Indomelan 100 mg

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Indomelan 100 mg - Zaepfchen
  • Einheiten im Paket:
  • 6 Stück
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Indomelan 100 mg - Zaepfchen
    Österreich
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiebereich:
  • Acetic acid derivatives a

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • AGES
  • Zulassungsnummer:
  • 16466
  • Letzte Änderung:
  • 29-08-2016

Packungsbeilage

GI – Indomelan 100 mg-Zäpfchen 

zugelassen:  11.02.1987  Seite 1 (6) 

23.02.2007 

G E B R A U C H S I N F O R M A T I O N 

INDOMELAN 100 mg–Zäpfchen 

Zulassungsnummer 

16466 

Hersteller 

LANNACHER HEILMITTEL Ges.m.b.H., 8502 Lannach 

Zusammensetzung 

1 Zäpfchen enthält: 

Indometacin......................................................................................100 mg 

Eigenschaften und Wirksamkeit 

Indometacin ist ein hochwirksames nichtsteroidales Antirheumatikum mit ausgeprägten ent-

zündungshemmenden,  schmerzstillenden  und  fiebersenkenden  Eigenschaften.  Es  vermin-

dert  entzündliche  Schwellungen  sowie  Druckempfindlichkeit  und  verbessert  die  Beweglich-

keit. Dieser Wirkstoff behandelt nicht die Ursache der Erkrankung sondern beseitigt lediglich 

die Symptome. 

Indometacin wird in der Leber um- bzw. abgebaut und entsprechend einer Plasmahalbwerts-

zeit  von  3  –  11  Stunden  (kann  bei  Gallenwegsverschluss  auf  14  –  40  Stunden  verlängert 

sein) zu 50 – 60 % über den Harn und zu 20 – 40% über den Stuhl ausgeschieden. 

Anwendungsgebiete 

Bestimmte Gelenk- und Weichteilerkrankungen wie z.B.: 

  chronisch rheumatische Gelenksentzündungen (primär chronische Polyarthritis)  

  chronische Entzündung der Wirbelgelenke (Morbus Bechterew) 

  degenerative Gelenkserkrankungen (Abnützungsschäden) 

  chronisch degenerative Veränderungen an Wirbel- und Hüftgelenken 

  akuter Gichtanfall 

  schmerzhafte Schulterversteifung 

  Schleimbeutelentzündung 

  Sehnenentzündung  

  Sehnenscheidenentzündung 

  Hexenschuss (Lumbalgien) 

  nach zahnärztlichen und chirurgischen Eingriffen zur Beseitigung von Entzündungen, 

Schmerzen, Schwellungen. 

Art der Anwendung 

Die Zäpfchen werden in den Mastdarm eingeführt. 

GI – Indomelan 100 mg-Zäpfchen 

zugelassen:  11.02.1987  Seite 2 (6) 

Anwendungshinweis 

Patienten, bei denen sich aufgrund einer Mastdarmentzündung oder Hämorrhoiden eine Be-

handlung mit Zäpfchen verbietet, können mit Indometacin-Kapseln (zum Schlucken) thera-

piert werden. 

Dosierung 

Falls  nicht  anders  verordnet,  Dosierung  genau  einhalten.  Die  Dosis  muss  individuell  be-

stimmt  werden.  Im  Allgemeinen  wird  1  mal  täglich  1  Zäpfchen  zu  100  mg  verordnet.  Nach 

Besserung  der  Symptome  Reduzierung  auf  die  niedrigst  mögliche,  individuell  abgestimmte 

Erhaltungsdosis. Die maximale Tagesdosis für Erwachsene beträgt 200 mg Indometacin (2 

Zäpfchen). 

Bei chronisch rheumatischen Erkrankungen wird ein optimaler Behandlungseffekt nur durch 

eine Medikation über einen genügend langen Zeitraum erreicht. 

Zäpfchen  werden  besonders  dann  verordnet,  wenn  bei  Patienten  wegen  Magen-Darm-

Störungen  eine  Behandlung mit  Indometacin-Kapseln  (zum  Schlucken)  nicht  erwünscht  ist, 

(außer bei Vorliegen der Gegenanzeigen Mastdarmentzündung und Hämorrhoiden). 

Die abendliche Anwendung von Zäpfchen oder Kapseln kann mit der Gabe von Kapseln am 

Tag kombiniert werden (z.B. 1 Zäpfchen oder 1 Kapsel am Abend und zusätzlich am Tag 1 

Kapsel bis zur maximalen Tagesdosis). 

Gegenanzeigen 

Das Präparat darf nicht genommen werden bei: 

  bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Indometacin 

  bei bestehender oder kurz nach einer Entzündung des Mastdarms 

  Hämorrhoiden 

  bestehenden Magen-Darm-Geschwüren 

  wiederholt aufgetretenen Beschwerden im Magen-Darm-Trakt 

  ausgeprägter Störung der Nieren- und Leberfunktion (Nieren- und Leberinsuffizienz) 

  Schwangerschaft und Stillperiode 

  Kinder unter 14 Jahren 

  Porphyrie. 

Bei folgenden Krankheiten darf Indometacin nur unter strengen Vorsichtsmaßnahmen ange-

wendet werden: 

  schwere psychische Erkrankungen (Psychosen, schwere Depression) 

  Anfallsleiden (Epilepsie) 

  Schüttellähmung (Parkinsonismus) 

  Neigung zu Blutungen (Gerinnungsstörungen, Mangel an Blutplättchen) 

  Asthma und Heuschnupfen 

  Überempfindlichkeit gegen andere schmerzlindernde und entzündungshemmende Medi-

kamente (Analgetika, Antirheumatika) 

  Nicht ausgeglichene Herzmuskelschwäche (dekompensierte Herzinsuffizienz) 

  Entzündungen des Dünn- und Dickdarms, der subakut cutanen Sonderform der Lupus 

erythematodes-Erkrankung 

  Leber- und Nierenfunktionsstörungen. 

Bei  älteren  Leuten  darf Indometacin  nur  nach  vorsichtiger  Dosierung  durch  den  Arzt  ange-

wendet werden. 

GI – Indomelan 100 mg-Zäpfchen 

zugelassen:  11.02.1987  Seite 3 (6) 

Schwangerschaft und Stillperiode: 

Während der Schwangerschaft und Stillperiode soll Indometacin nicht angewendet werden 

Nebenwirkungen 

In therapeutischer Dosierung kommt es bei 35 – 50 % aller Patienten zu Nebenwirkungen, 

die in 20 % zum Abbruch der Therapie führen. 

Die Nebenwirkungen sind von der Höhe der verabreichten Dosis und von der Behandlungs-

dauer abhängig. 

Örtliche  Reaktionen:  Reizerscheinungen  (Brennen,  Juckreiz)  an  der  Schleimhaut  des 

Mastdarms, schmerzhafter Stuhlgang oder blutige Stuhlabsonderungen können auftreten. 

Beschwerden  von  seiten  des  Magen-Darm-Traktes  wie  Appetitlosigkeit,  Übelkeit,  Erbre-

chen,  Bauchschmerzen,  Durchfall,  Verstopfung;  gelegentlich  Bildung  von  Magen-  oder 

Darmgeschwüren  (Magenbeschwerden,  Schmerzen  im  Bauchraum),  wobei  es  in  seltenen 

Fällen zu Blutungen oder zum Durchbruch eines Geschwürs (starke Schmerzen, Erbrechen, 

Bauchdeckenspannung) kommen kann. Auch Magen-Darmblutungen (hellrotes oder kaffee-

satzartiges Erbrechen oder schwarzer Stuhl) ohne nachweisbare Geschwürsbildung wurden 

beobachtet. 

Sehr  selten  sind  Entzündungen  von  Mundschleimhaut  und  Magen,  Gelbsucht,  Leber-  und 

Bauchspeicheldrüsenentzündung, Porphyrie (Stoffwechselkrankheit); unklare Blutungen aus 

dem  Enddarm;  verstärkte  Bauchschmerzen  bei  Patienten  mit  bereits  vorhandenen  chroni-

schen Erkrankungen des Dick- oder Dünndarms (z.B. Colitis ulcerosa, Morbus Crohn). 

Zentralnervöse  Nebenerscheinungen  wie  Kopfschmerzen,  Schwindel,  Benommenheit, 

selten  Verwirrtheit,  Bewusstlosigkeit,  Schläfrigkeit,  Schüttelkrämpfe,  Koma,  periphere  Ner-

venschäden, Depression und andere seelische oder psychische Störungen wurden berichtet. 

Bei 25 – 50 % der Patienten kommt es unter Langzeittherapie zum typischen heftigen Stirn-

Kopf-Schmerz. 

Diese Erscheinungen sind oft nur vorübergehend und verschwinden häufig bei Dosisredukti-

on, widrigenfalls ist die Behandlung mit Indometacin abzubrechen. 

Am  Auge können gelegentlich verschwommenes Sehen und Schmerzen am und in unmit-

telbarer  Umgebung  des  Auges  auftreten.  Vereinzelt  wurden  Ablagerungen  in  der  Hornhaut 

und Netzhautschäden bzw. Veränderungen des Sehflecks beobachtet. Störungen des Seh-

vermögens sind möglich.  

Gehörstörungen:  Über  Auftreten  von  Ohrensausen  ist  gelegentlich,  über  Taubheit  selten 

berichtet worden. 

Blutveränderungen:  Durch  Unterdrückung  der  Knochenmarkstätigkeit  kann  es  zum  Aus-

bruch  versteckter  Infektionen  aber  auch  zu  Blässe,  Müdigkeit  und  punktförmigen  Hautblu-

tungen kommen. Veränderungen aller Blutzellen sind möglich. 

Beschwerden  von  Seiten  der  Nieren:  Über  Störungen  der  Nierenfunktion  (Nierenentzün-

dung, akutes oder chronisches Nierenversagen, Analgetikanephropathie) wird berichtet. 

Vereinzelt  wurden  allergische  Reaktionen  wie  Juckreiz,  Hautrötung,  Schwellungen,  Haut-

ausschläge  (z.B.  Nesselausschlag)  Haarausfall,  Gefäßentzündung  von  Haut  und  Schleim-

häuten,  Knotenrose  (Erythema  nodosum),  Schälrötelsucht  (Dermatitis  exfoliativa),  plötzlich 

auftretende Atembeschwerden, Lungenasthma sowie schockartiger Blutdruckabfall beobach-

tet.  

GI – Indomelan 100 mg-Zäpfchen 

zugelassen:  11.02.1987  Seite 4 (6) 

Andere  Begleiterscheinungen:  Schwellungen,  Blutdrucksteigerung,  Blut  im  Harn,  Schei-

denblutung,  Nasenbluten,  erhöhte  Blutzuckerwerte,  das  Auftreten  von  Harnzucker  und  er-

höhte Blut-Kaliumwerte sind sehr selten erwähnt worden. 

Die Anwendung von Medikamenten wie Indomelan 100 mg-Zäpfchen könnte mit einem ge-

ringfügig erhöhten Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, verbunden sein.  

Die  Angabe  dieser gelegentlich  auftretenden  Nebenwirkungen  erfolgt  ordnungsgemäß.  Der 

ursächliche  Zusammenhang  mit  einer  Indometacin-Behandlung  war  nicht  immer  eindeutig, 

da häufig auch andere Medikamente gleichzeitig verabreicht wurden. 

Wechselwirkungen 

Unter  Indometacin  kann  es  mit  folgenden  Arzneimitteln  zu  Wechselwirkungen  kommen: 

  Acetylsalicylsäure: 

Mögliche Verminderung der Konzentration von Indometacin im Blut. 

  Alkohol: 

Erhöhung der Magen-Darm-Blutungsgefahr. 

  Magensäurebindende Medikamenten (Antazida): 

Verminderung der Aufnahme von Indometacin. 

  Mittel zur Blutdrucksenkung: 

Die Wirkung wird abgeschwächt. 

  Mittel zu Hemmung der Blutgerinnung (Antikoagulantien, Cumarinderivate): Mögliche 

Wirkungsverstärkung. Sie sollten den Stuhl hinsichtlich möglicher Blutbeimengungen be-

obachten und in regelmäßigen Abständen Hämokkulttests und Blutgerinnungskontrollen 

durchführen lassen. 

  Beta-Rezeptorenblocker und Furosemid: Indometacin kann die blutdrucksenkende Wir-

kung dieser Substanzen vermindern. 

  Diflunisal: 

Erhöhung der Konzentration von Indometacin im Blut bis zu 50 %. 

  Digoxin: 

Erhöhung der Digoxinkonzentration im Blut. 

  Diuretika: 

Vermindert harntreibender Effekt. 

  Kortikosteroide: 

Bei gleichzeitiger Verabreichung höhere Häufigkeit und/oder Schwere von Magen-Darm-

Geschwüren. 

  Lithium: 

Der Lithiumspiegel im Blut kann durch Indometacin erhöht werden. Kontrollen des Li-

thium-Blutspiegels werden empfohlen. 

  Methotrexat: 

Nebenwirkungen von Methotrexat werden verstärkt. 

GI – Indomelan 100 mg-Zäpfchen 

zugelassen:  11.02.1987  Seite 5 (6) 

  Phenytoin: 

Erhöhung der Phenytoinkonzentration im Blut. 

  Probenecid: 

Verstärkt die Indometacinwirkung. 

  Sulfonylharnstoffe: 

Blutzuckersenkende Wirkung wird verstärkt. 

Teilen Sie dem Arzt daher unbedingt mit, welche Medikamente Sie einnehmen. 

Gewöhnungseffekte 

Bisher keine bekannt. 

Besondere Warnhinweise zur sicheren Anwendung 

Wegen  der  Möglichkeit  des  Auftretens  von  Schwindel  oder  anderen  Nebenwirkungen  ist 

Vorsicht beim Lenken von Kraftfahrzeugen und beim Bedienen von Maschinen geboten. 

Liegen Gegenanzeigen vor oder sollten während der Behandlung Anzeichen von Nebenwir-

kungen (insbesondere Magenbeschwerden, Bauchschmerzen, hellrotes oder kaffeesatzarti-

ges  Erbrechen,  schwarzer  Stuhl)  auftreten,  so  teilen  Sie  diese  umgehend  dem  behandeln-

den Arzt mit. 

Bei  einer  Langzeitbehandlung  sollten  in  regelmäßigen  Abständen  Blutbildkontrollen  (inkl. 

Kontrollen  der  Blutgerinnung),  Tests  der  Nieren-  und  Leberfunktion  sowie  Untersuchungen 

des Stuhls (auf Blut) und augenärztliche Untersuchungen erfolgen. 

Gleichzeitiger  Alkoholkonsum  erhöht  die Gefahr  von  Blutungen  im  Magen-Darm-Trakt.  Das 

Arzneimittel soll daher nicht zusammen mit Alkohol genommen werden.  

Sollte  während  der  Behandlung  mit  Indometacin  eine  Schwangerschaft  eintreten,  beenden 

Sie die Einnahme der Kapseln und melden Sie die Schwangerschaft umgehend dem Arzt. 

Indometacin kann die gewohnten Zeichen und  Symptome von Infektionskrankheiten verän-

dern, auch können bereits beherrschte Infektionen erneut ausbrechen. Diese Möglichkeit ist 

zu berücksichtigen und umgehend der Arzt zu verständigen um unnötige Verzögerungen bei 

der Einleitung einer geeigneten Infektionsbehandlung zu vermeiden. 

Die Anwendung von Medikamenten wie Indomelan 100 mg-Zäpfchen könnte mit einem ge-

ringfügig  erhöhten  Risiko,  einen  Herzinfarkt  oder  Schlaganfall  zu  erleiden,  verbunden  sein. 

Jedes  Risiko  steigt  mit  der  Höhe  der  Dosierung  und  Dauer  der  Anwendung.  Steigern  Sie 

daher nicht die Ihnen empfohlene Dosierung und/oder Therapiedauer. 

Wenn Sie Probleme mit dem Herzen haben, schon einen Schlaganfall hatten oder denken, 

dass  bei  Ihnen  ein  erhöhtes  Risiko  für  diese  Umstände  vorliegt  (wie  z.B.:  Bluthochdruck, 

Diabetes,  erhöhte  Cholesterinwerte  oder  wenn  Sie  Raucher  sind),  sprechen  Sie  mit  Ihrem 

Arzt oder Apotheker über diese Behandlung. 

Verfalldatum beachten. 

Für Kinder unerreichbar aufbewahren. 

GI – Indomelan 100 mg-Zäpfchen 

zugelassen:  11.02.1987  Seite 6 (6) 

Packungsgrößen 

6 Stück 

Lagerungshinweise 

Nicht über 25°C lagern. 

Lichtschutz erforderlich, Arzneimittel daher in der Außenverpackung aufbewahren. 

BEI UNKLARHEITEN FACHLICHE BERATUNG EINHOLEN

12-9-2018

Kabinet investeert in eerste 1000 dagen kind

Kabinet investeert in eerste 1000 dagen kind

Van kinderwens tot 2-jarige peuter: de ontwikkeling die we in de eerste 1000 dagen als kind meemaken is cruciaal voor zowel een gezonde groei als de ontplooiing en kansen op latere leeftijd. Verreweg de meeste kinderen in Nederland groeien veilig en gezond op. Toch heeft ongeveer 14% van de kinderen in Nederland een ‘valse’ start door vroeggeboorte, een te laag geboortegewicht of een combinatie van beide. Minister Hugo de Jonge (VWS), gemeenten, partijen uit de geboortezorg en de jeugdgezondheidszorg (JG...

Netherlands - Ministerie van Volksgezondheid, Welzijn en Sport

7-9-2018

SCA Pharmaceuticals LLC. Issues Voluntary Nationwide Recall of Furosemide 100 mg in 0.9% Sodium Chloride due to Presence of Precipitate

SCA Pharmaceuticals LLC. Issues Voluntary Nationwide Recall of Furosemide 100 mg in 0.9% Sodium Chloride due to Presence of Precipitate

, SCA Pharmaceuticals LLC (“SCA Pharma”) is voluntarily recalling 7 lots of the injectable product Furosemide 100 mg in 0.9% Sodium Chloride 100 mg bag to the consumer level. This product is being recalled for visible particulate matter believed to be furosemide precipitate.

FDA - U.S. Food and Drug Administration

7-9-2018

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/304100/2018 vom 30.05.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit der Wirkstoffkombination Adapalen/Benzoylperoxid

Umsetzung des einstimmigen Beschlusses der Koordinierungsgruppe EMA/CMDh/304100/2018 vom 30.05.2018 betreffend die Zulassungen für Humanarzneimittel mit der Wirkstoffkombination Adapalen/Benzoylperoxid

Das BfArM veröffentlicht den Umsetzungsbescheid für die Wirkstoffkombination Adapalen/Benzoylperoxid infolge des Europäischen PSUR Single Assessment Verfahrens nach Artikel 107d) bis g) der Richtlinie 2001/83/EG.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

1-9-2018

Spodoptera frugiperda partial risk assessment

Spodoptera frugiperda partial risk assessment

Published on: Fri, 31 Aug 2018 00:00:00 +0200 EFSA was asked for a partial risk assessment of Spodoptera frugiperda for the territory of the EU focussing on the main pathways for entry, factors affecting establishment, risk reduction options and pest management. As a polyphagous pest, five commodity pathways were examined in detail. Aggregating across these and other pathways, we estimate that tens of thousands to over a million individual larvae could enter the EU annually on host commodities. Instigat...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

29-8-2018

Safety assessment of the process ‘General Plastic’, based on Starlinger Decon technology, used to recycle post‐consumer PET into food contact materials

Safety assessment of the process ‘General Plastic’, based on Starlinger Decon technology, used to recycle post‐consumer PET into food contact materials

Published on: Fri, 10 Aug 2018 00:00:00 +0200 This scientific opinion of the EFSA Panel on Food Contact Materials, Enzymes, Flavourings and Processing Aids (CEF Panel) deals with the safety evaluation of the recycling process General Plastic (EU register No RECYC153), which is based on the Starlinger Decon technology. The decontamination efficiency of the process was demonstrated by a challenge test. The input of this process is hot caustic washed and dried poly(ethylene terephthalate) (PET) flakes orig...

Europe - EFSA - European Food Safety Authority Publications

28-8-2018

Accord Healthcare Inc. Issues Voluntary Nationwide Recall of Hydrochlorothiazide Tablets USP 12.5 Mg Due to Labeling Mix-up

Accord Healthcare Inc. Issues Voluntary Nationwide Recall of Hydrochlorothiazide Tablets USP 12.5 Mg Due to Labeling Mix-up

A 100 count bottle of Hydrochlorothiazide Tablets USP 12.5 mg has been found to contain 100 Spironolactone Tablets USP 25 mg. Since the individual lot, PW05264, of the product is involved in a potential mix-up of labeling, Accord is recalling this individual lot from the market.

FDA - U.S. Food and Drug Administration

23-8-2018

Rote-Hand-Brief zu THIOPENTAL ROTEXMEDICA 500 mg und THIOPENTAL ROTEXMEDICA 1000 mg vom 15.08.2018

Rote-Hand-Brief zu THIOPENTAL ROTEXMEDICA 500 mg und THIOPENTAL ROTEXMEDICA 1000 mg vom 15.08.2018

Rote-Hand-Brief zu THIOPENTAL ROTEXMEDICA 500 mg und THIOPENTAL ROTEXMEDICA 1000 mg

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

22-8-2018

Pexion 100 mg ad us. vet., Tabletten

Pexion 100 mg ad us. vet., Tabletten

● Änderung Text "Unerwünschte Wirkungen" und "Wechselwirkungen"

Institut für Veterinärpharmakologie und toxikologie

16-8-2018

Rote-Hand-Brief zu THIOPENTAL ROTEXMEDICA 500 mg und THIOPENTAL ROTEXMEDICA 1000 mg.

Rote-Hand-Brief zu THIOPENTAL ROTEXMEDICA 500 mg und THIOPENTAL ROTEXMEDICA 1000 mg.

Die Firma Rotexmedica GmbH Arzneimittelwerk möchte in Abstimmung mit dem Landesamt für soziale Dienste Schleswig-Holstein über die folgende vorsorgliche Einschränkung der Anwendung auf strenge Indikationsstellungen sowie eine Vertriebseinschränkung auf Krankenhäuser und Kliniken für die Produkte THIOPENTAL ROTEXMEDICA 500 mg und 1000 mg, Pulver zur Herstellung einer Infusionslösung, informieren.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

14-8-2018

World Organix, LLC Issues Voluntary Nationwide Recall of Blissful Remedies Red Maeng Da 100% Mitragyna Speciosa, Blissful Remedies Red Maeng Da Liquid Kratom Mitragyna Speciosa, Blissful Remedies 4 Hour Chill Slow Motion Blend, Due to High Microbial Loads

World Organix, LLC Issues Voluntary Nationwide Recall of Blissful Remedies Red Maeng Da 100% Mitragyna Speciosa, Blissful Remedies Red Maeng Da Liquid Kratom Mitragyna Speciosa, Blissful Remedies 4 Hour Chill Slow Motion Blend, Due to High Microbial Loads

World Organix LLC, is voluntarily recalling lot: 112710 of Blissful Remedies Red Maeng Da 100% Mitragyna Speciosa capsules, Blissful Remedies Red Maeng Da Liquid Kratom Mitragyna Speciosa, Blissful Remedies 4 Hour Chill Slow Motion Blend to the consumer level. These products have been tested by the U.S. Food and Drug Administration (“FDA”) and found to be contaminated with High Microbial Loads. Additionally, this serves as a update to a previous press release posted on June 30th 2018, concerning Blissful...

FDA - U.S. Food and Drug Administration

7-8-2018

Argatroban 1 mg/ml Infusionslösung, neue Darreichungsformen als gebrauchsfertige Lösungen: Sicherheitshinweise zum Risiko einer möglichen Verwechselung mit Argatroban 100 mg/ml Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung

Argatroban 1 mg/ml Infusionslösung, neue Darreichungsformen als gebrauchsfertige Lösungen: Sicherheitshinweise zum Risiko einer möglichen Verwechselung mit Argatroban 100 mg/ml Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung

Risiko von Medikationsfehlern im Zusammenhang mit einer möglichen Verwechslung zwischen dem bisher im Markt verfügbaren Argatra® Multidose 100 mg/ml.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

3-8-2018

Scientific guideline:  Posaconazole gastro-resistant tablet 100 mg product-specific bioequivalence guidance, adopted

Scientific guideline: Posaconazole gastro-resistant tablet 100 mg product-specific bioequivalence guidance, adopted

Posaconazole gastro-resistant tablet 100 mg product-specific bioequivalence guidance

Europe - EFSA - European Food Safety Authority EFSA Journal

27-7-2018

Dringende Sicherheitsinformation zu IMMULITE / IMMULITE 1000 Insulin, IMMULITE 2000 / 2000 XPi Insulin von Siemens Healthcare Diagnostics Inc. Tarrytown

Dringende Sicherheitsinformation zu IMMULITE / IMMULITE 1000 Insulin, IMMULITE 2000 / 2000 XPi Insulin von Siemens Healthcare Diagnostics Inc. Tarrytown

Weitere Informationen sowie Details zum Produkt entnehmen Sie bitte der anliegenden Kundeninformation des Herstellers.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

11-9-2018

Sobelin® 100 mg Vaginalzäpfchen

Rote - Liste

7-9-2018

Dexdor 100 Mikrogramm/ml

Rote - Liste

7-9-2018

CRESEMBA 100 mg Hartkapseln

Rote - Liste

6-9-2018

Atenativ 500/1000 I.E.

Rote - Liste

1-9-2018

SIRTURO® 100 mg Tabletten

Rote - Liste

30-8-2018

FAMENITA® 100 mg/200 mg Weichkapseln

Rote - Liste

30-8-2018

Diclofenac 100 retard Heumann

Rote - Liste

28-8-2018

Zavesca® 100 mg Kapsel

Rote - Liste

23-8-2018

 Minutes of the 100th meeting of the Management Board: 6-7 June 2018

Minutes of the 100th meeting of the Management Board: 6-7 June 2018

Europe - EMA - European Medicines Agency

23-8-2018

Intratect® 100 g/l, Infusionslösung

Rote - Liste

23-8-2018

IQYMUNE® 100 mg/ml Infusionslösung

Rote - Liste

14-8-2018

Tramadol AbZ 100 mg/ml Tropfen

Rote - Liste

10-8-2018

IBRANCE® 75/100/125 mg Hartkapseln

Rote - Liste

3-8-2018

CIN 100/300 mg

Rote - Liste

1-8-2018

Maviret® 100 mg/40 mg Filmtabletten

Rote - Liste

27-7-2018

EU/3/12/1003 (bluebird bio (Germany) GmbH)

EU/3/12/1003 (bluebird bio (Germany) GmbH)

EU/3/12/1003 (Active substance: Autologous haematopoietic stem cells transduced with lentiviral vector Lenti-D encoding the human ABCD1 cDNA) - Transfer of orphan designation - Commission Decision (2018)5033 of Fri, 27 Jul 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMA/OD/009/12/T/01

Europe -DG Health and Food Safety

26-7-2018

Tramagit® 100 mg Retardtabletten

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