Hydrosan - Tabletten

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Hydrosan - Tabletten
  • Einheiten im Paket:
  • 30 Stück, Laufzeit: 60 Monate
  • Verschreibungstyp:
  • Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • allopathic Droge

Dokumenten

Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Hydrosan  - Tabletten
    Österreich
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiebereich:
  • Chlortalidon
  • Produktbesonderheiten:
  • Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • AGES
  • Zulassungsnummer:
  • 1-25703
  • Berechtigungsdatum:
  • 20-01-2005
  • Letzte Änderung:
  • 08-03-2018

Packungsbeilage: zusammensetzung, kinische angaben, nebenwirkungen, wechselwirkungen, dosierung, schwangerschaft, stillzeit

GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER

Hydrosan Tabletten

Wirkstoff: Chlortalidon

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der

Einnahme dieses Arzneimittels beginnen.

Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals

lesen.

Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich verschrieben. Geben Sie es nicht an

Dritte weiter. Es kann anderen Menschen schaden, auch wenn diese die gleichen

Beschwerden haben wie Sie.

Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie

Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben

sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.

Diese Packungsbeilage beinhaltet:

Was sind Hydrosan Tabletten und wofür werden sie angewendet?

Was müssen Sie vor der Einnahme von Hydrosan Tabletten beachten?

Wie sind Hydrosan Tabletten einzunehmen?

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie sind Hydrosan Tabletten aufzubewahren?

Weitere Informationen

1.

WAS SIND HYDROSAN TABLETTEN UND WOFÜR WERDEN SIE

ANGEWENDET?

Chlortalidon, der Wirkstoff von Hydrosan, senkt den erhöhten Blutdruck (durch eine

wasser- und salzausscheidende Wirkung) und eignet sich zur Behandlung von

Bluthochdruck (Hypertonie), chronische Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz

leichten bis mittleren Grades), zur Einzelbehandlung oder in Kombination mit

anderen blutdrucksenkenden Mitteln, zur Behandlung von Wasseransammlungen im

Körpergewebe (spezifische Ödeme).

2.

WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON HYDROSAN TABLETTEN

BEACHTEN?

Hydrosan Tabletten dürfen nicht eingenommen werden,

Wenn sie überempfindlich gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen

Bestandteile von Hydrosan Tabletten sind.

bei Überempfindlichkeit gegen Sulfonamide und Thiazide (Kreuzreaktion; Vorsicht

bei Bronchialasthma)

bei zu geringer Harnproduktion (Anurie)

bei schweren Nierenfunktionsstörungen

bei akuter Nierenentzündung (Glomerulonephritis)

bei schweren Leberfunktionsstörungen (Präkoma und Coma hepaticum)

bei erhöhtem Kalziumgehalt im Blut (Hyperkalzämie)

bei erniedrigtem Kalium- und Natriumgehalt im Blut (Hypokaliämie und

Hyponatriämie)

bei erhöhtem Harnsäuregehalt im Blut (symptomatische Hyperurikämie), Gicht

oder Gallensteinen in der Vorgeschichte

Bei Schwangerschaft und in der Stillzeit

Bitte fragen Sie Ihren Arzt, wenn Sie glauben, dass dies für Sie zutrifft.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Hydrosan Tabletten ist erforderlich

bei:

Patienten mit einer Nierenerkrankung

Patienten mit einer Leberfunktionsstörung

Patienten mit Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)

Besondere Warnhinweise zur sicheren Anwendung:

Bitte teilen Sie Ihrem Arzt sofort alle Beschwerden mit, von denen Sie glauben, dass

sie von diesem Arzneimittel verursacht werden.

Teilen Sie Ihrem Arzt mit, falls Sie schwanger geworden sind.

Beim Auftreten unerwünschter Wirkungen wie z.B. Hautausschlag, starker Müdigkeit,

Benommenheit, starkem Durst, Verschlechterung der Kurzsichtigkeit oder anderen

Beschwerden informieren Sie bitte Ihren Arzt.

Die Therapie sollte nicht weiter fortgesetzt werden bei:

Entgleisungen des Elektrolythaushalts, die auf eine Behandlung nicht ansprechen

Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis)

Blutbildveränderungen (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie)

Gallenblasenentzündung (akuter Cholezystitis)

Auftreten einer Gefäßentzündung (Vaskulitis)

Verschlimmerung einer bestehenden Kurzsichtigkeit

Bei älteren Patienten und/oder Patienten mit mäßigen Nierenfunktionsstörungen wird

Ihr Arzt die einzunehmende Tablettenanzahl entsprechend anpassen.

Während der Behandlung mit Hydrosan sollen Sie auf eine ausreichende

Flüssigkeitsaufnahme achten und wegen des Kaliumverlustes kaliumreiche

Nahrungsmittel zu sich nehmen (Bananen, Gemüse, Nüsse).

Hydrosan und andere harntreibende Mittel (andere Thiazide) verlieren bei zu

niedriger Ausscheidungsleistung der Nieren ihre harnsteigernde Wirkung.

Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Nehmen Sie Hydrosan – Tabletten ers nach

Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer

Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

Doping-Hinweis:

Die Anwendung des Arzneimittels Hydrosan kann bei Dopingkontrollen zu positiven

Ergebnissen führen.

Bei Einnahme von Hydrosan Tabletten mit anderen Arzneimitteln

Bitte informieren Sie Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel

einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch

wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Einige Arzneimittel beeinflussen die Wirkung von Hydrosan. In diesen Fällen wird der

Arzt vielleicht die verschriebene Menge ändern.

Folgende mögliche Wechselwirkungen müssen beachtet werden:

Die gleichzeitige Gabe von Hydrosan mit anderen blutdrucksenkenden Mitteln (z.B.

Guanethidin, Methyldopa, β-Blockern, Vasodilatatoren, Kalzium-Antagonisten, ACE-

Hemmern), anderen harntreibenden Mitteln, Mitteln zur Behandlung von

Depressionen und anderen psychischen Erkrankungen (trizyklischen Antidepressiva,

Barbituraten, Phenothiazinen) verstärkt die blutdrucksenkende Wirkung.

Bei gleichzeitiger Gabe von Hydrosan und Lithium-Präparaten muss der Lithium-

Blutspiegel überwacht werden, da ein erhöhter Lithium-Blutspiegel herz- und

nervenschädigend wirken kann.

Die kaliumsenkende Wirkung des Hydrosan kann durch Kortikosteroide, ACTH, β2-

Antagonisten, Amphotericin, Abführmittel, Carbenoxolol oder andere

kaliumausscheidende Mittel verstärkt werden.

Es kann sich als notwendig erweisen, die Dosierung von Insulin und anderen oralen

Präparaten gegen die Zuckerkrankheit anzupassen.

Die gleichzeitige Gabe bestimmter Rheumapräparate und Schmerzmittel (z.B.

Indomethacin, Acetylsalicyl-säure) kann die blutdrucksenkende und harnfördernde

Wirkung von Hydrosan abschwächen.

Die Wirkung von bestimmten harnsäuresenkenden Mitteln kann durch Chlortalidon

abgeschwächt werden.

Die durch harntreibende Präparate verursachte Verminderung von Kalium und

Magnesium im Blut kann das Auftreten von durch Digitalis bewirkten

Herzrhythmusstörungen begünstigen.

Hydrosan kann die Überempfindlichkeitsreaktionen auf Allopurinol (Gichtmittel)

erhöhen, das Risiko unerwünschter Wirkungen von Amantadin (Parkinsonmittel)

steigern, den blutzuckererhöhenden Effekt von Diazoxid (blutdrucksenkendes

Präparat) steigern und die Nierenausscheidung von Krebsmitteln (z.B.

Cyclophosphamid, Methotrexat) herabsetzen, sowie deren negative Wirkung auf das

Knochenmark verstärken.

Anticholinergika (wie z.B. Atropin, Biperidin) können eine raschere und stärkere

Wirkung der harntreibenden Mittel vom Thiazide-Typ bewirken.

Colestyramin, ein bestimmter blutfettsenkender Ionenaustauscher, beeinflusst die

Aufnahme von Hydrosan. Dies kann eine Abschwächung der Wirksamkeit zur Folge

haben. Die gleichzeitige Gabe von Vitamin D oder Kalziumsalzen kann zu einem

Anstieg des Kalzium im Blut führen. Cyclosporin kann das Risiko eines Anstiegs der

Harnsäure und gichtartiger Komplikationen erhöhen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Während der Schwangerschaft und in der Stillzeit darf Hydrosan nicht angewendet

werden.

Aus Sicherheitsgründen sollen stillende Mütter abstillen bzw. Hydrosan nicht

anwenden.

Der Eintritt einer Schwangerschaft ist dem Arzt mitzuteilen.

Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um

Rat.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Dieses Arzneimittel

kann, vor allem zu Beginn der Behandlung, die

!

Reaktionsfähigkeit und Verkehrstüchtigkeit beeinträchtigen.

Dies gilt in verstärkten Maße bei Behandlungsbeginn, Dosiserhöhung und

Präparatewechsel sowie in Kombination mit Alkohol.

3.

WIE SIND HYDROSAN TABLETTEN EINZUNEHMEN?

Nehmen Sie Hydrosan Tabletten immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte

fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis folgende:

Bluthochdruck (Hypertonie):

1/2 –2 Tabletten (entsprechend 12,5-50 mg täglich)

Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz):

Anfangsdosis: 1/2-2 Tabletten (entsprechend 12,5-50 mg) täglich

Erhaltungsdosis: 1/2-1 Tabletten (entsprechend 12,5-25 mg) täglich

Wasseransammlung im Körpergewebe (Ödeme):

Die individuelle Dosierung sollte 2 Tabletten (entsprechend 50 mg) täglich

nicht übersteigen.

Die Tabletten sind zu den Mahlzeiten und unzerkaut mit etwas Flüssigkeit

einzunehmen.

Wenn Sie eine größere Menge von Hydrosan Tabletten eingenommen haben,

als Sie sollten:

Anzeichen einer Überdosierung sind: besonders starker Harnfluss mit der Gefahr der

Abnahme des Gesamtkörperwassers (Exsiccose), Verwirrtheitszustände.

Bitte informieren Sie in diesen Fällen sofort einen Arzt.

Informationen für den Arzt sind am Ende der Gebrauchsinformation

Wenn Sie die Einnahme von Hydrosan Tabletten vergessen haben:

Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie eine vorherige Einnahme

vergessen haben.

Sollten Sie einmal eine Einnahme von Hydrosan vergessen haben, nehmen Sie die

ausgelassene Dosis sobald Sie es bemerken. Ist es bereits Zeit, die nächste Dosis

einzunehmen, lassen Sie die vergessene Dosis aus und fahren Sie mit den üblichen

Einnahmezeiten fort.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren

Arzt oder Apotheker.

4.

WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?

Wie alle Arzneimittel können Hydrosan Tabletten Nebenwirkungen haben, die aber

nicht bei jedem auftreten müssen.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder

Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage

angegeben sind.

Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das

Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen

Traisengasse 5

AT-1200 WIEN

Fax: + 43 (0) 50 555 36207

Website: http://www.basg.gv.at/

anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass

mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt

werden.

Sehr häufig

Betrifft mehr als 1 Behandelten von 10

Häufig

Betrifft 1 bis 10 Behandelte von 100

Gelegentlich

Betrifft 1 bis 10 Behandelte von 1000

Selten

Betrifft 1 bis 10 Behandelte von 10000

Sehr selten,

Nicht bekannt

Betrifft weniger als 1 Behandelten von

10000 Häufigkeit auf Grundlage der

verfügbaren Daten nicht abschätzbar

Sehr häufig: Erniedrigte Kalium-Blutspiegel (Hypokaliämie), vorzugsweise bei

höheren Mengen, Anstieg der Harnsäure (Hyperurikämie) und Erhöhung der Blutfett-

Spiegel (Cholesterin und Triglyzerid-Spiegel);

Häufig: Erniedrigte Natrium- und Magnesium-Blutspiegel (Hyponatriämie,

Hypomagnesiämie) und erhöhte Blutzuckerwerte (Hyperglykämie); Anstieg

stickstoffhaltiger Stoffe (Harnstoff, Kreatinin) vor allem zu Behandlungsbeginn;

Nesselsucht (Urtikaria) und andere Formen von Hauterscheinungen (Exanthemen);

lageabhängiger zu niedriger Blutdruck, der durch Alkohol, Betäubungs- und

Beruhigungsmittel verstärkt werden kann; Schwindelgefühl; Appetitlosigkeit, leichte

Magen-Darmbeschwerden; Impotenz

Gelegentlich: Gicht;

Selten: Erhöhte Kalzium-Blutspiegel (Hyperkalzämie), Harnzucker (Glukosurie),

Verschlechterung einer diabetischen Stoffwechsellage; durch Licht verursachte

Hautreaktionen (Photosensibilität); Gallenstauung in der Leber oder Gelbsucht;

Herzrhythmusstörungen; Kribbeln und taubes Gefühl (Parästhesie), Kopfschmerzen;

leichte Übelkeit und Erbrechen, Magenschmerzen, Verstopfung und Durchfall;

verminderte Blutplättchen und weiße Blutkörperchen (Thrombozytopenie,

Leukopenie), Verminderung bestimmter weißer Blutkörperchen (Agranulozytose) und

vermehrtes Vorkommen bestimmter weißer Blutkörperchen (Eosinophilie);

Sehstörungen

Sehr selten: Veränderung des Säure-Basen-Gleichgewichtes im Blut

(hypochlorämische Alkalose); Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis);

durch Überempfindlichkeit ausgelöste Wasseransammlung in der Lunge

(idiosynkratische Lungenödeme), Atembeschwerden, allergisch bedingte Nieren- und

Gefäßentzündung (allergische interstitielle Nephritis und Vaskulitis)

5.

WIE SIND HYDROSAN TABLETTEN AUFZUBEWAHREN?

Nicht über 25°C lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor

Licht zu schützen.

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton nach „Verwendbar bis:“

angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich

auf den letzten Tag des Monats.

6.

WEITERE INFORMATIONEN

Was Hydrosan Tabletten enthalten:

Der Wirkstoff ist: Chlortalidon. Eine Tablette enthält 25 mg Chlortalidon.

Die sonstigen Bestandteile sind: Lactose-Monohydrat, mikrokristalline Cellulose,

Kartoffelstärke, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat.

Wie Hydrosan Tabletten aussehen und Inhalt der Packung:

Weiße, runde Tabletten mit Facettenrand und Bruchkerbe. Die Tablette kann in

gleiche Hälften geteilt werden.

Blisterpackung zu 30 Stück

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:

Zulassungsinhaber:

WABOSAN Arzneimittelvertriebs GmbH

Anton Anderer Platz 6/1

A-1210 Wien

Tel: 01/270 03 70

Fax: 01/270 03 70 20

E-mail: office@wabosan.at

Hersteller:

Pharmazeutische Fabrik Montavit GesmbH, Absam

Zulassungsnummer:

1-25703

Die Gebrauchsinformation wurde zuletzt genehmigt im Juli 2017.

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Die folgenden Informationen sind nur für den Arzt und medizinisches Fachpersonal

bestimmt:

Symptome und Therapie bei Überdosierung

Symptome:

Als Vergiftungserscheinungen infolge Überdosierung können auftreten: Schwindel,

Übelkeit, Somnolenz, Hypovolämie, Hypotonie und mit Herzrhythmusstörungen und

Muskelspasmen einhergehende Elektrolytstörungen.

Therapie der Überdosierung:

Gegebenenfalls Erbrechen auslösen oder Magenspülung vornehmen und Aktivkohle

zuführen; intravenöse Flüssigkeitszufuhr und Elektrolytersatz.

4-12-2018

Arnica compositum ad us. vet., Tabletten

Arnica compositum ad us. vet., Tabletten

● Die Neuzulassung erfolgte am 04.12.2018.

Institut für Veterinärpharmakologie und toxikologie

23-11-2018

UpCard ad us. vet. 0,75 mg, teilbare Tabletten

UpCard ad us. vet. 0,75 mg, teilbare Tabletten

● Die Neuzulassung erfolgte am 23.11.2018.

Institut für Veterinärpharmakologie und toxikologie

23-11-2018

UpCard ad us. vet. 3 mg, teilbare Tabletten

UpCard ad us. vet. 3 mg, teilbare Tabletten

● Die Neuzulassung erfolgte am 23.11.2018.

Institut für Veterinärpharmakologie und toxikologie

23-11-2018

UpCard ad us. vet. 7,5 mg, teilbare Tabletten

UpCard ad us. vet. 7,5 mg, teilbare Tabletten

● Die Neuzulassung erfolgte am 23.11.2018.

Institut für Veterinärpharmakologie und toxikologie

14-12-2018

OCALIVA® 5 mg / 10 mg Filmtabletten

Rote - Liste

14-12-2018

Nystatin acis® Filmtabletten

Rote - Liste

14-12-2018

Seroxat 20 mg Filmtabletten

Rote - Liste

13-12-2018

Bisoprolol comp. AbZ Filmtabletten

Rote - Liste

13-12-2018

Efavirenz Teva 600 mg Filmtabletten

Rote - Liste

13-12-2018

Ursofalk® 500mg Filmtabletten

Rote - Liste

13-12-2018

Zolpidem-ratiopharm 5 mg Filmtabletten

Rote - Liste

13-12-2018

Lisinopril comp. AbZ Tabletten

Rote - Liste

11-12-2018

Concor 5 mg/10 mg Filmtabletten

Rote - Liste

11-12-2018

Ubretid® Tabletten 5,0 mg

Rote - Liste

11-12-2018

Quetiapin TAD® 400 mg Retardtabletten

Rote - Liste

7-12-2018

EZETROL 10 mg Tabletten

Rote - Liste

7-12-2018

Lendormin® 0,25 mg Tabletten

Rote - Liste

7-12-2018

Diabact UBT 50 mg Tabletten

Rote - Liste

6-12-2018

Imanivec® 400 mg Filmtabletten

Rote - Liste

6-12-2018

ABILIFY® Tabletten

Rote - Liste

6-12-2018

ABILIFY® Schmelztabletten

Rote - Liste

6-12-2018

Tioblis® Filmtabletten

Rote - Liste

6-12-2018

Imanivec® 100 mg Filmtabletten

Rote - Liste

5-12-2018

Levetiracetam UCB® Filmtabletten

Rote - Liste

5-12-2018

Forxiga® 5 mg/10 mg Filmtabletten

Rote - Liste

5-12-2018

Cliovelle® 1 mg/0,5 mg Tabletten

Rote - Liste

4-12-2018

GINKGOVITAL Heumann® Filmtabletten

Rote - Liste

4-12-2018

Telzir 700 mg Filmtabletten

Rote - Liste

3-12-2018

Alunbrig® Filmtabletten

Rote - Liste

29-11-2018

Arpilif 5 mg / -15 mg Tabletten

Rote - Liste

29-11-2018

Arpilif 10 mg / -30 mg Tabletten

Rote - Liste

28-11-2018

Deferipron Lipomed 500 mg Filmtabletten

Rote - Liste

28-11-2018

Xadago 50 mg / 100 mg Filmtabletten

Rote - Liste

28-11-2018

Baraclude® 0,5 mg/1 mg Filmtabletten

Rote - Liste

27-11-2018

Ramipril comp. AbZ Tabletten

Rote - Liste

27-11-2018

Olmedipin Filmtabletten

Rote - Liste

27-11-2018

Paroxetin-ratiopharm 40 mg Tabletten

Rote - Liste

27-11-2018

Nevirapin-ratiopharm® 200 mg Tabletten

Rote - Liste

23-11-2018

Combivir Filmtabletten

Rote - Liste

22-11-2018

Damara® 75 Mikrogramm Filmtabletten

Rote - Liste

21-11-2018

Epivir 150 / 300 mg Filmtabletten

Rote - Liste