KCl 0,15 % w-v + Glucose 5 % w-v Viaflo

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • KCl 0,15 % w-v + Glucose 5 % w-v Viaflo Infusionslösung
  • Darreichungsform:
  • Infusionslösung
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

  • Information für medizinisches Fachpersonal:
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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • KCl 0,15 % w-v + Glucose 5 % w-v Viaflo Infusionslösung
    Belgien
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Elektrolyte mit Kohlenhydraten.

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • AFMPS - Agence Fédérale des Médicaments et des Produits de Santé - Belgium
  • Zulassungsnummer:
  • BE254082
  • Letzte Änderung:
  • 12-04-2018

Packungsbeilage

KCl 0,15 % + Glucose 5 %

Baxter S.A.

Gebrauchsinformation

GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER

KCl 0,15 % w/v + Glucose 5 % w/v Viaflo, Infusionslösung

Wirkstoffe: Kaliumchlorid und Glucose-Monohydrat

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses

Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen.

Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.

Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder das medizinische

Fachpersonal. Dies gielt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Was in dieser Packungsbeilage steht

Was ist KCl 0,15 % + Glucose 5 % und wofür wird es angewendet?

Was sollten Sie vor der Anwendung von KCl 0,15 % + Glucose 5 % beachten?

Wie ist KCl 0,15 % + Glucose 5 % anzuwenden?

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie ist KCl 0,15 % + Glucose 5 % aufzubewahren?

Inhalt der Packung und weitere Informationen

1.

WAS IST KCL 0,15 % + GLUCOSE 5 % UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?

KCl 0,15 % + Glucose 5 % ist eine Lösung aus Kaliumchlorid und Glucose in Wasser. Kaliumchlorid ist ein

chemischer Stoff (häufig als Salz bezeichnet), der sich im Blut befindet.

Glucose ist eine der Energiequellen des Körpers. Diese Infusionslösung liefert 200 Kilokalorien pro Liter.

KCl 0,15 % + Glucose 5 % wird zur Versorgung des Körpers mit Kohlenhydraten (Zucker) angewendet, und

zwar zur Vorbeugung und Behandlung von:

Kaliumdepletion (Kaliumverlust des Körpers), wie z.B. nach einer Behandlung mit bestimmten

Diuretika (entwässernde Tabletten).

Hypokaliämie (ein anormal niedriger Kaliumgehalt im Blut) in Situationen, die einen

Kaliumchlorid- und Wasserverlust verursachen können, wie z.B.:

wenn Sie wegen einer Krankheit oder nach einem chirurgischen Eingriff nichts essen oder

trinken können.

ausgeprägtes Schwitzen aufgrund von hohem Fieber.

ausgedehnter Hautverlust, wie er bei schweren Verbrennungen auftritt.

2.

WAS SOLLTEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON KCL 0,15 % + GLUCOSE 5 %

BEACHTEN?

KCl 0,15 % + Glucose 5 % darf NICHT angewendet werden, wenn Sie an einer der folgenden

Erkrankungen leiden

Hyperkaliämie (ein anormal hoher Kaliumgehalt im Blut);

Hyperchlorämie (ein anormal hoher Chloridgehalt im Blut);

schweres Nierenversagen (Ihre Nieren funktionieren nicht richtig und Sie benötigen eine Dialyse);

dekompensierte Herzinsuffizienz. Hierbei handelt es sich um Herzschwäche, die nicht ausreichend

behandelt wurde und unter anderem folgende Symptome hervorruft:

Kurzatmigkeit;

Schwellung der Knöchel.

Version 5.0

KCl 0,15 % + Glucose 5 %

Baxter S.A.

Gebrauchsinformation

Addison-Krankheit (schlechte Funktion der Nebennieren) (Die Nebennieren produzieren

Hormone, die helfen, die Konzentrationen der Chemikalien im Körper zu steuern.);

dekompensierte Diabetes (Diabetes, die nicht ausreichend behandelt wird, so dass Ihre

Blutzuckerwerte über den Normalwert ansteigen können);

Glucose-Unverträglichkeit, z.B.:

metabolischer Stress (der Stoffwechsel des Körpers funktioniert nicht richtig, z.B. aufgrund

einer schweren Erkrankung);

hyperosmolares Koma (Bewusstlosigkeit), eine Form des Komas, die auftreten kann, wenn

Sie an Diabetes leiden und nicht genügend Arzneimittel erhalten;

Hyperglykämie (ein anormal hoher Zuckergehalt im Blut);

Hyperlaktatämie (ein anormal hoher Laktatgehalt im Blut);

wenn Sie allergisch (überempfindlich) gegen Kaliumchlorid, Glucose-Monohydrat oder einen der

sonstigen Bestandteile von KCl 0,15 % + Glucose 5 % sind.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie an einer der folgenden Erkrankungen leiden bzw. gelitten haben:

Herzschwäche;

respiratorische Insuffizienz (Funktionsschwäche der Lunge);

jede Art von Herzerkrankung oder schlechter Herzfunktion;

schlechte Nierenfunktion;

(Bei den oben genannten Erkrankungen ist möglicherweise eine spezielle Überwachung

erforderlich.)

Nebennierenrindeninsuffizienz (diese Erkrankung der Nebennieren beeinflusst die Hormone, die

helfen, die Konzentrationen der Chemikalien im Körper zu steuern);

akute Dehydratation (Wasserverlust des Körpers), wie z.B. durch Erbrechen oder Diarrhoe;

großflächige Gewebezerstörung (wie sie bei schweren Verbrennungen auftritt);

Kopfverletzung innerhalb der letzten 24 Stunden;

intrakranielle Hypertonie (erhöhter Druck im Schädel);

wenn Sie vor kurzem einen Schlaganfall hatten;

Getreideallergie (KCl 0,15 % + Glucose 5 % enthält aus Mais gewonnenen Zucker, siehe Abschnitt

Wenn Ihnen diese Infusionslösung verabreicht wird, entnimmt der Arzt Blut- und Harnproben, um folgendes

zu überwachen:

den Flüssigkeitshaushalt in Ihrem Körper;

der Glucosegehalt (Zucker);

Ihre Vitalzeichen;

Ihre Plasmaelektrolyten (die Konzentrationen an Chemikalien wie z.B. Natrium und Kalium in

Ihrem Blut);

Ihr Plasmakreatinin (die Blutkonzentration der Substanz Kreatinin);

Ihr BUN-Niveau (die Blutkonzentration der Substanz Urea);

Ihre Säure-Basen-Haushalt (den Säuregehalt des Bluts und des Harns);

Ihren Herzrhythmus (EKG).

Ihr Arzt wird dies berücksichtigen, wenn Sie parenterale Nahrung verabreicht bekommen (also in Form einer

Infusion zugefügte Nahrung in eine Vene). Bei langfristiger Behandlung mit KCl 0,15 % + Glucose 5 %

erhalten Sie möglicherweise zusätzliche Nährstoffe.

Da KCl 0,15 % + Glucose 5 % Glucose (Zucker) enthält, kann sie eine Hyperglykämie (einen anormal hohen

Zuckergehalt im Blut) verursachen. In diesem Fall hat Ihr Arzt die Möglichkeit:

die Infusionsgeschwindigkeit anzupassen.

Version 5.0

KCl 0,15 % + Glucose 5 %

Baxter S.A.

Gebrauchsinformation

Ihnen Insulin zu verabreichen, um die Blutzuckerwerte zu senken.

Dies ist besonders dann wichtig, wenn Sie Diabetiker sind.

Kinder

KCl 0,15 % + Glucose 5 % ist bei Kindern mit besonderer Vorsicht anzuwenden.

Bei Neugeborenen, besonders bei Frühgeborenen mit geringem Geburtsgewicht, besteht ein erhöhtes Risiko

einen zu niedrigen oder zu hohen Blutzuckerspiegel (Hypo- oder Hyperglykämie) zu entwickeln während der

Behandlung mit einer glucosehaltigen Infusionslösung. Niedrige Blutzuckerspiegel können bei

Neugeborenen zu langanhaltenden Krämpfen, Koma und Hirnschädigung führen. Hohe Blutzuckerspiegel

wurden mit Hirnblutung, bakterieller Infektion und Pilzinfektion, Schädigung am Auge (Retinopathie bei

Frühgeborenen), Infektionen im Darmtrakt (nekrotisierende Enterokolitis), Lungenprobleme

(bronchopulmonale Dysplasie), verlängerter Krankenhausaufenthalt und Tod in Verbindung gebracht.

Pädiatrische Patienten müssen engmaschig überwacht werden. In Fällen, in denen die normale Regulierung

des Wassergehalts im Blut aufgrund einer erhöhten Sekretion des Antidiuretischen Hormons (ADH) gestört

ist, kann die Infusion von Flüssigkeiten mit einer geringen Natriumchloridkonzentration (hypotone

Flüssigkeiten) zu einem geringen Natriumgehalt im Blut führen (Hyponatriämie). Die Folge können

Kopfschmerzen, Übelkeit, Krämpfe, Lethargie, Koma, Gehirnschwellung (zerebrales Ödem) und Tod sein.

Deshalb werden diese Symptome (akute symptomatische hyponatriämische Enzephalopathie) als

medizinischer Notfall betrachtet.

Anwendung von KCl 0,15 % + Glucose 5 % zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal wenn Sie andere Arzneimittel anwenden,

kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden.

Informieren Sie unbedingt Ihren Arzt, wenn Sie Arzneimittel anwenden, die den Kaliumgehalt im Blut

erhöhen, wie z.B.:

kaliumsparende Diuretika (bestimmte entwässernde Tabletten, z.B. Amilorid, Spironolacton,

Triamteren);

Angiotensin-Konversionsenzym-Hemmer (ACE-Hemmer) (zur Behandlung von Bluthochdruck);

Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten (zur Behandlung von Bluthochdruck);

Ciclosporin (um die Abstoßung eines Transplantats zu verhindern);

Tacrolimus (um die Abstoßung eines Transplantats zu verhindern und zur Behandlung einiger

Hauterkrankungen);

kaliumhältige Arzneimittel (z.B. Kaliumsupplemente, kaliumhältige Salzersatzstoffe).

Die Kalium- und Glukose-Infusion darf nicht in der gleichen Nadel dem mittels Citrat

antikoaguliertem/konserviertem Blut hinzugefügt oder damit verabreicht werden. Dies kann die roten

Blutkörperchen schädigen oder verklumpen.

Anwendung von KCl 0,15 % + Glucose 5 % zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Fragen Sie Ihren Arzt, was Sie essen oder trinken können.

Schwangerschaft, Stillzeit und Gebärfähigkeit

Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen,

schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder das medizinische

Fachpersonal um Rat.

Version 5.0

KCl 0,15 % + Glucose 5 %

Baxter S.A.

Gebrauchsinformation

Änderungen des Kaliumgehalts in Ihrem Blut können einen Einfluss darauf haben, wie gut Ihr Herz und das

Herz Ihres ungeborenen Kindes funktionieren. Ihr Arzt wird deshalb die Konzentrationen der Chemikalien in

Ihrem Blut sorgfältig überwachen.

KCl 0,15 % + Glucose 5 % kann während der Schwangerschaft angewendet werden. Ihr Arzt muss die

Dosis, die Sie erhalten, sorgfältig kontrollieren.

Falls Ihnen jedoch während der Schwangerschaft oder Stillzeit zusätzlich zu Ihrer Infusionslösung ein

anderes Arzneimittel hinzugefügt werden soll, müssen Sie unbedingt Ihren Arzt informieren und die

Gebrauchsinformation des hinzuzufügenden Arzneimittels lesen.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

KCl 0,15 % + Glucose 5 % hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit oder das Bedienen von

Maschinen.

3.

WIE IST KCL 0,15 % + GLUCOSE 5 % ANZUWENDEN?

KCl 0,15 % + Glucose 5 % wird Ihnen von einem Arzt oder einer Krankenschwester verabreicht. Ihr Arzt

entscheidet, welche Dosis Sie erhalten und wann es Ihnen verabreicht wird. Dies hängt ab von Ihrem Alter,

Gewicht, Zustand, Hydratationszustand (der Menge an Wasser in Ihrem Körper) sowie dem

Behandlungsgrund. Die Dosierung kann auch von anderen Begleittherapien abhängen.

KCl 0,15 % + Glucose 5 % darf Ihnen NICHT verabreicht werden, wenn die Lösung Partikel aufweist

oder der Beutel beschädigt ist.

Die Infusionsgeschwindigkeit wird von Ihrem Arzt festgelegt.

Falls Sie ein großes Volumen oder eine schnelle Infusion von KCl 0,15 % + Glucose 5 % benötigen, kann Ihr

Arzt Ihren Herzrhythmus (EKG) überwachen.

KCl 0,15 % + Glucose 5 % wird normalerweise über einen Plastikschlauch und eine damit verbundene

Kanüle in eine Vene verabreicht. Meist wird für die Infusion eine Armvene verwendet. Möglicherweise

entschließt sich Ihr Arzt aber auch, Ihnen das Arzneimittel über einen anderen Verabreichungsweg zu

verabreichen.

Wenn Sie mit KCl 0,15 % + Glucose 5 % behandelt werden, führt Ihr Arzt Bluttests durch, um Ihr Blut im

Hinblick auf die Konzentrationen von Kalium und anderen Elektrolyten (z.B. Natrium und Chlorid) und

chemischen Stoffen, die sich normalerweise in Ihrem Blut befinden, wie z.B. Kreatinin (ein Abbauprodukt

des Muskelstoffwechsels), zu überwachen.

Wenn Sie an einer schlechten Nierenfunktion leiden, erhalten Sie möglicherweise eine niedrigere Dosis.

Restmengen müssen verworfen werden. KCl 0,15 % + Glucose 5 % darf NICHT aus einem bereits

angebrochenen Beutel verabreicht werden.

Wenn Sie eine größere Menge von KCl 0,15 % + Glucose 5 % erhalten haben, als Sie sollten

Falls Ihnen KCl 0,15 % + Glucose 5 % in zu großer Menge (Überinfusion) oder zu schnell verabreicht

wurde, können folgende Symptome auftreten:

Überschuss an Wasser, wobei sich durch die Flüssigkeitsansammlung im Gewebe eine Schwellung

bildet;

Parästhesie (Kribbeln in Armen und Beinen);

Version 5.0

KCl 0,15 % + Glucose 5 %

Baxter S.A.

Gebrauchsinformation

Muskelschwäche;

Paralyse (Lähmung);

Herzarrhythmien (unregelmäßiger Herzschlag);

kardialer Block (sehr langsamer Herzschlag);

Herzstillstand (das Herz hört auf zu schlagen; eine lebensbedrohliche Situation);

Verwirrung;

Azidose (Übersäuerung des Bluts) und in Folge dessen Müdigkeit, Verwirrung, Lustlosigkeit und

beschleunigte Atmung.

Informieren Sie umgehend Ihren Arzt, wenn Sie solche Symptome feststellen. Die Infusion wird

abgebrochen und Ihre anschließende Behandlung hängt von den jeweiligen Symptomen ab.

Wenn an KCl 0,15 % + Glucose 5 % ein Arzneimittel hinzugefügt wurde, bevor es zur Überinfusion kam,

kann auch dieses Arzneimittel Symptome verursachen. Die möglichen Symptome sind in der

Gebrauchsinformation des hinzugefügten Arzneimittels aufgeführt.

Wenn Sie zu viel KCl 0,15 % + Glucose 5 % angewendet oder eingenommen haben, nehmen Sie unverzüglich

Kontakt mit Ihrem Arzt, Ihrem Apotheker oder mit dem Antigift-Zentrum (070-245 245) auf.

Wenn Sie die Anwendung von KCl 0,15 % + Glucose 5 % abbrechen

Ihr Arzt entscheidet, wann diese Infusion abgebrochen wird.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt.

4.

WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?

Wie alle Arzneimittel kann KCl 0,15 % + Glucose 5 % Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem

auftreten müssen.

In Zusammenhang mit der Verabreichungstechnik können unter anderem folgende Nebenwirkungen

auftreten:

Fieber (Fieberreaktion);

Infektion an der Einstichstelle;

lokale Schmerzen oder Reaktionen (Rötung oder Schwellung an der Einstichstelle);

Phlebitis (Reizung und Entzündung der Vene, in die die Lösung infundiert wird), die zu Rötung,

Schmerzen oder Brennen und einer Schwellung entlang der betreffenden Vene führen kann;

Venenthrombose (Blutgerinnselbildung) an der Einstichstelle, die Schmerzen, Schwellung oder

Rötung verursacht im Bereich des Gerinnsels;

Extravasation (Austreten von Infusionslösung in das die Vene umgebende Gewebe), die zu

Gewebeschäden und Narbenbildung führen kann;

Hypervolämie (Überschuss an Flüssigkeit in den Blutgefäßen).

Überempfindlichkeitsreaktionen einschließlich einer schweren allergischen Reaktion genannt

Anaphylaxie (potentielle Manifestation bei Patienten mit Getreideallergie).

Schüttelfrost.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal.

Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können

Nebenwirkungen auch direkt anzeigen:

Version 5.0

KCl 0,15 % + Glucose 5 %

Baxter S.A.

Gebrauchsinformation

Belgien

Föderalagentur für Arzneimittel und

Gesundheitsprodukte

Abteilung Vigilanz

EUROSTATION II

Victor Hortaplein, 40/40

B-1060 BRUSSEL

Website: www.fagg-afmps.be

E-Mail: patientinfo@fagg-afmps.be

Luxemburg

Direction de la Santé – Division de la Pharmacie et

des Médicaments

Villa Louvigny – Allée Marconi

L-2120 Luxembourg

Site internet:

http://www.ms.public.lu/fr/activites/pharmacie-

medicament/index.html

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit

dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5.

WIE IST KCL 0,15 % + GLUCOSE 5 % AUFZUBEWAHREN?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Für KCl 0,15 % + Glucose 5 % sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Beutel nach “EXP” angegebenen Verfalldatum nicht mehr

anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

KCl 0,15 % + Glucose 5 % darf Ihnen NICHT verabreicht werden, wenn die Lösung Partikel aufweist oder

der Beutel beschädigt ist.

6.

INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN

Was KCl 0,15 % + Glucose 5 % enthält

Die Wirkstoffe sind:

Kaliumchlorid: 1,5 g pro Liter.

Glucose (als Monohydrat): 50 g pro Liter.

Die sonstigen Bestandteile sind konzentrierte Hydrochloridsäure und Wasser für Injektionszwecke.

Wie KCl 0,15 % + Glucose 5 % aussieht und Inhalt der Packung

KCl 0,15 % + Glucose 5 % ist eine klare Lösung, die keine sichtbaren Partikel aufweist. Das Mittel wird in

Polyolefin/Polyamid-Plastikbeuteln (Viaflo) angeboten. Jeder Beutel ist in eine Plastik-Umverpackung

eingeschweißt.

Die Packungsgrößen sind 500 ml und 1000 ml.

Die Beutel werden in Kartons geliefert. Jeder Karton enthält eine der folgenden Packungseinheiten:

- 20 Beutel zu 500 ml,

- 10 Beutel zu 1000 ml.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer:

Baxter S.A., Bd René Branquart 80, B-7860 Lessines, Belgien

Hersteller:

Version 5.0

KCl 0,15 % + Glucose 5 %

Baxter S.A.

Gebrauchsinformation

Baxter S.A., Bd René Branquart 80, B-7860 Lessines, Belgien

Baxter Healthcare Ltd, Caxton Way, Thetford, Norfolk IP24 3SE, Großbritannien

Bieffe Medital, Ctra de Biescas-Senegüé, E-22666 Sabiñánigo (Huesca), Spanien

Zulassungsnummern

KCl 0,15 % w/v + Glucose 5 % w/v Viaflo, Infusionslösung (500 ml):

BE 254064.

KCl 0,15 % w/v + Glucose 5 % w/v Viaflo, Infusionslösung (1000 ml):

BE 254082.

Art der Abgabe

Verschreibungspflichtig

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt genehmigt im 06/2015.

Baxter und Viaflo sind eingetragene Merken von Baxter International Inc.

Die folgenden Informationen sind nur für medizinisches Fachpersonal bestimmt.

Hinweise für die Handhabung und Vorbereitung

Nur verwenden, wenn die Lösung klar ist und keine sichtbaren Partikel aufweist, und wenn der Beutel

unversehrt ist. Nach dem Anschließen des Infusionsbestecks sofort verabreichen.

Den Beutel erst unmittelbar vor Gebrauch aus der Umverpackung entnehmen.

Der Innenbeutel gewährleistet die Sterilität des Produkts.

Nicht mehrere Plastikbeutel miteinander verbinden. Ein solcher Gebrauch kann zu einer Luftembolie durch

Lufteinschlüsse im Primärbeutel führen, die aspiriert werden können, bevor der Inhalt des Sekundärbeutels

vollständig appliziert ist.

Wird auf intravenöse Lösungen, die in flexiblen Plastikbeuteln enthalten sind, Druck ausgeübt, um die

Durchflussmenge zu erhöhen, kann es zu einer Luftembolie kommen, wenn die verbleibende Luft im Beutel

vor der Verabreichung nicht vollständig entfernt wurde.

Die Verwendung eines intravenösen Infusionsbestecks mit Entlüftung und dem Entlüfter in offener Position

kann zu einer Luftembolie führen. Intravenöse Infusionsbestecke mit Entlüftung und dem Entlüfter in

offener Position dürfen nicht zusammen mit flexiblen Plastikbeuteln verwendet werden.

Die Lösung unter aseptischen Bedingungen mit einem sterilen Infusionssystem verabreichen. Das

Infusionssystem mit der Lösung spülen, um es zu entlüften.

Hinzuzufügende Arzneimittel können der Lösung vor oder während der Infusion über den

wiederverschließbaren Zuspritzanschluss beigefügt werden. Bei Verwendung eines hinzuzufügenden

Arzneimittels vor der parenteralen Verabreichung sicherstellen, dass die Lösung an isotonische Verhältnisse

angepasst wird. Das hinzugefügte Arzneimittel muss unter aseptischen Bedingungen gründlich und sorgfältig

gemischt werden. Lösungen mit hinzugefügten Arzneimitteln sofort anwenden und nicht lagern, es sei denn,

sie wurden unter kontrollierten und validierten aseptischen Bedingungen verdünnt.

Beim Zumischen anderer Arzneimittel oder durch eine falsche Verabreichungstechnik können Pyrogene in

den Kreislauf gelangen und Fieber hervorrufen. Wenn Nebenwirkungen auftreten, die Infusion sofort

abbrechen.

Pädiatrische Population

Um eine potentiell tödliche Überinfusion von intravenösen Flüssigkeiten bei Neugeborenen zu vermeiden, ist

der Art der Verabreichung besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Bei Verwendung einer Spritzenpumpe

zur intravenösen Verabreichung von Flüssigkeiten oder Medikamenten bei Neugeborenen sollte kein

Flüssigkeitsbeutel mit der Spritze verbunden bleiben.

Bei Verwendung einer Infusionspumpe müssen sämtliche Sperren auf dem intravenösen Verabreichungsset

vor dem Entfernen des Verabreichungssets von der Pumpe oder vor dem Ausschalten der Pumpe geschlossen

werden. Dies ist ungeachtet dessen erforderlich, ob das Verabreichungsset eine Durchflusssperre aufweist

oder nicht.

Intravenöse Infusions- und Verabreichungsgeräte müssen häufig kontrolliert werden.

Version 5.0

KCl 0,15 % + Glucose 5 %

Baxter S.A.

Gebrauchsinformation

Nach einmaligem Gebrauch verwerfen.

Restmengen verwerfen.

Angebrochene Beutel nicht wieder anschließen.

1. Öffnen der Umverpackung

Den Viaflo-Beutel erst unmittelbar vor Gebrauch aus der Umverpackung nehmen.

Der Innenbeutel fest zusammendrücken und so auf kleinste Undichtigkeiten überprüfen. Sind undichte

Stellen vorhanden, die Lösung verwerfen, da die Sterilität nicht mehr gewährleistet ist.

Prüfen, ob die Lösung klar ist und keine Fremdpartikel aufweist. Wenn sie trübe ist oder Fremdpartikel

enthält, die Lösung verwerfen.

2. Vorbereiten der Verabreichung

Für die Vorbereitung und Verabreichung sterile Materialien verwenden.

Den Beutel an der Ausstanzung am Infusionsständer aufhängen.

Die Plastik-Schutzkappe vom Verabreichungsanschluss an der Unterseite des Beutels wie folgt abziehen:

den kleineren Flügel am Anschluss mit einer Hand fassen;

mit der anderen Hand den größeren Flügel an der Schutzkappe fassen und drehen;

die Schutzkappe löst sich vom Anschluss.

Die Infusion aseptisch vorbereiten.

Das Infusionsbesteck anschließen. Bitte die vollständige Gebrauchsinformation des Infusionsbestecks

zum Anschließen und Spülen des Infusionsbestecks und zum Verabreichen der Lösung lesen.

3. Verfahren zur Injektion von hinzuzufügenden Arzneimitteln

Die Lösung darf nicht im Atrium oder Ventrikel verabreicht werden, um eine lokalisierte Hyperkaliämie zu

vermeiden, sondern in eine große periphere oder zentrale Ader, um das Risiko auf Sklerose zu beschränken.

Vorsicht! Hinzuzufügende Arzneimittel können inkompatibel sein (siehe weiter unten, Abschnitt 5.,

“Inkompatibilitäten mit hinzuzufügenden Arzneimitteln”).

Hinzufügen von Arzneimitteln vor der Verabreichung

Den Zuspritzanschluss desinfizieren.

Unter Verwendung einer Spritze mit 19-Gauge-Kanüle (1,10 mm) oder 22-Gauge-Kanüle (0,70 mm) den

wiederverschließbaren Zuspritzanschluss punktieren und das hinzuzufügende Arzneimittel in den Beutel

mit Lösung injizieren.

Die Lösung und das Arzneimittel gründlich mischen. Für Arzneimittel hoher Dichte wie z.B.

Kaliumchlorid die Anschlüsse senkrecht halten, leicht dagegen klopfen und die Lösung und das

Arzneimittel mischen.

Achtung: Beutel mit hinzugefügten Arzneimitteln nicht aufbewahren.

Hinzufügen von Arzneimitteln während der Verabreichung

Die Klemme am Infusionsbesteck schließen.

Den Zuspritzanschluss desinfizieren.

Unter Verwendung einer Spritze mit 19-Gauge-Kanüle (1,10 mm) oder 22-Gauge-Kanüle (0,70 mm) den

wiederverschließbaren Zuspritzanschluss punktieren und das hinzuzufügende Arzneimittel in den Beutel

mit Lösung injizieren.

Den Beutel vom Infusionsständer nehmen und/oder in senkrechte Position bringen.

Beide Anschlüsse entlüften, indem Sie leicht dagegen klopfen, während sich der Beutel in senkrechter

Position befindet.

Die Lösung und das Arzneimittel gründlich mischen.

Den Beutel wieder an den Infusionsständer hängen, die Klemme öffnen und die Verabreichung fortsetzen.

Version 5.0

KCl 0,15 % + Glucose 5 %

Baxter S.A.

Gebrauchsinformation

4. Haltbarkeit nach dem Öffnen der Umverpackung: hinzugefügte Arzneimittel

Vor Anwendung muss die chemische und physikalische Stabilität des hinzuzufügenden Arzneimittels im

Viaflo-Beutel beim Säuregehalt von KCl 0,15 % + Glucose 5 % ermittelt werden.

Aus mikrobiologischen Gründen muss das verdünnte Produkt unmittelbar verwendet werden, es sei denn, es

wurde unter kontrollierten und validierten aseptischen Bedingungen verdünnt. Wird das verdünnte Produkt

nicht umgehend verabreicht, ist der Anwender nach dem Öffnen der Umverpackung für die Lagerungsdauer

und Lagerungsbedingungen verantwortlich.

5. Inkompatibilitäten mit hinzuzufügenden Arzneimitteln

Wie bei allen parenteralen Lösungen muss vor dem Hinzufügen eines Arzneimittels dessen Kompatibilität

mit der Lösung im Viaflo-Beutel ermittelt werden.

Da keine Kompatibilitätsstudien durchgeführt wurden, darf diese Lösung nicht mit anderen Arzneimitteln

gemischt werden.

Es liegt in der Verantwortung des Arztes, um die Inkompatibilität eines hinzuzufügenden Arzneimittels mit

KCl 0,15 % + Glucose 5 % festzustellen, indem er die Lösung auf eine mögliche Farbveränderung und/oder

mögliche Anwesenheit von Ablagerungen, unlöslichen Komplexen oder Kristallisierung kontrolliert.

Unbedingt die Gebrauchsinformation des hinzuzufügenden Arzneimittels beachten.

Vor dem Hinzufügen eines Arzneimittels sicherstellen, dass dieses in Wasser beim Säuregehalt (pH: 3,5 –

6,5) von KCl 0,15 % + Glucose 5 % löslich und/oder stabil ist.

Folgende Arzneimittel sind inkompatibel mit KCl 0,15 % + Glucose 5 % (diese Liste dient zur Orientierung

und ist nicht vollständig):

Amphotericin B;

Dobutamin.

Glucose darf nicht durch dasselbe Infusionsbesteck verabreicht werden wie Vollblut, da es sonst zur

Hämolyse und Blutgerinnung kommen kann.

Keine hinzuzufügenden Arzneimittel verwenden, bei denen eine Inkompatibilität bekannt ist.

Baxter und Viaflo sind eingetragene Merken von Baxter International Inc.

Version 5.0

16-5-2018

Mas Food Services Co. Issues Allergy Alert on Undeclared Sulfites in The Peruchef Dry Potato

Mas Food Services Co. Issues Allergy Alert on Undeclared Sulfites in The Peruchef Dry Potato

Mas Food Services Co. of Oakland Park, FL is recalling its 15 ounce packages of The Peruchef brand dry potato because it may contain undeclared sulfites. People who have an allergy or severe sensitivity to sulfites run the risk of serious or life-threatening allergic reaction if they consume these products.

FDA - U.S. Food and Drug Administration

10-5-2018

Meubles Adams et fils Inc. recalls Adams Model Ride Strollers

Meubles Adams et fils Inc. recalls Adams Model Ride Strollers

Health Canada's sampling and evaluation program has determined that these strollers do not meet the requirements of the Carriages and Strollers Regulations. Specifically, the maximum recommended weight and height of the occupant is not indicated on the label which could lead to structural failure when the stroller is in use. The Adams-Ride Stroller is designed for maximum weight of 15 kilos and for children from 0 to 36 months.

Health Canada

21-5-2018

EU/3/07/522 (Best Regulatory Consulting Ltd)

EU/3/07/522 (Best Regulatory Consulting Ltd)

EU/3/07/522 (Active substance: (manganese, dichloro [(4aR, 13aR, 17aR, 21aR)-1, 2, 3, 4, 4a, 5, 6, 12, 13, 13a, 14, 15, 16, 17, 17a, 18, 19, 20, 21, 21a-eicosahydro-11, 7-nitrilo-7H-dibenzo[ b,h] [1,4,7,10] tetraazacycloheptadecine-?N5, ?N13, ?N18, ?N21, ?N22]-)) - Transfer of orphan designation - Commission Decision (2018)3136 of Mon, 21 May 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMA/OD/089/07/T/01

Europe -DG Health and Food Safety

16-5-2018

EU/3/16/1649 (AbbVie Deutschland GmbH and Co. KG)

EU/3/16/1649 (AbbVie Deutschland GmbH and Co. KG)

EU/3/16/1649 (Active substance: Humanised recombinant IgG4 anti-human tau antibody) - Transfer of orphan designation - Commission Decision (2018)3024 of Wed, 16 May 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMA/OD/239/15/T/01

Europe -DG Health and Food Safety

16-5-2018

EU/3/16/1617 (AbbVie Deutschland GmbH and Co. KG)

EU/3/16/1617 (AbbVie Deutschland GmbH and Co. KG)

EU/3/16/1617 (Active substance: Venetoclax) - Transfer of orphan designation - Commission Decision (2018)3023 of Wed, 16 May 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMA/OD/205/15/T/01

Europe -DG Health and Food Safety

15-5-2018

Lonquex (UAB Sicor Biotech)

Lonquex (UAB Sicor Biotech)

Lonquex (Active substance: lipegfilgrastim) - Centralised - Renewal - Commission Decision (2018)3009 of Tue, 15 May 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/2556/R/39

Europe -DG Health and Food Safety

15-5-2018

LIFMIOR (Pfizer Limited)

LIFMIOR (Pfizer Limited)

LIFMIOR (Active substance: etanercept) - Centralised - Yearly update - Commission Decision (2018)3004 of Tue, 15 May 2018

Europe -DG Health and Food Safety

15-5-2018

Pramipexole Accord (Accord Healthcare Limited)

Pramipexole Accord (Accord Healthcare Limited)

Pramipexole Accord (Active substance: pramipexole) - Centralised - Yearly update - Commission Decision (2018)2995 of Tue, 15 May 2018

Europe -DG Health and Food Safety

15-5-2018

Fevaxyn Pentofel (Zoetis Belgium S.A.)

Fevaxyn Pentofel (Zoetis Belgium S.A.)

Fevaxyn Pentofel (Active substance: Not available) - Centralised - Yearly update - Commission Decision (2018)2990 of Tue, 15 May 2018

Europe -DG Health and Food Safety

15-5-2018

Lynparza (AstraZeneca AB)

Lynparza (AstraZeneca AB)

Lynparza (Active substance: Olaparib) - Centralised - Variation - Commission Decision (2018)2987 of Tue, 15 May 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/3726/X/16/G

Europe -DG Health and Food Safety

15-5-2018

PecFent (Kyowa Kirin Services Ltd)

PecFent (Kyowa Kirin Services Ltd)

PecFent (Active substance: Fentanyl ) - PSUSA - Modification - Commission Decision (2018)3007 of Tue, 15 May 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/1164/PSUSA/1369-201704

Europe -DG Health and Food Safety

15-5-2018

KEYTRUDA (Merck Sharp and Dohme B.V.)

KEYTRUDA (Merck Sharp and Dohme B.V.)

KEYTRUDA (Active substance: pembrolizumab) - Centralised - Transfer Marketing Authorisation Holder - Commission Decision (2018)3003 of Tue, 15 May 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/3820/T/45

Europe -DG Health and Food Safety

15-5-2018

Riluzole Zentiva (Zentiva k.s.)

Riluzole Zentiva (Zentiva k.s.)

Riluzole Zentiva (Active substance: Riluzole) - Centralised - Transfer Marketing Authorisation Holder - Commission Decision (2018)3055 of Tue, 15 May 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/2622/T/23

Europe -DG Health and Food Safety

15-5-2018

Rekovelle (Ferring Pharmaceuticals A/S)

Rekovelle (Ferring Pharmaceuticals A/S)

Rekovelle (Active substance: follitropin delta) - Centralised - Yearly update - Commission Decision (2018)2998 of Tue, 15 May 2018

Europe -DG Health and Food Safety

15-5-2018

Zerbaxa (Merck Sharp and Dohme Limited)

Zerbaxa (Merck Sharp and Dohme Limited)

Zerbaxa (Active substance: ceftolozane / tazobactam) - Centralised - Yearly update - Commission Decision (2018)2997 of Tue, 15 May 2018

Europe -DG Health and Food Safety

15-5-2018

Afinitor (Novartis Europharm Limited)

Afinitor (Novartis Europharm Limited)

Afinitor (Active substance: everolimus) - Centralised - Transfer Marketing Authorisation Holder - Commission Decision (2018)3000 of Tue, 15 May 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/1038/T/57

Europe -DG Health and Food Safety

15-5-2018

Prometax (Novartis Europharm Limited)

Prometax (Novartis Europharm Limited)

Prometax (Active substance: Rivastigmine) - Centralised - Transfer Marketing Authorisation Holder - Commission Decision (2018)2996 of Tue, 15 May 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/255/T/118

Europe -DG Health and Food Safety

15-5-2018

Invanz (Merck Sharp and Dohme Limited)

Invanz (Merck Sharp and Dohme Limited)

Invanz (Active substance: Ertapenem) - Centralised - Transfer Marketing Authorisation Holder - Commission Decision (2018)3011 of Tue, 15 May 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/389/T/58

Europe -DG Health and Food Safety

15-5-2018

Aflunov (Seqirus S.r.l.)

Aflunov (Seqirus S.r.l.)

Aflunov (Active substance: Prepandemic influenza vaccine (H5N1) (surface antigen, inactivated, adjuvanted)) - Centralised - Yearly update - Commission Decision (2018)3066 of Tue, 15 May 2018

Europe -DG Health and Food Safety

2-5-2018

 Minutes of the CAT meeting 15-16 February 2018

Minutes of the CAT meeting 15-16 February 2018

Europe - EMA - European Medicines Agency

2-5-2018

Aminoven® 15 % Infusionslösung

Rote - Liste

1-5-2018

01.05.2018: Cellcept 250 mg, Kapseln, 100 Kapsel(n), 171.50, -3.0%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer53337001 ZulassungsinhaberRoche Pharma (Schweiz) AGNameCellcept 250 mg, KapselnRegistrierungsdatum03.11.1995Original/GenerikumOriginalErstzulassung Sequenz03.11.1995ATC-KlassierungMycophenolsäure (L04AA06)Revisionsdatum16.06.2004WHOWHO-DDDGültig bis15.06.2019Index Therapeuticus (BSV)07.15.Packungsgrösse100 Kapsel(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)07.15.Beschreibung AbgabekategorieB  SL EintragJaAnwendungImmunsuppressivumFachinformationFIPat...

ODDB -Open Drug Database

1-5-2018

01.05.2018: Cellcept 250 mg, Kapseln, 300, 481.65, -3.2%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer53337002 ZulassungsinhaberRoche Pharma (Schweiz) AGNameCellcept 250 mg, KapselnRegistrierungsdatum03.11.1995Original/GenerikumOriginalErstzulassung Sequenz03.11.1995ATC-KlassierungMycophenolsäure (L04AA06)Revisionsdatum16.06.2004WHOWHO-DDDGültig bis15.06.2019Index Therapeuticus (BSV)07.15.Packungsgrösse300Index Therapeuticus (Swissmedic)07.15.Beschreibung AbgabekategorieB  SL EintragJaAnwendungImmunsuppressivumFachinformationFIPatienteninfo...

ODDB -Open Drug Database

1-5-2018

01.05.2018: Cellcept 500 mg, Filmtabletten, 50 Tablette(n), 158.40, -2.9%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer53338001 ZulassungsinhaberRoche Pharma (Schweiz) AGNameCellcept 500 mg, FilmtablettenRegistrierungsdatum03.11.1995Original/GenerikumOriginalErstzulassung Sequenz03.11.1995ATC-KlassierungMycophenolsäure (L04AA06)Revisionsdatum16.06.2004WHOWHO-DDDGültig bis15.06.2019Index Therapeuticus (BSV)07.15.Packungsgrösse50 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)07.15.Beschreibung AbgabekategorieB  SL EintragJaAnwendungImmunsuppressivumFachinformati...

ODDB -Open Drug Database

1-5-2018

01.05.2018: Cellcept 500 mg, Filmtabletten, 150, 442.40, -3.2%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer53338002 ZulassungsinhaberRoche Pharma (Schweiz) AGNameCellcept 500 mg, FilmtablettenRegistrierungsdatum03.11.1995Original/GenerikumOriginalErstzulassung Sequenz03.11.1995ATC-KlassierungMycophenolsäure (L04AA06)Revisionsdatum16.06.2004WHOWHO-DDDGültig bis15.06.2019Index Therapeuticus (BSV)07.15.Packungsgrösse150Index Therapeuticus (Swissmedic)07.15.Beschreibung AbgabekategorieB  SL EintragJaAnwendungImmunsuppressivumFachinformationFIPatient...

ODDB -Open Drug Database

1-5-2018

01.05.2018: Lodoz 5 mg, Filmtabletten, 30 Tablette(n), 15.65, -43.7%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer56222005 ZulassungsinhaberMerck (Schweiz) AGNameLodoz 5 mg, FilmtablettenRegistrierungsdatum05.08.2003  Erstzulassung Sequenz05.08.2003ATC-KlassierungBisoprolol und Thiazide (C07BB07)Revisionsdatum18.02.2008WHOWHO-DDDGültig bis17.02.2023Index Therapeuticus (BSV)02.07.20.Packungsgrösse30 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)02.07.20.Beschreibung AbgabekategorieB  SL EintragJaAnwendungHypertonieFachinformationFIPatienteninform...

ODDB -Open Drug Database

1-5-2018

01.05.2018: Mag 2 forte, sachets de poudre, 30 Sachet(s), 17.15, -14.0%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer48147038 ZulassungsinhaberSanofi-Aventis (Suisse) SANameMag 2 forte, sachets de poudreRegistrierungsdatum16.12.1986  Erstzulassung Sequenz02.05.1996ATC-KlassierungMagnesiumpidolat (A12CC08)Revisionsdatum06.12.2006WHOWHO-DDDGültig bis05.12.2021Index Therapeuticus (BSV)07.02.10.Packungsgrösse30 Sachet(s)Index Therapeuticus (Swissmedic)07.02.10.Beschreibung AbgabekategorieB  SL EintragJaAnwendungCarences magnésiquesFachinformationFIP...

ODDB -Open Drug Database

1-5-2018

01.05.2018: Rapamune 0.5 mg, überzogene Tabletten, 30 Tablette(n), 104.00, -11.9%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer55804008 ZulassungsinhaberPfizer AGNameRapamune 0.5 mg, überzogene TablettenRegistrierungsdatum14.12.2001  Erstzulassung Sequenz15.02.2011ATC-KlassierungSirolimus (L04AA10)Revisionsdatum19.06.2006WHOWHO-DDDGültig bis18.06.2021Index Therapeuticus (BSV)07.15.Packungsgrösse30 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)07.15.Beschreibung AbgabekategorieB  SL EintragJaAnwendungImmunsuppressivumFachinformationFIPatienteninformationPIExf...

ODDB -Open Drug Database

1-5-2018

01.05.2018: Rapamune 1 mg, überzogene Tabletten, 30 Tablette(n), 204.25, -12.8%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer55804001 ZulassungsinhaberPfizer AGNameRapamune 1 mg, überzogene TablettenRegistrierungsdatum14.12.2001  Erstzulassung Sequenz14.12.2001ATC-KlassierungSirolimus (L04AA10)Revisionsdatum19.06.2006WHOWHO-DDDGültig bis18.06.2021Index Therapeuticus (BSV)07.15.Packungsgrösse30 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)07.15.Beschreibung AbgabekategorieB  SL EintragJaAnwendungImmunsuppressivumFachinformationFIPatienteninformationPIExfac...

ODDB -Open Drug Database

1-5-2018

01.05.2018: Rapamune 1 mg, überzogene Tabletten, 100 Tablette(n), 555.30, -13.5%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer55804003 ZulassungsinhaberPfizer AGNameRapamune 1 mg, überzogene TablettenRegistrierungsdatum14.12.2001  Erstzulassung Sequenz14.12.2001ATC-KlassierungSirolimus (L04AA10)Revisionsdatum19.06.2006WHOWHO-DDDGültig bis18.06.2021Index Therapeuticus (BSV)07.15.Packungsgrösse100 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)07.15.Beschreibung AbgabekategorieB  SL EintragJaAnwendungImmunsuppressivumFachinformationFIPatienteninformationPIExfa...

ODDB -Open Drug Database

1-5-2018

01.05.2018: Rapamune 2 mg, überzogene Tabletten, 100 Tablette(n), 1070.85, -13.1%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer55804007 ZulassungsinhaberPfizer AGNameRapamune 2 mg, überzogene TablettenRegistrierungsdatum14.12.2001  Erstzulassung Sequenz27.11.2003ATC-KlassierungSirolimus (L04AA10)Revisionsdatum19.06.2006WHOWHO-DDDGültig bis18.06.2021Index Therapeuticus (BSV)07.15.Packungsgrösse100 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)07.15.Beschreibung AbgabekategorieB  SL EintragJaAnwendungImmunsuppressivumFachinformationFIPatienteninformationPIExfa...

ODDB -Open Drug Database

1-5-2018

01.05.2018: Rapamune 1mg/ml, orale Lösung, 60 ml, 362.30, -6.2%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer55243002 ZulassungsinhaberPfizer AGNameRapamune 1mg/ml, orale LösungRegistrierungsdatum26.09.2000  Erstzulassung Sequenz26.09.2000ATC-KlassierungSirolimus (L04AA10)Revisionsdatum19.06.2006WHOWHO-DDDGültig bis18.06.2021Index Therapeuticus (BSV)07.15.Packungsgrösse60 mlIndex Therapeuticus (Swissmedic)07.15.Beschreibung AbgabekategorieB  SL EintragJaAnwendungImmunsuppressivumFachinformationFIPatienteninformationPIExfactory-Preis301.3...

ODDB -Open Drug Database

1-5-2018

01.05.2018: Valacivir-Mepha 500 mg, Lactab, 10 Tablette(n), 29.15, -13.2%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer58658011 ZulassungsinhaberMepha Pharma AGNameValacivir-Mepha 500 mg, LactabRegistrierungsdatum28.01.2009Original/GenerikumGenerikumErstzulassung Sequenz28.01.2009ATC-KlassierungValaciclovir (J05AB11)Revisionsdatum WHOWHO-DDDGültig bis27.01.2019Index Therapeuticus (BSV)08.03.Packungsgrösse10 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)08.03.Beschreibung AbgabekategorieA  SL EintragJaAnwendungHerpesinfektionen, CMV-Prophylaxe nach Nierent...

ODDB -Open Drug Database

1-5-2018

01.05.2018: Zyprexa 15 mg, comprimés enrobés, 28 Tablette(n), 264.10, -1.6%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer53709141 ZulassungsinhaberEli Lilly (Suisse) SANameZyprexa 15 mg, comprimés enrobésRegistrierungsdatum25.06.1997Original/GenerikumOriginalErstzulassung Sequenz22.03.2001ATC-KlassierungOlanzapin (N05AH03)Revisionsdatum07.03.2007WHOWHO-DDDGültig bis06.03.2022Index Therapeuticus (BSV)01.05.Packungsgrösse28 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)01.05.Beschreibung AbgabekategorieB  SL EintragJaAnwendungNeuroleptiqueFachinformationFIPatiente...

ODDB -Open Drug Database

1-5-2018

01.05.2018: Zyprexa Velotab 15 mg, comprimés orodispersibles, 28 Tablette(n), 270.75, -1.6%

ODDB.org: Open Drug DatabaseSwissmedic-Nummer55311006 ZulassungsinhaberEli Lilly (Suisse) SANameZyprexa Velotab 15 mg, comprimés orodispersiblesRegistrierungsdatum28.06.2000Original/GenerikumOriginalErstzulassung Sequenz28.06.2000ATC-KlassierungOlanzapin (N05AH03)Revisionsdatum19.07.2006WHOWHO-DDDGültig bis18.07.2021Index Therapeuticus (BSV)01.05.Packungsgrösse28 Tablette(n)Index Therapeuticus (Swissmedic)01.05.Beschreibung AbgabekategorieB  SL EintragJaAnwendungNeuroleptiqueFachinfor...

ODDB -Open Drug Database

30-4-2018

 Minutes of the COMP meeting of 13-15 February 2018

Minutes of the COMP meeting of 13-15 February 2018

Europe - EMA - European Medicines Agency

27-4-2018

 Minutes of the 99th meeting of the Management Board: 15 March 2018

Minutes of the 99th meeting of the Management Board: 15 March 2018

Minutes of the 99th meeting of the Management Board

Europe - EMA - European Medicines Agency

27-4-2018

Dislocated Shoulder

Dislocated Shoulder

Title: Dislocated ShoulderCategory: Diseases and ConditionsCreated: 5/15/2009 12:00:00 AMLast Editorial Review: 4/27/2018 12:00:00 AM

US - MedicineNet

27-4-2018

MERCURIUS AURATUS 15 SPECIAL ORDER Liquid [Uriel Pharmacy Inc.]

MERCURIUS AURATUS 15 SPECIAL ORDER Liquid [Uriel Pharmacy Inc.]

Updated Date: Apr 27, 2018 EST

US - DailyMed

26-4-2018

Big Decline in Births to Girls Under 15, CDC Says

Big Decline in Births to Girls Under 15, CDC Says

Title: Big Decline in Births to Girls Under 15, CDC SaysCategory: Health NewsCreated: 4/25/2018 12:00:00 AMLast Editorial Review: 4/25/2018 12:00:00 AM

US - MedicineNet

26-4-2018

HCG 30/15/8 SPECIAL ORDER Liquid [Uriel Pharmacy Inc.]

HCG 30/15/8 SPECIAL ORDER Liquid [Uriel Pharmacy Inc.]

Updated Date: Apr 26, 2018 EST

US - DailyMed

24-4-2018

 Minutes of the CVMP meeting of 13-15 March 2018

Minutes of the CVMP meeting of 13-15 March 2018

Europe - EMA - European Medicines Agency

17-4-2018

A College Student's Guide to Avoiding Burnout

A College Student's Guide to Avoiding Burnout

Title: A College Student's Guide to Avoiding BurnoutCategory: Health NewsCreated: 4/15/2018 12:00:00 AMLast Editorial Review: 4/16/2018 12:00:00 AM

US - MedicineNet

17-4-2018

Company Recalls More Than 200 Million Eggs Due to Salmonella Scare

Company Recalls More Than 200 Million Eggs Due to Salmonella Scare

Title: Company Recalls More Than 200 Million Eggs Due to Salmonella ScareCategory: Health NewsCreated: 4/15/2018 12:00:00 AMLast Editorial Review: 4/16/2018 12:00:00 AM

US - MedicineNet