1600 l/ha (Berechnungsgrundlage) oder auf ein Laubwandvolumen

von 4500 m³ pro ha.

17.Nur bei starkem Befallsdruck.

18.Die angegebene Aufwandmenge bezieht sich auf eine Behandlung der Traubenzone sowie eine

Referenzbrühmenge von 1200 l/ha (Berechnungsgrundlage).

19.In Tankmischung mit einem organischen Fungizid.

20.Vorsicht wegen Phytotoxizität!

21.Nur zur Anzucht von Jungpflanzen.

22.Maximal 2 Behandlungen pro Kultur und Jahr.

23.Behandlungen im Abstand von 7-10 Tagen.

24.Bei Frühkartoffeln 2 Wochen Wartefrist.

Gefahrenkennzeichnungen:

Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.

EUH 401 Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung

einhalten.

H302 Gesundheitsschädlich bei Verschlucken.

H318 Verursacht schwere Augenschäden.

H332 Gesundheitsschädlich bei Einatmen.

H410 Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.

SP 1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

Signalwort:

Gefahr

Gefahrensymbole und -bezeichnungen:

Kurzkennzeichnung

GHS05 GHS07

GHS09

Symbol

Gefahrenbezeichnung Ätzend Vorsicht gefährlich Gewässergefährdend

Im Zweifelsfall gelten einzig die Originaldokumente der Zulassung. Die Erwähnung eines Produktes,

Wirkstoffes oder einer Firma stellt keine Empfehlung dar und bedeutet nicht, dass sich das Produkt im

Verkauf befindet.

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Published on: Mon, 15 Oct 2018 00:00:00 +0200 Following a request from the European Commission, the EFSA Panel on Plant Health performed a pest categorisation of Melampsora farlowii, a well‐defined and distinguishable fungus of the family Melampsoraceae. M. farlowii is the causal agent of a leaf and twig rust of hemlocks (Tsuga spp.) in eastern North America. The pathogen is regulated in Council Directive 2000/29/EC (Annex IAI) as a harmful organism whose introduction into the EU is banned. M. farlowii ...

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Weitere Informationen sowie Details zum Produkt entnehmen Sie bitte der anliegenden Kundeninformation des Herstellers.

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