Imodium

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Imodium Sirup
  • Darreichungsform:
  • Sirup
  • Zusammensetzung:
  • loperamidi hydrochloridum 1 mg, arom.: vanillinum et alia, saccharinum natricum, color.: E 124, conserv.: E 216, E 218, excipiens ad solutionem pro 5 ml.
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Imodium Sirup
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Synthetika human
  • Therapiebereich:
  • Antidiarrhoikum

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • Swissmedic - Swiss Agency for Therapeutic Products
  • Zulassungsnummer:
  • 43139
  • Berechtigungsdatum:
  • 26-01-1981
  • Letzte Änderung:
  • 05-02-2018

Packungsbeilage

Patienteninformation

Imodium®/- lingual

Janssen-Cilag AG

Was ist Imodium/Imodium lingual und wann wird es angewendet?

Imodium/Imodium lingual ist ein gut wirksames Mittel gegen plötzlichen (akuten) und

längerdauernden (chronischen) Durchfall verschiedenster Ursache. Imodium/Imodium lingual kann

auf Verordnung des Arztes oder der Ärztin auch angewendet werden bei Durchfall, der nach

operativer Dünndarmverkürzung auftreten kann. Es hemmt die Darmbewegung durch eine direkte

Wirkung auf die Darmmuskulatur, dadurch wird der Stuhl dicker und die Anzahl der Stuhlgänge

vermindert.

Die Wirkung der Schmelztabletten und Kapseln kann nach etwa zwei Stunden eintreten.

Wann darf Imodium/Imodium lingual nicht angewendet werden?

Kinder unter 24 Monaten sollten von einer Behandlung mit Imodium/Imodium lingual

ausgeschlossen werden. Imodium Kapseln und Imodium lingual Schmelztabletten sollten nicht an

Kinder unter 6 Jahren abgegeben werden. Für Kinder zwischen 2 und 5 Jahren steht Imodium Sirup

zur Verfügung.

Imodium/Imodium lingual darf nicht angewendet werden:

·wenn Sie allergisch gegen Loperamid oder einen der anderen Hilfsstoffe sind.

·wenn Sie an schweren Leberkrankheiten leiden.

·wenn Sie an schweren Durchfällen, die mit hohem Fieber und/oder schleimig-blutigem Stuhl

einhergehen, leiden.

·wenn Sie an einer plötzlich auftretenden schweren Dickdarmentzündung (z.B. Colitis ulcerosa)

leiden.

·wenn Sie an einer bakteriellen Darmentzündung leiden, die durch in die Darmwand eindringende

Erreger hervorgerufen wird.

·wenn Sie an Durchfällen, die während oder nach der Einnahme von Antibiotika auftreten, leiden.

·wenn Sie an Zuständen leiden, bei denen eine Hemmung der Darmtätigkeit zu vermeiden ist, z.B.

Verstopfung, Darmverschluss und Aufblähung des Bauches.

Wenn Sie unter einer der genannten Krankheiten leiden, teilen Sie dies bitte Ihrem Arzt oder Ihrer

Ärztin mit.

Wann ist bei der Einnahme von Imodium/Imodium lingual Vorsicht geboten?

Kinder (2 bis einschliesslich 5 Jahre) sollten nur auf ausdrückliche Verordnung des Arztes oder der

Ärztin und unter dessen/deren Aufsicht mit Imodium/Imodium lingual behandelt werden. Nur

Imodium Sirup eignet sich für Kinder von 2 bis 5 Jahren.

Obwohl Imodium/Imodium lingual den Durchfall zum Stoppen bringt, wird mit Imodium/Imodium

lingual nicht die Ursache behandelt. Wenn möglich, sollte die Ursache der Diarrhö therapiert

werden.

Ein plötzlicher Anfall von Diarrhö wird normalerweise durch Imodium/Imodium lingual innerhalb

von 48 Stunden gestoppt. Sollte innerhalb von 48 Stunden keine Besserung eintreten, sollten Sie

Imodium/Imodium lingual nicht mehr einnehmen und Ihren Arzt oder Ihre Ärztin aufsuchen.

Wenn Sie AIDS haben und Imodium/Imodium lingual zur Behandlung des Durchfalls einnehmen,

müssen Sie bei den ersten Anzeichen eines aufgetriebenen oder geschwollenen Bauches

Imodium/Imodium lingual sofort absetzen und Ihren Arzt oder Ihre Ärztin darüber informieren.

Missbrauch und Fehlanwendung von Loperamidhydrochlorid, dem Wirkstoff von Imodium/Imodium

lingual, wurden berichtet. Nehmen Sie Imodium/Imodium lingual nur für die beschriebenen

Anwendungsgebiete ein. Die maximale Tagesdosis darf nicht überschritten werden.

Langandauernde oder regelmässige Einnahme von Imodium/Imodium lingual sollte unter der

Aufsicht eines Arztes oder einer Ärztin erfolgen.

Benachrichtigen Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin ebenfalls, wenn Sie an Leberstörungen leiden, da Sie

während der Behandlung mit Imodium/Imodium lingual medizinische Überwachung benötigen

könnten.

Wenn Sie Arzneimittel einnehmen, die die Magen-Darm-Tätigkeit herabsetzen, sollten Sie dies

Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin mitteilen, da dadurch die Wirkung von Imodium/Imodium lingual zu

stark sein könnte.

Während einer Durchfallerkrankung kann es häufig zu Müdigkeit, Schwindel und Benommenheit

kommen. Dies kann die Reaktionsfähigkeit, die Fähigkeit Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen

und die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen.

Patientinnen und Patienten, die auf Azofarbstoffe (E 124), Acetylsalicylsäure sowie Rheuma- und

Schmerzmittel (Prostaglandinhemmer) überempfindlich reagieren, sollen Imodium Sirup nicht

anwenden.

Imodium Kapseln enthalten Laktose. Patienten, die an Galactose-Intoleranz oder an Lactasemangel

oder Glucose-Galactose Fehlabsorption leiden, sollten dieses Arzneimittel nicht verwenden.

Patienten, die an Phenylketonurie leiden, sollten beachten, dass Imodium lingual Schmelztabletten

0,75 mg Aspartam enthalten (entspricht 0,42 mg Phenylalanin).

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie eines der

folgenden Arzneimittel einnehmen:

·Ritonavir (zur Behandlung von HIV-Infektionen),

·Chinidin (zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen),

·Desmopressin (zur Behandlung von vermehrtem Harnlassen),

·Itraconazol oder Ketoconazol (zur Behandlung von Pilzinfektionen) oder

·Gemfibrozil (zur Senkung des Cholesterinspiegels).

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen

Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen.

Darf Imodium/Imodium lingual während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen

werden?

Über die Einnahme von Imodium/Imodium lingual während der Schwangerschaft muss der Arzt oder

die Ärztin entscheiden.

Während der Stillzeit sollten Sie Imodium/Imodium lingual nicht einnehmen, da kleine Mengen des

Wirkstoffs in die Muttermilch übergehen.

Wie verwenden Sie Imodium/Imodium lingual?

Während des Durchfalls verlieren Sie viel Flüssigkeit. Achten Sie deshalb darauf, dass Sie während

der Zeit des Durchfalls mehr Flüssigkeit zu sich nehmen als gewöhnlich. Dies ist speziell bei

Kindern und älteren Patienten sehr wichtig. Ihr Apotheker oder Ihre Apothekerin kann Ihnen eine

spezielle Mischung aus Salz und Zucker geben. Zusammen mit Wasser ersetzt dies auch die Salze,

die während des Durchfalls verloren gehen. Diese Lösung eignet sich besonders für Kinder.

Die Dosis von Imodium/Imodium lingual ist vom Alter und der Art des Durchfalls abhängig.

Sie können Imodium als Kapseln, als Schmelztabletten oder als Sirup einnehmen.

Sie können Imodium/Imodium lingual zu einer beliebigen Tageszeit einnehmen.

Imodium Kapseln werden unzerkaut mit etwas Flüssigkeit eingenommen.

Imodium lingual wird auf die Zunge gelegt. Die Schmelztablette zergeht sofort auf der Zunge und

wird mit dem Speichel hinuntergeschluckt. Weitere Flüssigkeitsaufnahme ist nicht notwendig.

Imodium Sirup wird unverdünnt eingenommen.

Wenn vom Arzt oder von der Ärztin nicht anders verordnet:

Jugendliche und Erwachsene

Plötzlich auftretender Durchfall

Anfangsdosis: 2 Kapseln oder 2 Schmelztabletten

Folgedosis nach jedem weiteren flüssigen Stuhl: 1 Kapsel oder 1 Schmelztablette

Maximale Tagesdosis: 8 Kapseln oder 8 Schmelztabletten

Chronischer Durchfall

Nach Verordnung des Arztes oder der Ärztin.

Kinder von 6–12 Jahren

Plötzlich auftretender Durchfall

Anfangsdosis: 1 Kapsel oder 1 Schmelztablette oder 2 Messbecher (= 10 ml) Sirup

Folgedosis nach jedem weiteren flüssigen Stuhl: 1 Kapsel oder 1 Schmelztablette oder 2 Messbecher

(= 10 ml) Sirup

Maximale Tagesdosis: 3 Kapseln oder 3 Schmelztabletten oder 6 Messbecher (= 30 ml) Sirup je

20 kg Körpergewicht.

Bei Kindern darf die maximale Tagesdosis, unabhängig vom Körpergewicht, niemals mehr als die

maximale Tagesdosis für Jugendliche und Erwachsene (8 Kapseln oder 8 Schmelztabletten oder

16 Messbecher) betragen.

Chronischer Durchfall

Nach Verordnung des Arztes oder der Ärztin.

Kinder von 2 bis 5 Jahren

Nur auf ärztliche Verordnung.

Nur Imodium Sirup eignet sich für Kinder von 2 bis 5 Jahren. Die Dosis richtet sich nach dem

Körpergewicht des Kindes. Pro 10 kg Körpergewicht 1 Messbecher (= 5 ml) Sirup, 2–3× täglich.

Maximale Tagesdosis: 3 Messbecher (= 15 ml) Sirup je 10 kg Körpergewicht.

Sobald der Stuhlgang wieder normal ist, oder wenn während mehr als 12 Stunden kein Stuhl mehr

ausgeschieden wurde, ist die Behandlung mit Imodium/Imodium lingual zu beenden.

Halten Sie die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene

Dosierung vor allem bei Kindern genau ein. Überschreiten Sie keinesfalls die oben genannte

maximale Tagesdosis.

Wenn Sie eine grössere Menge von Imodium/Imodium lingual eingenommen haben, als Sie sollten

Suchen Sie möglichst umgehend einen Arzt bzw. eine Ärztin auf, insbesondere, wenn Sie folgende

Symptome verspüren: Muskelsteifheit, Koordinationsstörungen, Schläfrigkeit, Pupillenverengung,

erhöhter Muskeltonus, schwache Atmung, Schwierigkeiten beim Wasserlassen, erhöhte

Herzfrequenz, unregelmässiger Herzschlag oder Darmverschluss.

Kinder können auf die ZNS-Wirkungen empfindlicher reagieren als Erwachsene.

Handhabung von Imodium Sirup

·Nehmen Sie den Messbecher von der Flasche und halten ihn so, dass der grosse Pfeil nach oben

schaut.

·Die Flasche von Imodium Sirup ist mit einem kindersicheren Verschluss versehen und muss wie

folgt geöffnet werden: Drücken Sie den Plastikschraubverschluss nach unten, während Sie ihn im

Gegenuhrzeigersinn drehen.

·Füllen Sie den Sirup in die Seite mit der Messskala des Messbechers.

Handhabung von Imodium lingual Schmelztabletten

Da die schnell zerfallenden Schmelztabletten zerbrechlich sind, dürfen Imodium lingual

Schmelztabletten nicht durch den Blister gedrückt werden, da sie sonst beschädigt würden.

Imodium lingual Schmelztabletten werden folgendermassen aus dem Blister genommen:

·Folienecke an der Markierung abziehen;

·die Folie vollständig entfernen;

·Blister biegen;

·die Schmelztablette entnehmen.

Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt

oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

Welche Nebenwirkungen kann Imodium/Imodium lingual haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Imodium/Imodium lingual auftreten:

Häufig: Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Verstopfung, Übelkeit, Blähungen

Gelegentlich: Bauch- bzw. Oberbauchschmerzen, Unbehagen im Bauch, Mundtrockenheit,

Erbrechen, Verdauungsstörungen, Hautausschlag

Nebenwirkungen, welche nach Markteinführung beobachtet wurden und deren Häufigkeit nicht

bestimmt werden kann: Dehnungsgefühl im Bauch, Überempfindlichkeitsreaktionen,

Konzentrationsstörungen, Einschränkungen des Bewusstseins, erhöhter Muskeltonus,

Bewusstlosigkeit, Schläfrigkeit, Muskelsteifheit, Pupillenverengung, Darmverschluss oder

Darmerweiterung, schwerwiegende Hautreaktion, Schwierigkeiten Wasser zu lassen, Juckreiz,

Müdigkeit.

Unmittelbar nach der Einnahme von Imodium lingual Schmelztabletten kann es in seltenen Fällen zu

einem Brennen oder Prickeln auf der Zunge kommen, welches schnell wieder abklingt.

Falls eine Nebenwirkung schwerwiegende Ausmasse annimmt oder wenn Sie Nebenwirkungen

bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin

oder Apothekerin informieren.

Stellen Sie die Behandlung mit Imodium/Imodium lingual ein und benachrichtigen Sie sofort Ihren

Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie eines der folgenden Symptome bei sich beobachten oder vermuten.

In diesem Fall benötigen Sie möglicherweise dringend Behandlung:

·plötzliches Anschwellen des Gesichts, der Lippen oder des Halses, Atemnot, Nesselsucht (auch

bekannt als Nesselfieber oder Urtikaria), schwere Reizung, Rötung oder Blasenbildung an der Haut.

Diese Symptome können Anzeichen einer Überempfindlichkeit oder allergischen Reaktion sein.

·extreme Müdigkeit, Koordinationsstörungen, Bewusstseinsverlust.

·schwere Bauchschmerzen, Anschwellen des Bauchs oder Fieber, was auf einen Darmverschluss

oder eine Darmerweiterung hindeuten könnte.

Der Farbstoff E 124, welcher in Imodium Sirup enthalten ist, kann Überempfindlichkeitsreaktionen

der Haut- und Atmungsorgane auslösen, insbesondere bei Patientinnen und Patienten mit Asthma,

Nesselfieber (chronische Urtikaria) oder mit Überempfindlichkeit auf Acetylsalicylsäure und andere

Rheuma- und Schmerzmittel.

Einige unerwünschte Ereignisse, welche im Zusammenhang mit Loperamid berichtet wurden, sind

häufig Symptome des zugrundeliegenden Durchfalls (Bauchschmerzen, Unwohlsein, Übelkeit,

Erbrechen, Mundtrockenheit, Müdigkeit, Benommenheit, Schwindelanfälle, Verstopfung und

Blähungen). Diese Symptome sind oft schwierig von unerwünschten Ereignissen zu unterscheiden.

Was ist ferner zu beachten?

Imodium/Imodium lingual ist wie alle Arzneimittel vor Kindern geschützt aufzubewahren.

Die Arzneimittel dürfen nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet

werden.

Aufbewahrung Imodium Kapseln und Sirup

Imodium Kapseln und Sirup sollten bei Raumtemperatur (15–25 °C) und vor Licht geschützt

aufbewahrt werden.

Aufbewahrung Imodium lingual Schmelztabletten

Bei Raumtemperatur (15–25 °C) aufbewahren. Das Präparat ist feuchtigkeitsempfindlich und darf

nicht ausserhalb des Blisters aufbewahrt werden.

Bringen Sie verfallene Arzneimittel Ihrem Apotheker oder Ihrer Apothekerin zurück.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese

Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Imodium/Imodium lingual enthalten?

1 Kapsel Imodium enthält 2 mg Loperamidhydrochlorid; Hilfsstoffe: Laktose; Farbstoff: Erythrocin

(E 127), Indigotin (E 132).

1 Schmelztablette Imodium lingual enthält 2 mg Loperamidhydrochlorid; Hilfsstoffe: Aspartam,

Vanillin und Aromastoffe.

1 ml Imodium Sirup enthält 0,2 mg Loperamidhydrochlorid; Hilfsstoffe: Saccharin, Vanillin,

Aromastoffe; Farbstoff: Ponceau 4R (E 124); Konservierungsmittel: Propyl-p-hydroxybenzoat

(E 216), Methyl-p-hydroxybenzoat (E 218).

Zulassungsnummer

40363, 43139, 52975 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Imodium/Imodium lingual? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken ohne ärztliche Verschreibung

Packungen zu 20 Kapseln.

Packungen zu 20 Schmelztabletten.

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung

Packungen zu 60 Kapseln.

Packungen zu 100 ml Sirup.

Zulassungsinhaberin

Janssen-Cilag AG, Zug, ZG.

Diese Packungsbeilage wurde im Juni 2017 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic)

geprüft.