Indapamid "Interpharm" retard

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Indapamid "Interpharm" retard 1,5 mg - Filmtabletten
  • Einheiten im Paket:
  • 10 Filmtabletten, Laufzeit: 36 Monate,30 Filmtabletten, Laufzeit: 36 Monate
  • Verschreibungstyp:
  • Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Indapamid "Interpharm" retard 1,5 mg - Filmtabletten
    Österreich
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiebereich:
  • Indapamid
  • Produktbesonderheiten:
  • Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • AGES
  • Zulassungsnummer:
  • 1-27357
  • Berechtigungsdatum:
  • 28-12-2007
  • Letzte Änderung:
  • 08-03-2018

Packungsbeilage: zusammensetzung, kinische angaben, nebenwirkungen, wechselwirkungen, dosierung, schwangerschaft, stillzeit

GEBRAUCHSINFORMATION:

INFORMATION FÜR PATIENTEN

Indapamid „Interpharm“ retard 1,5 mg-Filmtabletten

Wirkstoff: Indapamid

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme

dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen.

Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.

Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich verschrieben. Geben Sie es nicht an Dritte

weiter. Es kann anderen Menschen schaden, auch wenn diese die gleichen Beschwerden

haben wie Sie.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Siehe Abschnitt 4.

Was in dieser Packungsbeilage steht

Was ist Indapamid „Interpharm“ und wofür wird es angewendet?

Was sollten Sie vor der Einnahme von Indapamid „Interpharm“ beachten?

Wie ist Indapamid „Interpharm“ einzunehmen?

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie ist Indapamid „Interpharm“ aufzubewahren?

Inhalt der Packung und weitere Informationen

1.

WAS IST INDAPAMID „INTERPHARM“ UND WOFÜR WIRD ES

ANGEWENDET?

Dieses Arzneimittel ist zur Senkung hohen Bluthochdruckes gedacht (Hypertonie).

Der Wirkstoff in diesen Tabletten heißt Indapamid. Er gehört zu einer Gruppe von

Arzneimitteln, die als Diuretika bezeichnet werden. Diuretika erhöhen die in den Nieren

gebildete

Urinmenge und werden manchmal auch Entwässerungstabletten genannt.

Indapamid unterscheidet sich insofern von anderen Diuretika, als es nur eine geringe

Erhöhung der Harnmenge erzeugt.

2.

WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON INDAPAMID

„INTERPHARM“ BEACHTEN?

Indapamid „Interpharm“ darf nicht eingenommen werden,

wenn Sie allergisch gegen Indapamid, Sulfonamidderivate oder einen der in Abschnitt

6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

wenn Sie unter schweren Nierenfunktionsstörungen leiden.

wenn Sie unter einer schweren Leberfunktionsstörung oder unter einer degenerativen

Erkrankung des Gehirns (hepatische Enzephalopathie) leiden.

wenn Sie einen niedrigen Kaliumblutspiegel haben.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Indapamid „Interpharm“

einnehmen, wenn Sie an einer der folgenden Krankheiten leiden, oder gelitten haben:

Lebererkrankungen, Leberfunktionsstörungen ,

Nierenerkrankungen

Diabetes,

Gicht,

Herzerkrankungen, Herzrhythmusstörungen oder Herzschwäche,

Im Fall einer Lichtempfindlichkeitsreaktion sollten Sie Ihren Arzt informieren.

Möglicherweise wird Ihr Arzt Bluttests durchführen, um niedrige Natrium-, Kalium- oder

hohe Kalziumplasmaspiegel zu kontrollieren.

Sollte bei Ihnen eine Untersuchung der Nebenschilddrüsenfunktion erforderlich werden,

sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber, da die Behandlung mit Indapamid für diese

Untersuchung unterbrochen werden muss.

Hinweis für SportlerInnen

Die Anwendung des Arzneimittels Indapamid „Interpharm“ kann bei Dopingkontrollen zu

positiven Ergebnissen führen.

Kinder und Jugendliche

Indapamid „Interpharm“ wird für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen nicht

empfohlen.

Einnahme von Indapamid „Interpharm“ zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen,

kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel

einzunehmen.

Sie dürfen Indapamid „Interpharm“ nicht gleichzeitig mit Lithium (Arzneimittel zur

Behandlung von Depressionen) einnehmen, da dies zu erhöhten Lithiumwerten im Blut

führen könnte.

Indapamid

„Interpharm“

darf

nicht

gleichzeitig

anderen

kaliumausschwemmenden

Entwässerungsmitteln

(Bumetanid,

Furosemid,

Piretanid,

Thiazide

Xipamid)

eingenommen werden, da dies zu einem zu niedrigen Kaliumgehalt im Blut (Hypokaliämie)

führen kann.

Benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt, wenn Sie gleichzeitig die unten angeführten

Arzneimittel einnehmen, da hier besondere Vorsicht geboten ist:

bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (z.B. Chinidin,

Hydrochinidin, Disopyramid, Amiodaron, Sotalol, Ibutilid, Dofetilid, Digitalis),

Arzneimittel zur Behandlung psychischer Erkrankungen wie Depression, Angst,

Schizophrenie (z.B. trizyklische Antidepressiva, Antipsychotika, Neuroleptika),

Bepridil (zur Behandlung von Angina pectoris: eine Erkrankung, die Brustschmerzen

verursacht),

Cisaprid, Diphemanil (zur Behandlung von gastrointestinalen Problemen),

Sparfloxacin, Moxifloxacin (Antibiotika zur Behandlung von Infektionen),

Halofantrin (antiparasitäres Arzneimittel zur Behandlung bestimmter Arten von Malaria),

Pentamidin (zur Behandlung bestimmter Arten der Pneumonie),

Mizolastin (zur Behandlung von allergischen Rektionen, wie z.B. Heuschnupfen),

nichtsteroidale Antirheumatika zur Schmerzlinderung (z.B. Ibuprofen) und hochdosierte

Acetylsalicylsäure,

ACE-Hemmer (zur Behandlung von hohem Blutdruck und Herzfunktionsstörungen),

Kortikoide zur Behandlung verschiedener Erkrankungen wie schweres Asthma und

rheumatische Arthritis,

Abführmittel,

Baclofen (zur Behandlung von Muskelspasmen, z.B. bei Multipler Sklerose),

kaliumsparende Diuretika (Amilorid, Spironolacton, Triamteren),

Metformin (zur Behandlung von Diabetes),

jodhaltige Kontrastmittel (bei Röntgenuntersuchungen),

Kalziumtabletten oder andere kalziumhaltige Nahrungsergänzungsmittel,

Ciclosporin, Tacrolimus oder andere Arzneimittel, um den Abwehrmechanismus des

Körpers nach Organtransplantationen zu senken, zur Behandlung von

Autoimmunerkrankungen oder schweren rheumatischen oder dermatologischen

Erkrankungen,

Tetracosactid (zur Behandlung von Morbus Crohn).

Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten

können.

Einnahme von Indapamid „Interpharm“ zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken

und Alkohol

Die Tabletten sind unzerkaut mit einer ausreichenden Menge Flüssigkeit zu schlucken. Die

Einnahme kann zu einer Mahlzeit oder zwischen den Mahlzeiten erfolgen.

Schwangerschaft, Stillzeit und Zeugungs-/Gebärfähigkeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder

beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren

Arzt oder Apotheker um Rat.

Während der Schwangerschaft ist von einer Behandlung mit diesem Arzneimittel abzusehen.

Wenn eine Schwangerschaft geplant oder bestätigt worden ist, dann muss so rasch als

möglich zu einer Behandlungsalternative gewechselt werden. Bitte informieren Sie Ihren

Arzt, wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen.

Der Wirkstoff tritt in die Muttermilch über, daher wird vom Stillen abgeraten, wenn Sie

dieses Arzneimittel einnehmen.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

“Achtung: dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit und

Verkehrstüchtigkeit beeinträchtigen.”

Dieses Arzneimittel kann durch die Blutdrucksenkung Nebenwirkungen wie Schwindel oder

Müdigkeit hervorrufen (siehe Abschnitt 4). Diese Nebenwirkungen treten eher bei

Behandlungsbeginn oder Dosiserhöhungen auf. Wenn dies auf Sie zutrifft, dann sollten Sie es

vermeiden, ein Fahrzeug zu lenken ebenso wie andere Tätigkeiten, die Aufmerksamkeit

erfordern. Bei guter Einstellung ist es jedoch unwahrscheinlich, dass diese Nebenwirkungen

auftreten.

Indapamid „Interpharm“ enthält sonstige Bestandteile

Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Bitte nehmen Sie Indapamid „Interpharm“ daher erst

nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer

Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

3.

WIE IST INDAPAMID „INTERPHARM“ EINZUNEHMEN?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder

Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher

sind.

Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da Indapamid „Interpharm“ sonst

nicht richtig wirken kann.

Die empfohlene Dosierung beträgt 1 x 1 Tablette täglich (morgens).

Die Dauer der Anwendung bestimmt der behandelnde Arzt.

Anwendung bei Kinder und Jugendlichen

Indapamid „Interpharm“ wird für die Anwendung bei Kindern und Jugendliche nicht

empfohlen, da keine ausreichenden Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit vorliegen.

Wenn Sie eine größere Menge von Indapamid „Interpharm“ eingenommen haben, als Sie

sollten

Bitte wenden Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie zu viele

Tabletten eingenommen haben.

Eine sehr große Menge an Indapamid „Interpharm“ kann zu Übelkeit, Erbrechen,

Blutdruckabfall, Krämpfen, Schwindelgefühl, Schläfrigkeit, Verwirrtheit, sowie zu

veränderter Harnausscheidung, erzeugt durch die Nieren, führen.

Wenn Sie die Einnahme von Indapamid „Interpharm“ vergessen haben

Nehmen Sie die nächste Dosis zur üblichen Zeit ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein,

wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Indapamid „Interpharm“ abbrechen

Da eine Behandlung von Bluthochdruck üblicherweise ein Leben lang andauert, sollten Sie

sich an Ihren Arzt wenden, bevor sie die Therapie mit diesem Arzneimittel abbrechen.

4.

WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht

bei jedem auftreten müssen.

Bei der Bewertung der Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde

gelegt:

Sehr häufig

betrifft mehr als 1 Behandelter von 10

Häufig

betrifft 1 bis 10 Behandelte von 100

Gelegentlich

betrifft 1 bis 10 Behandelte von 1.000

Selten

betrifft 1 bis 10 Behandelte von 10.000

Sehr selten

betrifft weniger als 1 Behandelten von 10.000

Nicht bekannt

Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

Erkrankungen des Blutes und Lymphsystems:

Sehr selten: Verminderung der Anzahl von Blutplättchen (Thrombozytopenie), der weißen

Blutzellen (Leukopenie, Agranulozytose), Abnahme der roten Blutzellen (Anämie)

Erkrankungen des Nervensystems:

Selten: Schwindelgefühl, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Ameisenlaufen (Parästhesien)

Herzerkrankungen:

Sehr selten: Herzrhythmusstörungen, niedriger Blutdruck

Erkrankungen des Verdauungstraktes:

Gelegentlich: Erbrechen

Selten: Übelkeit, Verstopfung, Mundtrockenheit.

Sehr selten: Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis)

Erkrankungen der Nieren und Harnwege:

Sehr selten: Nierenversagen

Leber- und Gallenerkrankungen:

Sehr selten: Leberfunktionsstörung

Nicht bekannt: Bei Leberversagen kann es zu einer degenerativen Hirnerkrankung kommen

(hepatischen Enzephalopathie)

Erkrankungen der Haut und des Unterhautbindegewebes:

Häufig: allergische Reaktionen, hauptsächlich Hautausschläge, bei Patienten, die eine

Neigung zu allergischen Reaktionen haben

Gelegentlich: rote Punkte auf der Haut (Purpura)

Sehr selten: Angioödem und/oder Nesselausschlag, schwere Hautmanifestationen.

Angioödem ist gekennzeichnet durch Anschwellen der Haut an den Extremitäten oder im

Gesicht, Anschwellen der Lippen oder der Zunge, Anschwellen der Schleimhaut im Hals oder

in den Atemwegen, welche zu Kurzatmigkeit oder Schwierigkeiten beim Schlucken führt.

Kontaktieren Sie bitte unverzüglich Ihren Arzt, wenn diese Anzeichen auftreten.

Lichtüberempfindlichkeitsreaktionen.

Untersuchungen:

Sehr selten: Anstieg des Kalziumspiegels im Blut

Häufigkeit nicht bekannt:

Abfall des Kaliumspiegels (Hypokaliämie), der Muskelschwäche verursachen kann.

Austrocknung (Dehydratation) und Blutdruckabfall (orthostatische Hypotonie) infolge

einer Erniedrigung des Natriumspiegels mit Flüssigkeitsmangel (vor allem bei älteren

und an Herzschwäche leidenden Patienten).

Erhöhte

Blutharnsäurewerte,

Auslösen

oder

Verschlechterung

einer

Gichterkrankung

Erhöhte Blutzuckerwerte bei Diabetikern.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies

gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das nationale Meldesystem anzeigen:

Österreich

Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen

Traisengasse 5

1200 WIEN

ÖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207

Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen

über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5.

WIE IST INDAPAMID „INTERPHARM“ AUFZUBEWAHREN?

Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

dürfen

dieses

Arzneimittel

nach

Umkarton

Blister

nach

„Verwendbar bis:“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden.

Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie dieses Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren

Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie

tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

6.

INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN

Was INDAPAMID „INTERPHARM“ enthält

Der Wirkstoff ist: Indapamid

1 Filmtablette entält 1,5 mg Indapamid

Die sonstigen Bestandteile sind:

Kern: Lactose-Monohydrat, vorverkleisterte Stärke, Siliciumdioxid kolloidal,

Hypromellose,

MagnesiumstearatÜberzug:Hypromellose,

Macrogol

6000,

Titandioxid

(E171) .

Wie INDAPAMID „INTERPHARM“ aussieht und Inhalt der Packung

Weiße, runde Tablette mit verzögerter Wirkstofffreisetzung.

PVC/Aluminium-Blisterpackung mit 10, 30 Filmtabletten.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Interpharm ProduktionsgmbH

Effingergasse 21, 1160 Wien

Z.Nr. 1-27357

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im Jänner 2014.

Es gibt keine Sicherheitswarnungen betreffend dieses Produktes.

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