Kaliumchloride 0.15 % + Glucose 5 % Fresenius Kabi

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Kaliumchloride 0.15 % + Glucose 5 % Fresenius Kabi Infusionslösung
  • Darreichungsform:
  • Infusionslösung
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

  • Information für medizinisches Fachpersonal:
  • Das Informationsblatt für dieses Produkt ist derzeit nicht verfügbar, können Sie eine Anfrage an unseren Kundendienst zu senden und wir werden Sie benachrichtigen, sobald wir in der Lage, um es zu erhalten.


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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Kaliumchloride 0.15 % + Glucose 5 % Fresenius Kabi Infusionslösung
    Belgien
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • bloedvervangers und perfusion Lösungen, Elektrolyte

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • AFMPS - Agence Fédérale des Médicaments et des Produits de Santé - Belgium
  • Zulassungsnummer:
  • BE476524
  • Letzte Änderung:
  • 12-04-2018

Packungsbeilage

Gebrauchsinformation: Information für Anwender

Kaliumchlorid 0,15% + Glucose 5% Fresenius Kabi, Infusionslösung

Kaliumchlorid, Glucose (als Monohydrat)

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung dieses

Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen.

Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.

Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder das medizinische

Fachpersonal.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder das medizinische

Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben

sind. Siehe Abschnitt 4.

Was in dieser Packungsbeilage steht

Was ist Kaliumchlorid 0,15% + Glucose 5% Fresenius Kabi und wofür wird es angewendet?

Was sollten Sie vor der Anwendung von Kaliumchlorid 0,15% + Glucose 5% Fresenius Kabi

beachten?

Wie ist Kaliumchlorid 0,15% + Glucose 5% Fresenius Kabi anzuwenden?

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

5.

Wie ist Kaliumchlorid 0,15% + Glucose 5% Fresenius Kabi aufzubewahren?

6.

Inhalt der Packung und weitere Informationen

1.

Was ist Kaliumchlorid 0,15% + Glucose 5% Fresenius Kabi und wofür wird es angewendet?

Kaliumchlorid 0,15% + Glucose 5% Fresenius Kabi ist eine Lösung aus Kaliumchlorid und Glucose in

Wasser. Kaliumchlorid ist ein chemischer Stoff (häufig als Salz bezeichnet), der sich im Blut befindet.

Glucose ist eine der Energiequellen des Körpers. Diese Infusionslösung liefert 200 Kilokalorien pro Liter.

Dieses Medikament wird zur Versorgung des Körpers mit Kohlenhydraten (Zucker) angewendet, und

zwar zur Vorbeugung und Behandlung von

Kaliumverlust des Körpers (z. B. nach der Behandlung mit bestimmten Diuretika [Wassertabletten])

niedrigem Kaliumspiegel im Blut (Hypokaliämie) in Situationen, welche zu Kaliumchlorid- und

Wasserverlust führen können, auch

wenn Sie aufgrund von Krankheit oder nach einer Operation nicht essen oder trinken

können

bei starkem Schwitzen aufgrund von hohem Fieber

2.

Was sollten Sie vor der Anwendung von Kaliumchlorid 0,15% + Glucose 5% Fresenius Kabi

beachten?

Kaliumchlorid 0,15% + Glucose 5% Fresenius Kabi darf nicht angewendet werden:

- wenn der Kaliumspiegel in Ihrem Blut höher ist als normal (Hyperkaliämie)

wenn der Chloridspiegel in Ihrem Blut höher ist als normal (Hyperchlorämie)

wenn Sie schwerwiegende Probleme mit Ihrer Nierenfunktion haben (Sie können wenig oder keinen

Urin produzieren)

wenn Sie an Herzinsuffizienz leiden, die nicht richtig behandelt wird (nicht-kompensierte

Herzinsuffizienz) und Symptome verursacht wie:

Kurzatmigkeit

Knöchelschwellung

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wenn Sie an einer Erkrankung leiden, bei der die Nebennieren nicht richtig funktionieren (Morbus

Addison).

- Diabetes, die nicht ausreichend behandelt wird, so dass Ihre Blutzuckerwerte über den Normalwert

ansteigen können (dekompensierte Diabetes)

- Glucose-Unverträglichkeit, z.B.:

metabolischer Stress (der Stoffwechsel des Körpers funktioniert nicht richtig, z.B. aufgrund einer

schweren Erkrankung);

hyperosmolares Koma (Bewusstlosigkeit), eine Form des Komas, die auftreten kann, wenn Sie an

Diabetes leiden und nicht genügend Arzneimittel erhalten;

Ein anormal hoher Zuckergehalt im Blut (Hyperglykämie)

- Ein anormal hoher Laktatgehalt im Blut (Hyperlaktatämie)

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Dieses Arzneimittel ist höher konzentriert (hypertonische Lösung) als das Blut. Ihr Arzt wird dies bei der

Berechnung Ihrer Dosis berücksichtigen.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder dem medizinischen Fachpersonal bevor Sie mit Ihrer Behandlung

mit Kaliumchlorid 0,15% + Glucose 5% Fresenius Kabi beginnen, wenn Sie:

an einer Herzerkrankung oder Herzinsuffizienz leiden

- respiratorische Insuffizienz (Funktionsschwäche der Lunge);

- schlechte Nierenfunktion(Bei den oben genannten Erkrankungen ist möglicherweise eine spezielle

Überwachung erforderlich.)

an einer Nebennierenerkrankung leiden, welche die Menge an Steroidhormonen im Körper

beeinträchtigt (Nebennierenrindeninsuffizienz)

sehr dehydriert sind (Wasserverlust im Körper, z. B. nach Erbrechen oder Diarrhöe)

schwere Verletzungen unter Beteiligung großer Hautareale erlitten haben, z. B. Verbrennung

Kopfverletzung innerhalb der letzten 24 Stunden;

erhöhter Druck im Schädel (intrakranielle Hypertonie)

wenn Sie vor kurzem einen Schlaganfall hatten;

Getreideallergie (Kaliumchlorid 0,15 % + Glucose 5 % enthält aus Mais gewonnenen Zucker).

Während der Verabreichung dieses Arzneimittels werden Ihre Werte genau überwacht. Ihr Arzt wird

Blut- und Urinproben entnehmen, um Ihre Krankheit zu beobachten. Besonders vorsichtig werden Sie im

Fall von Herz- oder Nierenproblemen behandelt.

Ihr Arzt wird dies berücksichtigen, wenn Sie parenterale Nahrung verabreicht bekommen (also in Form

einer Infusion zugefügte Nahrung in eine Vene). Bei langfristiger Behandlung mit Kaliumchlorid 0,15 %

+ Glucose 5 % erhalten Sie möglicherweise zusätzliche Nährstoffe.

Da Kaliumchlorid 0,15% + Glucose 5% Fresenius Kabi Glucose (Zucker) enthält, kann sie eine

Hyperglykämie (einen anormal hohen Zuckergehalt im Blut) verursachen. In diesem Fall hat Ihr Arzt die

Möglichkeit:

die Infusionsgeschwindigkeit anzupassen.

Ihnen Insulin zu verabreichen, um die Blutzuckerwerte zu senken.

Dies ist besonders dann wichtig, wenn Sie Diabetiker sind

Kinder

Kaliumchlorid 0,15% + Glucose 5% Fresenius Kabi ist bei Kindern mit besonderer Vorsicht

anzuwenden.

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Bei Neugeborenen, besonders bei Frühgeborenen mit geringem Geburtsgewicht, besteht ein erhöhtes

Risiko einen zu niedrigen oder zu hohen Blutzuckerspiegel (Hypo- oder Hyperglykämie) zu

entwickeln während der Behandlung mit einer glucosehaltigen Infusionslösung.

Niedrige Blutzuckerspiegel können bei Neugeborenen zu langanhaltenden Krämpfen, Koma und

Hirnschädigung führen.

Hohe Blutzuckerspiegel wurden mit Hirnblutung, bakterieller Infektion und Pilzinfektion,

Infektionen im Darmtrakt (nekrotisierende Enterokolitis), Schädigung am Auge (Retinopathie bei

Frühgeborenen), , Lungenprobleme (bronchopulmonale Dysplasie), verlängerter

Krankenhausaufenthalt und Tod in Verbindung gebracht.

Pädiatrische Patienten müssen engmaschig überwacht werden. In Fällen, in denen die normale

Regulierung des Wassergehalts im Blut aufgrund einer erhöhten Sekretion des Antidiuretischen Hormons

(ADH) gestört ist, kann die Infusion von Flüssigkeiten mit einer geringen Natriumchloridkonzentration

(hypotone Flüssigkeiten) zu einem geringen Natriumgehalt im Blut führen (Hyponatriämie). Die Folge

können Kopfschmerzen, Übelkeit, Krämpfe, Lethargie, Koma, Gehirnschwellung (zerebrales Ödem) und

Tod sein. Deshalb werden diese Symptome (akute symptomatische hyponatriämische Enzephalopathie)

als medizinischer Notfall betrachtet.

Einnahme von Kaliumchlorid 0,15% + Glucose 5% Fresenius Kabi zusammen mit anderen

Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel

angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden.

Informieren Sie Ihren Arzt insbesondere, wenn Sie eines der folgenden Mittel anwende, welche die

Kaliumkonzentration im Blut erhöhen, wie:

kaliumsparende Diuretika, bekannt als „Wassertabletten“ (wie Amilorid, Spironolacton,

Triamteren)

ACE-Hemmer (vorwiegend zur Behandlung von Bluthochdruck)

Angiotensin-II-Antagonisten (zur Behandlung von Bluthochdruck)

Ciclosporin (zur Verhinderung von Transplantat-Abstoßungen)

Tacrolimus (zur Verhinderung von Transplantat-Abstoßungen und zur Behandlung einiger

Hauterkrankungen)

Arzneimittel, die Kalium enthalten (z.B. Kaliumsupplemente, kaliumhältige Salzersatzstoffe)

Kaliumchlorid 0.15% + Glucose 5% Fresenius Kabi darf nicht über dieselbe Kanüle verabreicht werden

wie eine Bluttransfusion, da dies zu einer Schädigung oder Verklumpung der roten Blutkörperchen führen

kann.

Kaliumchlorid 0,15% + Glucose 5% Fresenius Kabi zusammen mit Nahrungsmitteln und

Getränken

Sie sollten Ihren Arzt über das, was Sie essen und trinken fragen

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen,

schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat.

Dieses Medikament kann während der Schwangerschaft und der Stillzeit angewendet werden. Die Menge

des Ihnen verabreichten Arzneimittels wird von Ihrem Arzt streng kontrolliert. Ihr Arzt wird zudem

Bluttests durchführen, um den Chemikalienspiegel in Ihrem Blut zu überwachen. Der Grund hierfür ist,

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dass Veränderungen im Kaliumspiegel des Blutes Ihre Herzfunktion und die Ihres ungeborenen Kindes

beeinträchtigen können.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Das Arzneimittel verursacht keine Beeinträchtigung Ihrer Verkehrstüchtigkeit oder Ihrer Fähigkeit,

Maschinen zu bedienen.

3.

Wie ist Kaliumchlorid 0,15% + Glucose 5% Fresenius Kabi anzuwenden?

Sie erhalten das Medikament von einem Arzt oder dem medizinischen Fachpersonal.

Ihr Arzt entscheidet, wie viel Sie von dem Arzneimittel benötigen und wann Sie es erhalten. Dies ist

abhängig von Ihrem Alter, Gewicht, klinischen und biologischen Zustand sowie dem Wasserhaushalt

Ihres Körpers (die Wassermenge in Ihrem Körper). Die Menge des Ihnen verabreichten Arzneimittels

kann auch durch andere Behandlungen, die Sie erhalten, beeinflusst werden.

Die Infusionsgeschwindigkeit wird von Ihrem Arzt festgelegt

Wenn Sie große Mengen des Arzneimittels oder eine schnelle Infusion benötigen, wird Ihr Arzt Ihr EKG

(Herztätigkeit) überwachen.

Wenn Sie mit Kaliumchlorid 0,15% + Glucose 5% Fresenius Kabi behandelt werden, führt Ihr Arzt

Bluttests durch, um Ihr Blut im Hinblick auf die

Konzentrationen von Kalium

anderen Elektrolyten (z.B. Natrium und Chlorid) und chemischen Stoffen, die sich normalerweise

in Ihrem Blut befinden, wie z.B. Kreatinin (ein Abbauprodukt des Muskelstoffwechsels), zu

überwachen.

Wenn Sie an einer schlechten Nierenfunktion leiden, erhalten Sie möglicherweise eine niedrigere Dosis

Wenn Sie eine größere Menge von Kaliumchlorid 0,15% + Glucose 5% Fresenius Kabi angewendet

haben, als Sie sollten

Sollten Sie zu hohe Mengen des Arzneimittels erhalten haben, erleben Sie möglicherweise:

Kribbeln und Brennen in Armen und Beinen (Parästhesie),

Muskelschwäche,

Bewegungsunfähigkeit (Paralyse),

Unregelmäßigen Herzschlag (Arrhythmie),

Herzblock (sehr langsamer Herzschlag),

Herzstillstand (das Herz hört auf, zu schlagen),

Geistesverwirrung,

Übersäuerung des Blutes (Azidose) mit einhergehender Ermüdung, Verwirrung, Lethargie und

erhöhte Atemfrequenz.

Informieren Sie Ihrem Arzt unverzüglich, wenn sich eines dieser Symptome bei Ihnen bemerkbar machen

sollte. Ihre Infusion wird abgebrochen und Sie werden entsprechend Ihrer Symptome behandelt.

Wenn Sie besorgt sind, dass Sie zuviel Kaliumchlorid 0,15% + Glucose 5% Fresenius Kabi erhalten

haben, wenden Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt, Ihren Apotheker oder für Belgien: das

Antigiftzentrum (070/245.245).

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Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder

das medizinische Fachpersonal.

4.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem

auftreten müssen.

Folgende Nebenwirkungen wurden seit der Zulassung des Medikamentes beobachtet. Die

Auftretenshäufigkeit kann anhand der vorliegenden Daten nicht ermittelt werden. Nebenwirkungen

können aufgrund der Verabreichungsmethode auftreten.

Informieren Sie Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal, wenn eine der folgenden

Nebenwirkungen auftritt:

Infektion an der Einstichstelle

Abnorme Volumenerhöhung des Blutes (Hypervolämie)

Reizung oder Schmerz an der Einstichstelle

Entzündung der Vene, in welche die Lösung infundiert wurde (Phlebitis). Dies kann zu Rötung,

Schwellung und Schmerz oder Brennen im Bereich der Vene, in welche die Lösung verabreicht

wurde, führen.

Blutgerinnsel (Venenthrombose) an der Einstichstelle, welche Schmerzen, Schwellungen oder

Rötungen im Bereich des Gerinnsels verursachen

Überempfindlichkeitsreaktionen einschließlich einer schweren allergischen Reaktion genannt

Anaphylaxie (potentielle Manifestation bei Patienten mit Getreideallergie).

Fieber

Schüttelfrost

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Artz oder Apotheker oder das

medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage

angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt anzeigen über:

Föderalagentur für Arzneimittel und Gesundheitsprodukte

Abteilung Vigilanz

EUROSTATION II

Victor Hortaplein, 40/40

Website: www.fagg-afmps.be

E-Mail: patientinfo@fagg-afmps.be

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die

Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5.

Wie ist Kaliumchlorid 0,15% + Glucose 5% Fresenius Kabi aufzubewahren?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Flasche angegebenen Verfalldatum nicht mehr

verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

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Verwenden Sie das Medikament nicht, wenn die Lösung trüb ist oder sichtbare Partikel aufweist.

Verwenden Sie das Medikament nicht, wenn die Flasche in irgendeiner Form beschädigt ist.

7.

Inhalt der Packung und weitere Informationen

Was Kaliumchlorid 0,15% + Glucose 5% Fresenius Kabi enthält

Die Wirkstoffe sind Kaliumchlorid und Glucose. Jeder ml der Lösung enthält 1.5 mg Kaliumchlorid

und 50,0 mg Glucose.

Jede 500ml-Flasche enthält 0,75 g Kaliumchlorid und 25,0 g Glucose

Jede 1000ml-Flasche enthält 1,50 g Kaliumchlorid und 50,0 mg Glucose

Die sonstigen Bestandteile sind Wasser für Injektionszwecke und Natriumhydroxid sowie

Chlorwasserstoffsäure für die pH-Einstellung.

Wie Kaliumchlorid 0,15% + Glucose 5% Fresenius Kabi aussieht und Inhalt der Packung

Bei der Infusionslösung aus Kaliumchlorid 0,15% + Glucose 5% Fresenius Kabi handelt es sich um eine

klare und farblose Lösung ohne sichtbare Partikel. Sie ist in 500ml- und 1000ml-Polyethylenflaschen mit

einem Verschluss aus einem Polyolefin-Deckel erhältlich, welcher einen Polyisopren-Gummistopfen

enthält. Sie wird in Packungen à 10 Flaschen abgegeben.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer:

Fresenius Kabi nv

Brandekensweg 9

2627 Schelle

Hersteller:

Labesfal – Laboratórios Almiro, S.A

Zona Industrial do Lagedo

Santiago de Besteiros, 3465 – 157

Portugal

Zulassungsnummern:

500 ml : BE476515

1000 ml : BE476524

Art der Abgabe:

Verschreibungspflichtig

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter

den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

Belgien

Kaliumchlorid 0,15% + Glucose 5% Fresenius Kabi

Bulgarien

Калиев хлорид + Глюкоза Каби 1,5 mg/ml + 50 mg/ml инфузионен

разтвор

Estonia

Potassium Chloride/Glucose Fresenius 1,5 mg/50 mg/ml

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Belgien

Kaliumchlorid 0,15% + Glucose 5% Fresenius Kabi

Frankreich

Chlorure de potassium 0,15% et glucose 5% Kabi, solution pour

perfusion

Irland

Potassium Chloride 0.15% w/v & Glucose 5% w/v Solution for Infusion

Lettland

Potassium Chloride/Glucose Fresenius 1.5 mg/50 mg/ml šķīdums

infūzijām

Litauen

Potassium Chloride/ Glucose Fresenius 1.5 mg/50 mg/ml infuzinis

tirpalas

Polen

Kalii chloridum 0,15% + Glucosum 5% Kabi

Portugal

Cloreto de Potássio 0,15% p/v e Glucose 5% p/v Kabi

Slowenien

Kalijev klorid/Glukoza Kabi 1.5 mg/50 mg v 1 ml raztopina za

infundiranje

Spanien

Cloruro de potasio Kabi 20 mEq/l en Glucosa 5% solución para

perfusion EFG

Niederlande

Kaliumchloride 0.15% + Glucose 5% Fresenius Kabi

Vereinigtes Königreich

Potassium Chloride 0.15% w/v & Glucose 5% w/v Solution for Infusion

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt genehmigt im 08/2015.

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Die folgenden Informationen sind für medizinisches Fachpersonal bestimmt:

Handhabung & Zubereitung

Dieses Arzneimittel ist für den einmaligen Gebrauch vorgesehen. Nicht verwendete Lösungen sollten

entsorgt werden.

Nur verwenden, wenn die Lösung klar ist, keine sichtbaren Partikel aufweist und der Behälter

unbeschädigt ist.

Darreichungsform

Die Darreichung erfolgt auf intravenösem Wege unter Verwendung von steriler und nicht-pyrogener

Ausrüstung.

Intravenöses Kalium sollte über eine große periphere Vene oder eine Zentralvene verabreicht werden, um

das Risiko einer Sklerose zu minimieren. Stellen Sie bei einer Infusion über eine Zentralvene sicher, dass

der Katheter sich nicht im Atrium oder im Ventrikel befindet, um eine lokale Hyperkaliämie zu

vermeiden.

Lösungen, die Kalium enthalten, sollten langsam verabreicht werden.

Infusionsgeschwindigkeit

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Bei intravenöser Verabreichung sollte Kalium zur Vermeidung gefährlicher Hyperkaliämie nicht

schneller als 15 bis 20 mmol/h verabreicht werden.

Auf keinen Fall sollte die unter „Generelle Dosierung“ angegebene Dosierung überschritten werden.

Generelle Dosierung

Die empfohlene Dosis für die Behandlung von isotonischem Flüssigkeitsverlust (extrazelluläre

Dehydrierung) mit einer intravenösen Lösung beträgt:

für Erwachsene: 500 ml bis 3 l/24 h

für Säuglinge und Kinder:

0.10 kg Körpergewicht: 100 ml/kg/24h

10- 20kg Körpergewicht: 1000 ml + (50 ml/kg über 10 kg)/ 24h

>20kg Körpergewicht: 1500 ml + (20 ml/kg über 20 kg)/ 24h

Dosierung zur Vorbeugung und Behandlung einer Kaliumdepletion

- Erwachsene, ältere Personen und Jugendliche:

Eine typische Kaliumdosis zur Vorbeugung gegen Hypokaliämie kann bis zu 50 mmol täglich betragen.

Bei leichtem Kaliummangel sind gegebenenfalls ähnliche Dosen geeignet. Die maximale empfohlene

Kaliumdosis beträgt 2 bis 3 mmol/kg/24 Std.

Die empfohlene Dosierung zur Behandlung einer Hypokaliämie beträgt 20 mmol Kalium über 2 bis 3

Stunden (d. h. 7-10 mmol/Std.) unter EKG-Kontrolle.

Die maximale empfohlene Verabreichungsrate sollte 15-20 mmol/Std. nicht überschreiten.

Patienten mit beeinträchtigter Nierenfunktion sollten niedrigere Dosen erhalten.

In jedem Fall sollte die unter „Allgemeine Dosierung“ angegebene Dosierung nicht überschritten werden.

Anwendung bei Kindern

Bei Anwendung zur Behandlung einer Hypokaliämie beträgt die empfohlene Dosierung 0,3 – 0,5 mmol

pro kg Körpergewicht pro Stunde. Die Dosis muss ausgehend von häufig bestimmten Laborwerten

angepasst werden.

Die maximale empfohlene Kaliumdosis beträgt 2 bis 3 mmol pro kg Körpergewicht pro Tag.

Infusionsrate und -volumen richten sich nach dem Alter, dem Gewicht, dem klinischen und

metabolischen Zustand des Patienten und der Begleittherapie und sollten vom zuständigen Arzt festgelegt

werden, der über Erfahrung mit der intravenösen Flüssigkeitstherapie bei Kindern und Jugendlichen

verfügt.

Haltbarkeit nach dem ersten Öffnen:

Die Stabilität des Präparats nach dem ersten Öffnung wurde nicht geprüft, daher muss das Präparat sofort

nach dem ersten Öffnen verwendet werden.

Haltbarkeitsdauer (Zusatzpräparate)

Die chemische und die physikalische Stabilität eines additiven Arzneimittels bei dem pH-Wert von

Kaliumchlorid 0,15% + Glucose 5% Fresenius Kabi sollte vor der Verwendung festgestellt werden. Ohne

Kompatibilitätsstudien darf das Arzneimittel nicht mit anderen Arzneimitteln vermischt werden.

Es liegt in der Verantwortung des Arztes, die Inkompatibilität eines additiven Arzneimittels mit der

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Lösung aus Kaliumchlorid 0,15% + Glucose 5% Fresenius Kabi zu beurteilen, indem er überprüft, ob

mögliche Farbveränderungen und/oder etwaige Bildungen von Ablagerungen, unlöslichen Gebilden oder

Kristallen vorhanden sind. Weitere Informationen finden sich in der Zusammenfassung der Merkmale des

Arzneimittels, welche dem Zusatzmittel beigefügt sind.

Stellen Sie vor Zugabe eines Arzneimittels sicher, dass es beim pH-Wert von Kaliumchlorid 0,15% +

Glucose 5% Fresenius Kabi (pH: 3,5 bis 6,0) löslich und/oder wasserbeständig ist.

Als Anhaltspunkt gilt, dass die folgenden Medikamente mit Kaliumchlorid 0,15 % & Glukose 5 %

Fresenius Kabi nicht kompatibel sind (Liste nicht vollständig):

• Amphotericin B

• Dobutamin

Aufgrund ihrer bekannten Inkompatibilität sollten diese Zusatzstoffe nicht angewendet werden.

Aus mikrobiologischer Sicht sollte das Produkt unverzüglich verwendet werden. Erfolgt keine

unverzügliche Verwendung, ist der Anwender für die Lagerungsbedingungen und -zeiten vor der

Anwendung verantwortlich.

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20-11-2018

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Kadesh, Inc. of Garden Grove, CA is voluntarily recalling all lots of Puriton Eye Relief Drops, 0.5 oz. (15ml) bottle, UPC 7 36972 1679 0, to the consumer level. During a recent FDA inspection, investigators observed that ophthalmic drugs, which are required to be sterile, are manufactured without necessary production controls and conditions to assure sterility.

FDA - U.S. Food and Drug Administration

2-11-2018

Commissie buigt zich over de zorg voor ouderen thuis in 2030

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Wat is er nodig om de zorg voor thuiswonende ouderen ook in de toekomst op peil te houden? Om die vraag te beantwoorden stelt het kabinet een commissie in die wordt voorgezeten door Leon van Halder, bestuursvoorzitter van het Radboudumc te Nijmegen. De commissie zal uiterlijk eind 2019 advies uitbrengen. 

Netherlands - Ministerie van Volksgezondheid, Welzijn en Sport

1-11-2018

Kabinet helpt vrijwilligersorganisaties met Gratis VOG

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Vrijwilligers die werken met kwetsbare mensen kunnen vanaf vandaag gratis een Verklaring Omtrent het Gedrag (VOG) aanvragen. Dit maakt het voor vrijwilligers en organisaties makkelijker om hun belangrijke werk te doen. Minister Hugo de Jonge van Volksgezondheid, Welzijn en Sport (VWS) maakt dit vandaag als coördinerend bewindspersoon namens het kabinet bekend en geeft hiermee invulling aan een van de ambities uit het regeerakkoord.

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Published on: Wed, 31 Oct 2018 00:00:00 +0100 The food enzyme alpha‐amylase (4‐α‐d‐glucan glucanohydrolase; EC 3.2.1.1) is produced with the genetically modified strain of Aspergillus niger by Novozymes A/S. The genetic modifications do not give rise to safety concerns. The food enzyme is free from viable cells of the production organism and recombinant DNA. This α‐amylase is intended to be used in starch processing for glucose syrups production, beverage alcohol (distilling) processes and baking proces...

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26-10-2018

Vorläufige Tagesordnung der 83. Routinesitzung am 15. November 2018

Vorläufige Tagesordnung der 83. Routinesitzung am 15. November 2018

83. Routinesitzung nach § 63 AMG am 15. November 2018 um 10:00 Uhr im BfArM, Hörsaal 1

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

20-10-2018

Scientific Opinion of Flavouring Group Evaluation 411 (FGE.411): 2‐(4‐methylphenoxy)‐N‐(1H‐pyrazol‐3‐yl)‐N‐(thiophen‐2‐ylmethyl)acetamide from chemical group 30 (miscellaneous substances)

Scientific Opinion of Flavouring Group Evaluation 411 (FGE.411): 2‐(4‐methylphenoxy)‐N‐(1H‐pyrazol‐3‐yl)‐N‐(thiophen‐2‐ylmethyl)acetamide from chemical group 30 (miscellaneous substances)

Published on: Fri, 19 Oct 2018 00:00:00 +0200 EFSA was requested to deliver a scientific opinion on the implications for human health of the flavouring substance 2‐(4‐methylphenoxy)‐N‐(1H‐pyrazol‐3‐yl)‐N‐(thiophen‐2‐ylmethyl)acetamide [FL‐no: 16.133], in the Flavouring Group Evaluation 411 (FGE.411), according to Regulation (EC) No 1331/2008 of the European Parliament and of the Council. The substance has not been reported to occur in natural source materials of botanical or animal origin. It is intende...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

17-10-2018

Faribault Foods, Inc. Announces Voluntary Recall of a Limited Quantity of S&W Brand White Beans Due to the Presence of Undeclared (Sulfites)

Faribault Foods, Inc. Announces Voluntary Recall of a Limited Quantity of S&W Brand White Beans Due to the Presence of Undeclared (Sulfites)

Faribault Foods, Inc. of Faribault, MN is recalling its 15 ounce S&W White Beans because it contains undeclared sulfites. People who have an allergy or severe sensitivity to sulfites run the risk of serious or life-threatening allergic reaction if they consume this product.

FDA - U.S. Food and Drug Administration

17-10-2018

Enforcement Report for the Week of October 17, 2018

Enforcement Report for the Week of October 17, 2018

Recently Updated Records for the Week of October 17, 2018 Last Modified Date: Monday, October 15, 2018

FDA - U.S. Food and Drug Administration

16-10-2018

October 15, 2018: Leader of Fraudulent Prescription Conspiracy Sentenced to Six Years in Prison

October 15, 2018: Leader of Fraudulent Prescription Conspiracy Sentenced to Six Years in Prison

October 15, 2018: Leader of Fraudulent Prescription Conspiracy Sentenced to Six Years in Prison

FDA - U.S. Food and Drug Administration

16-10-2018

October 15, 2018: Four Men and Seven Companies Indicted for Billion-Dollar Telemedicine Fraud Conspiracy, Telemedicine Company and CEO Plead Guilty in Two Fraud Schemes

October 15, 2018: Four Men and Seven Companies Indicted for Billion-Dollar Telemedicine Fraud Conspiracy, Telemedicine Company and CEO Plead Guilty in Two Fraud Schemes

October 15, 2018: Four Men and Seven Companies Indicted for Billion-Dollar Telemedicine Fraud Conspiracy, Telemedicine Company and CEO Plead Guilty in Two Fraud Schemes

FDA - U.S. Food and Drug Administration

16-10-2018

Pest categorisation of Cronartium harknessii, Cronartium kurilense and Cronartium sahoanum

Pest categorisation of Cronartium harknessii, Cronartium kurilense and Cronartium sahoanum

Published on: Mon, 15 Oct 2018 00:00:00 +0200 Following a request from the European Commission, the EFSA Panel on Plant Health performed a pest categorisation of Cronartium harknessii, Cronartium kurilense and Cronartium sahoanum, which are well‐defined and distinguishable tree fungal pathogens of the family Cronartiaceae. In 2018, these species were moved from the genus Endocronartium to the genus Cronartium. These pathogens are not known to be present in the EU and are regulated in Council Directive 2...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

16-10-2018

Modification of the existing maximum residue levels for mepiquat in cotton seeds and animal commodities

Modification of the existing maximum residue levels for mepiquat in cotton seeds and animal commodities

Published on: Mon, 15 Oct 2018 00:00:00 +0200 In accordance with Article 6 of Regulation (EC) No 396/2005, the applicant, BASF SE, submitted an application to the competent national authority in Greece to modify the existing maximum residue level (MRL) for the active substance mepiquat in cotton seeds. The data submitted in support of the application were found to be sufficient to derive a MRL proposal for cotton seeds and the previously derived MRL proposals for animal commodities were found to be stil...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

16-10-2018

Assessment of low pathogenic avian influenza virus transmission via raw poultry meat and raw table eggs

Assessment of low pathogenic avian influenza virus transmission via raw poultry meat and raw table eggs

Published on: Mon, 15 Oct 2018 00:00:00 +0200 A rapid qualitative assessment has been done by performing a theoretical analysis on the transmission of low pathogenic avian influenza (LPAI) via fresh meat from poultry reared or kept in captivity for the production of meat (raw poultry meat) or raw table eggs. A predetermined transmission pathway followed a number of steps from a commercial or non‐commercial poultry establishment within the EU exposed to LPAI virus (LPAIV) to the onward virus transmission...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

16-10-2018

Pest categorisation of Melampsora farlowii

Pest categorisation of Melampsora farlowii

Published on: Mon, 15 Oct 2018 00:00:00 +0200 Following a request from the European Commission, the EFSA Panel on Plant Health performed a pest categorisation of Melampsora farlowii, a well‐defined and distinguishable fungus of the family Melampsoraceae. M. farlowii is the causal agent of a leaf and twig rust of hemlocks (Tsuga spp.) in eastern North America. The pathogen is regulated in Council Directive 2000/29/EC (Annex IAI) as a harmful organism whose introduction into the EU is banned. M. farlowii ...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

16-10-2018

Evaluation of confirmatory data following the Article 12 MRL review for teflubenzuron

Evaluation of confirmatory data following the Article 12 MRL review for teflubenzuron

Published on: Mon, 15 Oct 2018 00:00:00 +0200 The applicant BASF Agro BV submitted a request to the competent national authority in United Kingdom to evaluate the confirmatory data that were identified for teflubenzuron in the framework of the maximum residue level (MRL) review under Article 12 of Regulation (EC) No 396/2005 as not available. To address the data gaps, a new metabolism study on leafy crops, a study investigating the nature of residues under standard hydrolytic conditions and a validated ...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

3-10-2018

Sportminister Bruno Bruins brengt verrassingsbezoek aan Talent TeamNL in Buenos Aires

Sportminister Bruno Bruins brengt verrassingsbezoek aan Talent TeamNL in Buenos Aires

Van 6 tot 18 oktober wordt in Buenos Aires, Argentinië, de derde editie van de Jeugd Olympische Spelen gehouden. Toptalenten uit 206 landen tussen de 15 en 18 jaar oud doen hieraan mee. Talent TeamNL bestaat uit 41 sporters die uitkomen in  19 disciplines. Minister voor Sport Bruno Bruins bracht vandaag een verrassingsbezoek aan de Nederlandse ploeg. Hij bezocht het Olympisch Dorp waar de talenten onder leiding van Chef de Mission Mark Huizinga zich voorbereiden op de Spelen die zaterdag beginnen. 

Netherlands - Ministerie van Volksgezondheid, Welzijn en Sport

1-10-2018

Kabinet zet in op betere gehandicaptenzorg

Kabinet zet in op betere gehandicaptenzorg

Minister De Jonge (Volksgezondheid, Welzijn en Sport) komt op de eerste dag van de week van de toegankelijkheid met een reeks maatregelen om de zorg voor mensen met een beperking te verbeteren.

Netherlands - Ministerie van Volksgezondheid, Welzijn en Sport

28-9-2018

EpiPen and EpiPen Jr auto-injectors may stick in their carrier tube

EpiPen and EpiPen Jr auto-injectors may stick in their carrier tube

Pfizer Canada has advised Health Canada that, in a very small number of cases, some EpiPen (0.3 mg) and EpiPen Jr (0.15 mg) auto-injector devices may not slide out of their carrier tube easily, or at all. This could delay or prevent emergency treatment, possibly leading to patient disability or death.

Health Canada

28-9-2018

Avian influenza overview May – August 2018

Avian influenza overview May – August 2018

Published on: Thu, 27 Sep 2018 00:00:00 +0200 Between 16 May and 15 August 2018, three highly pathogenic avian influenza (HPAI) A(H5N8) outbreaks in poultry establishments and three HPAI A(H5N6) outbreaks in wild birds were reported in Europe. Three low pathogenic avian influenza (LPAI) outbreaks were reported in three Member States. Few HPAI and LPAI bird cases have been detected in this period of the year, in accordance with the seasonal expected pattern of LPAI and HPAI. There is no evidence to date ...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

26-9-2018

Technical Report on the notification of syrup from Sorghum bicolor (L.) Moench as a traditional food from a third country pursuant to Article 14 of Regulation (EU) 2015/2283

Technical Report on the notification of syrup from Sorghum bicolor (L.) Moench as a traditional food from a third country pursuant to Article 14 of Regulation (EU) 2015/2283

Published on: Tue, 25 Sep 2018 00:00:00 +0200 Abstract Following a notification from Sorghum Zrt., submitted to the European Commission under Article 14 of Regulation (EU) 2015/2283 to place on the market syrup from Sorghum bicolor (L.) Moench as a traditional food from a third country (TF), and in line with Article 15(2) of that Regulation, EFSA was asked by the European Commission whether there are duly reasoned safety objections to the placing on the market of the TF within the European Union. The ap...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

24-9-2018

Tegemoetkoming Q-koorts

Tegemoetkoming Q-koorts

Het kabinet stelt € 14,5 miljoen beschikbaar als tegemoetkoming voor mensen met de diagnose chronische Q-koorts, Q-koorts­vermoeidheids­syndroom (QVS) of met een QVS gelijkend ziektebeeld. Ook de nabestaanden van overleden chronische Q-koortspatiënten kunnen in aanmerking komen voor een tegemoetkoming.

Netherlands - Ministerie van Volksgezondheid, Welzijn en Sport

12-9-2018

Kabinet investeert in eerste 1000 dagen kind

Kabinet investeert in eerste 1000 dagen kind

Van kinderwens tot 2-jarige peuter: de ontwikkeling die we in de eerste 1000 dagen als kind meemaken is cruciaal voor zowel een gezonde groei als de ontplooiing en kansen op latere leeftijd. Verreweg de meeste kinderen in Nederland groeien veilig en gezond op. Toch heeft ongeveer 14% van de kinderen in Nederland een ‘valse’ start door vroeggeboorte, een te laag geboortegewicht of een combinatie van beide. Minister Hugo de Jonge (VWS), gemeenten, partijen uit de geboortezorg en de jeugdgezondheidszorg (JG...

Netherlands - Ministerie van Volksgezondheid, Welzijn en Sport

11-9-2018

Risk assessment of substances used in food supplements: the example of the botanical Gymnema sylvestre

Risk assessment of substances used in food supplements: the example of the botanical Gymnema sylvestre

Published on: Tue, 28 Aug 2018 00:00:00 +0200 Botanicals and preparations derived from these are among the substances frequently added to foods and food supplements, yet the safety of many botanicals has not been systematically assessed. In the context of the EU‐FORA fellowship programme, the fellow performed an assessment on the safety of the botanical Gymnema sylvestre, in accordance with EFSA's guidance on the assessment of safety of botanicals. Although preparations of G. sylvestre are marketed as f...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

29-8-2018

SGLT2(sodium-glucose cotransporter-2) Inhibitors for Diabetes: Drug Safety Communication - Regarding Rare Occurrences of a Serious Infection of the Genital Area

SGLT2(sodium-glucose cotransporter-2) Inhibitors for Diabetes: Drug Safety Communication - Regarding Rare Occurrences of a Serious Infection of the Genital Area

Requiring a new warning about this risk to be added to the prescribing information of all SGLT2 inhibitors and to the patient Medication Guide.

FDA - U.S. Food and Drug Administration

29-8-2018

Risk to human and animal health related to the presence of 4,15‐diacetoxyscirpenol in food and feed

Risk to human and animal health related to the presence of 4,15‐diacetoxyscirpenol in food and feed

Published on: Thu, 16 Aug 2018 00:00:00 +0200 4,15‐Diacetoxyscirpenol (DAS) is a mycotoxin primarily produced by Fusarium fungi and occurring predominantly in cereal grains. As requested by the European Commission, the EFSA Panel on Contaminants in the Food Chain (CONTAM) assessed the risk of DAS to human and animal health related to its presence in food and feed. Very limited information was available on toxicity and on toxicokinetics in experimental and farm animals. Due to the limitations in the avai...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

29-8-2018

Protocol for the scientific opinion on the Tolerable Upper Intake Level of dietary sugars

Protocol for the scientific opinion on the Tolerable Upper Intake Level of dietary sugars

Published on: Fri, 10 Aug 2018 00:00:00 +0200 In June 2016, EFSA received a mandate from the national food competent authorities of five European countries (Denmark, Finland, Iceland, Norway and Sweden) to provide a dietary reference value (DRV) for sugars, with particular attention to added sugars. A draft protocol was developed with the aim of defining as much as possible beforehand the strategy that will be applied for collecting data, appraising the relevant evidence, and analysing and integrating t...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

15-11-2018

Flixabi (Samsung Bioepis NL B.V.)

Flixabi (Samsung Bioepis NL B.V.)

Flixabi (Active substance: infliximab) - Centralised - Transfer Marketing Authorisation Holder - Commission Decision (2018)7549 of Thu, 15 Nov 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/4020/T/30

Europe -DG Health and Food Safety

15-11-2018

alitretinoin

alitretinoin

alitretinoin (Active substance: alitretinoin) - Centralised - Art 28 - (PSUR - Commission Decision (2018)7675 of Thu, 15 Nov 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/PSUSA/90/201801

Europe -DG Health and Food Safety

13-11-2018

DOCETAXEL KABI 160 mg/8 ml

Rote - Liste

8-11-2018

There's only 1 week until the 2018 Patient Engagement Advisory Committee meeting. Join the @US_FDA on Nov 15 to discuss patient-generated health data from sources like social media, activity trackers, and patient-driven registries.pic.twitter.com/WkDNnXqm

There's only 1 week until the 2018 Patient Engagement Advisory Committee meeting. Join the @US_FDA on Nov 15 to discuss patient-generated health data from sources like social media, activity trackers, and patient-driven registries.pic.twitter.com/WkDNnXqm

There's only 1 week until the 2018 Patient Engagement Advisory Committee meeting. Join the @US_FDA on Nov 15 to discuss patient-generated health data from sources like social media, activity trackers, and patient-driven registries. pic.twitter.com/WkDNnXqmbw

FDA - U.S. Food and Drug Administration

8-11-2018

Ampicillin/Sulbactam Kabi

Rote - Liste

6-11-2018

November is #DiabetesAwarenessMonth  #DYK using a glucose meter to check and monitor blood sugar is a daily part of life for millions of Americans with diabetes? Check out the @US_FDA's tips on how to safely use glucose meters and test strips for diabetes

November is #DiabetesAwarenessMonth #DYK using a glucose meter to check and monitor blood sugar is a daily part of life for millions of Americans with diabetes? Check out the @US_FDA's tips on how to safely use glucose meters and test strips for diabetes

November is #DiabetesAwarenessMonth #DYK using a glucose meter to check and monitor blood sugar is a daily part of life for millions of Americans with diabetes? Check out the @US_FDA's tips on how to safely use glucose meters and test strips for diabetes: https://go.usa.gov/xPdK4 

FDA - U.S. Food and Drug Administration

6-11-2018

Dianeal PDG4 Glucose

Rote - Liste

31-10-2018

Imraldi (Samsung Bioepis NL B.V.)

Imraldi (Samsung Bioepis NL B.V.)

Imraldi (Active substance: adalimumab) - Centralised - Transfer Marketing Authorisation Holder - Commission Decision (2018)7344 of Wed, 31 Oct 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/4279/T/15

Europe -DG Health and Food Safety

22-10-2018

EU/3/16/1640 (Celgene Europe B.V.)

EU/3/16/1640 (Celgene Europe B.V.)

EU/3/16/1640 (Active substance: 2-methyl-1-[(4-[6-(trifluoromethyl)pyridin-2-yl]-6-{[2-(trifluoromethyl)pyridin-4-yl]amino}-1,3,5-triazin-2-yl)amino]propan-2-ol methanesulfonate) - Transfer of orphan designation - Commission Decision (2018)6989 of Mon, 22 Oct 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMA/OD/253/15/T/01

Europe -DG Health and Food Safety

22-10-2018

Velphoro (Vifor Fresenius Medical Care Renal Pharma France)

Velphoro (Vifor Fresenius Medical Care Renal Pharma France)

Velphoro (Active substance: mixture of polynuclear iron(iii)-oxyhydroxide, sucrose and starches) - Centralised - Yearly update - Commission Decision (2018)6972 of Mon, 22 Oct 2018

Europe -DG Health and Food Safety

22-10-2018

EU/3/15/1495 (Ultragenyx Netherlands B.V.)

EU/3/15/1495 (Ultragenyx Netherlands B.V.)

EU/3/15/1495 (Active substance: Triheptanoin) - Transfer of orphan designation - Commission Decision (2018)6992 of Mon, 22 Oct 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMA/OD/007/15/T/02

Europe -DG Health and Food Safety

22-10-2018

EU/3/15/1532 (Sirius Regulatory Consulting EU Limited)

EU/3/15/1532 (Sirius Regulatory Consulting EU Limited)

EU/3/15/1532 (Active substance: Insulin human) - Transfer of orphan designation - Commission Decision (2018)6985 of Mon, 22 Oct 2018

Europe -DG Health and Food Safety

17-10-2018

Interact with experts from CDER, CBER & CDRH to learn what’s important when conducting clinical trials & preparing submissions for FDA review.

Register for FDA #CDERSBIA Clinical Investigator Training Course – November 13-15 in Silver Spring, MD.  https:

Interact with experts from CDER, CBER & CDRH to learn what’s important when conducting clinical trials & preparing submissions for FDA review. Register for FDA #CDERSBIA Clinical Investigator Training Course – November 13-15 in Silver Spring, MD. https:

Interact with experts from CDER, CBER & CDRH to learn what’s important when conducting clinical trials & preparing submissions for FDA review. Register for FDA #CDERSBIA Clinical Investigator Training Course – November 13-15 in Silver Spring, MD. https://go.usa.gov/xPqku  pic.twitter.com/EYNZANlgr9

FDA - U.S. Food and Drug Administration

15-10-2018

Riximyo (Sandoz GmbH)

Riximyo (Sandoz GmbH)

Riximyo (Active substance: rituximab) - Centralised - Yearly update - Commission Decision (2018)6811 of Mon, 15 Oct 2018

Europe -DG Health and Food Safety

11-10-2018

Oxaliplatin Kabi 5 mg/ml

Rote - Liste

1-10-2018

EU/3/16/1762 (Pharma Gateway AB)

EU/3/16/1762 (Pharma Gateway AB)

EU/3/16/1762 (Active substance: Synthetic 15-amino-acid macrocyclic peptide acylated with a polyethyleneglycol palmitoylated linker) - Transfer of orphan designation - Commission Decision (2018)6399 of Mon, 01 Oct 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMA/OD/107/16/T/01

Europe -DG Health and Food Safety

25-9-2018

Conducting clinical trials & preparing a submission for #FDA review?

Register for #CDERSBIA’s Clinical Investigator Training Course: November 13-15 to learn about FDA regulations, scientific principles for conducting clinical trials, & more!  https://go.

Conducting clinical trials & preparing a submission for #FDA review? Register for #CDERSBIA’s Clinical Investigator Training Course: November 13-15 to learn about FDA regulations, scientific principles for conducting clinical trials, & more! https://go.

Conducting clinical trials & preparing a submission for #FDA review? Register for #CDERSBIA’s Clinical Investigator Training Course: November 13-15 to learn about FDA regulations, scientific principles for conducting clinical trials, & more! https://go.usa.gov/xPqku . pic.twitter.com/Ktqq9Slx0y

FDA - U.S. Food and Drug Administration

24-9-2018

Tomorrow, September 25th at 9:15 AM, join the #FDA for a session at #MedTechCon about our #DigitalHealth Software Precertification #FDAPrecert Pilot Program...

Tomorrow, September 25th at 9:15 AM, join the #FDA for a session at #MedTechCon about our #DigitalHealth Software Precertification #FDAPrecert Pilot Program...

Tomorrow, September 25th at 9:15 AM, join the #FDA for a session at #MedTechCon about our #DigitalHealth Software Precertification #FDAPrecert Pilot Program...

FDA - U.S. Food and Drug Administration

27-8-2018

PHYSIONEAL 40 Glucose Clear-Flex

Rote - Liste

27-8-2018

PHYSIONEAL 35 Glucose Clear-Flex

Rote - Liste