Hexvix

Hauptinformation

  • Handelsname:
  • Hexvix Pulver zur Herstellung einer Lösung zur intravesikalen Anwendung
  • Darreichungsform:
  • Pulver zur Herstellung einer Lösung zur intravesikalen Anwendung
  • Zusammensetzung:
  • Vorbereitung trocknen: hexaminolevulinatum hydrochloridum Endwerte. hexaminolevulinatum 85 mg für das Glas. Freigabe: dinatrii phosphas dihydricus, kalii dihydrogenophosphas, natrii chloridum, aqua ad iniectabilia q.s. zu einer Lösung statt 50 ml.
  • Verwenden für:
  • Menschen
  • Art der Medizin:
  • Biologische Medizin

Dokumenten

  • für die Allgemeinheit:
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Lokalisierung

  • Erhältlich in:
  • Hexvix Pulver zur Herstellung einer Lösung zur intravesikalen Anwendung
    Schweiz
  • Sprache:
  • Deutsch

Therapeutische Informationen

  • Therapiegruppe:
  • Synthetika
  • Therapiebereich:
  • Diagnostikum zur Fluoreszenz-Zystoskopie

Weitere Informationen

Status

  • Quelle:
  • Swissmedic - Swiss Agency for Therapeutic Products
  • Zulassungsnummer:
  • 58015
  • Berechtigungsdatum:
  • 06-11-2007
  • Letzte Änderung:
  • 25-10-2018

Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels

Fachinformation

HEXVIX® 85 mg

Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Lösung zur intravesikalen Anwendung

Zusammensetzung

Wirkstoff: Hexaminolevulinathydrochlorid

Hilfsstoffe (Lösungsmittel): Dinatriumhydrogenphosphat, Kaliumdihydrogenphosphat,

Natriumchlorid, Salzsäure, Natriumhydroxid, Wasser für Injektionszwecke

Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit

Jede Durchstechflasche enthält 100 mg Hexaminolevulinathydrochlorid entsprechend 85 mg aktives

Hexaminolevulinat.

Nach Auflösung in 50 ml Lösungsmittel enthält 1 ml der Lösung 1,7 mg Hexaminolevulinat; dies

entspricht einer 8 mmol/l Hexaminolevulinat-Lösung.

Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten

Diagnostikum. Hexvix-Blaulicht-Fluoreszenz-Zystoskopie wird bei Patienten mit bekanntem oder

stark vermutetem Blasenkarzinom als Ergänzung zur Standard-Weisslicht-Zystoskopie zur Diagnose

und Verlaufskontrolle von Blasenkarzinom verwendet (siehe Abschnitt

„Eigenschaften/Wirkungen“).

Dosierung/Anwendung

Eine Hexvix-Zystoskopie darf nur von medizinischem Fachpersonal, das speziell in Hexvix-

Blaulicht-Fluoreszenz-Zystoskopie geschult ist, durchgeführt werden. Die Blase sollte vor der

Instillation von Hexvix drainiert werden, und eine komplette Examination der Blase mit Weisslicht

ist durchzuführen. Eine ausgedehnte Blasenentzündung sollte u.a. ausgeschlossen sein (siehe

Abschnitt „Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen“).

Danach werden 50 ml der zubereiteten 8 mmol/l Lösung (Zubereitung der Lösung und

Vorsichtsmassnahmen bei der Handhabung bzw. vor der Anwendung des Arzneimittels, siehe

Abschnitt „Sonstige Hinweise – Hinweise für die Handhabung“) durch einen Katheter in die Blase

instilliert. Die Blase sollte erst nach 60 Minuten entleert werden.

Die zystoskopische Untersuchung sollte unter Blaulicht innerhalb von etwa 60 Minuten und nicht

später als 180 Minuten nach der Instillation von Hexvix in die Blase durchgeführt werden. Es sollten

60 Minuten nach der Instillation vergehen, bevor mit der zystoskopischen Untersuchung begonnen

wird, auch wenn der Patient Hexvix nicht 1 Stunde lang in der Blase gespeichert hatte.

Zunächst sollte die Blase vollständig unter Weisslicht untersucht werden; danach sollte die

Untersuchung mit Blaulicht wiederholt werden.

Für eine optimale Visualisierung wird empfohlen, die gesamte Blase zu untersuchen und zu erfassen,

sowohl mit Weisslicht als auch mit Blaulicht, bevor operative Eingriffe vorgenommen werden.

Biopsien aller erfassten Läsionen sollten normalerweise unter Weisslicht entnommen werden, und

die vollständige Resektion sollte durch Umschalten auf Blaulicht überprüft werden.

Es dürfen ausschliesslich mit einer CE-Kennzeichnung versehene Zystoskopiegeräte verwendet

werden, die mit den erforderlichen Filtern sowohl für die Standard-Weisslicht-Zystoskopie als auch

für die Blaulicht-(Wellenlänge 380-450 nm)-Fluoreszenz-Zystoskopie ausgestattet sind.

Die während der Zystoskopie angewendeten Lichtdosen können variieren. Normalerweise liegen die

Gesamt-Lichtdosen (Weisslicht und Blaulicht) zwischen 180 und 360 J, bei einer Stärke von

0,25 mW/cm².

Kinder und Jugendliche

Es sind keine Erfahrungen mit der Anwendung bei Patienten unter 18 Jahren vorhanden.

Kontraindikationen

·Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe gemäss

Zusammensetzung

·Porphyrie

Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen

Überempfindlichkeitsreaktionen einschliesslich schwerwiegender anaphylaktischer/anaphylaktoider

Reaktionen wurden berichtet. Geeignete Einrichtungen für lebensrettende Massnahmen sollten

einsatzbereit sein.

Hexvix sollte nicht bei Patienten mit hohem Risiko einer Blasenentzündung, z. B. nach einer BCG-

Therapie oder bei mässiger oder schwerer Leukozyturie angewendet werden.

Die Erfahrungen zur Sicherheit nach Markteinführung ergaben keine Hinweise darauf, dass die

wiederholte Anwendung von Hexvix im Rahmen von Nachuntersuchungen bei Patienten mit

Blasenkarzinom ein Risiko darstellt. Es wurden jedoch keine speziellen Studien durchgeführt.

Eine ausgedehnte Blasenentzündung sollte vor der Anwendung des Arzneimittels durch Zystoskopie

ausgeschlossen werden.

Eine Entzündung kann zur verstärkten Porphyrinbildung und einem erhöhten Risiko für lokale

Toxizität bei der Belichtung sowie zu falscher Fluoreszenz führen.

Wenn während der Weisslichtuntersuchung eine ausgedehnte Blasenentzündung diagnostiziert wird,

ist eine Blaulichtuntersuchung zu vermeiden.

Bei Patienten, die sich kurze Zeit zuvor einem chirurgischen Eingriff an der Blase unterzogen haben,

besteht ein erhöhtes Risiko für das Auftreten falscher Fluoreszenz im Resektionsbereich.

Als Vorsichtsmassnahme wird empfohlen, auf die Anwendung von Hexvix während der

Schwangerschaft zu verzichten. Es gibt nur begrenzt Daten zur Anwendung bei Schwangeren (siehe

Abschnitt „Schwangerschaft/Stillzeit“).

Interaktionen

Es wurden keine speziellen Wechselwirkungs-Studien mit Hexaminolevulinat durchgeführt.

Schwangerschaft/Stillzeit

Fertilität

Tierexperimentelle Studien ergaben keine Hinweise auf Wirkungen auf die weibliche Fertilität. Zu

Wirkungen auf die männliche Fertilität wurden keine tierexperimentellen Studien durchgeführt

(siehe Abschnitt „Präklinische Daten“).

Schwangerschaft

Bisher liegen keine oder nur sehr begrenzte Erfahrungen mit der Anwendung von Hexaminolevulinat

bei Schwangeren vor. Tierexperimentelle Studien lassen hinsichtlich der Reproduktionstoxizität

nicht auf direkte oder indirekte schädliche Auswirkungen schliessen (siehe Abschnitt „Präklinische

Daten“). Als Vorsichtsmassnahme wird empfohlen, auf die Anwendung von Hexvix während der

Schwangerschaft zu verzichten (siehe Abschnitt „Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen“).

Stillzeit

Es ist nicht bekannt, ob Hexaminolevulinat oder dessen Metabolite in die Muttermilch übergehen.

Ein Risiko für das Neugeborene/Kind kann nicht ausgeschlossen werden. Das Stillen soll während

der Behandlung mit Hexvix unterbrochen werden.

Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen

Es wurden keine entsprechenden Studien durchgeführt. Es sind jedoch keine solchen Wirkungen

anzunehmen.

Unerwünschte Wirkungen

Die meisten der berichteten Nebenwirkungen waren vorübergehend und leicht oder mässig

ausgeprägt. Die in klinischen Studien am häufigsten berichteten Nebenwirkungen waren

Blasenspasmus (von 2,4 % der Patienten berichtet), Dysurie (1,8 %), Blasenschmerzen (1,7 %) und

Hämaturie (1,7 %).

Aufgrund von früheren Erfahrungen mit Verfahren wie Standard-Zystoskopie und transurethraler

Resektion der Blase (TUR-B) wurde das Auftreten der beobachteten Nebenwirkungen erwartet.

Immunsystem

Häufigkeit unbekannt: Anaphylaktischer Schock.

Infektionen

Gelegentlich: Zystitis, Sepsis, Harnwegsinfektion.

Blut und Lymphsystem

Gelegentlich: Anämie, Leukozytose.

Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen

Gelegentlich: Gicht.

Psychiatrische Störungen

Gelegentlich: Insomnie.

Nervensystem

Häufig: Kopfschmerzen.

Gastrointestinale Störungen

Häufig: Übelkeit, Erbrechen, Obstipation, Diarrhoe, Bilirubin- und Transaminasen-Erhöhung.

Haut

Gelegentlich: Ausschlag.

Muskelskelettsystem

Gelegentlich: Rückenschmerzen.

Nieren und Harnwege

Häufig: Blasenspasmus, Blasenschmerzen, Dysurie, Harnverhaltung, Hämaturie.

Gelegentlich: Harnröhrenschmerzen, Pollakisurie, Harndrang, Erkrankung der Harnwege.

Reproduktionssystem und Brust

Gelegentlich: Balanitis.

Allgemeine Störungen und Reaktionen an der Applikationsstelle

Häufig: Pyrexie, Schmerzen nach dem Eingriff.

Gelegentlich: Postoperatives Fieber.

Überdosierung

Es liegen keine Erfahrungen mit einer höheren als der empfohlenen Lichtintensität bzw. mit

verlängerter Lichtexposition vor.

Eigenschaften/Wirkungen

ATC-Code: V04CX

Wirkungsmechanismus

Nach intravesikaler Instillation von Hexaminolevulinat kommt es zu einer intrazellulären

Akkumulation von Porphyrinen, bevorzugt in malignen Zellen. Die intrazellulären Porphyrine

(einschliesslich PpIX) sind photoaktive, fluoreszierende Verbindungen, die bei Blaulichtexzitation

rotes Licht ausstrahlen. Infolgedessen leuchten prämaligne und maligne Läsionen vor einem blauen

Hintergrund rot. Falsche Fluoreszenz kann bei Entzündungen auftreten.

Klinische Wirksamkeit

Die klinischen Studien mit Hexvix umfassten 1072 Patienten mit Blasenkarzinom.

Im Vergleich zur Standard-Zystoskopie wurden nach einer Blaulicht-Zystoskopie signifikant mehr

Carcinoma in situ (CIS) und papilläre Läsionen erkannt. Die Erkennungsquote für CIS betrug 95 %

vs. 49,5 % und für papilläre Läsionen 90,6 % - 100 % vs. 85,4 % - 94,3 %.

Die verbesserte Erkennung betrifft Läsionen im nicht invasiven Stadium.

In einer Studie bei Patienten mit initialem und rezidivierendem Blasenkarzinom und Verdacht auf

einen oder mehrere papilläre Tumoren hatten insgesamt 16,4 % der Patienten mit pTa/pT1-Läsionen,

31,7 % der Patienten mit CIS-Läsionen und 3,2 % der Patienten mit T2-T4-Läsionen weitere

Läsionen, die nur mittels Hexvix-Blaulicht-Zystoskopie entdeckt wurden. Die Patienten wurden

während 9 Monaten nach der Instillation von Hexvix nachbeobachtet. Dabei war der Anteil der

Patienten mit Rezidiven in der Hexvix-Gruppe (47,2 %) niedriger als in der Gruppe mit Weisslicht-

Zystoskopie (56,1 %). Die relative Reduktion der Rezidivrate betrug in der Hexvix-Gruppe 15,8 %.

Nach einer weiteren medianen Nachbeobachtungszeit von 4,5 Jahren war die mediane Zeit bis zum

Rezidiv 16 Monate in der Hexvix-Gruppe im Vergleich zu 9 Monaten in der Weisslicht-Gruppe.

Die Gesamtquote falsch positiver Läsionsbefunde war nach einer Blaulicht-Zystoskopie erhöht, 17,3

% bei Weisslicht-Zystoskopie und 21,9 % bei Blaulicht-Zystoskopie.

Pharmakokinetik

Distribution und Elimination

Die systemische Bioverfügbarkeit (absolute BV) beträgt 5-10 %, die Cmax 343 ng/ml, die terminale

Eliminationshalbwertszeit 76 Stunden und das Vss 248 l.

Präklinische Daten

An Ratten und Hunden wurden siebentägige Studien zur intravesikalen Verträglichkeit ohne

Lichtexposition durchgeführt. Bei der Studie an Ratten traten Fälle von Leukozytose auf, was auf

eine entzündungsfördernde Wirkung von Hexaminolevulinat hinweist.

Azotämie, rot gefärbter Urin und Gewichtsverlust wurden ebenfalls beobachtet.

Bei den mit Hexaminolevulinat behandelten Hunden traten Übergangszell-Hyperplasie und

Basophilie im Harnwegsepithel geringfügig häufiger auf und waren geringfügig stärker ausgeprägt.

Ein lokaler Lymphknoten-Assay an Mäusen hat gezeigt, dass Hexaminolevulinat potenziell eine

Hautsensibilisierung verursachen kann.

Alle Studien zum genotoxischen Potenzial waren negativ (Ames-Test, TK-Assay, in vivo

Mikronukleus-Zellmodell, Chromosomenaberrationen in CHO-Zellen und Comet-Assay an

Vesikalproben aus einer Studie an Hunden zur lokalen Verträglichkeit mit Blaulichtaktivierung).

Die Reproduktionstoxizität wurde nach wiederholter intravenöser Gabe von Hexaminolevulinat an

Ratten und Kaninchen untersucht. Es wurden keine Effekte auf embryofetale Mortalität, fetales

Gewicht oder die Häufigkeit von fetalen Abweichungen und Variationen, einschliesslich Parametern

der skelettalen Ossifikation, beobachtet. In Untersuchungen an Ratten wurden keine Wirkungen auf

die weibliche Fertilität und auf die frühe Embryonalentwicklung beobachtet.

Karzinogenitätsstudien wurden mit Hexaminolevulinat nicht durchgeführt.

Sonstige Hinweise

Inkompatibilitäten

Hexvix darf nicht mit anderen Arzneimitteln gemischt werden.

Das Arzneimittel darf nur mit dem mitgelieferten Lösungsmittel verdünnt werden.

Haltbarkeit

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit „EXP“ bezeichneten Datum verwendet

werden. Nach Auflösung im Lösungsmittel: Die chemische und physikalische in-use-Stabilität wurde

für 2 Stunden bei 2-8°C nachgewiesen. Aus mikrobiologischen Gründen ist die gebrauchsfertige

Zubereitung unmittelbar nach Rekonstitution zu verwenden. Falls die Lösung nicht sofort

angewendet wird, ist der Anwender für die Dauer und die Bedingungen der Aufbewahrung

verantwortlich, die nicht länger als 2 Stunden bei 2-8°C betragen sollte.

Besondere Lagerungshinweise

Bei Raumtemperatur (15-25°C) lagern.

Lösung (nach Herstellung): Im Kühlschrank (2-8°C) lagern (siehe auch Abschnitt „Haltbarkeit“).

Hinweise für die Handhabung

Hexaminolevulinat kann durch Hautkontakt eine Sensibilisierung verursachen.

Alle Schritte sind mit sterilem Gerät und unter aseptischen Bedingungen auszuführen.

Anleitung zur Rekonstitution : Hexvix Pulver und Lösungsmittel in Fertigspritze:

1.Der Kolben wird am Gummistopfen befestigt, indem er im Uhrzeigersinn

bis zum Anschlag in die Spritze gedreht wird.

2.Die Schutzkappe wird von der Spritze entfernt und für den späteren

Gebrauch aufbewahrt. Eine zur Rekonstitution geeignete Nadel wird auf die

Spritze aufgeschraubt. Die Spritze wird senkrecht gehalten und durch

vorsichtiges Drücken des Kolbens wird die Luft aus der Spritze entfernt

3.Etwa 10 ml des Lösungsmittels werden in die Durchstechflasche mit Pulver

injiziert, sodass diese zu 3/4 gefüllt ist.

4.Ohne die Nadel herauszuziehen werden die Spritze und die

Durchstechflasche mit einem Handgriff festgehalten und vorsichtig

geschwenkt, um das Pulver vollständig aufzulösen.

5.Die Lösung wird aus der Durchstechflasche vollständig in die Spritze

aufgezogen.

6.Die leere Durchstechflasche wird von der Spritze entfernt. Die Nadel wird

von der Spritze abgenommen und verworfen. Es wird die Schutzkappe auf

die Spritze aufgebracht und der Inhalt der Spritze vorsichtig gemischt

Hexvix ist nun rekonstituiert und gebrauchsfertig. Die so hergestellte Lösung ist klar bis leicht

opalisierend und farblos bis blassgelb.

Wenn die Lösung nicht sofort verwendet werden kann, darf sie maximal 2 Stunden nach der

Herstellung bei 2-8°C im Kühlschrank gelagert werden. Auf der Etikette der Spritze soll die

Verfallzeit vermerkt werden.

Nur zur einmaligen Anwendung. Nicht verwendetes Produkt ist zu entsorgen.

Zulassungsnummer

58015 (Swissmedic)

Packungen

Packung enthaltend: 10 ml-Durchstechflasche mit Hexvix-Pulver zur Herstellung einer Lösung zur

intravesikalen Anwendung, sowie 50 ml-Spritze (Cyclo-Olefin-Copolymer) mit Spritzenkolben

(Bromobutyl) mit dem Hexvix-Lösungsmittel [B].

Zulassungsinhaberin

Future Health Pharma GmbH, 8620 Wetzikon ZH

Stand der Information

Juli 2016

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