Ibuprofen AB

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Ibuprofen AB Filmtablette 800 mg
  • Dosierung:
  • 800 mg
  • Darreichungsform:
  • Filmtablette
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

  • Information für medizinisches Fachpersonal:
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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Ibuprofen AB Filmtablette 800 mg
    Belgien
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Anti-entzündliche und anti-rheumatic drugs, nicht - steroïdaal propionzuurderivaten.

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • AFMPS - Agence Fédérale des Médicaments et des Produits de Santé - Belgium
  • Zulassungsnummer:
  • BE340794
  • Letzte Änderung:
  • 12-04-2018

Packungsbeilage

GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER

Gebrauchsinformation: Information für den Anwender

Ibuprofen AB 800 mg Filmtabletten

Ibuprofen

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses

Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen.

Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.

Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.

Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich verschrieben. Geben Sie es nicht an Dritte weiter. Es

kann anderen Menschen schaden, auch wenn diese die gleichen Beschwerden haben wie Sie.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt

auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.

Was in dieser Packungsbeilage steht

Was ist Ibuprofen AB und wofür wird es angewendet?

Was müssen Sie vor der Einnahme von Ibuprofen AB beachten?

Wie ist Ibuprofen AB einzunehmen?

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie ist Ibuprofen AB aufzubewahren?

Inhalt der Packung und weitere Informationen

1.

WAS IST IBUPROFEN AB UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?

Ibuprofen AB gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die NSAR (nicht-steroidale

Antiphlogistika/Antirheumatika) genannt wird und die schmerzstillend, entzündungshemmend und

fiebersenkend wirken.

Ibuprofen AB wird angewendet zur Behandlung von rheumatoider Arthritis, Osteoarthritis oder

anderen entzündlichen oder schmerzhaften Gelenkerkrankungen sowie bei entzündlichen und

schmerzhaften Erkrankungen von Weichteilen, wie Muskel, verschreiben.

2.

WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON IBUPROFEN AB BEACHTEN?

Ibuprofen AB darf nicht eingenommen werden,

wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile

von Ibuprofen AB sind.

wenn Sie in der Vergangenheit mit allergischen Reaktionen wie Asthmaanfällen, laufender

Nase, juckendem Hautausschlag oder Anschwellen von Lippen, Gesicht, Zunge oder Rachen

reagiert haben, nachdem Sie Acetylsalicylsäure-haltige Arzneimittel (wie Aspirin) oder andere

Arzneimittel gegen Schmerzen und Entzündung (NSAR) eingenommen hatten.

wenn Sie schon einmal ein Geschwür oder Blutungen im Magen oder Zwölffingerdarm

(Duodenum) in Verbindung mit der Einnahme von anderen Arzneimittel gegen Schmerzen und

Entzündung (NSAR) hatten.

wenn Sie ein Geschwür oder Blutungen im Magen oder Zwölffingerdarm (Duodenum) haben

oder wenn Sie das schon zweimal oder öfter hatten in der Vergangenheit.

wenn Sie an einer schweren Leber-, Nieren- oder Herzerkrankung (einschließlich koronare

Herzerkrankungen) leiden.

im letzten Drittel der Schwangerschaft.

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GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER

wenn Sie an einem deutlichen Flüssigkeitsmangel leiden (verursacht durch Erbrechen,

Durchfall oder ungenügende Flüssigkeitsaufnahme).

bei aktiven Blutungen (einschließlich Hirnblutungen).

wenn Sie an einer ungeklärten Blutbildungsstörung leiden, bei der sich unnormale Blutzellen

entstehen.

von Kindern unter 12 Jahren.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie Ibuprofen AB einnehmen,

wenn Sie an einem systemischen Lupus erythematodes (SLE) oder einer anderen

Autoimmunkrankheit leiden.

wenn Sie eine erbliche Störung des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin haben (Porphyrie).

wenn Sie eine chronische Darmentzündung, wie Entzündung des Dickdarms mit Geschwüren

(ulzerative Colitis), eine Entzündung des Verdauungstraktes (Morbus Crohn) oder eine andere

Magen- oder Darmerkrankung haben.

wenn bei Ihnen eine Störung der Bildung roter Blutkörperchen besteht.

wenn bei Ihnen eine Störung der Blutgerinnung besteht.

wenn Sie an Allergien, Heuschnupfen, Asthma, chronischer Nasenschleimhautschwellung,

Nasennebenhöhleschwellung, Polypenschwellung oder chronischen obstruktiven Erkrankungen

der Atemwege leiden, da dann das Risiko für eine Verengung der Atemwege

(Bronchospasmus)größer ist.

wenn Sie an Durchblutungsstörungen der Arme oder Beine leiden.

wenn Sie an einer Leber-, Nieren- oder Herzerkrankung oder an Bluthochdruck leiden.

wenn kürzlich ein größerer chirurgischer Eingriff vorgenommen wurde.

in den ersten sechs Monaten einer Schwangerschaft.

wenn Sie stillen.

Ältere Patienten

Wenn Sie schon älter sind, sind Sie empfindlicher für Nebenwirkungen, insbesondere Blutungen

und Durchbrüche des Verdauungstrakts, die manchmal lebensbedrohlich sein können.

Geschwüre (Ulzera), Durchbruch und Blutungen im Magen oder im Darm

Wenn Sie früher schon einmal ein Magen- oder Zwölffingerdarm-Geschwür hatten, insbesondere,

wenn dieses durch einen Durchbruch kompliziert oder von Blutungen begleitet war, sollten Sie auf

alle ungewöhnlichen Symptome im Bauch achten und diese sofort Ihrem Arzt berichten, vor allem,

wenn diese Symptome zu Beginn der Behandlung auftreten. Das Risiko für das Auftreten von

Magen-Darm- oder Geschwüren des Verdauungstrakts ist nämlich in diesem Fall höher,

insbesondere bei älteren Patienten. Beim Auftreten von Blutungen oder Geschwüren im

Verdauungstrakt muss die Behandlung abgebrochen werden.

Blutungen, Geschwüre oder Durchbruch im Magen oder Darm können ohne vorherige

Warnzeichen auftreten, sogar bei Patienten, die diese Probleme zuvor noch nicht hatten. Sie können

lebensbedrohlich sein.

Das Risiko für das Auftreten von Geschwüren, Durchbrüchen oder Blutungen im Magen oder

Darm nimmt im Allgemeinen mit steigender Ibuprofen-Dosis zu. Das Risiko steigt ebenfalls, wenn

bestimmte andere Arzneimittel gleichzeitig mit Ibuprofen eingenommen werden (siehe unten „Bei

Einnahme von Ibuprofen AB mit anderen Arzneimitteln“).

Hautreaktionen

Bei ersten Anzeichen eines Hautausschlags, Wunden an den Schleimhäuten oder anderen

Anzeichen einer allergischen Reaktion müssen Sie die Einnahme von Ibuprofen AB abbrechen, da

dies das erste Anzeichen einer schwerwiegenden Hautreaktion (exfoliative Dermatitis, Erythema

multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, Lyell-Syndrom) und manchmal lebensbedrohlich sein

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GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER

können. Das höchste Risiko für derartige Reaktionen besteht während des ersten

Behandlungsmonats.

Wirkungen am Herz-Kreislauf-System

Entzündungshemmende/schmerzlindernde Arzneimittel wie Ibuprofen sind möglicherweise mit einem

geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle oder Schlaganfall verbunden, insbesondere bei

Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker über Ihre Behandlung, bevor Sie Ibuprofen AB

einnehmen, wenn Sie:

eine Herzerkrankung haben, einschließlich Herzinsuffizienz, Angina pectoris (Schmerzen im

Brustkorb) oder wenn Sie einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle

Erkrankung (schlechte Durchblutung in den Beinen oder Füßen aufgrund von verengten oder

verstopften Arterien) oder irgendeine Art Schlaganfall (einschließlich „Mini“-Schlaganfall oder

transitorische ischämische Attacke – TIA) hatten.

einen hohen Blutdruck, Diabetes, hohe Cholesterinwerte, Herzerkrankungen oder Schlaganfall in

der Krankengeschichte der Familie haben oder wenn Sie rauchen.

Wirkungen auf die Nieren

Ibuprofen kann Nierenfunktionsstörungen verursachen, auch bei Patienten, die diese zuvor noch

nicht hatten. Sie können sich in Anschwellen der Beine äußern und bei prädisponierten Patienten

sogar zu Funktionsstörungen des Herzens oder Bluthochdruck führen.

Ibuprofen kann zu einer Zerstörung von Nierengewebe führen, insbesondere bei Patienten, die

bereits Nieren-, Herz- oder Lebererkrankungen haben oder Diuretika oder ACE-Hemmer

einnehmen, oder bei älteren Patienten. Nach Abbruch der Ibuprofenbehandlung gingen diese

jedoch im Allgemeinen zurück.

Aseptische Meningitis (Hirnhautentzündung ohne bakterielle Infektion)

Während der Behandlung mit Ibuprofen wurde einige Fälle von Meningitis (Anzeichen: steifer

Nacken, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber oder Desorientierung) beobachtet. Obwohl

sie wahrscheinlich eher bei Patienten mit autoimmunen Erkrankungen wie ein systemischer Lupus

erythematodes oder gemischte Bindegewebserkrankungen auftritt, wurde sie ebenfalls bei Patienten

ohne chronische Erkrankung berichtet.

Andere Vorsichtsmaßnahmen

Bei längerem und hochdosiertem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten,

die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Die gewohnheitsmäßige

Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer bleibenden Schädigung der Nieren mit dem Risiko

eines Nierenversagens führen.

Ibuprofen kann Symptome oder Anzeichen einer Infektion (Fieber, Schmerzen und Schwellungen)

verdecken und vorübergehend die Blutungszeit verlängern.

Ibuprofen AB kann bei Ihnen die Möglichkeit schwanger zu werden verringern. Wenn Sie eine

Schwangerschaft planen oder Probleme haben schwanger zu werden, wenden Sie sich an Ihren

Arzt.

Einnahme von Ibuprofen AB zusammen mit anderen Arzneimitteln

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor

kurzem eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel ein zu nehmen, auch wenn es

sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Die Nebenwirkungen von Ibuprofen AB können verstärkt werden, wenn gleichzeitig bestimmte

andere Arzneimittel angewendet werden. Andererseits kann Ibuprofen AB die Wirkung anderer

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GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER

Arzneimittel verstärken oder verringern oder deren Nebenwirkungen verstärken, wenn sie

gleichzeitig eingenommen werden.

Ibuprofen AB kann die Wirkung anderer Arzneimittel beeinflussen oder umgekehrt von anderen

Arzneimitteln beeinflusst werden, zum Beispiel:

andere NSAR

Arzneimittel, die Antikoagulanzien sind (d. h. sie verdünnen das Blut/verhindern die

Blutgerinnung, z. B. Aspirin/Acetylsalicylsäure, Warfarin, Heparin, Ticlopidin)

Hemmern der Blutplättchenaggregation (zur Herabsetzung der Blutgerinnung) wie Clopidogrel

Methotrexat (zur Behandlung von Krebs und Autoimmunerkrankungen)

Digoxin (zur Behandlung einiger Herzerkrankungen)

Phenytoin (zur vorbeugenden Behandlung epileptischer Anfälle)

Lithium (zur Behandlung von Depression und Manie)

Diuretika (entwässernde Arzneimittel), einschließlich kaliumsparender Diuretika

Arzneimittel, die einen hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie Captopril, Betablocker wie

Atenolol, Angiotensin-II-Rezeptorblocker wie Losartan)

Cholestyramin (zur Behandlung erhöhter Cholesterinspiegel)

Aminoglykoside (zur Behandlung bestimmter bakterieller Infektionen)

SSRIs (zur Behandlung von Depressionen) wie Paroxetin, Sertralin, Citalopram

Moclobemid (RIMA – ein Arzneimittel zur Behandlung depressiver Erkrankungen oder sozialer

Phobien)

Ciclosporin, Tacrolimus (zur Immunsuppression nach einer Organtransplantation)

Zidovudin oder Ritanovir (zur Behandlung von Patienten mit HIV)

Mifepriston

Probenecid oder Sulfinpyrazon (zur Behandlung von Gicht)

Chinolonantibiotika

Sulfonylharnstoffe (zur Behandlung von Typ-II Diabetes)

Corticosteroide (zur Behandlung von Entzündungen)

Biphosphonate (zur Behandlung von Osteoporose, Paget-Syndrom und zur Verringerung hoher

Calciumspiegel im Blut)

Oxpentifyllin ((Pentoxifyllin) zur Behandlung von Durchblutungsstörungen der Arterien in Beinen

oder Armen)

Baclofen (ein Muskelrelaxans)

Bestimmte andere Arzneimittel können ebenfalls die Behandlung mit Ibuprofen AB beeinflussen

oder dadurch beeinflusst werden. Wenden Sie sich daher stets an Ihren Arzt oder Apotheker, bevor

Sie Ibuprofen AB zusammen mit anderen Arzneimitteln einnehmen.

Einnahme von Ibuprofen AB zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Sie sollten Ibuprofen AB mit einem Glas Wasser während oder nach einer Mahlzeit einnehmen.

Meiden Sie Alkohol, denn er kann die Nebenwirkungen von Ibuprofen AB verstärken,

insbesondere diejenigen, die den Magen, den Darm oder das Gehirn betreffen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder

beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt

oder Apotheker um Rat.

Ibuprofen darf während der letzten 3 Monate einer Schwangerschaft nicht eingenommen werden,

da es beim ungeborenen Kind bedeutende Schäden an Herz, Lunge und Nieren verursachen kann.

Wird es gegen Ende einer Schwangerschaft angewendet, kann es sowohl bei der Mutter, als auch

beim Kind eine Blutungsneigung verursachen sowie die Wehentätigkeit abschwächen und damit

den Geburtsvorgang verlängern. Eine Behandlung während der ersten sechs

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GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER

Schwangerschaftsmonate sollte nur auf ärztlichen Rat und nur dann vorgeschrieben werden, wenn

es unbedingt erforderlich ist.

Ibuprofen kann das Schwangerwerden erschweren. Sie müssen Ihren Arzt informieren, wenn Sie

eine Schwangerschaft planen oder wenn Sie Schwierigkeiten haben, schwanger zu werden.

Ibuprofen geht nur in geringen Mengen in die Muttermilch über, so dass bei kurzfristiger

Anwendung eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein wird. Wird eine

längere Anwendung verordnet, sollte jedoch ein frühzeitiges Abstillen erwogen werden.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Ibuprofen hat im Allgemeinen keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum

Bedienen von Maschinen. Da jedoch bei der Anwendung in höherer Dosierung Nebenwirkungen

wie Müdigkeit, Schläfrigkeit, Schwindel (häufig berichtet) und Sehstörungen (gelegentlich

berichtet) auftreten können, kann im Einzelfall die Reaktionsfähigkeit verändert und die

Verkehrtüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt

in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol.

3.

WIE IST IBUPROFEN AB EINZUNEHMEN?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw.

genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem

Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Nebenwirkungen können verringert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den

kürzesten, zur Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.

Die Ibuprofen-Dosis hängt vom Alter und Körpergewicht des Patienten ab. Die maximale einzelne

Tagesdosis für Erwachsene darf 800 mg Ibuprofen nicht überschreiten. Die übliche Dosis ist:

Rheumatische Krankheiten

Erwachsene:

Die übliche Dosis ist 400 mg-600 mg 3-mal täglich. Ihr Arzt wird möglicherweise niedrigere Dosen

verschreiben. Aufgrund der Art und der Schwere Ihrer Krankheit wird der Arzt Ihre Dosierung

möglicherweise auf eine Höchstdosis von 2400 mg täglich erhöhen, die verteilt auf 3 oder 4 Dosen

einzunehmen sind.

Jugendliche älter als 12 Jahre:

Die empfohlene Dosis ist 20 mg/kg bis maximal 40 mg/kg Körpergewicht pro Tag auf 3 bis 4 Dosen.

Ihr Arzt wird Sie entsprechend beraten.

Die Tablette sollte mit einem Glas Wasser während oder nach einer Mahlzeit eingenommen

werden. Zur Erleichterung der Einnahme oder zur Dosisanpassung können die Tabletten in gleiche

Hälften geteilt werden.

Ältere Patienten

Wenn Sie schon älter sind, sind Sie empfindlicher für Nebenwirkungen, insbesondere Blutungen

und Durchbrüche des Verdauungstrakts, die manchmal lebensbedrohlich sein können. Ihr Arzt wird

Sie entsprechend beraten.

Eingeschränkte Nieren- oder Leberfunktion

Ihr Arzt wird Sie entsprechend beraten, wenn Sie an einer eingeschränkten Nieren- oder

Leberfunktion leiden.

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GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER

Wenn Sie eine größere Menge von Ibuprofen AB eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie mehr Ibuprofen AB eingenommen haben als Sie sollten, sprechen Sie mit einem Arzt,

einer Notfallambulanz oder einer Apotheke.

Symptome einer Überdosis können sein: Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen oder Durchfall.

Ohrensausen, Kopfschmerzen, Benommenheit, Schwindel und Blutungen im Magen oder Darm

können ebenfalls auftreten. In schwereren Fällen einer Überdosierung können Schläfrigkeit,

Erregung, Desorientiertheit, Koma, Konvulsionen, Krampfanfälle (insbesondere bei Kindern),

Verschwommensehen und Augenerkrankungen, Nierenversagen, Leberschaden, Blutdruckabfall,

verlangsamte Atmung, Blaufärbung der Lippen, Zunge und Finger sowie eine verstärkte

Blutungsneigung auftreten. Bei Asthmatikern ist eine Verstärkung des Asthmas möglich.

Wenn Sie zu viel Ibuprofen AB eingenommen haben, nehmen Sie sofort Kontakt mit Ihrem Arzt,

Apotheker oder dem Giftinformationszentrum auf (070/245.245).

Wenn Sie die Einnahme von Ibuprofen AB vergessen haben

Wenn Sie vergessen haben, eine Dosis einzunehmen, nehmen Sie diese so rasch wie möglich, außer

es sind weniger als vier Stunden bis zum nächsten Einnahmezeitpunkt. Nehmen Sie nicht die

doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder

Apotheker.

4.

WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?

Wie alle Arzneimittel kann Ibuprofen AB Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem

auftreten müssen.

Das Auftreten von Nebenwirkungen ist wahrscheinlicher bei höheren Dosen und längerer

Behandlungsdauer.

Arzneimittel wie Ibuprofen AB können mit einem etwas erhöhten Risiko für Herzanfälle

(Herzinfarkt) oder Schlaganfall verbunden sein. Wassereinlagerungen (Ödeme), Bluthochdruck und

Herzinsuffizienz wurden in Verbindung mit NSAR berichtet.

Die Nebenwirkungen sind nach ihrer Häufigkeit gereiht. Die folgende Konvention wurde

verwendet:

Sehr häufig:

betrifft mehr als 1 von 10 Behandelten

Häufig:

betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten

Gelegentlich:

betrifft 1 bis 10 von 1.000 Behandelten

Selten:

betrifft 1 bis 10 von 10.000 Behandelten

Sehr selten:

betrifft weniger als 1 von 10.000 Behandelten

Nicht bekannt:

Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

Die folgenden Nebenwirkungen sind wichtig und ein sofortiges Handeln ist notwendig, wenn sie bei

Ihnen auftreten. Sie müssen die Einnahme von Ibuprofen AB abbrechen und umgehend einen Arzt

aufsuchen, wenn die folgenden Symptome auftreten:

Häufig:

schwarzer, teerartiger Stuhl oder blutiges Erbrechen (Geschwür im Verdauungstrakt mit Blutung)

Sehr selten:

Anschwellen von Gesicht, Zunge oder Rachen (Larynx), welches starke Atemnot verursachen

kann (Angioödeme), Herzrasen, starker Blutdruckabfall oder lebensbedrohlicher Schock

eine plötzliche allergische Reaktion mit Kurzatmigkeit, pfeifendem Atemgeräusch und

Blutdruckabfall

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GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER

schwerer Hausausschlag mit Bläschenbildung auf der Haut, insbesondere an Beinen, Armen,

Händen und Füßen; auch Gesicht und Lippen können betroffen sein (Erythema multiforme,

Stevens-Johnson-Syndrom). Dies kann sich verschlimmern, die Blasen werden größer und weiter

verbreitet und Teile der Haut können sich ablösen (Lyell-Syndrom). Es kann auch eine schwere

Infektion mit Gewebezerfall (Nekrose) der Haut, des Unterhautzellgewebes und der Muskeln

auftreten.

Sie müssen die Einnahme des Arzneimittels abbrechen und schnellstmöglich Ihren Arzt konsultieren,

wenn die folgenden Nebenwirkungen auftreten:

Sehr häufig:

Sodbrennen, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen

Gelegentlich:

Verschwommensehen oder andere Sehstörungen, wie Lichtempfindlichkeit

Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautausschlag, Juckreiz, Asthmaanfälle (manchmal mit

niedrigem Blutdruck)

Lichtempfindlichkeit (erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Sonnenlicht)

Selten:

Verlust des Sehvermögens

Sehr selten:

plötzliches Anfüllen der Lungen mit Wasser, welches zu Atemproblemen, Bluthochdruck,

Wassereinlagerung und Gewichtszunahme führt

Andere mögliche Nebenwirkungen mit Ibuprofen AB sind:

Sehr häufig:

Störungen im Verdauungstrakt, wie Durchfall, Unwohlsein, Erbrechen, Blähungen, Verstopfung

Häufig:

Geschwüre im Verdauungstrakt mit oder ohne Durchbruch

Darmentzündung und Verschlechterung einer Entzündung des Dickdarms (Colitis) und des

Verdauungstrakts (Morbus Crohn), sowie Komplikation von Darmdivertikeln (Durchbruch oder

Fistelbildung)

mikroskopische Blutungen im Darm, die zu Blutarmut führen können

Geschwüre und Entzündungen der Mundschleimhaut

Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Schwindel, Benommenheit, Müdigkeit, Erregtheit,

Schlafstörungen und Reizbarkeit

Gelegentlich:

Magenschleimhautentzündung

Nierenprobleme einschließlich der Bildung von Ödemen, Nierenentzündung und Nierenversagen

laufende Nase

Atemnot (Bronchospasmus)

Selten:

Depression, Verwirrtheit, Halluzinationen

Lupus-erythematodes-Syndrom

Anstieg von Blutharnstoffstickstoff und anderen Leberenzymen, Abnahme von Hämoglobin- und

Hämatokrit-Werten, Hemmung der Blutplättchenaggregation und verlängerte Blutungszeit,

Abnahme von Serumcalcium und Anstieg der Serumharnstoffwerte

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GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER

Sehr selten:

unangenehme Wahrnehmung des Pulsschlags, Herzleistungsstörung, Herzanfall oder

Bluthochdruck

Blutbildungsstörungen (mit Symptomen wie: Fieber, Halsschmerzen, oberflächlichen Geschwüren

der Mundschleimhaut, grippeähnlichen Symptomen, starker Erschöpfung, Nasen- und

Hautblutungen)

Klingeln oder Summen in den Ohren

Speiseröhren- oder Bauchspeicheldrüsenentzündung

Darmverengung

akute Leberentzündung, Gelbfärbung der Haut und des weißen Teils der Augen,

Leberfunktionsstörung, -zerfall oder -versagen

Zerfall von Nierengewebe

Haarausfall

Nicht bekannt:

Prickeln der Hände und Füße

Angstzustände

eingeschränktes Hörvermögen

allgemeines Unwohlsein

Entzündung des Sehnervs, was zu Sehstörungen führen kann

Hirnhautentzündung ohne bakterielle Infektion (aseptische Meningitis)

Ibuprofen AB kann eine Verminderung der Zahl weißer Blutkörperchen verursachen und Ihre

Widerstandkraft gegenüber Infektionen kann herabgesetzt sein. Wenn Sie eine Infektion mit

Symptomen wie Fieber und starker Einschränkung Ihres Befindens feststellen, oder Fieber mit lokalen

Symptomen wie wundem Hals/Rachen/Mund oder Harnwegsprobleme auftretet, müssen Sie sofort

Ihren Arzt aufsuchen. Er wird eine Blutuntersuchung durchführen um festzustellen, ob die Zahl Ihrer

weißen Blutkörperchen verringert ist (Agranulozytose). Es ist wichtig, dass Sie Ihren Arzt über die

Einnahme dieses Arzneimittels in Kenntnis setzen.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das nationale Meldesystem anzeigen:

Föderalagentur für Arzneimittel und Gesundheitsprodukte - Abteilung Vigilanz

EUROSTATION II, Victor Hortaplein, 40/40, B-1060 BRÜSSEL

Website: www.fagg-afmps.be

E-Mail: patientinfo@fagg-afmps.be

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die

Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5.

WIE IST IBUPROFEN AB AUFZUBEWAHREN?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton angegebenen Verfallsdatum nicht mehr

verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

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GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie

das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der

Umwelt bei.

6.

INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN

Was Ibuprofen AB enthält

Der Wirkstoff ist Ibuprofen. Jede Filmtablette enthält 800 mg Ibuprofen.

Die sonstigen Bestandteile sind:

Tablettenkern: Mikrokristalline Cellulose, hochdisperses Siliciumdioxid, Hyprolose,

Natriumdodecylsulfat, Croscarmellose-Natrium, Talkum

Filmüberzug (Opadry (weiß) 06B28499): Hypromellose, Macrogol 400, Titandioxid (E 171).

Wie Ibuprofen AB aussieht und Inhalt der Packung

Filmtabletten.

Weiße, ovale, bikonvexe Filmtabletten mit einseitiger Bruchkerbe.

Die Tabletten können in gleiche Hälften geteilt werden.

Packungsgrößen:

Blisterpackungen: 6, 10, 12, 20, 24, 30, 50, 60, 90, 100 und 250 Filmtabletten.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Verschreibungsstatus: verschreibungspflichtig.

Zulassungsnummer:

BE340794

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer

Aurobindo Pharma B.V.

Baarnsche Dijk 1, 3741 LN Baarn, Niederlande

Hersteller

Actavis UK Limited

Whiddon Valley, Barnstaple, North Devon, EX32 8NS, Vereinigtes Königreich

Balkanpharma – Dupnitsa AD

3, Samokovsko Shose Str., 2600 Dupnitsa, Bulgarien

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR)

unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

België/Belgique/Belgien :

Ibuprofen AB 800 mg Filmtabletten

Bulgarije/Bulgarie/Bulgarien :

Ibuprofen Actavis

Denemarken/Danemark/Dänemark:

Ifenin

Estland/Estonie/ Estland:

Ibuprofen Actavis 800 mg

Finland/Finlande/Finnland:

Ibuprofen Actavis 800 mg tabletti, kalvopäällysteinen

Griekenland/Grèce/Griechenland :

Ibuprofen / Actavis

Ierland/Irlande/Irland:

Buplex Rx 800 mg film coated tablets

IJsland/Islande/Island:

Ibufen

Letland/Lettonie/Lettland:

Ibuprofen Actavis 800 mg apvalkotās tabletes

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GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER

Litouwen/Lituanie/Litauen:

Ibuprofen Actavis 800 mg plėvele dengtos tabletės

Malta/Malte/Malta:

Ibuprofen Actavis

Nederland/Pays-Bas/Niederlande:

Ibuprofen Aurobindo 800 mg

Noorwegen/Norvège/Norwegen:

Ibuprofen Actavis

Oostenrijk/Autriche/Österreich:

Ibuprofen Actavis 800 mg Filmtabletten

Polen/Pologne/Polen:

Ibuprofen Actavis

Portugal

Ibuprofeno Actavis

Roemenië/Roumanie/Rumänien:

Ibuprofen Actavis 800 mg comprimate filmate

Slovakije/Slovaquie/Slowakei:

Ibuprofen Actavis 800 mg

Tsjechië/Tchèquie/Tschechien:

Ibuprofen Actavis 800 mg

Zweden/Suède/Schweden:

Ibuprofen Actavis

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt genehmigt im:11/2016

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27-7-2018

Dringende Sicherheitsinformation zu Xpert MTB/RIF Ultra von Cepheid AB, Solna

Dringende Sicherheitsinformation zu Xpert MTB/RIF Ultra von Cepheid AB, Solna

Weitere Informationen sowie Details zum Produkt entnehmen Sie bitte der anliegenden Kundeninformation des Herstellers.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

27-7-2018

Dringende Sicherheitsinformation zu Xpert C.Difficile BT von Cepheid AB, Solna

Dringende Sicherheitsinformation zu Xpert C.Difficile BT von Cepheid AB, Solna

Weitere Informationen sowie Details zum Produkt entnehmen Sie bitte der anliegenden Kundeninformation des Herstellers.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

19-7-2018

Analgetika-Warnhinweis-Verordnung (AnalgetikaWarnHV) am 01.07.2018 in Kraft getreten

Analgetika-Warnhinweis-Verordnung (AnalgetikaWarnHV) am 01.07.2018 in Kraft getreten

Die Verordnung erfasst rezeptfreie Schmerzmittel, die zur Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen oder von Fieber eingesetzt werden und beispielsweise die Wirkstoffe Paracetamol, Ibuprofen Diclofenac oder Acetylsalicylsäure (Aspirin) enthalten.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

17-7-2018

Dringende Sicherheitsinformation zu Sectio Set Bielefeld incl. Safil and Novosyn von Mölnlycke Health Care AB

Dringende Sicherheitsinformation zu Sectio Set Bielefeld incl. Safil and Novosyn von Mölnlycke Health Care AB

Weitere Informationen sowie Details zum Produkt entnehmen Sie bitte der anliegenden Kundeninformation des Herstellers.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

11-7-2018

Dringende Sicherheitsinformation zu Getinge WD15 Claro von Getinge Disinfection AB

Dringende Sicherheitsinformation zu Getinge WD15 Claro von Getinge Disinfection AB

Weitere Informationen sowie Details zum Produkt entnehmen Sie bitte der anliegenden Kundeninformation des Herstellers.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

7-7-2018

Informationsbrief zu Fiasp® (Insulin aspart): Neue Farbgebung der Patronen und Fertigpens

Informationsbrief zu Fiasp® (Insulin aspart): Neue Farbgebung der Patronen und Fertigpens

Die Firma Novo Nordisk Pharma GmbH informiert darüber, dass für Fiasp® Produkte ab Juli 2018 eine neue Farbgebung eingeführt wird, um die Unterscheidbarkeit von Tresiba® zu verbessern.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

7-7-2018

Dringende Sicherheitsinformation zu Leksell GammaPlan von Elekta Instrument AB

Dringende Sicherheitsinformation zu Leksell GammaPlan von Elekta Instrument AB

Weitere Informationen sowie Details zum Produkt entnehmen Sie bitte der anliegenden Kundeninformation des Herstellers.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

27-6-2018

Dringende Sicherheitsinformation zu RayStation von RaySearch Laboratories AB

Dringende Sicherheitsinformation zu RayStation von RaySearch Laboratories AB

Weitere Informationen sowie Details zum Produkt entnehmen Sie bitte der anliegenden Kundeninformation des Herstellers.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

26-6-2018

Dringende Sicherheitsinformation zu Dynavox T10 and Dynavox T15 von Tobii AB

Dringende Sicherheitsinformation zu Dynavox T10 and Dynavox T15 von Tobii AB

Weitere Informationen sowie Details zum Produkt entnehmen Sie bitte der anliegenden Kundeninformation des Herstellers.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

20-6-2018

Public Notification: AB Slim contains hidden drug ingredients

Public Notification: AB Slim contains hidden drug ingredients

The Food and Drug Administration is advising consumers not to purchase or use AB Slim, a product promoted for weight loss. This product was identified by FDA during an examination of international mail shipments.

FDA - U.S. Food and Drug Administration

13-6-2018

Dringende Sicherheitsinformation zu NEOLISA Chromogranin A von Euro Diagnostica AB

Dringende Sicherheitsinformation zu NEOLISA Chromogranin A von Euro Diagnostica AB

Weitere Informationen sowie Details zum Produkt entnehmen Sie bitte der anliegenden Kundeninformation des Herstellers.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

13-6-2018

Dringende Sicherheitsinformation zu Procedure trays: Bandscheiben Tray KH Vilsbiburg Spinale, LWS-Set Worms von Mölnlycke Health Care AB

Dringende Sicherheitsinformation zu Procedure trays: Bandscheiben Tray KH Vilsbiburg Spinale, LWS-Set Worms von Mölnlycke Health Care AB

Weitere Informationen sowie Details zum Produkt entnehmen Sie bitte der anliegenden Kundeninformation des Herstellers.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

29-5-2018

Dringende Sicherheitsinformation zu Prismaflex von Gambro Lundia AB

Dringende Sicherheitsinformation zu Prismaflex von Gambro Lundia AB

Weitere Informationen sowie Details zum Produkt entnehmen Sie bitte der anliegenden Kundeninformation des Herstellers.

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

29-5-2018

Mehr Information, Dialog und Transparenz: Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte ab heute bei Twitter

Mehr Information, Dialog und Transparenz: Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte ab heute bei Twitter

Pressemitteilung Nr. 1/17

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

29-5-2018

BfArM warnt erneut vor Red Rice-Nahrungsergänzungsmitteln: Produkte ab einer Tagesdosis von 5 mg Monakolin K sind als Arzneimittel einzustufen

BfArM warnt erneut vor Red Rice-Nahrungsergänzungsmitteln: Produkte ab einer Tagesdosis von 5 mg Monakolin K sind als Arzneimittel einzustufen

Pressemitteilung Nr. 3/16

Deutschland - BfArM - Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

21-2-2017

Takeda Pharma A/S recalls batch of Pamol® in packs of 300 film-coated tablets

Takeda Pharma A/S recalls batch of Pamol® in packs of 300 film-coated tablets

Takeda Pharma A/S recalls a batch of Pamol® in packs of 300 film-coated tablets after the discovery of Ibumetin 600 mg containing ibuprofen in some packs. Both types of medicine are used for the treatment of mild pain, but they work in different ways and may cause different adverse reactions.

Danish Medicines Agency

17-8-2018

EU/3/17/1870 (Pharma Gateway AB)

EU/3/17/1870 (Pharma Gateway AB)

EU/3/17/1870 (Active substance: Thymidine and deoxycytidine) - Transfer of orphan designation - Commission Decision (2018)5403 of Fri, 17 Aug 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMA/OD/317/16/T/01

Europe -DG Health and Food Safety

7-8-2018

Duaklir Genuair (AstraZeneca AB)

Duaklir Genuair (AstraZeneca AB)

Duaklir Genuair (Active substance: aclidinium bromide / formoterol fumarate dihydrate) - Centralised - Yearly update - Commission Decision (2018)5419 of Tue, 07 Aug 2018

Europe -DG Health and Food Safety

7-8-2018

Brimica Genuair (AstraZeneca AB)

Brimica Genuair (AstraZeneca AB)

Brimica Genuair (Active substance: aclidinium bromide / formoterol fumarate dihydrate) - Centralised - Yearly update - Commission Decision (2018)5420 of Tue, 07 Aug 2018

Europe -DG Health and Food Safety

6-8-2018

Onglyza (AstraZeneca AB)

Onglyza (AstraZeneca AB)

Onglyza (Active substance: saxagliptin) - Centralised - 2-Monthly update - Commission Decision (2018)5387 of Mon, 06 Aug 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/1039/WS/1289/45

Europe -DG Health and Food Safety

2-8-2018

EU/3/18/2048 (Pharma Gateway AB)

EU/3/18/2048 (Pharma Gateway AB)

EU/3/18/2048 (Active substance: N-acetylgalactosamine-conjugated synthetic double-stranded oligomer specific to serpin family A member 1 gene) - Orphan designation - Commission Decision (2018)5280 of Thu, 02 Aug 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMA/OD/061/18

Europe -DG Health and Food Safety

2-8-2018

EU/3/18/2050 (AstraZeneca AB)

EU/3/18/2050 (AstraZeneca AB)

EU/3/18/2050 (Active substance: Selumetinib) - Orphan designation - Commission Decision (2018)5282 of Thu, 02 Aug 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMA/OD/045/18

Europe -DG Health and Food Safety

30-7-2018

Alsitek (AB Science)

Alsitek (AB Science)

Alsitek (Active substance: masitinib) - Refusal of authorisation - Commission Decision (2018)5109 of Mon, 30 Jul 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/4398

Europe -DG Health and Food Safety

27-7-2018

EU/3/09/645 (Camurus AB)

EU/3/09/645 (Camurus AB)

EU/3/09/645 (Active substance: Octreotide chloride (lipid depot solution)) - Transfer of orphan designation - Commission Decision (2018)5047 of Fri, 27 Jul 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMA/OD/010/09/T/03

Europe -DG Health and Food Safety

13-7-2018

Byetta (AstraZeneca AB)

Byetta (AstraZeneca AB)

Byetta (Active substance: exenatide) - Centralised - Yearly update - Commission Decision (2018)4711 of Fri, 13 Jul 2018

Europe -DG Health and Food Safety

12-7-2018

Ibuprofen AbZ 200 mg Filmtabletten

Rote - Liste

10-7-2018

Ammonaps (Swedish Orphan Biovitrum International AB)

Ammonaps (Swedish Orphan Biovitrum International AB)

Ammonaps (Active substance: Sodium phenylbutyrate) - Centralised - Yearly update - Commission Decision (2018)4483 of Tue, 10 Jul 2018

Europe -DG Health and Food Safety

3-7-2018

Edistride (AstraZeneca AB)

Edistride (AstraZeneca AB)

Edistride (Active substance: dapagliflozin) - Centralised - Yearly update - Commission Decision (2018)4237 of Tue, 03 Jul 2018

Europe -DG Health and Food Safety

11-6-2018

TAGRISSO (AstraZeneca AB)

TAGRISSO (AstraZeneca AB)

TAGRISSO (Active substance: osimertinib) - Centralised - 2-Monthly update - Commission Decision (2018)3757 of Mon, 11 Jun 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/4124/II/19

Europe -DG Health and Food Safety

11-6-2018

ALPROLIX (Swedish Orphan Biovitrum AB (publ))

ALPROLIX (Swedish Orphan Biovitrum AB (publ))

ALPROLIX (Active substance: eftrenonacog alfa) - Centralised - Yearly update - Commission Decision (2018)3776 of Mon, 11 Jun 2018

Europe -DG Health and Food Safety

30-5-2018

Ibuprofen-CT 4 % Kindersaft

Rote - Liste

29-5-2018

EU/3/18/2025 (Pharma Gateway AB)

EU/3/18/2025 (Pharma Gateway AB)

EU/3/18/2025 (Active substance: Modified mRNA encoding human methylmalonyl-coenzyme A mutase encapsulated into lipid nanoparticles) - Orphan designation - Commission Decision (2018)3393 of Tue, 29 May 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMA/OD/017/18

Europe -DG Health and Food Safety

29-5-2018

EU/3/18/2021 (Chemo Research S.L.)

EU/3/18/2021 (Chemo Research S.L.)

EU/3/18/2021 (Active substance: Equine immunoglobulin F(ab')2 fragments targeting Shiga toxin) - Orphan designation - Commission Decision (2018)3388 of Tue, 29 May 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMA/OD/248/17

Europe -DG Health and Food Safety

24-5-2018

Pedea (Orphan Europe S.A.R.L.)

Pedea (Orphan Europe S.A.R.L.)

Pedea (Active substance: Ibuprofen) - PSUSA - Modification - Commission Decision (2018)3257 of Thu, 24 May 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/PSUSA/1712/201707

Europe -DG Health and Food Safety

21-5-2018

EU/3/17/1945 (MN Development AB)

EU/3/17/1945 (MN Development AB)

EU/3/17/1945 (Active substance: Tiratricol) - Transfer of orphan designation - Commission Decision (2018)3135 of Mon, 21 May 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMA/OD/128/17/T/01

Europe -DG Health and Food Safety

18-5-2018

EU/3/16/1684 (Pharma Gateway AB)

EU/3/16/1684 (Pharma Gateway AB)

EU/3/16/1684 (Active substance: Modified mRNA encoding the UGT1A1 protein) - Transfer of orphan designation - Commission Decision (2018)3132 of Fri, 18 May 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMA/OD/047/16/T/01

Europe -DG Health and Food Safety

18-5-2018

EU/3/17/1936 (Pharma Gateway AB)

EU/3/17/1936 (Pharma Gateway AB)

EU/3/17/1936 (Active substance: 1-[4-bromo-5-[1-ethyl-7-(methylamino)-2-oxo-1,2-dihydro-1,6-naphthyridin-3-yl]-2-fluorophenyl]-3-phenylurea) - Transfer of orphan designation - Commission Decision (2018)3133 of Fri, 18 May 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMA/OD/119/17/T/01

Europe -DG Health and Food Safety

15-5-2018

Faslodex (AstraZeneca AB)

Faslodex (AstraZeneca AB)

Faslodex (Active substance: Fulvestrant) - Corrigendum - Commission Decision (2018)1898 of Tue, 15 May 2018

Europe -DG Health and Food Safety

15-5-2018

Lynparza (AstraZeneca AB)

Lynparza (AstraZeneca AB)

Lynparza (Active substance: Olaparib) - Centralised - Variation - Commission Decision (2018)2987 of Tue, 15 May 2018 European Medicines Agency (EMA) procedure number: EMEA/H/C/3726/X/16/G

Europe -DG Health and Food Safety